Samstagsplausch – {18. April 2026}

Eine volle Woche
Trotzdem weiß ich gerade nicht, was ich schreiben soll. Was euch überhaupt interessiert.
Wir gönnen uns gerade mal wieder etwas Kultur, wozu ich sehr gern auch Märkte zähle, konkret den Holzmarkt, den ich letzten Samstag schon erwähnt habe und der immer noch nachhallt. Wir gönnen uns auch endlich wieder mehr Draußenzeit, und wenn es, wie gestern, nur auf dem Balkon ist, wo wir beisammen sitzen und lesen.
Traurige Ereingnisse, aber auch schwierige Unterfangen, schmieden uns gerade ganz eng zusammen. Es tut so gut, wenn mich jemand umarmt und mir ins Ohr flüstert: Ich bin so froh, dass wir uns gefunden haben! Oh ja, darüber bin auch ich unendlich froh.
 
Was wir uns gerade auch verstärkt gönnen, sind Gaben der Natur. Wisst ihr, wie lecker Erdbeerspinat in der Suppe schmeckt? Er hat sich auf RoHens Terrasse vom letzten Jahr wieder ausgesät und wäschst diesmal viel kräftiger als letztes Jahr. Dort gibt es auch jede Menge Vogelmiere, die ich mir gern einfach so zum Naschen abzupfe. Früher habe ich sie bestenfalls an den Wellensittich verfüttert und ansonsten im Garten immer als Unkraut entfernt. Das kommt nun nicht mehr infrage.
In unserem Garten hat sich außerdem Winterportulak ausgebreitet. Als Salat auch sehr, sehr lecker. Man kann ihn wohl auch kochen, aber das haben wir noch nicht ausprobiert.
Wie ist das bei euch? Habt ihr auch Pflanzen, die ihr früher als Unkraut bezeichnet habt und die inzwischen euren Speiseplan bereichern?
 
Heute
Im Moment ist es noch grau draußen. Ich hoffe aber sehr, dass die Sonne noch durch die Wolken bricht und wir einen kleinen Ausflug machen können. Ich habe einen See im Sinn, der aus einer Kiesgrube entstanden ist. Ich ho9ffe sehr, dass das Ufer steinig ist, denn damit könnte ich RoHen eine große Freude machen. Der Mann ist Geologe mit Leib und Seele. Wenn er Steine findet, ist er in seinem Element.
 
Jetzt
Ich komme zu Andrea, um zu sehen, was ihr diese Woche widerfahren ist und was ihr schon berichtet habt.
 
Gebloggt in dieser Woche
Samstag: Samstagsplausch – {11. April 2026}
Sonntag: 12 von 12 im April 2026
Sonntagsnotizen – 12. April 2026
Montag: Der 16. Montag
Dienstag: Drabble am Dienstag {14.04.2026}
Schreibschnuppe Nr. 15/2026
Mittwoch: Schreibschnuppe Nr. 16/2026
Donnerstag: Notizen – 16. April 2026
Freitag: Freitagsnotizen – 17. April 2026

Freitagsnotizen – 17. April 2026

 
Freitagsfüller
Bei Barbara und habe ich mir den Lückentext gemopst, den sie freitags immer zum Ausfüllen bereit stellt. So früh schon. Dankesehr.
 

1. Wann darf ich mich endlich entspannen und einfach mein Leben leben? Ohne das ewige Müssen, ohne die ständigen Gängeleien, die unzähligen Briefe, die man von Ämtern bekommt.

2. Dabei bearbeite ich meinen Papierkram {meist} sehr sorgfältig.

3. Informationen, die aus dem KI-Teil einer bekannten Suchmaschine kommen, glaube ich nur, wenn ich sie anderweitig überprüfen kann.

4. Am Sonntag sind wir zu einer Ausstellungseröffnung eingeladen.

5. Drei Dinge auf meinem Tisch: Bildschirm, kleine Lampe, farbloser Nagellack .

6. Kann mir gern gestohlen bleiben: Spargel.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf Balkonzeit mit RoHen, Strickzeug, Buch, morgen habe ich geplant, mal zu einem See zu fahren und Sonntag möchte ich bei Heikes Ausstellungseröffnung dabei sein!
 
