Der 16. Montag 2022

Es ist der Ostermontag und ich war gespannt, ob Anni auch an diesem Feiertag einen Lückentext bereit stellt. Natürlich hat sie das getan, was mich sehr freut.
Und bevor meine Pflichten wieder beginnen {Fahrdienst und Bespaßung für Mutti}, gönne ich mir die Freude, den
Montagsstarter auszufüllen.

1.) Feiertage nutzen mir nichts zur Entspannung, weil die alte Mutter an Feiertagen noch mehr als sonst der Meinung ist, ich hätte mir Zeit für sie zu nehmen {da ich ja soviel davon habe} und sie überall mit hinschleppen, aber bitte nicht an Orte, an denen ich gern wäre, sondern ausschließlich an Orte, die sie vorschlägt, wenn sie mal was vorschlägt. Meist begnügt sie sich damit, an meinen Vorschlägen herumzumäkeln. 🙈

2.) Dabei hätte mir ein Ausflug zum Regenstein so viel Freude bereitet.

3.) WhatsApp nutze ich gern für Terminabsprachen oder zur Übemittlung von Fotos. Aber die vielen Grußbotschaften in Form diverser zappelnder Bildchen beispielsweise jetzt zu Ostern gehen mir schnell auf die Nerven.

4.) Netflix oder Prime – Ja, ich habe Prime, nutze es aber nur für kostenlose Lieferungen innerhalb von 24 Stunden. Filme oder Serien über Prime nutze ich nicht, und weil das so ist, habe ich mir Netflix gar nicht erst angeschafft.

5.) Meine Freizeit nutze ich, falls die Mutter das zulässt, zum handarbeiten oder lesen. Meist lässt sie es nicht zu, weil sie immer irgendwelche Bewerbchen findet, um mich zu sich zu beordern.

6.) Humor kommt mir bei all den privaten Nervereien zusehends abhanden.

7.) Diese Woche wird zu kurz für alles, was ich schaffen will und muss und demzufolge sehr arbeitsintensiv und als Highlight kommt morgen die neue Küche {was auch noch mal ne Menge Arbeit bedeutet} und am Sonntag fahre ich, egal wie weit ich mit meinem Kram hier gekommen bin, ans Meer. Da steht auch ein Termin an, also NUR Urlaub wird das nicht. Aber ich baue mir drei Tage Erholung um den Termin herum. Das muss einfach sein.

Wie ihr unschwer erkennen könnt, habe ich mich wieder einmal sehr über die Kleine Alte Frau geärgert und darüber, dass ich ihren Sticheleien und Manipulationsversuchen nichts entgegenzusetzen habe. Freilich wehre ich mich und versuche, meins zu machen, aber in mir drin tut mir das alles trotzdem weh und wühlt mich auf, so dass die Feiertage für mich wieder hässlich waren. Nicht ganz so hässlich wie Weihnachten, aber es reicht.
Immerhin haben wir gestern die Küche leergeräumt. Dank meines Sohnes haben wir das geschafft. Er kann unglaublich effektiv räumen. Von wem er das wohl hat. Von mir nicht, ich kann das leider nicht und wäre wohl noch immer nicht fertig, wenn er mir nicht geholfen hätte. Ich habe erst gestern Morgen erfahren, dass morgen die neue Küche kommt, also musste das Ausräumen gestern sein, da wir ja heute nun den Ausflug unternehmen müssen. Glaubt mir, ich würde lieber daheim bleiben. Zum Glück kommen Sohn und SchwieTo mit. Ich glaube, sonst würde ich das tatsächlich noch absagen.

Ich wünsche euch von Herzen, dass ihr euren Ostermontag genießen könnt und dass auch der Rest der Woche schön wird.
Eure Mira

