12 von 12 im August

Wenn der 12. auf einen Sonntag fällt, sollte es doch leicht sein, die 12 Fotos für 12_von_12 zusammen zu bekommen.

Kurz nach 7 Uhr. Die Sonne kriecht durch den Apfelbaum. Endlich…

…und beleuchtet mein Gartenidyll.

Der Tag beginnt, wie auf dem Bild zu sehen kalt.

Das ist schon der zweite Guten-Morgen-Kaffee. Den ersten habe ich zum Aufwärmen ganz schnell getrunken.

Eigentlich wollte ich die Grafitti-verschmierte S-Bahn aufnehmen, wurde aber von einer kaffeegierigen Wespe attakiert, und schon war die Bahn vorbei.

Und die Wespe? Seht selbst.

Schnell mal was zum Naschen gepflückt.

Was könnte man denn mal noch aussäen, wenn die Kartoffeln geerntet sind?

Geschenke von der Nachbarin. Super leckere eigene Ernte.

Als ich bei Nachbars zum Kaffee saß, hatte ich das Strickzeug dabei und die Socke ein gutes Stück voran gebracht.

Sieht das da am Himmel nicht aus wie Engelsflügel?

Ich habe einfach gar keine Lust, in die Wohnung zu fahren. Also sitze ich noch unter dem Apfelbaum und träume, während der Sohn in der Hütte seine Siebensachen zusammen packt. Dann geht es heim und kurz nach Mitternacht ganz schnell ins Bett, denn um 5 klingelt wieder der Wecker.

Der Zwölfte ist schon eine Weile vorbei. Ich sende dies trotzdem noch zu 12 von 12.
Bis in einem Monat.

12 von 12 im Juli 2018

12_von_12
Jaaha, es ist mal wieder der 12. und ich möchte mich gern an 12 von 12 beteiligen. Da ein normaler Wochenarbeitstag ist, wird es tagsüber schwierig mit Fotos. Auch hat mir diesmal die Freundin seit langer Zeit das erste Mal kein Erinnerungsfoto geschickt. Klar, daran bin ich selbst schuld, denn es ist mittlerweile fast genau einen Monat her, dass ich so dämlich war, ihren Geburtstag zu verschwitzen. Wobei, wirklich vergessen hatte ich das gar nicht, im Gegenteil, ich hatte mir lange vorher Gedanken gemacht und wahrscheinlich sogar wieder mal viel zu viele Gedanken. Ich hätte das mit dem Geschenk einfach lockerer sehen sollen, dann wäre vielleicht weniger Blödsinn heraus gekommen. Dann hätte ich mich vielleicht nicht so auf einen falschen Termin versteift und dann wäre mir das vielleicht früher aufgefallen. Aber darüber zu grübeln und zu spekulieren, hat ja nun auch keinen Zweck mehr. Es ist nun, wie es ist. Ich habe nun mal versagt. Ich habe mich mit dem Tag vertan. Ich hatte an dem entscheidenden Tag kein Geschenk dabei und ich habe deshalb meine Teilnahme an dem gemeinsamen Abendessen abgesagt. Ich hätte nicht gedacht, dass meine Freundin mir das derartig übel nimmt, dass sie meine kläglichen Versuche, mich zu entschuldigen, nicht annehmen konnte. Wahrscheinlich war sie zu sehr verletzt, so dass es egal war, was ich sage oder schreibe, ich konnte es nicht wieder gutmachen. Ich kam einfach nicht mehr an sie heran, so dass ich mich dann schweren Herzens entschlossen habe, sie in Ruhe zu lassen. Irgendwann kann sie mir vielleicht doch verzeihen, mir wieder freundschaftlicher begegnen. Bis dahin muss ich abwarten, denn das Wichtigste ist mir, dass es ihr gut geht und sie sich nicht von mir genervt fühlt. Sie hat genug um die Ohren, da braucht sie nicht noch eine nervtötende Freundin, die sie gerade gar nicht ertragen kann. Vielleicht wird das ja alles wieder gut, wenn es ihr insgesamt besser geht.
Nun schaun wir aber erst einmal, was es am 12. Juli 2018 so alles zu sehen gibt. Zuerst stelle ich den Kalender um, damit jeder sieht, welcher Tag heute ist.

Dann stürze ich mich in die Arbeit.
Den ganzen Vormittag regnet es und zu Mittag ist draußen immer noch alles grau. Da werden wir unseren Plan für den Nachmittag und Abend wohl auf morgen verschieben müssen.

Zum Feierabend ist ein winziges Fitzelchen Blau zu sehen am Himmel über Leipzig. Und wärmer geworden ist es auch.

