Bingo 2024 – (Bei) Tee oder Kaffee


Nun, wenn ich zu Hause stricke oder sonst irgendwas werkle, trinke ich meist Tee. Wenn ich allerdings mit anderen gemeinsam am gleichen Ort werkle, ist dann doch oft ein Kaffeegetränk dabei. So wie hier ein Latte Macchiato. Der zählt doch auch, oder? UND ich habe extra, damit ich das gleiche Strickzeug nicht für zwei Bingofelder verwende, noch eine andere angefangene Socke mitgebracht, die ich dann beim Kaffeetrinken fertig gestrickt habe. Nun muss sie nur noch verpaart werden.

Bingo 2024 – Zum/am Geburtstag

Mein Geburtstag…
…liegt zwar schon rund drei Wochen zurück und es ist inzwischen schon wieder eine Menge passiert. Zwei Freundinnen, die etwas für mich gewerkelt hatten, traf ich aber erst am Wochenende und so konnte ich mich über diese selbstgemachten Geschenke freuen. Ein Paar Socken, die passen, wie für mich gemacht. Tja, sie wurden ja auch für mich gemacht. 🤭 Hochprozentige Tröpfchen. Konfitüre. In dem keinen weißen Töpfchen befindet sich Honigsalbe, die phänomenal durftet. Und dann haben wir noch ein feines Stück Seife.
Ich freue mich sehr, Freundinnen zu haben, die solch feine Sachen für mich zaubern. Es steckt ein Stück ihrer Lebenszeit in all diesen Dingen, die sie mir gewidmet haben. Wundervoll.

Bingo 2024 – Frühling


Der Frühling ist in diesem Jahr so früh schon hier eingezogen, dass ich den Bingo-Beitrag zu diesem Thema beinahe verpasst hätte. Aber zum Glück nur beinahe.
Zum Frühling gehört für mich auch das alljährliche Leipziger Wollefest, das für mich immer wie ein kleiner Urlaub ist. Zwei Tage, die nur mir und meinem Hobby gehören und an denen ich im tollen Ambiente der großen Glashalle auf der Leipziger Messe liebe Handarbeitsfreundinnen treffe, denen ich zum Teil nur dieses eine Mal im Jahr persönlich begegne. Schon auf dem Weg zur Glashalle zeigt sich der Frühling mit blühenden Bäumen von seiner schönsten Seite.
Passend dazu habe ich mir als Strickprojekt für die beiden Tage ein frühlingsfarbiges Sockengarn herausgesucht. Zumindest empfand ich das so, als ich es auf dem Knäuel betrachtete.
Beim Stricken dachte ich zwischendurch, dass es nicht wirklich frühlingshaft aussieht, aber wenn ich mir jetzt die fertigen Sneaker-Socken anschaue, passen sie doch ganz gut zu dieser schönen Jahreszeit, oder?
Bissel stolz bin ich ja auch, dass ich es tatsächlich geschafft habe, an diesem einen Wochenende das gesamte Paar zu stricken.
Und nun schaue ich mal, ob ich diesen Eintrag am Ende der Woche in Anitas nächster Linkparty unterbringe. 🥰

Der 15. Montag

Diesen Montag habe ich erst einmal mit dem Bingo begonnen, das Anita ebenso veranstaltet, wie den Montagsstarter. Nun nehme ich mir die Zeit für ihren heutigen Lückentext.

❶ Was für ein tolles Wochenende liegt hinter mir. Ich war beim Wollefest und traf viele liebe Menschen wieder, die ich teilweise nur einmal im Jahr bei eben diesem Fest treffe. Am Sonntagabend, wenn es vorüber ist und alle wieder ihrer Wege gehen, fühle ich mich dann meist ein wenig leer. Da kam mir die Einladung der SchwieTo zum abendlichen Grillen sehr gelegen.

❷ Es ist noch jede Mengen Essen übrig.

Wer spricht denn noch auf Anrufbeantworter?

Im Frühling in der Natur mag ich diese unzähligen Nuancen von grün.

❺ Ich habe eine Schwäche für EINE Schwäche? Ich habe so viele, dass die Aufzählung hier den Rahmen sprengen würde.

❻ Meine Lieblingsblumen sind weiße Margeriten.

❼ Ich habe diese Woche einiges an Papierkram zu erledigen und freue mich riesig auf den Samstag, wenn ich mit meiner Hexe zu einem Konzert nach Halle fahren werde.

