Septembernotizen – 22.09.2022

Ein echter Rückblick auf einen seltsamen Tag, der am Ende gut ausging.
Tagesaufgabe(n)… Und wie weit gekommen?
Auto in die Werkstatt bringen und nach Hause laufen – erledigt und etwas anders als geplant
Bücherei anrufen zwecks Verlängerung – Verlängert bis 20. Oktober

Spontan auf die Liste gesetzt
Auto wieder aus der Werkstatt holen – Ich hatte nicht gedacht, dass alles an einem Tag klappt, aber schön so.

Und sonst so?
Wir waren erst in der nacht aus Erfurt zurückgekommen und weil ich am Morgen das Auto wegbringen wollte, brachte ich die Hexe gleich noch nach Hause. So war ich dann erst halb drei zu Hause und am Morgen noch entsprechend müde. Nutze aber nix, ich musste zur Werkstatt. Dort sagte man mir, ich solle gegen 16 Uhr wiederkommen, dann könne ich die Walli wieder abholen. Deshalb disponierte ich um und lief nicht nach Hause, sondern zur Mutti. Das war deutlich näher. Die kleine Frau freute sich. Sie hatte dann auch Mittagessen für mich. Das heißt, sie mochte ihres nicht, das sie geliefert bekommen hatte. Naja, das Fleisch war schon ein wenig zäh. Jetzt überlege ich – mal wieder – ob ich nicht für sie vorkochen sollte. Warm machen kann sie es sich ja, denn mit der Mikrowelle hat sie sich erstaunlich gut angefreundet.
Na, mal sehen. Vielleicht probieren wir das im Oktober mal aus.

Septembernotizen – 15.09.2022

Tagesaufgabe(n)… Und wie weit gekommen?
Spielzeugspenden einsammeln {lange Tour} – erledigt
Hundi abholen – erledigt
Äpfel zum Dörren vorbereiten – heute doch nicht

Spontan auf die Liste gesetzt
Große Hunderunde bis zum Wald – bis zu einer Bank in der Abendsonne mitgelaufen, dort auf die zwei gewartet, bis sie aus dem Wald zurück kamen

Und sonst so?
Es gibt so Tage… heute ist so einer.
Die Fahrt zur Arbeit war wunderschön, so durch den Nebel über den Feldern. Dennoch bedrückte mich etwas, ohne dass ich es genau hätte benennen können. Zum Glück hatten wir eine große Tour zum Spielzeugholen vor uns. Bei dem herrlichen Herbstwetter war das ein Genuss. Ich fand den Weg, ohne mich zu verfahren und sogar ohne Navi. Auf der Rückfahrt nahm ich den Weg durch den Wald und hielt auf einer Lichtung an, wo die Kollegin und ich erst einmal frische Luft und etwas Sonne tankten. Nur ein paar Minuten, aber die taten gut.
Am Waldrand hielt ich noch einmal an, für ein paar Fotos. Da entdeckten wir den Speicher Calbitz, der in der Sonne glitzerte. Die Kollegin nahm noch ein paar Zweige mit und ein wenig "Unkraut" vom Wegesrand. Daraus entstand am Nachmittag der Prototyp unserer Herbstdeko.
Nach dieser Tour war die Welt wieder halbwegs in Ordnung.
Als wir auf dem Heimweg noch die Fellnase abgeholt hatten und gleich nach Auto abstellen, Taschen reinschaffen und meinem obligatorischen Gang zur Toilette, zur Hunderunde in Richtig Wald aufbrachten, hatte ich das gute Gefühl, etwas für mich getan zu haben. Daheim angekommen, wurd dann nicht mehr viel. Abendessen für die Hexe, für mich nur Tee. Ein paar Seiten gelesen, selbst für die Stricksocke war ich zu müde. Ja nun.

