12 von 12 im November

12_von_12
Ich liebe die Aktion von 12 von 12 von Caro, auch wenn ich manchmal Mühe habe, die 12 Fotos zusammen zu bekommen. Heute sollte das klappen, denn ich habe schon früh am Morgen daran gedacht zu fotografieren.

05:09 Uhr
Wirklich ausgeschlafen bin ich nicht, aber gut, man kann auch aufstehen. Da für den ersten Kaffee die Milch fehlt, bin ich schon kurz vor halb sechs draußen und hole die Reserven aus dem Auto herein. Werbung unbezahlt, Milch selbst gekauft im Angebotsladen, 3 Liter, 2 Euro. Als Kaffeeweißer taugt sie.

Da es noch zu dunkel ist, um die Wäsche auf den Trockenplatz zu hängen, kümmere ich mich erst einmal um die Mitbringsel einer Kundin. Im Sommer brachte sie uns immer Früchte aus ihrem Garten mit. Zur Zeit bekommen wir eingelegte Paprika. Die Kollegen mögen die nicht, weil sie sehr sauer sind. Der Kundin selbst sind sie auch zu sauer. Nur ich habe sie bisher immer mitgenommen. Versetzt mit einem halben Liter Tomatensaft koche ich die Paprika noch einmal kurz auf, würze sie mit Knoblauch und diversen Kräutern und erhalte ein leckeres Letscho. So ist das Mittagessen schon vorbereitet. Da es immer noch dunkel ist, stricke ich erst mal anderthalb Patche an meiner Decke. und verliere beim Fotografieren ein paar Maschen von der Nadel. 🤭

Dann ist es endlich hell genug für den Trockenplatz und die zweite Trommel Wäsche ist auch fast durch.

Und dann gibt es endlich meinen ersten Milchkaffee, für den ich die Milch schon vor Stunden herein geholt habe.

Während ich den Kaffee genieße, schreibe ich meinen Beitrag zum Samstagsplausch.

Wie rettet man einen Schmetterling?

Weil ich um die Mittagszeit ein wenig ruhen und dabei lesen möchte, lade ich einen neuen Krimi auf mein Handy, das isch auch als Lesegrät nutze. Werbung unbezahlt, unbeauftragt, Kidle- Beitrag und Handy von mir selbst bezahlt.

Am Nachmittag, als die Sonne zu sinken beginnt, hole ich die Wäsche herein. Es ist nicht alles ganz trocken, so dass ein paar Kleider auf
Bügeln und im Bad landen.

Aus der Mediathek suche ich mir Sokos heraus, die laufen, während ich mich dem Strickzeug widme.

Ein weiteres Patch entsteht…

…und eine halbe Socke. Schließlich ist bald Weihnachten und ich habe bisher ein einziges Verschenke-Paar.

So geht der 12. November 2022 dahin.

In früheren Jahren
12 von 12 im November 2020
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12 von 12 im Oktober