Samstagsplausch {16.04.2022}

Es ist bereits Sonntag, Ostersonntag.
Gestern, als ihr euch alle bei Andrea versammelt habt, um gemütlich zu plauschen, konnte ich mir dafür keine Zeit nehmen. Warum? Nunja, meine Ostern läuft mal wieder ziemlich fremdbestimmt. Überwiegend Mutti, die bei allem den Ton angeben will, aber das dann auch noch so darstellt, als wäre das alles mein Wunsch. Naja, ach, es lohnt nicht, das hier ausführlicher zu schreiben. Und ja, ihr habt recht, ich bin selbst schuld, wenn ich das immer und immer wieder mit mir machen lasse.
Gestern allerdings hab ich mich gewehrt, was dann zu einem schönen Ergebnis führte. Also:
Ostersamstag, 16. April 2022
Ich hatte mich ein wenig selbst unter Druck gesetzt. Da meine Vorschläge für Osterausflüge nicht so recht auf fruchtbaren Boden gefallen waren, überlegte ich mir, dass ich den Samstag auch gut für Erledigungen nutzen könnte. Was ihr noch gar nicht wisst: Ich will meinen Balkon dieses Jahr in einen Dschungel verwandeln, in einen Nasch-Dschungel. Es soll kleine Tomaten geben und Paprika und Gürkchen und natürlich Kletterbohnen. Und Erdbeeren. Und Kapuzinerkresse. Tja, und für einige dieser Pflanzen benötigte ich noch zwei große Balkonkästen, die ich in dem Laden holen wollte, wo ich schon im letzten Jahr drei Kästen gekauft hatte. Da die Feierabende der kommenden kurzen Arbeitswoche bereits wieder verplant sind, wollte ich diesen Einkauf am Samstag erledigen. Und dann, dachte ich, suche ich mir ein Mittagessen. Dabei dachte ich an eines dieser Schnellrestaurants, die es in Einkaufszentren gibt. Der blaugelbe Möbelriese war mir etwas zu weit, obwohl ich da demnächst auch noch mal hin müsste. Aber es gibt auch näher dran solche Einrichtungen.
Obwohl die kleine SchwieTo mir eindringlich geraten hatte, die Oma nicht mitzunehmen, da ich mich sonst wieder ärgern würde, dachte ich mir: Wenn ich sie doch mitnehme, ist das meine gute Tat für diesen Tag und was soll beim Einklaufen schon schief gehen, außer, dass sie meine Einkläufe kontrolliert und mir bei jedem zweiten Stück sagt, dass ich das doch gar nicht brauche. 🙄
Also rief ich sie an, sagte aber gleich, sie könne zwar mitkommen, aber ich mache meins.
Als ich ihr dann nach dem Kauf der Balkonkästen unterbreitete, dass ich gern zum Mittagessen fahren würde, meinte sie, es gäbe da ein kleines Lokal, das ihre Jugendfreunde ihr vor Jahren mal empfohlen hatten und das sei gleich hier im nächsten Dorf. Ich hatte keine Ahnung, wo das sein sollte, dachte aber, man könne ja mal schauen. Und so fanden wir tatsächlich dieses gemütliche Gasthaus Das übertraf alles, was ich mir für diesen Samstag Mittag vorgestellt hatte. Ich war richtig glücklich. Und ganz bestimmt war ich dort nicht zum letzten Mal.
Und was war sonst in der
Woche 15 in 2022?
Irgendwie weiß ich das gar nicht mehr so recht. Mal nachdenken. Ach ja, genau.
Samstag, 09. April 2022
Die Mutti hatte Geburtstag und die Lieblingsnichte war aus Stuttgart angereist, um mit uns zu feiern. Obwohl das Wetter nicht danach war, schleppte ich Mutti und Nichte zu einem Ausflug. Ich wollte gern zum Kloster Altzella, was keine gute Idee war. Über die Autobahn wäre die Strecke erträglich gewesen, und so wählte ich zunächst diesen Weg. Nachdem aber bis zur nächsten Abfahrt das Auto schon dreimal von einer heftigen Böe erwischt worden war und ich mich verzweifelt ans Lenkrad geklammert hatte, um die Spur zu halten, fuhr ich die übernächste Abfahrt runter, um die Fahrt über Landstraßen fortzusetzen. An dieser Stelle hätte ich abbrechen sollen oder den von Mutti gewünschten Park ansteuern, in dem wir auch nur gefroren hätten. Warum ich stur an meinem Ausflugsziel festhielt, weiß ich nicht. Jedenfalls zog sich die Fahrt endlos. Rückwärts nahmen wir dann die Autobahn. Da wir nun in die andere Richtung unterwegs waren, störte der Sturm nicht mehr und wir waren pünktlich zum Kaffee wieder bei Mutti. Abends fielen wir beim Griechen ein. Das war sehr schön. Und lecker natürlich auch.

Sonntag, 10. April 2022
Ein ruhiger Sonntag. Die Nichte hatte sich schon in der Früh auf den Heimweg gemacht. Für mich war Herummuddeln angesagt. Wenigstens an einem Tag der Woche brauche ich das.

Montag, 11. April 2022
Das Ärgernis des Tages war, dass wir im Baumarkt waren, eine Menge Werkzeug und Material eingesammelt hatten und dann an der Kasse nicht bezahlen durften. Ich habe über die Firma eine Kundenkarte des Baumarktes, damit wir dort auf Rechnung bezahlen können, weil die Firma logischerweise nicht mit Handkassen und Bargeld arbeiten möchte. Bisher hatte diese immer funktioniert, aber an diesem Tag erwischten wir eine neue, sehr ambitionierte Mitarbeiterin, die uns die Ware auf Rechnung nicht geben wollte, es sei denn, ich hätte zusätzlich eine Vollmacht der Firma vorweisen können. *grrrr*

Dienstag, 12. April 2022
Ja, genau, es war der 12. Und deshalb gab es die Ereignisse des Tages hier.

