Samstagsplausch {22.09.2018}

Guten Morgen liebe Plauscherinnen.
Heute kann ich euch von einer super schönen Woche berichten. Vollgepackt war sie und teilweise stressig. Doch überwiegend war das positiver Stress.
Seht selbst.
Wochenende, 15. und 16. September
Völlig stressfrei verlief das Wochenende. Weil sich das schon in der Vorwoche bewährt hatte, versorgte ich schon am Freitag zum Feierabend die Wäsche und packte meine Taschen für das Gartenwochenende. Diesmal vergaß ich auch die langärmeligen Shirts nicht. Außerdem war ich mit 3 Knäulen Sockengarn, diversen Resten für die Decke(n) und zwei Krimis bestens gerüstet, selbst wenn es drei Tage Regenwetter gegeben hätte. Gab es aber nicht, so dass ich den größten Teil meiner Freizeitausrüstung ungenutzt wieder mit nach Hause nehmen konnte/musste.
Am Samstag wurde bei Nachbars gegrillt und ich durfte auch zwei Steaks mit auf den Grill legen. Am Ende hatten wir so viel übrig, dass wir beschlossen, am nächsten Samstag gemeinsam Soljanka zu kochen. Schnell wurden die Reste klein geschnippelt und für die kommende Woche in meinem Gefrierfach geparkt.
Der Sonntag war ein sehr stiller Tag. Das tat gut.
Montag, 17. September
Um so hektischer wurde es am Montag. Im Job kam ich nicht mal dazu, mir Kaffee zu machen. Aber das war in Ordnung, weil die Arbeit mit den wenigen Anwesenden so viel Spaß machte, dass ich beinahe noch den Feierabend verpasst hätte.
Den durfte ich aber nicht verpassen, denn Katl hatte sich mit der Straßenbahn auf den Weg gemacht, um mich von der Arbeit abzuholen. Schnurstracks fuhren wir zum Möbelschweden. Ich hatte zum Einen sehr genaue Vorstellungen, was ich für die Laube brauchte, zum Anderen wollte ich mich inspirieren lassen. So schlenderten wir tatsächlich durch die gesamte Ausstellung. Das habe ich schon ewig nicht mehr gemacht, weil ich meist genau weiß, was ich möchte und dies zeilstrebig aus dem riesigen Angebot fische. Das haben wir dann für die Regale auch getan. Schwups ins Auto verladen und ab in den Garten. Dort war ich ein wenig enttäuscht, weil der Sohn da war. Das klingt jetzt blöd, deshalb muss ich das erklären. In den letzten Wochen war er immer auf Montage und ich hatte mir überlegt, wie ich die Laube umräumen und mit Regalen ausstatten möchte und wollte das in der Zeit erledigen, in der er nicht da ist. Ich wollte es fertig haben, bis er am Wochenende wiederkommt und das sollte dann eine Überraschung für ihn sein. Tja, und das funktionierte nun nicht, weil er eben unerwartet doch da war.
Wir {also Katl und ich} haben dann die Regale trotzdem aufgebaut und es ist richtig schön geworden.
Dienstag, 18. September
Es gab Trouble auf Arbeit, in dessen Folge ich gemeinsam mit der Lieblingskollegin Verschiedenes klären musste. Unter Opferung sämtlicher Pausen gelang uns das auch und wir brachten alles zu einem guten Ergebnis. Trotzdem hat es geschlaucht und ich war zum Feierabend völlig breit. Außerdem war mir übel. So wählte ich die Therme ab und fuhr stattdessen in den Garten. Unterwegs konnte ich noch ein paar Kleinigkeiten erledigen. Es macht mich froh, wenn ich Erledigungen abhaken kann, besonders, wenn sie mit Umwegen verbunden sind, die kaum im Verhältnis zum Nutzen stehen.
Froh war ich, als ich im Garten ankam. Bei Nachbars gab es gleich Kaffee und Kuchen und einen kleinen Schwatz. Danach zog ich mich zurück, räumte und kruschelte in meiner Laube herum und wartete auf den Sohn.
Mittwoch, 19. September
Auf Arbeit lief alles bestens und ich hatte sogar Zeit für die Mittagspause. So entwickelte ich schon wieder neue oder weiterführende Ideen für die Laube. Catrin nennt ihr Gartenhäuschen die Villa. Meines hieß bisher nur Laube oder Hütte, aber wenn ich so weitermache mit der Ausgestaltung, kann ich auch bald Villa sagen. Dort wollte ich den Feierabend in aller Ruhe verbringen, was zunächst nicht so recht gelang. Kaum kam ich in meinem grünen Reich an, fingen mich die Nachbarn ab mit der Aufforderung zu Kaffee und Kuchen zu ihnen zu kommen. Den Kuchen lehnte ich ab, ließ mich zu einer Tassee Kaffee überreden, blieb aber nicht lange. Kaum hatte ich mich jedoch in meinem Reich eingerichtet {Handy ans Ladenkabel gehängt, ein Glas Wasser eingeschenkt, das Buch bereit gelegt}, tauchte der Sohn mit einem Kollegen auf. Der Sohn bereitete Abendessen zu, der Kollege schwatzte allerlei. Ein weiterer Nachbar ließ sich an unserem Tisch nieder. Ich kam mir blöd vor, weil ich so mittendrin saß. Vielleicht hätte ich heim fahren sollen.
Nach dem Essen ging der Kollege heim, der Sohn verzug sich auf die Schaukel, der Nachbar erzählte mir noch von seinem Arbeitsalltag. Gegen 21 Uhr kehrte Ruhe ein. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich mich bereits dazu entschlossen, nicht mehr heim zu fahren. Ich stellte den Wecker eine halbe Stunde früher als sonst und machte es mir nun wirklich mit meinem Krimi gemütlich.
Donnerstag, 20. September
Der Tag war in jeder Hinsicht anders als andere Donnerstage. Ich hatte zwar gut geschlafen, wachte aber schon kurz nach drei auf und kam von da an nicht mehr wirklich in den Schlaf. Unterschwellig war da vielleicht die Befürchtung, am Morgen nicht alles zu schaffen, weil ich doch vom Garten aus erst noch nach Hause musste, um zu duschen und mich für den Tag vorzubereiten. So stand ich noch vor dem Wecker auf und machte mich auf den Weg. Im Nachhinein weiß ich, dass ich durchaus noch einen Guten-Morgen-Kaffee hätte trinken können, denn zu Hause hatte ich noch richtig viel Zeit, bevor ich los musste.
Der Arbeitstag war kurz, denn ich hatte mit der Lieblingskollegin verabredet, dass ich zu Mittag gehen konnte.
So schaffte ich daheim noch die Wäsche, die ich in letzter Zeit immer freitags erledigt hatte. Außerdem stand Haare färben auf dem Programm. Als das erledigt war, machte ich mich schön, denn ich war mit Mutti verabredet. Diesmal aber nicht zum Einkaufen, sondern zu einer Feier der Gewerkschaft, bei der langjährige Mitglieder geehrt wurden. Die kleine alte Dame blickt immerhin auf 70 Jahre Gewerkschaftszugehörigkeit zurück. Es war eine schöne Feier. Der Neue Bezirksvorsitzende würzte seine Rede mit interessanten Fakten aus den jeweiligen Eintrittsjahren der Jubilare. Als er außerdem über die aktuelle Gewerkschaftsarbeit sprach, kam ebenfalls viel Interessantes zu Tage. Nach der Ehrung gab es ein tolles Abendessen und die ganze Zeit über nette musikalische Umrahmung. Für die Mutti war das ein richtig schöner Abend und ich war froh, dass ich mit ihr hingegangen bin.
Freitag, 21. September
Die Donnerstagspflichten mussten nachgeholt werden. Schließlich stand in dieser Woche die Bücherei auf dem Plan. Freilich hätte ich die Bücher auch telefonisch verlängern können, aber wir mussten sowieso einkaufen, weil die kleine alte Frau jede Woche einkaufen muss. Nach der Bückerei kam die Drogerie an die Reihe. Da brauchten wir nichts,was wir nicht auch anderswo hätten kaufen können, aber wenn wir einmal in der Nähe waren… Außerdem gelten die Rabattcoupons nur noch bis Ende des Monats… Zum Abschluss der Runde, wie immer, der N-Markt. Nur dass der an diesem Freitag für mich nicht der Abschluss war, weil die Erweiterung, die ich mir für die Hütte überlegt hatte, einen weiteren Besuch beim Möbelschweden erforderte. Weil inzwischen der angekündigte Regen recht heftig eingesetzt hatte, zögerte ich zunächst, dorthin zu fahren. Doch Aufschieben wäre auch doof gewesen.
Es war bereits dunkel, als ich mit meinen Einkäufen und all meinem Gepäck am Garten ankam. Es war inzwischen 20 Uhr und regnete immer noch. So brachte ich nur die warme Kleidung und die Lebensmittel in die Hütte und zwei kleine Kissen, ich erstanden hatte. Die Regalteile mussten im Auto warten und kommen erst im Laufe des Wochenendes zum Einsatz. Ich zog mir erst einmal trockene Kleidung an, verräumte die Einkäufe soweit möglich. Dann gab es erst einmal Abendessen. Danach machte ich es mir mit einem Krimi aus der Mediathek und meinem Strickzeug gemütlich.