Septembernotizen – 14.09.2022

Tagesaufgabe(n)… Und wie weit gekommen?
Frühmorgens die Praktikantin abholen – sehr gern erledigt
Spielzeugspenden einsammeln {mittellange Tour} – erledigt
Äpfel zum Dörren vorbereiten – vertagt wegen müde

Spontan auf die Liste gesetzt
Wolle für einen Pullover bereit legen – erledigt
Pulloverbündchen anstricken – vertagt wegen müde

Und sonst so?
Das mit der Wolle schieb ich schon länger vor mir her. Ich brauche unbedingt Pullover, aber immer war irgendwas und wenn ich endlich mit allem fertig war, war ich dann auch zu fertig, um noch nach Wolle und Nadeln zu gruschdeln. Auch vor dem Strickwochenende wurde mir die Zeit zu knapp, und dann wieder das Übliche. Aber heute, heute Morgen, da hatte ich plötzlich noch ein paar Minuten Zeit, die ich ganz spontan zum Gruschdeln nutze. Nun liegt das erste Knäuel samt Seilen und diversen Nadelspitzen in einem kleinen Beutel und wartet darauf, angestrickt zu werden.
Der Tag lief so lala. es sind nun mal nicht alle Tage schön. Am Nachmittag versuchte ich, eine bestimmte Idee rüber zu bringen. Ist mir nicht gelungen. Ich frage mich manchmal, ob einzelne Leute mich absichtlich missverstehen, um weniger tun zu müssen. Nun muss ich es ihnen zeigen, aber das dauert bissel, weil ich ja nun die Arbeit machen muss, die ich den Leuten zugedacht hatte. Ist nix Schlimmes, sondern etwas kreatives. Aber wenn ich alles selber machen muss, werden wir nicht fertig. Naja.

Septembernotizen – 13.09.2022

Tagesaufgabe(n)… Und wie weit gekommen?
Briefe für JC fertig machen – erledigt und versendet
Auto entrümpeln – ging ganz schnell
Spielzeugspenden einsammeln {lange Tour} – erledigt, ohne mich zu verfahren
An der Socke von gestern zwei Reihen Ferse ribbeln – erledigt
Schaft um 6 Runden verlängern – erledigt
NICHTS kaufen* – auch erledigt

Spontan auf die Liste gesetzt
Äpfel am Straßenrand einsammeln – tat gut, so nebenbei
Äpfel zum Dörren vorbereiten – sind schon in der Dörrautomatin

Und sonst so?
Als ich GabhÄu nach dem NICHTS kaufen vor ihrer Haustür absetzte, meinte sie: "Das war ein wunderschöner Tag." Das kann ich nur unterrschreiben. Bei etwas grauem, aber doch angenehmem Herbstwetter starteten wir unsere Spielzeugtour. Unterwegs kamen an einer sehr schmalen Straße {eher ein asphaltierter Feldweg} an Apfelbäumen vorüber, die der letzte Gewittersturm schon fast leer gefegt hatte. Dafür lagen überall leuchtend rote Früchte im tauglitzernden Gras. Wir schnappten uns einen unserer Transportbeutel und sammelten die Äpfel ein. Kaum dass sie im warmen Auto lagen, dufteten sie verlockend, so dass ich nach unserer Rückkehr gleich ein paar aufschnitt. Am Ende haben GabhÄu und ich sie allein gegessen. Die anderen wollten nicht. Naja. Wenn sie lieber zuckerstarrende Fertigriegel essen, statt gesunder Snacks…
Nachdem ich die blöden Briefe fertig gemacht und GabhÄu sie noch zum Postkasten getragen hatte, fühlte ich mich richtig gut.
Und dann war zum Feierabend noch das NICHTS kaufen dran. Wir fahren gern mal in den Angebot-Laden und kaufen da meist mehr, als wir wollen, weil es eben oft sehr gute Angebote gibt. Dann habe ich regelmäßig den ganzen Abend damit zu tun, die Einkäufe zu verräumen und haltbar zu machen. Einmal, als GabhÄu fragte, ob wir hinfahren und ich sagte: "Eigentlich brauche ich nichts.", meinte sie Wir müssen ja auch nichts kaufen!. Am Ende hatten wir wieder die Körbe voll und scherzten darüber, was wir NICHT gekauft hatten. So entstand der Spruch vom NICHTS kaufen als Synonym für: Wir fahren zum Angebotsladen.
Ich trat heute erst 17 Uhr den Heimweg an. Noch später als gestern, mit dem Unterschied, dass ich heute nirgends mehr hin musste. Ich fand sogar einen Parkplatz vor dem Haus, so dass ich die schweren Taschen nicht weit tragen musste.
Nun ist das Obst zu einem Teil verarbeitet, die Dörrautomatin läuft und ich darf mich zurücklehnen, die Füße hochlegen. Mal sehen wie lange es dauert, bis mir die Augen zufallen.

