Der 21. Montag 2022

Wie schön, es ist Montag und bei Anita gibt es wieder einen Lückentext zum Ausfüllen.

1.) Ohne ersichtlichen Grund bin ich manchmal einfach traurig.

2.) Vielleicht bin ich zu oft allein. Wobei ich die Ruhe suche und gern allein bin. Aber ab und zu hätte ich schon gern jemanden zum Anlehnen oder Ausheulen oder einfach gemeinsam schweigen.

3.) Gegen die Traurigkeit hilft /helfen raus gehen. In der Natur sein. Aber dazu muss man sich auch erst aufraffen können.
Ach so, Märchen helfen auch.

4.) Es ist eben dauernd was anderes und manchmal nicht so einfach.

5.) Da ich bin ich dann froh, wenn ich mir sagen kann: nächste Woche, morgen, später wird es anders sein.

6.) Besser vielleicht nicht auf den ersten Blick, aber immerhin anderes. Das tut dann schon gut. .

7.) Diese Woche wird kurz, so arbeitsmäßig und als Highlight gehe ich mit der Katl zum Lieblingsasiaten, hmmmm.

Samstagsplausch {21.05.2022}

In den letzten Wochen habe ich das nicht so recht hinbekommen mit den Samstagsplauschrunden bei Andrea
Mich nur einem bestimmten Thema zu widmen, hat dabei auch nicht funktioniert. Also mache ich es heute wieder in der bekannten Form mit Wochenrückschau und so. Dabei fiel mir auf, dass ich den Plausch am letzten Samstag völlig vergessen hatte. Dabei hätte ich Zeit gehabt, weil ein Termin mit Mutti erst für den Nachmittag/Abend geplant war. Die Zeit vorher nutzte ich für mich ganz allein. Haare färben stand auf dem Plan. Und vor mich hin träumern. Am Abend waren wir dann beim Griechen. Das war schön uuuund lecker.

Woche 20 in 2022

Sonntag, 15. Mai 2022
Es wäre der einzige Tag in der vergangenen Woche gewesen, den ich mal ganz für mich gehabt hätte und weil ich mich nicht festlegen wollte auf Uhrzeiten und Vorhaben {mit Mutti} gab es am dem sonst schönen Samstag Abend sogar noch Verstimmungen. Es soll aber schönes Wetter werden… {Heißt soviel wie: Ich will aber, dass du was mit mir unternimmst.} Am Samstag blieb ich hart, was nicht so sehr meinem festen Willen entsprang, sondern meiner Müdigkeit. Ich konnte einfach nicht mehr diskutieren. Also hielt ich meine Klappe. Sagte demzufolge auch nicht Ja.
Spät abends, ich hatte schon geschlafen, war plötzlich Begängnis in meiner Wohnung. Sohn und SchwieTo waren zwar ganz leise, aber sie brauchten ja Licht, um ein paar Decken zusammenzusuchen. Und wenn etwas Ungewöhnliches geschieht, werde ich sowieso wach. Die Decken suchten die beiden, weil sie im Garten übernachten wollten. Naja, und Mutti, wie ich nun mal bin, fragte ich natürlich, ob sie denn etwas zum Frühstück hätten…
Hatten sie nicht, und ich bot an, am Sonntag Morgen etwas rumzubringen. Hab ja genug im Frost, nur keine Lust, mitten in der Nacht in den Keller zu steigen und in der Kälte herumzukramen.
Der Sohn meinte noch: Aber wir schlafen erst mal aus. Das wollte ich auch. Aber wie das dann bei mir immer ist, wenn ich mal ausschlafen könnte, ich war 6.20 Uhr wach. Die Sonne lockte und ich packte zusammen und wanderte in den Garten. Da die beiden tatsächlich noch schliefen und auch nur ganz langsam und trödelig wach wurden, setzte ich mich in die Sonne und genoss erst einen und dann noch mehrere Kaffee.
Herrlich war das.
Ihr kennt das vermutlich alle, wenn mehrere Menschen beisammen sind und dann am Sonntag Morgen mal der eine ins Bad dröselt, mal der andere am Kaffeetisch vorbei kommt, sich für eine Weile dazu setzt und dann vielleicht auch wieder verschwindet. Alles so schön in Ruhe, so ohne Zwang und ohne Zeitdruck, dass man zur bestimmten Zeit, an einen bestimmten Ort sein muss. Das meine ich mit trödelig wach werden. Und weil das bei mir nur ganz, ganz selten der Fall ist, konnte ich das ganz besonders genießen.
Am Vormittag wurde es dann im Garten wuselig, weil dieser und jener vorbei kam, die "Kinder" diverse Anrufe bekamen und für ihre Freunde noch das eine und andere organisieren mussten. Da war es mit dem Trödeln vorbei, also konnte ich auch die Mutti in den Garten holen. Sie freute sich natürlich. Zu Mittag zauberte ich einen Nudelsalat, und es gab Würstchen dazu. Das war so reichlich, dass wir auch zum Abend nochmal davon satt wurden.
Am Schluss gab es leider wieder Verstimmungen, oder besser gesagt, ich ärgerte mich schwarz über die Mutti. Die meinte nämlich, ich sei schlimm. Ich sei immer sooo schlimm zu ihr. Und ich fand das so gemein von ihr, dass ich mich den ganzen Abend nicht mehr beruhigen konnte. Schließlich bin ich der Meinung, dass ich viel für sie tue und mein eigenes Leben zu einem so großen Teil ihrem Willen unterordne, dass ich mich oft frage, ob es überhaupt noch einen Wert hat.
Der Grund für ihre bösen Vorwürfe war, dass für den Montag Feierabend drei Verrichtungen anstanden:
1. Mutti abholen und zur Drogerie mitnehmen oder
2. Mutti abholen und zur Bücherei mitnehmen, wo sie die Bücher, die ich für mich ausgeliehen hatte, zurückgeben wollte, weil sie ihr nicht gefielen oder
3. Zur Mutti fahren und mit ihr duschen, damit sie nicht womöglich in der Wanne ausrutscht. Das ist mir wichtig!
Diese drei Dinge konnte man gut kombinieren, zumal Bücherei und Drogerie nur einen Katzensprung voneinander entfernt sind. Aber die Mutti wollte, dass wir das an drei verschiedenen Feierabenden erledigen. Klar, da muss ich an drei Abenden vorbei kommen. Das hat sie sich fein ausgedacht. Ich aber lehnte das ab und wollte alles in einem Rutsch erledigen. Und deshalb war ich dann eben immer so schlimm zu ihr.
Naja.

