Der 29. Montag

Der Montagsstarter wieder erst am Dienstag.
1. Nicht mehr konkret zu benennen ist das Parfum meiner Jugendzeit weil ich damals diverse Deos und Parfumes benutzte, die mein Vati mir von seinen Dienstreise mitbrachte.

2.) Ich grusel mich vor gar nix. Ich erschrecke leicht vor allem möglichen, manchmal vor dem eigenen Schatten. Und ich ekle mich sehr vor totem Getier, besonders, wenn es Federn hatte. Aber gruseln? Nö .

3.) Leider bin ich immer wieder zu gutgläubig und dadurch gut auszunutzen. Das ist gar nicht gut für mich, aber es freut alle anderen.

4.) Auf mich selbst zu achten, darf ich nicht vergessen.

5.) Wenn mal wieder Kirmes ist, gehe ich auf jeden Fall als erstes gar nicht erst hin. Ist nicht so mein Ding, der Rummel.

6.) Irgendwie ist alles gerade ein wenig trübsinnig. Aber das wird schon wieder, hoffe ich.

7.) Diese Woche wird unspektakulär und als Highlight habe ich bereits das asiatische Essen mit Katl genossen.

Der 28. Montag

Der Montagsstarter am Dienstag.

1.) Wenn ich nochmal von vorn anfangen könnte, dann würde ich Sprachen studieren.

2.) Drei positive Dinge: Wasser, Musik, Bücher.

3.) Für jemand Bestimmten würde ich mein Leben noch einmal umkrempeln. Leider interessiert das denjenigen nicht wirklich. Also bleibe ich eben, wie ich bin. Allein.

4.) Was lange währt, wird nicht unbedingt gut. Es kann auch im Sande verlaufen.

5.) Sport ist etwas, das ich nicht wirklich in meinem Leben etabliert habe.

6.) Fließend Russisch sprechen ist etwas, was ich wirklich gerne können würde.

7.) Ich freue mich auf die Arbeit an jedem neuen Wochentag, habe noch immer und immer wieder verschiedenen Papierkram zu erledigen und dann möchte ich noch mindestens zweimal in dieser Woche schwimmen gehen.

Diesmal erst am Dienstag war es mir wieder eine große Freude, den Lückentext auszufüllen, den Anni in Zusammenarbeit mit Martin bereitgestellt hat.

Der 27. Montag

1.) Hey! Es ist Sommer. Der ist zum Genießen da.

2.) Es ist kaum zu glauben, wie viele Erlebnisse in so eine Woche passen.

3.) Wenn ich nicht immerzu auch mich aufpasse, kann es schon mal passieren, dass ich mich zu Unternehmungen verdonnern lasse, die ich gar nicht will.

4.) Rücksichtnahme und Höflichkeit sind für mich selbstverständlich, aber das wird einem leider nur selten gedankt.

5.) Wenn mein Alltag mich nervt, überlege ich mir schöne Geschichte(n).

6.) Bei Urlaub bin ich mehr der Typ der viel erleben möchte, damit ich von den Erinnerungen lange zehren kann. Untätig (am Strand oder sonstwo) herumliegen kann ich auch daheim, dazu muss ich nicht verreisen.

7.) Ich freue mich auf die Sauna und das Schwimmen am Abend, habe den Büchereibesuch mit Mutti und diverse andere Pflichten zu erledigen und dann möchte ich alles genießen, was mir das Leben bietet. .

So, das war für diese Woche mein ausgefüllter Lückentext, den
Anni in Zusammenarbeit mit Martin wieder zur Verfügung gestellt hat.

Heute ist auch noch WmdedgT. Aber das schreibe ich erst heute Abend, wenn ich weiß, was ich so alles gemacht habe.

Der 26. Montag…

…bringt mich wieder nach TDO und meinem Fest-Job immer näher.

1.) Rausgehen ist wie eine Therapie gegen trübe Gedanken oder gar Depressionen. Draußen ist alles besser.

2.) Ich wasche gern Wäsche hänge sie auch gern zum Trocknen auf. Nur zusammenlegen und wieder in die Schränke räumen, das mache ich nicht gern.

3.) Ich mach mal eben schnell… sage ich oft. Und dann wird aus schnell ein tagfüllendes Programm, weil ich vom Steinchen aufs Stöcken komme und alles auch noch "eben schnell" dazwischen schiebe.

