Samstagsplausch {06.04.2019}

Guten Morgen ihr Lieben. Da will ich euch {und mir, damit ich nichts vergesse} mal erzählen, wie meine Woche verlief. Ich könnte sie in einem Wort zusammenfassen: Stress. Doch das würde dieser verrückten Woche überhaupt nicht gerecht werden, denn es gab mitten in all dem Chaos auch wunderbare Phasen der Entspannung. Das begann bereits am
Montag, 01. April
In all dem Chaos mit zuerst gar keinem Vertrag, dann halbtags, dann doch wieder anders und am Ende 10-Stunden-Einsätzen hatte ich meine Termine so geschickt hin und her geschoben, dass sich plötzlich ein völlig freier Tag ergab. Na, den musste ich nutzen, erst recht, da mein für die Woche nach Ostern geplanter Urlaub von der Lieblingskollegin mit einem: "Hier die Termine für Frau X." einfach vom Tisch gewischt wurde. Als ich anmerkte, dass ich da frei hätte, hieß es nur. "Ach, das ist ja nun blöd. Aber geht nicht anders." Ähm. Hallo???
Nun war also der Montag frei. Ich hatte sogar daran gedacht, den Wecker abzustellen und konnte bis halb sieben ausschlafen. Danach hatte ich noch einiges für die Firma zu muddeln, unter anderem meine Einsatzpläne zu ändern, da in einem sogar die Feiertage mit Terminen belegt waren, ein anderer infolge einer Nachricht vom Freitag Nachmittag völlig umgekippt war. Zwischendurch auf Arbeit bekomme ich das nicht so gut hin. Dafür hatte ich nun Ruhe und war dann mit meinem Werk auch recht zufrieden.
Den Nachmittag hatte ich mit Katl verplant. Zuerst besuchten wir einen Gartenmarkt. Das wollte ich unbedingt. Natürlich schleppte ich eine ganze Tasche voller Pflanzen fort. Danach war genießen in der Sauna angesagt. Ausgiebig!
Dienstag, 02. April
Neuer Job am alten Ort. Der Tag war so vollgepackt mit Einzelberatungsterminen, dass nicht einmal Zeit blieb, eine Tasse Kaffee zu trinken. Ja, richtig, ich habe ohne Pause durchgearbeitet und bin auch noch länger dageblieben. Zwar nur eine halbe Stunde, aber…
Der Feierabend war dann von viel Fahrerei geprägt, weil plötzlich eine Brücke gesperrt war, auf dem Umweg, dann kurz vor dem Ziel auch noch eine Kreuzung eingeengt, so dass es dort auch einen Stau gab {dort gibt es sonst nie Stau}. Der Sohn hatte noch einen Weg zu erledigen, für den wir wiederum die gesperrte Brücke weiträumig umfahren mussten. Es war eine Menge Hin-und-Her. Aber! Zwischendurch war knapp 2 Stunden Zeit für den Garten. Der Sohn wuselte um mich herum, machte Kaffee. Ein Nachbar warf den Grill an und auch für uns zwei Bratwürste mit darauf. Ich freute mich an den Hyazinthen, die Mutti im letzten Herbst gesteckt hatte und die nun ihre Schönheit entfalten.
Mittwoch, 03. April
An diesem Tag fuhr ich das erste Mal zur Arbeit zum neuen Standort. Vorher standen noch 4 Stunden beim alten Standort auf dem Plan. Nachdem diese absolviert waren, war Eile angesagt, da der neue Standort vom alten rund 60 km entfernt ist und ich 20 davon durch die Stadt muss. Um die Mittagszeit ließ sich das zum Glück recht gut bewältigen, und als ich dann auf der Landstraße zwischen grünenden Feldern hindurch fuhr, vorbei an blühenden Chausseebäumen, die weiß in der Sonne leuchteten, da war meine Welt ganz einfach in Ordnung.In dem schönen alten Haus ganz links im Bild befindet sich mein neuer Arbeitsplatz.
Donnerstag, 04. April
Nocheinmal ganztägig am alten Arbeitsplatz, also auch noch einmal 15 Uhr Feierabend und danach ein ganz normaler Einkauf mit Mutti. Das wird sich in Zukunft ändern, da ich am neuen Ort bis 18 Uhr arbeite. Ich habe noch gar keine Idee, wie wir das dann regeln.
Freitag, 05. April
Der Tag begann dunkelgrau mit Nieselregen. Ein Tag mit geteiltem Dienst. Vier Einheiten in L., eine Stunde Fahrt, 6 Einheiten in T. Auf diese freute ich mich. Auch habe ich einen Weg zur Entspannung gefunden. Sobald ich in L. aus der Firma raus war, fiel alles, was es dort an Stress und Unaufgearbeitetem gab, von mir ab. Es blieb einfach dort zurück. So konnte ich die Fahrt nach T. als Pause richtig genießen. Erst recht, nachdem ich festgestellt hatte, dass mein Autoradio mp3-Dateien doch direkt vom USB-Stick abspielt und ih die ganze Fahrt über die wunderbare Musik von Norbert Fimpel hören konnte. Außerdem wurde, je näher ich der Elbe kam, das Wetter immer besser.
Und in einem Büro mit sooo schönen Fenstern arbeitet man doch gern.
Auf dem Heimweg in der Abendsonne hielt ich noch an einem N-Markt, um Hähnchenbrust zu holen und dann war im Garten nur noch Entspannung angesagt. Der Sohn grillte unser Abendessen und sorgte mit einen feinen Feuerchen für angenehme Wärme auch nach Sonnenuntergang.
Ich konnte den Wochenfeierabend und den Frieden in der Natur unendlich genießen.
Nun ist Samstag, 06. April. Die Wäsche hängt auf der Leine, die Taschen sind für einen weiteren Gartentag gepackt. Jetzt will ich noch schnell in den Handyladen. Es geht um Vertragsverlängerung oder worum auch immer. Mal sehen, was sie anzubieten haben.
Diesen Beitrag bringe ich noch schnell zum Samstagsplausch bei Andrea. Eure Beiträge werde ich vermutlich erst am Abend lesen, denn jetzt möchte ich erst einmal endlich nach draußen. 😉

