Der letzte Montag im November

Der Montagsstarter
von Anni und Martin.

1) Morgen ist der 1. Dezember und ich freue mich sehr auf den einen oder anderen Adventskalender und würde sehr gern doch noch eine Geschichte schreiben. Aber ob ich das schaffe? .

2) Meine Nachbarn kenne ich kaum, weil ich ihnen nur sehr selten begegne.

3) Ich habe zwei schlichte Gestecke am 1. Advent gemacht.

4) Wie ist das bei euch in diesem Jahr, vermisst ihr den Weihnachtsmarkt?

5) Ich trage heute ein rotes Kleid mit Rosen und eine dazu passende Maske.

6) Hast du schon alle Geschenke für Weihnachten zusammen?

7) Diese Woche habe ich drei Tage Unterricht geplant und möchte vor allem auch an einer Dienstberatung mit C. teilnehmen. Dann freue ich mich auf den Freitag und das Einkaufen mit Mutti.

Ein Montag im November

Der Montagsstarter
von Anni und Martin.

1) Mal ehrlich, fällt euch zu den Lückentexten wirklich IMMER etwas ein?

2) Es sind schon manchmal schwierige Textstücke, oder?

3) Nervig finde ich all diese Corona-Diskussionen um Maßnahmen und deren Sinn und Unsinn. Damit soll doch nur von anderen Ereignissen abgelenkt werden oder diese gerechtfertigt. NIEMALS hätte das Bundesverfassungsgericht unter normalen Bedingungen schwerwiegenden Änderungen des Grundgesetzes zugestimmt. Im Schatten von Corona ist inzwischen alles möglich. Auch die Beschneidung der Grundrechte und das Aushebeln der Demokratie.

4) Ob ich wohl wieder, wie schon 1989, auf die Straße gehen werde?

5) Neue Gedankenanstöße sind dringend erforderlich. Sie sind auch schon da, nur werden sie pauschal in die Nazi-Ecke gedrängt, nur weil sie nicht Regierungskonform sind. Das hatten wir alles schon mal, nur hieß es damals nicht NAZI, sondern KLASSENFEIND.

6) Aber auch unter diesen erschwerten Bedingungen geht das Leben weiter und will gemeistert werden. Und das tun wir, denn, was uns nicht umbringt, macht uns stark. Das ist zum Glück immer noch so.

7) Ein paar Einkäufe für die nächste Woche und das Taschenpacken für die Dienstreise liegt an sowie das Zubereiten der Martinsgans.

Oups, bissel politisch geworden, das Ganze hier. Ja, nun, ich mache mir meine Gedanken. Und die gehen eigene Wege, nicht die von den Medien vorgezeichneten, wobei selbst die ja nicht mal eindeutig sind. Das haben Verschleierungen so an sich. Die sind nun mal schleierhaft und niemals eindeutig.
Ja, Wortjonglage mit mehr als drei Bällen. Zieht für euch das Wichtigste heraus, denkt euch euren Teil, vor allem denkt selbst und gern auch mal quer, lasst euch nichts vormachen.
Bleibt gesund, ihr Lieben, nicht nur körperlich, auch und vor allem im Geiste.

#600

Den 600sten Freitagsfüller von Barbara darf ich mir doch nicht entgehen lassen.

1. Mein lieber …was soll ich hier schreiben? Ich habe keinen Lieben. Na, doch, meinen Sohn, aber er möchte sicher nicht im Freitagsfüller verewigt werden. 😉 .

2. Viel Tee und heiße Suppen mag ich am liebsten zum Aufwärmen. Außerdem noch handgestrickte Socken und meine tolle {ebenfalls handgestrickte} Kuschelweste.

3. Am 11.11. ist Martinstag. Das Gänseessen veranstalte ich aber erst am darauffolgenden Sonntag im kleinsten Familienkreis. Vier Personen dürften bis dahin noch erlaubt sein..

4. Hat von Euch jemand ein gutes {am liebsten handgemachtes} Rezept gegen trockene Lippen?

5. Es sieht so aus, als müssten wir Weihnachten jeder für sich in seiner Wohnung eingesperrt bleiben. Nix mehr mit "Fest der Liebe".

6. Die Corona-Einschränkungen richten große Teile des Mittelstandes zu Grunde und es wird immer schlimmer.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf einen gemütlichen Strickabend, morgen habe ich geplant, mit der Mutti einkaufen zu fahren in einem Laden, den sie noch nicht kennt und Sonntag möchte ich mich um all meine liegengebliebenen Blogeinträge kümmern und bei liebgewordenen Menschen kommentieren und natürlich stricken !

