Guten Morgen
Es ist 4:30 Uhr und schon fast hell. Ich sitze seit Stunden am Rechner. Habe Einträge vorbereitet und in anderen gestöbert. Nun will ich mal sehen, was ich zur zu Ende gehenden Woche zu erzählen weiß.
Kleiner Rückblick
Dienstag
Der Morgen begann grau und ungemütlich. Ich fühlte mich unwohl, weil am Nachmittag ein Banktermin anstand und ich ein ungutes Gefühl dafür hatte.
Dann rief zum Glück PesTör an, um mir zu sagen, dass sie jetzt unser Abendessen vorbereitet und sich auf mich freut.
Der Sohn versuchte Zuversicht zu verbreiten. Du brauchst keine Angst vor dem Termin zu haben!
Was soll ich sagen? Mein ungutes Gefühl hatte mich leider nicht getrogen. Ich zog unverrichteter Dinge wieder ab. Das hatte mich dermaßen herunter gezogen, dass ich am liebsten das Treffen mit PesTör abgesagt und mich zu Hause eingeigelt hätte. Wenn PesTör mir nicht am Vormittag gesagt hätte, wie sehr sie sich freut, hätte ich das vermutlich getan. So aber fuhr ich zu ihr.
Wie gut! Es wurde ein sehr schöner Abend.
Mittwoch
Der Tag begann genauso grau wie der Dienstag. Ich musste einen Brief an meine Schwester schreiben und ihr ein Formular zusenden.
Am frühen Vormittag rief Katl an: Ich lade dich zum Mittagessen ein!
Ich erzählte ihr von dem Brief und machte mich dann auf den Weg zu ihr. Inzwischen schien die Sonne.
Es gab leckere Putenrouladen mit Reis.
Ich hatte schnell noch mein Strickzeug geschnappt, bevor ich los ging. In der Eile hatte ich aber die aktuellen Socken zu Hause liegen lassen. Zum Glück hatte ich das Knäuel für Juni 12f26 eingesteckt. So strickte ich dieses Paar nun an.
Es wurde ein richtig schöner Mittwoch.
Für die Fahrt nach Jena gab es drei Optionen.
a) Ich fahre am Donnerstag, wie ich das Anfang der Woche noch vorgehabt hatte.
b) Ich fahre erst am Freitag.
c) Ich fahre gar nicht.
Katl und der Sohn gaben unabhängig voneinander den Rat, ich sollte am Freitag fahren. Nimm die Mitte!
Wie man inzwischen weiß, habe ich nicht auf diesen Rat gehört.
Den Donnerstag verbrachte ich auf dem Balkon und die Socke kam ein großes Stück voran. Der Tag war überwiegend grau, zwischendurch nieselte es und es gab diesen ganz speziellen Geruch: Petrichor.
Sehr angenehm. Ich konnte die Draußenzeit genießen, auch wenn es recht kühl war.
Am Abend unterhielt ich mich mit GabhÄu über Geschichten und Buchprojekte und bekam wieder Lust zu schreiben.
Freitag
Der Tag für den Freitagsfüller und für WmdedgT?
Der Abend für den Balkon.

Und nun?
Nun ist es 5:30 Uhr. Die Morgensonne strahlt und lockt mich auf den Balkon.
Später werde ich bei Andrea diesen Beitrag verlinken ujnd schauen, was ihr so die Woche über erlebt habt.
Ich wünsche euch allen ein wunderfeines Wochenende.
Gebloggt in dieser Woche
Samstag: Samstagsplausch – {30. Mai 2026}
Sonntag: Sonntagsnotizen – 31. Mai 2026
Montag: Der 23. Montag
Check Out – Mai – Check In – Juni 2026
Dienstag:
Mittwoch:
Donnerstag:
Freitag: Freitagsfüller – 05. Juni 2026
WmdedgT im Juni 2026
Ich sende RoHen ein Foto vom Balkon. Seltsam. Es geht zwar raus, kommt aber bei ihm nicht an. Hach, dieser Mann und sein Handy. Die zwei werden in diesem Leben keine Freunde mehr.
Auch die Decke bekam noch einmal 10 neue Patche.
Schwefelporling. Den traute ich mir auch zu sammeln, denn die Bäume, von denen man ihn nicht nehmen darf {Eibe, Robinie} kenne ich, da kann nix schief gehen.
Danke Katl für den schönen Tag.
Ich hatte mir einen lettischen Zopf in gelb und violett eingebildet und deshalb mit dem gelben Teil des Rapports zu stricken begonnen. So recht gefiel mir das aber nicht. Also ribbelte ich und begann mit einem unifarbenen Bündchen in Gelb.
Ist schöner, oder?