Was für ein Tag!
Wenn Caro von Draußen nur Kännchen wieder unsere Beiträge zu
sammelt, frage ich mich jedes Mal, ob ich wohl 12 Fotos zusammen bekomme, erst recht an einen Stino-Arbeitstag, wenn ich im Dunkeln aus dem Haus gehe.
Immerhin war das Armaturenbrett beleuchtet, als ich los wollte. Und die Anzeige machte deutlich, warum ich umsonst 15 Minuten früher aufgestanden war als sonst. Ich hatte nämlich Scheibenkratzen eingeplant, weil das Tags zuvor schon nötig gewesen war. Wie man unschwer erkennen kann, war das Kratzen an diesem Morgen nicht notwenig.
In der Firma werden schon Vorbereitungen für Weihnachtsdeko getroffen. Da wir alles 13 bis 15 mal benötigen, ist das eine Menge Arbeit.
Die Teile für die Adventskalender brauchen wir gar 24 oder 48 mal.
Nicht alle bereiten Weihnachten vor. Manche haben noch mit Herbst und Halloween zu tun.
Zu Mittag gibt es Obst und Gemüse…

…und eine Ticketbestellung.
Die Nachmittagssonne strahlt in den Spielzeugladen. Ich mache Feierabend, denn alle anderen sind schon fort.
Was für eine schöne Umleitungsstrecke.
Ich habe endlich mal Gelegenheit, anzuhalten, denn heute sind mal keine Angler da.
Ich komme vom Wege ab, mit Absicht, und trödle über die Dörfer. Dann ruft der Sohn an, und ich beschließe, noch zu ihm zu fahren.
Da gibt es gleich erst mal einen Snack als Vesper.
Eine tolle Behandlung wird mir zuteil. Das tut richtig gut. Meine Ohren fühlen sich danach an wie neu.
Und dann kommt auch noch die Hexe mit ihrer arabischen Schönheit vorbei.
Es wird spät, so dass ich die Hexe samt Hundi nicht mehr heim laufen lassen möchte. Lieber drehe ich noch eine Runde durchs Dorf.
Vom Heimkommen gibt es dann kein Bild mehr. Ich höre mir noch einen bisher unveröffentlichten Song von Il Civetto an, den ich sehr gern mag.
Und dann Gute Nacht.
In früheren Jahren
Oktober 2020
Oktober 2019
Oktober 2018
Oktober 2020
Die fertigen Nudel dann auf Schaschlikspieße fädeln.
Tomaten- oder Paprikasoße {am besten selbstgemachte} daraufstreichen, auch diese darf noch etwas nachgewürzt werden.
Frühlingszwiebeln in feine Ringe geschnippelt, Kochschinken fein geschnitten und Paprika möglichst klein geschnippelt auf die Spieße verteilen.
Viel Reibekäse drüber krümeln. Richtig viel. Hier waren es 250 g.
Nach 15 Minuten bei 150° Umluft sah es dann so aus.
Ich wäre gern mit den Füßen ins Wasser gestiegen, aber die Steine am Ufer waren glitschig und ich hatte Sorge, samt Kamera ins Wasser zu fallen. Das ließ ich lieber bleiben. Auf einer schönen Holzbank in der Sonne genossen wir unser Picknick. Die Mutti war von meinem "Nudelauflauf am Spieß" sehr angetan.
Ein Stück weiter am Ufer kam ich dann doch noch dazu, mit den Füßen ins Wasser zu steigen. Herrlich.

Schon auf dem Heimweg finden wir diesen winzigen Park.
Unter einer Linde gibt es da einen hölzernen Tisch mit zwei Bänken, wo wir Muttis Kaffee aus der Thermoskanne in Pappbecher umfüllen. Die Kleine Frau hatte die Kaffeetassen vergessen. Macht nix, als eingefleischter Camper hab ich noch eine halbe Stange Becher im Kofferraum.
Gleich vom Parkplatz aus gehe ich direkt zum Trockenplatz. Die Wäsche hatte ich gestern Nachmittag aufgehängt. Als es aber soweit war, dass ich sie hätte abnehmen können, rief die Weinkönigin an. Gespräche mit ihr dauern immer sehr lange. Als wir fertig waren, war es dunkel und ich hatte keine Lust mehr, nochmal über den Trockenplatz zu stolpern. Und heute Morgen war die Zeit knapp. Nun aber! Wie gut die Wäsche riecht, wenn sie draußen getrocknet ist.
Auf dem Balkon genieße ich noch einen Milchkaffee und nehme meine angefangene Socke mit hinaus.
Auf dem Foto sieht es heller aus, als es tatsächlich ist. Stricken kann ich bei dem schwindenen Licht nicht mehr.
Also wechsle ich nach drinnen auf die große Couch und stricke noch ein Stück weiter.
In der stillen Straße erwacht der Tag.
Unterwegs zur Arbeit das allmorgendliche Schauspiel.
Erste Amtshandlung: Kalender umstellen. Manchmal vergesse ich es, weil es hier noch nicht {wie in Cottbus} zum Ritual geworden ist und weil hier meist noch andere Tätigkeiten zuerst erledigt werden müssen und ich erst später ins Büro komme. Aber an einem 12. darf ich es natürlich nicht vergessen.
Wie schön das ist in der sonnenüberfluteten Stadt.
Vor dem Nagelstudio.
Warten auf das Asia-Essen zum Mitnehmen.
Danach treffen wir erste Vorbereitungen für die Kinderfeste. Weitere Ideen sollen umgesetzt werden.
Die Kürbisse aus dem letzten Durchgang dienen als Anschauungsmuster.
So schönes Garn bekamen wir als Spende. Nun brauche ich eine Idee, was wir daraus fertigen.
Wenn ich zum Feierabend hinter den letzten Mitarbeitern die Tür verschlossen habe, drehe ich gern eine Runde durch die Räume und schaue, was mir an Neuem auffällt. Diesmal sind es die Kantenhocker.
Endlich komme ich dazu, die Betten abzuziehen, und während die Waschfee die erste Runde dreht, wird im Flur die restliche Wäsche vorsortiert. 