12_von_12
Märchenhafte Nebel zogen am Morgen über die Felder. Malerisch rotgolden ging die Sonne auf. Ein ums andere Mal dachte ich, ich sollte anhalten und die zauberhaften Bilder im Foto festhalten. Doch ich ließ mich hetzten, zumal ich dachte, ich wäre spät dran, weil ich zunächst erst einmal nicht losfahren konnte, sondern die Autoscheiben freikratzen musste. Erstmals in diesem Herbst am 12. Oktober. Das will festgehalten werden. Über all der Eile hätte ich die schöne Aktion 12 von 12 von Caro beinahe vergessen.
Zum Glück ist eine meiner ersten Amtshandlungen das Umstellen des Kalenders, wodurch ich daran erinnert wurde, dass heute der 12. ist. Freilich gehört der Oktober in die Mitte des Kalenderblattes, aber ich war letzte Woche zu stürmisch und riss gleich zwei Blätter ab.
Die nächste Amtshandlung war es, nach der Therme zu sehen, weil es mir schon wieder so vorkam, als sei die Heizung außer Betrieb. Wie man hier sieht, kam es mir nicht nur so vor. Und schon nahm ein nerviger Arbeitstag seinen Lauf.
Telefonate mit dem Vermieter, der seinerseits mit dem Heizungsmonteur sprechen wollte. Zwischendurch kam der Vertrauenslehrer der Praktikantin, der sich über uns informieren wollten. Dann tauchte der Vermieter persönlich auf, was die Therme nicht im Geringsten zur Arbeit bewegen konnte.
Bei meinen Wegen durch das Objekt kam ich immer wieder an diesem hübschen Aufbau vorüber und einmal fotogreafierte ich ihn, bevor die Kollegen alles ab- und etwas anderes aufbauten. Zu mehr Fotos ließ der Arbeitstag mir keine Zeit.
Überwältigt von der Auswahl im Schnick-Schnack-Laden, den wir auf dem Heimweg noch ansteuerten…
…landete eine vergleichsweise kleine Auswahl im Einkaufswagen. Darunter ein grüner Buchkalender für das kommende Jahr. Ich sammle diese Kalender seit 1991, die meisten sind schwarz, einige blau, 2 oder 3 weinrot. Einen grünen hatte ich noch nie.
Diese Schätzchen, die der Hexe so gut gefielen, hatten wir aus dem Baumarkt mitgebracht.
Diese ebenso. Daraus möchte ich eine etwas andere Blumenampel herstellen. Aber nicht mehr heute.
In dem schönen Zwiegespräch mit Catrin ging es heute unter anderem um Teesorten. Deshalb fotografierte ich meine Teeschublade und schickte ihr das Bild, woraufhin sie mich fragte, ob ich sicher sei, dass es meine Schublade ist.
Beim Aus- und Umpacken meiner Taschen fiel er mir in die Hände. Ich fand ihn so hübsch, dass er mich aus dem Spielzeugland mit nach Hause begleiten durfte. Nun muss ich nur noch einen würdigen Platz für ihn finden.
Zum Feierabend auf der Couch stellte ich endlich das 19. Patch der neuen Decke fertig. Zur Linkparty Gemeinsam werkeln bringe ich dieses noch nicht, denn dafür möchte ich wieder einen eigenen Eintrag erstellen, um den Fortschritt der Decke zu zeigen und über einige weitere Gedanken zu palavern.
Als das Patch fertig war, entschied ich mich, kein weiteres anzuschlagen, sondern erst einmal an einer Socke zu stricken. Da sich dann aber herausstellte, dass hier noch der halbe Fuß fehlt und die Spitze, und somit klar war, dass ich die Socke heute ohnehin nicht mehr fertig bekomme, unterbrach ich die Arbeit wieder, stattete mich mit einem Glas Tee aus und hockte mich an den Rechner, um diesen Eintrag hier zu schreiben.

Und nun ist dieser Tag auch schon wieder vorübergerast.
Ich bin gespannt, was ihr so alles erlebt habt an diesem 12. Oktober.
Bis bald
eure Mira

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12 von 12 im September 2022

12_von_12

Die Aktion 12 von 12 mag ich sehr. In letzter Zeit bin ich wieder verstärkt zum Tagebuchbloggen übergegangen und hoffe, dass ich das mit Tagesnotizen und ähnlichem beibehalten kann, damit es am Ende der Woche nicht so viel Inhalt in einem einzigen Beitrag gibt, was dann keiner mehr lesen mag. Wenn Caro von Draußen nur Kännchen an jedem 12. nach unserem Tag in Bildern fragt, kommt mir das sehr entgegen. Deshalb gibt es auch heute wieder ein paar Fotos von meinem Tag.