Ich schaffe es in erstaunlich kurzer Zeit bis zu Mutti, die für mich zu erst ein tolles Mittagessen bereit hält. Spargel, Schinken, Kartollen, {hä? was sind denn Kartollen? Kartoffeln sollte das heißen. *kicher*} Sauce. Ich denke erst nach dem Essen daran, dass ich es hätte fotografieren können. Auch vom anschließenden ‘Einkauf gibt es kein Foto. Das ist ja auch nicht so interessant. Dafür gibt es anschließend jede Menge schöne Fotomotive. Es gelingt mir nämlich, die Mutti doch zu einer Fahrt in den Garten zu überreden. Lisa wollte gern spazieren gehen, doch die Mutti interveniert, weil sie nicht so gut zu Fuß ist. Am Ende machen wir doch beides. Ich parke an der Sparkasse und schleppe die zwei in den schönen Park, in dem in den letzten Sommern immer das schöne Ancient trance Festival stattfand.
Naaacknaaack, wer kommt denn da?

Ein paar Schritte weiter: Postkartenblick auf Park und Kirche.

Überbleibsel des Festivals. Damals leuchteten diese Buckel in den Farben des Regenbogens. Das weiß ich jedoch nur, weil ich neulich einen Beitrag darüber gelesen und ein Foto gesehen habe. Während des Festivals war mir diese Installation direkt entgangen. Die meisten Installationen waren schon kurz nach dem Fest verschwunden {oder abgebaut}, von manchen sieht man noch Reste, diese eine ist noch recht gut erhalten. Nur die Farben sind weg, wie man sieht. Sie besteht, wie alle anderen, von denen man noch Reste sieht, aus Naturmaterialien, die mit der Zeit verwittern und vom Park absorbiert werden. Bis zum nächsten Festival sollen die Hügel auch verschwunden sein.

Wir haben den Teich schon fast umrundet, als wir auf "unsere Wohnweide" stoßen, die ich Mutti zeigen wollte. Nicht im letzten Sommer, aber in den Jahren davor hatten wir während der Festivals immer an diesem Baum unseren Standort. Wir ließen Decken und Sitzkissen dort und wer uns treffen wollte, fand uns dort. Falls nicht, konnte man da warten, denn wir kehrten immer wieder dahin zurück. "Wohnweide", weil wir tatsächlich im Baum saßen. Allerdings fehlt ihm inzwischen ein Stamm. Da links im Bild, wo jetzt die dünnen Zweige austreiben.

Am Ende unseres Rundgangs der Beweis, dass es tatsächlich geregnet hat.

Abendessen im Garten. Ich denke natürlich wieder erst nach dem Essen ans Foto.

Der Abend senkt sich über den Garten. Gute Nacht.

Das waren sie, meine 12 von 12 im Juli 2018.

12 von 12 im Juni 2018

12_von_12
Es ist bereits der 14. Juni, aber ich habe eben gesehen, dass die Linkparty 12 von 12 noch geöffnet ist. Also will ich mich jetzt beeilen, um vielleicht die aktuellen 12 von 12 noch unterzubringen.
10 Minuten Ruhe vor dem Sturm am Dienstag Morgen. 10 Minuten klönen und aus der Lieblingstasse den ersten Milchkaffee trinken.
Grauer Himmel, wolkenverhangen. Kein besonders guter Start in den Tag.
Überall Baustellen. Die Baumaschinen versperren die Fahrspuren. Der Verkehr walzt langsam daran vorbei. Eine Stunde brauche ich für 14 km im Berufsverkehr.
Mein neuer Kaffeepott für’s Büro. Der andere war neulich bei Umzug von Arbeitsplatz b) nach Arbeitsplatz a) aus der Tasche gepurzelt und zerschellt.
Jede Menge Matheaufgaben. Ich verstehe gar nicht, warum unsere Leute Fachrechnen nicht mögen. Ich kann mich dafür begeistern, wenn alles aufgeht und die Probe funktioniert.
Hunger! Deshalb auf dem Heimweg schnell noch in den A-Markt. Das sollte für’s Abendessen reichen.
Eine kleine Planänderung. Ich möchte mich doch zum Feierabend in den Garten verziehen. Deshalb hole ich schnell daheim noch das Buch.
Nicht nur Baustellen, auch Bahnschranken zwingen zum Warten. Immerhin kann man gut Wolken beobachten.
Die Sonne kommt wieder heraus. So richtig warm wird es jedoch nicht.
Prickelnd. Es sieht aus, als fielen Regentropfen ins Glas. Tatsächlich sind es nur Sprudeltröpfchen.
Schnell noch Radieschen geputzt. So habe ich morgen auf Arbeit was zu essen.
Die Sonne geht unter. Der Tag ist vorüber. Gute Nacht.

