Der 33. Montag

Es ist schon Mittag und ich bin noch nicht dazu gekommen, mit Anitas Lückentext in den Tag und in die Woche zu starten. Der Montag nach dem Festival gehört normalerweise dem langsamen Zurückfinden in den Alltag. Diesmal nicht, denn die Schwestern ist noch hier und wir wollen morgen in der Frühe gemeinsam aufbrechen. Alle mit dem selben Zug. RoHen nach Jena, die Schwester bringe ich bis Saalfeld.
Nunja, die Schwester ist ein Unruhegeist. Sie dreht sich permanent um sich und alle anderen müssen sich mitdrehen. Hach.
Jetzt habe ich mir ein wenig Zeit für mich ausbedungen und starte mal mit Anitas Montagsstarter

❶ E-Scooter ansich sind eine gute Sache, wenn nur die Scooter-Fahrer nicht wären! Diese sind häufig dermaßen rücksichtslos, das geht gar nicht.

❷ Guten Tag, ich heiße Ray. Ein Songtext von KEIMZEIT, den ich euch hier verlinkt habe.

Ich hätte so gern eine Villa Kunterbunt. Irgendwo am Meer.

Stundenlang lesen ist eine meiner Lieblingsbeschäftigungen am Wochenende.

❺ Genie und Wahnsinn liegen oft dicht beeinander, wobei Wahnsinn auch ohne Genie geht, leider. {Ich führe l.ieber nicht weiter aus, woran ich gerade denken.}

Im Taumel der Ancient-Trance-Welt habe ich unlängst nur Musikgehört/gelesen und mir gedacht: So könnte es immer sein.

❼ Im Kalender steht diese Woche 12 von 12, falls ich dazu komme, ich habe einen Kinobesuch geplant und dann freue ich mich gaaanz langsam wieder in den Alltag zurück zu kehren.

WmdedgT im August 2026

Elfchen des Tages
Was
machst du
{frage ich dich}
eigentlich den ganzen Tag?
Tagebuchbloggen!

Mittwoch, 05. August 2026
Zeit für Was machst du eigentlich den ganzen Tag?
03:22 Uhr
Ich gehe endlich ins Bett. Vorher habe ich die Festivaltickets ausgedruckt, mir das Programmheft angeschaut und ebenfalls ausgedruckt, was schwierig ist, weil es so winzig ist, dass man es kaum lesen kann. Mit RoHen geschwatzt, der auch noch draußen herum stiefelte und mich dann ermahnte, ins Bett zu gehen, weil wir sonst morgen {also heute} nichts fertig bekommen. Ich muss.
03:49 Uhr
Ein Gewitter grummelt.
Wir treffen uns auf dem Balkon, schauen dem Gewitter zu, lauschen dem Donnergrollen und dann dem Regen, der angenehme Kühle bringt.
04:30 Uhr
Nun gehen wir endlich schlafen.
08:00 Uhr
Aufstehen. Ich bin noch sehr müde, aber nutzt ja nix. Es ist noch einiges zu tun.
So richtig motiviert bin ich nicht, aber die eine oder andere Tüte leere ich aus, verräume die Inhalte.
11:15 Uhr
Ich hatte heute noch keinen Kaffee. Vielleicht komme ich deshalb nicht in Gang. Nun aber!
Ich schreibe GabhÄu, dass ich in einer Stunde fertig sein will mit meiner Räumerei.
RoHen kommt und hilft mir. Es dauert trotzdem noch knapp 2 Stunden, bis wir an dem Punkt sind, wo wir sagen: Reicht für heute!
Zwischendurch habe ich Wäsche gewaschen, die ich nun nach draußen hänge.
Dann endlich gibt es den Kaffee.
Den nehme ich mit auf den Balkon, wo es bei bewölktem Himmel 28°C gibt.
Die Wäsche wedelt sanft im Wind.
16:15 Uhr
Die Schwester ist in Frankfurt umgestiegen und nun im Zug nach Leipzig.
Der Schwager ruft an, um mir genau das zu sagen.
Die Wäsche ist trocken.
Der Sohn fragt an, ob wir Gurken aus dem Garten haben wollen. Aber klar doch.
RoHen geht los, Getränke holen.
18:21 Uhr
Der Zug, in dem die Schwester sitzt, sollte 19:09 Uhr in Leipzig sein, ist aber eben erst in Eisenach. Das kann dauern.
20:00 Uhr
Die S-Bahn rollt ein. Bringt die Schwester mit. Wie schön.
Zu Hause verkrümeln wir uns auf den Balkon. Schauen zwischendurch mal in den Kühlschrank. Der Sohn hatte am Nachmittag den Rote-Beete-Salat aufgegessen. Da ist ein klein wenig Platz geworden. Dafür hat er dann Gurken und Johannisbeeren aus dem Garten mitgebracht.
Irgendwann ist es dunkel geworden und obwohl es immer noch sehr warm ist, gehen wir zu Bett.
 