Als ich den Weg zur Arbeit antreten will, ist die Haustür noch abgeschlossen.
Und es ist gerade mal dämmrig, aber noch lange nicht richtig hell.
Der Mond scheint noch, lässt sich aber nicht gut fotografieren.
Dass der Herbst Einzug gehalten hat, sieht man {auch} an den Nebelschwaden, die über die Felder wabern. Das ist der Stoff, aus dem Märchen entstehen.
Gut ausgestattet mit einem Kaffee-Capuccino-Mix kann der Büroalltag beginnen.
Nachdem ich einiges geschafft habe, beginnt der kreativer Teil der Arbeit. Dieses gefaltete Blütenblatt ist jedoch ein Missverständniss. Die Kollegin wollte andere Blüten anfertigen.
Zu den Handarbeiten gehört auch das Wollewickeln. Hier der Rest, der von den Socken übrig blieb, die ich am Wochenende fertig bekam.
Weil eine Kollegin noch einmal den Maschenanschlag üben möchte, zeige ich diesen gleich am Beispiel einer neuen Socke.
Ich bereite die Nascherei für den Heimweg vor. Kennt ihr das, wenn man nach einem langen Arbeitstag noch eine längere Strecke mit dem Auto fahren muss, dass da die Augen einfach zufallen wollen? Ich helfe mir dann, indem ich esse. Dabei bleibe ich munter. Aber natürlich will ich nicht irgendetwas futtern. Obst oder Gemüse sind gut, aber da ist natürlich nicht alles autofahrttauglich.
Nachdem ich eine Stunde länger gearbeitet habe, um doch noch etwas fertig zu bekommen und dann noch bei Mutti war, um sie zu duschen, beginne ich, endlich daheim, die Pflaumen zu putzen.
Es wird ein ganzer Berg, den ich, fein vereinzelt, in meine Dori, die neue Dörrautomatin schichte. Sie wird über Nacht Backpflaumen daraus machen. Hoffe ich zumindest.
Meine Fritzi, die Heißluftfriteuse, hat inzwischen eine Wurst für mich gebraten. Hm, lecker, obwohl ich so spät am Abend nichts mehr essen sollte.
Dann schreibe ich diese Zeilen und kämpfe bei der Bildbearbeitung heftig gegen das Einschlafen, wobei alles vor meinem Blick verschwimmt. Ich will aber unbedingt den Eintrag heute noch posten.
Danach werde ich wohl in mein Bett fallen.
Gute Nacht euch allen.

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12 von 12 im August 2022

12_von_12

Wir hatten an diesem Freitag einiges vor, so dass es möglich sein sollte, für die schöne Aktion 12 von 12 von Caro von Draußen nur Kännchen ein paar Fotos einzufangen.

Unterwegs über Land dominert weit und breit das Gelb und Braun der abgeernteten Felder. Nur der Mais steht noch, aber auch der ist nicht mehr wirklich grün. Fühlt sich das noch nach Sommer an oder winkt doch schon der Herbst?

Weiter geht es in Richtung Sonnenaufgang.

Im Spielzeugland sind gefühlt tausend Puppen angekommen.

Und ein Berg Puppensachen, die erst einmal gewaschen wurde.

Nun werden die Süßen wieder angezogen und gleich noch frisiert. Wie man unschwer erkennen kann, mangelt es unseren Schmuckstücken an Schuhen. Da werde ich mir nächste Woche mal was einfallen lassen. Ideen habe ich schon.

Die Erkältung hat mich fest im Griff, so dass sich in kürzester Zeit ein ganzer Sack voll Taschentücher angesammelt hat, den ich gleich entsorge.

Gegen Mittag habe ich dann doch plötzlich Appetit auf Kaffee, der aus meiner witzigen neuen Tasse gleich nochmal so gut schmeckt.

Dann ist Feierabend, zumindest für die Mitarbeiter und weil der Kollege zu bequem ist, sich zu erheben, heizen die Mädles den Grill an. Nicht, dass noch jemand denkt, wir könnten das nicht! Mich ärgert es aber ein wenig, dass dieser Typ nichts, aber auch gar nichts macht. Er dreht sich immer nur um sich und wartet, bis die anderen die Arbeit erledigen.

Während das Grillgut vor sich hin schmurgelt, gibt es schon mal eine Portion Salat. Hm, lecker. Alles aus dem Garten. Ähm, der Schafskäse natürlich nicht.

Ich sammle die Schätze ein, die eine Kundin vorbei gebracht hat. Pflaumen und Mirabellen will hier keiner. Na, doch, GabhÄu verarbeitet die meistens, aber diesmal wollte auch sie nicht.