Samstagsplausch {30.03.2019}


Guten Morgen ihr Lieben. Auch für diesen Beitrag zum Samstagsplausch bin ich noch auf das Handy angewiesen. Immerhin gelang es mir im Laufe der Woche immer mal wieder, öffentliche Internetzugänge zu nutzen oder solche, die mir Freunde oder Nachbarn "geborgt" hatten {Pst, ich sag dir jetzt mal ne Nummer. Die ist sehr lang, schreib sie dir auf. Du weißt dann schon, was du damit machen kannst.} Was ich total lieb fand, wenn es auch nur begrenzt funktionierte. So konnte ich immer mal zwischendurch schon Textstücke vorbereiten.
Vom Donnerstag, 21. März an war ich mit der Mutti beschäftigt, die nach ihrer Augen-OP natürlich betüddelt werden musste. Das hatte ich ihr auch versprochen und deshalb meine Taschen gepackt und war zu ihr gezogen. Das hatte für mich aber zur Folge, dass ich wie in einer Blase lebte, in der sich nur die Familie befand. Alles andere war seltsam ausgeblendet. Dieser Zustand hielt auch noch das Wochenende lang an, obwohl ich da schon wieder in meiner Wohnung war. So richtig wieder in meinem Leben angekommen war ich erst am Montag wieder, nachdem ich in der Firma angekommen war und mich mit allem vertraut gemacht hatte, was in meiner Abwesenheit am Donnerstag und Freitag geschehen war. Zumindest glaubte ich das.
Montag, 25. März
Noch vor dem Dienst erledigte ich schnell ein paar Einkäufe, weil ich es am Nachmittag eilig hatte, auf die KarLi zu kommen, wo ich mit Janine verabredet war. Wir hatten uns schon ewig nicht gesehen. So trafen wir uns in einem netten Café zum schwatzen und stricken. Es war sehr gut, dass wir den Nachmittag und frühen Abend zusammen verbrachten. So konnte ihr zwar einiges erzählen, kam aber zum Glück nicht zum Grübeln über meine {wieder einmal} neue Job-Situation. Die Lieblingskollegin hatte mir nämlich kurz vor Feierabend eröffnet, dass mein Vertrag im April mal wieder nicht verlängert werden kann, dass ich aber bitte eine Kollegin in einer anderen Zweigstelle anrufen möchte. Diese stellte mir für April einen Einsatzplan und damit verbunden einen Vertrag in Aussicht, allerdings nur halbtags. Nun gut, besser, als gar nichts. Dachte ich.
In der Nacht kamen dann doch die Grübeleien. *grrr*
Dienstag, 26. März
Über dem Arbeitstag lag ein Schatten. War ja klar. Allerdings war der Chef sehr freundlich. Auch klar, schließlich hatte er mir dieses Mal eine Alternative geboten. Erst nach Feierabend, als die Kollegin aus der Zweigstelle noch einmal anrief, stellte sich heraus, wie wenig diese Alternative mir nutzt. Ich werde dort nämlich leider nicht nur halbtags gebraucht, sondern außerdem nur an zwei Wochentagen. Ich komme also nur auf ein Viertel meiner Stunden, also auch nur auf ein Viertel des Einkommens. Das reicht nicht mal für die fixen Kosten. Allerdings kann es passieren, dass eine Mitarbeiterin dort einen anderen Job bekommt, so dass ich deren Stunden kurzfristig mit übernehmen müsste/dürfte. Nun drücke ich dieser Mitarbeiterin ganz fest die Daumen, dass sie diesen anderen Job bekommt. Ganz, ganz fest.
Und dann kam der Abend. Ein Abend, auf den ich schon seit zwei Wochen gewartet hatte. Ihr erinnert euch? Wir waren am 12. März schon einmal in der Anker-Kneipe, weil ich dachte, wir bekämen 2 Roses zu hören. Take it naked waren dann natürlich ebenfalls ganz toll, so dass wir einen sehr schönen Abend erlebten. Doch nun an diesem Dienstag spielten tatsächlich 2 Roses. Und das war… unbeschreiblich. Im Grunde war es, wie es {für mich} schon immer war: Sobald Flecke in die Saiten greift, habe ich Schmetterlinge im Bauch und Tränen in den Augen, weil es einfach soooo schön ist.
An diesem Abend vergaß ich alles um mich herum. Meine ganze missliche Situation. Den Job oder nicht Job. Den bevorstehenden Umzug. Das fehlende Internet und die wieder einmal von der Post nicht zugestellten Zugangsdaten. Manchmal vergaß ich sogar Rose, obwohl er direkt vor mir saß, und es gab für mich nur noch Flecke und seine Gitarre. Hach!
Hört euch das einfach mal an. {Achtung! Es läuft 15 Minuten. Aber es lohnt sich} WERBUNG aus Begeisterung.
Mittwoch, 27. März
In der Firma ging es auf und ab, so ca. alle Stunden wurde der Einsatzplan für April wieder über den Haufen geworfen. Die Angaben schwankten von null bis 12 Wochenstunden auf der einen Seite und dann wieder 11 Stunden pro Tag. Von dem einen könnte ich nicht leben, mit dem anderen will ich nicht leben. Doch was soll ich euch sagen? Der wunderbare Dienstag Abend hatte so viel gute Schwingungen hinterlassen, dass ich noch den ganzen Mittwoch am Schweben war. Da konnte mir kein irgendwie geartetes Auf-und-Ab auch nur das Geringste anhaben. Es ging mir einfach gut.
Donnertag, 28. März
Die Schwester hat Geburtstag und ich ließ es mir nicht nehmen, um Mitternacht anzurufen und zu gratulieren. Dafür hatte ich mir extra den Wecker gestellt, weil ich früher am Abend schon mal eingeschlafen war. Das wiederum hatte zu Folge, dass ich nach dem Telefonat erst einmal munter war und erst eine Stunde vor dem Weckerklingeln wieder zu Ruhe kam. Entsprechend müde war ich dann am Nachmittag, als der Dienst endlich vorüber war. Anschließend ging es mit der Mutti auf die große Einkaufsrunde. Ihr wisst schon, mit Bank, Bücherei und allem.
Danach noch die Wäsche, und dann kam der Sohn und brachte Abendessen mit. Nun hatte ich endlich Gelegenheit, ihm vom Jobchaos zu erzählen.
Die folgende Nacht war die erste in dieser Woche, in der ich mal richtig schlief.
Freitag, 29. März
Endlich Freitag! Ich wollte noch sooo viel schaffen, weil es der offiziell letzte Arbeitstag im "alten" Job war. Das ist seltsam, wenn man in der gewohnten Firma, mit den selben Leuten, tweilin den selben Räumen plötzlich was ganz anderes macht. Es fühlt sich auch gut an, weil es nun der Job ist, den ich mir schon seit einiger Zeit gewünscht habe, weil er abwechslungsreicher ist, als der bisherige, weil ich mir die Aufträge ein wenig einteilen kann und weil ich meinen Frieden mit den 12 Wochenstunden in der Zweigstelle gemacht hatte, da ich diese mit Stunden am Hauptstandort auffüllen konnte.
Dann kam kurz vor Feierabend der Anruf aus der Zweigstelle. Die Kollegin hat den anderen Job bekommen.
Ab Mitte April bekomme ich ihre Stunden hinzu. Ich freue mich riesig. Nun muss ich nur darauf achten, dass das Ganze nicht auf dauerhaft 10 Stunden täglich hinaus läuft.
Zum Feierabend hatte mich die Katl zum Pizzaessen eingeladen. Sie hatte einen kohlehydratfreien Teig ausprobiert. Der war lecker.
Samstag, 30. März
Nun ist diese irre Woche vorüber. Ich bin immer noch völlig aufgedreht und kann schon seit Stunden nicht mehr schlafen. Langsam zeigt sich das erste Morgenrosa. Wir wollen heute in den Garten und am Abend vielleicht noch am Feuer sitzen.
In der Stadt ist Honky Tonk, aber die Bands, die dort spielen, reizen mich alle nicht so sehr. Da erscheint mir das Lagerfeuer verlockender. Besonders zum Runterkommen.
Habt alle ein schönes Wochenende. Wir lesen uns bei
Andrea.

