Vor ein paar Tagen hatte sie ihn in das italienische Nobelrestaurant ihres Vaters zum essen eingeladen. Der Kriminalkommissar war stolz gewesen. Er hatte sich geschmeichelt gefühlt. Nun führte der Restaurantchef persönlich ihn zu dem Separé, in dem sie den Tisch hatte reservieren lassen. Dort angekommen stutzte er, als er sah, wer außer ihm zu diesem Abendessen geladen war. Er hatte sich bisher immer für einen schlauen Fuchs gehalten, der sich nicht so leicht täuschen ließ. Doch angesichts der beiden Herren, die ihn hier erwarteten, vermutete er nun, dass er das Opfer oder zumindest ein ungewollter Mitwirkender einer Intrige geworden war. 💯
Damit ich heute überhaupt etwas schreibe, habe ich mir den Schreibimpuls bei Wortman abgeholt und schnell eine 100-Wort-Geschichte geschrieben.
Kategorie: Tagebuch
persönliches, alles, was sonst nirgends passt
Der 34. Montag
Heute beginnt mit der neuen Woche auch der Alltag wieder. Endlich. Es gäbe eine Menge zu erzählen aus den letzten beiden Wochen. Gestern Abend war ich jedoch zu geschafft, um eine Zusammenfassung zu schreiben und jetzt starte ich lieber mit Anitas Lückentext in die Normalität.
Wer es mir gleichtun möchte, findent hier den aktuellen Montagsstarter.
❶ Meine Füße lagern jetzt im Sommer oft Wasser ein und schmerzen dann. Dagegen hilft Bewegung und Brennnesseltee.
❷ Ich mag es sehr, wenn es richtig sommerlich heiß ist. Nur ab und an ein Gewitterchen wäre schon schön, um die Natur zu erfrischen.
❸ Erinnerst du dich an Rudi Carrells Schlager, "Wann wirds mal wieder richtig Sommer"?
❹ Lange stille Sommerabende und das Träumen unter Bäumen oder an einem See begeistert mich immer wieder.
❺ Hier und da etwas Regen, am besten jede Nacht, würde ich natürlich auch begrüßen..
❻ Die Hoffnung darauf ist aufgeschoben, nicht aufgehoben.
❼ Im Kalender steht diese Woche endlich mal wieder nichts, ich habe die Rückkehr in meinen Alltag mit seinen kleinen Erledigungen geplant und dann freue ich mich auf ein Treffen mit ehemaligen Kursteilnehmern am Samstag.
Nun wünsche ich euch allen eine tolle Woche.
12 von 12 im August 2026

Wie immer hält man am 12. des Monats seinen Tagesablauf in Fotos fest. Am Abend werden 12 davon in einem Eintrag veröffentlicht, wobei ich oft nicht die große Auswahl habe, sondern froh bin, die 12 Bilder zusammen zu bekommen. Caro von Draußen nur Kännchen sammelt diese Einträge. Vielen Dank dafür.
Der 12. August 2026 ist ein Mittwoch.
Noch bevor der Tag beginnt, krame ich meine Tabletten hervor. 
Frühstück auf dem Balkon.
Aus dem Nähkästchen plaudern. Das nicht, aber immerhin Nadel und schwarzen Faden herauskramen, denn…
…der schöne Rock, den die Schwester sich auf dem Festival geleistet hat, wurde offensichtlich "mit der heißen Nadel genäht" Er weist mehrere Stellen auf, die dringend repariert werden müssen.
Noch eine Reparatur ist notwendig. Damit meine kleine Tasche nicht dauerd den Henkel verliert und ich womöglich die ganze Tasche, sichere ich die laveden Karabiner mit einer Häkelschnur.
Dann geht es in die Stadt. Die Schwester ist schon ganz ungeduldig und flitzt im Sturmschritt bis zum Elwetrittsche Brunnen.
Mein liebstes Elwetrittsche.
Ich entdecke ein Stadtbild in Bronze.
Wir trinken Kaffee. Dann flitzen wir weiter…
…und entdecken eine wunderschöne Tür.
irgendwann zwischendurch verpflastert die Schwester meinen aufgeriebenen Fuß.
Am Abend gehen wir noch einmal los. Im Kino gibt es einen Bayrischen Abend. Eine Krimikömödie mit dem Eberhofer und vorher ein Abendessen, das wir wegen der Bedrängnis vor dem Kino genießen.
Gleich geht es los.