Leider war die Bank nass und Trockenwischen hätte wegen des anhaltenden Regens keinen Sinn gehabt, so dass ich den Kaffee dann lieber auf der Türschwelle stehend trank.
Naja, ein Lächeln ist das nicht gerade, aber strahlend allemal.
…und betreute bis 15.30 Uhr ein virtuelles Klassenzimmer. Der Arbeitsplatz ist wegen des defekten Displays etwas abendteuerlich, funktioniert aber sehr gut. Ähm, der obere Bildschirm ist natürlich nicht defekt, ich habe aus Datenschutzgründen mit dem Foto gewartet, bis sich der Bildschirmschoner eingeschaltet hatte. Siebeneinhalb Stunden Konferenz am Stück waren dann doch recht anstrengend.
Die Zeit-für-Meer-Tasse hatte auch diesmal eine besondere Bewandnis. Alle anderen Konferenzteilnehmer außer mir saßen nämlich an der Nordsee.
Da erfreute ich mich an meinen Muttertagsblumen. Die Knospen waren am Sonntag noch vollständig geschlossen. Gestern öffnete sich die erste Blüte, heute die zweite.
Den Fitz, den ich aus dem Inneren des Knäuels herausgezottelt habe, will ich heute noch wegstricken.
Eine riesige Schüssel Gurkensalat.
Das Buch ist aber auch dick. Tausendfünfhundert Seiten.
Angeblich sollen diese neben der Entgiftung des Körpers über die Fußsohlen auch für besseren Schlaf sorgen. Nun hatte ich in der letzten Woche tatsächlich den Eindruck, besser und tiefer zu schlafen. Gestern Abend hatte ich keine Lust auf die Pflaster und ließ sie weg. Die Nacht verlief dann sehr unruhig. Ich war ganze vier Mal draußen und die Aufzeichnungen der Fitness-Uhr zeigten eine sehr unruhige Schlaf-Kurve. Das kann natürlich auch daran gelegen haben, dass ich mir wegen des Virtuellen Klassenzimmers viel zu viele Gedanken gemacht hatte, weil ich nicht wusste, wie es laufen wird. Da es nun aber gut gelaufen ist, ich ausgeglichen bin und morgen auch noch ausschlafen kann, müsste ich heute Nacht gut und ruhig schlafen können. Wenn ich jetzt die Pflaster weglasse und dann eine unruhige Nacht habe, würde das bedeuten, dass die Pflaster tatsächlich wirken. Das klingt jetzt etwas kraus, aber ich werde sehen, was herauskommt.
Das nächste Telefonat muss ich ein wenig vorbereiten. Das geht es um was. Inspiriert hat mich der Andy {der vom Lagerfeuer und so…} ohne es zu ahnen. Ich hatte nämlich herausgefunden, dass er nicht einfach darauf wartet, dass die Zeiten für Soloselbständige und Künstler irgendwann wieder besser werden, sondern dass er die kulturelle und damit finanzielle Durststrecke, in die Menschen wie er hineingezwungen wurden, überbrückt, indem er Essen ausfährt. Ich für meinen Teil hatte auch bereits darüber nachgedacht, was ganz anderes zu machen. Vielleicht Nachtdienst an einer Tanke oder Frühschicht im Backshop oder Wochenenddienste in einem Callcenter. Die haben ja derzeit auch großen Bedarf an Leuten, besonders für unbeliebte Schichten. Ähm ja, nachgedacht hatte ich darüber. Aber man muss es auch tun! Und dafür diente der Anruf. Und ja, ich hab den Auftrag. Zwar erst Mitte Mai, aber hej, immerhin.