Mittwoch, 13. April 2022
Wir fahren Spielzeugspenden abholen. Eine wunderschöne Überlandfahrt. Aber drinnen werde ich dann mit meiner Arbeit nicht fertig, zumal einige Teilnehmer tatsächlich für alles Anleitung brauchen. Außerdem haben wir derzeit einen hohen Krankenstand, so dass ich manches, das normalerweise den Teilnehmern obliegt, selbst machen muss, weil einfach keiner da ist, der es kann. Obwohl ich darauf eingerichtet war zu bleiben, entschloss ich mich zur Heimfahrt. Kurz hielt ich bei Katl, die mir ein Päckchen herunter brachte. Daheim freute ich mich, dass ich viel schaffte, einschließlich Wäsche und diversem "Geräume".

Donnerstag, 14. April 2022
Nochmals Baumarkt. Diesmal hatte ich die Vollmacht dabei. Diesmal wurde ich nicht danach gefragt, nur nach dem Ausweis.
Am Nachmittag erledigte ich Papierkram für den Sohn. Das musste dringend sein. Dann holte ich die Kinder zu Hause ab und nahm sie mit nach T. Wir wollten mit der Mutti zum Osterfeuer, aber pünktlich zu Beginn der Veranstaltung regnete es Bindfäden, weshalb wir bei der Mutti blieben. Als ich die Kinder wieder heim bringen wollte, wollte die Mutti mit. Da es inzwischen aufgehört hatte zu regnen, wollten wir doch noch zum Festgelände, um Langosh zu essen. Die Zufahrt war mit einer kilometerlangen Fahrzeugschlange verstopft. Also wendete ich und brachte die Kinder heim. Danach dann die Mutti.
Ich war am Abend froh, als ich daheim war. Pfeif auf das Osterfeuer.

Karfreitag, 15. April 2022
Graues kaltes Wetter zum Feiertag. Unwirtlich sagte der Sohn. Er hatte sehr recht damit. Die Kinder mussten trotzdem aus B-Dorf geholt werden, da der Sohn trotz des Wetters in den Garten wollte und die SchwieTo sich die Babeis ihrer Schwester holen wollte, um sie zu betüddeln, während die Schwester das Kinderzimmer {oder welchen Raum auch immer} renovieren wollte. Die Mutti wollte mit. Es gab ein paar Vorwürfe gegen mich, weil ich eben nicht immer so funktioniere, wie sie sich das ausdenkt. Und weil ich immer so böse zu ihr bin.
Ich! Böse! Immer! Blöde bin ich, das ja!
Naja, was solls? Karfreitag ist einer von zwei dummen Tagen des Jahres. Der andere ist Neujahr, der dieses Jahr erstaunlich schön gewesen war, wohl, weil wir auf Reisen waren und weil meine Schwester dabei war, die deutlich cleverer ist als ich. Sie hält sich die Von-Mutti-Herumschubserei vom Hals.

Vom Samstag, 16. April 2022 habe ich oben schon geschrieben. Und nun bringe ich mit einem Tag Verspätung diesen Eintrag noch zu Andrea.
Habt alle noch feine Ostertage
eure Mira

12 von 12 im April 2022

12_von_12 gesammelt von Caro bei Draußen nur Kännchen.

Heute {wieder pünktlich am 12.} werde ich es hoffentlich schaffen, euch 12 Fotos aus meinem {All-}Tag zu zeigen.
Da ich derzeit gern mal verdienstreise, packte ich schon gestern Abend zwei Taschen und verstaute diese in aller Frühe im Kofferraum. Außerdem Getränke und diverses Gemüse.
Und schon bin ich unterwegs bei zartem Morgenrot und Reif auf den Feldern.
Ich genieße die Fahrt über Land. So schön liegt die Weite in der Morgensonne.
Auch wenn draußen schon die Sonne lacht, ist es noch dunkel im Spielzeugladen. Das ändere ich als allererstes und schalte überall das Licht ein.
Den Kollegen zeige ich meine Kreation von gestern und darf dann erst einmal Vorlagen ausdrucken. Pocahontas, mit der ich kurz telefonierte, möchte auch gern Vorlagen haben, die ich ihr zusende.
Dann kümmere ich mich um oster-neutrale Motive.
Beim Kruschdeln in der Bastelkiste finde ich zwei hübsche Reste, die zur Reparatur meiner schönen Tasche taugen. Ich entscheide mich für Rot, das sieht frecher aus.
Der Kollege hat gebeichtet, dass er die Milch aufgebraucht hat. Ich besorge neue. Und Joghurt. Und ne Gurke.
Diese fiesen kleinen Messer sind richtig scharf. Das bekommt mein Daumen zu spüren, als ich die Gurke schnipple. Sowas.
Katl hat mir diesen wunderschönen Rest geschenkt. Den möchte ich an meine Decke stricken. Aber solange der Daumen noch überall rote Flecke hinterlässt, wird das nix.
Inzwischen suche ich für das viele schöne Baumwollgarn einen neuen Platz. Da auf dem Boden kann es schließlich nicht bleiben.
Beschließen werde ich den Tag mit ein paar Runden an der Socke. Vielleicht bekomme ich sie sogar fertig, denn ich bin schon an der Spitze angelangt.
Und damit ist der 12. April 2022 auch schon wieder Geschichte.
Lasst es euch so gut gehen, wie nur irgend möglich. Ungemach gibt es schon genug.