Septembernotizen – 12.09.2022

Tagesaufgabe(n)… Und wie weit gekommen?
Dem Schwager zum Geburtstag gratulieren – gleich nach dem Aufwachen erledigt
Montagsstarter bloggen – hier erledigt
Mutti duschen – erledigt
Pflaumen putzen – erledigt
Pflaumen dörren – dauert an
Grünes Sockenpaar anschlagen – vertagt auf irgendwann
12 von 12 bloggen – trotz zugefallener Augen erledigt

Spontan auf die Liste gesetzt
Nichts, reicht auch so.

Und sonst so?
Das habe ich alles bei 12 von 12 geschrieben. Wer mehr wissen mag, findet hier die 12 Fotos vom Tage.

12 von 12 im September 2022

12_von_12

Die Aktion 12 von 12 mag ich sehr. In letzter Zeit bin ich wieder verstärkt zum Tagebuchbloggen übergegangen und hoffe, dass ich das mit Tagesnotizen und ähnlichem beibehalten kann, damit es am Ende der Woche nicht so viel Inhalt in einem einzigen Beitrag gibt, was dann keiner mehr lesen mag. Wenn Caro von Draußen nur Kännchen an jedem 12. nach unserem Tag in Bildern fragt, kommt mir das sehr entgegen. Deshalb gibt es auch heute wieder ein paar Fotos von meinem Tag.

Als ich den Weg zur Arbeit antreten will, ist die Haustür noch abgeschlossen.
Und es ist gerade mal dämmrig, aber noch lange nicht richtig hell.
Der Mond scheint noch, lässt sich aber nicht gut fotografieren.
Dass der Herbst Einzug gehalten hat, sieht man {auch} an den Nebelschwaden, die über die Felder wabern. Das ist der Stoff, aus dem Märchen entstehen.
Gut ausgestattet mit einem Kaffee-Capuccino-Mix kann der Büroalltag beginnen.
Nachdem ich einiges geschafft habe, beginnt der kreativer Teil der Arbeit. Dieses gefaltete Blütenblatt ist jedoch ein Missverständniss. Die Kollegin wollte andere Blüten anfertigen.
Zu den Handarbeiten gehört auch das Wollewickeln. Hier der Rest, der von den Socken übrig blieb, die ich am Wochenende fertig bekam.
Weil eine Kollegin noch einmal den Maschenanschlag üben möchte, zeige ich diesen gleich am Beispiel einer neuen Socke.
Ich bereite die Nascherei für den Heimweg vor. Kennt ihr das, wenn man nach einem langen Arbeitstag noch eine längere Strecke mit dem Auto fahren muss, dass da die Augen einfach zufallen wollen? Ich helfe mir dann, indem ich esse. Dabei bleibe ich munter. Aber natürlich will ich nicht irgendetwas futtern. Obst oder Gemüse sind gut, aber da ist natürlich nicht alles autofahrttauglich.
Nachdem ich eine Stunde länger gearbeitet habe, um doch noch etwas fertig zu bekommen und dann noch bei Mutti war, um sie zu duschen, beginne ich, endlich daheim, die Pflaumen zu putzen.
Es wird ein ganzer Berg, den ich, fein vereinzelt, in meine Dori, die neue Dörrautomatin schichte. Sie wird über Nacht Backpflaumen daraus machen. Hoffe ich zumindest.
Meine Fritzi, die Heißluftfriteuse, hat inzwischen eine Wurst für mich gebraten. Hm, lecker, obwohl ich so spät am Abend nichts mehr essen sollte.
Dann schreibe ich diese Zeilen und kämpfe bei der Bildbearbeitung heftig gegen das Einschlafen, wobei alles vor meinem Blick verschwimmt. Ich will aber unbedingt den Eintrag heute noch posten.
Danach werde ich wohl in mein Bett fallen.
Gute Nacht euch allen.