12 von 12 im April 2018

12_von_12
Die Freundin schrieb gestern wieder einen Erinnerungszettel, damit wir heute die 12 von 12 nicht vergessen. Den hätte ich diesmal gar nicht gebraucht, denn schon der Parkschein, der bis heute Morgen kurz nach 10 Uhr gereicht hätte, erinnerte mich daran, dass heute der 12. ist.180412_080131 Neuerdings bin ich donnerstag morgens immer sehr müde *lach* und kam heute nicht so recht in Gang. Dadurch musste ich mich auf dem Weg zur Arbeit etwas sputen und wagte nicht, unterwegs zum Fotografieren noch einmal anzuhalten. Dabei sah der Morgennebel über den Feldern sehr schön aus.
An der Ampel zur Autobahnauffahrt musste ich, wie meistens, zwei Grünphasen abwarten und nutze die Gelegenheit, wenn schon nicht den Frühnebel, so doch ein Stück meines Alltags einzufangen. 180412_065742 Trotz der Verzögerungen war ich scheinbar die Erste in der Firma, was natürlich nicht sein konnte, denn irgendwer musste schließlich aufgeschlossen haben und ein guter Geist hatte auch schon Kaffee gekocht. Begegnet bin ich jedoch niemandem, und so kam es, dass ich diesmal entdeckte, welch witzige Stühle wir da im Pausenraum haben.180412_073526 Ebenfalls witzig fand ich die Pflanze, die dort auf dem Tisch steht. Diese ist nämlich aus ihrer hübsch dekorierten Pflanzkiste heraus gewachsen und reckt sich zum Fenster hin. 180412_073509 Die Frühstückspause hatte ich verpasst, aber ich hatte gut vorgesorgt und an alles gedacht, sogar an eine Gabel. 180413_090655
Zum Feierabend war Eile geboten, denn ich arbeite in Halle bis 15 Uhr und wollte meine Schwester in Leipzig vom Flixbus abholen, der 16.05 Uhr ankommen sollte. Ja, ich erinnere mich, das hatte ich letzte Woche schon erwähnt. Ich schaffte es {natürlich}, pünktlich am ZOB zu sein. Nachdem ich der Schwester am Telefon schon erzählt hatte, ich würde Runden drehen und sie solle einfach mal schauen, ob sie mich da irgendwo sieht, fand ich doch noch einen Parkplatz und kurz darauf auch die Schwester, deren Bus sogar ein paar Minuten vorplanmäßig angekommen war.
Vorher hatte ich mich schon gefreut, dass ich gute Motive für die 12 von 12 finden würde. Dann aber war die Wiedersehensfreude so groß, dass ich die Knipserei völlig vergaß.
Nachdem ich die Schwester bei Mutti abgeliefert hatte, wurden erst einmal Geschenke übergeben.
180412_170507 Dieses hatte die Freundin mir am Mittwoch für die Mutti mitgegeben. Diese war zuerst total überrascht und konnte es gar nicht glauben. Und dann war sie ganz gerührt, dass meine Freundin für sie so ein liebevolles Geschenk zusammengepackt hatte. Und nun auch an dieser Stelle herzlichen Dank.
Dann war die Schwester an der Reihe, ihr Geschenk zu überreichen. 180412_170539
Als wir wieder losgingen, um wie üblich am Donnerstag einkaufen zu gehen, fiel mir die Handtasche meiner Schwester auf, die ich sogleich auf Bild bannen musste.180412_174400 Und nun schaut einmal, warum. Genau! Weil ich auch so eine Tasche habe. Diese gehörte zu dem wunderbaren Geschenk, das ich letzte Woche von Uta bekommen habe. Die musste ich jetzt einfach zeigen. 180413_084354
Nach dem Einkauf gab es noch ein schnelles kleines Abendessen. 180412_185542 Auf Muttis Küchentisch verbreiten diese hübschen Primeln gute Frühlingslaune. 180412_201340
Dann war es für mich an der Zeit, heim zu fahren, wo ich das letzte meiner 12 Motive für diesen Tag fand. Ich liebe Anthurien und habe mir diese als ganz kleine Pflanze im N-Markt gekauft. Seitdem steht sie im Fensterbrett, ist ordenlich gewachsen und neigte sie sehr intensiv hin zum Licht, so dass ich immer nur ihre Rückseite sah. Dann kam der Sohn mit seinem grünen Daumen und konnte die Pflanze so nicht stehen lassen. Die muss doch auch mal in die andere Richtung wachsen. Also drehte er sie um… und TaTaaa!!! eine Blütenfülle lachte mir entgegen
180412_203829
Das waren sie, meine 12 von 12 für den April. Und ihr so?

12 von 12 im März 2018

12_von_12
180312_0000
Das erste Foto am Morgen kam von der Freundin per WhatsApp, als Erinnerung daran, dass der 12. ist und wie jeden Monat 12 Fotos des Tages bei Caro von Draußen nur Kännchen gesammelt werden. Es war ein ganz normaler Arbeitstag, auch noch mit schlechtem Wetter. Die Aussicht, zwölf Fotos zusammen zu bekommen, stand nicht besonders gut.
180312_061925 Mein Frühstück bestand in einer aufgelösten Brausetablette. Hustenlöser. Das musste sein, damit ich den Arbeitstag halbwegs gut überstehe.