Montag, 16. Mai 2022
Ich war stolz auf mich, denn ich hatte mich durchgesetzt und Bücherei, Drogerie und Mutti duschen nun doch alles an einem Abend erledigt.
Das Einladen der Bierzeltgarnitur, das ich mit dem Sohn verabredet hatte, vertagten wir dann auf Dienstag. Dafür brachte ich ihn aber am Abend noch nach B’dorf. Aber das mache ich ja gern.

Dienstag, 17. Mai 2022
An diesem Tag verluden wir den Tisch und die zwei Bänke ins Auto. In der Holzwerkstatt wollen " meine Jungs" mal schauen, ob sie da noch etwas retten können.
Ich war relativ zeitig zu Hause, und dann brach ein gefühlsmäßiges Chaos los, denn Pocahontas teilte mir mit, dass ich ab September meinen geliebten Job nicht mehr machen darf, weil sie dem großen Chef zugesagt hat, dass ich für 4 Monate die Aufgaben übernehmen werde, für die er mich woanders hin versetzen möchte. Sie konnte mir aber weder sagen, welche Aufgaben das sein würden, noch wo ich eingesetzt werden soll.
Ich hab die ganze Nacht kein Auge zugetan, weil ich mir solche Sorgen gemacht habe, was mir ab September für den Rest des Jahres blüht.

Mittwoch, 18. Mai 2022
Für den Feierabend hatte ich geplant, mich mit den Leipziger Strickmädels im Café Grundmann zu treffen. Es ist eine relativ große Gruppe, die man für ein monatliches Treffen nur selten unter einen Hut bekommt, so dass immer der Termin verabredet wird, an dem die meisten Zeit haben. Diesmal war es aber halbe/halbe, so dass wir kurzerhand beide Termine vereinbarten. Und weil es letzte Woche so schön war, wollte ich diese Woche auch dabei sein. Als ich endlich, nach drei großen Runden durch die Leipziger Südstadt einen Parkplatz ergattert hatte, kam eine Nachricht von Pocahontas, die zumindest teilweise Entwarnung gab. Es ist mein alter Dozenten-Job, den ich bis zum Lockdown im März 2020 ausgeführt hatte, und "nix mit Metall", was ich gar nicht unterrichten könnte. UND es ist in Leipzig, nicht, wie von mir befürchtet, in Gera.
So konnte ich halbwegs entspannt am Stricktreffen teilnehmen.
Dass ich in den letzten zwei Jahren so viele interessante Jobs an den verschiedensten Einsatzorten {von denen jeder besser war als Leipzig} ausgeführt habe, dass ich diesen "alten" Job an dieser "alten" Wirkungsstätte gar nicht zurück haben möchte, steht auf einem anderen Blatt.
Wirklich weit kam ich an diesem Abend mit meiner Sockenstrickerei nicht, aber auch das steht auf einem anderen Blatt.

Donnerstag, 19. Mai 2022
Auf diesen Feierabend freute ich mich ganz besonders. Lutz hatte zu einem kleinen, sehr familiären Treffen eingeladen. Wir überlegten angestrengt, wie lange wir uns nicht gesehen hatten und kamen darauf, dass es rund fünf Jahre gewesen sein könnten. Seiner Tochter war ich noch um einiges länger nicht begegnet und seine neue Partnerin kannte ich bis dato noch gar nicht, während ich Petra im November zuletzt sah, als sie mir frisch gepressten Saft über die Balkonbrüstung reichte… Es fühlte sich aber an, als hätten wir alle erst letzte Woche zusammengesessen. Wir aßen Spargel und Lachs, schwatzten über alles mögliche und einiges Unmögliches. Petra deklamierte Heine, Lutz sang… a cappella, obwohl mehrere Gitarren in greifbarer Nähe standen. ER kann das.
Es war ein wunderbarer Abend und ich bin glücklich, solche Freunde zu haben.