In früheren Jahren

12 von 12 im September 2021
12 von 12 im September 2020
12 von 12 im September 2017

Septembernotizen – 09.09.2022

Tagesaufgabe(n)… Und wie weit gekommen?
Gepäck ins Auto laden {und möglichst nichts vergessen}- erledigt, ob was vergessen wurde, wird sich zeigen
Bürokrams {da kommt immer wieder was dazu} – das Nötigste
Abendessen für die Strickmädels vorbereiten – ergab sich dann anders, weil alle so viel mitgebracht hatten

Spontan auf die Liste gesetzt
Hexe heimfahren – Weil ihre Mutter es nicht hinbekam, sie einmal abzuholen. Ein einziges Mal, damit ich mir die große Strecke sparen kann, weil ich ohnehin in der Nähe von OZ das Wochenende verbringen würde.

Und sonst so?
Heute Abend beginnt unser Strickwochenende in einer wunderhübschen Pension in der Dahlener Heide. Wir haben dort zwar Wlan, aber nicht wirklich gutes Netz. Das passt mir gut. Ich will stricken und mich entspannen. Da brauche ich kein Handy.
Und deshalb halte ich diese Tagesnotiz kurz und werde am Samstag auch nicht plauschen, jedenfall nicht virtuell.

Septembernotizen – 08.09.2022

Tagesaufgabe(n)… Und wie weit gekommen?
Spielzeugspenden einsammeln {mittellange Tour} – vertagt wegen Dauerregen
Bürokrams {die dringendsten Briefe} – gut vorangekommen
Reisekostenabrechnung – erledigt
Einkauf im Angebot – erledigt
Taschen für das Wochenende packen – mitten in der Nacht erledigt

Spontan auf die Liste gesetzt eine Kategorie, die ich mir von Catrin gemopst habe.
Am Auto Luft aufpumpen – Zum Glück hat man Menschen, die man fragen kann