In früheren Jahren
12 von 12 im April 2021
12 von 12 im April 2020
12 von 12 im April 2018
12 von 12 im April 2017

Der 15. Montag 2022

Schon wieder ist eine Woche davongerast und sogar der Montag ist fast halb vorüber, ohne dass ich dazu gekommen wäre Annis Satzfragmente zu vervollständigen. Das will ich jetzt schnell noch tun, denn missen möchte ich den Montagsstarter nicht.

1.) Ostern verreisen wir nun doch nicht.

2.) Und ich darf mir wieder ausdenken, woran sich die Mutti erfreuen könnte und muss das dann alles organisieren und ausführen {Fahrdienst} und natürlich auch finanzieren {Sprit usw.}.

3.) Das typische Verstecken fällt inzwischen aus, allerdings lassen wir beim Spaziergang gern an einer oder anderer Ecken gern mal ein buntes gekochtes Ei in die Wiese fallen, das dann jemand anderes aus der Gruppe "findet". Ob das allerdings dieses Jahr so wird oder ich nur mit der alten Dame allein bin, steht noch nicht fest.

4.) Zu viele Ideen und dann wird alles anders und nichts fertig.

5.) Von den vielen Varianten, was wir über die Feiertage tun könnten und den tausenden Absprachen, um es möglichst allen recht zu machen, schwirrt mir der Kopf und ich würde am liebsten gar nichts tun und zur Not eben ganz allein daheim sein. Oder auch im Wald. Oder irgendwie so.

6.) Einige Dinge, die ich diese Woche erledigen möchte:
Etwas bei Katl abgeben {heute}
Mit ihr essen {auch heute, klar}
Mutti besuchen {weiß ich noch nicht genau}
Einen Brief zur Post bringen {morgen}
Für Ostern einkaufen {vielleicht am Mittwoch}
Mit dem Pflegedienst etwas für die Feiertage besprechen {hängt dann an mir, mache ich morgen}
Für den Sohn Bürokram erledigen {Das darf ich keinesfalls vergessen}
Mit Mutti zum Osterfeuer gehen {Donnerstag}
Mit Mutti einen Ausflug machen {Freitag}
Noch einen Ausflug machen {Samstag oder Montag}
.

7.) Dieser Starter war gut auszufüllen und hat mir wieder großen Spaß gemacht.

Tja, und nun schnell zu Anni, mal schauen, was ihr so geschrieben habt. Dann noch zum Markt und dann heim zu Katl. Feierabend ist schon.
Habt alle eine schöne kurze Woche und recht schöne Ostertage.
Eure Mira

Samstagsplausch {09.04.2022}

Heute hat die Mutti Geburtstag und ich werde den Tag bei und mit ihr verbringen, zumal auch meine Nichte zu Besuch ist. Deshalb wird wohl der Wochenenrückblick wieder kurz ausfallen. Bei Andreas schönem Samstagsplausch möchte ich mich diesmal unbedingt wieder verlinken, auch wenn ich nicht so viel zu berichten habe.

Die Woche 14 in 2022

Samstag, 02. April 2022
Die Mutti hat eine Einladung. Deshalb gibt es heute keinen Ausflug mit ihr. Stattdessen wollte ich mit der Hexe zu einem Mittelalterfest. Nachdem aber wenige Tage zuvor der Winter hereingebrochen war, wäre es mir viel zu kalt gewesen, mich auf einem solchen Fest zu vergnügen, oder genauer gesagt, wäre das einfach kein Vergnügen gewesen. Also sagten wir unsere Teilnahme ab. Das erwies sich im Nachhinmein als günstig, weil es mir an jenem Samstag ohnehin nicht so gut ging.

Sonntag, 03. April 2022
Der Tag gehörte den Kindern und mir selbst. Ganz gegen meine Gewohnheiten hatte ich bis kurz vor 10 Uhr geschlafen. Na sowas. Dann musste ich mich sputen, weil ich der SchwieTo wieder Fahrtraining versprochen hatte. Danach kochte der Sohn wieder für uns. Seine rote Soße zu den Spaghetti ist unschlagbar. Und ja, für uns ist das durchaus ein Sonntagsessen.
Während der Sohn versuchte, sein Fahrrad zu reparieren, hielten die SchwieTo und ich Mittagsruhe. Das tat gut. Da die Fahrradreparatur nicht erfolgreich verlief, bot ich den beiden an, den Umzugsservice zu geben und blieb bis zum Abend bei ihnen, bis wir alle gemeinsam nach T. aufbrachen. Ein schöner, gemütlicher und geruhsamer Sonntag war das.