Jetzt sind die Mirabellen doch alle lose in die Tasche gepurzelt. Hach, da hab ich ja richtig Glück, dass nur eine einzige zerquetscht wurde und keinen größeren Schaden angerichtet hat.

Nachdem ich alles verräumt habe, will ich nur noch auf die Couch. Da wandert das schöne Frikasse, das die Kollegin für mich mitgebracht hatte, erst mal zurück in den Frost. Das gibt es dann morgen oder am Sonntag. Mal sehen.

Ich hatte gehofft, an diesem Freitag interessantere Fotos sammeln zu können. Die blöde Erkältung hat mich ausgebremst.
Nunja. Zwölf sind es geworden und nun bis zum nächsten Mal.

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12 von 12 im Juli 2022

12_von_12

Weil die schöne Aktion 12 von 12 von Caro von Draußen nur Kännchen betreut wird, habe ich neulich, als wir draußen saßen und ein Kännchen {Kaffee} bestellt hatten, mal ein Foto dafür aufgenommen.

Morgens daheim hatte ich es ein bissel eilig, weil ich für Catrin noch eine Nachricht aufsprechen wollte. Sie hatte neulich gefragt, was denn aus dem Spielzeug wird, das wir immer gespendet bekommen. Ich versprach, ein paar Fotos von meinem Spielzeugland aufzunehmen.

So schön ist das bei uns. Da geht man wirklich gern zur Arbeit.
Für unser Haus möchte die Kollegin Teppiche haben. Also setze ich mich hin und häkle einen.
Dann brauche ich erst mal ein Lebenselixier. Und ein Frühstück. Aber den kann ich nicht mehr essen, der macht schon Beulen.
Zum Glück habe ich noch einen kleinen Snack dabei.

Für eine Kollegin suche ich Wechselgeld zusammen. Da hat sich einiges angesammelt. Manchmal ist das die Rettung.
Ebenfalls gerette wurde ein Termin beim Energieversorger. Per Post hätte ich es nicht mehr geschafft, aber dank Internet konnte ich die Zählerstände doch noch fristgerecht einpflegen.

Zum Feierabend wurde mein Plan mal wieder durchkreuzt, weil die SchwieTo etwas aus meinem Keller haben wollte, von dem ich nicht wusste, wo genau es hingekommen ist. Also fuhr ich heim und verfügte mich in den Keller. Bilder davon erspare ich uns aber.
Das gesuchte Teil haben wir nicht gefunden, aber… …ich brachte endlich mal den Brunnen mit herauf. Den musste ich nicht erst suchen. Da genügte ein Griff.
Als ich mit der SchwieTo kurz auf dem Balkon war, sahen die Bohnen traurig aus.
Nach einer Kanne Wasser, waren sie gleich wieder fit.
Ich selbst war nicht mehr richtig fit. Nachdem mir jedoch die SchwieTo erzählt hatte, was sie an diesem Abend noch alles schaffen wollte, bekam ich doch noch einmal Schwung, um mich über zwei Schubladen herzumachen und sie aus-, aus- und umzuräumen.
Nudelvorräte habe ich jedenfalls genug.

Das waren nun meine 12 von 12 für den Juli 2022. Zum Schluss, wie immer die Rückblicke auf vergangene Jahre, wie man sieht, im Juli eher lückenhaft. Mal sehen, wie das weitergeht.

Herzlichst eure Mira

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12 von 12 im Juli 2021
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12 von 12 im Juni 2022