Samstagsplausch {23.03.2019}


Guten Morgen ihr Lieben. Wieder liegt eine prall gefüllte Woche hinter mir. Wieder habe ich mir selbst zu schönen Erlebnissen verholfen, die mir gut taten.

Samstag, 16. März
Obwohl das Wetter sich sehr aprilig anfühlte und zum Nachmittag hin immer regnerischer wurde, hielten der Sohn und ich an unserem Plan fest, in den Garten zu gehen. Gerade noch rechtzeitig vor dem Austreiben schaffte er es, die alten, verstrüppten Johannisbeerbüsche auszudünnen und zurück zu schneiden.
Ich hatte die Aufgabe, einen Platz für die Rosenbäumchen zu suchen.

Anfang der Woche berichtete ich über diverse Störungen und darüber, dass ich daheim zur Zeit kein Internet habe und dieser Missstand erst am 30. März behoben sein wird.
Aus diesem Grund werde ich mich heute beim Samstagsplausch kurz fassen, denn die Tipperei mit dem Handy ist beschwerlich und nicht mein Ding.
In Kürze nun noch soviel:
Den schönen Blumenstrauß, den ihr oben seht, bekam ich am Mittwoch doch noch von meinen Kollegen, die sich entschuldigten, dass sie mich vergessen hatten. Da hätte ich vor Rührung fast geheult. Über den Strauß freue ich mich sehr.
Ebenfalls am Mittwoch wurde Dank der Hilfe von Freunden das Internet-Problem gelöst, wenn es auch mit der Verfügbarkeit noch etwas dauert.
Am Donnerstag und Freitag musste ich nicht in die Firma, weil am Donnerstag Muttis Augen-OP auf dem Plan stand und sie danach 24 Stunden lang betüddelt werden sollte. Außerdem musste sie am Freitag noch zur Nachuntersuchung. Ich kann euch sagen, es war ein voller Erfolg. Nun kommt irgendwann noch das zweite Auge dran, aber davor hat sie nun zum Glück überhaupt keine Angst mehr.
Außerdem schafften der Sohn und ich gemeinsam an diesen zwei Tagen noch, dass die Mutti wieder erreichbar und nicht mehr von der Außenwelt abgeschnitten ist. Während der Sohn sich immer wieder mit dem Service ihres Festnetzanbieters in Verbindung setzte {leider ein anderer als meiner} und schlussendlich ohne deren Hilfe ein anderes Gerät installierte, das seit gestern einwandfrei funktioniert, kümmerte ich mich um ihr Handy. Das war schon länger defekt. Sie sollte und wollte ein neues, was bisher daran scheiterte, dass wir ihr ein Smartphone einreden wollten, sie sich damit aber nicht anfreunden konnte. Schließlich habe ich ihr gestern ein "normales" Handy gekauft und eingerichtet und sie hat den ganzen Nachmittag voller Freude damit telefoniert.
Erfolgreicher konnten diese zwei Tage nicht sein. Handy gekauft, Festnetz in Ordnung gebracht und das Auge repariert. Als ich gestern Abend wieder zurück in meine Wohnung ging, ließ ich eine glückliche kleine Frau zurück.
Naja, bissel traurig war sie, dass ich wieder ging. Aber ich kann ja nicht ewig bei ihr bleiben.
Nachher werde ich sie gleich mal auf ihrem Handy anrufen. Mal sehen, ob sie herausfindet, was da klingelt. *lach*
Euch allen ein schönes Wochenende.
Genießt den Frühling.

Samstagsplausch {16.03.2019}

Guten Morgen liebe Leserschar. Vielleicht möchtet ihr wissen, ob meine Woche wirklich so prall gefüllt war, wie ich es beim letzten Plausch angekündigt hatte.
Ja, fast.
Also, am Samstag, 09. März war ich dann doch nicht beim Leipziger Umschlag. Ich hatte überhaupt keine Meinung dazu, mich unter eine Menschenmenge zu mischen. Vielleicht, wenn die Katl angerufen hätte, hätte ich mich ihr zuliebe aufgerafft, aber in Wahrheit mochte ich nicht losgehen. Als dann noch ein Gewitter tobte, erst recht nicht. So war ich ganz froh, dass die Katl nicht nachgefragt hat. Stattdessen habe ich gelesen und am Sonntag, 10. März das zweite der drei ausgeliehenen Bücher ausgelesen.
Gut, dass ich das geschafft habe, denn in der übrigen Woche kam ich nicht mehr zum Lesen, weil ich ständig unterwegs war.
Am Montag, 11. März waren wir im Kino. Dort her stammt auch die schöne Rose.

Am Dienstag, 12. März holte ich zunächst endlich meinen Ausweis, ruhte mich dann bei Katl ein wenig aus und verbrachte den Abend dann mit ihr, ein paar "alten" Bekannten und toller Musik in der Anker-Musikkneipe. Herrlich war das und die Müdigkeit am folgenden Tag unbedingt wert. Ausführlicher beschrieben habe ich den Tag bei 12 von 12.
Für den Mittwoch, 13. März stand Sauna auf dem Plan. Das war der einzige Termin, den wir hätten streichen können, falls mir die Feierabendaktionen in dieser Woche zu viel geworden wären. Aber den wollte ich nicht streichen, weil wir schon wieder zwei Wochen nicht dort gewesen waren, weil Sauna immer sehr schön entspannend ist, weil ich nach einem extrem nervigen Arbeitstag diese schönen Stunden einfach gebraucht habe. Und so war es dann auch. Ich wählte einen etwas anderen Weg als sonst, damit ich noch beim Lentaladen vorbeifahren konnte. Dort habe ich mich mit Fischerzeugnissen eingedeckt und frischen Koriander mitgebracht. Das dicke Bund habe ich mir später mit Katl geteilt. Frischer Koriander ist gewiss nicht jedermanns Sache, aber wir mögen ihn sehr.
Donnerstag, 14. März
Unser Einkaufstag und der einzige Tag dieser Woche, an dem ich halbwegs früh nach Hause kam. Allerdings dort wartete noch einiges an Arbeit auf mich. Wäsche wollte gewaschen und ein Kuchen gebacken werden. Und dann kam alles anders.
Die Zutaten für den Kuchen hatte ich zwar gekauft, dann aber meine Zweifel mit Mutti geteilt. Ich wollte den Kuchen nämlich am Freitag mit zur Arbeit nehmen, wusste aber nicht, ob das so angebracht wäre, weil es bisher dort nicht üblich war, Geburtstagsrunden zu geben {außer bei runden Jubiläen, von denen wir in der letzten Zeit ein paar hatten}. Mutti meinte dann, ich sollte es lassen.
Als ich heim kam, traf ich den Sohn dort an, erzählte auch ihm von meinem Vorhaben und den Zweifeln und er gab mir den gleichen Rat wie die Mutti.
Küchenarbeit hatte ich trotzdem, denn ich hatte Rinderhack mitgebracht, das ich zusammen mit dem Koriander zu meiner persönlichen Art von Cevapcici verarbeitete.
Meine Schwester empfahl mir einen Film, der jedoch in der Mediathek noch nicht angezeigt wurde. Also suchte ich mir einen anderen, schlief darüber aber ein. 🙁