Montag, 04. April 2022
gaBhÄu hat Geburtstag. Deshalb hat sie sich den Tag frei genommen. Das gibt mir die Möglichkeit, an einem "Gebamsel" zu werkeln, das ich an ihr Geschenk binden will. Anni amüssiert sich sehr über das Wort "Gebamsel". Ich dachte immer, das sei meine Erfindung, bis ich neulich auf Insta einen Hashtag Gebamsel fand mit über 500 Eintragungen. Wie ist das bei euch? Denkt ihr euch auch manchmal Wörter aus, die es im Duden nicht gibt, die aber bestimmte Dinge, Zustände, Gefühle besser beschreiben, als jedes existierende Wort?

Meine Vorhaben für diese Woche zähle ich beim Montagsstarter auf.

Dienstag, 05. April 2022
Was hab ich denn den ganzen Tag gemacht? Hier kann man nachlesen. Wir haben gut gegessen, viel gelacht und einige meiner Leutz haben mich mit ihren kreativen Idee überrascht.

Mittwoch, 06. April 2022
Die Zeit rast. Es ist schon Mittwoch und ich habe wieder einen sehr entspannten Dienstreise-Feierabend. Als ich mit der Gebamsel-Häkelei begann, warnte eine Handarbeitsfreundin, das mache süchtig. Oh ja, das tut es! Deshalb bleiben die beiden angefangenen Sockenpaare auch liegen. Eieiei.

Donnerstag, 07. April 2022
Den halben Tag war ich unterwegs, da Spenden abzuholen waren. Auf dem Rückweg beschaffte ich noch Bastelmaterial und fiel dann noch Im Angebot ein.
Das Geburtstagsgeschenk für Mutti ist bei der Katl angekommen. Also fahre ich zum Feierabend zu ihr, um es abzuholen. Zu meiner großen Freude lädt sie mich zu einem Tee ein und bereitet sogar noch Fisch zum Abendessen. Wir schwatzen fast 2 Stunden lang. Das tut mir so gut. Irgendwann dann zu Hause wird natürlich nichts mehr fertig. Gerade mal, dass ich die Gespenster aus dem Briefkasten heraus lasse. Zum Glück erweisen sie sich als gar nicht so gespenstisch, wie ich gefürchtet hatte.

Freitag, 08. April 2022
Heute wird die Nichte eintreffen. Wann genau, will sie noch mitteilen.
Da die Umleitung der Umleitung inzwischen verschwunden ist, bin ich sehr früh in der Firma. Eine Teilnehmerin fragt sogar, ob ich denn überhaupt zu Hause war. *Heute schon 😉*
Weil das Geburtstagessen allen so gut getan hat, beschlossen wir, am Freitag für alle zu kochen. Deshalb hatte ich auch am Donnerstag Im Angebot eingekauft. Mein Job hat verschiedene Aspekte. Die Bereitstellung gespendeter Spielzeuge für Kinder bedürftiger Familien ist nur einer davon. Ein anderer ist, unsere Teilnehmer bei der Rückkehr ins Arbeitsleben zu unterstützen und überhaupt ein wenig Lebenshilfe anzubieten. Und wenn sich dann jedes zweite Gespräch um die extremen Preissteigerungen bei Lebensmitteln dreht und Menschen, die von ALG II leben müssen, am Ende des Monats nicht mehr wissen, wovon sie etwas zu essen kaufen sollen, weil selbst ein trockenes Brot beim Discounter schon über 2 Euro kostet, dann ist Gesund und gut essen für wenig Geld durchaus ein Lebenshilfe-Projekt. Wobei das für Single-Haushalte noch ein größeres Problem ist, weil sie eben trotzdem ein Stück Butter für 3 Euro kaufen müssen, auch wenn 20g reichen würden und es ranzig wird, bevor es verbraucht werden kann. Das hat dann mit Gesunder Ernährung schon wieder nichts mehr zu tun. Da muss man erfinderisch sein. Und genau das sind wir dann innerhalb des Projekts. Und nein, die kleinen Abpackungen für Single-Haushalte sind keine Option, weil sie unter dem Strich noch teurer sind.
Eure Ideen sind mir hier sehr, sehr willkommen.

Am Nachmittag fahre ich dirket zur Mutti, die mich mit Fragen zur Nichte löchert, die nur die Nichte beantworten könnte. Als wir dann endlich wissen, wann sie eintreffen wird, will die Mutti vorher unbedingt noch zum N-Markt und drängt, damit wir das noch rechtzeitig schaffen. Ach, ach.
Als die Nichte dann da ist, kochen wir alle drei zusammen und es wird ein richtig schöner Abend.
Die einfachen Essen, sind irgendwie die besten. Wie schon eingangs bemerkt, dass Spaghetti mit Tomatensoße ein Sonntagsessen sein kann {bei den Preisen für Nudeln sowieso, wenn man überhaupt welche ergattert}.
Notiz an mich: Nudeln selber machen könnte auch mal Teil des Gut-Essen-Projektes sein.