180312_073514 Die hässlichste Seite des Winters. Beim Morgenritual am Kaufmannsladen.

180312_134129 Rettung in der Not. Man kann ja schlecht pausenlos husten, wenn man eigentlich Menschen etwas beibringen will.

180312_134244 Nette kleine Dinge stehen auf den Schreibtischen. CNC kann auch witzig sein.

180312_181629 Am Nachmittag bei Mutti fand ich diesen Brief auf dem Küchentisch. Nein, sie schreibt keine Fanbriefe. Ich hatte sie lediglich gebeten, den Zeitungsbericht über das Konzert in Leipzig für Janice aufzuheben. Und dieser steckte in dem Umschlag. 😉

180312_181808 Nicht in einen Umschlag, sondern in eine Tüte verpackte ich, daheim angekommen, das Ostergeschenk für den Sohn. Normalerweise machen wir Ostern keine Geschenke, oder, wenn doch, dann in der Form, dass wir zusammen verreisen. Aber ich wollte dem Sohn ein Handrührgerät schenken und nannte es einfach sein Ostergeschenk. Bis Ostern kann ich aber nicht warten, es ihm zu geben, weil ich mir zu meinem Geburtstag eine Quarktorte ohne Boden von ihm gewünscht habe, und dafür kann er das Rührgerät schon gut gebrauchen.

180312_181852 Für mein Wohlbefinden kochte ich als nächstes eine Kanne Erkältungstee, der nach getrocknetem Unkraut schmeckte. Brrr.

180312_190001 Wesentlich besser schmeckte die Hühnersuppe, die ich mir zum Abendbrot gönnte.

Weil ich es nun {trotz Utas Hilfe} immer noch erst auf 9 Fotos gebracht hatte, beschloss ich, an diesem Abend endlich die Socken zu fotografieren, die ich im Februar und März gestrickt hatte.
180313_183533
180313_183940
180313_184036
Und damit habe ich meine 12 von 12 im März doch noch zusammen bekommen.
Ich hoffe sehr, dass es mir im April besser gelingt.

12 von 12 im Januar 2018

12_von_12 gesammelt von Caro bei Draußen nur Kännchen.
Guten Morgen! Dies ist wohl der erste Morgens-vor-der-Arbeit-Kaffee in diesem Jahr. An den anderen Arbeitstagen habe ich wegen der Erkältung immer Tee getrunken.180112_063727

Die Taschen sind gepackt. Was ich immer so mitschleppe. tststs. Da ist noch nicht mal Strickzeug dabei, weil ich heute nach der Arbeit direkt wieder nach Hause fahren will.180112_064143
Nachdem ich gestern Morgen kratzen musste, sind die Autoscheiben heute eisfrei. Wir haben 2°C plus. Puh, aber schmutzig sind sie.180112_064653
Unterwegs dachte ich: Wenn ich am Augustusplatz an der roten Ampel als erstes Fahrzeug zum Stehen komme, kann ich vielleicht das Riesenrad fotografieren. Aber bei meinem Glück habe ich heute wahrscheinlich Grün. Das war nur so ein Gedanke. Und tataaaaa. 180112_071416
Auch über den Nebel machte ich mir Gedanken auf dem Weg zur Arbeit. Darüber, dass ich gern im Nebel fotografiere, allerdings nicht bei Dunkelheit, weil man da nix sieht. Und darüber, dass eine schöne Straßenlaterne im Dunklen und bei Nebel vielleicht doch ganz hübsch aussieht. Ich habe es ausprobiert. So recht gelungen ist mir das nicht, aber ich finde, das Foto hat was. Wirkt fast, wie eine alte Sepia-Aufnahme.180112_072803
Erste Amtshandlung im Büro: Wasserkocher füllen und Tee aufbrühen.180112_073749
Zweite Amtshandlung: Kalender umstellen.180112_074053
Frühstück. Ich belege mir meine Schnitten ganz frisch. Hmmm. Und gesund ist es außerdem.
180112_101924

Wochenfeierabend.
Als erstes musste ich die letzten fünf Seiten des Eifelkrimis lesen. Das hatte ich gestern beim besten Willen nicht mehr geschafft, weil mir immer wieder die Augen zufielen. Nun aber.180112_200603
Dann gab es Abendessen. Ich hatte diesen Joghurt für mich entdeckt, als ich am Meer war. Nicht ganz billig, aber lecker. Ach ja, das ist meine Meinung, ich bekomme nichts dafür, dass ich dies hier geschriebenhabe. *lach*180112_232449
Noch ganz fix den Abwasch erledigt. Nein, ich habe keine Geschirrspülmaschine und werde vermutlich in diesem Leben auch keine mehr anschaffen. 😉180112_203306
Und dann ist endlich alles geschafft und ich kann mich der Patch-Decke widmen. Die zwei Neuen. Es kam später noch ein drittes hinzu, das am anderen Ende liegt und deshalb nicht mit auf das Foto passte.180112_232214
Ein feiner Freitag war das, und ich freue mich, dass ich die 12 von 12 zusammen bekommen habe.