4.) Luftige Kleider aus Baumwolle und darunter Radlerhosen trage ich im Sommer am liebsten.

5.) Wenn ich dürfte, wie ich wollte, würde ich… vermutlich gar nichts tun, weil ich Angst vor der eigene Courage hätte.

6.) Auf die Gefühle bestimmter, einzelner, weniger Menschen habe ich leider keinen Einfluss. Doch wenn ich den hätte, wüsste ich gar nicht, ob ich das dann auch wirklich will. Ist wahrscheinlich ganz gut, dass ich in gewissen Momenten nicht bekomme, was ich mir wünsche.

7.) Diese Woche habe ich den Abschied von meiner Wirkungsstätte in Cottbus geplant und außerdem steht/stehen nichts weiter im Kalender.

So, das war für diese Woche mein ausgefüllter Lückentext, den
Anni in Zusammenarbeit mit Martin wieder zur Verfügung gestellt hat.

Der 25. Montag…

…ist schon fast vorüber. Nun möchte ich mich noch dem Lückentext widmen, den Anni und Martin jede Woche bereit stellen.

1.) Früh am Morgen stehe ich gern auch schon vor dem Weckerklingeln auf. Um so mehr Zeit habe ich, gemächlich in den Tag zu starten. Das mag ich sehr.

2.) Mein Leben ist so abwechslungsreich, um nicht zu sagen, chaotisch, dass es kaum etwas gibt, von dem ich sagen kann, es ist eine liebgewonnene Gewohnheit. Vieleicht der Montagsstarter und der Samstagsplausch, wobei ich auch diese zu den unterschiedlichsten Zeiten schreibe, so dass ich zwar unbedingt von "liebgewonnen" sprechen kann, aber von "Gewohnheit"?

3.) Wände tapezieren möchte ich in Zukunft nicht mehr. Ein dekorativer Putz, der gelegentlich gestrichen wird, gefällt mir besser.

4.) Was mich motiviert ist/sind die Anerkennung der Menschen, mit denen ich arbeite und die Erfolge, die ich dabei erziele.

5.) Abends vorm Einschlafen denke ich meist über meine Träume und Wünsche nach. Darüber, wie {un-}realistisch sie sind und was ich ggf. tun kann, um sie wahr werden zu lassen.

6.) Heute habe ich schon viel erreicht, unter anderem einen neuen Auftrag für meine künftige Wirkungsstätte an Land gezogen und ein richtungweisendes Gespräch mit einer Mitarbeiterin geführt.

7.) Diese Woche habe ich meine vorletzte Dienstreise nach Cottbus geplant und außerdem steht/stehen noch drei schöne Termine im Kalender.
Das sind nun meine Antworten für diesen Montag.

Habt alle eine recht schöne, erfolgreiche, erfreuliche… Woche.
Eure Mira

Der 24. Montag…

…war gestern. Aber da habe ich überhaupt nicht an den Starter gedacht, weil der Tag so vollgepackt war.
Nun möchte ich den Lückentext von Anni und Martin schnell noch ausfüllen, obwohl auch der Dienstag schon fast vorüber ist.

1.) Die Ungewissheit in Bezug auf bestimmte Menschen nervt mich sehr.

2.) Ein klärendes Gespräch wäre sinnvoll. Aber vielleicht tut man sich damit auch nur weh und sollte alles lieber im Sande verlaufen lassen.

3.) Ich freue mich im Sommer auf das Leben im Freien, auch wenn es in diesem Sommer anders sein wird, als wir es kennen.

4.) Heute wird nicht mehr viel fertig, denn ich bin seit 3 Uhr auf, habe eine Fahrt von rund 200 km und einen kompletten Arbeitstag hinter mir und hätte jetzt Feierabend, will aber den Kollegen mit den Stapeln auf seinem Schreibtisch nicht allein lassen.

5.) Ich arbeite gerade daran, mich mit möglichst wenig Wehmut aus einem Job zurückzuziehen, den ich sehr, sehr gern gemacht habe, aber leider immer nur tageweise, so dass ich ihn nun zum 30. Juni zugunsten des Festvertrages aufgeben muss. Meine Familie und Freunde und ein Teil meiner Kollegen sagen, die Entscheidung war richtig. Aber mir tut sie weh.

6.) Zurückblickend war das Wochenende ganz nett.