#595

Heute bin ich früh dran mit meinem Freitagsfüller.

1. Ich rieche im Herbst sehr gern den Rauch von Holzfeuern, vermischt mit dem Duft nach frisch gebackenem Brot und dem frischen Geruch nach regennassem Laub.

2. Ich versuche, mich mit Gedanken zu neuen Märchen und Geschichten, die meine Fantasie beflügeln, von meinem unwirtlichen Alltag abzulenken.

3. Ich sehe gern von meinem Balkon aus hinaus in die Natur.

4. Ich höre verschiedenste Musik gern. Derzeit fehlen mir die mittelalterlichen Klänge, die man in anderen Jahren oft auf Herbstfesten hören konnte.

5. Ich trage fast ausschließlich Kleider, manchmal Röcke, sehr selten Hosen, nie Jeans.

6. Ich esse viel zu gern, vermeide aber Kohlenhydrate, wenn ich kann. Zur Zeit kann ich gerade nicht. Das hängt mit dem Herbst zusammen und mit dem Alltag, dem ich gern entfliehen möchte.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf einen entspannten Abend mit viel Fantasie, morgen habe ich geplant, mal wieder ein wenig am Bücherregal zu räumen und vielleicht den Tischläufer für meine Schwester zu beginnen und Sonntag möchte ich mit der Weinkönigin in die Pilze gehen!

Den Freitagsfüller, wie immer, von Barbara.

#594

Wollt Ihr meinen Freitagsfüller sehen?

1. Ich bin stolz, dass ich über meinen Schatten gesprungen bin und den nächsten Auftrag abgesagt habe, bei dem ich nicht das Salz in die Suppe verdienen würde, genau betrachtet sogar unter den Mindestlohn käme. Dennoch grüble ich seitdem, ob ich nicht vielleicht doch…???.

2. Cottbus ist definitiv nicht der richtige Platz für mich, im Hinblick auf meine Einsätze in den nächsten Wochen. Oder vielleicht doch???

3. Um den Hals trage ich seit Monaten gar nichts. Nachdem jedoch heute der Herbst mit Kühle und Regen zugeschlagen hat, wird es wohl wieder Zeit für Schals und Loops.

4. Um meine Entscheidungen für oder gegen gewisse Jobs und Aufträge und überhaupt, mache ich wahrscheinlich viel zuviel Drama.

5. Gestern abend war ich einfach nur breit, habe noch ein wenig Hermann Hesse gelesen {wirklich nur wenige Seiten} und bin im Sitzen auf der Couch eingeschlafen.

6. Weil sie mich an das Vergehen in der Natur und damit an den Tod erinnern, mag ich keine Herbstblumen.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf irgendetwas, das mich von meinem {Gefühls}chaos ablenkt, mich wieder runterbringt, vielleicht ein Spaziergang im Regen, morgen habe ich geplant, mich selbst zu sortieren {falls man so etwas planen kann} und Sonntag möchte ich den Sohn besuchen!

Den Freitagsfüller, wie immer, von Barbara.

Ein Montag Ende August

{24.08.2020}
Bei Anni gibt’s den Montagsstarter als gemeinsame Aktion mit Martin, der sich immer die Satzfragmente ausdenkt.

Mein Montagsstarter
1. Dass ich ein Konzert oder gar ein Festival besuchen konnte, ich leider viel zu lange her.

2. Es wird nun langsam kühler. Aber dass es fast aussieht, als wäre der Sommer schon vorbei, gefällt mir gar nicht.

3. Gemüse und Quark einkaufen und dann mal sehen wie sich der Feierabend noch gestalten lässt.

4. Was mache ich nur, wenn der Kollege mir wirklich einen dauerhaften Job in der Lausitz anbietet?

5. Darüber habe ich schon einmal nachgedacht, mir zuletzt aber vorgenommen, mich nicht selbst zu drängen. Inzwischen haben sich aber schon wieder Veränderungen ergeben. Hach!

6. Ich bin gern allein. Da kann ich träumen oder schreiben und vor allem, selbst bestimmen, was ich tun und lassen möchte.

7. In dieser Woche auf dem Plan:Dienstreise bis Freitag. Trotzdem gesund ernähren und JEDEN Tag eine minikleine Trainingseinheit absolvieren. Ich bin sehr gespannt, wie ich das durchhalte!

