Samstagsplausch – {06. Juni 2026}

Guten Morgen
Es ist 4:30 Uhr und schon fast hell. Ich sitze seit Stunden am Rechner. Habe Einträge vorbereitet und in anderen gestöbert. Nun will ich mal sehen, was ich zur zu Ende gehenden Woche zu erzählen weiß.
Kleiner Rückblick
Dienstag
Der Morgen begann grau und ungemütlich. Ich fühlte mich unwohl, weil am Nachmittag ein Banktermin anstand und ich ein ungutes Gefühl dafür hatte.
Dann rief zum Glück PesTör an, um mir zu sagen, dass sie jetzt unser Abendessen vorbereitet und sich auf mich freut.
Der Sohn versuchte Zuversicht zu verbreiten. Du brauchst keine Angst vor dem Termin zu haben!
Was soll ich sagen? Mein ungutes Gefühl hatte mich leider nicht getrogen. Ich zog unverrichteter Dinge wieder ab. Das hatte mich dermaßen herunter gezogen, dass ich am liebsten das Treffen mit PesTör abgesagt und mich zu Hause eingeigelt hätte. Wenn PesTör mir nicht am Vormittag gesagt hätte, wie sehr sie sich freut, hätte ich das vermutlich getan. So aber fuhr ich zu ihr.
Wie gut! Es wurde ein sehr schöner Abend.
Mittwoch
Der Tag begann genauso grau wie der Dienstag. Ich musste einen Brief an meine Schwester schreiben und ihr ein Formular zusenden.
Am frühen Vormittag rief Katl an: Ich lade dich zum Mittagessen ein!
Ich erzählte ihr von dem Brief und machte mich dann auf den Weg zu ihr. Inzwischen schien die Sonne.
Es gab leckere Putenrouladen mit Reis.
Ich hatte schnell noch mein Strickzeug geschnappt, bevor ich los ging. In der Eile hatte ich aber die aktuellen Socken zu Hause liegen lassen. Zum Glück hatte ich das Knäuel für Juni 12f26 eingesteckt. So strickte ich dieses Paar nun an.
Es wurde ein richtig schöner Mittwoch.

Für die Fahrt nach Jena gab es drei Optionen.
a) Ich fahre am Donnerstag, wie ich das Anfang der Woche noch vorgehabt hatte.
b) Ich fahre erst am Freitag.
c) Ich fahre gar nicht.
Katl und der Sohn gaben unabhängig voneinander den Rat, ich sollte am Freitag fahren. Nimm die Mitte!
Wie man inzwischen weiß, habe ich nicht auf diesen Rat gehört.
Den Donnerstag verbrachte ich auf dem Balkon und die Socke kam ein großes Stück voran. Der Tag war überwiegend grau, zwischendurch nieselte es und es gab diesen ganz speziellen Geruch: Petrichor.
Sehr angenehm. Ich konnte die Draußenzeit genießen, auch wenn es recht kühl war.
Am Abend unterhielt ich mich mit GabhÄu über Geschichten und Buchprojekte und bekam wieder Lust zu schreiben.
Freitag
Der Tag für den Freitagsfüller und für WmdedgT?
Der Abend für den Balkon.

 
Und nun?
Nun ist es 5:30 Uhr. Die Morgensonne strahlt und lockt mich auf den Balkon.
Später werde ich bei Andrea diesen Beitrag verlinken ujnd schauen, was ihr so die Woche über erlebt habt.
Ich wünsche euch allen ein wunderfeines Wochenende.
 
Gebloggt in dieser Woche
Samstag: Samstagsplausch – {30. Mai 2026}
Sonntag: Sonntagsnotizen – 31. Mai 2026
Montag: Der 23. Montag
Check Out – Mai – Check In – Juni 2026
Dienstag:
Mittwoch:
Donnerstag:
Freitag: Freitagsfüller – 05. Juni 2026
WmdedgT im Juni 2026

WmdedgT im Juni 2026

Freitag, 05. Juni 2026
Zeit für Was machst du eigentlich den ganzen Tag?
05:09
Ich schlurfe ins Bad. Richtig ausgeschlafen bin ich nicht, aber ich habe auch keine Lust, mich nochmal hinzulegen.
Kaffee? Kaffee!
Ich werde später neuen kaufen müssen. Er reicht nicht mehr übers Wochenende. Oder ich fahre doch zu RoHen. Oder doch nicht? Ich bin so unschlüssig. Schon seit Tagen.
06:30 Uhr
Ich habe diesen Beitrag vorbereitet und mich bei den "früheren Jahren" festgelesen. Jetzt wäre Zeit für den Balkon. Leider ist der Kaffee inzwischen kalt. Neuen möchte ich mir nicht aufbrühen, weil ich fürchte, diesen nicht mehr zu vertragen. Solch ein Kaffee-Junky wie früher bin ich schon längst nicht mehr.
07:20 Uhr
Der Kaufmannsladen hat schon geöffnet. Wenn ich nicht so müüüde wäre, könnte ich jetzt den Kaffee besorgen und Eier brauche ich auch.
Ich habe mir eine Bahnverbindung zu RoHen herausgesucht. Die, welche ich sonst immer genutzt habe, gibt es nicht mehr. Es gab einen durchgehenden Zug von Leipzig nach Jena Paradis. Wegrationalisiert. