Wozu sind Pläne da…
wenn nicht, um sie über den Haufen zu werfen?
So geschehen mit meinem Wochenplan ab 26. Mai 2026 und das mehrfach. Der Dienstag lief noch halbwegs wie geplant, bis auf die beiden Schreiben, die ich nun immer noch nicht erledigt habe. Demzufolge fiel am Mittwoch auch das Wegbringen der Post aus, es jab ja keine. Dafür hatten wir einen wundervollen Tag am See.
Da mir eingefallen war, dass ich am Dienstag eine wichtige Erledigung vergessen hatte, nämlich ein Ladekabel zu besorgen, plante ich dies nun für Donnerstag ein und strich den Strickstammtisch für mich.
Dann ergab es sich, dass wir das Ladekabel auf dem Heimweg vom See beschaffen konnten. UND ich bekam einen Anruf der Bank mit einem Terminvorschlag. Immerhin schon nächste Woche.
Wieder was erledigt.
Schlagwort: Notizen
Notizen – 26. Mai 2026
Rückblicke
Ich mag Rückblicke. Auf die Woche, auf Einträge vergangener Jahre zu bestimmten Daten. Bei WmdedgT und bei 12 von 12 verlinke ich jeden Monat alle Posts vergangener Jahre zu dem jeweiligen Datum.
Nun habe ich bei Regula gelesen, dass WordPress solche Rückblicke als neuen Service anbietet. Selbst habe ich noch keine entsprechende Benachrichtigung bekommen, aber nun will ich mal nachschauen, was ich in früheren Jahren am 26. Mai gepostet habe und ob überhaupt.
26. Mai 2025
26. Mai 2021
26. Mai 2020
26. Mai 2018
26. Mai 2016
26. Mai 2015
26. Mai 2011
Sehr ergiebig war meine Suche nicht. Ich habe zwar in manchem Mai zwischen 30 und 45 Beiträge gepostet, aber eben nicht genau am 26.
Interessant war die Suche im Archiv allemal. Nur bin ich jetzt ein bissel sentimental. Ein bissel sehr. Los, schnell was anderes machen!
Wochenplan ab 26. Mai 2026
Es hat sich einiges angesammelt, was erledigt werden sollte. Und es steht einiges an, was ich gern tun möchte. Damit alles in diese kurze Woche passt, die mit dem Dienstag nach Pfingsten beginnt, werde ich die Vorhaben jetzt mal ein wenig sortieren.
Dienstag
01. Waschfee füttern
02. RoHen zum Zug bringen Sehr, sehr ungern. Aber nutz nix, er hat auch noch ein paar Erledigungen, die er von hier aus nicht ausführen kann.
03. Leergut wegbringen und
04. nach Pflanzen schauen. Wir hatten da im A-Markt tolle Pflanzen gesehen, wollten sie aber nicht über 450 km mitschleppen. Nun will ich sehen, ob es solche im hiesigen A-Markt auch gibt. Also, geschaut habe ich, aber leider nichts gefunden. Schade.
05. Bank anrufen Da muss ich jetzt auf Rückruf warten. Mist.
06. Elektriker anrufen Obwohl ich das vielleicht lieber an einem anderen Tag mache, jenachdem, was bei der Bank heraus kommt.
07. Eine Bewerbung schreiben
08. Ein Schreiben für’s Amt erstellen
09. Graues Strickgarn für die Schwester heraussuchen
10. Mich mit Katl wegen morgen abstimmen
11. Eventuell einen Salat vorbereiten Nö, doch keinen Salat. Dafür einen Dipp für die Fallafel. Das bekomme ich hin.
Mittwoch
12. Post wegbringen
13. Einen Tag mit Katl am See verbringen
Donnerstag
14. Strickstammtisch Hab’s mir anders überlegt
Freitag
15. Führerschein umtauschen***
Dies und das
Das sind die wichtigsten Dinge, die auf meinem Plan stehen. Wie man sieht, ist durchaus Schönes dabei. Dazwischen sollten noch ein paar Runden an irgendwelchen Socken entstehen, was natürlich mit dem Tag am See und dem Strickstammtisch verbunden werden kann. Lesen möchte ich auch, wahrscheinlich abends vor dem Einschlafen.
Schreibschnuppen würde ich auch gern wieder schreiben. Ich dachte, ich müsste zwei Mittwochs-Schreibimpulse nachholen, aber Martina hat keine Schreibschnuppen veröffentlicht, so dass ich in meiner internetfreien Zeit nichts verpasst habe.