12 von 12 im Dezember

12_von_12 gesammelt von Caro bei Draußen nur Kännchen.
Ausnahmsweise in aller Frühe habe ich den Adventskalender aktiviert.
171212_062906
Sonst mache ich das an Wochentagen lieber abends, wenn ich mehr Ruhe habe, das Kerzenlicht und den Tee zu genießen. So habe ich den ganzen Tag etwas, worauf ich mich freuen kann. Aber heute musste natürlich als erstes Foto des Tages die 12 am Kalender her, und ich habe auch etwas anderes, worauf ich mich freue, denn heute nach der Arbeit treffe ich mich mit Uta am Werk 2, wo wir Weihnachten am Kreuz genießen wollen. Wie Weihnachten und Kreuz? War das mit dem Kreuz nicht Ostern? Tja. In Leipzig gibt es eine große {und verkehrstechnisch etwas unübersichtliche} Kreuzung, die das Connewitzer Kreuz genannt wird. Und genau da befindet ein altes Fabrikgelände, auf dem sich die Leipziger Kulturfabrik etabliert hat und seit mehr als 10 Jahren einen kleinen feinen Weihnachtsmarkt ausrichtet. Beim 2. bis 4. war ich als Händlerin dabei, für den 5. und 6. bekam ich keinen Standplatz mehr {über mögliche Gründe möchte ich mich hier nicht auslassen}. Danach habe ich mich nicht mehr beworben. Wer mich nicht will, hat mich nicht verdient. Das Evchen hatte noch 2 oder 3 Mal das Glück, einen Platz zu ergattern, aber der Weihnachtsmarkt veränderte sich stark, wurde größer, voller, kommerzieller, so dass wir als {Kunst-}Handwerker nicht mehr mithalten konnten und wollten. Nachdem ich nun ein paar Jahre gar nicht mehr dort war, auch nicht als Besucher, wollen wir uns das heute Nachmittag/Abend einfach mal anschauen.

Damit mir das nicht wieder so ergeht wie gestern, als mir in der Firma ganz schlecht wurde, weil ich nur Gemüse zu essen hatte {rohes Gemüse}, wurde heute vorgesorgt und ein Vorrat meiner guten Haferplätzchen eingepackt.171212_063027

Das Fenster zum Hof zeigte diesen schönen Anblick. Sonne und blauer Himmel sind doch etwas wirklich schönes in dieser dunklen, grauen Jahreszeit.
171212_122250Kurz nachdem dieses Foto entstanden war, trübte es sich leider schon wieder ein.

Die Mittagspause nutze ich sehr sinnvoll, indem ich endlich meine Kladde von der Werksräumung in eine Exceltabelle übertug. So lassen sich wollige Schätze schneller finden.171212_123219
Am Nachmittag war es dann soweit.
171212_160203Uta und Uwe waren noch auf dem Weihnachtsmarkt im Zentrum, trafen aber nach kurzer Zeit auch am Werk II ein. Gemeinsam wollten wir an einem der vielen multikulturellen Stände etwas leckeres essen… und waren das erste Mal enttäuscht, denn es gab gar nicht mehr die vielen multikulturellen Stände, an denen früher Leckereien aus aller Herren Ländern angeboten wurden. Freilich, Langos gab es und irgendetwas aus Georgien, aber die Auswahl war nicht besonders groß und bis auf einen einzigen afrikanischen Stand war es nur das, was man auf jedem Markt findet. So entschieden wir uns dann auch für afrikanisch.171212_164521Lecker war es und sehr satt wurden wir davon auch.
Nun durchstreiften wir weiter die beiden Hallen mit den Verkaufsständen und freuten uns an der stimmungsvollen Hallengestaltung.171212_165334
171212_170936Das Angebot an den Ständen war im wesentlichen auch, was man auf allen Märkten findet, die sich irgendetwas wie alternativ, kreativ oder handwerklich auf die Fahne schreiben. Genähte Kinderkleidung, genähte Taschen, genähte Kinderkleidung, genähte Taschen Wie – ich wiederhole mich?
Einige Schmuckstände gab es, mit wirklich sehr schönem Schmuck. Ja, das muss man schon sagen.
Ach, und dann noch dies…171212_163015 Kennt ihr die noch? In den 90-er Jahren gab es die auch auch auf jedem Markt, aber sie sind inzwischen längst verschwunden. Ich habe noch eines aus dieser Zeit und bei Mutti liegt eines auf dem Balkon im Regal. Das nehme ich mir manchmal und spiele damit herum.
Sehr schön fanden wir diesen Stand.171212_171708Herrliche Farben, tolle Muster. Nur… wozu nimmt man das? Hängt man es sich an die Wand? Oder verziert man irgendetwas mit diesen Scheiben? Egal, schön anzusehen waren diese Stücke alle.
In der gemütlichen Kneipe ConnStanze tranken wir noch einen Tee und schwatzten eine Weile.171212_172212
Danach verabschiedenten wir uns vom und am Connewitzer Kreuz.171212_183648
Fazit: {Zitat Uta} Das Werk 2 hätten wir uns sparen können und das Geld anderswo "verfressen", aber nun wissen wir das für die nächsten fünf Jahre.
Genau so ist es.