Samstag, 09. April 2022
Heute wird die Mutti 89. Wir treffen uns 10 Uhr bei ihr und wollen zu einem kleinen Ausflug starten. Sie möchte in einen Park, in dem wir schon letzten Sommer einmal waren. Jetzt im April ist dieser wenig bis gar nicht attraktiv. Ich hätte lieber wieder eine Klosterruine als Ziel gewählt. Davon haben wir hier einige. Aber es ist ihr Geburtstag, und wenn sie da hin möchtge, fahren wir eben da hin.

Übrigens: von den Vorhaben, die ich am Montag aufgelistet hatte, ist nur eines nicht realisiert worden.
Ein Paar Socken fertigstellen, wenn möglich sogar noch ein zweites, das ich bereits angestrickt habe.
Wegen der Gebamsel-Häkelei blieb das Strickzeug in der Ecke liegen. 😘
Ein Gebamsel häkeln, vielleicht auch mehr.
Und es gibt noch einige mehr, die aber noch nicht vorzeigbar sind, weil die Glitzerklunker noch fehlen.
Eine Reise buchen, wenn ich ein gutes Angebot finde.
Ein Angebot hatte ich gefunden, das aber der Mutti zu teuer war. 🙈 Dann hatte ich noch ein weiteres gefunden, aber die mutti meinte, nur für die vier Tage sei die Reise viel zu anstrengend. Also wählten wir das ab. Ich habe dann über Ostern wieder keine Erholung, weil Mutti-Bespaßen meine Pflicht ist, und wie entspannend das für mich ist, wisst ihr ja, wenn ihr öfter hier lest. Immerhin kann ich diesen Punkt als erledigt abhaken.
Ein Geschenk besorgen.
Das hab ich. Ich werde es jatzt noch bissel hübsch verpacken und nachher nehme ich es mit.

Damit ich nicht mit der Zeit in Konflikt gerade {fühle mich schon wieder gehetzt}, werde ich jetzt diesen Eintrag zu Andrea bringen und über alles Weitere irgendwann später berichten.
Habt alle ein feines Wochenende.
Eure Mira

WmdedgT im April 2022

Was machst du eigentlich den ganzen Tag?
Im Januar berichtete ich von einem Samstag, obwohl das gar nicht der 5. war. Im Februar fiel der 5. dann tatsächlich auf einen Samstag. Das war im März noch einmal so, aber aus Gründen, sie ich nicht mehr weiß, habe ich da überhaupt nix aufgeschrieben, was ich an diesem Tag getan habe. Vermutlich war ich depressiv und knautschig. Das war ich oft in den letzten Monaten, besonders am Wochenende, wenn ich mich eigentlich erholen wollte. Kann das sein, dass ich einen gewissen Stresspegel brauche?
Nun ist Dienstag, ein ganz normaler Arbeitstag. Mal sehen, was ich da so alles anstelle.

04:30 Uhr
Der Wecker reißt mich aus einem seltsamen Traum. Ich brauche fast bis zum nächsten Klingeln {Erinnerungsfunktion in 5 Minuten}, um klar zu kommen. Das kenne ich so nicht, normalerweise bin ich hallowach.

05:00 Uhr
Es ist erstaunlich, wie schnell man eine Reisetasche für 4 Tage packen kann, wenn man das unbedingt will. Tja, nachdem mich der Wind am Montag auf der Heimfahrt fast von der Landstraße geweht hätte, wollte ich die gepackte Tasche zumindest dabei haben, falls ich mich kurzfristig entscheide zu bleiben.

07:30 Uhr
Diesmal hatte ich kein Problem mit der Geschwindigkeit bei Sturm. Ich zockelte hinter einem Laster her, der in Ortschaften 20 und auf der freien Strecke maximal 60 km/h fuhr. Der Kollege war schon da, als ich ankam, und die Einrichtung war dienstbereit, obwohl wir den Laden erst 8 Uhr öffnen.

08:00 Uhr
Pocahontas schneit zur Tür herein. Ich freue mich so. Sie auch, denke ich. Sie hat jede Menge Bastelmaterial im Gepäck und toll gestaltete Ostereier. Und ganz viel Wollespenden, die in Torgau nicht verarbeitet werden können.
Ich setze erst mal Tee auf. Dann fachsimpeln wir über diverse Projekte und über meine Fahrtkostenabrechnung für Januar, die jetzt aus der Zentrale zurückkam und angeblich falsch ist. Wir wissen aber beide nicht, was damit nicht stimmen soll.

10:00 Uhr
Pocahontas muss wieder los, weil sie ihre Mittagsschicht nicht allein lassen möchte. gaBhÄu kommt früher und bringt Berge von Nudel- und Kartoffelsalat mit und super leckere knackige Würstchen. In diesem seltenen Fall sitzen alle beisammen, schlemmen und schwatzen. Ich begrüße solche Zusammenkünfte, da sie zur Teambildung beitragen. Für die Freitage, wenn alle in einer Schicht arbeiten, wollen wir das etablieren.

Ich verschenke mein erstes Gebamsel und erzeuge große Freude damit. Beate hat mich gewarnt, dass Gebamsel süchtig machen. Tun sie.