Freitag, 20. Mai 2022
Seit Mitternacht ist das neue Album der Band Il Civetto draußen. Die Hexe hat lange darauf gewartet. Tja. Den Feierabend verbringe ich trotzdem nicht auf dem Weg nach Berlin. Ich bin einfach fertig, und einen Abend muss ich auch mal frei haben, auch wenn fast alle Termine in dieser Woche schöne Termine waren. Anstrengend war es eben doch, mit maximal viereinhalb Stunden Schlaf auszukommen, manchmal sogar mit noch weniger.

Heute…
…bin ich auch schon wieder seit 5 Uhr auf den Beinen. Ich habe gekocht, Wäsche gewaschen, der Lili am Telefon Zuspruch gegeben. Sie erschreckt immer so doll, wenn amtliche Briefe kommen und traut sich dann mit keinem darüber zu sprechen, außer mit mir. Ich denke, ich konnte sie beruhingen und ihr helfen.
Jetzt packe ich noch den Sonnenfänger ein, den ich nach einer Anleitung von Silke aus Hamburg für Manu gemacht habe. Und dann fahre ich nach Torgau zu einer Geburtstagsgartenparty.
Euch wünsche ich allen ein gelungenes Wochenende.
Eure Mira

12 von 12 im Mai 2022

Da war doch noch was…
Ah ja! 12_von_12 gesammelt von Caro bei Draußen nur Kännchen.
Wie so oft bin ich viel zu spät dran. Die Fotos hatte ich am 12. Mai gesammelt, zum bloggen fehlte mal wieder die Zeit oder die Muße oder/und…
Früh am Morgen zeigt mir mein Spiegel, dass ich die Schönste im Land bin, nein, natürlich nicht, aber dass der 12. ist, das zeigt er mir.
Da es recht sommerlich werden soll, hänge ich ein ein leichtes Drüberziehchen heraus, in das ich schnell hineinschlüpfen kann.
Schnell noch das Bett in eine Couch verwandelt und…
…einen Guten-Morgen-Kaffee aufgebrüht.

Unterwegs zur Arbeit Wolkenformationen und Lichtspiele beobachtet. Schaut mal, der Raps ist schon am Verblühen. Es mischt sich schon wieder Grün in das satte Gelb.
Die Kunden betüddelt und den Papierkram einer Kollegin erklärt, deren Aufgabe das normalerweise ist.
Mich an dem Flieder erfreut, den eine andere Kollegin mitgebracht hat und der den gesamten Laden mit seinem Duft erfüllt.
Nach der Anleitung von Silke aus Hamburg ein paar Sonnenfänger gehäkelt.
Den Monstereinkauf aus dem Auto in die Wohnung gebuckelt.
Dann gleich mal noch die Waschfee gefüttert.
Beim Nachbarn die Sammelbestellung abgeholt. Er versichert mir, dass er das Paket nicht so zugerichtet hat. Na, das war mir klar. Dieser nette Mensch wäre viel zu ordentlich, ein Paket so zu verstümmeln. Herausgefallen ist zum Glück nichts.
Die Lebensmittel müssen versorgt werden. So kommt mein neuer Allesschneider zum Einsatz. Es werden 1,5 Kilo Salami in dünne Scheiben geschnitten, portioniert und in den Froster geschafft.
Dann wollen noch 800 g Pilze für eine Pilzpfanne geschnippelt und gebraten werden.
Und dann ist Mitternacht. Ich falle geschafft ins Bett.
Ja, richtig, es sind zwei Bonusbilder dabei. Der Tag war einfach so prall, dass ich nach 12 Fotos noch nicht aufhören wollte.

Und nun noch der Rückblick auf vergangene Jahre:

12 von 12 im Mai 2021
12 von 12 im Mai 2020
12 von 12 im Mai 2017

Der 20. Montag 2022

Ich frage mich, wie andere Menschen das machen, wie ihr das macht. Ihr geht auch arbeiten, ihr habt auch Familie, ihr habt auch weite {lange} Arbeitswege. Und ihr habt Hobbies, die Zeit erfordern. Und ihr habt Gärten und Haustiere. Und ihr bekommt das alles unter einen Hut. Wieso schaffe ich das nicht? Ich komme mir richtig mies und faul vor und unzulänglich. Aber so sehr ich auch renne und tue und mache, ich schaffe einfach nichts. Wahrscheinlich bilde ich mir nur ein, dass ich rene und tue und mache. In Wahrheit schlunze ich wohl nur vor mich hin. Denn irgendeinen Grund muss es doch haben, dass bei mir alles auf der Strecke bleibt.
Da dachte ich am Samstag, es wäre ein schöner Tag, weil ich erst 7.20 Uhr aufgewacht bin und dachte, ich könnte mir ein gemütliches ruhige Frühstück gönnen, da ich erst am Nachmittag wo sein musste. Da schien meine Welt mal in Ordnung und um die Mittagszeit dachte ich sogar, ich hätte noch Zeit, meine Haare zu färben. Hab ich auch getan, aber das war schon ein Fehler, denn während ich noch in der Wanne warg, die Farbe wieder abspülte und die Spühlung einziehen ließ, machte die Mutti schon wieder den Sohn rebellisch, wo ich denn sei und warum ich nicht ans Telefon ginge und ob ich schon wieder schlafe {als ob ich den ganzen Tag nichts anderes tue als schlafen}. Dann, 15.30 erreichte sie mich. Voller Vorwurf: Du wolltest doch eher kommen!!! Den Tisch beim Griechen hatte sie zu 18 Uhr bestellt. Von ihrer Wohnung bis dorthin brauchen wir 10 Minuten. Da war sie doch der Meinung, dass ich so ab 15 Uhr spätestens bei ihr sein sollte. 🙈 Wir hätten doch noch so viel zu klären. Was denn? N, das wisse sie nun auf die Schnelle auch nicht. AHA.
Später, am Ende eines schönen Abend hieß es dann: Schade, ich dachte, wir gehen morgen in den Garten!
Und ich dachte, ich hätte wenigstens am sonntag mal keine Verpflichtungen.
Und dann meldeten sich Sohn und SchwieTo {irgendwann gegen Mitternacht} und ich versprach, am Sonntag Morgen Frühstück in den Garten zu bringen. Also stand ich wieder 6.30 Uhr auf. So lange wie am Samstag zu schlafen, konnte {wollte} ich mir nicht erlauben. Schnell kochte ich noch Nudeln und packte weitere Zutaten für einen Nudelsalat ein. Und Würstchen. Und natürlich alles für das Frühstück und lief in den Garten. Dort gab es erst einmal Kaffee. Und ich schaffte es, ein paar Runden an einer Socke zu stricken. Dann holte ich nun natürlich die Mutti in den Garten, wohl wissend, dass es dann mit der Ruhe vorbei wäre. Ich schnippelte die Zutaten für den Salat. Später aßen wir dann alle zusammen. Noch später gab es Abendessen und zwischendurch saß ich faul in der Sonne, strickte endlich die Spitze der Socke fertig und schlug sogar noch ein neues Paar an. Für den Sohn in männertauglichen Farben.
Nach dem Abendessen wurden dann die Menschen in ihre Wohnungen verteilt. Unterwegs durfte ich mir von der Mutti den Vorwurf anhören, dass ich immer so schlimm zu ihr sei. Sooo schlimm. Der Hintergrund: Ich hatte ihr angeboten, sie am Montag nach der Arbeit mit in den Drogeriemarkt zu nehmen {weil sie doch immer irgendwohin will} und sie meinte, sie wolle gern noch duschen. Da ich erst spät von Arbeit kommen werde, schlug ich ihr vor zuerst zur Drogerie zu gehen, damit die dann nicht womöglich schon geschlossen ist. Dann hieß es: Du hast vergessen, die Bücherei mit aufzuzählen. Ähm, ich hatte die Bücherei überhaupt vergessen, aber gut, fahren wir da auch noch lang. Und dann kam meine böse Verfehlung. Denn die Mutti schlug vor, dass wir am Montag zur Drogerie fahren, am Dienstag zur Bücherei {beides keine 500 m voneinander entfernt} und das Duwschen können wir dann an noch einem anderen Tag machen. Und ich schlimme Tochter lehnte das ab und wollte alles an einem Tag erledigen. Und musste mich dafür dann eben beschimpfen lassen.
Also, naja, nicht richtig beschimpfen, sie knuckert dann immer so in sich hinein, aber natürlich so, dass ich es höre. Ich soll es ja auchhören, damit ich ein schlechtes Gewissen bekomme und dann möglichst doch nach ihrer Pfeife hopse. Diesmal blieb ich stur. Aber dann hört das Geknucker nicht auf und sie schaut, als hätte ich ihr wirklich etwas ganz Schlimmes angetan.
Tja, und über all das habe ich mich sehr, sehr geärgert. Ich konnte mich gar nicht beruhigen. Esa hat mir den Sonntag versaut und mich bis in den Schlaf verfolgt. Und als heute Morgen nach nur viereinhalb Stunden Schlaf meine Nacht zu Ende war, stand dieser Ärger immer noch im Raum und wie ihr seht selbst jetzt noch.
Nun ist aber erst einmal der Montagsstarter bei Anita an der Reihe. Der wird mich, so hoffe ich, aufmuntern.

1.) Ich liebe es zu schwimmen oder mich im Wasser treiben zu lassen oder einfach am Wasser zu sein, dann fühle ich befreit und beruhigt und nicht mehr ganz so mies, wie sonst immer.
.

2.) Menschen, die ihren willen durchsetzen, indem sie andere schlecht reden, kann ich nicht leiden.