Samstag, 22. September
In der Nacht sind die Wolken fort gezogen. So werde ich nachher schnell die Regalteile aus dem Auto holen und aufbauen. Dann kann ich weiter aufräumen und für alles, was hier noch herum steht, einen festen Platz finden.
Demnächst möchte ich mal zur Lagerbox fahren und ein paar Knäuel Baumwollgarn holen. Ich kann hier nämlich ein paar farbenfrohe Netze gebrauchen, um Zwiebeln und ähnliches aufzubewahren. Auch gehäkelte Utensilos wären nicht schlecht. Und Topflappen brauche ich auch.
Nun bringe ich erst einmal diesen Eintrag zu Andrea und wünsche euch allen ein tolles Wochenende.
Eure Mira

Freitagsfüller…

1. Ach du je, schon wieder so spät.

2. Manchmal vermisse ich bei Gesprächen im Alltag das Niveau.

3. Nebeneinkünfte möchte ich gern einige mehr erzielen, um es im Ernstfall ausgleichen zu können, wenn der Hauptjob mal wieder einbrechen sollte.

4. Nicht mehr ganz so viele Wochenstunden zu arbeiten, ist vielleicht doch möglich.

5. Aufpassen, muss man dummerweise immer und überall.

6. So langsam denke ich auch mal an Weihnachtsgeschenke.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf Bücherei, Drogerie und N-Markt und danach noch mal Möbelschweden und wenn alles erledigt und die Dunkelheit schon hereingebrochen ist, auf den Abend im Garten. Samstag habe ich Veränderungen in der Gartenhütte und am Abend Soljanka-Kochen mit den Gartennachbarn geplant, und Sonntag möchte ich mich ebenfalls im Garten entspannen.

Den Freitagsfüller bekommt ihr, wie immer, von Barbara.

Samstagsplausch {15.09.2018}

Guten Morgen liebe Plauscherinnen.
Wie war denn eure Woche? Meine war einigermaßen durchwachsen. Jedoch habe ich das Gefühl, alles ganz gut gemeistert zu haben. Und es gab sehr schöne Momente.

