Der 48. Montag

Montagsstarter von Anita

1.) Meine Woche habe ich erst einmal nur bis morgen verplant. Was danach kommt, ist noch völlig offen. Nur das Wochenende steht schon wieder fest und wird turbulent werden.

2.) Diese alten Zöpfe von wegen: In deinem Alter tut man das nicht mehr! kann ich nicht leiden. Gerade in meinem Alter sollte man alles nachholen, was man bisher verpasst hat, finde ich. Wann denn auch sonst?

3.) Fürs neue Jahr plane ich eine Reise über Ostern, den Besuch einiger Konzerte und Festivals und endlich wieder eine Fahrt ans Meer.

4.) Ideen zu notieren ist mir wichtig. Allzuviel würde sonst in Vergessenheit geraten.

5.) Mein größter Wunsch für mein Hobby: Mehr Zeit und Muse zu haben, ganz besonders für das Schreiben meiner Geschichten.

6.) Der Verzicht auf Hobbies kommt für mich dem Verzicht auf Lebensqualität gleich.

7.) Diese Woche wird durchwachsen und als Highlight gibt es gleich drei Konzerte, Freitag, Samstag, Sonntag. Das wird ganz besonders heftig, aber ich freue mich sehr darauf..

Nun hat die Woche schon recht gut begonnen. Es gab heute wieder eine riesige Spielzeugspende. Dank geschickten Packens bekamen wir alles in einer Tour weg. Inzwischen brauche ich hier in der Umgebung fast kein Navi mehr.
Für den Nachmittag steht ein Berg Büroarbeit an. Ich hoffe, dass ich fertig werde, denn morgen habe ich frei und dann ist der November auch schon an seinem letzten Tag angelangt, an dem die Abrechnung fertig sein sollte.
Euch allen wünsche ich eine entspannte Woche.
Eure Mira

22 für 22 Paare #15 bis #17


Es wird mal wieder Zeit, ein paar Sockenpaare vorzustellen. Für #22 für 22 ist nicht mehr sooo lang Zeit, und ich brauche noch 5 Sockenpaare, um mein Ziel zu erreichen. Zwei und zwei halbe sind noch bis Weihnachten fällig. Schaffe ich. Denke ich zumindest, obwohl die zwei Ganzen Größe 43 haben müssen. Da strickt man schon ne Weile, also ich zumindest. Nun aber erst einmal…
Paar #15 von 22
Größe 37
Schaft 10 cm
Sockenwolle von Opal.

Paar #16 von 22
Größe 40
Schaft 12 cm
Gut abgelagerte Sockenwolle von Online.
Verschenkesocken.

Paar #17 von 22
Größe 37
Schaft 10 cm
Sockenwolle von Opal.

Diese socken gehen jetzt zu Andrea, die die 22 für 22 sammelt.
Außerdem ist das ja ein Projekt, an dem viele werkeln und deshalb sende ich es jetzt noch zu Catrin und Gemeinsam werkeln.