Danach schlendern wir heim, doch so wie in der Stadt die Sonnenfinsternis nicht zubeobachten war, sehen wir nun auch keine Sternschnuppen.
Macht nix. Es war ein schöner Tag und ein noch schönerer Abend.
Gute Nacht.
Rückblick auf vergangene Jahre:
12 von 12 im August 2025
12 von 12 im August 2024
12 von 12 im August 2023
12 von 12 im August 2022
12 von 12 im August 2021
12 von 12 im August 2020
12 von 12 im August 2018
12 von 12 im August 2017
Der 33. Montag
Es ist schon Mittag und ich bin noch nicht dazu gekommen, mit Anitas Lückentext in den Tag und in die Woche zu starten. Der Montag nach dem Festival gehört normalerweise dem langsamen Zurückfinden in den Alltag. Diesmal nicht, denn die Schwestern ist noch hier und wir wollen morgen in der Frühe gemeinsam aufbrechen. Alle mit dem selben Zug. RoHen nach Jena, die Schwester bringe ich bis Saalfeld.
Nunja, die Schwester ist ein Unruhegeist. Sie dreht sich permanent um sich und alle anderen müssen sich mitdrehen. Hach.
Jetzt habe ich mir ein wenig Zeit für mich ausbedungen und starte mal mit Anitas Montagsstarter
❶ E-Scooter ansich sind eine gute Sache, wenn nur die Scooter-Fahrer nicht wären! Diese sind häufig dermaßen rücksichtslos, das geht gar nicht.
❷ Guten Tag, ich heiße Ray. Ein Songtext von KEIMZEIT, den ich euch hier verlinkt habe.
❸ Ich hätte so gern eine Villa Kunterbunt. Irgendwo am Meer.
❹ Stundenlang lesen ist eine meiner Lieblingsbeschäftigungen am Wochenende.
❺ Genie und Wahnsinn liegen oft dicht beeinander, wobei Wahnsinn auch ohne Genie geht, leider. {Ich führe l.ieber nicht weiter aus, woran ich gerade denken.}
❻ Im Taumel der Ancient-Trance-Welt habe ich unlängst nur Musikgehört/gelesen und mir gedacht: So könnte es immer sein.
❼ Im Kalender steht diese Woche 12 von 12, falls ich dazu komme, ich habe einen Kinobesuch geplant und dann freue ich mich gaaanz langsam wieder in den Alltag zurück zu kehren.
Notizen – 06. August 2026
Es geht los.
Wenn ihr mich sucht, ich bin hier.


WmdedgT im August 2026
Elfchen des Tages
Was
machst du
{frage ich dich}
eigentlich den ganzen Tag?
Tagebuchbloggen!
Mittwoch, 05. August 2026
Zeit für Was machst du eigentlich den ganzen Tag?
03:22 Uhr
Ich gehe endlich ins Bett. Vorher habe ich die Festivaltickets ausgedruckt, mir das Programmheft angeschaut und ebenfalls ausgedruckt, was schwierig ist, weil es so winzig ist, dass man es kaum lesen kann. Mit RoHen geschwatzt, der auch noch draußen herum stiefelte und mich dann ermahnte, ins Bett zu gehen, weil wir sonst morgen {also heute} nichts fertig bekommen. Ich muss.
03:49 Uhr
Ein Gewitter grummelt.
Wir treffen uns auf dem Balkon, schauen dem Gewitter zu, lauschen dem Donnergrollen und dann dem Regen, der angenehme Kühle bringt.
04:30 Uhr
Nun gehen wir endlich schlafen.
08:00 Uhr
Aufstehen. Ich bin noch sehr müde, aber nutzt ja nix. Es ist noch einiges zu tun.
So richtig motiviert bin ich nicht, aber die eine oder andere Tüte leere ich aus, verräume die Inhalte.
11:15 Uhr
Ich hatte heute noch keinen Kaffee. Vielleicht komme ich deshalb nicht in Gang. Nun aber!
Ich schreibe GabhÄu, dass ich in einer Stunde fertig sein will mit meiner Räumerei.
RoHen kommt und hilft mir. Es dauert trotzdem noch knapp 2 Stunden, bis wir an dem Punkt sind, wo wir sagen: Reicht für heute!
Zwischendurch habe ich Wäsche gewaschen, die ich nun nach draußen hänge.
Dann endlich gibt es den Kaffee.
Den nehme ich mit auf den Balkon, wo es bei bewölktem Himmel 28°C gibt.
Die Wäsche wedelt sanft im Wind.
16:15 Uhr
Die Schwester ist in Frankfurt umgestiegen und nun im Zug nach Leipzig.
Der Schwager ruft an, um mir genau das zu sagen.
Die Wäsche ist trocken.
Der Sohn fragt an, ob wir Gurken aus dem Garten haben wollen. Aber klar doch.
RoHen geht los, Getränke holen.
18:21 Uhr
Der Zug, in dem die Schwester sitzt, sollte 19:09 Uhr in Leipzig sein, ist aber eben erst in Eisenach. Das kann dauern.
20:00 Uhr
Die S-Bahn rollt ein. Bringt die Schwester mit. Wie schön.
Zu Hause verkrümeln wir uns auf den Balkon. Schauen zwischendurch mal in den Kühlschrank. Der Sohn hatte am Nachmittag den Rote-Beete-Salat aufgegessen. Da ist ein klein wenig Platz geworden. Dafür hat er dann Gurken und Johannisbeeren aus dem Garten mitgebracht.
Irgendwann ist es dunkel geworden und obwohl es immer noch sehr warm ist, gehen wir zu Bett.
Bis zum nächsten Fünften.
In früheren Jahren
August 2025
Im Jahr 2024 lag ich nach der OP auf Intensiv und habe deshalb kein WmdedgT geschrieben.
August 2023
Im Jahr 2022 war ich beim Festival und habe deshalb kein WmdedgT geschrieben.
August 2021
August 2020
August 2019
August 2018
August 2017
Notizen – 04. August 2026
Elfchen des Tages
Kartons
und Kisten
voll mit Krimskrams
stehen im Weg herum
Aufräumen!
Welch seltsamer Tag
Die Wetter-App hatte für die kommenden Tage Sonne satt versprochen. Doch am Morgen sah es aus, als wollte es wieder einmal gar nicht erst hell werden. Eine dichte Wolkendecke tauchte den Tag ins Grau. Dabei wollte ich doch noch so viel erledigen. Ich schleppte mich durch den Tag und bekam nichts auf die Reihe.
Am späten Vormittag dann blinzelte die Sonne durch das Grau. Von da an ging es mir besser und ich begann zu räumen. Es war zwar irre heiß, 35°C. Trotzdem kam ich damit besser zurecht als mit der grauen drückenden Schwüle am Morgen.
Am Nachmittag tauchte der Sohn auf, weil er mir helfen wollte. Stattdessen reparierte er eine Kleinigkeit im Bad. Das war auch wichtig und ich freute mich darüber.
Nach mehreren Umplanungen, weil mal wieder keine Züge fuhren, zumindest nicht planmäßig, konnte ich RoHen am Abend vom Zug abholen. Wir kauften noch Getränke und eine riesige Melone.
Morgen wollen wir noch eine kleine Ecke umräumen. Naja, zur Not mache ich das allein.
Der 32. Montag
Elfchen des Tages
Nacht
samtiges Dunkel
tausend Sterne glitzern
kühler Wind weht sanft
Traumzeit
Guten Morgen. Schnell hole ich mir einen Milchkaffee und dann stürze ich mich auf Anitas Lückentext.
❶ Sommer, Sonne, Festival .
❷ Wenn man ein Festival wie das Ancient Trance besucht, bekommt man nicht nur Musik aus aller Herren Ländern zu hören, sondern auch Köstlichkeiten aus der ganzen Welt zu essen.
❸ Ein Salat aus Pinienkernen und überwiegend Petersilie schmeckt(e) köstlich.
❹ Ich gehe nicht so gern ins Museum, es sei denn, es wäre ein Freiluftmuseum. Da kann ich stundenlang verweilen und mir alles ganz genau anschauen.
❺ Immer wieder schön , die Band Orange, die zum festen Bestandteil des Festivals geworden ist.
❻ Deren Auftritt hat mir schon beim ersten Mal vor vielen Jahren ausnehmend gut gefallen.
❼ Im Kalender steht diese Woche nur das Festival, ich habe nichts anderes geplant und dann freue ich mich auf vier Tage voller Musik und besonderer Menschen.
Nun wünsche ich euch allen eine feine Woche.