Das waren meine 12 von 12 im Dezember. Habt eine schöne Advents- und Weihnachtszeit und genießt hoffentlich schönere, interessantere Weihnachtsmärkte oder doch besser die Stille und Gemütlichkeit, wie immer ihr das mögt. Vor allem bleibt schön gesund.

Ein Sonntag am Meer…

Wenn dies ein Beitrag zum Sieben Sachen Sonntag {19.11.2017} wäre, gäbe es hier nur 7 Bilder. Wollte ich in Anlehnung an 12 von 12 einen Sonntag in Bildern darstellen, müssten es 19 Fotos sein. Dann wollen wir doch mal sehen…
06:30 Uhr
Weil ich am Abend zuvor so kaputt war, dass ich schon halb zehn im Sessel einschlief, hatte ich um diese frühe Stunde schon ausgeschlafen. Draußen zog gerade die Dämmerung herauf und ich setzte das erste Mal Kaffeewasser auf.
171119_070849
Wie hatte doch Frau Plaudertasche so schön geschrieben: Camping ist Minimalismus auf Zeit. Und was hatte ich im September, als wir da waren, zu Herrn Krüger gesagt? Ich war schon immer Camping-Fan. Hier habe ich Camping mit einem festen Dach über dem Kopf. Und deshalb sieht es hier beim Kaffeekochen auch ein wenig sparsam aus. Aber ehrlich, wieviel mehr braucht man denn? Ein Spruch der Uraltfreundin lautet: Wer Meer hat, braucht weniger. Stimmt.
Nachdem Katl aufgestanden war, wurde das Bett wieder zur Couch umfunktioniert…171119_094645…und mit dem zweiten Kaffee, frisch gebackenen Croissants und Ziegenrahm der Frühstückstisch gedeckt.171118_WA0000Das sieht auch recht sparsam aus, war aber lecker und völlig ausreichend.
171119_115228Am Vormittag zauberte ein Sonne-Wolken-Regen-Mix interessante Lichtspiele.
171119_114923Traute Zweisamkeit im Badezimmer. Woran man natürlich deutlich sieht, dass wir momentan nur besuchsweise da sind.
171119_114045Endlich konnte ich die "ungeliebten" Socken fertig stellen, die natürlich nun, da sie fertig sind, doch sehr beliebt sind, weil die Herzchenferse, die ich so ungern stricke, einen sehr guten Sitz am Fuß bewirkt.
171119_114058Weil nach den Socken vor den Socken ist, musste natürlich sofort ein neues Paar angenadelt werden.
171119_114528Der Leuchter wurde neu bestückt, alles schon vorbereitet, damit beim nächsten Besuch schon für Gemütlichkeit vorgesorgt ist so gut es eben geht. Das geübte Auge erkennt natürlich, dass wir noch viel zu tun haben, denn so liederlich, wie der Fußbodenbelag in die Räume geklatscht wurde, kann das natürlich nicht bleiben.
Bei herrlichem Sonnenschein und kräftigem Wind machten wir uns auf den Weg nach Lubmin. Ich war erfreut, dass ich Schleichwege fand, statt der ausgeschilderten Umleitung zu folgen, und so mindesten 20 km sparen konnte.
Die Sonne hatte sich leider verkrochen, als wir ankamen. Der Wind war geblieben.171119_135745So liebe ich die Ostsee.171119_143044Der Hafen von Freest empfing uns dann schon wieder freundlicher {wettermäßig und sowieso}.
171119_145505In der Hafentaverne ließen wir uns
171119_150514Dorsch und 171119_150530Hecht schmecken. Sehr lecker.
171119_145437Wir bewunderten einen riesigen Hibiskus und dessen prächtige Blüten…171119_145345…betrachteten einen alten Webrahmen und 171119_145445 eine historische Wäschemangel…171119_145557…und lernten eine Sage kennen.171119_155620Wie die windgepeitschten Kokardenblumen als letzter Gruß vom Sommer Abschied nehmen, nahmen wir Abschied vom Meer, für eine Weile.
22.00 Uhr
171119_213326Wieder daheim in Sachsen.
Was für ein Wochenende. Sehr anstrengend und doch gleichzeitig unglaublich erholsam.

Bis bald, Ostsee.