Und sonst so?
02:50 Uhr
Der Wecker hätte mir noch 10 Minuten Schlafenszeit gegönnt, mein Körper war anderer Meinung. Also duschen, mich putzen, schnell noch einen Kaffee. Dann das Auto vor die Tür geholt, meine tausend Taschen eingeladen und ab auf die Landstraße.
07:00 Uhr
Pünktlich am Einsatzort. Der Kollege übergibt mir die Schlüssel. Sonst liegt weiter nichts an, ich werde schon sehen. Ja, das werde ich.
Diverse Anrufe halten mich am Vormittag munter. Nach dem Mittag vergeht die Zeit ohnehin immer recht schnell. Verschiedender Kram ist zu erledigen. Und schon ist es…

Wird fortgesetzt.
Fortsetzung
15:45 Uhr
…Feierabend. Und nun? Was esse ich denn mal? Gesund soll es sein und möglichst nicht so viel. Auf dem Weg zur Pension fahre ich beim N-Markt ran. Quark in verschiedenen Varianten soll es sein. Leider gibt es nur zwei Sorten, und eine davon möchte ich meinen Kollegen nicht antun {ich sag nur Knobi}
In der Pension absolviere ich noch mein Mini-Training. Das hatte ich mir einfacher vorgestellt. Noch ein Blick zum See, ein paar Fotos. Mutti erwartet meinen Anruf. Lili vielleicht auch.

Abend
Viel passiert nicht mehr, die letzte Nacht war viel zu kurz. Ich nicke schon bei dem Versuch, ein paar Seiten zu lesen, immer wieder ein.
Lili ruft noch dreimal an, immer nur kurz. Und die Schwester schreibt Nachrichten. Naja.

Der erste Freitag im August

{07.08.2020}
05:30 Uhr
Heute geht das Aufstehen flott. Den Koffer habe ich schon gestern Abend zum Auto gebracht. Trotzdem sind jetzt noch tausend Handgriffe zu erledigen. Auch die gehen flott.
Ein letzter Blick auf den See. Auf Wiedersehen am Montag!

06:45 Uhr
Alle Fenster auf! Noch ist die Luft, die herein kommt, angenehm. Sicher nicht mehr lange.

09:00 Uhr
Frühstück für alle. Die kleine Kollegin hat Kuchen gebacken.
Im Laufe des Tages steigen die Server aus. Mal der eine, mal der andere. Wärmefehler vermute ich. Den einen bringe ich wieder zum Arbeiten, der andere trotzt mir. Den lasse ich jetzt in Ruhe und hoffe, dass er sich über das Wochenende wieder einkriegt. Sonst ist am Montag auch noch Zeit, die Administratoren wuschig zu machen.

Wollt Ihr meinen Freitagsfüller sehen?
#587

1. Nach welchen Kriterien öffentlich geförderte Weiterbildungsprojekte zertifiziert werden, sollte doch einheitlich geregelt sein. Ist es aber nicht.

2. Es ist Freitag und ich habe noch eine richtig schöne Fahrt vor mir.

3. In meinem Bett schlafe ich manchmal gar nicht so gut. Dann ziehe ich gern mal auf die Couch um.

4. Im Moment fällt mir gar nichts ein, wovon ich sagen möchte, das hat sich wieder mal richtig gelohnt.

5. Anstatt sich auf das Schöne, Positive zu konzentrieren, machen sich viele Menschen durch Jammern und Schimpfen alles kaputt. Und dann wundern sie sich, dass andere ein vermeintlich besseres Leben haben. Haben sie gar nicht, sie sehen es nur anders.

6. Ich esse gern mal im Restaurant, aber mit den derzeitigen Einschränkungen und Verboten macht das wenig Spaß.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf die Heimreise und vielleicht noch ein wenig Zeit im Garten, morgen habe ich geplant, nach dem Wäsche waschen nur noch zu entspannen und vielleicht einen kleinen Ausflug zu machen und Sonntag möchte ich in aller Ruhe meine Sachen für die nächste Woche in Weißwasser bereit legen!

Den Freitagsfüller, wie immer, von Barbara.

15:30 Uhr
Ab auf die Landstraße.
19:00 Uhr
Angekommen, Taschen ausgeräumt und die erste Trommel Wäsche in die Maschine gestopft. Nun kann der Abend kommen. Später hänge ich noch die Wäsche auf, aber sonst wird nichs mehr passieren.

