Der 49. Montag

Zwei Montagsstarter fehlen. Aus Gründen.
Heute kann ich wieder dabei sein und bin auch relativ früh dran. Also mal nachsehen, welche Lückentexte Anni zusammengestellt hat.

1.) Zum Glück kann ich wieder sagen: Socken stricken macht viel Spaß.

2.) Warum nur können sich Menschen nicht mit gegenseitiger Achtung begegnen, auch und gerade, wenn sie unterschiedlicher Meinung sind?

3.) Einen Tag auf der Couch verträumern muss auch mal sein.

4.) Kennst du schon …ist eine Frage, die ich fast nie stelle, weil es meist die Anderen sind, die mir was zeigen, waas ich noch nicht kannte.

5.) Was mich aktuell am meisten nervt, ist die Bosheit und der Hass, mit denen sich Menschen hieruzulande immer öfter begegnen.

6.) Mit Weihnachtsdeko/Geschenken habe ich ich nicht viel am Hut. Sowieso nicht und dieses Jahr gleich gar nicht.

7.) Diese Woche habe ich den Wiedereinstieg ins Arbeitsleben geplant und außerdem steht/stehen nichts weiter im Kalender.

Soviel zum Start in den Montag und die neue Woche. Ich kann es ruhig angehen lassen, und das muss ich auch.
Lasst es euch alle recht gut gehen.

Bis bald
eure Mira

WmdedgT im Dezember 2021

Auch heute fragte Frau Brüllen wieder Was machst du eigentlich den ganzen Tag?.
Ein besonderer Tag war und ist das für mich. Die Quarantänezeit ist vorüber und der offizielle Test im Testzentrum war negativ, so dass ich wieder unter Menschen darf und als genesen gelte. Übrigens hab ich mich nur ins Testzentrum getraut, weil ich vorher schon jeden Tag einen Schnelltest daheim gemacht hatte und diese seit Mittwoch oder so schon negativ waren. Andernfalls wäre ich selbstredend nicht rausgegangen.
Und nun, was war heute los?

05:03 Uhr
Ich wache auf und weiß, dass ich nicht nochmal einschlafen werde. Nicht gleich. Wirklich tun mag ich aber auch nichts, weil ich mich immer noch sehr abgeschlagen fühle. Also verkrieche ich mich auf meine Couch und schnappe mir eine frisches Knäuel Sockengarn. Heute macht das Spaß. Auf Spot**y suche ich mir {m}eine Playlist von Wenzel und träume davon, im kommenden Sommer vielleicht doch wieder zum Hafenfest nach Kamp zu dürfen.

06:00 Uhr
Ich habe einen Mordshunger. Also brate ich eine Zwiebel an und dann die Reste der Bratkartoffeln von gestern Abend. Ein Ei drüber. Lecker.
Ich schaffe nur die Hälfte. Wo ist denn mein riesiger Hunger hin?

08:05 Uhr
Ich wollte doch noch frischen Saft pressen für meine Lieben zum Frühstück. Also wasche ich Äpfel, schäle Karotten und Mandarinen und jage alles durch den Schredder {Rohentsafter, mein neuestes Lieblingsspielzeug}. Ich fülle den Saft in meine schönen bunten Flaschen, eine in den Kühlschrank, die andere in meine Tasche.

09:00 Uhr
Jetzt muss ich mich aber beeilen, denn ich muss unbedingt noch unter die Dusche, bevor ich losfahre zur Mutti. Da sind die Schwester samt Mann zu Besuch für 4 Tage und ich soll/möchte/darf zum Frühstück kommen.
Den Saft und das Strickzeug nehme ich mit.

Vormittag
Ich hänge strickenderweise im Sessel herum, während im Fernsehen Märchen laufen.
Gegen Mittag bekomme ich wieder Hunger, aber es gibt heute kein Mittagessen. Stattdessen am Nachmittag Kaffee und ein Stück Stolle.
Die Schwester besucht eine Freundin und ich fahre heim.

17:00 Uhr
Mir geht’s nicht gut. So seelisch. Ich versuche zu lesen, aber der Hiddensee-Krimi macht mich auch trübsinnig. Hätte ich nicht für möglich gehalten.

18:00 Uhr
Ich setzte mich an den Rechner und mit den Kommentaren zu meinem letzten Eintrag auseinander. Das kostet Kraft, doch ich finde, wenn ich eine Lawine von Kommentaren lostrete, bin ich auch in der Verantwortung, mich darum zu kümmern.

ab 19:45 Uhr
Ich schalte den Livestream zu Sarah Lesch ein, hole mir meine Saftflaschen aus dem Kühlschrank und genieße ein wunderbares Wohnzimmerkonzert.
Als dieses gegen 22:30 Uhr zu Ende ist, gibt es noch eine Live-Session auf Insta. Während ich die verfolge, schreibe ich diesen Eintrag hier. Und es geht mir seelisch wieder besser. Also, in den Kommentaren gestern und heute kam auch so bissel zum Ausdruck, dass wir wohl auf hohem Niveau jammern. Na, das machen wir ohnehin gern. *hüstel* Und dass wir mal überlegen sollten, was wir wirklich brauchen. Und ja, stimmt, es ist nicht notwendig, bei den kleinen Einzelhändlern Briefumschläge oder zwei Knäule Baumwollgarn zu kaufen, außer vielleicht für den Einzelhändler. Es ist auch nicht notwendig, Hähnchenfleisch oder Käse zu kaufen, die letzten 14 Tage ging es auch mit Butterbrot und es wäre auch ohne Butter gegangen. Sogar die seit 2 Wochen abgelaufene Buttermilch war noch genießbar. Das geht alles, und ich wäre auch in der Lage und bereit, auf noch viel mehr zu verzichten. Balast abwerfen wäre sowieso gut. Aber für die seelische Gesundheit brauche ich Kultur, brauche ich persönlich Musik und die auch nicht nur aus der Konserve, sondern bitte, bitte auch wenigstens ab und an so wie heute Abend. Also, doch, ich finde schon: Kultur ist systemrelevant, wie ein befreundeter Kabarettist schon im Spätherbst 2020 äußerte. Freilich werde ich mit dieser Meinung ganz bestimmt auch wieder anecken. …die Armee der Zeigefinger brüllt: du spinnst… Zitatende.
Egal. Das war’s für heute.
Gute Nacht.

In früheren Jahren
Dezember 2020
Dezember 2018
Dezember 2017

Samstagsplausch {04.12.2021}

Drei Samstage in Folge beteiligte ich mich nicht am Samstagsplausch. Die ersten beiden Wochen vom 08. bis 20. November hatte ich hier zusammengefasst. Nun bin ich, nochmals mit einer 2-Wochen-Zusammenfassung wieder, dabei und sehr froh drum.

Die Woche in einem Wort
Corona
Eine Woche zuvor
…war bei mir Totalausfall. Ich werdet lesen, warum.