Bis zum nächsten Fünften.
 
In früheren Jahren
August 2025
Im Jahr 2024 lag ich nach der OP auf Intensiv und habe deshalb kein WmdedgT geschrieben.
August 2023
Im Jahr 2022 war ich beim Festival und habe deshalb kein WmdedgT geschrieben.
August 2021
August 2020
August 2019
August 2018
August 2017

Notizen – 04. August 2026

Elfchen des Tages
Kartons
und Kisten
voll mit Krimskrams
stehen im Weg herum
Aufräumen!

Welch seltsamer Tag
Die Wetter-App hatte für die kommenden Tage Sonne satt versprochen. Doch am Morgen sah es aus, als wollte es wieder einmal gar nicht erst hell werden. Eine dichte Wolkendecke tauchte den Tag ins Grau. Dabei wollte ich doch noch so viel erledigen. Ich schleppte mich durch den Tag und bekam nichts auf die Reihe.
Am späten Vormittag dann blinzelte die Sonne durch das Grau. Von da an ging es mir besser und ich begann zu räumen. Es war zwar irre heiß, 35°C. Trotzdem kam ich damit besser zurecht als mit der grauen drückenden Schwüle am Morgen.
Am Nachmittag tauchte der Sohn auf, weil er mir helfen wollte. Stattdessen reparierte er eine Kleinigkeit im Bad. Das war auch wichtig und ich freute mich darüber.
Nach mehreren Umplanungen, weil mal wieder keine Züge fuhren, zumindest nicht planmäßig, konnte ich RoHen am Abend vom Zug abholen. Wir kauften noch Getränke und eine riesige Melone.
Morgen wollen wir noch eine kleine Ecke umräumen. Naja, zur Not mache ich das allein.

Der 32. Montag

Elfchen des Tages
Nacht
samtiges Dunkel
tausend Sterne glitzern
kühler Wind weht sanft
Traumzeit

Guten Morgen. Schnell hole ich mir einen Milchkaffee und dann stürze ich mich auf Anitas Lückentext.

❶ Sommer, Sonne, Festival .

❷ Wenn man ein Festival wie das Ancient Trance besucht, bekommt man nicht nur Musik aus aller Herren Ländern zu hören, sondern auch Köstlichkeiten aus der ganzen Welt zu essen.

Ein Salat aus Pinienkernen und überwiegend Petersilie schmeckt(e) köstlich.

Ich gehe nicht so gern ins Museum, es sei denn, es wäre ein Freiluftmuseum. Da kann ich stundenlang verweilen und mir alles ganz genau anschauen.

❺ Immer wieder schön , die Band Orange, die zum festen Bestandteil des Festivals geworden ist.

Deren Auftritt hat mir schon beim ersten Mal vor vielen Jahren ausnehmend gut gefallen.

❼ Im Kalender steht diese Woche nur das Festival, ich habe nichts anderes geplant und dann freue ich mich auf vier Tage voller Musik und besonderer Menschen.

Nun wünsche ich euch allen eine feine Woche.