Wochenende, 08. und 09. September
Ich war vom Freitag Abend an im Garten. Und ich war die meiste Zeit allein. Das tat sooo gut. Ich habe gestrickt, gelesen, mich erholt.
Als ich allerdings am Sonntag Abend heim kam, hatte der Sohn noch eine sehr traurige Nachricht für mich. Die beschäftigte mich noch tagelang.
Montag, 10. September
Mir ging es nicht gut. Seelisch. Das erwähnte ich eben schon. Den Arbeitstag überstand ich irgendwie.
Am Nachmittag fuhr ich schnurstracks nach Hause, um mit dem Sohn Papierkram zu erledigen. Für das Treffen mit Katl und Janine in der Therme hatte ich um Verlegung auf Mittwoch gebeten. Janine erzählte später, dass ihr das sehr gelegen kam.
Dienstag, 11. September
Ich weiß gar nicht so recht, was überhaupt los war, aber ich kam nicht pünklich von der Arbeit weg, entsprechend schlecht durch den Feierabendverkehr. Ich musste unbedingt noch zu einer Poststelle und entschied mich für B’dorf. Guuuute Entscheidung.
Kurz nach sechs kam ich im Garten an. Endlich wieder Garten.

Mittwoch, 12. September
Es wäre der Tag für 12 von 12 gewesen, aber es war nicht nur ein stino Arbeitstag, sondern sogar ein vollgepackter, stressiger. Da war nix mit Fotos. Und den Feierabend verbrachten wir in der Therme, wo Fotografieren verboten ist. So bekam ich diesmal meine 12 Fotos nicht zusammen.

Donnerstag, 13. September
Wie schön, es ist schon Donnerstag. Ja, es ist Einkaufstag. Aber darauf freue ich mich meist, denn wenn ich den Einkauf geschafft habe, ist für mich Wochenende. Natürlich muss ich am Freitag noch mal zur Arbeit, aber diesen einen Tag schaffe ich doch locker. Oder?
Der Tag gibt sich herbstlich. 🍁
Passend dazu lese ich bei Regula vom Herbst-Handarbeitsbingo und entschließe mich, daran teilzunehmen, auch wenn es bereits am 1. September begann und ich schon wieder mal spät dran bin. Bis 24. November habe ich noch Zeit, und ich denke, das eine und das andere Kreuz werde ich setzen können, auch wenn es vielleicht nicht zu einer kompletten Reihe reichen wird. Egal, mitmachen zählt.
Richtig gut tat mir eine kleine Geschichte, die ich bei Georg las. Sie verschaffte mir etwas Abstand, so dass ich danach eine Idee zur Lösung eines Problems hatte, die tatsächlich funtionierte. Ein toller Moment.

Freitag, 14. September
Wie erwartet ließ sich der letzte Arbeitstag der Woche gut an, obwohl es ein diesiger, grauer Tag war.
Am Nachmittag blinzelte sogar ab und an die Sonne durch das Grau.
Daheim hatte die Waschfee bereits gute Arbeit geleistet. Ich musste die Wäsche nur noch aufhängen. Danach packte ich meinen Kram zusammen und verzog mich in den Garten.
Es war schon halb acht, wurde bereits dämmrig und es waren nur noch die ganz unverwüstlichen Kämpen da. Nur Nero, Jenser und das Reh, der mir neulich erzählt hat, das er gern im Wald schläft. {Da passt der Spitzname ja, obwohl wir ihm den schon verliehen hatten, bevor wir das mit dem Wald wussten.} Es wurde ein schöner entspannter Abend. Meinen Krimi bekam ich allerdings nicht fertig, weil mir dann irgendwann die Augen zu fielen.

Samstag, 15. September
In der Nacht wachte ich im 2-Stunden-Takt auf, schrieb jedes Mal kurz mit der Schwester, die schlaflos durch RP geisterte.
4:54 Uhr gab ich auf und machte Kaffee. Und so entstand dieses Novum. Ein Blogbeitrag, den ich komplett am Handy getippt habe, Tippfehler und Autovervollständigung inklusive.
Inzwischen ist es hell geworden, was mich an einen Text vom Keimzeit erinnert. Mal sehen, ob ich den finde. Dann trage ich ihn hier nach.
Jetzt aber versuche ich erst mal, diesen Eintrag zu Andrea zu bringen.
Euch allen ein schönes Wochenende
Eure Mira

Nachtrag
Ich hab’s gefunden. Zukunft von Keimzeit, von der CD Smart und gelassen warten

Freitagsfüller…

…mal wieder

1. Es gibt Kollegen, da könnte man beim Laufen die Schuhe besohlen. Seltsamerweise haben sie trotzdem einen guten Stand beim Chef.

2. 12 Wochen dauerte es, bis zwei Rechner aufgestellt wurden. NUR aufgestellt, für die Installation war jemand anderer zuständig, der das dann an einem Vormittag schaffte.

3. Als ich Katl und Janine in der Therme traf, haben wir wieder einmal herzlich gelacht.

4. Meine Mutter ist ein Fall für sich.

5. Dank handgestrickter Wollsocken bekomme ich nie kalte Füße.

6. Die erste Kürbissuppe in diesem Jahr werde ich wahrscheinlich zu Halloween kochen.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf Taschen packen und für zweieinhalb Tage in den Garten übersiedeln. Samstag habe ich ein wenig Gartenarbeit und viel Stricken und Lesen geplant, und Sonntag möchte ich mich ebenfalls im Garten vergnügen.

Den Freitagsfüller, wie immer, von Barbara, bei der ich nun endlich wieder kommentieren kann.