Gehen wir mal der Reihe nach.
Sonntag, 21. November 2021
Am Abend zuvor hatte ich mehrfach geniest und inzwischen meldete sich auch ein Husten an. Nicht doll, aber eben… Außerdem war ich sehr müde, wurde den gesamten Sonntag nicht wirklich wach und unterzog mich einem Schnelltest. Negativ. Prima. Dann sollte der Sonntag einfach mal komplett der Erholung dienen.
Das war besonders deshalb nötig, weil ich die Woche zuvor meinen seit Sommer geplanten Urlaub nicht nehmen konnte. Schließlich hatte sich die Kollegin krank schreiben lassen müssen, weil ihr Zehnjähriger aus der Schule in Quarantäne geschickt worden war {zum Glück nicht erkrankt, nur isoliert} und sie diesen daheim bespaßen musste, damit ihm nicht langweilig wird. Und für die kommende Woche hatte sie sich auch noch eine Krankschreibung geholt mit der Begründung: Ich muss mal zur Ruhe kommen. Klar, verstehe ich.
Also brauchte ich den Sonntag für mich, damit ich mal zur Ruhe komme.
Montag, 22. November 2021
Ab diesem Tag sollten verschärfte Regeln gelten. 2G im Einzelhandel, 3G am Arbeitsplatz. Diese Regelung hatte ich etwas fehlinterpretiert und mir dafür einen Rüffel der direkten Chefin eingehandelt {Wer soll denn dieses ganzen Tests bezahlen?} Ja, ihr versteht das schon richtig. 3G heißt geimpft, genesen oder getestet, was bedeutet, ich hätte nur eine einzige Ungeimpfte testen müssen/dürfen. Ich machte den Fehler, alle anwesenden MA zu testen, mich eingeschlossen. Und was soll ich sagen? Von den 10 geimpftem MitarbeiterInnen waren fünf positiv, mich eingeschlossen.
Jetzt erzählt mir bloß nichts von "Impfdurchbrüchen"!
50% sind kein Impfdurchbruch. 50% sind ein deutlicher Beweis dafür, dass die Impfung eben nicht so wirkt, wie es eine Impfung tun sollte, nämlich, eine Ansteckung verhindern. Möglich, dass der Verlauf ohne Impfung heftiger wäre, aber das weiß man nicht, das muss man glauben. Allerdings ist in Bezug auf die Impfungen schon seit fast einem Jahr von Politk und Leitmedien so viel behauptet und gelogen worden, dass ich da gar nichts mehr glauben kann.
Ich schickte die betroffenen Kolleginnen nach Hause, packte meine Tasche und ging auch wieder heim. Die Chefin forderte allerdings: Du musst zu deinem Hausarzt. Der muss einen PCR-Test machen. Ich brauche den.
Weiß ich selbst, hatte ich auch vor.
Nur: Ein Anruf beim Hausarzt ergab, man darf mich da gar nicht einlassen. Ich solle beim Gesundheitamt anrufen, die hätten da eine Hotline.
Nachdem ich bei dieser dreimal zehn Minuten in der Warteschleife verbracht hatte, änderte sich die Bandansage, man solle auf weitere Anrufe verzichten und sich stattdessen per Mail melden.
Forderung der Chefin: Rufe weiter an! Ich brauche den Test. Der Chef will den haben! Außerdem die Hausärzte sind verpflichtet. Du musst da hin!
Inzwischen hatte der Sohn mit meiner {desinfizierten} Gesundheitskarte eine Krankschreibung für mich abgeholt. Naja, wenigstens fehlte ich nicht unentschuldigt.
Dienstag, 23. November 2021
4:11 Uhr beginnt die WhatsApp-Nachrichtenschwämme mit Anweisungen, was ich zu tun und zu lassen habe und und und. Übrigens keine Frage danach, wie es mir geht.
Uiuiui, da ist aber jemand sauer. Als ob ich mir das herausgesucht habe. Ich hab den Keim bestimmt nicht haben wollen. Und ich habe ihn mit großer Wahrscheinlichkeit auch nicht in die Firma eingeschleppt. {Siehe letzter Eintrag, Dienstag, 16. November 2021}
Am Nachmittag Nachricht vom Gesundheitamt: Man wird mich anrufen zwecks Termin für den PDR-Test. Na, immerhin. Mir geht es inzwischen immer mieser. Ich hätte gern, dass sich ein Arzt das mal anschaut, vielleicht abhorcht, irgendwas verschreibt. Aber ich darf ja nicht hin. Ich habe von meiner Erkältung im Oktober noch Tropfen. Mit denen behelfe ich mich.
Gegen 15 Uhr kommt der Anruf des Gesundheitsamtes. Ich soll am nächsten Morgen zwischen 8 und 10 Uhr deren Testzentrum kommen. Ich darf doch die Wohnung nicht verlassen!
Doch! Sie wissen doch noch gar nicht, ob sie wirklich positiv sind.
Aha!
Mittwoch, 24. November 2021
Früh am Morgen 40 km zum Gesundheitsamt gefahren. Von kurz vor 8 Uhr in Kälte und Nieselregen eine Stunde vor dem Testcontainer angestanden. 40 km wieder heim. Währenddessen eine Menge Nachrichten, was ich alles im Homeoffice erledigen soll. Hallo? Ich bin krank. Mir geht’s dreckig.
Das schlimmste aber war die Häme: Hätten Sie sich mal impfen lassen, dann stünden Sie jetzt nicht hier!
Ich bin geimpft.
Das tut jetzt nichts zur Sache!
Hä???
Ich bin zu schwach, mich aufzuregen. Ich will einfach nur in mein Bett.
Donnerstag, 25. November 2021
Homeoffice. Telefonat mit einer Kollegin aus L.E. Jede Menge Unterlagen.
Dann ein Riesenfehler meinerseits. Ich hatte Order, die Unterlagen jemandem zu mailen, was ich auch tun wollte. Ich schrieb noch eine freundliche und erklärende Mail dazu, achtete auch darauf, dass die Unterlagen angehängt waren und dass es auch die richtigen Unterlagen waren. Klick auf senden, E-mail-Programm schließen, Rechner runterfahren und ins Bett. Es ging mir richtig mies und ich hatte wahrlich genug gearbeitet. Das stand mir jetzt mal zu, mich ins Bett zu legen, wo ich für die nächsten Tage auch blieb.