Freitag, 15. März
Mein Tag.
Wie gut, dass ich nicht extra gebacken habe. In der Firma hat überhaupt niemand daran gedacht. Da hätte ich mit meinem Kuchen ganz schön blöd ausgesehen.
Ob ich traurig bin, weil keiner der Kollegen an mich dachte? Nein, im Gegenteil. Mir ist das lieber so. Die Menschen, die mir wichtig sind, haben an mich gedacht und sich gemeldet. Manche sogar schon ganz früh.
Für den Abend hatte ich die Familie zum Griechen eingeladen. Da ich nach dem Feierabend pünktlich und schnell aus der Stadt hinaus kam, fuhr ich direkt zum Sohn und hatte dort noch ein wenig Zeit zum Ausruhen, weil der Arbeitstag heute zwar nicht sehr stressig aber irgendwie nervig gewesen war. Eine wunderbare Aufheiterung hatte mir allerdings der Georg mit seinem Preis der Fantasie beschert. Ich liebe seine Geschichten.
Na, jedenfalls hatte ich noch ein wenig Zeit, zwei Pötte Kaffee zu trinken und meine Fingernägel zu machen. [Zwinker rüber zu Georg, das sagt man hier auch so.] Dann schnappte ich den Sohn, holte mit ihm gemeinsam die Junghexe ab und dann ging es rüber nach T., um die Oma abzuholen. Sie kam uns allerdings schon kurz vor dem Griechen zu Fuß entgegen. Kurz darauf kam dann auch Katl {ja, sie gehört schon irgendwie zur Familie, nach der langen Zeit} und wir waren vollzählig. {Die Uraltfreundin hatte einen Termin und konnte nicht kommen.}
Es wurde ein sehr schöner Abend. Die Junghexe hatte so viel zu erzählen und ich fand es ganz wundervoll, dass sie mir so viel erzählt hat. Das macht nicht jeder Teenager.

Ganz am späten Abend, als alle wieder daheim waren, gab es für mich noch eine böse Überraschung. Die Heizug war ausgefallen. Ach? Das hatten wir doch ein paar Jahre lang. Was hatte ich mir alles anhören müssen. Erst hätte ich die Heizug richtig (!) entlüften müssen. Dann war ich daran schuld, weil ich die Heizung entlüftet hatte. Dann wollte jemand vorbei kommen und nachschauen, ob ich die Heizung überhaupt richtig aufgedreht hätte, vielleicht wüsste ich ja nicht, wie das geht. Als das Dilemma in die vierte Heizperiode ging, minderte ich die Miete und musste mir anhören, dass ich dazu nicht berechtigt sein, weil ich vorher nie etwas gesagt hätte. Immerhin wurde dann endlich die Reparatur der Heizanlage in die Wege geleitet, was sich dann auch noch bis Ende November hinzog. Das war 2017. Im Winter 2017/2018 hielt die Heizung durch. Doch nun geht das Theater schon wieder los. Der Druck fällt so stark ab, dass es nicht mehr bin zu mir in den vierten Stock reicht.
Mitten in der Nacht kam mit lautem Getöse, Rauschen, Gluckern, Plätschern das Heißwasser wieder, so dass die Heizkörper wieder leidlich warm wurden. Zum Glück muss ich das ja nicht mehr lange aushalten. Der Umzug steht quasi vor der Tür.

Und sonst so?
Bei Caro von draußen nur Kännchen habe ich ein interessantes Experiment entdeckt, die Morgenseiten. Ich weiß natürlich, dass ich unter der Woche keine Zeit haben werde, morgens drei A4-Seiten vollzuschreiben, schon gar nicht mit der Hand. Deshalb möchte ich mich am Wochenende einmal darauf einlassen. Vielleicht finde ich Gefallen daran und setze das Experiment an späteren Wochenenden fort. Vielleicht finde ich es auch öde und lasse es bleiben, doch das glaube ich eher nicht, denn ich bin sehr gespannt, was so alles aus meiner Feder auf das Papier fließt. Erst dachte ich, es würde ein tagebuchartiger Text werden. Dann überlegte ich, dass ich vielleicht Teile meiner wilden Träume festhalten könnte. Inzwischen ist mir klar, dass es gerade darauf ankommt, eben nicht zu denken, sondern sich einfach treiben zu lassen. Nun bin ich, wie gesagt, sehr gespannt, was das gibt.

Jetzt schaue ich erst einmal zu Andrea in die Plauderecke, denn ich bin neugierig, ob Regula ihren vollgepackten Wochenplan umsetzen konnte oder ob sie etwas weglassen musste.

Habt ein schönes Wochenende.