12 von 12 im November

Es ist unglaublich, nun ist auch der November schon wieder zur Hälfte um. Naja, fast zur Hälfte. Heute ist der 12. und deshalb gibt es wieder
12_von_12 gesammelt von Caro bei Draußen nur Kännchen.
Da habe ich mich gefreut, dass der 12. in diesem Monat auf einen arbeitsfreien Tag fiel, weil ich dachte, da hätte ich mehr Gelegenheit zu fotografieren. Tatsächlich dachte ich sogar, ich würde so viele tolle Fotomotive finden, dass ich 12 von 12 UND SiSaSo bedienen und damit 19 Fotos zeigen könnte.
Pustekuchen! Ich hatte Mühe, die 12 zusammen zu bekommen.
Auch am Sonntag stand ich zeitig auf. Es war noch dunkel und ich machte es mir mit meinem Strickzeug gemütlich und brachte die ungeliebte Socke Nr. 2 über die Stelle hinweg, die sie so ungeliebt macht, die Herzchenferse. Zwar fehlt noch ein Stück Spickel, aber das Schlimmste ist geschafft.
171113_053703
Endlich habe ich die wundervolle Azalee, die ich mir am Freitag aus dem Kaufmannsladen mitgenommen hatte, aus ihrer Tüte befreit und ihr einen würdigen Übertopf gegeben.
171113_060921
Bei der Gelegenheit habe ich dann an der Azalee, die ich im März von meiner Janice bekommen hatte und die den ganzen Sommer über auf meinem Küchentisch gewohnt hat, zwei neue Knospen entdeckt. Vielleicht sollte ich ihr ein paar Krümel Rhododendren-Dünger spendieren?
171113_061032
Gegen 10 Uhr ließ ich mich bei Christoph blicken und brachte ihm und Janice Pfannkuchen zum Frühstück mit.
171112_102305
Dann brachte ich Janice nach Hause, weil sie mit der Mama noch mal zur Hundemesse wollte. Der Sohn hatte ihnen noch Freikarten versorgt, ging aber nicht noch einmal mit, weil er noch in den Garten wollte. Mir blieb ein wenig Lesezeit.171115_110124
Und dann hieß es auch schon wieder aufhübschen und los, denn ich wollte mich mit Uta zum Konzert treffen.
171112_180453
Im Foyer des Hauses Leipzig, wo ich auf Uta wartete, war es so kalt, dass ich beschloss, die Jacke mit in den Saal zu nehmen.
171112_180428
Uta hatte ihre 12 von 12 auch noch nicht zusammen und war im Saal auf Motivfindung. Während des Konzertes selbst war fotografieren nicht gestattet und das hätte ich auch gar nicht gewollt, weil ich ganz versunken der Musik lauschte, fast die gesamte Zeit mit geschlossenen Augen, obwohl der Estas Tonne durchaus auch sehenswert war. 😉
<Video>
Nach zwei Stunden wunderbarer Gitarrenmusik und einer Reise durch Träume und Fantasien zog ich dann noch einmal fotografierend durch den Saal. Die Düfte der Räucherstäbchen hatten das gesamte Konzert begleitet.
171112_210524
Der Affe ist wohl das Maskottchen des Künstlers.
171112_210531
Ich fragte mich, was dieses Plakat auf der Damentoilette zu suchen hat. Das heißt, im ersten Moment fragte ich mich, ob ich vielleicht die falsche Tür erwischt hatte.171112_210947
Noch ein Blick zurück und an der Fassade hinauf. Dann ging es heimwärts.
171115_111300

Ein erfülltes Wochenende liegt hinter mir. Mit den schönen Erlebnissen fällt mir der Start in die Woche leicht.


12 von 12 im Oktober

Wie immer am 12. gibt es bei Caro von Draußen nur Kännchen die
12_von_12
Das fing ja gut an! Habe ich doch früh am Morgen beim Anziehen schon wieder Löcher in meinen Socken entdeckt. Ich wollte aber unbedingt diese Socken anziehen, also wurde fix gestopft.171012_061055
Woran man alles denken muss! Heute ist doch Donnerstag, was mir wegen der Dienstreise am Dienstag noch gar nicht so vorkommt. Ist aber so, und deshalb ist nach Feierabend der Einkauf mit Mutti angesagt. Das passt wiederum, um ein oder zwei Trommeln Wäsche durchzuwaschen. Also schnell noch vor dem Weg zur Arbeit die Wäsche eingesammelt, in zwei Tüten verpackt, Waschmittel dazu und mitgenommen. Das spart Zeit am Feierabend.
171012_063855
Es ist schon reichlich spät, als ich endlich los komme.171012_064543
Als ich den Hof verlasse, steigt die Dämmerung über die Dächer. Sieht schön aus, oder?171012_064556

Trotz meiner Verspätung beschaffe ich im Kaufmannsladen noch ganz rasch Mineralwasser und etwas zum Mittagessen. Wobei, so rasch, wie ich es gern hätte, geht das gar nicht, denn meine Knie sind seit der Räumaktion gestern Abend wie Pudding und ich kann mich gar nicht so schnell fortbewegen, wie ich es möchte.171012_073410