Die Vorgehensweise vom letzten Freitag hat sich bewährt. Da hatte ich am Morgen keine Muße, meine Taschen für das Gartenwochenende zu packen. Stattdessen fütterte ich die Waschmaschine, stellte sie so ein, dass sie mit ihrer Arbeit fertig sein würde, wenn ich von Arbeit kam. Dann versorgte ich die Wäsche und packte in Ruhe meinen Kram zusammen. Man braucht ja inzwischen jedem Menge Zeug, Decken, langärmelige Shirts, Strickjacken… Da darf man nichts vergessen, sonst friert man womöglich. Danach stand dem entspannten Wochenende nichts mehr im Weg. Diese Woche mache ich das genauso.

Wie schön…

… es ist schon Donnerstag. Ja, es ist Einkaufstag. Aber darauf freue ich mich meist, denn wenn ich den Einkauf geschafft habe, ist für mich Wochenende. Natürlich muss ich am Freitag noch mal zur Arbeit, aber diesen einen Tag schaffe ich doch locker. Oder?
Der Tag gibt sich herbstlich. 🍁
Passend dazu lese ich bei Regula vom Herbst-Handarbeitsbingo und entschließe mich, daran teilzunehmen, auch wenn es bereits am 1. September begann und ich schon wieder mal spät dran bin. Letztes Jahr habe ich aus eben diesem Grund auf die Teilnahme verzichtet. Diesmal ist das anders. Bis 24. November habe ich noch Zeit, und ich denke, das eine und das andere Kreuz werde ich setzen können, auch wenn es vielleicht nicht zu einer kompletten Reihe reichen wird. Egal, mitmachen zählt.
Den Vormittag verbringe ich damit, meine Demo-Kassen wieder in Gang zu bringen. Wie kann denn diese Kasse den Drucker vergessen? Den hat doch keiner gelöscht. Oder doch?
Nach langem Suchen haben wir den Treiber gefunden. Leider ist der Drucker sehr langsam und mit dem Barcode klappt auch etwas nicht. So muss ich morgen doch den Telefon-Support in Anspruch nehmen. Hoffentlich können die mir helfen. Hach.

Ich wünschte, es wäre nicht so grau draußen. Das drückt mir gleich wieder auf’s Gemüt.

Als ich beschließe, mal für 5 Minuten völlig abzuschalten, lese ich Georgs heutigen Beitrag. Das darf ich, denn ich habe {wieder einmal} die Mittagspause durchgearbeitet. Da müssen diese 5 Minuten einfach drin sein. Die Geschichte zaubert mir ein Lächeln und ich fühle mich gleich viel besser.
Als ich mich danach wieder an meine nicht so richtig funktionierende Kasse setze, habe ich eine Idee. Das Dilemma begann ursprünglich mit einer fehlerhaften Datensicherung. Beim Versuch, den Fehler zu beheben, stellten sich immer neue andere Fehler ein. Nun krame in den Datenbanken, bis ich eine Sicherung finde, von der ich definitiv weiß, dass danach noch alles fein war. Unter Zittern und Bangen spiele ich diese Sicherung wieder ein. Es gibt nur zwei Möglichkeiten. Entweder hilft es oder es geht danach gar nichts mehr. Eine Minute Luftanhalten… die Kasse fährt wieder hoch. Noch ein Test… Hurrrraaaaa!!!
Mein Tag ist endgültig gerettet.

Samstagsplausch {08.09.2018}

Guten Morgen liebe Plauscherinnen.
Ich sage es gleich vorweg, das war nicht meine Woche.

Samstag, 01. September
Zuerst musste ich meine Schwester zum Fernbus bringen. Zum Glück waren wir ein wenig knapp dran, so dass keine Zeit für sentimentale Stimmung blieb. Danach verkrümelte ich mich in den Garten. Noch war es sonnig und tat sehr gut, einfach dort zu sein. Außerdem gab es da die vielen schönen Erinnerungen an die Zeit mit meiner Schwester.
Um die Mittagszeit hatte ich von der vergangenen Woche Schlaf nachzuholen und packte mich auf die Schaukel. Als ich davon aufwachte, dass eine Nachbarin irgendwelche Unwichtigkeiten quer durch die Gartenanlage kreischte, hatten dicke Wolken die Sonne verdeckt. Es war windig und kühl. Ich blieb trotzdem noch bis zum Dunkelwerden draußen.
Nachbarin C. kam am Abend noch auf einen Schwatz und brachte zwei Krimis mit, eine Menge Lesestoff. Hoffentlich komme ich dazu.

Sonntag, 02. September
Der Tag begann grau und verregnet, so dass aus dem Gartenfrühstück bei der Uraltfreundin ein Wohnzimmerbrunch wurde. Schön war es. Nette Leute lernte ich kennen. Leckere Smoothies gab es, die bestens zu meiner derzeitigen Ernährung passten und angenehm satt machten. Leider bekam der Tag dann einen Dämpfer, von dem zu erholen ich noch die Hälfte der folgende Woche brauchte und den ich noch immer nicht richtig verkraftet habe.

Montag, 03. September
Es ging mir seelisch so mies, dass ich zum Feierabend nur noch heim wollte und nicht einmal Muße hatte, in die Therme zu gehen. Dafür besuchte ich nach gefühlten Ewigkeiten wieder einmal den Lenta-Laden und gönnte mir einen Becher Algensalat. Überhaupt hätte ich an diesem Abend essen, essen, essen können.

Dienstag, 04. September
Ich mochte noch immer niemanden sehen, was in der Firma natürlich nicht umzusetzen ist. Dafür aber zum Feierabend. Dachte ich. Und verzog mich in den Garten. Katl hatte jedoch angekündigt, mich dort zu besuchen. Sie hatte an meinen Nachrichten gemerkt, dass ich mich mies fühlte und wollte einfach nur für mich da sein. So richtig funktionierte das nicht. Ich war einfach zu knautschig und bestimmt auch nicht gerade nett zur Katl. Doch diese ertrug mich mit Fassung.
Es wurde früh kühl und feucht an diesem Abend, so dass wir bald aus dem Garten verschwanden.