Sonntagsglück – 02. August 2026
Elfchen des Tages
Nebel
steigt auf
aus den Wiesen
Welt verborgen unter Schleiern
Sommermorgen
Sonntags Top 7
1_Gelesen
SOKO SYLT – Verlorenes Kap von Nele Nordland, 228 Seiten
Ich mag Nele Nordland, ich mag auch das Ermittlerteam um Lena Berger und Malte Claasen, aber dieser Krimi hat mir nicht gefallen. Die Spur zum Täter war nicht gut vorbereitet. Die Lösung wirkte "aus dem Hut gezaubert". Auch die unzähligen Wiederholungen "geliebter Vierbeiner" oder "geliebter Schäferhund Schloss" nervten. Ohne diese wäre der ohnehin nur 228 Seiten lange Text wahrscheinlich nicht einmal auf 200 Seiten gekommen. Da wäre genug Platz für mehr Handlung gewesen. Und was soll dieser mysteriöse Handlungsstrang um Leute, die die Ermittlerin mit den Machenschaften um den Hund von der Ermittlungsarbeit ablenken wollen. Der endet im Nichts. Soll er neugierig auf weitere Folgen der Reihe machen? Dann wäre die Bemerkung jeder Teil der Sylt-Krimi-Reihe ist in sich abgeschlossen und kann unabhängig gelesen werden nicht mehr zutreffend.
AKTE SYLT – Tod im Watt von Nele Bruun, 280 Seiten
Der Krimi spielt im Dezember und ist so fesselnd geschrieben, dass ich, als ich zwischendurch mal aus der Lektüre auftauchte, ich sehr verwundert war, dass die Sonne auf meinen Balkon schien und das Thermometer 30°C zeigte. So mag ich Bücher.
Tatort Ostsee: Verborgene Schuld von Frank Esser, 265 Seiten
Nordrache (Reihe Inselpolizei Amrum-Föhr) von Ella und Tom Hansen, 330 Seiten
Nordzorn (Reihe Inselpolizei Amrum-Föhr) von Ella und Tom Hansen, 376 Seiten
2_Gehört/Gesehen
Nachrichten, die ich lieber nicht gehört oder gesehen hätte.
3_Erlebnis
Ein Tag am See. Möglicherweise der letzte in diesem Sommer, denn im August steht so viel anderes auf dem Plan, dass ich vielleicht keine Zeit mehr finde, nochmals dorthin zu fahren.
4_Genuss
Zucchini in dünne Scheiben geschnitten und in Öl ausgebacken. Lecker.
5_Drinnen/Draußen
Mehr draußen, als drinnen. Am See, auf dem Balkon und auch sonst unterwegs.
6_Web-Fundstück/e
Diesmal nicht.
7_Hobbys
Wie immer: Gelesen, gebloggt, gestrickt.
High Five
Eins
Es hat geregnet. Einen ganzen Tag lang. Die Luft fühlt sich seither angenehm frisch an.
Zwei
Ich habe eine Zucchini geschenkt bekommen. Das hat mich riesig gefreut.
Drei
Freundinnen haben mir viele Nachrichten geschrieben und tolle Fotos geschickt und mich damit von meinen Sorgen abgelenkt. Dafür bin ich sehr dankbar.
Vier
Eine Energierabrechnug traf ein. Und ich bekomme Geld zurück.
Fünf
Der Sohn bringt mir Melisse und Brennnesseln aus dem Garten mit. Daraus koche ich mir Tee. Brennnesseln helfen gagen die Wasseransammlungen in meinen Füßen.
Das erste Sonntagsglück im August.
Es ist gleich 21:30 Uhr. ioch gehe jetzt noch ein wenig auf den Balkon, auf dem schon die Elfenlichter leuchten.
Vorher verlinke diesen Eintrag noch schnell bei Anita wegen der ST7 und bei Sabine wegen der High Five.