Montag, 29. November 2021
6.00
Guten Morgen! Bist du nachher bei der Besprechung dabei?
Keine Frage, wie es mir geht, nichts.
Die Besprechung lief gut und der Chef fragte als allererstes, wie es mir geht und ob ich überhaupt dabei bleiben möchte. Das wollte ich. Ja.
Am Nachmittag stellte sich dann heraus, warum eine Person am Morgen so angefressen war.
Sie hatte sich ausgebootet gefühlt. Weil ich nämlich die Unterlagen, die die Person haben wollte, nicht geschickt hatte.
Ihr erinnert euch? Donnerstag Nachmittag? Ob die Anhänge richtig waren, hatte ich kontrolliert. Ob die Mail tatsächlich versendet wurde, nicht. Wozu auch, die werden doch immer versendet. In diesem Fall jedoch nicht. Naja, ist mir schon nachvollziehbar, dass sie sich da blöd gefühlt hat. Obwohl, ich hab sie noch nie im Stich gelassen oder ausgebootet. Wieso denkt sie das von mir? Wahrscheinlich, weil sie zu viel um die Ohren hat und dadurch angeschlagen ist. Anders kann ich es mir nicht erklären.
Dienstag, 30. November 2021
Es geht mir besser. Das merke ich schon daran, dass ich wieder Lust habe zu lesen. Allerdings nur Ivo Pala. Sanft und freundlich. Anderes verkrafte ich nicht. Keine Ahnung, warum.
Immerhin habe ich sogar Lust auf einen Kaffee. Leider schmeckt er nach nix. Naja. Das wird wohl noch ne Weile so bleiben. Ich wage einen Schnelltest, und siehe da, er ist negativ. Vom Gesundheitsamt habe ich noch nichts wieder gehört. Auch keine Quarantänemitteilung erhalten. Nur an besagtem Donnerstag die telefonische Meldung, dass der PCR-Test positiv gewesen war. Na, das habe ich gemerkt! Das könnt ihr glauben.
Mittwoch, 01. Dezember 2021
Gar nicht mein Tag. Ich fühle mich so abgespannt, wie am Anfang. Trotzdem stricke ich ein paar Runden an einer Socke. Nicht viele. Geht nicht so recht.
18.00 Uhr klingelt der Paketbote und stellt mein Weihnachtsgeschenk an die Haustür. Ein Rohentsafter. Das gibt mir etwas Auftrieb, denn den muss ich doch gleich ausprobieren und zaubere aus 6 Karotten, zwei Mandarinen, 3 Äpfeln und ein paar Spritzern Zitronenöl einen super leckeren Multivitaminsaft.
Donnerstag, 02. November 2021
Post vom Gesundheitsamt. 5 Seiten Handlungsanweisungen für geimpfte und ungeimpfte Haushaltangehörige und sonstige enge Kontaktpersonen eines positiv Getesteten.
Ich lebe allein und befinde mich überdies seit 11 Tagen in vollständiger Isolation. Dieses viele Papier hätten sie sich sparen können. Wobei, es soll ja Leute geben, die nach 2 Jahren mit Corona immer noch nicht wissen, wie man sich im Falle eines Falles zu verhalten hat. Also wohl doch nicht so abwegig. Immerhin enthält das erste Blatt den Hinweis, dass ich die Quarantänemitteilung für den Arbeitgeber erst bekomme, wenn das Amt Kontakt mit mir aufgenommen hat, um meine Kontakte zu überprüfen. Das kann sich wohl verzögern, man bittet um Verständnis. Nee, hab ich nicht! Wenn ich nämlich auf das Gesundheitsamt gehört hätte und mich nicht hätte krank schreiben lassen, würde ich jetzt seit 2 Wochen auf Arbeit unentschuldigt fehlen. Ich mein, ja, ich hab schon Verständnis dafür, dass die Mitarbeiter dort schrecklich überlastet sind. Das schon. Aber einerseits die Einhaltung der Quarantäne verlangen {was gut und richtig ist} und andereseits den eigenen Teil der Regelungen nicht im Mindesten erfüllen können. Hallo?
Freitag, 03. November 2021
Heute endet meine Krankschreibung und ich könnte auch meine Quarantäne beendet, wenn es mir gelänge, einen negativen Test zu bekommen. Beim Hausarzt ging niemand ans Telefon, obwohl er am Nachmittag Sprechstunde gehabt hätte. Offensichtlich doch nicht. Mein Schnelltest war negativ, deshalb wage ich mich morgen in ein Testzentrum und dann kommt alles wieder ins Lot. Hoffe ich.

Samstag, 04. Dezember 2021
So, ihr Lieben, da bin ich nun und hoffe, dass ich nachher ins Testzentrum fahren kann und dort nicht unbedingt stundenlang anstehen muss.
Wisst ihr, was für mich fast schlimmer war, als die körperlichen Leiden?
Der seelische Druck.
Da hatte ich nun ausschließlich telefonische oder Mail-Kontakte und ganz wenige über Insta. Aber es war so viel Hass, so viel Bosheit dabei. Es fühlte sich teilweise so an, als sei ich für Corona verantwortlich. Zumindest als sei ich schuld daran, dass ich erkrankt bin. Bin ich nicht! Was ich möglicherweise bin, empfindlicher, dünnhäutiger. Und nachdenklicher. Nachdenklich darüber, was dieses Ganze alles mit uns und aus uns macht. Dieser ganze Hass, der gesät wird, die Zwietracht. Da brechen Freundschaften auseinander, sogar Familien. Da beschimpfen sich jeweils anders Denkende auf übelste Weise, und keiner scheint zu bemerken, dass genau das von den Machthabern zumindest in diesem Land hier genauso gewollt ist.

Ihr lieben Leute, ich habe eine große Bitte:
Lasst euch impfen oder lasst es bleiben!
Macht euch eigene Gedanken, oder plappert nach, was die Leitmedien vorgeben.
Bildet euch eure eigene Meinung oder übernehmt die von der Politik vorgegebene.
Trefft eure Entscheidungen!
Aber hört bitte, bitte damit auf, andere Menschen herunterzumachen, weil sie zu all diesen Themen unserer Zeit eine andere Meinung vertreten, als ihr selbst. Schwingt euch von euren hohen Rössern herunter und maßt euch nicht an, andere Menschen als ignorant, kriminell, unsozial oder wie auch immer zu beschimpfen. Wenn ihr euch nicht impfen lasst, ist das eure Entscheidung, aber es macht euch nicht automatisch zu Märtyrern, auch wenn ihr für diese Haltung nun mit Beschneidung eure Menschenrechte bestraft werdet. Und falls ihr euch, aus welchen Gründen auch immer, doch habt impfen lassen, dann bildet euch nicht ein, dass euch das automatisch zu besseren Menschen macht. Genau das macht es nicht! Und wie man gesehen hat, schützt es euch auch nicht vor Erkrankung.
Denkt bitte immer daran, wir alle sind Menschen. Vielleicht keine besonders Guten und erst recht keine Schlechten.
Die Viren bedrohen unser aller Gesundheit. Niemand ist davor gefeit, so gern wir uns das auch einreden lassen möchten.
Und die Politik in diesem Lande bedroht ebenfalls unser aller Wohl. Sie zielte zu keiner Zeit, außer vielleicht ganz am Anfang des ersten Lockdown, als man noch fast nichts wusste, auf die Gesunderhaltung der Bevölkerung. Spätestens seit letztem Weihnachten haben all die Regelungen, Ver- und Gebote zwei Hauptziele. Eines ist: den Machthabern die Taschen zu füllen, auf dass man sich noch eine Villa und noch eine Eigentumswohnung leisten kann, während im ganzen Lande ganze Wirtschaftszweige in existenzielle Not geraten. Das zweite, und das erscheint mir persönlich noch viel schlimmer: die Bevölkerung zu spalten, gegeneinander aufzuwiegeln, auf dass sie sich nicht zusammenschließt und gegen diese korrupte Politik ankämpft.
divide et impera
stifte Unfrieden unter denen, die du beherrschen willst! (legendäres, sprichwörtlich gewordenes Prinzip der altrömischen Außenpolitik)
Funktioniert auch innenpolitisch.
Apropos Innenpolitik.
Wer wirklich mal über all das nachdenken möchte und bereit ist, andere Meinungen gelten zu lassen, der möge dem Herrn Lafontaine einmal eine Weile zuhören.
Nach dem, was dieser Mann hier sagt, hätte es meinen Appel an eure Menschlichkeit gar nicht mehr gebraucht. Ganz besonders wichtig erscheint mir sein letzter Satz.