12_von_12

12 von 12
Als ich in der Nacht heim kam, dachte ich noch nicht daran, dass inzwischen der 12. war und ich Fotos brauchen könnte.
Am Morgen dann…
Winzige Kleidungsstücke aus der Waschmaschine gefischt und auf den Trockenplatz gebracht. Ich hatte in der Nacht schon gesehen, dass die Maschine in Benutzung gewesen war, nun wollte ich die Wäsche schnell draußen haben…
…und gleich noch eine Maschine ansetzen. Ja, freilich ist Sonntag, aber als ich in der Wohnung über mir die Waschfee grummeln hörte, dachte ich, das kann ich auch. Die Mieterin über mir arbeitet in Schichten, ihr bleibt manchmal auch nichts anderes übrig, als am Sonntag zu waschen.
Als nächstes suche ich den wichtigsten Brief des Tages heraus. Ich mache mich ein bissel hübsch und wandere zum nahegelegenen Kindergarten, der als Wahllokal dient gebe meine Stimme für den Bürgermeister ab.
Wieder daheim ist meine Waschfee ertig. Ich genieße den ersten Kaffee des Tages, rufe die Mutti an, um ihr zu sagen, dass ich sie in den Garten holen werde und höänge meine Wäsche raus.
Im Garten wachsen Walderdbeeren. Hm, lecker.
Die SchieTo kommt mit einem der Badies. Wie süß.
Das Baby badet. Sie war ganz närrisch auf den kleinen Pool.
Endlich komme ich dazu, die zweite Socke für den Sohn fertigzustellen. Es fehlte nur noch der Maschenstich an der Spitze.
Die SchwieTo hatte Kuchen aus einer Lebensmittelrettung aufgetaflt. Die Mutti hatte Kaffee verkrümelt. Alles nciht so wild. Wir können genießen.
Weil das ein wenig zu viel Süßes war, gab es hinterher gleich herzhaftes Knabberzeug zum Ausgleich.
Zwischen Herumnaschen und Babyknuddeln wuchs die nächste Socke.
Während die SchwieTo das Baby nach Hause brachte, erklärte der Nachbar, der Grill sei heiß, und der Sohn sprang los und legte diverse Würstchen auf. So hatten wir noch ein leckeres Abendessen. Danach brachte ich zuerst die Mutti und anschließend Sohn und SchwieTo nach Hause. Dann ging es auch für mich heimwärts.
Meine Wäsche war die letzte, die noch einsam auf dem Trockenplatz hing.
Zum Abschluss des Tages ärgerte ich mich noch über meinen Springbrunnen, der, obwohl er gar nicht richtig funktioniert, das Becken leer gesprudelt hatte. Na, prima.
Zu guterletzt, sozusagen als Bonusbild haben wir hier noch das Ergebnis unserer Bürgermeisterwahl. Das freut mich so riesig.

Rückblick auf vergangene Jahre:

Juni 2018
Juni 2017

12 von 12 im Mai 2022

Da war doch noch was…
Ah ja! 12_von_12 gesammelt von Caro bei Draußen nur Kännchen.
Wie so oft bin ich viel zu spät dran. Die Fotos hatte ich am 12. Mai gesammelt, zum bloggen fehlte mal wieder die Zeit oder die Muße oder/und…
Früh am Morgen zeigt mir mein Spiegel, dass ich die Schönste im Land bin, nein, natürlich nicht, aber dass der 12. ist, das zeigt er mir.
Da es recht sommerlich werden soll, hänge ich ein ein leichtes Drüberziehchen heraus, in das ich schnell hineinschlüpfen kann.
Schnell noch das Bett in eine Couch verwandelt und…
…einen Guten-Morgen-Kaffee aufgebrüht.

Unterwegs zur Arbeit Wolkenformationen und Lichtspiele beobachtet. Schaut mal, der Raps ist schon am Verblühen. Es mischt sich schon wieder Grün in das satte Gelb.
Die Kunden betüddelt und den Papierkram einer Kollegin erklärt, deren Aufgabe das normalerweise ist.
Mich an dem Flieder erfreut, den eine andere Kollegin mitgebracht hat und der den gesamten Laden mit seinem Duft erfüllt.
Nach der Anleitung von Silke aus Hamburg ein paar Sonnenfänger gehäkelt.
Den Monstereinkauf aus dem Auto in die Wohnung gebuckelt.
Dann gleich mal noch die Waschfee gefüttert.
Beim Nachbarn die Sammelbestellung abgeholt. Er versichert mir, dass er das Paket nicht so zugerichtet hat. Na, das war mir klar. Dieser nette Mensch wäre viel zu ordentlich, ein Paket so zu verstümmeln. Herausgefallen ist zum Glück nichts.
Die Lebensmittel müssen versorgt werden. So kommt mein neuer Allesschneider zum Einsatz. Es werden 1,5 Kilo Salami in dünne Scheiben geschnitten, portioniert und in den Froster geschafft.
Dann wollen noch 800 g Pilze für eine Pilzpfanne geschnippelt und gebraten werden.
Und dann ist Mitternacht. Ich falle geschafft ins Bett.
Ja, richtig, es sind zwei Bonusbilder dabei. Der Tag war einfach so prall, dass ich nach 12 Fotos noch nicht aufhören wollte.