3.) Wenn ich Märchen oder Fantasy lese, dann tauche ich vollkommen ab in diese anderen Welten.

4.) Hörbücher sind für mich eine Chance, mich mit Büchern zu beschäftigen und trotzdem noch stricken zu können.

5.) In der Zeit könnte ich aber auch große Strecken mit dem Auto zurücklegen.

6.) Am liebsten lese ich Krimis von Ivo Pala und will demnächst auch drei Fantasy-Geschichten von ihm lesen.

7.) Diese Woche habe ich mit Mutti zur Drogerie und zur Bücherei fahren geplant und außerdem steht/stehen noch ein kleines Stricktreffen und ein seit 2 Jahren immer wieder verschobenes Treffen mit sehr guten alten Freunden im Kalender.
Es gäbe am Freitag auch noch ein Konzert zu dem ich sehr gern gehen würde und am Samstag habe ich eine Einladung zu einer Geburtstags-Gartenparty. Ob ich wohl die Mutti fragen muss, ob ich da hin darf? Sarkasmus aus!

Jetzt muss ich mal schnell noch daran denken, für die Mutti Essen zu bestellen. Sie sagt mir zwar jede Woche, dass es ihr nicht schmeckt und sie das Essen nicht mehr haben will, bestellt dann aber doch immer wieder etwas. Also dann…

Euch allen wünsche ich eine schöne Woche ohne Ärger und dass ihr es schafft, etwas von eurem Leben zu haben und es euch niemand vermasselt.
Herzlichst
eure Mira

Der 19. Montag 2022

Das Wochenende war wieder einmal kräftezehrend, wobei es natürlich schöne Momente gab. Trotzdem war da etwas, das wie ein dunkler Schatten über allem lag. Ich will nicht unken und ich wünsche mir sehr, sehr, dass mein Gefühl mich trügt. Ich werde später {vielleicht} davon erzählen, so oder so.
Jetzt ist erst einmal der Montagsstarter an der Reihe, für den Anita wieder einen Lückentext bereit gestellt hat.
Auf geht’s!

1.) Ha! Diese Woche beginnt der Sommer. Zumindest, was die Temperaturen betrifft. Ich liebe es, wenn es warm ist..

2.) Unliebsame Nachrichten kommen immer zum falschen Zeitpunkt.

3.) Egal, weiter geht’s hier mit guter Laune. Auch wenn sie anfangs aufgesetzt ist, wenn man lange genug versucht, Spaß zu verbreiten, wirkt dieser auch auf einen selbst.

4.) Soeben habe ich mit einer Ex-Kollegin gefachsimpelt..

5.) Neue Ideen lassen sich dabei entdecken und bereichern den Alltag.

6.) Kreativität zeigt sich dabei auf unterschiedlichste Weise.

7.) Diese Woche habe ich die Teilnahme an einem Strickstammtisch {nach 2 Jahren} geplant und außerdem steht/stehen die Fertigstellung der Balkonbegrünung im Kalender.

Jetzt hab ich euch doch gar keine gute Woche gewünscht und schon auf "veröffentlichen" gedrückt, deshalb nun der Nachtrag:#
Ich wünsche euch allen eine schöne Woche.

Sonntags Top 7 {220508}

Vor fast einem Jahr habe ich mich hier das letzte Mal beteiligt. Zum Glück bietet Anni dieses schöne Format immer noch an, so dass ich heute endlich mal wieder meine Sonntags Top 7 veröffentlichen kann.

Die Themen sind noch immer:

Lesen
Viel Gelegenheit zum Lesen hatte ich nicht. Wenn ich spät nach Hause und nach 21 Uhr erst zur Ruhe komme, fallen mir meist nach drei bis vier Zeilen schon die Augen zu, da können sie Krimis von Ivo Pala noch so erfrischend sein.
Aus der Bücherei hatte ich mir zwei Bücher von Henning Mankell mitgebracht, aber die hat die Mutti inzwischen abgefordert, da sie ihre drei Bücher bereits durch hat.

Musik
Alexander Eder. Den könnte ich derzeit immerzu hören. Und das tue ich dann auch. Meist über Spotify, aber da ich nicht weiß, wie ich das hier verlinken muss, damit ihr es hören könnt, auch wenn ihr keinen Account dort habt, habe ich es mal bei YouTube rausgesucht. hier. Und wenn ich ihn gerade nicht hören kann, dann singe ich seine Lieder vor mich hin und hab den ganzen Urlaub lang die arme Katl mit diesem Song genervt.

Flimmerkiste
Naja, wenn ich schon beim Lesen einschlafe, dann ist das mit der Flimmerkiste noch schlimmer. ABER im Kino war ich am Montag. Dumbledores Geheimnisse. Ich hab hier mal den 2. Trailer verlinkt. Falls ihr euch den anschaut, achtet mal auf die Untertitel. Interessante Aussagen sind dabei.