Ein paar Gedanken dazu
Einige Bemerkungen aus dem Freitagsfüller wollte ich so nicht stehen lassen.
…die unzähligen Briefe, die man von Ämtern bekommt
Geht euch das auch so? Da hat man eine verädertte Lebenssituation, ist gezwungen, Anträge zu stellen, Verträge zu kündigen und vieles mehr. Eine Menge Papierkram, der teilweise unangenehm ist. Hat man endlich alles erledigt, glaubt man, man könne durchatmen. Doch weit gefehlt, denn kaum hat man das letzte wichtige Schreiben zur Post getragen und schaut auf dem Heimweg wieder in den Briefkasten, liegt da schon der nächste amtliche Brief drin. Meist sind diese dann auch noch so formuliert: Sie haben bis dannunddann diesunddas zu tun, zu schreiben, zu beweisen. Andernfalls drohen wir Ihnen mit… Immer Forderungen und Drohungen.
Ob das besser wird, wenn ich endlich in Rente bin? Ich meine, da müsste es doch dann mal gut sein mit Nachweisen und Krempel. Unterstützungen werde ich dann nicht mehr beantragen. Wohngeld oder ähnliches brauche ich am Meer nicht.

…Spargel
Ich esse Spargel, wenn er auf den Tisch kommt. Aber kochen würde ich ihn nicht, und falls doch, dann den grünen. Hätte ich aber die Wahl zwischen Spargel und irgendeinem anderen Gemüse, würde ich das andere Gemüse nehmen. Schwarzwurzeln mag ich deutlich lieber.

…farbloser Nagellack
Hihi. Was hat der denn auf dem Schreibtisch zu suchen? Ganz einfach. Ich bin ein ungeduldiger Mensch. Irgendwo sitzen und warten, dass der Nagellack trocknet, kann ich nicht gut. Deshalb lackiere ich die Nägel immer, bevor ich längere Texte tippe, denn beim Klimpern auf der Tastatur trocknet der Lack ohne dass ich untätig herumsitze.

…RoHen, Strickzeug, Buch
Da fiel mir doch gleich ein Text von Sven Regener ein: Lieblingsfarben und Tiere, Dosenravioli und Buch…
Ich hab’s gerade nochmal gehört und finde es immer wieder toll.

Notizen – 16. April 2026

Wieder ein Donnerstag. Vor einer Woche schrieb ich von Ärger, der mir entgegen schlug. Heute ist auch ein Tag der Rückkehr, aber diesmal habe ich die Möglichkeit, den Ärger zu bereinigen. Das ist zwar wieder eine große Aufgabe, aber am Ende wird {hoffentlich} alles gut.
Tagesaufgaben
01. Fahrt nach T.
02. Fahrt mit dem Sohn zu einer Behörde {allein kommt er dort nicht hin}
03. Unmengen Papierkram für den Sohn

04. Wenn es nach 03. noch nicht dunkel ist, möchte ich in den Garten, Winterportulak holen.Es war dunkel
05. Dem Karussellmann schreiben
06. Räumen, wie immer, wenn ich in T. bin
Hier wird es wieder Fortsetzungen geben, zumindest im Hinblick auf erledigte Aufgaben

Schreibschnuppe Nr. 16/2026

Wie Rauch stieg der Nebel aus der Schlucht und verdeckte ihre Sicht, als sie einen letzten Blick zurück warf in das Tal, aus dem sie herauf gestiegen war. Vermutlich war es besser so, denn es gab kein Zurück mehr.
Die Entscheidung war vor Stunden gefallen, als sie in der Dunkelheit des sehr frühen Morgens ihr Bündel unter dem Bett hervor gezerrt hatte. Dort lag es seit ein paar Wochen, versehen mit dem Nötigsten, was sie für einen Neuanfang brauchte. Sie war aufgestanden und hatte alles zurück gelassen, das Dorf, die Familie.
Die Morgensonne beleuchtete ihren Weg in ein neues Leben.

Der Schreibimpuls bei Martina lautete diese Woche Rauch, Entscheidung, letzter Blick.
Schreibt doch auch einmal mit. 💯 Wörter zusammen zu bekommen, ist gar nicht so schwer.

Drabble am Dienstag {14.04.2026}

"Tirilli tirilla", trällerte das Rotkehlchen. Es saß hoch über der Wiese auf einem blühenden Apfelzweig und ließ seine Stimme weithin über das Land schallen.
Das Mäuschen kam herbei und wippte aufgeregt auf einem dicken Grashalm.
Vater Rehbock, der mit Ricke und Kitz unterwegs war zum Waldrand, blieb neugierig stehen, während der alte Iltis mit großen Schritten über die Wiese geflitzt kam, um herauszufinden, was das kleine Rotkehlchen zu solch überschwänglichem Gesang bewog.
"Es ist Frühling", sang das Kehlchen begeistert. "Lasst uns feiern und fröhlich sein."
Die blauen Glockenblumen ließen ein silberhelles Läuten hören. Die Osterglocken fielen mit tieferem Glockenton ein.

Das ist meine Geschichte zu Jürgens Bild für das Dienstags-Drabble.

Schreibschnuppe Nr. 15/2026

Fieberhaft überlegte ich, wie ich das Wort Mistvieh in meine Geschichte einbauen könnte. Für das Sockenmonster, das bei mir nicht in der Waschmaschine, sondern unter dem Bett wohnt und dort meine einzelnen Socken verschlingt, erschien mir diese Bezeichnung zu hart. Überhaupt passt das Wort nicht in meinen Sprachgebrauch. Ich habe sogar ein recht gestörtes Verhältnis dazu. Vor Jahren hatte ich eine Kollegin, die ihre Katze als Miestvieh bezeichnete, obwohl sie das Tier gern hatte. Ich konnte damals nicht verstehen, wie sie so etwas sagen konnte und baute eine Abneigung gegen dieses Wort auf. Diese hat sich bis heute gehalten. 💯
Ich habe lange überlegt, wie ich diese 100 Wörter einsetzen könnte. Martinas Vorgabe waren die Wörter Fieber, Sockenmonster und Mistvieh. Mit letzterem hatte ich ein echtes Problem. Da ich nicht wusste, wie ich es in eine Geschichte einbauen sollte, schrieb ich meine 100 Wörter genau über dieses Problem.

Der 16. Montag

Diese Woche wieder pünktlich am Montag mein Beitrag zu Anitas Montagsstarter.
Naja, gestartet bin ich schon in die Woche mit ein paar Bewerbungsschreiben. Ich hab mir Mühe gegeben. Ob es was bringt, steht natürlich in den Sternen. Leute, die mich kennen, die schon mal mit mir gearbeitet haben, wollen mich gern für ihre Projekte einsetzen. {Nun müsse diese nur noch zustande kommen.} Aber Leute, die mich nicht kennen und nur mein Geburtsjahr im Lebenslauf lesen…
Egal, jetzt kommt erstmal der Lückentext.

❶ Heute würde gern zu Hause räumen. Geht aber gerade nicht.

❷ Wenn ich morgens das Haus verlasse, passiert das nicht mehr regelmäßig, weil ich zur Zeit ja nicht zur Arbeit muss/darf.

Die Ausstellungseröffnung am Sonntag könnte zum Highlight dieser Woche werden.

❹ Resteverwertung betreiben wir immer. Meist kommt da noch etwas unerwartet leckeres heraus .

Ich war schon ewig nicht mehr im Gartencenter.

❻ Für meine Geschichtenbücher muss ich mich noch in Geduld üben.

❼ Im Kalender steht diese Woche leider eine Beisetzung, ich habe außerdem eine Menge Papierkram {der nicht meiner ist} geplant und dann freue ich mich auf Sonntag.

Ja, 7. hätte ich am liebsten nicht ausgefüllt. Aber nun ist das geschafft und die Termine müssen wir einfach überstehen. Hilft ja nichts.

Euch allen wünsche ich eine gute Woche.
Eure Mira

12 von 12 im April 2026

12_von_12
Wie immer hält man am 12. des Monats seinen Tagesablauf in Fotos fest. Am Abend werden 12 davon in einem Eintrag veröffentlicht. Caro von Draußen nur Kännchen sammelt diese Einträge.
Ob ich allerdings heute 12 Fotos vom Tage zusammen bekomme, ist fraglich, denn es ist Sonntag und es regnet. Was soll ich da schon fotografieren?
immerhin beginnt der Tag mit einem hübschen Startbildschirm auf RoHens Rrchner, den ich mir im Mädchenzimmer aufgebaut habe.
Der Milchkaffee aus der Froschtasse darf beim Start in den Sonntag natürlich nicht fehlen.
Der Kühlschrank ist voll. Trotzdem oder vielleicht gerade deshalb kann ich mich nicht entscheiden, was ich frühstücken möchte.
Bei der Vorbereitung für das Mittagessen bleiben für mich die "niederen" Arbeiten. Kartoffeln schälen. Das Kochen behält sich RoHen vor. Nicht, dass ich das nicht könnte, aber es ist seine Küche, da soll er sich auch "austoben". Richtig lecker ist das wieder. So lecker, dass es das Essen nicht auf ein Foto schafft.
Während der Mittagsruhe lese ich und nicke zwischendurch immer mal wieder ein.
Später werden noch Hähnchenstreifen für das Abendessen eingelegt.
Die Melonenbirne muss duschen, denn es haben sich winzig kleine Mitbewohner eingefunden, die die arme Pflanze wieder loswerden muss.
7° und Nieselregen machen die Terrasse nicht gerade gemütlich. Trotzdem gehe ich hinaus und nasche an den Kräutern herum. Hier am Erdbeerspinat…
Und hier an der Vogelmiere. Hm. Fein.
Am Nachmittag sortiere ich meine Schätze vom Markt. Die Serviette stammt aus den 1970er Jahren. Heike hat sie mir geschenkt.
Die rote Visitenkarte ist ein besonderer Schatz. Der Karussell-Mann hat sie mir gegeben und wenn ich Glück habe, sichert sie mir eine berufliche Zukunft, die ganz nach meinen Wünschen ist.
Ich brauche meine Aufzeichnungen im Kalenderbuch, um bei den Sonntags Top 7 die Rubrik Gelesen ausfüllen zu können.
Die Socke Nr. 08/1 habe ich immerhin bis zur Ferse gebracht.
Nun reicht es aber mit stricken, zumindest für heute. ich werde noch ein wenig lesen und sage schon mal Tschüss bis zum nächsten 12.
 
Und nun noch die 12 von 12 aus dem April vergangener Jahre.
In früheren Jahren
12 von 12 im April 2025
12 von 12 im April 2024
12 von 12 im April 2023
12 von 12 im April 2022
12 von 12 im April 2021
12 von 12 im April 2020
12 von 12 im April 2018
12 von 12 im April 2017

Sonntagsnotizen – 12. April 2026

Heute brauche ich die Hilfe meines Kalenderbuchs, in dem ich mir notiert habe, welche Bücher ich gelesen habe. Achtung, in der Rubrik Gelesen habe ich wieder Affiliate-Links eingebaut.
Sonntags Top 7
1_Gelesen
Düstermeer 311 Seiten
Die Blüten des Bösen 246 Seiten
Brutales Rügen 193 Seiten
Rügenrache 206 Seiten
Sommers Tod 324 Seiten
Sommers Schuld 246 Seiten
2_Gehört/Gesehen
Gehört haben wir NDR 1 Radio MV. Ich bin ja nicht so die Radiohörerin, aber diesen Sender mag ich.
3_Erlebnis
Ohja, der Holzmarkt war ein richtig schönes Erlebnis. Ich gehe RoHen schon auf die Nerven, weil ich immer wieder davon anfange, wievielo Spaß mir das gemacht hat.
4_Genuss
RoHen kocht für mich. Das ist immer ein Genuss.
5_Drinnen/Draußen
Drinnen war Schriftkram angesagt und stricken und lesen.
Draußen gab es jede Menge zu räumen und von A nach B zu transportieren. Und dann gab es diesen tollen Markt. Hach ja.
6_Web-Fundstück/e

7_Hobbys
Die Bonussocken für den März wurden endlich fertig und die Aprilsocken aus 12f26 ebenso. Zur Zeit habe ich die Bonussocken für den April auf den Nadeln und den ersten bereits bis zur Ferse geschafft.
Außerdem wuchs die Flickendecke um 10 oder 12 Patche. Nichts, was man sieht, aber immerhin.

Diesen kleinen Post verlinke ich jetzt bei Anita

Samstagsplausch – {11. April 2026}

Ich bin eine Chaotentante
Da hatte ich den Samstagsplausch für den 4. April schon vorbereitet, damit ich ihn möglichst pünktlich veröffentlichen könnte. Und dann hatte ich vom Gründonnerstag bis zum Donnerstag, 9. April kein Internet zur Verfügung und machte mir ein paar Aprilnotizen in mein Kalenderbuch. Teilweise muss ich diese noch hierher übertragen und irgendwie in die zeitliche Reihenfolge hinein mogeln.

Bitte nicht wundern
Die Freundinn hat schon nachgefragt und für den Fall, dass bei euch die gleichen Fragen auftauchen, hier eine kleine Erklärung. Neulich hatte ich von letzten Arbeits- und letzten Urlaubstagen erzählt und davon, dass ich nicht mehr muss. Und nun tauchen in der To-Do-Liste Bewerbungen auf. Wieso??? Ja, ich bin 65 und könnte "es geschafft" haben. Ja, ich habe mein Leben lang gearbeitet, gerackert, mich nicht geschont. Jahrelang in der Woche Vollzeit und an so manchen Wochenenden Märkte. Aber all das interessiert unsere Gesetzgeber nicht. Für diese bin ich seit 01. April arbeitslos, musste am 02. April beim Amt antanzen und bekam mehrere Vermittlungsvorschläge, auf die ich mich bewerben muss. Ja, muss. Würde ich es nicht tun, würde das gewertet, als würde ich mich mutwillig einer Arbeitsaufnahme verweigern und man würde mir die Gelder streichen, auf die ich mir mit der Arbeit im Spielzeugland einen Anspruch erworben habe. Das kann ich mir nicht leisten. Also bewerbe ich mich. Da gab es so Tipps: Schreib die Bewerbung doch so, dass dich eh keiner nimmt! Aber das bin nicht ich. Wenn ich mich um eine Stelle bewerbe, will ich sie auch haben. Wobei, wenn die Personalchefs meinen Lebenslauf sehen und ihnen mein Geburtsdatum auffällt, lesen sie vermutlich ohnehin nicht weiter.
Soviel zum Thema Bewerbungen.

Wochenrückschau


Heute
In Jena war Holzmarkt.


Ihr seht, bei mir ist wieder eine Menge los, so dass ich mit meinen Blogeinträgen immer wieder in Verzug gerate. Nun bin ich mit dem Samstagsplausch wenigstens noch halbwegs in der Zeit und verlinke noch bei Andrea.
 
Gebloggt in den letzten beiden Wochen
Samstag: Samstagsplausch – {28. März 2026}
Sonntag: Sonntagsnotizen – 29. März 2026
Montag: Der 14. Montag
Dienstag: Drabble am Dienstag {31.03.2026}
Mittwoch: Check Out – März – Check In – April 2026
Ostern nix
Donnerstag: Der 15. Montag
Freitag: Notizen – 09. April 2026