Das ging ja heute wieder fix mit dem Ausfüllen. Nun werde ich mich wieder dem Bingo widmen, denn ich habe am Wochenende Fotos für gleich drei weiter Felder gesammelt.
Habt alle eine schöne Woche.
Eure Mira

Bingo 2024 – Erster Zeigetag

Bei Anitas Bingo 2024 gibt es heute den Ersten Zeigetag. Weil ich bei all meinen Einzelbeiträgen bisher das verlinken in den jeweiligen Linkparties verbasselt habe, möchte ich nun beim Zeigetag unbedingt dabei sein.
Mein Bingofeld bisher sieht so aus: Ich weiß, acht Felder sind nicht viel, aber mehr als ich jemals bei einem Bingo erreicht habe. In der Vergangenheit hat es sich nie gelohnt, überhaupt teilzunehmen, weil ich so wenig fertig bekommen habe. So bin ich jetzt schon recht stolz auf mich.
Und nun kommen die Projekte noch mal im Einzelnen.
Begonnen hatte ich mit Etwas Blaues
…gefolgt von Nur eine Kleinigkeit
Noch im Januar war es soweit Ein neues Projekt {zu} starten Eine Ten-Stich-Decke. Als ob ich nicht noch zwei Decken auf den Nadeln hätte. *hüstel*
Schnell war der Inhalt für das nächste Feld gefunden, es dauerte allerdings ein wenig bis zur Veröffentlichung. Aus Gründen… Gekocht, gebacken, gegart … was zu essen eben Tadaa… die Lachsrolle
Beinahe hätte es nicht geklappt mit Am 29. Februar werkeln Ich hatte mir das etwas anders vorgestellt, aber der Job, den ich nicht mehr habe, machte mir leider einen Strich durch die Rechnung. Immerhin gab es am Abend dann doch noch eine kleine Werkelei.
Auch Aus dem Buchregal hatte ich mir etwas anders vorgestellt, doch dann ergab sich dies…
Ganz viel zu zeigen und zu erzählen hatte ich zum Thema Ostern
Und dann, gerade gestern Morgen konnte ich endlich Ein Ufo beenden.
Das waren meine bisherigen acht Projekte und für wenigstens vier weitere habe ich schon Ideen. Diese auszuführen wird aber noch ein wenig dauern.
Ich freue mich sehr, dass Anita dieses schöne Gesamtprojekt für uns zur Verfügung stellt. Vielen lieben Dank.