Und nun, ihr Lieben, empfehle ich mich zu Andrea.
Ich wünsche euch ein schönes zweites Adventswochenende, an dem ihr das große Dilemma vielleicht für eine Weile vergessen könnt.
Und bitte versucht, gesund zu bleiben. Der Keim ist echt ein fieser, den kann NIEMAND gebrauchen. Also passt auf euch auf.

Eure Mira

Samstagsplausch {20.11.2021}

Ja, ich weiß, der Samstagsplausch vom 20. November ist längst Geschichte. Für mich jedoch nicht, weil ich zwei Wochenrückblicke seinerzeit geschrieben habe und nun veröffentlichen möchte, auch wenn schon wieder weitere zwei Wochen darüber hingegangen sind…

Die Woche in einem Wort

Eine Woche zuvor
…gab es bei mir keinen Samstagsplausch. Ich wollte nicht schreiben, obwohl genug Zeit dagewesen wäre. Die verbrachte ich aber lieber strickend {und vor mich hin grummelnd} auf der Couch.
Der Hintergrund war, dass es über die zweite Novemberwoche 2021 nicht wirklich Gutes zu berichten gab.
Vielleicht noch vom Mittwoch. Tags zuvor hatte ich auf dem Wochenmarkt zwei sehr schöne Gestecke erstanden, gleich noch die Mutti angerufen und mich mit ihr für den Nachmittag verabredet. Bei strahlendem Sonnenschein brachten wir die Gestecke auf den Friedhof und es war wirklich friedlich da und schön. Später holten wir die Hexe ab und brachten sie zu einer Verabredung und danach wollte ich noch zu einem Schnickschnack-Laden. Auf dem Weg dorthin wurde ich geblitzt und war darüber so sauer, dass ich umkehrte und eben nicht zum Schnickschnack-Laden ging. Wobei ich glaube, dass die Blitzeraufzeichnung gar nicht verwertbar ist, aber das ist eine andere Geschichte. Von da an nahm die Woche keinen günstigen Verlauf mehr, obwohl ich am Donnerstag einen neuen Versuch unternahm und tatsächlich recht schönen und nützlichen Schnickschnack zu kaufen bekam.
Der Freitag warf dann auch dunkle Schatten, obwohl das gar kein Freitag der 13. war. Er fühlte sich aber so an und war einer der ganz wenigen Tage, an denen ich schlechte Laune hatte. Das kommt bei mir vielleicht alle drei Jahre mal vor, aber Freitag, 12. November war so in Tag.
Da wurde mir nämlich mitgeteilt, dass ich den für die kommende Woche geplanten Urlaub in die Tonne kloppen kann. Zu allem Überfluss zeigte mein Auto eine Warnleuchte, bei der im Handbuch nur steht Bring mich Werkstatt. Leider wusste ich am Freitag Abend gleich gar nicht, an welche Werkstatt ich mich wenden sollte, weil mein Lieblingsschrauber vor ein paar Jahren, als ich meine Wollwerkstatt aufgeben musste, ebenfalls das alte Werk hatte verlassen müssen.
Die Grübeleien überschatteten auch noch das Wochenende. Hachz.

Und dann kam die neue Woche
Montag, 15. November 2021
Der Lieblingsautoschrauber hatte sich gemeldet und ich durfte nach Feierabend gleich noch zu ihm kommen. Den ganzen Tag über freute ich mich. Wenigstens eine der drückenden Sorgen sollte ich am Abend abhaken können.
Leider war dem dann doch nicht so. Der Lieblingsautoschrauber konnte mir so direkt nicht helfen, gab mir aber einen guten Tipp, den ich noch am selben Abend in Angriff nahm. Schließlich war ich nun einmal unterwegs. Am Ende war ich wieder geknickt, weil man mir dort auch nicht half, ich aber noch das Gefühl vermittelt bekam, dass man das auch gar nicht wollte.
Dienstag, 16. November 2021
Dieses miese Gefühl schleppte ich mit in den Dienstag. Nichts war gut und es fühlte sich an, als würde es das auch nie wieder werden.
Dazu kam das Verhalten einiger Mitmenschen, die nunja…
Eine junge Frau {vollständig geimpft} war am Montag bei einem Routinetest auf Arbeit positiv getestet worden. Daraufhin wurde beschlossen, dass dieser Test wohl falsch gewesen sei. Am Abend zeigte die junge Frau Erkältungssymptome, weshalb sie einen weiteren Schnelltest durchführte, der wiederum positiv war. Trotzdem ließ sich besagte Frau von einer anderen, nennen wir sie P. am Dienstag Morgen zur Arbeit bringen. Mit dem Auto, weil es ihr nicht gut ging. Dort wurde sie wiederum getestet und nun zum dritten Mal positiv. Da endlich entschied nennen wir sie P., dass sie die junge Frau nun zum Arzt bringt, um einen PCR-Test machen zu lassen, der – wen wundert es? – auch positiv ausfiel. Daraufhin brachte nennen wir sie P. die kranke junge Frau nach Hause und kam anschließend zu uns in die Firma, weil sie Verschiedenes abholen wollte.
Ich fragte, ob sie nicht eigentlich in Quarantäne müsste.
Sie meinte, der Arzt habe nichts gesagt. Hahahahaha

Als nennen wir sie P. wieder fort war, kamen die anderen zu mir und meinten, sie fanden das nicht in Ordnung, was die Frau getan hat. Alle kamen einzeln zu mir und "beschwerten" sich. Es ihr selbst zu sagen, hatte keine gewagt. Und, naja, es hätte ja auch nichts gebracht, denn ich hatte ja was gesagt, was sie aber auch nicht zur Einsicht bewegt hatte.

Mich bedrückt so etwas. Mich belastet das richtig. Und am Dienstag war das richtig schlimm, dieser seelische Druck, diese Anspannung, weil ich immer alles allein zu verantworten habe und nie jemanden habe, mit dem ich mir die Verantwortung auch mal teilen kann. Ich fühlte mich am Ende meiner psychischen Kräfte. Ich dachte wirklich, wenn ich nicht bald jemanden finde, bei dem ich mal auftanken kann, der mich vielleicht einfach in den Arm nimmt und mir das sagt, was sonst immer alle von mir hören: Ich kümmere mich drum, dann breche ich zusammen.
Und das sind jetzt keine Dinge, wo ich einfach nur mal NEIN sagen müsste. Da will das eine Amt irgend eine Aufstellung von mir haben. Da schreibt eine andere Einrichtung, dass sie Meldungen gemacht haben über Dinge, die ich schon vor einem halben Jahr angegeben und gemeldet habe. Nun, da diese amtliche Meldung jetzt erst erfolgt, sieht es so aus, als müsste ich dies jetzt auch noch tun. Nun ist es wieder an mir, das richtig zu stellen. Also wieder Ämter anrufen, anschreiben, Beweise kopieren und und und. Und alles am besten SOFORT. Und das alles einmal im dienstlichen Bereich und einmal im Privaten. Und dann noch der Rest der Familie, der ähnliche Sorgen hat, wo ich dann den Schriftkram übernehmen muss, weil es die anderen nicht können. Mutti ist fast 89, die kann sich nicht mehr mit Behörden herumärgern, weil sie deren Ausdrucksweise gar nicht mehr versteht.
Und dann rückte der Dienstag Abend heran und ich hatte mich an diesem Tag ganz kurz entschlossen, am Abend zu einem Konzert zu gehen.
ES WAR DIE BESTE ENTSCHEIDUNG!
Das Konzert war sooo schön, es tat sooo gut. Und all diese blöden Gefühle und Gedanken fielen nicht direkt von mir ab, aber sie schwiegen für eine Weile.

Mittwoch, 17. November 2021
In Sachsen ist Feiertag. Den genieße ich. Der Morgen ist düster und verregnet. Eine gute Gelegenheit, es mir drinnen gemütlich zu machen, mit Milchkaffee und Strickdecke.

Donnerstag, 18. November 2021
Ich versuche, den Papierkram in der Firma aufzuarbeiten, was nicht so recht voran geht, weil ab 6.00 Uhr immer neue Anweisungen per WhatsApp eintrudeln, manchmal so seltsame, wie: Wenn du ein Blatt Papier zerschneiden willst, nimm doch einfach eine Schere dazu. {Also jetzt sinngemäß.} Es ist zweifellos gut gemeint. Leider ist dies allzuoft das Gegenteil von gut.

Freitag, 19. November 2021
GsD ist Freitag.
Ich spreche mit einer Mitarbeiterin wegen ihres Tests. Sie meint, sie hätte ja gestern Nachmittag schon, da bräuchte sie jetzt eher nicht. Ein paar Minten später gebe ich die Tests für die anderen Kollegen aus, faucht diese Person mich an, weshalb ich für sie keinen "übrig" hätte. Ob ich an ihr sparen wollte. Na, geht`s denn noch? Macht dieses ganze Corona-Regeln-Gesöhns jetzt alle weich in der Birne?
Na, GsD ist Freitag.

Samstag, 20. November 2021
Ein schöner Tag, erfolgreich auch.
Von Sohn und SchwieTo hole ich den leckeren Entbraten samt Klößen und Rotkohl ab und bringe alles zur Mutti, um mit ihr zu essen.
Da sie am Nachmittag noch eine Verabredung hat, fahre ich bald wieder fort, kaufe auf dem Rückweg im N-Markt noch Milch und Mineralwasser für die Arbeit und entschließe mich gleich noch, im Kaufmannsladen nach Gänsekeulen zu schauen für Weihnachten. Ich ergattere tatsächlich die letzten fünf.
Am späten Nachmittag ruft die SchwieTo an, ob wir vielleicht nochmal losfahren in den Schnickschnack-Markt? Da ich mich schon gefragt hatte, ob dieser Markt aufgrund der beschlossenen extraharten Regeln vielleicht ab Montag schließen muss, bin ich schnell dabei, noch einmal loszufahren.

Soviel zum 2.. November 2021 und den beiden Wochen davor.
Bei Andrea hatte ich diesen 2-Wochen-Beitrag nicht verlinkt. Ich weiß gar nicht, warum.

Der 46. Montag

Das Jahr rast seinem Ende entgegen. Noch sechs Montage, dann ist es vorbei. Und wenn man bedenkt, wie schnell immer wieder Montag ist… und wenn ich außerdem bedenke, wieviel ich in diesem Jahr noch erledigen will… gruselig.
Dienstlich stehen noch einige Termine an, von denen ich im Moment aber nicht weiß, ob sie alle stattfinden. Was wiederum blöd ist, weil zumindest einige davon einer gewissen Vorbereitung bedürfen. Nun steht die Frage: Bereiten wir vor, auch wenn dann vielleicht alles umsonst ist? Es geht dabei um die Beteiligung an einem kleinen Weihnachtsmarkt. Wir haben noch keine Absage, aber wenn sogar größere Städte wie beispielsweise Altenburg schon ihre Weihnachtsmärkte absagen, kann ich mir nicht vorstellen, dass dieser, an dem wir unsbeteiligen wollen, stattfinden darf, weil ich mir nicht vorstellen kann, wie dort ein Hygienekonzept umgesetzt werden sollte.

Nun gut, um all diese Dinge kümmere ich mich im Laufe des Tages. Jetzt gehe ich erst einmal zu Anni, um mir den heutigen Lückentext abzuholen.

1.) Pläne für den nächsten Tag, lesen, stricken, manchmal sogar kochen, all das mache ich nachts. {Wenn ich nicht schlafen kann.}

2.) Hätte ich die Wahl zwischen „hellsehen“ und „Gedanken lesen“, wäre Gedanken lesen meine Wahl.

3.) Einem meiner beiden Lieblingssaxophonisten zuhören, vorzugsweise life, ist für mich ein Genuss.

4.) Schwierige Verhältnisse erforden außergewöhnliche Maßnahmen.

5.) Hast du schon Weihnachtsgeschenke für deine Lieben?

6.) Besonders schön finde ich Selbstgemachtes oder Kulturelles, wie Konzert- oder Theaterkarten.

7.) Diese Woche wird hoffenltich angenehmer als die letzte und als Highlight würde ich gern wieder ein Konzert besuchen, weiß aber noch nicht, ob das klappt.

So, das wäre also mein Text. Und nun widme ich mich den vielen {teils unangenehmen} Aufgaben.

Habt alle eine gute Woche.
Eure Mira

Der 45. Montag

Auf geht’s zu Anni, um mir da die Wortfragmente abzuholen.

1.) Nachmittagslicht, schöne Naturaufnahmen oder noch besser in schöner Natur zu sein, aber durchaus auch Nebel und Nieselwetter finde ich für meine Geschichten einfach inspirierend.

2.) Kreativ sein, egal ob mit Handarbeiten, Texten oder Musik, das verbindet.

3.) Ich bin voller Vorfreude auf den Januar mit tollen Konzerten, den März mit einem neuen oder auch einem alten Job {beides wäre mir gleichermaßen recht}, den Juni mit einem Hafenfest, den August mit einem Festival… oder sollte ich einfach sagen, auf das Leben?

4.) Das letzte Jahr hat uns gezeigt wie kostbar die Freiheit ist, die fast der Hälfte von uns per Verordnung aberkannt wird. .

5.) Darüber hinaus kann ich dieses Geschwafel um die Verordnungen, die doch nur Willkür sind, nicht mehr hören. Und das Duckmäuserische in manchen Blogs, in denen man so tut, als hätte man die Weisheit mit Löffeln gefressen und doch nur nachquatscht, was die Politik vorgibt, das mag ich mir auch nicht mehr antun.

6.) Früher konnte ich ihn nicht leiden, weil er für mich Sterben und Vergehen symbolisierte. Als Zeit der Besinnung und des Rückzuges schätze ich ihn inzwischen sehr, den Herbst.

7.) Diese Woche wird bürolastig und damit etwas anstrengend und als Highlight habe ich leider noch gar nichts in Aussicht.

Ach ja, so ein früher Montagsstarter macht schon Spaß.
Nun geht es richtig los mit dieser Woche, von der ich noch nicht weiß, was sie wohl bringt.
Einen guten Start wünsche ich euch allen.
Und natürlich insgesamt eine gute Woche.
Eure Mira

Samstagsplausch {06.11.2021}

Die Woche in einem Wort
Naja
Eine Woche zuvor
Diesen Samstag hatte ich mir frei gehalten. Am Abend wollte ich mein Mädchen abholen zum Konzert der wunderbaren Sarah Lesch. Die Zeit vorher sollte mir gehören, zwar mit Wäsche und Haushalt, aber eben für mich.
Ihr ahnt es schon, es gelang nicht so recht. Gegen Mittag kam eine Nachricht meiner Schwester, ich sollte unbedingt die Mutti zurückrufen. Diese meinte, sie hätte x-mal versucht, mich anzurufen, aber ich ginge ja nicht ran. Keine Ahnung, wen sie angerufen hat, mich jedenfalls nicht, denn das hätte mein Telefon angezeigt.
Dann die Frage: Wie machen wir das denn nun mit dem Geld?
Ich bringe ihr an jedem Monatsanfang ihr Kostgeld, das sie in bar haben möchte, weil sie mit Kartenzahlung nicht klar kommt.
Ich: Das brauchst du doch nicht jetzt!
Sie, sehr großzügig: JETZT nicht, aber heute muss es schon noch sein.
Ich: Dann doch JETZT, anders passt es nicht.
Als ich dort war, konnte ich es mit nicht verkneifen zu fragen, wofür sie denn so dringend am Samstag das Geld brauchte. Da stellte sich heraus, sie will am Montag zum Friseur.
Ich habe ihr sehr deutlich gesagt, was ich davon halte. Dass sie mich wiedermal hat springen lassen, obwohl das völlig unnötig war, zumal sie außerdem noch eine Reserve da hat. Ihr Bargeld geht NIE völlig zur Neige.
Ohoh, das hat ihr gar nicht gefallen, so deutliche Worte von mir zu hören. Da musste sie nun durch, das hatte sie sich selbst zuzuschreiben.
Sie wollte dann noch wissen, ob ich etwa immer noch sauer sei wegen der Reise. Ich bin nicht sauer. Ich ziehe nur meine Konsequenzen, weil ich mich nicht mehr so von dir behandeln lassen kann. Näher ausgeführt habe ich das nicht. Soll sie drüber nachdenken!
Später brauchten dann Sohn und SchwieTo noch einen Fahrer. Das war notwendig, weil es bei ihnen eine Havarie gegeben hatte. Also, das war wirklich notwendig.
Und dann, endlich, konnte ich mit der Hexe gemeinsam das Konzert genießen. Es war wunderbar und entschädigte für ALLES.

Erste Novemberwoche 2021
Die einzelnen Tage aufzuzählen macht keinen Sinn. Sie rauschten nur so vorüber. In der Firma hatte ich mir eine Aufgabe auf den Tisch gezogen, die nicht wirklich zu mir gehört. Ich kann sie aber erfüllen im Gegensatz zu den Mädels, die es eigentlich hätten ausführen sollten. Meine dirkete Chefin kommuniziert das auch nach oben und mir ist das ein bissel zu viel Mittelpunkt, in den ich da gerückt werde. Nur, was soll ich tun? Ich kann es ja tatsächlich und ich mache es auch noch gern! *kopfkratz* Trotzdem bringt mir die Aufgabe schlaflose Nächte, weil ich das in mich gesetzte Vertrauen unbedingt rechtfertigen will.
Ob das gelingt, wird sich am Ende dieser Woche herausstellen.
Na gut, ich kann es hier ja sagen, es ist gelungen.
Unter anderem nachzulesen hier.

Samstag, 06. November 2021
Nach zwei Tagen Dauerregen strahlt heute wieder die Sonne. Das wäre ein Grund, einen Einkaufsausflug zu machen und vielleicht sogar die Mutti mitzunehmen. Ich hatte mir aber vorgenommen, dieses Wochenende ganz für mich zu gestalten. Deshalb weiß ich noch nicht, wie ich mich entscheide. Einkaufen muss ich aber. Ich brauche ein paar Kleinigkeiten für die Arbeit am Montag.
Erst einmal hat sich die Waschfee ausgedreht und will beachtet werden.
Zu allerst binge ich noch diesen Eintrag zu Andrea und wünsche euch allein ein super schönes Wochenende.
Eure Mira

WmdedgT im November 2021

Was für ein Tag!
Dieser fünfte November, an dem Frau Brüllen wieder fragte Was machst du eigentlich den ganzen Tag? Sie ist bei ihrer Corona-Edition mittlerweile bei Folge 20. Wer hätte das für möglich gehalten? Inzwischen scheint mir, wird das nie mehr anders werden. Corona ist die bequemste Ausrede aller Zeiten für jeden Mist, den die Politik verzapft.

03:23 Uhr
Aufgewacht und vor lauter Aufregung nicht noch einmal eingeschlafen.

06:20 Uhr
Heute ist alles anders als sonst. Ich lasse das Tor offen, damit Pocahontas {die kleine Chefin} kurz nach mir ebenfalls in den Hof fahren kann. Um die Hofparkplätze hat es neulich Trouble gegeben, aber das ist mir jetzt gerade egal. Unsere Firma zahlt dafür, also fahren wir auch rein.

07:00 Uhr
Ich briefe die Mitarbeiter wegen des Online-Meetings, das Pocahontas und ich um 8 Uhr mit dem großen Chef haben werden. {Der Grund meiner Aufregung.} Trotzdem kommt 5 Minuten später eine Frage nach der Frühstückspause. Ich wiederhole meine Ansage insgesamt 5 mal. Egal, das muss einfach klappen.

07:55 Uhr
Pocahontas ist pünktlich von ihrem Außentermin zurück und startet das Meeting selbst. Brauche ich das nicht zu tun. Nicht, dass ich es nicht könnte, aber dann müsste ich auch als erste reden, obwohl ich mich nur als zusätzliche Teilnehmerin in das Meeting gemogelt habe. Also. Pocahontas hat mich reingemogelt und dem Chef die Zustimmung regelrecht abgetrotzt mit der Begründung, dass ich die gesamte Arbeit mit dem neuen Projekt hatte, da sie das noch nie gemacht, ich aber Erfahrung habe. {Es hat zum Glück niemand hinterfragt, wo ich die Erfahrung gesammelt haben sollte. Besser so.}

08:45 Uhr
Meeting vorüber. Puh. Es lief super. Auch dank meiner Vorbereitungen. Und ganz am Schluss rückte der Chef noch mit einer Überlegung heraus, die ich nie für möglich gehalten hätte. Wenn wir das Projekt tatsächlich bekommen, habe ich ab kommenden März… Grund zu großer Freude.

09:00 Uhr
Jetzt frühstücken wir erst mal. Obwohl sich die Aufregung völlig gelegt hat, bekomme ich kaum etwas hinunter, außer Kaffee.

Vormittag
Kreativzeit.

12:00 Uhr
Die Mitarbeiter verabschieden sich ins Wochenende. Pocahontas und ich besprechen uns.
Die Hexe ruft an: Störe ich?
Was gibts denn?
Der Tourplan ist draußen. Seit einer Stunde.
Ich kümmere mich darum!

13:00 Uhr
Die Karten für Il Civetto am 15. Januar 22 purzeln aus dem Drucker.

Nachmittag
Katl schreibt, dass ein weiteres Päckchen angekommen ist und ich sage zu, dass ich heute nun wirklich komme, um sämtliche Lieferungen abzuholen.

Feierabend
Bei Katl gibt es Tee. Ich bin ziemlich fertig. Die Woche hat mich geschlaucht.
Katl hat auch noch Tomatensuppe gekocht. Die ist superlecker. Ich nehme mir zweimal Nachschlag. Bei Suppe kann ich nicht widerstehen, bei dieser erst recht nicht.

18.00 Uhr
Es ist stockfinster, so dass man das Gefühl hat, es wäre tief in der Nacht. Bei der Müdigkeit, die sich meiner bemächtigt hat, sowieso. Ich überlasse der Katl meine Fröbelsterne und trollere heimwärts.

Abend
Mutti ruft an: Ich wollte mal wissen, ob du überhaupt noch lebst.
Ich erzähle von meiner Woche.
Sie: Da hattest du aber viel zu tun! Und dann noch der Schlafmangel!
Huch! Wer sind Sie und was haben Sie mit meiner Mutter gemacht?
Die SchwieTo ruft an und unterbricht das Gespräch mit der Mutti. Ich belasse es dabei.
Halbherzig schaue ich noch einmal nach meinem grünen Strickbeutel und hoffe nun, dass er doch noch im Auto ist. Verschwunden ist keine Option.
Noch eine Viertelstunde Rücken-/Schultermassage. An manchen Stellen könnte ich kreischen vor Schmerz. Insgesamt tut es gut, sehr gut.

Späterer Abend
Ich habe Schlaf nachzuholen. Gute Nacht.

In früheren Jahren
November 2020
November 2018
November 2017

Der 44. Montag

Fein, dann starten wir mal in den Montag mit den Satzfragmenten bei
Anni, die, wenn ich es richtig verstanden habe, dieses Mal von Illy stammen.

1.) Meine Herbstdeko besteht in diesem Jahr aus Betonkürbissen. Das heißt, daraus sollte sie bestehen und in der Firma tut sie das auch. Für zu Hause waren dann plötzlich alle Kürbisse vergeben und für mich keine mehr übrig.

2.) Wann ist dieser ganze Mist mit sich widersprechenden Regeln und unsinnigen Verboten und unnützen Verordnungen und der flächendeckenden Diskriminierung denkender Menschen endlich vorbei?

3.) Eine kleine Reise, bei der ich die Hexe und/oder meine Freundin mitnehme und NICHT die Mutti will ich unbedingt dieses Jahr noch machen/erleben.

4.) Ich freue mich, dass wir in der letzten Zeit so viele tolle Konzerte besuchen konnten.

5.) Ich bin sehr froh, weil ich endlich einen Absprung geschafft habe.

6.) Life-Musik motiviert mich mehr als alles andere, nach draußen zu gehen und unter {vielen} Menschen zu sein. Das mag ich sonst nicht so unbedingt, nur bei Konzerten macht mir das nichts aus.

7.) Diese Woche wird hoffentlich wirklich mal ruhiger und als Highlight KÖNNTE es am Samstag wieder ein Konzert geben. Aber ob ich da wirklich hingehe oder mir mal ein einsames verträumtes Wochenende gönne, weiß ich noch nicht genau.

Am vergangenen Montag dachte ich, die Woche könnte ruhig werden und ohne nervge Feierabendtermine auskommen. Heute denke ich mal lieber gar nichts, vielleicht klappt das dann besser. Morgen will ich mich jedenfalls mal mit einer ehemaligen Kollegin auf einen Kaffee treffen. Darauf freue ich mich.

Ich wünsche euch allen, dass ihr in dieser Woche etwas habt, worauf oder worüber ihr euch freuen könnt.
Bis bald
eure Mira

Samstagsplausch {30.10.2021}

Die Woche in einem Wort
Gutausgehend

Eine Woche zuvor
Nachdem wir erst in der Nacht gegen 2 Uhr aus Torgau zurückgekommen waren, stand mir ein ruhiges Wochenende bevor. Dachte ich. Mein Mädchen würde ich "zurückgeben" müssen, weil sie um die Mittagszeit mit ihrer Mutti zu ihren Freunden nach Teichdorf fahren wollte. Mit der Oma war noch nichts verabredet.
Das könnte ein schöner Tag werden.
Dann rief die Oma an, als das Mädel noch schlief und ich noch nicht sagen konnte, wann ich sie heim bringe. Die Oma wollte in einen Klamottenladen, weil sie eine Winterjacke braucht. Na gut. Später.
Mein Mädchen war von einem Anrufer unsanft geweckt worden und hatte gleich noch eine Nachricht ihrer Mutter entdeckt, die eine Planänderung enthielt und uns zur Eile zwang. Immerhin konnte ich so meine Mutter etwas früher zum Einkaufen abholen.
Noch im Klamottenladen erhielt ich einen Anruf meiner Hexe. Sie war total enttäuscht von ihrer Mutter, weil diese nicht nur unseren Plan eines entspannten Morgens über den Haufen geworfen hatte, sondern auch ihre Zusage zurückgezogen hatte, das Mädel nach Teichdorf zu bringen. Und nun?
Ich stellte meiner Mutter frei, sich heimbringen zu lassen oder mitzukommen, wofür sie sich entschied. Dann holte ich mein Mädchen wieder ab und auf ging es nach Teichdorf.
Es war eine sehr schöne Fahrt. Ich hätte nur gern zwischendurch immer mal zum Fotografieren angehalten. Das ergab sich jedoch nicht.
Auf dem Rückweg bahnte sich dann etwas an, das mich noch tagelang schwer stressen sollte.
Die Mutti wollte nämlich wissen, ob wir denn nun Aussicht hätten, Silverster eine schöne Reise zu machen. Mit anderen Worten: Hast du dich denn nun endlich darum gekümmert, mir meinen Willen zu erfüllen?
Ähm, Moment: Silvester?

Vom Reisen über die Feiertage
Wie ihr vielleicht wisst, ist die Vorbereitung auf Feiertage für mich oft sehr stressig, was ich leider, leider meiner Mutter zu verdanken habe, weil diese erreichen möchte, dass immer alles ausschließlich nach ihrem Kopf geht. Und das nicht einfach so, sondern auf ihre seltsame, manipulative Art {von der sie sich verspricht, später sagen zu können: Ich habe gar nichts gewollt. Du hast das selbst vorgeschlagen.} Ein Beispiel: Der Sohn hat am 10. Dezember Geburtstag und sagt an, dass er in der Woche nach seinem Geburtstag den Baum besorgt. Da bekomme ich am 3. Dezember einen schwer depressiven {Krokodilstränen} Anruf, dass wir nun in diesem Jahr keinen Weihnachtsbaum haben werden und wie traurig das ist, weil es bisher noch nie vorgekommen ist. Ich reiche die Beschwerde an den Sohn weiter, und er ist abgeklärter als ich und sagt: NACH meinem Geburtstag. Punkt.
Um solche und viele noch ärgere Quengeleien zu vermeiden, hatte ich Weihnachten 2019 eine Reise nach Marienbad organisiert, wo wir noch auf meine Schwester samt Mann trafen. Die Reise war sehr schön, und was glaubt ihr, welch entspannte Adventszeit ich hatte. Ich konnte das richtig genießen.
2020 war eine Weihnachtsreise "aus Gründen" nicht möglich. Da musste ich wieder kochen und machen und tun, aber es war ja Lockdown, also hatte ich Zeit. Und zum Glück warfen die Regeln dann so, dass wir uns nicht strafbar machten, indem wir zu fünft Weihnachten feierten. Der Mutti war das nämlich egal gewesen. Sie wollte das so, also musste das so passieren, egal, wie die Regeln gelautet hätten. Aber wie gesagt, wir hatten Glück.