*** Ja, der Führerschein. Der war mir gestohlen worden, ich musste ihn neu beantragen und konnte dabei gleich den Umtausch zum Kartenführerschein durchführen. Als ich den endlich hatte, freute ich mich sehr, weil hier tatsächlich vermerkt ist, dass ich auch Fahrzeuge bis 7,5 Tonnen fahren darf, was die großen Wohnmobile einschließt und auch die kleinen Umzugswagen. Das wird die Übersiedelung nach Mecklenburg Vorpommern sehr erleichtern. Dann kam ein Anruf von der Führerscheinstelle Fahrerlaubnisbehörde, dass ihnen ein Fehler unterlaufen sei. Man habe versehentlich das Jahr 1998 eingetragen, dabei habe ich den Schein schon seit 1990. Nun wurde der Schein neu erstellt mit richtiger Jahreszahl, aber den bekomme ich nicht zugeschickt, weil ich den derzeitigen abgeben muss, wenn ich die neuen bekomme. Also muss ich dafür nach Schkeuditz. Ich will mal sehen, ob ich das mit einem Besuch bei PesTör verbinden kann.
So, was war noch? Nichts weiter. Reicht ja auch.
Notizen – 27. April 2026
Letzte Woche hat sich das Aufschreiben der Wochenaufgaben bewährt. Ob es diese Woche Sinn ergibt, weiß ich nicht so genau. Immerhin kann ich mal damit beginnen.
Wochenaufgaben
Montag 27. April
01. Montagsstarter
02. Im Garten Auto ausladen
03. Im Lager Regale einladen
04. Im Garten Auto wieder ausladen
05. Alle Dienstags-Drabbles durchgehen und die Bilder, auf die sie sich beziehen, direkt in die Beiträge speichern
06. Jürgens Drabbles zu den jeweiligen Bildern in meine Kommentare speichern, damit sie nicht verlorebn gehen, wenn der Blog abgeschaltet wird
07. Die Maisocken für 12f26 beginnen
08. Lesen, um mich von allem abzulenken
Dienstag
09. Schrott aus dem Lager holen und zum Schrottplatz schaffen
10. Mit dem Sohn Post und Unterlagen abholen
11. Im Lager die letzten Kisten für Jena einladen
12. Lagebox reinigen {kehren}
13. Übergabe
14. Dienstags-Drabble
Mittwoch
15. Mit RoHen und den Kisten nach Jena düsen
16. Kisten ausladen
17. Schreibschnuppe
So, und da hört es auf. Ich habe keine Ahnung, mit welchen Aufgaben es dann weitergehen soll. Die Lagerräumung war so ein großer Klops, wenn sie vorbei ist, scheint ein leerer Raum zu entstehen.
Vielleicht gehen wir zu einem Hexenfeuer. Vielleicht besuchen wir ein Mai-Fest. Vielleicht fahren wir in den Garten oder ich setze mich mit dem Strickzeug auf die Terrasse. Ich weiß es nicht.
Donnerstag – 23. April 2026
Morgens 9 Uhr in Taucha
Der Sohn kommt in mein Zimmer: Wollen wir?
Ich lasse alles stehen und liegen, auch meinen angefangenen Blogeintrag. Auch meinen Milchkaffee. Ja, wir wollen!
Die Sonne strahlt und macht es mir leicht.
Unterwegs zum Lager halten wir beim L-Markt. Der Sohn möchte ein Frühstückchen.
Zu Hause stelle ich dsa Auto direkt vor die Tür. Ich trage die Kartons ins Haus, der Sohn trägt sie in die Wohnung und stapelt sie in einer Ecke.
Dann fahren wir gleich wieder los. Auch nochmal zum L-Markt, wo sich der Sohn mit Getränken versorgt.
Nachdem wir das Auto das zweite Mal beladen haben, entscheide ich, die dritte Tour, die ich für heute geplant hatte, auf Freitag Morgen zu verschieben. Zum einen müssen wir in der Wohnung erst noch einen Platz für die nächsten Kartons schaffen. Zum anderen fürchte ich, dass ich nach der dritten Tour keinen Parkplatz mehr vor den Haus finden würde.
Stattdessen fahre ich gleich im Anschluss noch einkaufen und finde danach einen Parkplatz in relativer Nähe zur Haustür. Ganz so günstig wie am Vormittag ist es nicht mehr, weil inzwischen der Taxler mit einem riesigen Wohnmobil angekommen ist und die zwei für mich günstigsten Parkplätze damit blockiert. Hm.