Notizen – 27. November 2022

Da geht er hin, der erste Advent.
Aufgestanden bin ich kurz nach 4 Uhr. Hab dann erst mal ein wenig gestrickt. Die ersten "japanischen" Stulpen brauchten noch ein Bündchen und ein neues Paar Socken sollte angeschlagen werden, damit ich es später bei Mutti weiterstricken kann. Auf einen Maschenanschlag, bei dem ich bis 60 zählen muss, kann ich mich bei Mutti nicht konzentrieren, weil sie immer was zu quasseln hat.😂
Als ich dann los musste, weil ich 11 Uhr bei Mutti sein wollte, war ich so müde, dass ich am liebsten ein wenig geschlafen hätte. Ging aber nicht, weil wir hier im Städtchen auf den Weihnachtsmarkt wollten.
Also sammelte ich die Mutti ein, fuhr einen großen Bogen um die Innenstadt, weil diese wegen des Marktes gesperrt war, und wunderte mich, dass es so viele freie Parkplätze gab. Auf dem Weg zum Markt begeneten wir keinem Menschen und dann sahen wir das Malheur. Der Markt hatte noch geschlossen. Ich fragte dort einen Standbetreiber: Wir öffnen 14 Uhr.
Also nix mit Bratwurst zu Mittag. Mutti wollte dann was kochen, aber mir war der Appetit vergangen, erst recht, weil ich immer müder wurde. Geh doch auf den Sessel, schlug die kleine Frau vor. Hab ich gemacht. Auch versucht, die Augen zu schließen. Das war unsinnig und es war von vorn herein klar. Ruhe geht nicht bei Mutti.
Dann rief die Hexe an: Seid ihr noch auf dem Weihnachtsmarkt? Wir wollen da jetzt auch hin.
Ich: Wir waren schon, da war noch geschlossen. Wir gehen nicht nochmal hin, weil dein Vater nachher zum Kaffee kommen will.
Hexe: Ach, schade!
Mutti: Ich würde schon nochmal hingehen.
Also rief ich den Sohn an, den ich in seiner Mittagsruhe störte und der ganz verschlafen meinte, er hätte wahrscheinlich sowieso keine Lust, zum Kaffee zu kommen.
So kam es, dass wir doch noch einmal auf dem Weihnachtsmarkt landeten, wo wir die Hexe samt Familie trafen. Nun kam ich doch noch zu meiner Bratwurst, auch wenn Mittag längst vorüber war. Dann gab es Kräppelchen zum Nachtisch oder zum Vesper. Ich staunte über die Mutti, denn sie wollte noch mit zum Schloss, wo ein weiterer Teil des Weihnachtsmarktes aufgebaut war. Das ist weit für so eine kleine alte Frau. Aber wenn sie sich etwas in den Kopf gesetzt hat, schafft sie solche Strecken.
Die Hexe hatte inzwischen den Rest ihrer Familie im Gewühl verloren. Also nahmen wie sie mit. Wir brachten erst die Mutti heim, dann brachte ich die Hexe wieder aufs Dorf.
Ach, schön war’s.

Mein Auszeit-Tag

Wie hat Regula das so schön gesagt, was sie am Samstag so gern macht? …ohne Zeitdruck unverplant von einer Arbeit zur nächsten gleiten…
Genauso wünsche ich mir das für meine Wochenenden oder wenigstens für einen Tag pro Woche. Blöd, dass ich das nicht einfach tun kann, sondern einen solchen "freien" Tag bei Mutti anmelden muss. Sie sagt dann auch tatsächlich solche Sachen wie: Na, ich hab dir doch gestern schon frei gegeben. 😂

Nun war also mein Auszeit-Tag gleichzeitig mein…
…Waschtag
Ich habe Betten abgezogen und nachdem die Wäsche trocken war auch gleich wieder bezogen. Ich liebe den Duft ganz frisch gewaschener Bettwäsche. Hach.
Eine weitere Trommel mit Kleinteilen trocknet noch vor sich hin. Bei dieser unbeständigen Wetterlage dauert das seine Zeit. Die Kleinteile brauche ich auch nicht gleich wieder, nur bei der Bettwäsche wollte ich eben die frisch gewaschene wieder aufziehen. Nicht, dass ich keine weitere im Schrank hätte, naja.

…Telefontag
Am Morgen rief die Hexe an, in Tränen aufgelöst: Mein Hund stirbt. Tatsächlich fuhren Mutter und Oma {Mutters Mutter} zum Tierarzt mit dem Ziel, den alten Großvaterhund einschläfern zu lassen. Die Hexe intervenierte und zahlte die Tierarztrechnung aus ihrem Ersparten und der alte Hund kam tatsächlich noch mal auf die Beine. Diese Nachricht erhielt ich erst um Mittag herum. So war ich den ganzen Vormittag lang bedrückt, weil ich nicht wusste, wie ich die Hexe hätte trösten sollen.