Samstagsplausch {09.03.2019}

Guten Morgen ihr da draußen, schnell möchte ich euch von meinen Erlebnissen der vergangenen Woche erzählen. In der letzten Zeit habe ich meine Stichworte zu einzelnen Tagen vernachlässigt, und schon weiß ich nicht mehr so recht, was ich am Wochenende, 02. und 03. März überhaupt getrieben habe. Endlich mal wieder eine Socke zu stricken begonnen, das habe ich. Fertig ist sie allerdings noch nicht, erst recht nicht das ganze Paar. Eine Schande ist das, wie ewig ich für ein Paar Socken brauche. *verschämtkicher*
In der Firma ging es recht turbulent zu. Das begann am Montag, 04. März schon früh am Morgen
Einige Feierabende verbrachte ich mit dem Sohn. Mal holte ich ihn von daheim ab, mal erwartete er mich bei mir daheim und nach einem gemeinsamen Kaffee brachte ich ihn heim. Am Dienstag, 05. März berichtete ich etwas ausführlicher über meinen Tagesablauf.
Am Donnerstag, 07. März war der Feierabend wieder recht vollgestopft, da ich als erstes einen Arzttermin wahrnehmen musste. Dort war es diesmal so voll, wie ich das noch nie erlebt hatte. Dafür war die Ärztin mit meinen Werten sehr zufrieden. Ich werde aus dieser Frau nicht klug. Diesmal war sie so lieb, so besonders freundlich, fast als wollte sie ungeschehen machen, dass sie mich bei früheren Besuchen so angegiftet hatte. Ach, ich weiß nicht.
Statt nach dem Arzttermin direkt in die Apotheke zu gehen und das Medikament zu holen, das ich noch an diesem Abend hätte einnehmen sollen, fuhr ich natürlich brav zur Mutti, denn sie wartete schon sehr auf mich
a) weil wir einkaufen gehen wollten, wie jeden Donnerstag
b) weil sie sich sehnsüchtig auf das Buch freute, das ich in kürzester Zeit auslesen musste, damit sie Lesestoff bekommt, weil sie {wie fast jedes Mal} in der Bücherei einen Missgriff getan hatte.
c) weil ich unbedingt alle Unterlagen lesen musste, die sie wegen ihrer Augen-OP vom Arzt bekommen hatte.
Das war das allerwichtigste und musste unbedingt und zwingend an diesem Donnerstag erfolgen, denn die OP findet bereits am 21. März statt und vorher sollte ich das alles lesen und unterschreiben. Das mit dem Unterschreiben war natürlich Unsinn. Da stand zwar etwas von Betreuungsperson, aber das galt für Patienten, die nicht oder nicht mehr in der Lage sind, die Tragweite der Beratungsgespräche zu verstehen oder nicht allein für sich entscheiden können oder dürfen. Als wir das endlich geklärt hatten und los konnten, war es so spät geworden, dass von den 4 Apotheken in unserem Ort nur noch eine geöffnet hatte, und die hatte mein Medikament gerade nicht vorrätig. Muttis Sorge, ob sie denn um die Zeit noch ein Brot bekommt, war natürlich viel wichtiger, als mein Medikament. *grrr*
Wenigstens konnte ich die Gelegenheit nutzen, für den nächsten Freitag beim Griechen einen Tisch zu reservieren.
Freitag, 08. März
Internationaler Frauentag. Auf dem großen Tisch in der Pausenküche stand ein Strauß Gerbera. Genießen konnten den Anblick leider nicht alle Kolleginnen, weil für einige eine halbe Stunde vor der Mittagspause das Chaos ausbracht und bis weit in den N achmittag hinein andauerte. So verschob sich der Wochenfeierabend für mich um eine und eine Viertelstunde nach hinten. Deshalb geriet ich auf dem Heimweg in die Staus, die sich wegen der Demos in der Innenstadt gebildet hatten. ich brauchte für den Heimweg doppelt so lange wie sonst. Zuzüglich der Zeit, die ich ohnehin zu spät war, hätte ich beinahe wieder nicht geschafft, mein Medikament abzuholen, das die Apotheke inzwischen für mich heran geschafft hatte.
Endlich daheim, wollte ich mich nur ein klein wenig ausruhen von dem turbulenten Tag. Leider klappt das mit dem Power Napping bei mir zur Zeit nicht. Ich habe diese 20 Minuten Kurzschlaf einfach nicht im Griff. Als ich die Augen wieder aufschlug, war es kurz vor zehn. Ich programmierte die Waschfee, demit sie schon zu arbeiten beginnt, wenn ich am Morgen noch schlafe, schaute mir in der Mediathek den Zürich-Krimi an und strickte nebenher an meiner Socke.
Das war meine vergangene Woche.
Für die kommende Woche habe ich viel vor. Zum Glück {wenn nichts dazwischen kommt} wird es auf Arbeit etwas ruhiger. Das ist auch wichtig, denn die Feierabende sind ziemlich ausgebucht, überwiegend mit schönen Unternehmungen. Das geht heute schon los. Auf dem AGRA-Gelände findet der Leipziger Umschlag statt. Ein riesiges Mittelalterfest. Und heute Abend spielen dort D’Artagnan.
Am kommenden Montag findet in unserem Kino eine Frauentagsveranstaltung statt. Dahin nehme ich die Mutti mit und treffe mich dort mit Katl und ihrer Schwägerin. Das wird lustig, denn wir sehen den Film 100 Dinge.
Am Dienstag Abend möchte ich nach ewigen Jahren mal wieder in die Anker-Kneipe. Früher war ich oft allein dort, weil ich genug Leute kannte, um immer jemanden zu treffen. Diesmal wird mich da vermutlich niemand mehr kennen oder erkennen. Aber ich kenne {und mag} das Duo, das dort spielen wird. Und Katl mag die beiden auch und kommt mit.
Am Donnerstag das übliche Einkaufen mit Mutti und ein vergleichsweise früher Feierabend.
Und am Freitag lade ich dann die Familie zum Griechen ein.
Für die Sauna bleibt einzig der Mittwoch übring, und wenn ich da tatsächlich hingehe, ist in dieser kommenden Woche kein einziger Abend frei. Früher war das immer so, aber, wie schon mal erwähnt, hatte ich damals keinen sturen Nine-to-Five-Job, für den ich tagein tagaus 5 Uhr aufstehen muss. UND ich war um einiges jünger. Wie ich alte Frau diese Aktionsgeladene Woche wegstecke, werde ich sehen. Wenn ih den Test nächste Woche bestehe, geht es im März noch mit einigen anderen Veranstaltungen weiter. Ich bin selbst gespannt.

Jetzt schaue ich erst einmal zu Andrea, um mit euch ein wenig zu plaudern.

Samstagsplausch {02.03.2019}

Guten Morgen ihr Lieben, auch heute möchte ich mich wieder am Samstagplausch bei Andrea beteiligen, obwohl ich diesmal wenig zu erzählen habe.
Am vergangenen Samstag, 23. Februar hatte ich die Idee, die Mutti mal wieder ins Paunsdorf Center zu verschleppen. Der Hintergrund war, dass der herrliche Sonnenschein mich unwiderstehlich nach draußen lockte, es aber verhältnismäßig kalt war { die vorhergesagten 16°C hatten wir nur am Mittag mal für eine Stunde}, so dass der Aufenthalt im Freien ohne viel Bewegung nicht ratsam schien. Erst recht nicht, da ich die zweite Erkältung gerade erst und nochnicht ganz vollständig überstanden hatte. Tja, und der Mutti war es ohnehin zu kalt. Das Center aber war verlockend. Natürlich wollte sie wieder in diesen bestimmten Klamottenladen, wahrscheinlich fühlt sie sich dadurch meiner Schwester besonders verbunden, weil diese sehr viel Kleidung aus diesem Laden trägt. Immerhin konnte ich die Mutti diesmal überreden, uns am "Fresstempel" in der Mitte des Centers, etwas Leckeres auszusuchen und gemütlich zu Mittag zu essen. Das war schön.
Am Sonntag, 25. Februar war ich mit dem Sohn im Garten.
Die Feierabende des Dienstag, 26. Februar und des Donnerstag, 28. Februar liefen etwas chaotisch, was ich bereits im Einzelnen beschrieben habe.
Dafür war der Mittwoch, 27. Februar sehr entspannt. Ich traf mich mit Katl, die mich zum Abendessen einlud. Wir haben sehr schön geplaudert. Ach ja.

Gestern, am Freitag begann nun schon der März, der Frühlingsmonat. Pünktlich dazu wurde das Wetter mistig. Das konnte den Tag aber nicht verderben, NICHTS hätte das gekonnt, denn wir holten die wundervolle Teenie-Hexe ab und waren mit ihr im Gourmetpalast essen. Es war ein super schöner Abend.

Das Wochenende dürfte ruhig und unspektakulär verlaufen. Es ist grau draußen. Passend dazu habe ich mir etwas Büroarbeit vorgenommen. Ansonsten möchte ich schauen, ob ich diesmal in der Bücherei ein besseres Händchen hatte als letztes Mal, denn da waren die Bücher, die ich ausgewählt hatte, alle nicht lesbar.

Jetzt komme ich erst mal zu Andrea und schaue, wer von euch schon da war. Bis dann.