Erlebnis
Huch, wo fange ich da denn an? Es waren wieder so viele, dass ich sie schon beim Samstagsplausch nicht alle auflisten mochte. Eines vielleicht. Als ich es am Donnerstag ganz besonders eilig hatte, heim zu kommen, weil ein Vertreter für den Hausnotruf bei der Mutti auf mich wartete, kam auf der zweiten Umleitungsstrecke plötzlich der gesamte Verkehr zum Stillstand. Als es dann langsam wieder weiterging, sah ich auch, warum. Eine Schwanenfamilie mit fünf kleinen grauen Küken hatte aus einem Wäldchen kommend die Straße in Richtung Teich überquert. Die Mutter mit den Jungen war schon drüben in Sicherheit, der Vater stand mit aufgestellten Flügeln noch auf der Gegenfahrbahn und fauchte die lärmenden, stinkenden Riesentiere an, die neuerdings seine Straße bevölkern. Also, ohne mein Blech um mich herum hätte ich dem nicht begegnen wollen. Mann, war der aufgebracht. Ich hätte nicht für möglich gehalten, dass man einem Vogel seine Wut so sehr ansehen kann. Für mich war das ein schönes {wegen der Küken} und interessantes {wegen des Schwanenmannes} Erlebnis.

Genuss
Mit der Mutti war ich gestern Rapsfelder gucken und anschließend noch Eis essen.

Web-Fundstück/e
Oh ja, da habe ich diesmal etwas für euch. Eines, eigentlich beide habe ich auf Instagram gefunden. Die Silke findet mal leider nur auf Insta, die Bine hat eine Homepage, die ihr euch ansehen solltet, wenn ihr es bunt mögt. Ich mag es derzeit sehr bunt.

Hobbys
Naja, ich habe zwei Patche an meine Decke gestrickt, wobei das eine noch nicht mal ganz fertig ist. Und die Socken, die ich im Urlaub noch bis zur zweiten Ferse geschafft hatte, liegen seitdem fast unverändert da. Hm.
Kann es sein, dass vollgepackte Wochen auch zu meinen Hobbies gehören? Könnte man fast meinen.

Wie auch immer, jetzt muss ich mich sehr beeilen, weil die {selbst auferlegten} Verpflichtungen schon wieder laut nach mir rufen. So: Sonntag = Fahrtraining oder Muttertag = alle im Garten mit Grillen und Kaffee und Kuchen und ich als Fahrdienst. Naja. Ich will sie ja alle im Garten haben. Bitte auch die Sonne, die versteckt sich gerade noch.

Habt alle einen schönen Sonntag.

Samstagsplausch {07.05.2022}

Ich muss das mal ein wenig anders handhaben mit dem Samstagsplausch bei Andrea. Letzte Woche konnte ich nicht teilnehmen, weil ich am Meer war. Jaaaa! An der Ostsee!!! Außerdem war wegen meiner vielen Dienstreiserei im April mein Datenvolumen aufgebraucht, so dass ich nicht einmal über das Handy einen Pieps senden konnte.
Diese Woche kann ich wohl mitplauschen, das seht ihr ja, nur… so wie ich die Wochenrückblicke sonst immer schreibe, funktioniert das heute nicht. Der Grund: Die Woche war einfach rappelvoll. Sie war schön voll. Die Tage waren einfach dicht. Ich habe Einiges erreicht, Schönes gesehen und erlebt, mich an Kleinigkeiten erfreut {das finde ich immer sehr wichtig}. Ich war zweimal am Abend im Garten, einmal mit der Enkelhexe im Kino Dumledores Geheimnisse, habe in meiner neuen Küche gekocht, obwohl sie noch gar nicht fertig ist. Ja, es waren zwei tolle Wochen, die am Meer sowieso und die wieder daheim eben auch.
Aber ich hatte zum einen so viel auf meiner Tapetenrolle {Zettel reichen schon lange nicht mehr} stehen, dass einige Verrichtungen, auf die ich mich gefreut habe, nicht nur auf das Wochenende, sondern vermutlich in die nächste Woche rutschen werden. Und zum anderen war es so viel, dass ich hier im Samstagsplausch gar nicht alles aufschreiben kann. Das würde vermutlich den ganzen Vormittag in Anspruch nehmen, und die Zeit habe ich nicht. Oder sollte ich in Gedanken an Andreas Ausführungen zum Thema Zeit besser sagen, ich nehme sie mir nicht, zumindest nicht jetzt. Denn nicht nur meine Woche war vollgepackt, das Wochenende ist es ebenso.
Heute…
…habe ich bereits zwei Ladungen Wäsche gewaschen, die darauf warten, auf den Trockenplatz gebracht zu werden. Danach wartet die Mutti darauf, dass ich sie mitnehme, Mineralwasser zu kaufen und dann Hauptsache raus, wie sie sagte. Also werde ich mir wieder, wie fast jeden Samstag einen Ausflug ausdenken müssen, wahrscheinlich Rapsfelder gucken, denn die sehen zur Zeit wirklich super schön aus. Wenn ich nach der Rückkehr dann nicht zu sehr kaputt bin, möchte ich gern noch verschiedenes auf dem Balkon auspflanzen und später am Abend {vielleicht} die Socke fertig stricken, die ich am Meer begonnen habe.