Die Weinkönigin rief an, um mir zu erzählen, dass die Wolle, die sie vor über einem Jahr für einen Pullover gekauft hat, nichts taugt. Es ist 100% Merino und die liegt nun schon ein reichliches Jahr ungenutzt und nun stellt sie fest, dass da immer mal so Stellen drin sind, an denen ein oder zwei der vier Fäden "wie durchgeschnitten" sind und sie immer wieder neu ansetzen muss. Ähm ja. Meine Vermutung, dass die Wolle beim Kauf diese Schwachstellen noch nicht hatte, behielt ich für mich, denn die Weinkönigin hat definitv keine Motten. Das wüsste sie doch! 🤭

Lili rief mehrfach an. Sie hatte in ihren alten Marktkisten gegruschdelt und die Erinnerung an wunderschöne Handwerker- und Weihnachtsmärkte hatte sie übewältigt. Warum kann es nicht mehr so sein wie damals?
Weil uns das niemand vorbei bringt. Wir müssen selbst dafür sorgen, dass es wieder so wird, indem wir uns für einen Markt anmelden.
Das kann ich nicht einfach so.
Ich auch nicht. Das müssen wir planen und vorbereiten.

…Bürotag
Einen Brief hatte ich zu schreiben. An das Finanzamt. Ich soll erklären, warum ich für 2021 keine Gewerbeeinnahmen angegeben habe. Na, weil ich keine hatte! Ach ja, ich hätte eine Null-Erklärung abgeben müssen. Nur leider war das Formular, das Elster dafür bereit stellt, nicht dafür ausgelegt, Null Gewinne einzutragen. Es gab dauernd Fehlermeldungen. Hm. Nun eben ein Brief.

…Stricktag
Eine einzige Handstulpe habe ich gestrickt an diesem Tag. So eine japanische, wo man mit dem Daumen beginnt. Kennt ihr die? Zum Glück war es die Zweite ihrer Art, so dass tatsächlich ein Pärchen fertig wurde, das ich am Montag verschenken will.

…Lesetag
Immer mal zwischendurch las ich ein paar Seiten. Dann war der Krimi aus. Es ist keiner von den seichten Krimis, die ich sonst lese. Es ist schon ein Thriller. Weil er in Chemnitz und Umgebung spielt, mag ich ihn und alle anderen aus der Reihe trotzdem.

Und dann war mein Auszeit-Tag auch schon zu Ende. Am ersten Advent geht das Gerenne wieder los und ganz besonders das Um-Andere-Kümmern.
Tja dann…

Samstagsplausch {26.11.2022}

Man könnte meinen, ich sei nachlässig geworden, was den Samstagsplausch bei Andrea und meinen Blog insgesamt angeht. Tatsächlich denke ich dauernd daran, doch das Leben 1.0 hält mich in seinem Bann und das ist schön so.
Damit ich selbst in dieser dahinrasenden Zeit nichts vergesse, widme ich mich heute mal ein paar Rückblicken und Notizen, denn heute ist mein Auszeit-Tag. Den habe ich sogar gestern bei Mutti angemeldet, natürlich mit dem Pfand, dass wir morgen einen Weihnachtsmarkt besuchen.

Was war los…
…in den beiden Wochen seit meinem letzten Plauschbeitrag und warum gab es vergangenes Wochenende keinen?
Das ist schnell erzählt, und zwar hier.

21. bis 25. November
Catrin fragt, ob unsere Woche auch so schnell dahin gerast ist, wie ihre. Noch schneller möchte ich ihr am liebsten zurufen, wobei das natürlich nicht objektiv sein kann. Die Weinkönigin meinte mal, das läge daran, dass wir mit zunehmendem Alter langsamer werden und nicht mehr so viel schaffen wie früher. Es ist aber auch objektiv betrachtet mehr los. Noch im Sommer fuhr ich ein bis zwei Touren die Woche, jetzt war ich in dieser Woche jeden Tag unterwegs und hatte sogar mehrere Touren zu fahren. Ganz besonders heftig war der Donnerstag und auch der Dienstag, an dem sich die Fahrerei so lange hinzog, dass GabhÄu sogar länger bleiben musste. Die Folge ist, wenn ich täglich draußen herum gurke, dass ich meine übrige Arbeit nicht schaffe, ebenfalls länger bleibe und mich am Ende der Woche noch kaputter und ausgelaugter fühle als sonst.
Und dann möchte ich ja auch noch was vom Leben haben. Konzerte, Weihnachtsmärkte, Freunde besuchen…