Das Fenster zum Hof bietet etwa zur Frühstückspause einen tollen Ausblick, was die Lichtverhältnisse angeht. Finde ich jedenfalls. Mir macht das gute Laune.171012_085828

Zu meinem Mittagessen habe ich heute einen tollen Nachtisch. Die Schoki packte mir Uta gestern Abend auf den Tisch und sagte irgendetwas von eklig. Nun glaubt aber bitte nicht, meine Freundin würde mir tatsächlich etwas ekliges zumuten. Ich habe mich über die Schokolade mit einem Kakaoanteil größer 80% sehr gefreut und meinen Nachtisch heute sehr genossen.171012_130132

Zum Feierabend geht es nahezu pünktlich zu Mutti, die mich mit einem leckeren Salat empfängt.171012_170213
Sie will heute in den Kaufmannsladen, was mich überrascht. Aber klar, sie möchte sich einen neuen Topf kaufen. Das haben wir letzte Woche wegen des Sturmes nicht gemacht. Ich brauche eigentlich nichts aus dem Kaufmannsladen, aber als ich da eine halbe Palette voll Holzkohle entdecke, kaufe ich gleich den Wintervorrat ein. 171012_180727
Mutti hat auch einen Topf entdeckt, aber er gefällt ihr nicht so recht. Und mir gefällt der Preis nicht. Deshalb schlage ich ihr vor, noch zu einem anderen Geschäft zu fahren. Dort bekommt sie ihren Topf, wie sie ihn sich vorgestellt hat. Ich nutze die Gelegenheit, mir ein Schloss zu kaufen {für meine Lagerbox}. Als wir mit unserer Beute wieder heraus kommen, färbt sich bereits der Himmel abendlich ein.171012_183831

Als wir wieder bei Mutti ankommen, ist die Waschmaschine mit der ersten Ladung Wäsche fertig. Ich füttere sie neu und habe dann ein wenig Zeit, mich auf die Couch zu knautschen. Der Bozen-Krimi beginnt. Ich nutze die Zeit, um ein paar Socken anzuschlagen. Diese sollen der Ersatz für jene werden, die ich am Morgen stopfen musste. Sie müssen dringend fertig werden, bevor die anderen sich ganz auflösen.
<Das Bild ist aus unerfindlichen Gründen nicht in der Cloud gelandet und weil meine mobilen Daten wegen einer Störung bei Telefonica seit 9 Uhr nicht mehr funktionieren, kann ich es erst nachreichen, wenn ich wieder WLAN habe.>
Weit bin ich {wie man später sehen wird}nicht gekommen…
Edit: Hier ist das Foto.
171013_063138 …bis die Waschmaschine mit der zweiten Ladung fertig ist. Ich mag das Ende des Films nicht abwarten, weil ich die Wäsche noch aufhängen muss. Außerdem kann ich ihn auch in der Mediathek zu Ende schauen. Also packe ich meine Taschen wieder ein und mache mich auf den Heimweg. Während ich dort alles in den 4. Stock schleppe, frage ich mich, warum ich jedes Mal das Waschmittel mit herumtrage, statt es gleich bei Mutti zu lassen. immerhin lade ich es erst in der Wohnung ab, bevor ich die Wäsche noch ein Stockwerk höher auf den Dachboden bugsiere.171012_211008
Düster wirkt es auf dem Dachboden, und ich habe das Gefühl, im Stehen schlafen zu können. Dann sind endlich die beiden Taschen leer.
Ich habe meine 12 Fotos vom 12. und versuche, diese auf den Rechner zu laden. Aus Gründen, die ich nicht nachvollziehen kann, funktioniert das nur teilweise. Also werde ich warten, bis die Bilder in der Cloud auftauchen, was automatisch klappen sollte. In der Zwischenzeit suche ich den Film aus der Mediathek und versuche, die Stelle zu finden, an der ich Mutti verlassen habe. Das gelingt leider nur mit versetzter Tonspur. Deshalb starte ich den Film neu und lasse ihn von Anfang an laufen. In der Zwischenzeit mache ich mir einen Tee.
Gerade, als ich an der Stelle angelangt bin, ab der die Handlung neu für mich ist, klingelt das Telefon, und der Sohn fragt an, ob ich ihn abholen kann. Das mache ich natürlich. Er möchte allerdings nicht zu mir, sondern in seine Wohnung, weil er dann am nächsten Morgen näher beim Werk ist, wo er die Pack- und Räumarbeiten fortsetzen möchte. So fällt die Runde durch die Nacht etwas größer aus. Inzwischen ist der 12. bereits vorüber und Freitag, der 13. schon fast eine Stunde alt. Da wird kein Film mehr zu Ende geschaut und auch sonst nichts mehr getan. Ich falle nur noch ins Bett.