7.) Ich freue mich auf die Heimfahrt am Mittwoch, habe am Donnerstag und Freitag eine interessante Vertretung zu erledigen und dann am Wochenende mal gar nichts vor.

Ich wünsche euch allen eine schöne Restwoche.
Eure Mira

Der 21. Montag…

…ist ein Feiertag {Pfingstgen}. Das erwähne ich jetzt, falls ich den Eintrag in ein paar Jahren nochmal lesen sollte und dann vielleicht nicht mehr weiß, was das wohl für ein Feiertag gewesen sein kann. Gruß an den Honig im Kopf, oder wie Andrea meinte, die Laufmaschen im Kopf.

Weil ich heute natürlich frei habe, will ich mich dem Montagsstarter widmen, den Anni und Martin auch am Feiertag für uns bereit halten.

1.) Alle reden immer noch und immer wieder von Corona und allem, was damit zusammenhängt, dabei haben wir noch so viele andere Themen {wichtige und vor allem SCHÖNE} oder nicht?.

2.) Als ich das erste Mal als Kind an der Ostsee war, wusste ich noch gar nicht, dass die See für mich zur Passion werden würde.

3.) Die Rapsfelder in voller Blüte sind so schön.

4.) Wenn mal wieder eine düstere Welle der Depression über mich hinwegschwappt, hilft es zur Zeit, mir das Hafenfest in Kamp vorzustellen und mich ganz fest darauf zu konzentrieren, dass es dieses Jahr stattfinden darf.

5.) Meine liebste Musik ist und bleibt vielseitig und von Stimmungen bestimmt. Derzeit ist es Wenzel, dem ich zu gern zuhöre.

6.) Wenn die Hausaufgaben (oder Hausarbeit) mir zu viel werden, gehe ich einfach nach draußen..

7.) Diese Woche wird wirbelig und als Highlight habe ich mir den Besuch in einer Pfingstrosengärtnerei für den Samstag vorgenommen. Mal sehen, ob das klappt..

Soviel heute zum Montag. Bei 2.) hab ich mich schwer getan. Huch.
Habt noch einen schönen Feiertag.
Eure Mira

Der 18. Montag

Nun bin ich längst in diesen Montag gestartet und das etwas holperiger, als vorgesehen.
Ursprünglich wollte ich früh am Morgen zum N-Markt, etwas Brot kaufen und ein paar Kleinigkeiten. Danach wollte ich Unterlagen zusammenstellen und zu einer Firma bringen, wo ich am Freitag ein Jobangebot für 20 Wochenstunden gesehen hatte.
Diese Pläne warf der Sohn über den Haufen, als er an Sonntag Abend mitteilte, er hätte noch einiges, was ich für ihn erledigen könnte und er wolle am Morgen kommen und Frühstück mitbringen. Also disponierte ich um. Darin bin ich Meister, weil mein halbes Leben daraus besteht. *lach*
Tja, was soll ich sagen? Ich wurde versetzt. Nicht, dass ich das nicht schon geahnt hätte. Aber heute ärgert es mich besonders, weil ich eben auf Dinge verzichtet hatte, die mir wichtig gewesen wären. Inzwischen kam immerhin ein Anruf mit einem neuen Auftrag, der nächste Woche beginnen soll. Eigentlich ist es sogar ein ganz alter Auftrag, der jetzt endlich umgesetzt werden kann. Allerdings nicht in Vollzeit, wie ursprünglich gedacht, so dass er nicht mit den 4 Wochenstunden kollidiert. Das passt. Ich glaube allerdings nicht daran, dass das nächste Woche wirklich startet. Es hätte nämlich schon längst starten dürfen, da es etwas ist, das vom Lockdown gar nicht betroffen ist und vom Infektionsschutzgesetz nicht mit einer Sperre belegt wurde. Nur die ganz obere Chefetage hat von sich aus entschieden: Da wir keine Weiterbildung anbieten dürfen, machen wir die anderen Projekte auch nicht! Was für ein Unsinn!
Naja, jetzt haben sie sich umentschieden. Aber so richtig daran glauben kann ich noch nicht. *hm*

Jetzt kommt aber erst mal Annis und Martins Lückentext zum Montagsstarter.