Um den Parkplatz herum breitet sich der Frühling aus. Das dritte Foto ist falsch fokussiert, aber das kann ich jetzt nicht mehr ändern.
Jemand hat die Schranke am Parkplatz umgekarrt. Darum kümmere ich mich aber nicht. Das ist gewiss längst gemeldet.
Sie möchte unbedingt Haare waschen. Also machen wir Wasser im Topf heiß. Klappt besser als ich dachte.
Ich helfe ihr, die drei Haare aufzuwickeln und bringe sie unter die Haube Davon habe ich leider kein Foto, obwohl das immer lustig aussieht, wie ein kleiner Alien.
Bittesehr.
Für den Termin morgen sammle ich die Bücher zusammen.
Dann bekommt die kleine Kissenhülle endlich das Patch, das ich am Sonntag schon stricken wollte.
Dann gibt es endlich Abendessen.
Erste Amtshandlung ist immer das Lüften am Morgen. Diesmal musste ich zu allerst den Wäscheständer aufrichten, den der Sturm umgeweht hatte, und das, obwohl er schon in der windsichersten Position stand, die er auf dem Balkon einnehmen kann.
Oh ja, es windet. So sehr, dass altes Laub vom letzten Herbst, das das himmlische Kind noch unter irgend einem Kellervorsprung gefunden hat, bis mitten ins Wohnzimmer und unter den Tisch geweht wurde.
Nachdem die Wohnung wieder windsicher ist, die Fenster wieder geschlossen sind, bereite ich mir zum Frühstück zwei Schnitten vor. Da kommt dann noch Gemüse drauf und Käse. Dann ist es aber nicht mehr fotosicher, weil eine kippelige und rutschige Angelegenheit. Da muss man es dann ganz schnell verspeisen, wobei sich die Knobisoße sonstwohin verteilt. Aber lecker!
Ebenfalls vorbereitet werden möchte das Mittagessen. Die Hühnerbeine werden schön gewürzt, mit viel Curry. Dann verschinden sie in der Backröhre. Das duftet!
Dann ist Zeit für einen Kakao mit der Schwester. Ich gemütlich auf der Couch, sie 550 km weit weg gemütlich in ihrem Sessel. Wir beide am Telefon.
Wäsche zusammenlegen…
Gläser spülen…
Dann ist es Zeit für das Mittagessen. Ja, es gibt nur das Hühnerbein. Nix dazu. Reicht aber. Ich bin richtig satt.
Und nun endlich Tee. Frisch aufgebrüht. Schwedische Blaubeere. Was für eine Farbe. 😉
Gerade erst weggeräumt und schon wieder hervorgekramt. Reste von Baumwollgarn für weitere Schmetterlinge. Zwei habe ich neulich der SchwieTo geschenkt. Sie hätte sich noch mehr heraussuchen dürfen oder ich hätte ich ihr sogar alle gegeben. Aber die bescheidene junge Frau hat sich nur zwei ausgesucht. Wie lieb.
Tja, manchmal, ganz selten, lese ich ein e-book auch mal am Rechner. Naja, nicht das ganze, nur ein paar Seiten zwischendurch, während ich am Rechner darauf warte, dass irgendetwas fertig geladen wird oder ich im WhatApp eine Antwort bekomme. Ansonsten lese ich dann doch lieber auf dem Handy gemütlich auf der Couch. Einen Reader besitze ich nicht.
Ähm, ja, was haben wir denn da? Ein paar Betthupferl. Ich schwöre, es fehlt nur eins. 

Wie kann denn das sein, dass sich die Balkontür in der Balkonbrüstung spiegelt, wo diese doch aus einem völlig matten Material besteht, in dem sich gar nichts spiegeln kann?
Diese Collage hatte ich
Ein Patch aus dem Garnrest von damals.
Eben jene Socken. Ich schwöre, das ist Zufall.
und
. Vor einem Jahr
Vor drei Jahren…
Vor vier Jahren…
Die letzten beiden Fotos zeigen übrigens die gleiche Straße.
Zuerst entzünde ich die Adventskerze, die uns anzeigt, dass wir den 12. Dezember haben.
Dann gibt es natürlich erst einmal wieder Tee.
Am Vormittag krame ich dieses Päckchen aus dem Kühlschrank.
Eine Süßkartoffel, zwei Kartoffeln und eine Zuccini werden geschnippelt, mit Salz und Pfeffer gewürzt, mit Öl beträufelt und 25 Minuten gebacken.
Inzwischen werden auch Hähnchenbrust und Zwiebeln angebraten.
Tadaaa, das Curry ist fertig. Und lecker ist das. Ich glaube, das koche ich jetzt öfter, vielleicht gelegentlich auch ohne Fleisch.
Zur Vesper gibt es Earl Gray mit Milch.
Dann schwelge ich in Erinnerungen. An dieser Stelle sollte ein Video gezeigt werden, aber es ist zu groß, um es bei WP hochzuladen. Vielleicht erstelle ich noch ein kleineres. Aber jetzt nicht.
Für das Abendessen schäle ich eine riesige Pomelo, die ich nur zur Hälfte schaffe. Dann bin ich satt.
Ich weiß, es ist noch nicht der 3. Advent, aber ich kann es nicht erwarten, die dritte Kerze anzuzünden.
Ganz zum Schluss werden noch die Pflichtsocken fertig.