Januar Check Out
Ich habe gar nicht erst eingecheckt in diesem Januar. Aber auschecken möchte ich trotzdem.
Geschrieben
43 Blogeinträge schrieb ich im Januar. Dazu kamen Drabbles bei Jürschn und Martina als Dienstags-Drabble oder Schreibschnuppe. Außerdem schrieb ich jeden Tag ein Gedicht. Meist waren es Elfchen, aber zwischendurch gab es auch etwas längere Texte und Wortspielereien.
Gelesen
Zu lesen gab es wieder einige Kindle-Unlimited-Bücher. Ich muss mal kurz die Seiten zählen und hoffe, dass ich nichts vergesse. Ah ja, 2086 Seiten. Na, immerhin. Überwiegend waren es Krimis, dabei einige Reihen, die ich seit längerem verfolge. Außerdem eine neue Reihe von Nele Nordland, die auf Usedom {meiner Lieblingsinsel} spielt. Ebenfalls auf Usedom, genauer in Heringsdorf ist eine Reihe angesiedelt, in der es bereit 5 Bücher gibt, von einem Autoren, den ich bisher nicht kannte, nämlich Jörg Piesker, der auch mehr als eine Reihe veröffentlicht hat.
Gewerkelt
Natürlich habe ich wieder gestrickt. 2 Paar Socken wurden fertig. Eines davon im Projekt 12f26 und ein zweites, weil ich außer den 12 Paaren für 2026 auch gern noch die 26 Paare für dieses Jahr stricken möchte und somit für jeden Monat 2 Paar schaffen sollte und noch zwei weitere, irgendwann zwischendurch. Für den Januar habe ich dieses Soll schon erfüllt, denn es hängt außerdem noch ein Ribbel-Ringelsocken-Paar auf den Nadeln.
Gereist
Tja, mit dem Reisen ist das so eine Sache, denn dafür habe ich nicht wirklich Zeit. Urlaub kann ich momentan noch keinen nehmen, weil ich zum einen keine Vertretung habe und zum anderen das Spielzeugland auflösen muss. Da brauche ich jeden einzelnen Arbeitstag. Immerhin konnte ich mir jeden Freitag die Fahrt nach Jena gönnen, um ein schönes Wochenende bei und mit RoHen zu verbringen. Ein bisschen war das auch wie ein kleiner Urlaub, jedes Mal, wenn ich dort war.
Job
Für das Spielzeugland kam am 16. Januar das endgültige Aus. Seitdem musste ich mich damit abfinden, ab April keinen Job mehr zu haben und vorher wieder einmal der Buhmann zu sein, der dieses Projekt auflösen muss. Wohin mit dem Spielzeugspenden, den Kleiderspenden, den Möbeln, dem gesamten Material? Und zusätzlich, wohin mit all dem Krempel, den meine Vorgänger hergeschleppt haben, um es irgendwann mal zu sortieren, wozu sie aber nie kamen. Holen sie das noch ab oder soll/darf ich es wegwerfen?
Februar Check In
Schreiben
Den Dienstags-Drabble bei der Wortgarage werde ich auch in diesem Monat schreiben regelmäßig schreiben, selbst wenn mir die Bilder nicht immer gefallen.
Ebenso freue ich mich schon auf Martinas Schreibschnuppen.
Darüber hinaus hoffe ich, endlich einmal Ideen für das Projek52 zu haben.
Thema Aufräumen sollte mir ja nun nicht schwer fallen, mache ich doch derzeit kaum etwas anderes.
Ein paar weitere Schreibideen geistern durch meinen Kopf. Dazu brauche ich ein wenig Muße. Ob diese im Räummonat Februar zur Verfügung steht, weiß ich noch nicht.
Lesen
Ob ich in diesem kurzen Monat auf 2000 Seiten kommen werde, bezweifle ich, obwohl ich jeden Tag lese. Oft bin ich aber so erschöpft, dass ich schon nach wenigen Seiten einschlafe. Wir werden sehen. Es kommt ja auch nicht wirklich auf die Seitenzahlen an.
Werkeln
Socken gehen immer! So heißt eine Rubrik bei Catrin Und so ist es auch bei mir. Die erste Socke für 12f26/Februar ist schon fast fertig. Ein männertauglicher Knäuel liegt ebenfalls bereit. Eigentlich sogar 2, weil ich nicht nur für den Sohn, sondern ab und an auch für RoHen Socken stricken möchte. Wenn der Mann doch nur nicht so große Füße hätte!
Job
Ein Job, mein derzeitiger, wird im Februar abgewickelt. Die Räume müssen bis Ende des Monats leer sein, was dann noch da ist, muss die Entrümpelungsfirma beseitigen. Auch die Endreinigung muss eine Firma übernehmen. Das werde ich dann maximal noch überwachen, aber nicht selbst übernehmen.
Für ein Jobangebot erfahre ich am 12. Februar die Konditionen, fürchte aber, dass diese nicht annehmbar sein werden. Schließlich kenne ich das Geschäftsgebaren dieser Firma schon eine Weile.
Über ein weiteres Jobangebot erfahre ich vielleicht schon am kommenden Wochenende Einzelheiten.
Eine Einladung zur Arbeitsagentur werde ich erhalten: Ich möchte mit Ihnen über Ihre berufliche Zukunft sprechen. Na, dann sprich mal!
Reisen
Für Reisen sieht es ähnlich bescheiden aus, wie im Januar. Allerdings behalte ich mir meine kleinen Auszeiten in Jena bei, so weit das möglich ist. Diese Miniurlaube brauche ich einfach.
Mehr
Mehr kann ich mir für Februar nicht vornehmen, das wird ohnehin schon stressig genug.