Und sonst so?
Heute bekommt die Rubrik Wetter besondere Erwähnung, denn seit dem Morgen ist es durchgängig grau und regnet. Zwar nicht so heftig, wie in anderen Landesteilen, aber durchgängig. Und das drückt nicht nur mir auf das Gemüt. Außerdem haben wir den Tagesplan umgeschubst, weil es nicht ratsam ist, die Spielzeuge durch den Regen zu tragen. Bücher, Puzzle und vieles andere sollte schließlich nicht unbedingt nass werden. An Beschäftigung mangelte es uns dennoch nicht, denn Herbstdeko vorzubereiten macht genausoviel Freude wie Flechtarbeiten.
Zum Feierabend schleppte ich die Hexe mit in den Angebotsladen. Ich hatte mir mehr davon versprochen. Diesmal waren viele Dinge aus, die ich bei anderen Malen gern gekauft habe. Das ist nun mal das Prinzip der Angebotsläden, dass sie ein ständig wechselndes Sortiment haben.
Als wir wieder ins Auto stiegen, kam das, was ich spontan auf die Todo-Liste setzen musste. Es blinkte eine Warnleuchte, und weil ich nicht mehr wusste, was diese zu bedeuten hatte, googelte die Hexe und erhielt die Antwort Reifenpanne steht bevor. Da fiel es mir wieder ein! Das hatte ich schon mal und der Schwager hatte während unseres Silvesterurlaubs alles mögliche versucht, um die Warnleuchte zum Erlöschen zu bringen. Ertfolglos. Nach dem Urlaub war ich dann bei A.T.U. {Negativwerbung} gewesen, doch auch die hatten mir nicht helfen können, meinten, sie hätten mittels Diagnosegerät versucht, den Fehler zu löschen, er sei aber sofort wieder aufgetreten und ich solle in die Vertragswerkstatt fahren. Ich fuhr, den Rat missachtend zur Tanke und nach dem Luftaufpumpen war alles wieder chic. Bis heute. Da ich vor ein paar Tagen schon mal gedacht hatte, dass der Reifendruck höher sein dürfte, war nun also klar, was zu tun ist. Wir steuerten also eine Tanke an, doch dann traute ich mir diese Sache mit der Luft nicht zu, so dass wir weiterfuhren und die Hexe ihren Papa anrief. Dieser meinte: „Ich bin bei *Or*t. Kommt vorbei, wir haben einen Kompressor hier.“
Übrigens, das Wetter zeigte sich inzwischen von seiner schönsten Seite. Der Regen hatte uns nur noch einige wenige Kilometer aus OZ hinaus begleitet, dann kam die Sonne heraus und überstrahlte auch unser Treffen mit *Or*t und dem Sohn. Die Luft war schnell aufgepumpt und der Sohn samt seiner Tochter taten noch ein gutes Werk, indem sie einer alten Dame, die mit so einem Laufbänkchen unterwegs war und sich auf einem großem Stein am Wegesrand erst einmal ausruhen musste, den weiteren Weg zur Apotheke abnahmen. Obwohl ich selbst gar keinen Anteil daran hatte, war es schön zu sehen, wie liebevoll die beiden halfen und wie die Frau sich darüber freute. So müsste der Umgang zwischen den Menschen immer sein. Das wäre schön. {O-Ton Hexe}
Daheim verschwand die Hexe in der Badewanne, ich unterhielt mich wieder sehr schön mit Catrin und bereitete danach unser Abendessen zu. Haxe für die Hexe. Das hatte sie sich gewünscht. Dazu Klöße. Jaja, und das mitten in der Woche. Was tut man nicht alles, wenn die Enkel sich was wünschen. 🤭

Septembernotizen – 07.09.2022

Naja, eine Rubik ist für mich schon recht sinnvoll und erscheint mir gut umsetzbar, die…
Tagesaufgabe(n)… Und wie weit gekommen?
Spielzeugspenden einsammeln {diesmal mit der Praktikantin} – erledigt
Mein Päckchen aus dem Paketshop holen {falls es noch dort ist} – es war noch dort, gerade noch; also erledigt
Eventuell das Nach-Festival-Treffen besuchen – weggelassen wegen zu spät heim und unendlich müde

Und sonst so?
Ich mag es sehr, Spielzeuge einzusammeln. Und heute war die Tour eine relativ kurze. Aber wenn ich jetzt jeden Tag rausfahren muss, komme ich im Büro zu nix. Am Nachmittag kam Pocahontas, die dann meinte, ich solle mir keinen Stress machen und erst mal die Sachen bearbeiten, die am besten morgen raus sollen. Der Rest habe doch auch nächste Woche noch Zeit. Ich habs aber lieber erledigt, wer weiß, was nächste Woche wieder ist. Morgen steht eine mittellange Tour an, zu der ich wieder die Praktikantin mitnehme. Hoffentlich wartet der angekündigte Regen noch, bis wir zurück sind.
Zum Feierabend brauchte ich dringend Erholung, weil ich in der vergangenen Nacht wieder einmal nur 3 Stunden schlafen konnte. Die {also die Erholung} gönnte ich mir in einem schönen Gespräch mit Catrin, das technisch in eine noch andere Qualitärt rutschte, weil diesmal zwei Anrufe dazwischen kamen, einer, den ich erhielt und einer, den ich tätigte. Und dennoch funktionierte die Gesprächsführung, auch wenn ich zwischendurch vielleicht ein wenig "stückelig" rüber kam. Den Sohn aus dem Garten abholen und nach B’dorf bringen, weil er den letzten Bus verpasst hatte, kam dann auch noch hinzu. Dass die Hexe mitkommen wollte, um den alten Sack auch mal wieder zu sehen, freute mich. Und ihn erst. Er war ganz aufgekratz. Mir tat es gut, das zu sehen, weil die beiden manchmal nicht so recht miteinander klar kommen. Und es sind doch meine Lieblingsmenschen. Da wünsche ich mir doch, dass sie sich gut verstehen.