12:00 Uhr
Es wird fleißig an Osterdeko gewerkelt, während ich an neuen Gebamseln häkle.

Nachmittag
Ich bin so müde, dass ich mit der Häkelnadel in der Hand einschlafen könnte. Zum Glück ergeben sich während der Arbeit auch Gespräche, bei denen wir herzhaft lachen können. Das macht munter.
Trotzdem überlege ich, nach der Arbeit erst einmal nicht nach Hause zu fahren, sondern ein Power Napping einzulegen. Danach fahre ich erst mal noch zum Dönermann und genehmige mir einen Dürüm.

19:00
Jetzt ist wirklich Feierabend. Viel wird aber nicht mehr. Ich häkle wieder und schaue nebenbei diverse Krimis aus verschiedenen Mediatheken.

23:00
Das war mein 5. April 2022. Ich bin müde und mache mich lang. Gute Nacht.

WmdedgT April 2021

Der 14. Montag 2022

Wie jeden Montag hat die liebe Anni auch heute wieder Satzfragmente für den Start in die neue Woche bereitgestellt.
Dann will ich mal schauen, was mir dazu einfällt.

1.) Mir fällt gar nichts ein zum Thema Das war kein/ein Aprilscherz. Außer vielleicht, dass ich die meisten dieser Scherze nicht leiden kann.

2.) Das fand ich natürlich gut, dass offenbar alle vergessen hatten, welches Datum gerade war und mich dieses Jahr niemand in den April geschickt hat.

3.) Montags freue ich mich immer sehr über den Starter und hoffe, dass ich in diesem Jahr an jedem Montag dabei sein kann.

4.) Trainingsroutine finde ich wichtig, weil sich sonst viel zu schnell der "innere Schweinehund" durchsetzt. Bei mir hat der bislang noch immer gesiegt.

5.) Hund oder Katze, ich bin im Team weder-noch, zumindest solange ich noch arbeiten gehe und ein so unregelmäßiges Leben führe, wie derzeit. Das kann man keinem Tier antun, das zu Hause auf einen wartet. Wenn ich mal irgendwann in Rente bin, möchte ich eine Katze haben.

6.) Wenn ich könnte, wie ich wollte, dann würde ich mal ein paar Tage ohne die Mutti Urlaub machen. Nur für mich allein oder mit Katl.

7.) Die Pläne von letzter Woche gingen auf und ich konnte alles erledigen, zumindest das wirklich Dringende, dafür steht/stehen diese Woche wieder einiges mehr im Kalender: Dinge, die ich gern erledigen MÖCHTE, nicht unbedingt MUSS.
Beispiele für 7. sind:
Ein Paar Socken fertigstellen, wenn möglich sogar noch ein zweites, das ich bereits angestrickt habe.
Ein Gebamsel häkeln, vielleicht auch mehr.
Eine Reise buchen, wenn ich ein gutes Angebot finde.
Ein Geschenk besorgen.

So, nun starte ich für diese Woche erst mal richtig durch.
euch allen wünsche ich eine angenehme Woche
und dass ihr alles schafft, was ihr euch vornehmt.
eure Mira

Die Woche 13 in 2022
Und schon ist wieder ein Monat wie im Flug vergangen, der sonnigste März aller Zeiten. Pünktlich zum April wird das Wetter nicht nur wechselhaft, wie es sich für diesen Monat "gehört", sondern noch einmal winterlich. Puh. Dabei hätte ich so gern schon etwas in meine Balkonkästen eingesät. Naja, Bohnen soll man erst nach dem 12. April stecken. Da werde ich mich noch gedulden, auch wenn es schwer fällt. Was ich jetzt schon tun kann: die Balkontomaten aussäen. Das werde ich an diesem Wochenende erledigen.

Das heißt, im Moment bin ich zu gar nichts in Stimmung. Das Grau vor den Fenstern macht mich schon wieder missmutig und die Kälte kriecht mir in die Knochen, speziell ich die Knöchel und Knie.

Auch heute wird bei Andrea wieder geplauscht. Und ich möchte euch nun in der Plauderecke erzählen, was sich in der 13. Woche des Jahres ereignet hat. Viel gibt es nicht zu bereichten. Ich hatte 3 Tage muttifrei und gönnte mir eine Dienstreise. Das war angenehm, brachte mir pro Tag ca. 3 Stunden mehr freie Zeit bzw. 2 Stunden späteres Aufstehen am Morgen.
Wenn sich das ergibt, mache ich das nächste Woche vielleicht noch einmal.