Nachdem ich die Einkäufe verräumt habe, gibt es erst einmal Kaffee und ein Mettbrötchen. Dann räume ich ein wenig in der Wohnung. Muss ja auch noch sein.
Viel geht nicht mehr, weil inzwischen der Rücken doch wieder schmerzt.
Mittwoch – 22. April 2026
Morgens 8 Uhr in Jena
Die Sonne strahlte und ich war gerade im Begriff, Kaffeewasser aufzusetzen. Da klingelte mein Telefon. Die "alte" Firma, allerdings eine Zweigstelle, mit der ich noch nie etwas zu tun hatte. Zuerst einmal herzliche Grüße von Kollegin Soundso… Sie hätten eine Anfrage für eine Firmenschulung in L.O. und die Kollegin hätte mich empfohlen. Hm! 🤔
Ob ich die Schulung online ausführen möchte oder in Präsenz. Präsenz wäre mir lieber, aber L.O. ist von zu Hause knapp 90 km entfernt, von Jena sogar 100 km. Da bietet sich Online-Unterricht an.
Drei Wochen bin ich raus aus der Firma, diesmal mit einer gewissen Endgültigkeit, die es andere Male nicht gegeben hatte. Die Blume zum Abschied, von der Kollegin Ypsi sagte: Das machen wir immer so, wenn jemand ausscheidet. Dann der Brief von der Geschäftsführerin, die mir für meinen Ruhestand alles Gute wünschte, weil ich 65 geworden bin und sie nicht wusste, dass ich noch bis 66 1/2 arbeiten müsste. Wenn sie mich damals, als ich Vollzeit für sie arbeitete, eingestellt hätten, statt mich als Honorardozentin zu "verheizen", müsste ich das auch nicht. Da hätte ich genug Dienstjahre, um jetzt schon das Rentnerdasein zu genießen. Und meine Rente wäre auch hoch genug, um es tatsächlich genießen zu können {zumindest, wenn man genügsam ist}.
Wenn der Auftrag tatsächlich zustande kommt {bisher ist es ja nur ein Vorfühlen, ob ich zur Verfügung stünde}, müsste ich alles wieder neu einrichten. Zugänge zu den Lernplattformen beantragen, Zugänge zu den Konferenztools beantragen. Testläufe, denn auch wenn ds für unzählige Standorte immer wieder gemacht wird, heißt das nicht, dass es auch sofort funktioniert. Ach, ich dachte, ich hätte das hinter mir.
In Ruhe meinen Morgenkaffee zu trinken, war dann nicht mehr möglich.
Auch die Fahrt nach T. begann unentspannt. Die Autobahn war von 3 auf 2 Spuren reduziert und in der 10 km langen Baustelle, in der genau nicht gebaut wurde, standen auf der rechten Spur ein LKW am anderen. Das war kein angenehmes Fahren auf der 2-m-Spur.
Um die Mittagszeit war ich daheim. Entgegen dem ursprünglichen Plan musste ich erst einmal die Küche putzen und setzte auch gleich noch eine Waschmaschine an. Später hing ich die Wäsche auf den Balkon und kochte Zudelsuppe.
Dafür
setzt man Brühe {im Original nur Salzwasser} zum Kochen an.
Dann werden 2 bis 3 Kartoffeln geraspelt und in das kochende Wasser eingerührt. Nach wenigen Minuten sind die Kartoffelraspeln gar. Wegen der vielen freigesetzten Stärke dickt die Suppe an und machte in der Nachkriegszeit viele Menschen satt. So wie Mutti mir das Rezept überliefert hat, haben die Tanten und die Oma damals noch Brennesselblätter gehackt und mit gekocht. Und da die Oma einen Garten hatte, wurde die Suppe noch mit Petersilie verfeinert.
Heute kann man noch ein Ei in die Suppe quirlen oder einen Klecks Butter zugeben. Auch gebratene Speck- oder Schinkenwürfel reichern die Suppe an.
Ich entschied mich für die Variante mit Ei und hackte noch einige Blätter vom Winterportulak. Der musste ohnehin verbraucht werden.
Notizen – 21. April 2026
Das dürfte wieder eine vollgepackte Woche werden. Am besten, ich notiere hier mal gleich alle nicht verschiebbaren Aufgaben.
Wochenaufgaben
Montag 20. April
01. Montagsstarter Die schönste Aufgabe zuerst.
02. Im Lager die Spinnräder ins Auto verladen
03. Nach Jena düsen
04. Auto ausladen Wegen dauerhaften Regens haben wir die Spinnräder im Auto gelassen. Das bekam ihnen besser, als sie durch den Regen zu tragen.