Samstagsplausch {23.02.2019}

Guten Morgen ihr Lieben, die ihr mit mir plauschen wollt, bei Andrea oder wo immer ihr seid.
Meine Woche vom 16. Februar bis 23. Februar ist schnell zusammengefasst.
Am Sonntag kehrte nämlich die hässliche Erkältung zurück und brachte diesmal außer dem Schnupfen auch Husten mit. So konnte ich nicht wirklich etwas bewegen, sondern schonte mich, so gut es ging. Die Dienste waren {bis auf Freitag} anstrengend, und ich musste mir auch noch vorwerfen lassen, dass ich andere anstecke und sie nun meinetwegen zum Arzt müssten. Wegen eines Schnupfens.
Sagt, geht ihr wegen Schnupfen zum Arzt und lasst euch krank schreiben? Also, es gibt durchaus Berufe, die man mit einem Schnupfen nicht ausüben sollte, so zum Beispiel alles, was mit der Zubereitung von Nahrung zu tun hat, alles, was mit der Pflege alter oder kranker Menschen zu tun hat oder mit der Pflege und Betreuung kleiner Kinder.
Aber Arbeiten am Schreibtisch, am Computer, die kann man doch trotzdem ausführen. Ich sage ja nicht, dass es angenehm oder vergnüglich ist, aber es ist machbar. Finde ich. Wie seht ihr das? Ist meine Einstellung eventuell falsch? Sollte man sich mit Schnupfen lieber ins Bett legen? Also, ich meine, am Sonntag habe ich das auch getan und wenn ich an den Wochentagen heim kam, wurde auch nicht mehr viel, außer Tee kocken, eine heiße Suppe schlürfen und dann ab ins Bett. Aber so generell krank feiern wegen einer Erkältung? Ich spreche nicht von Grippe!
Egal, die Woche ist überstanden, die Erkältung mit Hausmitteln und viel, viel Tee in die Schranken gewiesen. Nach dem grauen, düsteren Freitag {nur wettertechnisch} lacht heute wieder die Sonne und ich habe mit dem Sohn bereits verabredet, dass wir irgendetwas im Freien anstellen wollen.
Den besten Moment hatte diese Woche am Dienstag, 19. Februar. Da kam nämlich am Vormittag ein Anruf, und es war Zufall, dass ich ihn überhaupt bemerkte, während das Telefon lautlos eingestellt war. Wir haben uns entschieden. Also, Sie bekommen die Wohnung.
Jippieeeeee!!!
Und nun geht’s erst einmal auf in ein schönes sonniges Wochenende.
Ach, und hier habe ich noch ein Foto, das ich für Georg herausgesucht habe. Kreativität am Arbeitsplatz. Es war im Februar 2015.

Samstagsplausch {16.02.2019}

Guten Morgen ihr Lieben, die ihr mit mir plauschen wollt, bei Andrea oder wo immer ihr seid.
Seid ihr auch so froh über das Wochenende wie ich? In der Arbeit bin ich kaum zum durchatmen gekommen. Das war so heftig wie lange nicht mehr. Immerhin gab es diese Woche keinen Ärgern mehr. Dass sich ab Donnerstag immer mehr die Sonne durchsetzte, machte auch einiges zwar nicht leichter, aber besser zu ertragen.
Und sonst?
Nachdem wir am Wochenende mit unserer Räumaktion begonnen hatten, hatte ich auch am Montag und Dienstag, 11./12. Februar damit noch zu tun. Wie der Dienstag im Einzelnen verlief, könnt ihr bei 12 von 12 nachlesen.
Mittwoch, 13. Februar wurde mein Tag. Am Morgen stand ich früher auf als sonst, weil ich die Katl abholen wollte. Die gute Seele hat nämlich ihren Tag dafür geopfert, in meiner Wohnung auf den Heizungsableser zu warten, der angegeben hatte, zwischen 7.30 Uhr und 14.30 Uhr kommen zu wollen. Was ist das denn für eine Zeitspanne? Wo bleibt da der Service?
Zur Belohnung wollten wir nach Feierabend in die Sauna. Da der Ableser dann doch schon kurz vor zehn fertig war, musste die Katl nicht mehr bei mir warten und hatte die Idee, mich von der Arbeit abzuholen, damit wir dann direkt zur Therme fahren können. Nach meinem chaotischen Arbeitstag {Es passierte so viel Unvorhergesehenes, dass die Lieblingskollegin dauernd umdisponieren musste und immer wieder fragte kannst du das auch noch übernehmen? Und ich konnte! Was blieb mir anderes übrig?} war das eine feine kleine Freude für mich.
In der Sauna geschah dann etwas… Wir gingen nicht zum Aufguss, weil die Katl eine Erkältung noch nicht vollständig losgeworden war und Hustenanfälle fürchtete. Deshalb besuchten wir die Kelosauna {95°C} außerhalb der Aufgusszeit. Da hatten wir sie ganz für uns allein. Ich breitete mein Handtuch aus, ließ mich nieder, schloss die Augen… und dann hatte ich das Gefühl, dass alles, was sich in der letzten Zeit angestaut hatte, aus mir heraus floss, wie eine dreckige Flüssigkeit, die ein Gefäß verlässt. Vom Kopf angefangen bis zu den Zehenspitzen. Ich fühlte mich von allem befreit, völlig leer, bereit für Neues, Gutes, Schönes. Später saß ich lange draußen auf einer Bank und tat nichts, außer zu schauen. Die Kiefer, die sich im Wind wiegte, ein riesiger Rhododendron. Ich hatte nicht einmal mehr Gedanken, ich war einfach nur da. Das war wundervoll. Wisst ihr, ich dachte bisher immer, dass man immer denkt, selbst wenn man abschweift, träumt. Ich dachte, es wäre gar nicht möglich, nicht zu denken, zumindest im wachen Zustand. Doch denken ist ja auch etwas tun. Es ist Bewegung, wenn auch nicht körperlich. In dieser Zeit auf der Bank tat ich gar nichts. Ich dachte nicht. Ich war einfach nur da. Eine ganz wunderbare Erfahrung, die ich so intensiv noch nie vorher erlebt hatte. Herrlich.

Donnerstag, 14. Februar
Zufälle gibt’s!
Schon im letzten Winter hatte ich das Riesenrad fotografiert und wollte es diesmal gern wieder tun. Das funktioniert aber nur, wenn ich als erste an der Ampel zum Stehen komme. An diesem Tag klappte es. 3 Minuten später hörte ich im Radio, das heute der Welttag des Riesenrads sei, weil der Erfinder des Riesenrades just an diesem Tag Geburtstag hatte.
Cool, oder?
Freitag, 15. Februar
Obwohl es in der Firma noch einen Zacken stressiger wurde, war es ein toller Tag, denn 15.30 Uhr begann mein Wochenende. Ein Wochenende, für das frühlingshafte Temperaturen vorausgesagt wurden und Sonne satt. Und es stehen keine größeren Verpflichtungen an.
In den Garten wollen wir bei diesem Traumwetter. Wahrscheinlich grillen, obwohl ich dafür noch nichts eingekauft habe. Auf alle Fälle wird es ein Genießerwochenende.

Samstagsplausch {09.02.2019}

Guten Morgen liebe Plauscherinnen, guten Morgen liebe Leserinnen und Leser. Na, das war ja wieder eine Woche! Ich kam quasi zu nichts. In der Firma war ich so eingespannt, dass ich kaum einmal Gelegenheit hatte, etwas zu essen. An manchen Tagen kam ich nicht einmal zum Kaffee trinken. Sowas! Dazu gab es auch noch Ärger, der am Donnerstag seinen Höhepunkt erreichte. Dafür war der Freitag dann entspannter.
Aber nun der Reihe nach.