Und sonst so?
Andrea fragt heute nach Adventsritualen. Ich habe keine. Ich hab gar keine Zeit für Zusätzliches. Allerdings sind wir in der Familie gerade dabei, neue Traditionen zu etablieren. Eine davon, die wichtigste, ist, über Weihnachten wegzufahren. Damit hatte ich 2019 begonnen, musste dann 2 Jahre pausieren, ihr wisst, warum. Nun setzen wir das fort. Der Hintergrund ist, dass wir, wenn wir nicht verreisen, alle bei Mutti feiern und die gesamte Vorbereitung und auch die gesamte Arbeit über die Feiertage an mir hängen bleibt. Außer der Weihnachtsbaum, um den hat sich der Sohn gekümmert. Verreisen wir aber, verläuft meine Adventszeit entspannter, weil ich mich weder um Gänsebraten noch sonstiges kümmern muss und an den Feiertagen im Hotel die Füße unter den Tisch stecken kann. Und das hab ich mir verdient!
Ausgesucht und gebucht hat die Reise der Schwager. Der hat da was los, gute Angebote zu finden. Deshalb bitte ich ihn gern, diese Aufgabe zu übernehmen.
Und so kann ich mich jetzt schon auf Weihnachten freuen.

Jetzt freue ich mich erst mal auf ein entspanntes erstes Adventswochenende und wünsche euch allen ein selbiges.
Eure Mira

Was für ein Tag

Donnerstag, 24. November
So, wie der Hase zwischen zwei Igeln hetzte ich zwischen der Firma und immer der selben Kita hin und her. Vier mal, bis wir alle Spielzeuge, Dreiräder, Roller, Sandautos eingesammelt hatten. So viele Spenden. Wir sind begeistert.
Zum Glück war die Strecke nicht so weit. Wenn mir das mit der Kita passiert, mit der ich nächsten Montag verabredet bin, wird das ein Tagesprogramm. Und es kann passieren, denn die Leiterin sagte am Telefon, es sei sehr viel.
Diesmal dauerte es zum Glück nur bis kurz nach Mittag, so dass ich mich am Nachmittag um all den Bürokram kümmern konnte, den Pocahontas zum wiederholten Mal von mir brauchte, weil die Leute, an die sie unsere Unterlagen weiterleiten muss, diese mal wieder verbummelt hatten, nicht finden konnten oder wie auch immer. Das hatten wir im Sommer schon mal, da waren unsere Unterlagen auch auf wundersame Weise verschwunden und wir mussten alles noch einmal einsenden. Da nutzen uns weder Sendeprotokolle, noch Einschreiben. Wenn man an gewisser Stelle unseren Kram nicht findet, müssen wir es nochmals schicken.
Das fällt mir schon seit ein paar Jahren auf, dass man sich {ich mir} eine Menge zusätzliche Arbeit machen muss, weil andere ihre Arbeit nicht ordentlich machen. Kennt ihr das auch?
Zum Feieraben fühle ich mich wie zerschlagen, obwohl der Tag sehr erfolgreich war und auch Spaß gemacht hat. Zum Glück ist die Hexe bei mir. Ich grille uns Hähnchenschenkel in der Fritzi. Und dann, als wir noch ein wenig schwatzen, können wir so wunderbar herzhaft lachen. Regelrecht ausgeschüttet haben wir uns vor Lachen.
Das tat soooo gut.

Notizen – 17. bis 20. November 2022

Es war die Woche um den Buß- und Bettag. Ursprünglich war für die gesamte Woche Urlaub geplant und ganz ursprünglich wollte ich mit Katl ans Meer.
Zuerst zerschlug sich das mit der ganzen Woche am Meer, weil ich beim Bestellen von Konzertkarten nicht aufgepasst und meine Termine sozusagen doppelt vergeben hatte. Dann zerschlug sich das Mit-Katl. Und dann zerschlugen sich die ersten beiden Urlaubstage, weil ich ganz einfach meine Arbeit nicht schaffen konnte. Hachz. So kann das nicht weitergehen.