Dienstag
04. Auto ausladen Diesmal schien die Sonne. In der Straße vor dem Haus gab es heftiges Gewusel. Ein 7,5-Tonner, der große Pakete {wahrscheinlich Möbelteile} auslieferte, versperrte die Straße. Dann kam die Müllabfuhr und bewegte den Transporter dazu, wegzufahren. Und dann kam ich und stellte mich hinten an.
05. Zur Garage fahren und nach dem Boot schauen.
06. Eventuell Boot ins Auto laden und zu RoHen bringen Das war ein Kraftakt für RoHen. Ich konnte ihm nicht viel helfen, weil die großen Säcke mit Rahmen und Bootshülle für mich viel zu schwer waren. Ich habe mich an die leichteren Teile gehalten, Paddel, Segel, Krimskrams.
07. Dienstags-Drabble Es tat gut, mal wieder einen kleinen Text zu schreiben.
08. Socke Nr. 08/2 Ferse stricken Nur ein Drittel geschafft, dann war ich zu müde.
Mittwoch
08. Socke Nr. 08/2 Ferse stricken
09. Nach T. düsen
10. Am Nachmittag einen Riesenberg Papierkram für den Sohn vertagt wegen Planänderung
11. Ein kleiner Papierkram für mich vertagt wegen noch nicht dringend
12. Schreibschnuppe
Donnerstag
13. Im Wohnzimmer Platz für Kartons schaffen
14. Regal umbauen {zwei zusätzliche Einlegeböden} Es passt nur ein zuzsätzlicher Boden hinein.
15. Tour 1 Lager räumen
16. Tour 2 Lager räumen
17. Tour 3 Lager räumen Aus Zeitgründen auf Freitag verschoben. Wir müssen auch erst noch etwas Platz schaffen.
Freitag
17. Tour 3 Lager räumen
18. Freitagsfüller
19. Eine weitere Touren ins Lager
{Wieviele weitere Touren muss ich noch konkretisieren. Das hängt davon ab, wieviel Kram wir am Donnerstag geräumt bekommen.} Inzwischen hat sich herausgestellt, dass wir am Samstag zwei weitere Touren brauchen und eine am Sonntag.
Samstag
20. Samstagsplausch
21. Irgendeine Demo in Torgau Ich muss mich erst noch schlau machen, was da konkret los ist und dann entscheiden, ob ich da mitgehe. Stundenlang stehen oder rumlaufen kann ich nicht mehr gut. Da muss mir das Anliegen schon sehr wichtig sein.
Gemeint ist der Elbe Day. Das ist weniger eine Demo als vielmehr ein Friedensfest.
Abgewählt, weil ich völlig durch bin- Allein wollte RoHen nicht fahren. Nun machen wir uns den Nachmittag gemütlich.
Freitagsnotizen – 17. April 2026
Freitagsfüller
Bei Barbara und habe ich mir den Lückentext gemopst, den sie freitags immer zum Ausfüllen bereit stellt. So früh schon. Dankesehr.

1. Wann darf ich mich endlich entspannen und einfach mein Leben leben? Ohne das ewige Müssen, ohne die ständigen Gängeleien, die unzähligen Briefe, die man von Ämtern bekommt.
2. Dabei bearbeite ich meinen Papierkram {meist} sehr sorgfältig.
3. Informationen, die aus dem KI-Teil einer bekannten Suchmaschine kommen, glaube ich nur, wenn ich sie anderweitig überprüfen kann.
4. Am Sonntag sind wir zu einer Ausstellungseröffnung eingeladen.
5. Drei Dinge auf meinem Tisch: Bildschirm, kleine Lampe, farbloser Nagellack .
6. Kann mir gern gestohlen bleiben: Spargel.
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf Balkonzeit mit RoHen, Strickzeug, Buch, morgen habe ich geplant, mal zu einem See zu fahren und Sonntag möchte ich bei Heikes Ausstellungseröffnung dabei sein!
Ein paar Gedanken dazu
Einige Bemerkungen aus dem Freitagsfüller wollte ich so nicht stehen lassen.