Dieses Jahr nun, da ich wieder Vollzeit arbeite, wäre ich gern wieder verreist. Wir hatten das in der Familie auch besprochen mit Sohn, SchwieTo und der Enkelhexe und natürlich auch mit Mutti. Es ging "nur" noch darum, wohin wir fahren. Da war einiges abzuwägen. Und als schon fast alles feststand, kam die Mutti mit: Nö, nach Polen will ich nicht. Da geht es so schlimm zu. Und überhaupt, Weihnachten will ich nicht wegfahren. Weihnachten war zu Hause immer sooo schön. Warum willst du das denn nicht?
Na, warum wohl? Weil ich die ganze Rennerei habe. Egal, diese Antwort hatte ich mir verkniffen. Sie beharrte darauf, Silvester wegzufahren. Nicht Weihnachten.
Gut, also Silvester, obwohl allen anderen Weihnachten lieber gewesen wäre, damit die Familie zusammen ist. Silvester möchten die vielen Generationen, die ich unter einen Hut zu bringen habe, doch lieber in ihrer Altersklasse feiern. Außer mir natürlich, denn an irgendwem muss die 30 Jahre ältere Dame ja hängen bleiben. Von Menschen, die 50 bis 70 Jahre jünger sind, kann ich das ja nun nicht erwarten.
Bevor ich mich nun auf eine langwierige Suche nach einer Silvesterreise machte, bekam ich von meiner Schwester einen Link geschickt. Wir haben jetzt gebucht. Klar, dieses Gezicke, wie es im hiesigen Teil der Familie stattfindet, geben sich andere nicht. Da ist noch was frei. Also hab ich herumtelefoniert, aber sowohl Sohn und SchwieTo, als auch die Hexe haben Silvester besseres vor, als mit uns Alten in den Wienerwald zu fahren. Immerhin hätte ich wenigstens meine fast gleichaltrige Schwester und Schwager und nicht nur die alte Dame.
Als ich ihr freudig verkündete, dass sie nun komplett ihren Willen bekommt, Weihnachten zu Hause und Silvester auf Reisen, ging ein riesiges Theater los, mit gespieltem Geheule: Huhuhu, huhuhu… immer wieder. Und zwischendurch Ich will aber, dass der Sohn mitkommt. Meine Argumente {siehe oben} hörte sie sich gar nicht an. Ich will das aber! und noch schlimmer Warum willst du ihn denn nicht dabei haben? Dein eigenes Kind!
Vielleicht, weil ich, im Gegensatz zu ihr, möchte, dass mein Sohn ein Silvester verlebt, dass für ihn schön ist.
Ich hatte es so satt, dass ich ihr sagte, wenn sie sich irgendwann entschließt, mit mir zu reden, ohne dass im Hintergrund der Fernseher noch lauter brüllt als sie, dann könne sie mich gern anrufen, ansonsten lege ich jetzt auf.
Das war mein Sonntag, 24. Oktober 2021. Sehr erholsam… natürlich nicht.
Als wir am Montag, 25. Oktober 2021 bei der Bücherei waren, fing sie auf dem Rückweg wieder davon an. Deine Schwester hat gesagt, ich soll mit dir reden.
Musst du nicht! Du solltest dir nur überlegen, ob du nun mit mir und der Schwester plus Schwager verreisen willst. Und falls nicht, dann sag mir bitte bis zum Wochenende Bescheid. Das war dann mein Montag-Feierabend. Stress und Generve, worauf ich gut verzichten kann.
Mittwoch, 27. Oktober 2021 rief sie an, als ich noch im Auto unterwegs war. Ich sollte dich nochmal anrufen. Ich weiß aber gar nicht, wieso.
Du solltest nicht anrufen, du solltest dich entscheiden, ob du Silvester mitkommst oder nicht.
Also ja, ich komme mit!
Fein!
Und suchst du da jetzt eine andere Reise?
Warum denn?
Ach, na, die ist doch nicht schön. So weit und nur drei Tage.
Also ging mein Mittwoch-Feierabend dafür drauf, eine andere Reise zu finden, was erstaunlicherweise nach langem Suchen gelang. Da ich nun meiner Schwester mitteilte, dass wir Silvester nun doch anderswo feiern, meldete sich der Schwager und nach weiterem organisatorischen Hin-und-Her hat er seine Reise auch umgebucht und nun feiern wir vier doch zusammen Silvester, wenn auch nicht im Wienerwald.
Ende gut, alles gut!

Donnerstag, 28. Oktober 2021 war der einzige Tag in dieser Woche, an dem ich direkt nach der Arbeit heim fuhr. Das war auch sehr notwendig, denn irgendwann musste ich mal wieder Wäsche waschen. Dann gab es noch ein paar Vorbereitungen für die Verpflegung am Freitag. Möhren raspeln und sowas. Und dann wollte ich bis Mitternacht wach bleiben, denn die von uns so geliebte Band Il Civetto brachte ihren neuen Song Barbazan heraus. Endlich. Ich kannst den ja schon von diversen Auftritten und von einem inoffiziellen Video. Nun kann ich iohn auch über spo**fy hören. Fein.
Außerdem veröffentlichte auch Sarah Lesch um Mitternacht ihren neuen Song Es schläft ein Lied und ich hatte ihr geschrieben, dass ich wach sein und es mir sofort anhören würde. Seitdem läuft es hier hoch und runter. So ein schönes Lied! Für mich zählt Sarah Lesch zu den besten Textern hierzulande.

Den Feierabend des Freitag, 29. Oktober 2021 verbrachte ich bei Katl. Ich nahm gebackene Ente mit, sie kochte Tee für mich. Ich erzählte Musik-Menschen, von der Hexe, von jeder Menge Gefühlen, die ich gerade gar nicht geordnet bekomme. Muss man wohl auch nicht, Gefühle ordnen. Nicht denken, nur fühlen.

Samstag, 30. Oktober 2021
Und nun? Die Waschfee grummelt und wird wohl nachher noch einmal bemüht werden müssen.
Die Sonne strahlt, und ich ahne schon…
Die Gefühle taumeln und torkeln und ein bisschen weiß ich nicht, wohin damit.
Heute Abend werde ich es für eine Weile wissen, denn da schnappe ich mir die Hexe, und wir besuchen ein Konzert von Sarah Lesch.
Ende gut, alles gut!

Jetzt schleppe ich euch noch zu Andrea, die heute vom Meer berichtet und von noch einigem mehr.

Und mit Träumen vom Meer und mit schöner Musik im Ohr
wünsche euch allen ein schönes Wochenende.
Eure Mira