Mittwoch, 05. September
Wie an jedem Fünften gab es WmdedgT, das ich jedoch erst am Donnerstag niederschrieb.
Erstaunlicherweise besserte sich meine Stimmung, nachdem ich Catrin erzählt hatte, was ich bedrückte, einschließlich der vorangestellten Bitte, nicht weiter auf das Thema einzugehen, was sie dann auch nicht tat, bis auf die Äußerung, sie könne mich verstehen. Das tat gut.

Donnerstag, 06. September
Ich habe es wieder getan. Ich habe wieder Arbeiten erledigt, die nicht zu meinen Aufgaben gehören, weil ich mit den Ergebnissen dieser Tätigkeiten weiterarbeiten muss, die Kollegen, deren Aufgabe es wäre, diese aber nicht erledigen. In diesem Fall war es sogar so, dass ich jemanden bat, etwas zu erledigen, weil ich es zu einem bestimmten Termin nutzen musste und von der Person zur Antwort erhielt: "Das kannst du doch selbst. Ich habe dir doch gesagt, was du beachten musst." Das Problem ist, dass ich sehr wohl die Fähigkeit dazu habe, nicht aber die Berechtigung. Und nun kam der Rüffel seitens der Obrigkeit, wie es denn sein könne, dass ich diese Tätigkeiten ausführe. Nun soll ich mich rechtfertigen. Na gut, ich mache das. Aber dann kommt auch zur Sprache, dass die Person aus dem Kollegenkreis sich geweigert hat, die Aufgabe auszuführen und sie ausdrücklich mir übertragen hat. Ich kann das nicht auf mir sitzen lassen.
Immer solcher Mist!

Freitag, 07. September
Am Morgen kam ich nur sehr schlecht in Gang und beschloss deshalb, meine halbgepackten Taschen gar nicht erst mitzunehmen, weil ich vermutlich ohnehin das Wichtigste vergessen hätte. Also programmierte ich die Waschmaschine, damit sie fertig ist, wenn ich von der Arbeit komme, und plante, direkt in die Wohnung zu fahren, die Wäsche aufzuhängen und dann in aller Ruhe die Taschen für drei Tage Garten im Herbst zu packen. Egal, wie an Nachmittag und Abend das Wetter sein würde, ich würde in den Garten fahren und bis Sonntag dort bleiben.
Es wurden drei große Taschen. Eine mit jeder Menge Strickzeug, eine mit Kleidung von Sommer über Herbst bis Winter. Und eine nur halbvolle mit Lebensmitteln. Bis ich soweit war, hatte sich die Spätnachmittagssonne hinter dicken Wolken verzogen. Das hielt mich aber nicht davon ab, mein Vorhaben in die Tat umzusetzen.

Samstag, 08. September
Ich starte wieder ein Blogexperiment. Die Beitragsplan neulich, die Catrin für mich verlinkt hat, als ich auf dem Markt war, hatte super geklappt. Heute probiere ich mal, ob mir die Teilnahme an der Linkparty auch mittels Handy gelingt.
Wenn ihr also diesen Beitrag in der Plauschecke bei Andrea findet, wisst ihr, das auch dieses Experiment gelungen ist.
Habt ein super schönes Wochenende, was immer ihr vor habt.

WmdedgT – September 2018

Gestern fragte Frau Brüllen wieder Was machst du eigentlich den ganzen Tag?
Und? Was hab ich gemacht? Jede Menge, klar. War ja ein ganz normaler Arbeitstag. Also, dann will ich das hier mal festhalten.

05:00 Uhr
Der Wecker reißt mich aus einem seltsamen Traum über Dreharbeiten, die ich leitete und die ins Stocken gerieten, weil der Hauptdarstellter ins Gefängnis musste. Ich denke besser nicht darüber nach, was dieser Traum zu bedeuten haben könnte.

bis 06:20 Uhr
Ich springe noch im Nachtgewand auf den Dachboden, um mir ein Kleid zu holen, das dort zum Trocknen hing und das ich unbedingt an diesem Tag anziehen möchte. Danach trödele ich im Bad herum, nehme Sprachnachrichten für meine Schwester auf. Auf das Salatschnippeln verzichte ich an diesem Morgen. Dann muss ich auch schon los.

bis 07:25 Uhr
Im Auto stöpsle ich das Handy an, starte eine Tonaufnahme und schwatze während der Fahrt der Catrin die Ohren voll. Wie gut, dass wir herausgefunden haben, wie die Aufzeichnungen funktionieren, auch ohne dass man den Finger die ganze Zeit auf’s Display drückt.

8.00 Uhr bis 15:00 Uhr
Ein ganz normaler Arbeitstag, der alle 90 Minuten eine kurze und um die Mittagszeit eine längere Pause beinhalten sollte. Das ist in Schulen so üblich, auch in unserer. Nur nicht für mich. Denn ich komme an diesem Tag mal wieder überhaupt nicht dazu, irgend eine Pause zu machen. Dauernd, aber wirklich dauern werde ich wieder gerufen und muss Vorgänge erklären und zeigen, die ich keine 3 Minuten vorher schon einmal gezeigt und erklärt habe. Ich male es auf, ich lasse mir mit eigenen Worten wiedergeben, was man überhaupt tun und erreichen möchte. Und beim nächsten Versuch klappt es wieder nicht.
Erschwerend kommt hinzu, dass plötzlich und ohne ersichtlichen Grund auf einem Rechner die Software nicht mehr funktioniert, obwohl sie bis eben noch einwandfrei lief. Ich setze mich mit den Administratoren in Verbindung, die mir aber auch nicht wirklich helfen können.