Sonntagsglück – 02. August 2026

 
Elfchen des Tages
Nebel
steigt auf
aus den Wiesen
Welt verborgen unter Schleiern
Sommermorgen

 
Sonntags Top 7
1_Gelesen
SOKO SYLT – Verlorenes Kap von Nele Nordland, 228 Seiten
Ich mag Nele Nordland, ich mag auch das Ermittlerteam um Lena Berger und Malte Claasen, aber dieser Krimi hat mir nicht gefallen. Die Spur zum Täter war nicht gut vorbereitet. Die Lösung wirkte "aus dem Hut gezaubert". Auch die unzähligen Wiederholungen "geliebter Vierbeiner" oder "geliebter Schäferhund Schloss" nervten. Ohne diese wäre der ohnehin nur 228 Seiten lange Text wahrscheinlich nicht einmal auf 200 Seiten gekommen. Da wäre genug Platz für mehr Handlung gewesen. Und was soll dieser mysteriöse Handlungsstrang um Leute, die die Ermittlerin mit den Machenschaften um den Hund von der Ermittlungsarbeit ablenken wollen. Der endet im Nichts. Soll er neugierig auf weitere Folgen der Reihe machen? Dann wäre die Bemerkung jeder Teil der Sylt-Krimi-Reihe ist in sich abgeschlossen und kann unabhängig gelesen werden nicht mehr zutreffend.
AKTE SYLT – Tod im Watt von Nele Bruun, 280 Seiten
Der Krimi spielt im Dezember und ist so fesselnd geschrieben, dass ich, als ich zwischendurch mal aus der Lektüre auftauchte, ich sehr verwundert war, dass die Sonne auf meinen Balkon schien und das Thermometer 30°C zeigte. So mag ich Bücher.
Tatort Ostsee: Verborgene Schuld von Frank Esser, 265 Seiten
Nordrache (Reihe Inselpolizei Amrum-Föhr) von Ella und Tom Hansen, 330 Seiten
Nordzorn (Reihe Inselpolizei Amrum-Föhr) von Ella und Tom Hansen, 376 Seiten
2_Gehört/Gesehen
Nachrichten, die ich lieber nicht gehört oder gesehen hätte.
3_Erlebnis
Ein Tag am See. Möglicherweise der letzte in diesem Sommer, denn im August steht so viel anderes auf dem Plan, dass ich vielleicht keine Zeit mehr finde, nochmals dorthin zu fahren.
4_Genuss
Zucchini in dünne Scheiben geschnitten und in Öl ausgebacken. Lecker.
5_Drinnen/Draußen
Mehr draußen, als drinnen. Am See, auf dem Balkon und auch sonst unterwegs.
6_Web-Fundstück/e
Diesmal nicht.
7_Hobbys
Wie immer: Gelesen, gebloggt, gestrickt.
 
High Five
Eins
Es hat geregnet. Einen ganzen Tag lang. Die Luft fühlt sich seither angenehm frisch an.
Zwei
Ich habe eine Zucchini geschenkt bekommen. Das hat mich riesig gefreut.
Drei
Freundinnen haben mir viele Nachrichten geschrieben und tolle Fotos geschickt und mich damit von meinen Sorgen abgelenkt. Dafür bin ich sehr dankbar.
Vier
Eine Energierabrechnug traf ein. Und ich bekomme Geld zurück.
Fünf
Der Sohn bringt mir Melisse und Brennnesseln aus dem Garten mit. Daraus koche ich mir Tee. Brennnesseln helfen gagen die Wasseransammlungen in meinen Füßen.
 
Das erste Sonntagsglück im August.
Es ist gleich 21:30 Uhr. ioch gehe jetzt noch ein wenig auf den Balkon, auf dem schon die Elfenlichter leuchten.
Vorher verlinke diesen Eintrag noch schnell bei Anita wegen der ST7 und bei Sabine wegen der High Five.