Samstag, 02. Februar
Ich hatte euch erzählt, dass ich zu einem Markt wollte und danach berichten. Also machte ich mich am Vormittag auf den Weg und traf dort auch tatsächlich eine Menge Leute an. Auch den Veranstalter fand ich, unterhielt mich mit ihm und hatte im Grunde Erfolg. Das Konzept gefällt mir sehr gut. Der Veranstalter hat die Halle gemietet oder gekauft und in unterschiedlich große Boxen unterteilt. Diese vermietet er wiederum an Händler, die in diesen Boxen ihre Waren lagern. Immer samstags wird dann Markt gehalten. Zu diesem Zweck werden die Boxen geöffnet und ein Teil der Waren auch in den Gängen vor den Boxen aufgebaut und präsentiert. Am Ende des Markttages brauchen die Händler nur die unverkaufte Ware wieder in die Box zu räumen, abzuschließen und heim zu fahren. Bis zur nächsten Woche.
Ein Marktmodell, das mir sehr gut gefällt.
Es war auch eine Box frei, die ich mieten könnte. Die Miete hält sich im Rahmen. Das würde passen. Mit den Händlerkollegen kam ich ins Gespräch, was sehr angenehm war. Man bekommt ja auch immer Tipps und überhaupt. Es war ein richtig erfolgreicher Ausflug. Hört ihr das Aber?
Tja, das Aber liegt in der Art der Waren begründet. Auf jenem Markt wird ausschließlich Trödel angeboten. Äußerst interessanter Trödel, sehr schöne Sachen. Nur passt da weder Dannys, noch mein Sortiment wirklich dazu. Für den Marktleiter wäre das kein Problem. Es gibt ja Veranstalter, die auf ihren Trödelmärkten grundsätzlich keine Neuware zulassen. Das wäre dort nicht das Problem. Nur fürchte ich, dass das Publikum, das diesen Markt frequentiert, sich für unsere Waren überhaupt nicht interessieren wird. Und deshalb werde ich diese Box in dieser Markthalle nicht mieten, so sehr mir das Konzept gefällt und so große Lust ich gleich wieder auf Märkte bekommen hatte.
Wenn ich mir das jetzt so recht überlege, funktionieren alle Markthallen nach diesem Prinzip, oder? Nur müssten wir eben eine finden, die zu unserem Sortiment passt. Hm. Mal sehen.

Sonntag, 03. Februar
Der letzte freie Tag, bevor ich wieder ins Hamsterrad steigen musste. Ich habe viel gestrickt…

…und gelesen. Ist nicht so besonders, das Buch. Für meinen Gschmack einen Tacken zu mystisch.
…ach ja, und Haare gefärbt, damit ich am Montag in der Arbeit die Schönste bin. *kicher*

Montag, 04. Februar
Mein neuer Kurs hatte begonnen. Und wie so oft, brauchte das Konzept nun doch noch einen weiteren Feinschliff. Leider war noch eine Menge anderes zu tun, so dass ich zum Feierabend richtig geschafft war. Trotzdem fuhr ich noch zu einer Wohnungsverwaltung, die fast auf meinem Heimweg lag. Dort gab ich die Unterlagen ab, die gefordert werden, wenn man sich um eine Wohnung bewirbt. Nun ist Daumendrücken angesagt, dass ich den Zuschlag für diese Wohnung bekomme. Das wäre ein großer Gewinn für mich für die nächsten Jahre, in denen ich noch nicht dauerhaft ans Meer ziehen kann.
Später rief noch das Evchen an. Das war schön und tat mir gut.

Dienstag, 05. Februar
Dieser Tag war so vollgestopft, dass ich es nicht einmal schaffte, die kleinen Notizen für WmdedgT aufzuschreiben. Das ist schon lange nicht mehr passiert, dass ich mich nicht an dieser Linkparty beteiligen konnte. Dafür hat Catrin sich diesmal beteiligt. Wie schön. Am Abend telefonierte ich mit dem Sohn und chattete mit meiner Schwester.
Außerdem habe ich asiatisch gekocht. Glasnudeln mit Hühnchenfleisch und Gemüse. Lecker war’s.
Mittwoch, 06. Februar
Der Sohn hatte die Idee, seine Oma zu besuchen und ich bot ihm an, ihn später noch nach Hause zu bringen. Bei der Gelegenheit konnten wir uns kurz über unsere Pläne für den Rest der Woche unterhalten und darüber, was wir schon erreicht hatten.
Donnerstag, 07. Februar
Nicht mein Tag.
Der Arztbesuch verlief auch unbefriedigend und die Hand, aus der Blut entnommen wurde, schmerzt immer noch.
Als ich heim kam, fand ich im Briefkasten zwölf Briefe. Der älteste stammt vom 21.9.2018. Ein Steuerbescheid mit der Aufforderung, bis Mitte Oktober eine Restsumme zu überweisen. Irgendwann im November hatte ich dafür eine Mahnung bekommen mit einer Verzugsgebühr von 98 Euro. Man müsste das der Post glatt in Rechnung stellen. Es war auch ein Mahnschreiben des Energieanbieters für die Wohnung am Meer dabei. Dieses stammte vom November 2018. Dazu war im Dezember eine weitere Mahnung gekommen, die ich dann sofort beglichen hatte. Die Rechnung, auf der diese Mahnungen basieren, habe ich noch immer nicht bekommen. Die müsste ja spätestens im letzten Oktober erstellt worden sein. Nur zugestellt wurde sie nicht.
Es ist nicht das erste Mal, dass dies passiert. Hier habe ich einen ähnlichen Fall beschrieben. {Letzter Abschnitt vom 25. Mai 2018}

Freitag, 08. Februar
Endlich kehrte Ruhe ein. Ein bestimmter Mensch erschien nicht an diesem Tag und es war auffällig, wie friedlich und harmonisch der Unterricht, die Arbeit verlief. Alle gingen ihren Aufgaben nach und zwischendurch wurde sogar wieder einmal gelacht, ohne dass wir dafür angefeindet wurden.
Außerdem schien die Sonne, da machte die Arbeit doppelt Spaß.

Inzwischen ist nun Samstag, 09. Februar. Meine Waschfee hat die erste Runde hinter sich und wird gleich noch einmal neu befüllt. Ich habe mir eine große Räumaktion vorgenommen, habe schon ein bissel was geschafft und dadurch Lust zum Weitermachen bekommen.
Jetzt gibt es erst mal einen feinen Milchkaffee und eine Runde Samstagsplausch und dann geht es wieder frisch ans Werk.

