12 von 12 im Mai 2022

Da war doch noch was…
Ah ja! 12_von_12 gesammelt von Caro bei Draußen nur Kännchen.
Wie so oft bin ich viel zu spät dran. Die Fotos hatte ich am 12. Mai gesammelt, zum bloggen fehlte mal wieder die Zeit oder die Muße oder/und…
Früh am Morgen zeigt mir mein Spiegel, dass ich die Schönste im Land bin, nein, natürlich nicht, aber dass der 12. ist, das zeigt er mir.
Da es recht sommerlich werden soll, hänge ich ein ein leichtes Drüberziehchen heraus, in das ich schnell hineinschlüpfen kann.
Schnell noch das Bett in eine Couch verwandelt und…
…einen Guten-Morgen-Kaffee aufgebrüht.

Unterwegs zur Arbeit Wolkenformationen und Lichtspiele beobachtet. Schaut mal, der Raps ist schon am Verblühen. Es mischt sich schon wieder Grün in das satte Gelb.
Die Kunden betüddelt und den Papierkram einer Kollegin erklärt, deren Aufgabe das normalerweise ist.
Mich an dem Flieder erfreut, den eine andere Kollegin mitgebracht hat und der den gesamten Laden mit seinem Duft erfüllt.
Nach der Anleitung von Silke aus Hamburg ein paar Sonnenfänger gehäkelt.
Den Monstereinkauf aus dem Auto in die Wohnung gebuckelt.
Dann gleich mal noch die Waschfee gefüttert.
Beim Nachbarn die Sammelbestellung abgeholt. Er versichert mir, dass er das Paket nicht so zugerichtet hat. Na, das war mir klar. Dieser nette Mensch wäre viel zu ordentlich, ein Paket so zu verstümmeln. Herausgefallen ist zum Glück nichts.
Die Lebensmittel müssen versorgt werden. So kommt mein neuer Allesschneider zum Einsatz. Es werden 1,5 Kilo Salami in dünne Scheiben geschnitten, portioniert und in den Froster geschafft.
Dann wollen noch 800 g Pilze für eine Pilzpfanne geschnippelt und gebraten werden.
Und dann ist Mitternacht. Ich falle geschafft ins Bett.
Ja, richtig, es sind zwei Bonusbilder dabei. Der Tag war einfach so prall, dass ich nach 12 Fotos noch nicht aufhören wollte.

Und nun noch der Rückblick auf vergangene Jahre:

12 von 12 im Mai 2021
12 von 12 im Mai 2020
12 von 12 im Mai 2017

12 von 12 im März 2022

12_von_12 gesammelt von Caro bei Draußen nur Kännchen.
Ähm…
Am letzten Samstag schaffte ich es gerade mal, ein einziges Bild aufzunehmen. Und das ist inzwischen in den Tiefen des neuen Telefons verschwunden 🙈
So wollte ich es nun am 19. versuchen, den Tag in Fotos festzuhalten. Da müssen es nun, dem Motto folgend aber 19 Fotos sein. Schaun wer mal.
Los ging der Tag, wie fast jeder Samstag, mit der Waschfee.
Kleinteile landeten danach auf dem kleinen Trockner auf dem Balkon.
Herumtrödeln war nicht an diesem Tag, da hatte ich mir für den Samstagsplausch schon viel zu viel Zeit genommen. Also, das fände zumindest die Mutti, wenn sie denn von meinem Blog wüsste. Für sie wäre das sinnlos vertane Zeit, für mich ist es Hobby, Vergnügen und meine Verbindung zur Welt, die mir wichtig ist. Insofern war es natürlich keine vertane Zeit, denn es war Zeit, die ich mir für mich genommen hatte. Das tat gut.
Ebenso der Anruf der Weinkönigin, obwohl ich dafür dann einen Teil der Wäsche eben nicht auf den Trockenplatz bringen konnte, denn inzwischen hatte die Mutti angerufen: Du kommst wohl gar nicht?
Doch, doch, ich hatte es ihr ja versprochen. Und auf dem Weg zu ihr, musste ich den Frühling aufs Bild bannen, weil sie mir nicht glauben konnte, dass es schon überall grünt… …und blüht.
Der "Ausflug" sollte uns diesmal wieder nach Oschatz führen, denn ich hatte das Auto voller Zeug, das aus der einen Wirkungstätte in die andere transportiert werden sollte. Die Nähmschine aus dem Fußraum musste ich noch nach hinten räumen, damit die Mutti überhaupt Platz hatte.
In OZ half mir die Kleine Frau tatkräftig beim Ausladen und einräumen. Nun kann ich meine eigene Nähmaschine wieder mit nach Hause nehmen, da die aus der Einrichtung zum Glück repariert werden konnte. Danach hatten wir Mittagshunger und wollten an diesem kleinen Freisitz asiatisch essen. Durften wir aber nicht, weil der Laden eigentlich schon geschlossen hatte. Essen bereiteten sie uns noch zu, aber die Stühle wurden schon weggeräumt. Also fuhren wir über recht holperige Wege in Richtung Wald, wo wir auf einer Lichtung vor einem gesperrten Waldweg… … unser Picknick einrichteten. Wir haben viel gelacht und ich bin immer wieder erstaunt, welch verrückte Sachen man mit der kleinen alten Frau noch so anstellen kann.
Natürlich räumte ich unseren Müll zusammen. Das würde mir nicht im Traum einfallen, unverrottbares im Wald liegen zu lassen. {Auch Verrottbares nicht, weils hässlich aussieht}.
Weiter ging es Richtung Collm. Näher kamen wir mit dem Auto nicht heran. Zu Fuß wäre es für die Mutti leider zu weit gewesen.
Den Rückweg nahmen wir über Wermsdorf und stiegen am Schloss noch einmal aus. Dort wollen wir im Sommer nochmal hin.
Auf dem Rückweg hielten wir an einer Waldgaststätte, um zu schauen, ob und wie sie geöffnet hat. Da wollen wir gelegentlich auch nochmal hin.
Auf dem Rückweg von Mutti fuhr ich nochmal schnell beim N-Markt ran, weil ich noch Getränke brauchte. Die Nudelregale erschreckten mich. Sind denn die Leute nur alle verrückt geworden? Alle beschweren sich, dass alles teurer wird, denken aber nicht darüber nach, dass sie durch Hamsterkäufe die Preisschraube selbst mit antreiben. 🙈
Zum Trost nahm ich mir noch Eis mit. Davon gab es noch reichlich.
Den Tag beschloss ich auf der Couch mit meinem Strickzeug. Fertig bekam ich die Socke leider nicht, dazu war ich zu fertig.
Immerhin habe ich nun mit 19 von 19 noch meinen Märzbeitrag für 12 von 12 erstellt.