Samstagsplausch – {01. August 2026}

Guten Morgen
Heute möchte ich euch etwas über Lebensmittel erzählen und meinen Umgang damit. Dazu muss ich erst einmal meine Gedanken sortieren, denn es gibt mehrere Denkansätze und ich weiß gerade nicht, wie ich am geschicktesten beginne. Vielleicht mit Illys veganem Erdbeerkuchen. Dort hatte ich nämlich im Kommentar erwähnt, dass wir hier eine andere Esskultur pflegen {müssen}. Ja müssen. Wir können uns zumindest in diesem und bis Mitte des nächsten Jahres spezielle Ernährungswünsche schlichtweg nicht leisten. Was ich vom Amt nach jahrelangem Einzahlen in die Arbeitslosenversicherung jetzt am Ende meines Arbeitslebens als Unterstützung bekomme, reicht nicht einmal ganz für die festen Kosten, geschweige denn für den Kauf hochwertiger {oder sollte ich sagen überteuerter} Lebensmittel. Insofern werden wir fast automatisch zu Vegetariern, weil Fleisch zur Zeit nahezu unerschwinglich ist. Es sei denn… tja, es sei denn, wir bekommen es "geschenkt". Und damit sind wir zurück beim Thema achtsamer Umgang mit Lebensmitteln. Es gibt nämlich in unserer Gegend zum Glück eine Ladenkette, die sich der Rettung von Lebensmitteln verschrieben hat. Dort werden Lebensmittel eingesammelt und zu sehr günstigen Preisen in großem Mengen angeboten, die bei diversen Märkten in der Tonne landen würden. Auf großen handgeschriebenen Plakaten steht dort: Es heißt mindestens haltbar bis, nicht sofort tödlich ab! Das Angebot wechselt ständig, jenachdem, was in den Märkten übrig ist. Dort mit dem Gedanken einzukaufen: Ich brauche dieses und jenes, funktioniert nicht. Man muss schauen, was es gibt und entscheiden, ob man das möchte.
Diese Woche war ich mit der Katl wieder mal in solch einem Laden. Da wurde Quark angeboten. 12 Becher für insgesamt 3 Euro. Klar hätte ich lieber Naturjoghurt "Griechischer Art" gehabt, aber da hätte ich die drei Euronen für einen Becher hinlegen müssen. Also gibt es nun eben Quark!
Und was soll ich euch sagen? Es macht richtig Spaß, aus den günstig erworbenen Lebensmitteln leckere Malzeiten zu zaubern. Mein Favorit ist derzeit eine herzhafte Quarkmischung:
Etwas Tomatenmark und ca. 3 EL Senf miteinander verrühren
Mit Pfeffer, einer Prise Salz und etwas Knoblauchgranulat würzen.
Einen Becher Quark unterrühren. Falls die Masse zu straff wird, einen Schluck Milch zugeben.
Bei den sommerlichen Temperaturen ein Genuss. Da brauche ich nichts dazu.
 
Ein anderer Denkansatz zum bewussten Umgang mit Lebensmitteln wäre, das zu nutzen, was die Natur uns schenkt. Und damit meine ich nicht nur das, was wir im Garten anbauen, sondern auch das, was im Wald, auf der Wiese, am Wegrand wächst. Daraus kann man sehr viel Leckeres zaubern. Das ist aber beinahe schon ein anderes Thema und ich würde euch darüber auch gern noch so viel erzählen, dass es den Rahmen heute hier sprengen würde. Vielleicht mache ich daraus eine kleine Reihe Geschenke der Natur.
Geschenkt bekam ich von einem Gartennachbarn diese feine gelbe Zucchini. Die wird es heute zum Abendessen geben.
 
Heute
Hier wird es heute überhaupt nicht hell. Dicke graue Wolken hängen in den Zweigen der alten Ahornbäume. Das wäre die Gelegenheit, mich mit dem Strickzeug auf den Balkon zu verziehen. Leider geht das nicht, weil ich gestern zu faul war, in den N-Markt zu fahren und Brot zu holen {das hatte es nämlich im Angebotsladen nicht gegeben}. Also muss ich das heute erledigen und ebenso Mineralwasser besorgen. Für mich würde ich das bleiben lassen. Wir trinken Tee. Den koche ich kannenweise und lasse ihn abkühlen. Dann fülle ich ihn in die Trinkflaschen und habe den ganzen Tag feine Getränke. Der Sohn zieht da mit und bringt Melisse und Brennnesseln aus dem Garten mit. ABER nächste Woche kommt meine Schwester zu Besuch. Und sie trinkt nur sprudelndes Mineralwasser. Und da es im N-Markt "nur noch heute" 10% Rabatt auf Getränke gibt, werde ich nachher mal loszockeln und Wasser kaufen.