586. Freitagsfüller {31.07.2020}

1. Ich fühle mich wohl, wenn ich einmal ohne drückende Termine in den Tag hinein leben darf. Und damit meine ich nicht nur Dienstliches oder Behördliches, damit meine ich auch, dass mich die Mutti an einem Donnerstag 22 Uhr anruft, um von mir die Zusicherung zu erhalten, dass wir am Samstag in den Garten gehen. Mann! Ich weiß doch noch gar nicht, ob ich am Samstag überhaupt in den Garten kann und will, da kann ich mich doch nicht auf 14.00 bis 18.30 festlegen lassen! *Schrei-und-mit-den-Füßen-strampel*.

2. Beim Baden in der Ostsee möchte ich mich gern einmal wieder so richtig austoben.

3. Alle Bilder , die ich mit dem Handy aufnehme, verschiebe ich zeitnah auf eine andere Speicherkarte. Das hat leider zur Folge, dass ich sie, wenn wir mal drüber schwatzen, nicht parat habe. Die Besten nach Instagram zu schieben, müsste ich mir endlich mal angewöhnen.

4. Ich esse für mein Leben gern Wassermelone, am liebsten eiskalt.

5. Viel zu schnell geht der Sommer vorüber. Auf den Feldern und in den Wäldern, wenn ich über Land fahre, sieht es schon herbstlich aus. In meinem Kalender leider {oder zum Glück} auch, denn die Termine sind bis Ende September schon fest verplant. Für die Auftragslage ist das natürlich gut, aber dann ist der Sommer eben auch schon vorbei.

6. Meine anstehende Dienstreise in die Lausitz ist ausserdem ein kleiner Urlaub. Zwar hab ich dort auch jeden Tag 8 Stunden Dienst zu absolvieren, aber danach liegt weder Haushalt an, noch Garten und ganz besonders kein um-dies-und-das-und-jenes-kümmern-Müssen, denn ich bin nicht greifbar. Das wird ein Genuss!

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf das beruhigende Gefühl, wenn endlich alle Steuererklärungen ordnungsgemäß versendet sind, morgen habe ich geplant, mich dem Druck zu widersetzen, der immer dann entsteht, wenn andere Menschen ihre Vorstellungen von Freizeitspaß auf meine eigenen draufdrücken wollen und Sonntag möchte ich in aller Ruhe meine Koffer packen, damit ich auf der kommenden Dienstreise auch wirklich alles Notwendige dabei habe!

Den Freitagsfüller, wie immer, von Barbara.

WmdedgT – Juni 2020

Heute kommt wieder mal einiges zusammen. Zunächst: Es ist Freitag.
Der erste Freitag im Juni
Zeit zum Tagebuchbloggen. Außerdem ist der 5. des Monats, wenn es bei Frau Brüllen wieder heißt:
Was machst du eigentlich den ganzen Tag?
Also erst recht Zeit zum Tagebuchbloggen.
Wer nur den Freitagsfüller lesen möchte, scrolle bitte bis zum Ende des Eintrags.
Ansonsten geht es dann jetzt mal los mit dem Tagebuch.
0:45 Uhr
Mein Schlafverhalten ist derzeit mächtig durcheinander geraten. Ich war gestern schon 21.30 im Bett. Folglich habe ich Dreiviertel Eins das erste Mal ausgeschlafen. Ich texte ein wenig mit der Schwester, suche mir ein paar Filmchen in der Mediathek und greife nach dem Strickstrumpf.
2:45 Uhr
Ich habe wieder Bettschwere erreicht. Also Licht aus, Augen zu.
6:00 Uhr
Der Wecker. Hach. Mein Weckruf beim Sohn bleibt unbeantwortet. Ich versuche es in unregelmäßigen Abständen immer wieder. Zwischendurch wusele ich im Bad, drucke drei Briefe aus, die unbedingt heute in die Post sollen. Und entschließe mich dann, beim Sohn Sturm zu klingeln. Kurz darauf sind wir unterwegs.
7:45 Uhr
Ich treffe bei Katl ein, wo mich ein liebevoll gedeckter Frühstückstisch erwartet.
Der Vormittag vergeht mit eben diesem gemütlichen Frühstück, einschließlich Brotverkostung. Katl hat auch für mich wieder mit gebacken. Diesmal ein Buchweizenbrot. Außerdem gibt es entspannte Gespräche, Zeit zum Stricken, viel Entspannung.
Um die Mittagszeit wird Katls Bio-Gemüsekiste geliefert.
Danach können wir los zur Sparkasse. Das Auto lasse ich stehen. Das hat es gut vor Katls Haustür. Wir nehmen den Fußweg an der Parthe entlang. Für den Rückweg wählen wir wieder den Weg an der Parthe, jedoch diesmal "innen" entlang, also durch den Park. Ein herrlicher Spaziergang. Am Teich sitzen wir ein Weilchen auf einer Bank.
Als wir in die Stadt zurückkehren, fällt mich ein Eis-Appetit an und ich schleppe Katl zu dem kleinen Café, das derzeit nur Eis im Straßenverkauf anbietet. Mit unseren Bechern hocken wir uns auf die Bank neben der Bücherei, wo ich neulich schon mit Mutti Eis geschleckt habe. Von dort aus schlendern wir noch zur Post und lassen uns noch ein wenig in der Sonne nieder. Dann bringe ich Katl nach Hause und sie mich zu meinem Auto.
14:10 Uhr
Ich starte nach E-dorf zur Tankstelle. Eine Tankfüllung kostet schon wieder 7 Euro mehr, als vor 14 Tagen.
15:30 Uhr
Der Sohn hat Feierabend. Ich setze ihn dort ab, wo ich ihn am Morgen eingesammelt hatte. Dann fahre ich heim.
Ich schreibe ein paar Nachrichten, bereite ein sehr frühes Abendessen zu.
Der Rest des Tages vergeht mit ein paar Nachrichten, einem Telefonat, herumklumpern, lesen. Ein richtig schöner Urlaubstag.