1.) Wie wäre es, wenn sich alle mal wieder abregen und dann erst mal nachdenken, bevor sie andere mit Hass und Hetze überziehen. Könnte helfen im vielgepriesenen Miteinander auf Abstand.

2.) Von einer Villa-bück-dich in einem Kiefernwald am Meer habe ich schon immer geträumt.

3.) Ich fühle mich heute so aufgekratzt, wegen dem, was ich oben erzählt habe.

4.) Wahrscheinlich hat noch niemand so ausführlich über die Folgen des ganzen Wahnsinns nachgedacht, die wir erst in zwei, fünf oder zehn Jahren zu spüren bekommen werden.

5.) Als ich _________ , musste ich so lachen, weil _________ .
Diesen Text kann ich nicht ausfüllen, weil ich mich gerade nicht erinnere, wann ich das letzte Mal so richtig aus vollem Herzen gelacht habe.

6.) Schön zu wissen, dass ich scheinbar nicht der/die einzige bin, der/die das Gutmensch-Geschwätz einiger Leute nicht mehr hören kann.

7.) Ich freue mich auf Freitag, wenn mir der Auftrag vielleicht doch bestätigt wird, habe bis dahin noch ein paar Wege zu erledigen und dann kann ich hoffentlich wieder richtig loslegen. Schaun wer mal.

So, und nun komme ich zu Anni und schaue mal, wie ihr so in den Montag gestartet seid.

Der 17. Montag

Bei Anni gibt es wieder einen Lückentext zum Montagsstarter, den sie gemeinsam mit Martin herausgibt.

1.) Marmelade, Konfitüre, Gelee habe ich früher immer selbstgemacht. Später gab es dann keine Abnehmer mehr dafür, und ich ließ es sein. In diesem Sommer möchte ich wieder damit beginnen. Ich kann die Produkte ja auch verschenken.

2.) Ich stürze mich nicht gern in Unternehmungen in der Hoffnung, es wird schon gut gehen. Meist geht es dann nämlich schief.

3.) Zweifel gehören zum Leben dazu. Glaube ich.

4.) Unter der Woche abends bin ich meist kaputt, ohne zu wissen, wovon.

5.) Wenn doch nur die Bundesregierung endlich Maßnahmen beschließen würde, die wirklich den Corona-Betroffenen helfen {einschließlich Medizinern und Pflegepersonal}. Und Maßnahmen abschaffen, die nur ihren eigenen Machtinteressen dienen {Frau Merkel gab bereits zu, dass die derzeitigen Maßnahmen keine wissenschaftlichen seien, sonder politische.}

6.) Also ich kann nicht nachvollziehen, dass intelligente Menschen, nur um sich zu den "Guten" zählen zu können, unreflektiert jeden Shitstorm nachplappern, den die Leitmedien gegen Kritiker der Regierungsmaßnahmen anzetteln.

7.) Diese Woche habe ich einen Zahnarztbesuch geplant und außerdem steht/stehen ein winziger Arbeitseinsatz, der sich vermutlich in der nächsten Stunde auch wieder zerschlägt, im Kalender.

Heute fühle ich mich, falls das überhaupt möglich ist, noch zerrissener als sonst.

Der 16. Montag

Von Anni und Martin gibt es wieder einen Lückentext zum Montagsstarter und ich bin wieder mit dabei.

1.) Auch wenn ich nachts nicht schlafen kann, muss ich tagsüber trotzdem stark sein und ne Menge leisten.

2.) Ich bin liebevoll, auf meine Weise schön und liebenswert *hüstel*.

3.) Wenn andere mich auch so sehen könnten, das wäre doch großartig.

4.) Im Moment muss ich sagen, dass ich wenig Lust verspüre, immer wieder Nachrichten zu hören oder anzuschauen. Ich fühle mich einfach nur verarscht.

5.) Ich freue mich auf den Tag, wenn ich wieder arbeiten darf.

6.) Da mich der unsinnige, weil erfolglose Lockdown völlig kalt gestellt hat, habe ich Zeit/keine Zeit für viel zu viele Grübeleien .

7.) Diese Woche habe ich das Bringen der Freundin an ihren Kurort geplant und außerdem steht/stehen zwei Besuche und ein Test im Kalender.
Ich wollte gern noch etwas mehr schreiben, aber ich muss mich erst mal sputen.
Euch allen eine schöne Woche.
Und lasst euch nicht unterkriegen.
Eure Mira