Jetzt…
… komme ich erst einmal zu Andrea und schaue, worüber ihr diese Woche plauscht.
Habt alle ein wunderfeines Wochenende.
Eure Mira
 
Gebloggt in dieser Woche
Samstag: Samstagsplausch – {25. Juli 2026}
Sonntag: Sonntagsglück – 26. Juli 2026
Montag: Der 31. Montag
Julinotizen – 27. Juli 2026
Dienstag: Notizen – 28. Juli 2026
Mittwoch: Notizen – 29. Juli 2026
Donnerstag: Notizen – 30. Juli 2026
Freitag: Freitagsfüller – 31. Juli 2026
Notizen – 31. Juli 2026

Notizen – 31. Juli 2026

Da fehlt doch noch was.
Elfchen des Tages
Glühend
Sonne satt
Blinzelt durchs Laubdach
Heißer letzter Tag im
Juli

Das war am Morgen so. Im Laufe des Tages zogen sich Wolken zusammen und es wurde drückend und unangenehm. Am Abend gab es sogar ein Minigewitter. Ein heftiger Donner, eine Minute heftiger Regen. Noch ein Donner und schon war es vorbei.
Etwas später regnete es noch einmal für etwa 5 Minuten. Und das war es dann.

Bildchen des Tages
Im Balkonkasten hat sich Zwiebelsamen gebildet. Ganz reif ist er wohl noch nicht, denn wie ich gelesen habe, müssten die kleinen Kügelchen schwarz sein. Aber vielleicht liegt das auch an der Sorte.

Freitagsfüller – 31. Juli 2026


Ich bin schon wieder spät dran, denn die Ersten haben Barbaras Freitagsfüller schon gegen halb fünf am Morgen kommentiert. Da habe ich noch geschlafen.
Aber jetzt stürze auch ich mich auf den Lückentext.

1. Jetzt kann ich mir fix einen Milchkaffee bereiten, bevor ich die Lücken hier weiter fülle .

2. Das egoistische Verhalten, die Rücksichtslosigkeit viele Menschen finde ich ganz und gar unmöglich.

3. Es macht Spaß zwischendurch manchmal zu erleben, dass es auch anders geht.

4. Das Ancient Trance Festival in der nächsten Woche wird mein Highlight der 2. Jahreshälfte.

5. Ich frage mich, wohin das alles noch führen soll.

6. Im Moment fällt mir nichts ein, wovon ich sagen könnte, das war es wert.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf ein kühles Bad , morgen habe ich geplant, planlos durch den Tag zu gehen und Sonntag möchte ich das gleiche {nichts} tun!

So, und nun genieße ich den Rest meines Kaffees, setze eine Maschine Wäsche an und mache mich auf den Weg zu einem Kaufmannsladen, wo ich etwas Käse besorgen möchte.
Elfchen und Bildchen kommen später. Vielleicht.

Notizen – 30. Juli 2026

Es war ein heißer Tag, ein sehr heißer. 42°C.
Ich musste ausgerechnet in der Mittagszeit los, weil der Sohn zu einem Termin musste. Mehr habe ich dann heute nicht getan. Das heißt, doch: Eine Trommel Wäsche habe ich gewaschen, die inzwischen längst getrocknet und wieder abgenommen ist. Ich war zu malade, um sie reinzuholen, wollte sie bis morgen hängen lassen. Aber dann frischte der Wind auf, wurde stürmisch. Da habe ich die Wäsche doch lieber reingeholt, falls es regnet.
Leider legte sich der Wind wieder, ohne dass Regen fiel. Immerhin haben wir jetzt, gegen 22 Uhr nur noch 29°C. Es weht ein sanftes Lüftchen durchs offene Fenster herein.

Elfchen des Tages
Hitze
42 Grad
bremst den Elan
Siesta in der Mittagszeit
Sommer

Bildchen des Tages

Und sonst?
In den Mails fand sich wieder eine Absage. Meine "Vermittlerin" glaubt mir nicht, dass es am Alter liegt, dass ich keinen Job bekomme. Da ich nun schon zwei Absagen von der Arbeitsagentur erhalten habe, kann sie ja bei ihren Kollegen mal nachfragen, woran es gelegen hat, dass ich nicht berücksichtigt werden konnte. Mir dürfen sie nicht sagen, das ich zu alt bin. Das wäre diskriminierend. Aber ihrer Kollegin gegenüber können sie doch ehrlich sein.