Und hier noch der Rückblick auf vergangene Jahre:

12 von 12 im März 2021
12 von 12 im März 2020
12 von 12 im März 2019
12 von 12 im März 2018
12 von 12 im März 2017

12 von 12 im Februar 2022

12_von_12 gesammelt von Caro bei Draußen nur Kännchen.
0:44 Uhr
Gefühlt gehört dieses Foto zum vergangenen Abend, tatsächlich ist aber schon der Zwölfte und damit haben wir Samstag und das erste von 12 Fotos. Kurz darauf gehe ich endlich zu Bett.
06:30 Uhr
Nun aber raus aus den Federn, es ist ne Menge zu tun. Beispielsweise den Wäscheberg sortieren und dabei feststellen, dass er gut für zwei Waschladungen reicht.
Zum Glück ist schönes Wetter… …und ich bin früh genug dran, um die Wäsche nach draußen zu hängen, bevor ich die Mutti abholen muss zu einer Fahrt werweißwohin.
Zwischendurch gibts… …einen Kaffee am Rechner, wo ich den Samstagsplausch schreibe. Bei der Gelegenheit finde ich den Klebestift wieder, den ich schon gesucht habe. Dabei liegt er einfach auf dem Schreibtisch, wo man ihn durchaus vermuten darf. Hachzzzz.
Dann überstürzen sich die Ereignisse. Die Mutti ruft 9:50 Uhr an, dass ihr Mittagessen bereits geliefert wurde und wann ich denn nun käme. Das bringt alles durcheinander, denn die Wäsche hängt noch nicht draußen und die zweite Trommel ist noch nicht mal fertig. Wenn ich jetzt losrenne zur Mutti, kann ich die Wäsche nicht draußen trocknen und alles, was ich noch erledigen wollte, geht gleich mit den Bach runter. Mich frustriert das maßlos.
Trotzdem lasse ich alles stehen und liegen und rase zu meinem Sklavendienst. Ja, ich kann es nicht ändern, in diesem Moment empfinde ich es so. Ich weiß selbst nicht, warum mich diese "Planänderung" so fertig und auch so wütend macht. Vielleicht, weil ich überhaupt nie mehr selbst über meine Zeit bestimmen darf und sich alles, alles, alles immer nur um die alte Dame drehen muss. Und weil ein selbstbestimmter Nachmittag in der Woche mit Katl zwar wunderschön ist, aber leider viel zu kurz.
Muttis Essen sieht gut aus, riecht lecker und ist sehr reichlich. Wir teilen die Portion und machen sie uns in der Mikrowelle heiß. Hm, schmeckt auch lecker. Da bestellen wir doch gleich mal für die nächste Woche.
Dann habe ich eine Idee. Ich weiß ohnehin nicht, wohin ich mit der alten Dame ausfliegen soll, also schlage ich vor, zu mir zu fahren, sie auf den Balkon zu platzieren und ich kann inzwischen die Wäsche raushängen. Gedacht, getan. Und da hängt sie nun, die Wäsche. Zwischendurch mache ich noch schnell das Bett. Alles nur ein paar Handgriffe, aber zusammengenommen hätte das am Vormittag zu lange gedauert, während die Mutti auf mich wartete. So geduldig ist die Kleine Frau nicht mehr. Ich hatte ja schon geschrieben, dass ihr Zeitgefühl abhanden gekommen ist.
Ich habe Tee gekocht und Windbeutelchen dazu aufgetischt. Dann will die Mutti wieder heim. Wir hatten das ja gerade mit der Geduld oder eher dem Mangel daran. Wieder im Auto will sie dann lieber noch ein wenig herumgefahren werden. *kopfkratz* Meine Geduld geht nun auch langsam zur Neige. *Menno!*
Nachdem ich ihr dann noch dreimal ihre Tabletten und deren Einnahme erklärt habe, darf ich wieder gehen. Es ist inzwischen kurz nach 16 Uhr und wird langsam Zeit, die Wäsche wieder herein zu holen, bevor die Feuchtigkeit aus den Wiesen steigt. Ganz trocken ist sie freilich nicht geworden, dafür habe ich sie zu spät rausgehangen.
Also darf ich nun jedes Teil nochmal in die Hand nehmen und im Bad drapieren.
Zum Abendessen soll es Fingerfood geben. Wird aber nix, weil ich abgelenkt durch ein Telefonat, die Käsesticks zu lange im Ofen lasse und der Käse inzwischen wegläuft. Den Anblick erspare ich euch, denn inzwischen habe ich 12 Fotos dieses chaotischen Samstags vorgestellt.
Ein Bonusbild gibt es noch, damit ihr seht, dass auch mein schöner neuer Spiegel weiß, dass heute der 12. Februar ist.