Was blieb…
…waren fünf freie Tage von Mittwoch {Feiertag} bis Sonntag.

Donnerstag, 17. November
Il Civetto in der Moritzbastei in Leipzig.
Das mit dem Nagellack ist so eine Geschichte für sich.

Freitag, 18. November
Il Civetto in der Groovestation in Dresden. Vorband: 2ersitz aus Leipzig. Mein Lieblingssong von ihnen Irgendwo im Nirgendwo.

Samstag, 19. November
2:00 Uhr war ich aus Dresden zurück. Viel Schlaf blieb nicht, denn zwischen 10:00 und 10:15 Uhr hatte ich mich bei Mutti angekündigt. Wir wollten zur Wundervollen Weihnachtswelt nach Strocken. 10:01 Uhr kam der Anruf: Du hast mich wohl vergessen???
Nee, Mensch, hab ich NICHT!!!
Unterwegs zur Mutti stand ich 20 Minuten{!} an der Schranke. Ich rief den Sohn an, um Bescheid zu geben, denn die beiden wollte ich gern mit auf den Ausflug nehmen. Leider fühlte sich die SchwieTo so mies {erkältet}, dass sie lieber am Sonntag mitkommen wollten. Okay, also umdisponiert. Nur wartete ja nun die Mutti, und diese ist nicht mehr so flexibel, einen Termin auf den nächsten Tag zu verschieben. Genauer gesagt, wollte sie nun trotzdem abgeholt werden. Da fahren wir eben einkaufen. Ich brauche mal eine Hose!
Nun geh mal mit einer fast 90-jährigen Klamotten kaufen, auch noch anprobieren. Hose aus – Hose an – Hose aus…
Warum ist denn hier kein Sessel in der Garderobe?
Da ist doch ein Bänkchen.
Anstrengend, sag ich euch. Und dann hatten wir noch nicht mal etwas bekommen.
Anschließend wollten wir eine Bratwurst essen, gab es aber auch nicht. Dafür lecker, lecker, lecker Matjesbrötchen. Da war die Welt wieder in Ordnung. Nur müde war ich. Sooo müde.

Sonntag, 20. November
Nun ging es wirklich mit Mutti, Sohn und SchwieTo nach Strocken.

Schön wars und diesmal bekamen wir auch unsere Bratwurst.

Notizen – 09. November 2022

Tagesaufgabe(n)… Und wie weit gekommen?
NICHTS kaufen – vertagt
Leergut wegbringen – geschafft
Schnickschnack kaufen – vertagt
Auto ausräumen – vertagt

Und sonst so?
Die Tage werden immer verrückter. Was auch immer ich beginne, ich kann nicht drüber bleiben. Da kommen Fragen, die Bitte um Hilfe, unverhoffte Besucher, der Nervkunde, der nur englisch spricht und uns ständig beauftragt, Möbel für ihn heranzuschaffen. Das machen wir natürlich nicht. Es gibt Möbelbörsen und Sozialkaufhäuser, und ich habe ihm die entsprechenden Adressen, Telefonnummern und Ansprechpartner der umliegenden Orte vermittelt. Gibt er mir zur Antwort, ICH soll die Möbel für ihn dort holen. Möglicherweise bekäme er dort aber gar nichts, wenn er da, genauso wie hier mit Markenklamotten und nigelnagelneuem I-Phone auftritt. Er hatte eines seiner Kinder bei sich, das sich ein kleines Spielzeug ausgesucht hatte. Die Punkte hätten dicke gereicht, aber der Kleine durfte das Spielzeug nicht haben. Stattdessen wollter der Herr Papa unseren Packtisch mitnehmen und ein Regal. Hallo? Das ist unser Inventar! Und das haben wir ihm auch schon mehrfach erklärt. Er kommt immer wieder und fragt immer das gleiche. Nerv, nerv, nerv.
Ich staune, dass ich zum Feierabend doch irgendwie das meiste meiner Arbeit geschafft hatte. Für die Aufgaben, die ich mir nach Feierabend vorgenommen hatte, war ich dann irgendwie zu kaputt. Ich war sogar so verdröselt, dass ich aus Versehen eine Kreuzung zu früh abgebogen war. Wenden wollte ich nicht, also fuhr ich einen größeren Bogen, um wieder auf „meine“ Strecke zu kommen. Das hat sich gelohnt. Die Fahrt zwischen Feldern, Wäldern und Hügeln war sooo schön, wie ein kleiner Urlaub.