Und nun noch der Rückblick auf vergangene Jahre:

12 von 12 im Mai 2021
12 von 12 im Mai 2020
12 von 12 im Mai 2017

12 von 12 im April 2022

12_von_12 gesammelt von Caro bei Draußen nur Kännchen.

Heute {wieder pünktlich am 12.} werde ich es hoffentlich schaffen, euch 12 Fotos aus meinem {All-}Tag zu zeigen.
Da ich derzeit gern mal verdienstreise, packte ich schon gestern Abend zwei Taschen und verstaute diese in aller Frühe im Kofferraum. Außerdem Getränke und diverses Gemüse.
Und schon bin ich unterwegs bei zartem Morgenrot und Reif auf den Feldern.
Ich genieße die Fahrt über Land. So schön liegt die Weite in der Morgensonne.
Auch wenn draußen schon die Sonne lacht, ist es noch dunkel im Spielzeugladen. Das ändere ich als allererstes und schalte überall das Licht ein.
Den Kollegen zeige ich meine Kreation von gestern und darf dann erst einmal Vorlagen ausdrucken. Pocahontas, mit der ich kurz telefonierte, möchte auch gern Vorlagen haben, die ich ihr zusende.
Dann kümmere ich mich um oster-neutrale Motive.
Beim Kruschdeln in der Bastelkiste finde ich zwei hübsche Reste, die zur Reparatur meiner schönen Tasche taugen. Ich entscheide mich für Rot, das sieht frecher aus.
Der Kollege hat gebeichtet, dass er die Milch aufgebraucht hat. Ich besorge neue. Und Joghurt. Und ne Gurke.
Diese fiesen kleinen Messer sind richtig scharf. Das bekommt mein Daumen zu spüren, als ich die Gurke schnipple. Sowas.
Katl hat mir diesen wunderschönen Rest geschenkt. Den möchte ich an meine Decke stricken. Aber solange der Daumen noch überall rote Flecke hinterlässt, wird das nix.
Inzwischen suche ich für das viele schöne Baumwollgarn einen neuen Platz. Da auf dem Boden kann es schließlich nicht bleiben.
Beschließen werde ich den Tag mit ein paar Runden an der Socke. Vielleicht bekomme ich sie sogar fertig, denn ich bin schon an der Spitze angelangt.
Und damit ist der 12. April 2022 auch schon wieder Geschichte.
Lasst es euch so gut gehen, wie nur irgend möglich. Ungemach gibt es schon genug.

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12 von 12 im April 2021
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12 von 12 im März 2022