Samstagsplausch {02.02.2019}

Guten Morgen liebe Plauscherinnen. Nachdem ich gestern noch eine Rückschau auf die Woche vom 19. bis 26. Januar geschrieben habe, bin ich nun heute wieder mit einem aktuellen Beitrag beim Plausch zugegen. Allerdings habe ich es ein wenig eilig, weil… das erzähle ich euch nachher noch. Kommen wir erst einmal zur eben zu Ende gehenden Woche.
Wie gestern schon berichtet, stand am Samstag, 26. Januar der Garten auf dem Programm. Obwohl es schon wieder wärmer geworden war und ein beständiger Nieselregen den schönen weißen Schnee in grauen Matsch verwandelte, wollten wir ein paar Pflanzen herein holen, damit sie bei den vorhergesagten Minusgraden in der Gartenhütte keinen Schaden nehmen. {Bisher ist es die ganze Woche über nicht so kalt geworden, dass diese Maßnahme nötig gewesen wäre, aber man weiß ja nie, was noch kommt.} Es war trotzt des Regens draußen viel schöner, als es auf dem Bild aussieht. Besonders angenehm war die Ruhe und die Illusion, wir wären die einzigen da draußen. Tatsächlich tauchten nach und nach all die "üblichen Verdächtigen" auf, die auch sonst immer draußen sind. Die Harten aus dem Garten sozusagen. In der kalten Luft mit all ihren Gerüchen nach Erde und feuchtem Laub, mit all den Geräuschen von schmatzendem Boden unter den Füßen und Regenwasser, das von kahlen Zweigen tropft, konnte ich mich wunderbar entspannen, mich von meinem nervigen Alltag abkoppeln, mich treiben lassen. Mir wurde wieder einmal klar, ich könnte auch in einem Zigeunerwagen überleben, ja, selbst im mitteldeutschen Winter. Trotzdem freute ich mich natürlich auch auf eine heiße Dusche am Abend. Vorher wollten wir noch zur Mutti, denn in ihrem Keller sollen die Pflanzen den Rest des Winters zubringen. Sie selbst war gar nicht daheim, denn sie traf sich mit ihren alten Damen zum Kartenspiel. Nein, sie spielen kein Bridge. Aber Rommé. Immerhin. Weil sie wusste, dass wir kommen würden, hatte sie ihren berühmten Kartoffelsalat für uns zubereitet. "Ich habe aber nichts dazu" meinte sie, als sie anrief, um uns das mit dem Salat zu sagen. Deshalb hielten wir noch mal kurz am N-Markt und nahmen Würstchen mit, von denen wir ihr dann ein paar dort ließen. So hatten wir alle etwas davon.
Am Sonntag, 27. Januar war das Wetter nicht ganz so unfreundlich, wie am Tag zuvor. Ich hatte beste Laune und sogar schon ein paar Fotos für den Sieben-Sachen-Sonntag aufgenommen, doch dann kam ein Anruf, der meine Stimmung mit einem Schlag zunichte machte. Nix war’s mit einer freien Woche. Ich wurde am Montag in der Firma gebraucht.
Und am Montag, 28. Januar erfuhr ich dann eine halbe Stunde vor Feierabend, ob bzw. dass ich ab Dienstag dann doch frei hatte. Super Planung.
Am Mittwoch, 30. Januar hatte ich die tolle Idee, die Mutti mit zu einem neu eröffneten Laden zu schleppen. Das war immerhin witzig, weil wir zuerst warten mussten, um überhaupt einen Parkplatz zu bekommen. Dann standen wir nach einem Einkaufswagen an, und als wir endlich drin waren, kamen wir kaum an die Regale heran, weshalb wir uns dann entschlossen, wieder zu gehen. Mit Einkaufswagen und der kleinen Frau einen Supermarkt durch den Eingang zu verlassen, war ein kleines Abendteuer. Wie gesagt, es war lustig. Irgendwann werde ich dort mal einkaufen, aber sicher nicht in den nächsten 2 Wochen.
Der Donnerstag, 31. Januar war recht voll gepackt und hielt den Höhepunkt der Woche bereit. Am Morgen holte ich den Sohn ab, der ein paar Termine in Wurzen zu erledigen hatte, wo ich ihn hin brachte und natürlich auch wieder mit nach Hause nahm. Auf dem Rückweg frühstückten wir in einer kleinen Bäckerei am Wegesrand. Das war schön. Danach setzte ich ihn am Werk ab. Einer der ehemaligen Werkstattnachbarn ist erst viel später dort ausgezogen, als wir und hat dort noch immer zu räumen. Der Sohn hilft ihm. Ich fuhr direkt weiter zur Mutti, denn es war unser Bücherei-Tag. Und da wir diesmal schon am späten Vormittag dort waren, konnte ich mir endlich einmal Zeit nehmen. Die brauchte ich aber auch, denn diesmal hatte ich wieder den Eindruck, ich hätte mich bereits durch den gesamten Bücherbestand gelesen. Alle Bücher, die mir interessant erschienen, hatte ich bereits gelesen. Ach. Am Ende fand ich doch noch vier Verschwörungsthriller in der Art des Da Vinci Codes. Lieber lese ich zwar Ostsee- oder Nordsee-Krimis, aber wenn die nicht zu haben sind, tun’s die anderen auch.
Danach gab es bei Mutti noch eine feine Gemüsesuppe. Hmmmm.
Und am Abend das Highlight. Ich holte erst den Sohn und dann das Enkelmädchen ab. Gemeinsam besuchten wir Schneewittchen on Ice. Es war ein sehr schöner Abend. Einen Minuspunkt gebe ich dem Veranstaltungsort. Eine erhöhte Bühne gepaart mit einer ebenerdigen Bestuhlung des Zuschauerraumes sind für eine solche Show ungeeignet. Das mag für Konzerte funktionieren, bei denen es mehr auf das Hören, als auf das Sehen ankommt, aber bei Zirkus- oder Eistanzdarbietungen passt es nicht.
Freitag, 01. Februar
Nun hat schon der zweite Monat des Jahres begonnen. Ein Motiv für den 12tel Blick habe ich nicht gefunden. Vielleicht nächstes Jahr. Vorläufig habe ich genug andere Projekte. Da wären zunächst die Märkte. Ich wollte ja keine mehr machen, weil mir die Wochen in der Firma anstrengend genug sind und mir für Märkte am Wochenende die Kraft fehlt. Allerdings, wenn ich es nicht allein schaffen müsste, sondern ein paar Leute mitmachen, könnte das eine gute Sache werden. Es gab da mal eine Halle, in der jeden Samstag Markt gehalten wurde. Soweit ich das beurteilen konnte, konnten die Händler ihren aufgebauten Stand unter der Woche stehen lassen und dann eben samstags dort aufschlagen und verkaufen. Das wäre ein Konzept, das mir gefallen könnte und das ich mit einer bestimmten Gruppe von Leuten auch umsetzen kann. Allerdings wusste ich nicht mehr, wo genau sich diese Halle befand. Zum Glück wusste ich, wen ich fragen kann und bekam die entsprechende Antwort am Donnerstag Abend.
So beschloss ich, am Freitag dort hin zu fahren. Es war zwar niemand dort, aber ich fand eine Telefonnummer und den Hinweis auf "Jeden Samstag Markt". Telefonisch hinterließ ich eine Nachricht und fuhr weiter zum Werk, wo ich den Sohn traf und mit Danny die Waren begutachtete, die er zum Markt beisteuern möchte. Richtig schöne Ware. Die würde ich gern verkaufen. Nun muss das nur noch mit dem Marktstand klappen. Da sich auf meine Nachricht noch niemand zurückgemeldet hat, werde ich nachher noch einmal dorthin fahren und schauen, ob ich einen Ansprechpartner finde. Das ist der Grund, warum mich heute mit dem Plausch ein wenig beeilen muss.
Jetzt schau ich mal nach euch, und was bei dieser Markthalle heraus kommt, berichte ich nächste Woche.