Heute kommt mal noch die Rubrik Essen hier mit hinein. Ich hatte nämlich die Hexe gefragt, ob sie zum Abendessen Couscous möchte und sie meinte: Couscous immer. Den gab es dann heute mit einem Wurstgulasch aus Lyoner und viel Zwiebeln. Oh ja, lecker wars. Und für morgen Mittag ist sogar noch eine Portion da.

12 von 12 im August 2022

12_von_12

Wir hatten an diesem Freitag einiges vor, so dass es möglich sein sollte, für die schöne Aktion 12 von 12 von Caro von Draußen nur Kännchen ein paar Fotos einzufangen.

Unterwegs über Land dominert weit und breit das Gelb und Braun der abgeernteten Felder. Nur der Mais steht noch, aber auch der ist nicht mehr wirklich grün. Fühlt sich das noch nach Sommer an oder winkt doch schon der Herbst?

Weiter geht es in Richtung Sonnenaufgang.

Im Spielzeugland sind gefühlt tausend Puppen angekommen.

Und ein Berg Puppensachen, die erst einmal gewaschen wurde.

Nun werden die Süßen wieder angezogen und gleich noch frisiert. Wie man unschwer erkennen kann, mangelt es unseren Schmuckstücken an Schuhen. Da werde ich mir nächste Woche mal was einfallen lassen. Ideen habe ich schon.

Die Erkältung hat mich fest im Griff, so dass sich in kürzester Zeit ein ganzer Sack voll Taschentücher angesammelt hat, den ich gleich entsorge.

Gegen Mittag habe ich dann doch plötzlich Appetit auf Kaffee, der aus meiner witzigen neuen Tasse gleich nochmal so gut schmeckt.

Dann ist Feierabend, zumindest für die Mitarbeiter und weil der Kollege zu bequem ist, sich zu erheben, heizen die Mädles den Grill an. Nicht, dass noch jemand denkt, wir könnten das nicht! Mich ärgert es aber ein wenig, dass dieser Typ nichts, aber auch gar nichts macht. Er dreht sich immer nur um sich und wartet, bis die anderen die Arbeit erledigen.

Während das Grillgut vor sich hin schmurgelt, gibt es schon mal eine Portion Salat. Hm, lecker. Alles aus dem Garten. Ähm, der Schafskäse natürlich nicht.

Ich sammle die Schätze ein, die eine Kundin vorbei gebracht hat. Pflaumen und Mirabellen will hier keiner. Na, doch, GabhÄu verarbeitet die meistens, aber diesmal wollte auch sie nicht.

Jetzt sind die Mirabellen doch alle lose in die Tasche gepurzelt. Hach, da hab ich ja richtig Glück, dass nur eine einzige zerquetscht wurde und keinen größeren Schaden angerichtet hat.

Nachdem ich alles verräumt habe, will ich nur noch auf die Couch. Da wandert das schöne Frikasse, das die Kollegin für mich mitgebracht hatte, erst mal zurück in den Frost. Das gibt es dann morgen oder am Sonntag. Mal sehen.

Ich hatte gehofft, an diesem Freitag interessantere Fotos sammeln zu können. Die blöde Erkältung hat mich ausgebremst.
Nunja. Zwölf sind es geworden und nun bis zum nächsten Mal.

In früheren Jahren

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