Und dann noch…


1. Bei Rhabarber fällt mir nicht wirklich etwas ein. Kompott mag ich nicht so, Kuchen ja, aber auch da ist mir anderes Obst lieber, zum Beispiel Stachelbeeren.

2. Der Tag war sehr schön, wenn auch nicht spektakulär.

3. Ich verstehe nicht, wieso viele Menschen über alles und jedes nur jammern oder schimpfen. Damit machen sie sich doch all das Schöne kaputt, was man dem Alltag abgewinnen kann.

4. Auch wenn ich derzeit gerade über Mode und Stilveränderung nachdenke, ist die Kleidung, die ich bevorzugt trage, doch eher zeitlos.

5. Das Gefühl von Verlassenheit überkommt mich zuweilen. Wobei ich sicher bin, dass es hauptsächlich daran liegt, dass man vieles noch immer nicht tun darf. Zumindest nicht entspannt und uneingeschränkt.

6. Die meisten Aktivitäten sind derzeit mehr oder weniger passende Kompromisse. So kam es wohl in diesem Jahr noch gar nicht vor, dass ich von irgend etwas dachte, es sei wie für mich gemacht.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf den ruhigen Ausgang eines sehr schönen Tages, morgen habe ich geplant, ein paar Kleinigkeiten einzukaufen und Sonntag möchte ich vielleicht im Garten Freunde treffen!

Den Freitagsfüller, wie immer, von Barbara.

Freitag, 29.05.2020

Ein Freitag Ende Mai
Vormittag
Ich treffe mich mit Katl zum Frühstück und bleibe bis Mittag. Wir schwatzen über Gott und die Welt und über Reisen, die wir gern machen würden. Ich stricke eine Socke bis zur Ferse.
Nachmittag
Ich telefoniere mit PewiE. Stundenlang.
Abend
Ich schnarche in Blogs herum. Schreibe.
Und dann war da noch…

1. Mir schmeckt leider allzuvieles viel zu gut! So klappt das nie mit dem Abnehmen.

2. Oft übernehme ich Arbeiten für andere, ohne groß zu überlegen.

3. Regen ist dringend nötig für den Garten und die Natur überhaupt. Außerdem ist er angenehm, wenn ich ihm vom Balkon aus zuschauen kann.

4. Ein Stück überland zu fahren, ist die beste Art den Tag zu beginnen.

5. Fast hätte ich diesen Freitagsfüller auch wieder verpasst.

6. In einer besseren Welt würden wir in Dörfern wohnen, unser Obst und Gemüse selbst anbauen, unser Garn spinnen und Stoffe weben oder Kleidungn nähen und stricken. Wir würden abends zusammen am Feuer sitzen, Lieder singen und Geschichten erzählen. Wir wären glücklich.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf bloggen und lesen, morgen habe ich geplant, viel draußen zu sein und Sonntag möchte ich vielleicht einen kleinen Ausflug machen!

Den Freitagsfüller, wie immer, von Barbara.