15:00 Uhr
Ich bleibe länger im Büro, weil ich noch auf eine Mail eines der Admins warte. Diese kommt nicht, dafür eine andere, die mir zeigt, dass ich bei den Schuhen, die ich mir bestellt habe, doch die falsche Größe ausgewählt hatte. Schnell fülle ich die Retourenmeldung aus und bestelle die richtige Größe.

Hier für Catrin mal die "Latschen"

Achtung Werbelink
Rieker Damen Clogs bei Amazon
Ich liebe Rieker-Schuhe, weil sie immer passen. Außerdem passt diese Art Schuhe zu meinem Kleidungsstil. Und die Modelle sind zeitlos.
Ganz besonders mag ich es, diese Schuhe bei Amazon zu kaufen, weil es dort die größte Auswahl dieses Herstellers gibt und weil ich dort auch Modelle bestellen kann, die es schon seit einigen Jahren gibt und mit denen sich Schuhgeschäfte, die ihren Kunden immer das Modernste und Neueste anbieten wollen, gar nicht bevorraten.
Dieses Modell habe ich mir nun schon zu dritten Mal bestellt, weil es mein Lieblingsmodell ist und ich die Schuhe beinahe täglich trage, und dass vom Frühjahr bis in den Herbst hinein. Klar, dass sie da nach 2 Jahren Tragezeit etwas abgewirtschaftet wirken und ich sie mal erneuern muss.

16:15 Uhr
Trotz Umleitung komme ich recht früh im Garten an und plündere erst mal den Kühlschrank. Ich hatte außer drei sauren Gürkchen noch nichts gegessen und das Gefühl, vor Hunger umzufallen. Dann höre ich Sprachnachrichten ab und quassele selbst ein paar, bis Katl kommt und mir die {zu großen} Schuhe bringt und etwas Spielgeld {jetzt hätte ich beinahe Falschgeld geschrieben}, das ich für den Unterricht brauche.
Wir machen Kaffee und hocken uns unter den Apfelbaum, wo ich ein wenig an meiner Decke stricke. Katl hat zwar Strickzeug dabei, aber wohl keine rechte Lust. Ich bin keine gute Gesellschafterin, aber das macht Katl nichts. Sie hat zum einen damit gerechnet und zum anderen verübelt sie mir das nicht.

gegen 19:00 Uhr
Katl bricht wieder auf. Sie will noch Apfelsaft kochen oder abfüllen oder sowas.
Ich bleibe noch und stricke noch ein wenig.
Es ist schon dunkel, als ich mich auf den Heimweg mache.
Daheim angekommen, höre ich noch einmal Sprachnachrichten ab. Dann lese ich.
23:00 Uhr
Zeit, ins Bett zu gehen.

Das war es, was ich den ganzen Tag gemacht habe.

Samstagsplausch {01.09.2018}

Guten Morgen liebe Plauscherinnen.
Diese Woche hat mir ein wenig die Sprache verschlagen. Dabei ging alles so gut los. Das Wochenende 25. August und 26. August war richtig schön.
Für Montag, 27. August war geplant, gleich nach der Arbeit Mutti und Schwester abzuholen und mit beiden ein großes Einkaufszentrum aufzusuchen. Das haben wir auch getan. So richtig schlendern { wie ich mir das vorgestellt hatte} konnten wir jedoch nicht, denn Mutti ist nicht so gut zu Fuß, dass wir lange "herumlatschen" konnten. Außerdem hatte sie "Rücken". Aber einen Klamottenladen und eine Parfümerie besuchten die beiden doch und kauften sich auch was. Ich bekam im Klamottenladen schlechte Laune, weil sie dort meine Größe gar nicht führen. Nein, ich muss das anders sagen, ich bekam die miese Laune, weil ich zu fett bin für die Größen, die dort angeboten werden. So ist das. Und eigentlich überkam mich der Frust auch nur, weil ich mich wirklich sehr, sehr bewusst und nahezu kohlehydrat- und fettfrei ernähre, höchstens alle zwei, drei Wochen mal einen Tag über 1000 kcal zu mir nehme und meine Ärztin immer noch meint, mein Übergewicht käme von zu viel essen. Das war der eigentliche Frust.
Davon abgesehen war der Nachmittag/Abend ganz nett. Nachdem ich Schwester und Mutter wieder daheim abgesetzt hatte, fuhr ich noch in den Garten, um zu gießen und saß da noch eine Weile herum. Ganz für mich allein. Das war schön.
Am Dienstag, 28. August verschlugen mir innenpolitische Ereignisse schier die Sprache. Was ist hier nur los? Ein Mord auf offener Straße. Schlimm, dass so etwas passieren konnte. Aber dass die Demonstration gegen diese Gewalttat dann als eine Demonstration rechter Gewalt verunglimpft wurde, erschreckte mich sehr. So weit sind wir also gekommen, dass man sich mehr darüber empört, dass gegen einen Mord demonstriert wird, als über den Mord selbst. Und wenn da ein Deutscher von Ausländern ermordet wird und man sich darüber aufregt, ist man gleich ein Nazi. Würde hingegen ein Deutscher einen Ausländer ermorden und man regte sich darüber auf, wäre man ein linker Gutmensch. Geht’s noch? Die haben doch alle ‘nen Knall!
Sehr nachdenklich stimmte mich ein Kommentar im Radio am Dienstag Morgen. Es ging um die Probleme der Polizei, bei Veranstaltungen {seien es nun Stadtfeste oder auch Demonstrationen} für die Sicherheit der Bevölkerung zu sorgen. Der Kommentator erwähnte, dass man befürchte, die Bevölkerung könne Selbstjustitz üben, dabei sei es doch einzig Sache des Staates, Straftaten zu verfolgen und zu ahnden. {Ist so und muss so, sonst enden wir im Bürgerkrieg.} Und dann sagte dieser Mann: "Dann muss dieser Staat aber auch dafür sorgen, dass solche Straftaten gar nicht erst begangen werden können, von Menschen die sich gar nicht mehr in diesem Land aufhalten dürften."
Und mein allererster Gedanke, nachdem ich diesen Satz gehört hatte, war: Ob dieser Journalist morgen seinen Job noch hat?
Mir gehen tausende Gedanken durch den Kopf und ich finde es schrecklich, was hier in diesem unserem Land gerade geschiet. Es macht mir Angst, wie das Recht auf körperliche Unversehrtheit, das uns mit Artikel 2 des Grundgesetzes garantiert wird, hier gerade ausgehebelt wird. Aber ich verbanne diese Gedanken jetzt lieber aus meinem Kopf, sonst werde ich noch ganz wirr von all diesem Chaos.