Editiert…
Keine Ahnung, warum ich die Notizen am 9. November nicht veröffentlicht habe. Vermutlich wollte ich noch etwas dazu schreiben. Und beim Wolle ist es dann geblieben.

Der 47. Montag

Montagsstarter von Anita

1.) Am Wochenende drehte sich wieder {fast} alles um Mutti und ein bissel was um die weitere Familie. Es war schön, leider auch anstrengend, wobei ich gar nicht so recht weiß, weshalb eigentlich..

2.) Ich hatte Kopfschmerzen und ich fror, daher fühlte ich mich insgesamt elend, was wohl dazu führte, dass ich alles als anstrengend empfand.

3.) Wir parkten, wie alle anderen auf dem Parkplatz vor der Weihnachtswelt, von dem aus wir noch ein Stück laufen mussten. Nicht sehr weit, aber für die kleine Frau war es schon ein Stück.

4.) Interessant und sehr angenehm fand/finde ich, dass für den Rückweg die Mutti nicht den Hügel hinaufstapfen musste, sondern ich das Auto holen und bis vor das Tor fahren durfte, um die Familie wieder einzusammeln. Für die Ordner dort, war das selbstverständlich. Man musste nur freundlich fragen.

5.) Für Sohn, SchwieTo und mich war diese Weihnachtswelt komplett neu. Und selbst Mutti, die schon mehrfach in Rothenburg war, fand es beeindruckend.

6.) Auch wenn man, wie ich, nicht so sehr auf Weihnachtsdeko steht ist einfach diese gesamte liebevoll gestaltete Glitzerwelt unbedingt sehenswert.

7.) Neue Woche, neues… Ich freue mich auf das Stricktreffen am Mittwoch, habe wie immer diversen Bürokrams zu erledigen und möchte endlich wieder etwas mehr stricken.

Auch wenn inzwischen schon Mittag ist, hat mir der Montagsstarter wieder viel Freude bereitet.
Euch allen wünsche ich eine schöne entspannte Woche. Lasst euch nicht ärgern.

Der 46. Montag

Montagsstarter von Anita

1.) Ein gemütlicher Abend endet bei mir fast immer mit zugefallenen Augen auf der Couch. Entweder mit dem Strickzeug oder dem Handy als Lesegerät in der Hand.

2.) Eine Serie die ich gut finde ist …gelten Reihen auch? Dann die Sokos, egal ob Leipzig, Wismar oder sonstwo, Hauptsache aus der Mediathek, denn zur regulägen Sendezeit bin ich meist noch nicht soweit.

3.) Unfassbar ist gerade so vieles, dass ich gar nicht weiß, wo ich anfangen soll.

4.) Was gibt es schöneres, als am Meer zu sein? Vorzugsweise bei rauhem Wetter.

5.) Heute muss ich endlich den Bürokram für Mutti fertig machen. Und für den Sohn. Und für den Schwager… .

6.) E-Mails finde ich wunderbar, weil ich sie beantworten kann, wann es mir gerade passt. Auch nutze ich sie gern zum Transport von Dateien, die ich ansonsten auf einen Datenträger speichern müsste. Das ist mir zu umständlich. .

7.) Diese Woche habe ich immerhin noch 2 Tage Urlaub geplant und es steht/stehen noch zwei Konzerte und ein Besuch der wunderbaren Weihnachtswelt im Kalender.

Euch allen wünsche ich einen guten Start in die neue Woche.
Eure Mira