WmdedgT im April 2024

Ach ja, heute ist der 5. April und damit Zeit für "Was machst du eigentlich den ganzen Tag?"
04:49 Uhr
Was ist das denn für eine Zeit? Ja, ich könnte ausschlafen, wenigstens noch so zwei Stunden oder so. Aber im Bett wird das nichts mehr, das spüre ich. Also ziehe ich um auf die Couch. Dort liegt aber noch die Decke, an der nur noch ein kleines Stück Rand zu häkeln ist. Da ich nicht möchte, dass sich davon womöglich noch ein Stück ribbelt, bringe ich diese Häkelei zu Ende. Danach bin ich endgültig wach und schreibe meiner Schwester einen Guten-Morgen-Gruß.
Dann ist Rechnerzeit. Ich beantworte ein paar Kommentare, lösche rund 200 Mails und setze mich an meinen Bericht über Ostern, den ich zum Bingo bei Antetanni verlinken will.
Vormittag
Ich zupfe Unkraut aus den Balkonkästen. In Wahrheit sind das alles Ahornschösslinge, die sich breit gemacht haben. Dann schwatze ich eine Weile mit der Nachbarin. Muss auch mal sein. Wann habe ich dazu schon mal Zeit? Auf dem Balkon breite ich die fertige Decke aus, um sie zu fotografieren. Sie bekommt auch noch einen eigenen Beitrag.
Aus dem Auto schleppe ich den Balkonkasten herein, den der Jenaer für mich mit Monatserdbeeren bepflanzt hat.
Ich bereite mir eine Kleinigkeit zu essen.
Die Mittagsruhe verbringe ich lesend auf der Couch.
Nachmittag
Ich raffe mich dazu auf, einkaufen zu fahren. Ich wollte zum Angebot und zum A-Markt. Weil ich keine Lust habe, zum Freitag Nachmittag in die Ostvorstadt zu fahren, suche ich im Internet nach einer Alternative. Irgendwo habe ich mal gehört, es gäbe auch eine Filiale in Eilenburg. Und tatsächlich! Also düddele ich nach Eilenburg. Bei Sonnenschein und begleitet von Tintenherz. Ich finde was ich haben wollte, streiche aber den A-Markt.
Es ist doch tatsächlich Post gekommen. Darunter auch der Steuerbescheid. Jippidiee. Die Zeit, die ich für die Steuererklärung gebraucht habe, war gut investiert. Das muss ich doch gleich dem Jenaer erzählen. Und nee, das Geld werden wir nicht verprassen, denn ich habe da noch so einen Traum und dafür wäre das ein guter Grundstock. Diesen Traum behalte ich aber erstmal noch für mich. Die Hexe kennt ihn, aber bisher eben nur sie. Dem Jenaer werde ich erstmal nichts davon sagen. Er zerredet mir das bloß. Manchmal ist er ziemlich negativ. Darauf reagiere ich dann angefressen. Den Satz Das wird doch sowieso nichts! habe ich viel zu lange und viel zu oft gehört. Irgendwann habe selbst ich gelernt, dass ich der Mutti von bestimmten Plänen eben nichts erzählen konnte, bis ich sie in die Tat umgesetzt hatte. Und auch wenn er nicht haargenau ihre Worte verwendet, legt der Jenaer mitunter die gleiche Haltung an den Tag. Natürlich halte ich ihm zugute, dass er mich noch nicht so lange kennt und nicht wissen kann, was ich schon so alles auf die Beine gestellt habe in meinem Leben. Aber es gibt Ideen, die mag ich mir nicht kaputtreden lassen. Also behalte ich sie erst einmal für mich.
Abend
Ich lade noch zwei Krimis auf mein Handy, das ich als E-Book-Reader nutze. Manchmal klappt das probemlos, andermal brauche ich den Rechner dazu, weil ich die ausgelesenen Bücher per Handy nicht zurückgeben kann. Diesmal brauchte ich den Rechner.
Nun ist die Lektüre für den Abend gesichert. Ich verziehe mich nun auf die Couch.
Gute Nacht

In früheren Jahren
WmdedgT April 2022
WmdedgT April 2021
WmdedgT April 2018

Bingo 2024 – Ein Ufo beenden

Seit dem 1. Oktober 2022 strickte ich an dieser Decke für meine Hexe. Der Plan war, diese bis Weihnachten 2023 fertig zu bekommen. Der Plan ging nicht auf. Dann dachte ich, ich schaffe es bis zu Hexes Geburtstag im Februar. Und der nächste Termin sollte Ostern sein. JETZT, endlich ist sie nun tatsächlich fertig, mitsamt der gehäkelten Umrandung.

Bingo 2024 – Ostern


Ostern
Da gibt es einen Menge zu erzählen und zu zeigen.
Den Karfreitag verbrachten wir im Wesentlichen auf der Autobahn. Für die 450 km bis zu unserer Wohnung in MeckPomm brauchten wir ziemlich genau 6 Stunden und ich war dann entsprechend geschafft. Wir waren geschafft, denn der Schatz ist ein sehr aktiver Beifahrer, der dann entsprechend mitgenommen ist, auch wenn ich die Strecke allein fahre.
Die folgenden Tage standen unter dem Motto: Wir wollen unsere zukünftige Heimat kennen lernen!
Mein persönliches Motto hieß: Ich will ans Meer! So fuhren wir am Ostersamstag auf die Insel Usedom, nach Zinnowitz.

Ein Stück liefen wir am Strand entlang, ein weiteres Stück auf der Promenade. Wir schauten uns den kleinen Ostermarkt an, der jedoch nichts Besonderes bot. Die üblichen Stände, die man auf solchen Märkten antrifft.
Der Jenaer wollte mir noch die Erdölförderstätten zeigen. Wusstet Ihr, dass es soetwas auf Usedom gibt? Wir saßen eine Weile auf dem Deich und picknickten unter der vom Saharasand verdunkelten Sonne. Zuletzt liefen wir noch ein wenig am Achterwasser herum. Auf dem Rückweg entdeckten wir… …einen Schiffsfriedhof …ein Imkermuseum …und eine Bücherzelle.