Samstagsplausch – {01. August 2026}
Guten Morgen
Heute möchte ich euch etwas über Lebensmittel erzählen und meinen Umgang damit. Dazu muss ich erst einmal meine Gedanken sortieren, denn es gibt mehrere Denkansätze und ich weiß gerade nicht, wie ich am geschicktesten beginne. Vielleicht mit Illys veganem Erdbeerkuchen. Dort hatte ich nämlich im Kommentar erwähnt, dass wir hier eine andere Esskultur pflegen {müssen}. Ja müssen. Wir können uns zumindest in diesem und bis Mitte des nächsten Jahres spezielle Ernährungswünsche schlichtweg nicht leisten. Was ich vom Amt nach jahrelangem Einzahlen in die Arbeitslosenversicherung jetzt am Ende meines Arbeitslebens als Unterstützung bekomme, reicht nicht einmal ganz für die festen Kosten, geschweige denn für den Kauf hochwertiger {oder sollte ich sagen überteuerter} Lebensmittel. Insofern werden wir fast automatisch zu Vegetariern, weil Fleisch zur Zeit nahezu unerschwinglich ist. Es sei denn… tja, es sei denn, wir bekommen es "geschenkt". Und damit sind wir zurück beim Thema achtsamer Umgang mit Lebensmitteln. Es gibt nämlich in unserer Gegend zum Glück eine Ladenkette, die sich der Rettung von Lebensmitteln verschrieben hat. Dort werden Lebensmittel eingesammelt und zu sehr günstigen Preisen in großem Mengen angeboten, die bei diversen Märkten in der Tonne landen würden. Auf großen handgeschriebenen Plakaten steht dort: Es heißt mindestens haltbar bis, nicht sofort tödlich ab! Das Angebot wechselt ständig, jenachdem, was in den Märkten übrig ist. Dort mit dem Gedanken einzukaufen: Ich brauche dieses und jenes, funktioniert nicht. Man muss schauen, was es gibt und entscheiden, ob man das möchte.
Diese Woche war ich mit der Katl wieder mal in solch einem Laden. Da wurde Quark angeboten. 12 Becher für insgesamt 3 Euro. Klar hätte ich lieber Naturjoghurt "Griechischer Art" gehabt, aber da hätte ich die drei Euronen für einen Becher hinlegen müssen. Also gibt es nun eben Quark!
Und was soll ich euch sagen? Es macht richtig Spaß, aus den günstig erworbenen Lebensmitteln leckere Malzeiten zu zaubern. Mein Favorit ist derzeit eine herzhafte Quarkmischung:
Etwas Tomatenmark und ca. 3 EL Senf miteinander verrühren
Mit Pfeffer, einer Prise Salz und etwas Knoblauchgranulat würzen.
Einen Becher Quark unterrühren. Falls die Masse zu straff wird, einen Schluck Milch zugeben.
Bei den sommerlichen Temperaturen ein Genuss. Da brauche ich nichts dazu.
Ein anderer Denkansatz zum bewussten Umgang mit Lebensmitteln wäre, das zu nutzen, was die Natur uns schenkt. Und damit meine ich nicht nur das, was wir im Garten anbauen, sondern auch das, was im Wald, auf der Wiese, am Wegrand wächst. Daraus kann man sehr viel Leckeres zaubern. Das ist aber beinahe schon ein anderes Thema und ich würde euch darüber auch gern noch so viel erzählen, dass es den Rahmen heute hier sprengen würde. Vielleicht mache ich daraus eine kleine Reihe Geschenke der Natur.
Geschenkt bekam ich von einem Gartennachbarn diese feine gelbe Zucchini. Die wird es heute zum Abendessen geben. 
Heute
Hier wird es heute überhaupt nicht hell. Dicke graue Wolken hängen in den Zweigen der alten Ahornbäume. Das wäre die Gelegenheit, mich mit dem Strickzeug auf den Balkon zu verziehen. Leider geht das nicht, weil ich gestern zu faul war, in den N-Markt zu fahren und Brot zu holen {das hatte es nämlich im Angebotsladen nicht gegeben}. Also muss ich das heute erledigen und ebenso Mineralwasser besorgen. Für mich würde ich das bleiben lassen. Wir trinken Tee. Den koche ich kannenweise und lasse ihn abkühlen. Dann fülle ich ihn in die Trinkflaschen und habe den ganzen Tag feine Getränke. Der Sohn zieht da mit und bringt Melisse und Brennnesseln aus dem Garten mit. ABER nächste Woche kommt meine Schwester zu Besuch. Und sie trinkt nur sprudelndes Mineralwasser. Und da es im N-Markt "nur noch heute" 10% Rabatt auf Getränke gibt, werde ich nachher mal loszockeln und Wasser kaufen.
Jetzt…
… komme ich erst einmal zu Andrea und schaue, worüber ihr diese Woche plauscht.
Habt alle ein wunderfeines Wochenende.
Eure Mira
Gebloggt in dieser Woche
Samstag: Samstagsplausch – {25. Juli 2026}
Sonntag: Sonntagsglück – 26. Juli 2026
Montag: Der 31. Montag
Julinotizen – 27. Juli 2026
Dienstag: Notizen – 28. Juli 2026
Mittwoch: Notizen – 29. Juli 2026
Donnerstag: Notizen – 30. Juli 2026
Freitag: Freitagsfüller – 31. Juli 2026
Notizen – 31. Juli 2026