Mittwoch, 29. August
Dies hätte der schönste Tag der Woche werden sollen. Wettertechnisch war er das auch. Familientechnisch… wollten wir einen schönen Gartennachmittag und -abend genießen. Das misslang, weil Mutti ihre Sprüche, mit denen sie mir sonst so oft die Stimmung verdirbt, diesmal auf meiner Schwester ablud. Diese ist das natürlich nicht gewöhnt und nimmt das viel tragischer als ich. Das ging soweit, dass sie eigentlich am nächsten Tag abreisen wollte, statt, wie geplant, bis Samstag zu bleiben.
Ich hatte es satt.
Donnerstag, 30. August
Dieser Tag kam zumindest familientechnisch wieder in Ordnung. Obwohl ich mit Mutti schon am Mittwoch im N-Markt war, mussten wir natürlich am Donnerstag noch einmal einkaufen fahren, weil wir eben donnerstags einkaufen fahren. Allerdings wollte ich danach gern noch in einen Markt, wo es schöne hölzerne Gartenbänke zu einem sehr günstigen Preis geben sollte. Also setzen wir die Mutti daheim ab. Meine Schwester schleppte ich mit, und nachdem wir die Bank erstanden hatten, fanden wir uns im Paunsdorf Center ein, gönnten uns ein Abendessen und einen schönen Schwatzabend unter Schwestern.
Das tat mir sehr gut.
Wirklich zur Ruhe kommen konnte ich trotzdem nicht, weil gerade in einer WhatsApp-Gruppe, der ich bisher noch angehöre, eine sehr miese Aktion lief. Da gibt es seit Jahren in Halle diesen Strickstammtisch. Dieser war, seit er ins Leben gerufen wurde, offen für alle. Es ist kein Verein oder ähnliches, nur eine lose Ansammlung von Menschen, die dem gleichen Hobby frönen und sich regelmäßig treffen, jedoch oft in unterschiedlicher Zusammensetzung. Die Gründerin dieser Gruppe rief einst ein Blog ins Leben, hatte später aber keine Zeit oder auch kein Interesse mehr, dieses weiterzuführen und gab die Betreuung in andere Hände. Im Zuge der DSGVO wurde der Blog bedauerlicherweise eingestellt. Nun hat sich ein nach längerer Abwesenheit wieder zur Gruppe gehörendes Mitglied bereit erklärt, den Blog weiterzuführen bzw. neu zu gestalten. Sie hat mehrfach gefragt, ob das erlaubt und gewünscht wäre, worauf die wenigsten anderen Damen überhaupt reagierten, aber die, welche antworteten, stimmten zu. Dann hat diese Bloggerin Zeit, Arbeit, Geld {für die Domain} und ganz viel Herzblut investiert und ein schönes Blog auf die Beine gestellt, was mich sehr freute, weil ich mich der Gruppe bis dato sehr verbunden fühlte, obwohl ich wegen der Arbeit nur noch ein, zwei mal im Jahr an den Treffen teilnehmen kann. Gerade deshalb freute ich mich über die neuen Blogeinträge, in denen ich ein wenig mehr erfuhr, als nur die Termine für die nächsten Treffen. Und ich weiß noch von einigen anderen Leuten, die sich ebenso über den neuen Blog freuten. Am Donnerstag fiel dann plötzlich einer der Damen ein, dass ihr das zu viel Engagement ist, das die Bloggerin da an den Tag legt. In der bereits erwähnten WhatsApp-Gruppe schrieb sie, dass sie das alles so nicht gewollt hat, dass die Bloggerin das noch einmal mit ihr zu besprechen hätte und all solches Zeug. Und damit hat sie eine Welle losgetreten. Plötzlich wurden Damen munter, die sich sonst kaum äußern. Richtig lange Texte wurden da verfasst, in denen die Bloggerin und ihr Einsatz für die Gruppe niedergemacht wurden. Plötzlich wollte man nicht mehr ins Internet und die Gruppe ist auch nicht mehr offen für alle, denn neue Mitglieder würde man nicht wollen, da das die Gemütlichkeit zerstören würde. Gemütlichkeit? Bei mehr als 20 Leuten? Außerdem haben die wohl alle vergessen, wie sie zur Gruppe gekommen sind, nämlich über Mundpropaganda und dadurch, dass die Gruppe bekannt gemacht wurde. Wo wären die Damen denn alle, wenn wir {eine Handvoll Leute, die von Anfang an dabei waren, auch besagte Bloggerin} damals gesagt hätten, Ihr zerstört uns die Gemütlichkeit? Damals war es nämlich wirklich noch gemütlich. Ich empfand das, was die Damen da veranstalteten als Shitstorm, der Bloggerin gegenüber. Diese hat entsprechend reagiert und den Blog gelöscht. Ich finde das sehr, sehr schade.