Und nun noch die 12 von 12 aus dem Februar vergangener Jahre.

12 von 12 im Februar 2020
12 von 12 im Februar 2019
12 von 12 im Februar 2017

12 von 12 im Januar 2022

Seit 2017 beteilige ich mich nun schon an den 12_von_12 gesammelt von Caro bei Draußen nur Kännchen.
So freue ich mich nun auch diesmal, da der 12. auf einen Mittwoch fällt, wieder dabei zu sein.
Das erste, was ich nach dem Weckerklingeln einschalte, sind die Elfenlichter auf meinem Nachttisch. Dieses Licht ist so angenehm, da kann ich behutsam in den Tag starten.
Auf dem Weg zum Parkplatz fühlt sich die Morgenluft sehr angenehm an, gar nicht so kalt, wie die WetterApp das behauptet.
Im Büro gibt es erst einmal das obligatorische Kalenderfoto.
Pocahontas legt einen Teebeutel auf meinen Platz. Ich genieße den Tee, der mir Schwung gibt für den Tag. Den weisen Spruch, der an jedem Teebeutel hängt, klebe ich in den Planer.
Die Tüten aus dem Schreibwarenladen sind mit netten Sprüchen verziert.
Mit dem Mittagessen habe ich mich eindeutig übernommen. Da ich aber morgen nicht hier sein werde, sondern in der Außenstelle, kann ich keine Reste aufheben, sondern "muss" alles aufessen. Ich könnte unter den Tisch kullern, so satt bin ich.
Nach dem Essen gehe ich zum kreativen Teil des Jobs über. Was man hier sieht, ist der Anfang meines allerersten Knotenloops… {Inspiration für unsere Teilnehmerinnen, die Männer bauen derweil Spielzeuge aus Holz.}
…und der Anfang der zweiten Socke des ersten Paares 2022. Wird Zeit, dass ich damit fertig werde.
Bevor ich in den Feierabend gehe, packe ich noch Bastelutensilien für morgen zusammen. Vielleicht kann ich in der Zweigstelle was Nettes zeigen.
Daheim ist die Waschfee schon mit der Arbeit fertig. Nun muss ich die gewaschenen Schätze nur noch aufhängen.
Weil ich einmal mit meinen Kleidern beschäftigt bin, richte ich noch das Outfit für morgen. Das mache ich gern am Abend.
Bei der Gelegenheit stelle ich fest, dass meine Sockenschublade traurig leer ist. Da möchte ich in diesem Jahr unbedingt etwas tun.
Zum Abschluss koche ich eine Kanne Tee und genieße diesen wieder bei Elfenlicht.

Am Ende des Eintrages gibt es wieder einen Rückblick auf die 12 von 12 gegangener Januare, wobei der von 2019 fehlt.

12 von 12 im Januar 2021
12 von 12 im Januar 2020
12 von 12 im Januar 2018
12 von 12 im Januar 2017