12_von_12 gesammelt von Caro bei Draußen nur Kännchen.
Ähm…
Am letzten Samstag schaffte ich es gerade mal, ein einziges Bild aufzunehmen. Und das ist inzwischen in den Tiefen des neuen Telefons verschwunden 🙈
So wollte ich es nun am 19. versuchen, den Tag in Fotos festzuhalten. Da müssen es nun, dem Motto folgend aber 19 Fotos sein. Schaun wer mal.
Los ging der Tag, wie fast jeder Samstag, mit der Waschfee.
Kleinteile landeten danach auf dem kleinen Trockner auf dem Balkon.
Herumtrödeln war nicht an diesem Tag, da hatte ich mir für den Samstagsplausch schon viel zu viel Zeit genommen. Also, das fände zumindest die Mutti, wenn sie denn von meinem Blog wüsste. Für sie wäre das sinnlos vertane Zeit, für mich ist es Hobby, Vergnügen und meine Verbindung zur Welt, die mir wichtig ist. Insofern war es natürlich keine vertane Zeit, denn es war Zeit, die ich mir für mich genommen hatte. Das tat gut.
Ebenso der Anruf der Weinkönigin, obwohl ich dafür dann einen Teil der Wäsche eben nicht auf den Trockenplatz bringen konnte, denn inzwischen hatte die Mutti angerufen: Du kommst wohl gar nicht?
Doch, doch, ich hatte es ihr ja versprochen. Und auf dem Weg zu ihr, musste ich den Frühling aufs Bild bannen, weil sie mir nicht glauben konnte, dass es schon überall grünt… …und blüht.
Der "Ausflug" sollte uns diesmal wieder nach Oschatz führen, denn ich hatte das Auto voller Zeug, das aus der einen Wirkungstätte in die andere transportiert werden sollte. Die Nähmschine aus dem Fußraum musste ich noch nach hinten räumen, damit die Mutti überhaupt Platz hatte.
In OZ half mir die Kleine Frau tatkräftig beim Ausladen und einräumen. Nun kann ich meine eigene Nähmaschine wieder mit nach Hause nehmen, da die aus der Einrichtung zum Glück repariert werden konnte. Danach hatten wir Mittagshunger und wollten an diesem kleinen Freisitz asiatisch essen. Durften wir aber nicht, weil der Laden eigentlich schon geschlossen hatte. Essen bereiteten sie uns noch zu, aber die Stühle wurden schon weggeräumt. Also fuhren wir über recht holperige Wege in Richtung Wald, wo wir auf einer Lichtung vor einem gesperrten Waldweg… … unser Picknick einrichteten. Wir haben viel gelacht und ich bin immer wieder erstaunt, welch verrückte Sachen man mit der kleinen alten Frau noch so anstellen kann.
Natürlich räumte ich unseren Müll zusammen. Das würde mir nicht im Traum einfallen, unverrottbares im Wald liegen zu lassen. {Auch Verrottbares nicht, weils hässlich aussieht}.
Weiter ging es Richtung Collm. Näher kamen wir mit dem Auto nicht heran. Zu Fuß wäre es für die Mutti leider zu weit gewesen.
Den Rückweg nahmen wir über Wermsdorf und stiegen am Schloss noch einmal aus. Dort wollen wir im Sommer nochmal hin.
Auf dem Rückweg hielten wir an einer Waldgaststätte, um zu schauen, ob und wie sie geöffnet hat. Da wollen wir gelegentlich auch nochmal hin.
Auf dem Rückweg von Mutti fuhr ich nochmal schnell beim N-Markt ran, weil ich noch Getränke brauchte. Die Nudelregale erschreckten mich. Sind denn die Leute nur alle verrückt geworden? Alle beschweren sich, dass alles teurer wird, denken aber nicht darüber nach, dass sie durch Hamsterkäufe die Preisschraube selbst mit antreiben. 🙈
Zum Trost nahm ich mir noch Eis mit. Davon gab es noch reichlich.
Den Tag beschloss ich auf der Couch mit meinem Strickzeug. Fertig bekam ich die Socke leider nicht, dazu war ich zu fertig.
Immerhin habe ich nun mit 19 von 19 noch meinen Märzbeitrag für 12 von 12 erstellt.

Und hier noch der Rückblick auf vergangene Jahre:

12 von 12 im März 2021
12 von 12 im März 2020
12 von 12 im März 2019
12 von 12 im März 2018
12 von 12 im März 2017