Ostersonntag
Hafenrundfahrt
Ursprünglich wollten wir nach Lassan. Und der Jenaer wollte den Hof Schwarze Schafe finden, dessen eine Inhaberin er von früher kennt. Da dieser ungefähr in Richtung Lassan lag, ging es über abenteuerliche Wege zunächst einmal dorthin. Ja, wir fanden den Hof tatsächlich. Da wir die ostersonntägliche Ruhe nicht stören wollten, klopften wir nicht, sondern schauten uns nur ein wenig um, fuhren dann auf nicht ganz so abenteuerlichen Wegen nach Lassan und besuchten dort den Hafen.
Die Boote sahen alle ein wenig mitgenommen aus. Hinaus fahren hätte ich mit keinem wollen.
Unsere Mittagspause genossen wir auf einer Bank hinter der Kirche, von der ich, warum auch immer, keine Fotos habe.
Weiter ging unsere Fahrt zum Fischerdorf Freest und zum nächsten Hafen. Die Boote sind hier deutlich gepflegter. Zu denen hätte ich Vertrauen. In der urigen Fischgaststätte, in der ich vor Jahren mal mit dem Sohn war und in die ich den Jenaer gern geschleppt hätte, gab es eine geschlossene Veranstaltung, wahrscheinlich eine Jugendweihe. Schade. In Freest fanden wir auch einen Pizzaautomaten. Der Sohn hatte mal von so einem Teil erzählt. Ich hätte das einfach aus Neugier gern ausprobiert, aber der Jenaer machte sich darüber lustig und fand die Pizzen zum Ausprobieren auch zu teuer {zwischen 7,90 und 10,50 Euro}. So habe ich es dann bleiben lassen.

Noch ein Ausflug
Der Jenaer hatte wieder ein Ausflugsziel herausgesucht und so fuhren wir zum Greifswalder Bodden. Es war sehr windig. Wenn der Bodden schon solche Wellen macht, wie wäre es dann wohl am Meer? Ich sollte es in diesem Urlaub nicht mehr erfahren.
Die Kiefernwälder an der Wasserkante sind überall schön. Auch die "schlafenden Bäume" Und dann entdeckte der Schatz noch diese Elfentür…
Auf der Rückfahrt nach Schlatkow kamen wir wieder an einer Bücherkiste vorbei. Das heißt, wir kamen eben nicht daran vorbei. Ich hielt an und der Jenaer kramte darin herum, fand einige Exemplare, die ihn interessierten und räumte da gleich noch ein wenig auf. Zum Glück habe ich seit einer Weile immer ein paar Bücher im Auto, die man zum Austausch da lassen kann.

So, das war nun unser Ostern 2024. Und diesmal mache ich das auch richtig und bringe diesen Eintrag auch zu Anitas Bingo-Linkliste. Das hatte ich bei allen vorigen Beiträgen irgendwie verbasselt. Nun aber.
Okay, nun doch nicht, denn die aktuelle Linkliste ist voll. Das macht aber nichts, morgen ist Zeigetag. Und den werde ich hoffentlich nicht verpassen.

Der 14. Montag

Ostermontag
Es ist Montag. Es ist Feiertag. Und die liebe Anita verwöhnt uns auch heute wieder mit einem Lückentext.

❶ Herrlich, mal wieder auszuschlafen und gegen halb sieben schon richtig fit zu sein.

❷ Heute starte ich den Tag mit einem gemütlichen Frühstück mit dem Jenaer.

Dieser Tage möchte ich mal wieder Brot backen.

Gern hätte ich den Jenaer zu einem schönen reichhaltigen Abendessen im Restaurant eingeladen, aber wir essen derzeit beide so wenig, sind immer so schnell satt, dass sich so ein Restauranbesuch gar nicht lohnt.

❺ Im Osternest lag nur das Saatgut, das ich neulich beschafft hatte. Und, wenn man so will, unsere gemeinsame Zeit in der Nähe des Meeres.

Dass der Nebel sich lichtet und wir einen weiteren Ausflug machen können, das wäre schön.

❼ Ich freue mich auf zwei weitere Tage mit dem Schatz, habe diese Woche nur Kleinigkeiten zu erledigen und dann werde ich am Ende der Woche das Leipziger Wollefest besuchen und dort viele liebe Strickerinnen, Handarbeiterinnen, Freundinnen treffen.
Ich habe mir eine Dauerkarte gekauft und werde an beiden Tagen dort sein
.

So, ihr Lieben, das waren meine Ergänzungen am Ostermontag.
Euch allen wünsche ich noch einen schönen Feiertag und dann eine angenehme kurze Woche.
Eure Mira