Inzwischen habe ich mich doch wieder beruhigt, aber am Donnerstag hat mich das beschäftigt, weil ich meine Zugehörigkeit zu dieser Gruppe hinterfragt habe. Ein paar Mädels, die von Anfang an dabei waren, liegen mir sehr am Herzen. Andere, die neu hinzu gekommen sind, würde ich gern kennenlernen. Aber wenn die Geschichte in solche Zickereien ausufert, überlege ich ernsthaft, ob ich mir das spare, die WhatsApp-Gruppe verlasse und die Mädels von "früher" unabhängig vom Stammtisch treffe.

Freitag, 31. August
Freutag. Die Schwester war zu Fuß einkaufen, um uns leckere Dinge zu beschaffen, die wir am Abend auf den Grill packen können. Der Sohn war leider noch unterwegs, so dass wir selbst grillen mussten. Die Schwester meinte, ihr macht das nichts aus, hatte dann aber doch ein paar Schwierigkeiten, das Feuer zu entfachen. Anke und ürgen halben mit einem Bio-Greillanzünder aus und der gute alte Fön sorgte für die nötige Belüftung. dann brutzelte Leckeres Gefreut habe ich mich über die Mutti, die an diesem Abend nicht herumningelte, so wolle heim. Einmal zwischendurch, weil sie fror. Da habe ich ihr zuerst meine Socken verpasst. Später wickelte ich sie in Decken ein. Und dann kam der Sohn. Da leuchteten Omas Augen. Erst recht, als der Große dann im Handumdrehen ein Lagerfeuer entfachte, das uns wunderbar wärmte.

Inzwischen ist Samstag, wir haben September. Der Herbst beginnt.
Ich habe diese Nacht nicht, wie sonst im Garten übernachtet. 10°C wäre zwar noch keine Temperatur, die mich nach Hause treiben würde. Das hatten wir Anfang des Sommers auch. Aber ich bin ein wenig in Eile, weil ich die Schwester nachher zum Fernbus bringen möchte. Dann ist sie wieder fort und ich habe wieder das Gefühl, dass wir viel zu wenig Zeit miteinander verbracht haben. Nur gut, dass es gestern noch diesen schönen Gartenabend gab.

Später möchte ich noch den Kartoffelsalat für morgen vorbereiten. Da gibt es nämlich bei der Uraltfreundin ein Gartenfrühstück, naja, eher einen Brunch. Darauf freue ich mich.
Und nun bringe ich mein Geschreibsel zu Andrea und dann muss ich auch bald los.
Euch allen ein schönes Wochenende.

Hach, so ein Quatsch…

…jetzt habe ich das WordPress-Thema aktualisiert, und was passiert? Meine Anpassungen, die ich teilweise wegen der DSGVO, teilweise wegen besserer Lesbarkeit vorgenommen hatte, waren alle verschwunden.
Nun gut, was wegen der DSGVO undbedingt sein musste, habe ich bereits wieder eingesetzt {die Links zur Datenschutz-Seite und zum Impressum}. Den Rest muss ich mal sehen, wie ich den wieder einbaue. Kann sein, dass das jetzt zu lange dauert.
Naja, wer keine Arbeit hat, der macht sich welche.

Das ist so bescheuert! Am Ende jeden Eintrages steht da diese Zeile
Posted in dies und dasTagged BloggenLeave a commentEdit"Hach, so ein Quatsch…"
Das war schon in der früheren Version dieses Themas so hässlich aneinander geklatscht. Dort hatte ich das dann bearbeitet. Da war es aufgelockerter, besser lesbar und auch, soweit möglich in deutsch.
Abgelegt in dies und das | Tags Alltag, dies und das |*|*| Schreib was | Bearbeiten “Ein Tag wie im Urlaub…”

Jetzt habe ich ewig gesucht und alle vom Dashboard aus erreichbaren php-Schnipsel angeschaut, ich finde einfach die Stelle nicht, an der ich diese Änderungen vornehmen kann. So, wie es jetzt ist, kann es nicht bleiben. Es macht mich rasend, dass ich die Stelle nicht finde und ich könnte das ganze WordPress an die Wand klatschen. So komfortabel das sein mag, ich hasse es, wenn irgendwo etwas im Verborgenen programmiert wurde, wo ich dann nicht ohne weiteres dran komme, um Änderungen vorzunehmen.
Wut…Wut…Wut…

In eigener Sache…

…oder Internal Server Error.
[Werbung aus ehrlicher Überzeugung]
Wir hatten das schon zweimal als Thema, und gestern nun hatte es die JANI von Jani’s Allerlei erwischt, die bei mir nicht kommentieren konnte. Sie hat von der Fehlermeldung einen Screenshot geschickt und den habe ich dann an den Support weitergeleitet. Sie haben sofort reagiert, konnten aber zunächst keinen Fehler finden. Haben aber prophylaktisch "meine" PHP-Version aktualisiert. Kurz darauf erhielt ich noch eine Mail, in der sie dann doch noch einen Fehler gefunden haben, der sich aber vermutlich {hoffentlich} auf genau diese PHP-Geschichte bezog und damit nun behoben sein dürfte. Also, das finde ich ganz toll von bytecamp, wie schnell man da auf Serviceanfragen reagiert und dass man auch dann nicht locker lässt, wenn man erst einmal nichts findet. Das musste mal gesagt werden.

Und nun hoffe ich, dass all eure Kommentare hier im Blog erscheinen, ohne Fehlermeldungen zu erzeugen.