…die unzähligen Briefe, die man von Ämtern bekommt
Geht euch das auch so? Da hat man eine veränderte Lebenssituation, ist gezwungen, Anträge zu stellen, Verträge zu kündigen und vieles mehr. Eine Menge Papierkram, der teilweise unangenehm ist. Hat man endlich alles erledigt, glaubt man, man könne durchatmen. Doch weit gefehlt, denn kaum hat man das letzte wichtige Schreiben zur Post getragen und schaut auf dem Heimweg wieder in den Briefkasten, liegt da schon der nächste amtliche Brief drin. Meist sind diese dann auch noch so formuliert: Sie haben bis dannunddann diesunddas zu tun, zu schreiben, zu beweisen. Andernfalls drohen wir Ihnen mit… Immer Forderungen und Drohungen.
Ob das besser wird, wenn ich endlich in Rente bin? Ich meine, da müsste es doch dann mal gut sein mit Nachweisen und Krempel. Unterstützungen werde ich dann nicht mehr beantragen. Wohngeld oder ähnliches brauche ich am Meer nicht.
…Spargel
Ich esse Spargel, wenn er auf den Tisch kommt. Aber kochen würde ich ihn nicht, und falls doch, dann den grünen. Hätte ich aber die Wahl zwischen Spargel und irgendeinem anderen Gemüse, würde ich das andere Gemüse nehmen. Schwarzwurzeln mag ich deutlich lieber.
…farbloser Nagellack
Hihi. Was hat der denn auf dem Schreibtisch zu suchen? Ganz einfach. Ich bin ein ungeduldiger Mensch. Irgendwo sitzen und warten, dass der Nagellack trocknet, kann ich nicht gut. Deshalb lackiere ich die Nägel immer, bevor ich längere Texte tippe, denn beim Klimpern auf der Tastatur trocknet der Lack ohne dass ich untätig herumsitze.
…RoHen, Strickzeug, Buch
Da fiel mir doch gleich ein Text von Sven Regener ein: Lieblingsfarben und Tiere, Dosenravioli und Buch…
Ich hab’s gerade nochmal gehört und finde es immer wieder toll.
Notizen – 16. April 2026
Wieder ein Donnerstag. Vor einer Woche schrieb ich von Ärger, der mir entgegen schlug. Heute ist auch ein Tag der Rückkehr, aber diesmal habe ich die Möglichkeit, den Ärger zu bereinigen. Das ist zwar wieder eine große Aufgabe, aber am Ende wird {hoffentlich} alles gut.
Tagesaufgaben
01. Fahrt nach T.
02. Fahrt mit dem Sohn zu einer Behörde {allein kommt er dort nicht hin}
03. Unmengen Papierkram für den Sohn
04. Wenn es nach 03. noch nicht dunkel ist, möchte ich in den Garten, Winterportulak holen. Es war dunkel
05. Dem Karussellmann schreiben
06. Räumen, wie immer, wenn ich in T. bin
Hier wird es wieder Fortsetzungen geben, zumindest im Hinblick auf erledigte Aufgaben
Sonntagsnotizen – 12. April 2026
Heute brauche ich die Hilfe meines Kalenderbuchs, in dem ich mir notiert habe, welche Bücher ich gelesen habe. Achtung, in der Rubrik Gelesen habe ich wieder Affiliate-Links eingebaut.
Sonntags Top 7
1_Gelesen
Düstermeer 311 Seiten
Die Blüten des Bösen 246 Seiten
Brutales Rügen 193 Seiten
Rügenrache 206 Seiten
Sommers Tod 324 Seiten
Sommers Schuld 246 Seiten
2_Gehört/Gesehen
Gehört haben wir NDR 1 Radio MV. Ich bin ja nicht so die Radiohörerin, aber diesen Sender mag ich.
3_Erlebnis
Ohja, der Holzmarkt war ein richtig schönes Erlebnis. Ich gehe RoHen schon auf die Nerven, weil ich immer wieder davon anfange, wievielo Spaß mir das gemacht hat.
4_Genuss
RoHen kocht für mich. Das ist immer ein Genuss.
5_Drinnen/Draußen
Drinnen war Schriftkram angesagt und stricken und lesen.
Draußen gab es jede Menge zu räumen und von A nach B zu transportieren. Und dann gab es diesen tollen Markt. Hach ja.
6_Web-Fundstück/e
—
7_Hobbys
Die Bonussocken für den März wurden endlich fertig und die Aprilsocken aus 12f26 ebenso. Zur Zeit habe ich die Bonussocken für den April auf den Nadeln und den ersten bereits bis zur Ferse geschafft.
Außerdem wuchs die Flickendecke um 10 oder 12 Patche. Nichts, was man sieht, aber immerhin.
Diesen kleinen Post verlinke ich jetzt bei Anita