Morgen…
…ist Muttertag, was bedeutet, ich möchte mich auch morgen um die Kleine Frau kümmern {mache ich ja sonst nie, *hüstel*}. Da ich auch noch andere Verpflichtungen habe, werde ich schon 9 Uhr bei der SchwieTo auf der Matte stehen, damit wir ein Fahrtraining absolvieren können. Danach nehme ich die "Kinder" mit in den Garten, fahre zur Oma, um diese auch in den Garten zu holen. Und dann wird gegrillt und Kaffee und Kuchen gibt es auch noch und am Ende verteile ich alle wieder auf ihre jeweiligen zu Hause. Die Zeit im Garten dient aber nicht etwa der Erholung, denn die Mutti hat mir schon angekündigt, was ich alles machen und tun und graben und buddeln soll und sie will sich daneben stellen und mir Anweisungen geben, weil ich mit über sechzig ja zu dämlich bin, im, Garten zu buddeln. Hach, jetzt bin ich doch wieder grillig. Sie schafft das aber auch immer wieder, mich zu nerven. Statt dass sie froh ist, dass ich sie überall mitschleppe, versaut sie es mir dann mit ihrer unvergleichlichen Art, über alles bestimmen zu wollen, ganz besonders über mich.
Naja, mal sehen. Vielleicht schaffe ich es ja, ihr zu sagen: Es ist Sonntag, da grabe ich nicht die Rabatten um, nur weil du das so willst.
Das nehme ich mir ganz fest vor, denn ich weigere mich, mir meine gute Stimmung verderben zu lassen. So!
Euch allen ein schönes Wochenende
wünscht
die Mira

WmdedgT im Mai 2022

Ja jaaa, es ist wieder mal der Fünfte und Zeit für das Tagebuchbloggen unter dem Motto
Was machst du eigentlich den ganzen Tag?
Da meine Tage wieder einmal sehr vollgestopft sind, wäre das ja diese Woche an jedem Tag angebracht gewesen. Nun mal los.

04:45 Uhr
Ich bin vor dem Wecker wach, was gut ist, weil ich noch Verschiedenes erledigen will, bevor ich aufbreche. Unter anderem packe ich meine Balkonkastenhalterungen ein und dazu einen von den kleineren Kästen als Muster. Ich will einen Kollegen fragen, ob er mir die Halterungen mal richtig herum zusammenschraubt. Freilich könnte ich das selbst, aber da muss ich denken, und das gelingt mir abends nach einem vollgepackten Tag manchmal nicht mehr. Gestern Abend zumindest gelang es nicht. 🙈
Ich packe auch Küchenutensilien ein und Zwiebeln, damit eine Kollegin unser Team-Mittagessen für morgen vorbereiten kann.
Da noch Zeit ist, probiere ich die To-god-to-go-App endlich einmal aus und bestelle eine Magic-Box in der Bäckerei um die Ecke. Heute Abend zwischen 19.30 und 20.00 Uhr kann ich sie abholen und bin jetzt schon sehr gespannt, was alles drin sein wird.

07:00 bis 11.00 Uhr
Der Arbeitstag beginnt mit Unvorhergesehenem. Eine Kollegin meldet sich kurzfristig für heute ab. Ich habe in dieser Schicht aber niemanden, der ihre Arbeit übernehmen könnte, außer mir selbst. Das ist nicht meine Aufgabe, aber was bleibt mir übrig?
Natürlich erledige ich die Verwaltungsarbeiten "nebenbei", nur das Kreative und das Miteinander bleiben auf der Strecke. Mal geht das, es darf nur nicht zur Regel werden.

11:00 bis 12.00 Uhr
Es sind Wege zu erledigen, die besser schon erledigt wären. Aber ich konnte ja nicht weg, bevor die zweite Schicht da ist. So ist nun Eile geboten. Dummerweise sind die Wege nur teilweise erfolgreich. Oh, Mann, ich bin das noch so gewöhnt, dass ich einen Laden {in diesem Fall ein Baumarkt} gehe und die Gerätschaften oder Ersatzteile bekomme, die ich brauche. Das hat sich leider geändert und man wird wohl künftig im Laden nicht mehr sagen: Ich möchte bitte…, sondern, wie vor mehr als dreißig Jahren: Haben Sie…? Naja, das hatte ich die ersten dreißig Jahre meines Lebens, das werde ich jetzt auch wieder meistern. Also, Sägeblätter für Bandsägen gibt es jedenfalls nicht.

Nachmittag
Die Zeit bis zum Schichtende des zweiten Durchgangs vergeht wie im Flug. Ich habe viel geschafft, wir haben viel geschafft.

15:30 bis 17.30 Uhr
Die Heimfahrt wird immer länger. Jetzt ist auch noch Machern gesperrt, zumindest in dieser Richtung.
Zum Glück präsentiert sich die Fahrtstrecke über weite Teile sooo schön. Das versöhnt ein wenig mit dem langen Weg.