Ich glaube, mehr gibt es gar nicht zu erzählen. Lohnt sich nicht, bei Andrea zu verlinken.
Allen, die trotzdem herfinden, wünsche ich ein schönes Wochenende
Eure Mira

Dienstreisen

Ich mag Dienstreisen. Es kommt natürlich darauf an, für welchen Dienst man reist und wohin, obwohl… nee, eigentlich ist das Wurscht.
Im Sommer 2020, als das Land im Lockdown erstarrte, waren Dienstreisen die einzigen erlaubten Reisen und führten mich in die Lausitz. Außer einigen Tagesausflügen in den Spreewald, war ich da vorher noch nie. Im Juli lernte ich Cottbus kennen…
…im August dann Weißwasser. Das war für mich arbeiten, wo andere Urlaub machen.
Auch im Mai und Juni 2021 führten mich Dienstreisen nach Cottbus und heraus aus dem neuerlichen Lockdown. Ab Juli 2021 gab es nur noch "Tagesfahrten", morgens 45 Minuten hin, nachmittags 1 Stunde zurück. Heimwärts dauert es immer etwas länger wegen der vielen LKWs. Seit März 2022 gibt es immer noch nur Tagesfahrten, diesmal nach OZ. Morgens eine Stunde hin, nachmittags anderthalb zurück. Die umleitung seit Mitte März erfordert jeweils eine Viertelstunde mehr Zeit. Als ich dann am Dienstag Morgen feststellte, dass nun die Umleitungsstrecke auch noch umgeleitet wird, war das Maß voll. Jetzt sind es pro Strecke 25 km mehr, in einer vollen Woche fahre ich somit zusätzlich zum ohnehin nicht gerade kurzen Arbeitsweg noch einmal 250 km.
Ich hatte in dieser Woche zwei muttifreie Abende eingeplant, Mittwoch und Donnerstag. An diesen beiden Abenden stand auch sonst nichts auf dem Plan, außer Wohnung aufräumen und ähnliche Spielchen. Das konnte ich getrost verschieben. Und so kam es, dass ich am Dienstag Abend meine Tasche für drei Tage packte und sozusagen auf Dienstreise ging.
Ein herrliches Gefühl, am Mittwoch Abend in OZ zu bleiben, einen Asiaimbiss ausfindig zu machen, und mich mit Strickzeug und Buch durch den Abend treiben zu lassen.
Am Donnerstag zum Feierabend unternahm ich eine kleine Einkaufs- und Erkundungstour, entdeckte einen Bastelladen, in dem ich reiche Beute machte und fühlte mich danach immer noch munter genug, eine Socke fertig zu stricken und gleich die nächste anzuschlagen. Nebenbei schaute ich zwei Filme in der Mediathek. Ein gemütlicher Abend. Und am Morgen konnte ich 2 Stunden länger schlafen. Mal sehen, wie sich die nächsten Wochen gestalten. Vielleicht wiederhole ich diese Minidienstreise. Die Zeitersparnis hat mir gut getan und die die Kilometer ersparnis meinem Geldbeutel.

Der 13. Montag 2022

Der Dreizehnte… und zugleich der erste nach der diesjährigen Zeitumstellung. Was ich davon halte, erfahrt ihr gleich in meinen Vervollständigungen zu Annis Montagsstarter.
Vielen Dank liebe Anni für die Satzfragmente.

1.) Sommerzeit. Fluch oder Segen? Fluch, ganz klar. Seit vielen Jahren ist klar, dass die bei der erneuten Einführung 1980 {es gab Zeitumstellungen auch schon während der beiden Weltkriege} erhoffte Energieersparnis nie eingetreten ist. Es ist inzwischen auch klar, dass dieses ständige Umgestelle alle halben Jahre negative Auswirkungen auf den Biorhytmus der Menschen hat. Da faseln alle davon, wir sollen im Einklang mit der Natur leben, damit wir uns besser fühlen. Und dann stellt man mal einfach so die Uhren um. Dabei war die Abschaffung dieses Unsinns für dieses Jahr bereits beschlossen worden. Aber dann hatte man C. und den Kr*ie*g, und da wurde die Abschaffung der Zeitumstellung ganz einfach unter den Tisch fallen gelassen.

2.) Ich finde, man sollte über die Idee, immer Sommerzeit zu belassen, gar nicht erst nachdenken. Klar gefällt es auch mir, wenn es abends länger hell ist. Aber es ist eben leider auch wider die Natur..

3.) Am Wochenende habe/war ich mit der Mutti in Kloster Nimbschen. Das war so schön.

4.) Diese Woche ist endlich Ende März.

5.) Und dann werde ich die ersten Samen in die Balkonkästen legen. Ich kann es kaum noch erwarten.

6.) Zu Ostern gibt es bei uns nur ein paar bunte Eier und vielleicht etwas Süßkram, aber ansonsten keine Geschenke.

7.) Diese Woche habe ich am Samstag den Besuch eines Mittelalterfestes geplant und außerdem steht/stehen Muttis Augenarzttermin im Kalender. Da bringe ich sie nachher hin. Deshalb habe ich extra einen Tag Urlaub genommen.

So, ihr Lieben, das war erst mal "mein" Lückentext. kommt gut in die neue Woche.
Habt es friedlich, bleibt gesund und habt es ausschließlich mit toleranten Menschen zu tun.
Eure Mira