12 von 12 im Februar 2022

12_von_12 gesammelt von Caro bei Draußen nur Kännchen.
0:44 Uhr
Gefühlt gehört dieses Foto zum vergangenen Abend, tatsächlich ist aber schon der Zwölfte und damit haben wir Samstag und das erste von 12 Fotos. Kurz darauf gehe ich endlich zu Bett.
06:30 Uhr
Nun aber raus aus den Federn, es ist ne Menge zu tun. Beispielsweise den Wäscheberg sortieren und dabei feststellen, dass er gut für zwei Waschladungen reicht.
Zum Glück ist schönes Wetter… …und ich bin früh genug dran, um die Wäsche nach draußen zu hängen, bevor ich die Mutti abholen muss zu einer Fahrt werweißwohin.
Zwischendurch gibts… …einen Kaffee am Rechner, wo ich den Samstagsplausch schreibe. Bei der Gelegenheit finde ich den Klebestift wieder, den ich schon gesucht habe. Dabei liegt er einfach auf dem Schreibtisch, wo man ihn durchaus vermuten darf. Hachzzzz.
Dann überstürzen sich die Ereignisse. Die Mutti ruft 9:50 Uhr an, dass ihr Mittagessen bereits geliefert wurde und wann ich denn nun käme. Das bringt alles durcheinander, denn die Wäsche hängt noch nicht draußen und die zweite Trommel ist noch nicht mal fertig. Wenn ich jetzt losrenne zur Mutti, kann ich die Wäsche nicht draußen trocknen und alles, was ich noch erledigen wollte, geht gleich mit den Bach runter. Mich frustriert das maßlos.
Trotzdem lasse ich alles stehen und liegen und rase zu meinem Sklavendienst. Ja, ich kann es nicht ändern, in diesem Moment empfinde ich es so. Ich weiß selbst nicht, warum mich diese "Planänderung" so fertig und auch so wütend macht. Vielleicht, weil ich überhaupt nie mehr selbst über meine Zeit bestimmen darf und sich alles, alles, alles immer nur um die alte Dame drehen muss. Und weil ein selbstbestimmter Nachmittag in der Woche mit Katl zwar wunderschön ist, aber leider viel zu kurz.
Muttis Essen sieht gut aus, riecht lecker und ist sehr reichlich. Wir teilen die Portion und machen sie uns in der Mikrowelle heiß. Hm, schmeckt auch lecker. Da bestellen wir doch gleich mal für die nächste Woche.
Dann habe ich eine Idee. Ich weiß ohnehin nicht, wohin ich mit der alten Dame ausfliegen soll, also schlage ich vor, zu mir zu fahren, sie auf den Balkon zu platzieren und ich kann inzwischen die Wäsche raushängen. Gedacht, getan. Und da hängt sie nun, die Wäsche. Zwischendurch mache ich noch schnell das Bett. Alles nur ein paar Handgriffe, aber zusammengenommen hätte das am Vormittag zu lange gedauert, während die Mutti auf mich wartete. So geduldig ist die Kleine Frau nicht mehr. Ich hatte ja schon geschrieben, dass ihr Zeitgefühl abhanden gekommen ist.
Ich habe Tee gekocht und Windbeutelchen dazu aufgetischt. Dann will die Mutti wieder heim. Wir hatten das ja gerade mit der Geduld oder eher dem Mangel daran. Wieder im Auto will sie dann lieber noch ein wenig herumgefahren werden. *kopfkratz* Meine Geduld geht nun auch langsam zur Neige. *Menno!*
Nachdem ich ihr dann noch dreimal ihre Tabletten und deren Einnahme erklärt habe, darf ich wieder gehen. Es ist inzwischen kurz nach 16 Uhr und wird langsam Zeit, die Wäsche wieder herein zu holen, bevor die Feuchtigkeit aus den Wiesen steigt. Ganz trocken ist sie freilich nicht geworden, dafür habe ich sie zu spät rausgehangen.
Also darf ich nun jedes Teil nochmal in die Hand nehmen und im Bad drapieren.
Zum Abendessen soll es Fingerfood geben. Wird aber nix, weil ich abgelenkt durch ein Telefonat, die Käsesticks zu lange im Ofen lasse und der Käse inzwischen wegläuft. Den Anblick erspare ich euch, denn inzwischen habe ich 12 Fotos dieses chaotischen Samstags vorgestellt.
Ein Bonusbild gibt es noch, damit ihr seht, dass auch mein schöner neuer Spiegel weiß, dass heute der 12. Februar ist.

Und nun noch die 12 von 12 aus dem Februar vergangener Jahre.

12 von 12 im Februar 2020
12 von 12 im Februar 2019
12 von 12 im Februar 2017