Feierabend
Ich wollte mit dem Sohn zum Baumarkt, aber weil ich mir noch nicht schlüssig war, was genau ich für die neue Küche kaufen wollte, traf ich mich zunächst zur Fachsimpelei im Garten. Leider hatte er die Kinder eines Nachbarn da, die auf unserem Gemüsebeet Löcher gruben. Das war ein Geschrei. Wie zwei Kinder nur so viel Lärm machen können. Wirklich zum Fachsimpeln kamen wir nicht. Als dann auch noch verschiedene Gartennachbarn bei uns einfielen, von denen ich zumindest eine nicht leiden kann {viel Alkohol, gepaart mit Machogehabe} hatte ich es satt und packte meine Taschen.
Da klar war, dass der Sohn den letzten Bus nicht schaffen würde, bot ich ihm an, ihn heim zu bringen, bat jedoch darum, er möge es nicht so spät werden lassen. Meine Zeitvorgabe war 20.30 Uhr, er meinte, 19.30 sei er da.
Nunja, wie das bei seinem Zeitmanagement immer ist… 20.45 Uhr fragte ich telefonisch an, wie lange es wohl noch dauert. 21.30 waren wir dann endlich unterwegs.
Das war mein 5. Mai 2022.

In früheren Jahren

Mai 2021
Mai 2020
Mai 2017

Der 18. Montag 2022

Editiert:
Ich habe eben entdeckt, dass ich hier irgend einen komischen Text stehen hatte. Den ändere ich jetzt.
Wie an jedem Montag stellte Anni auch in dieser Woche einen Lückentext bereit, den ich sehr gern ausfüllte. Nur beim 1. Punkt fiel mir nichts ein, was ich in die Lücke hätte schreiben können. Ja, das ist eben manchmal so.

1.) Was ist __________ geworden? Da war mir neulich unterwegs wer eingefallen, von dem ich nicht weiß, was aus ihm geworden ist, aber just, wenn ich diesen Gedanken brauchen könnte, ist er wieder entschwunden.

2.) Ob es mir wohl wieder einfällt?

3.) Ich weiß nicht, ob ich heute noch alles schaffe, was ich gern wollte.

4.) Egal, weiter geht’s hier mit dem Lückentext (erst einmal) und dann mal sehen….

5.) Laut Wetterbericht muss ich heute nicht um meine Wäsche auf der Leine bangen .

6.) Es soll nämlich nicht regnen.

7.) Diese Woche habe ich heute einen Kinobesuch mit der Hexe geplant und außerdem steht/stehen morgen Baumarkt mit dem Sohn, Donnerstag Hausnotruf für Mutti und zwischendurch Balkonbepflanzung und Paketabholung und sicher noch einiges mehr im Kalender.

Ihr Lieben, ich bin entgegen dem ursprünglichen Plan erst gestern von der Ostsee zurück gekommen. Das tat sooo gut. Und die Mutti, der ich vorher nicht gesagt hatte, dass ich verreisen wollte, damit sie es mir nicht wieder ausredet, hat gar nicht bemerkt, dass ich eine Woche weg war und sich gefreut, als ich gestern bei ihr war, mit um Termine gekümmert hatte und um ihr Kostgeld und die Essensbestellung. Ich habe sie dann sogar noch mit in den Garten genommen und sie war glücklich. Es geht also durchaus auch mal ohne mich. Das muss ich mir merken!
Habt alle eine schöne Woche. Meine ist recht vollgepackt, überwiegend mit schönen Dingen.

Der 17. Montag

Heute ist alles bissel anders, denn ich bin im Urlaub, hab hier nur das Handy, das ich nur ungern zum Bloggen nutze, weil ich das äußerst unkomfortabel finde. Den Montagsstarter von Anni will ich mir trotzdem nicht entgehen lassen, zumal sie mit ihrem Spruch genau meinen Nerv trifft.

1.) Noch bis nächte Woche stehen sie uneingebaut herum, meine neuen Möbel in der Küche.

2.) Der Protagonist einer der Krimiserien, die ich gern lese, isst Leberwurstbrot mit Erdbeermarmelade und findet das gut geschmiert. Ich will das mal probieren.

3.) Ich koche heute nichts, denn ich bin am Meer. Da kaufe ich mir Matjesbrötchen und bin glücklich damit.
4.) Mein Motivationsspruch alles wird gut, funtioniert nicht immer, aber immer öfter😘

5.) Wasser ist mein Allheilmittel. Getrunken für den Körper. Viel wichtiger aber, gesehen und gespürt für die Seele.

6.) Am Strand bin ich glücklich, egal bei welchem Wetter. Sogar bei Sandsturm, wie am Sonntag Abend.

7.) Diese Woche habe ich Erholung geplant und außerdem stehen die Eigentümerversammlung heute Abend, Fensterputzen in der Ferienwohnung (auch heute, damit ich’s weg habe), am Freitag die Heimfahrt und gleich noch Muttibetüddelung und am Samstag ein Mittelalterfest im Kalender.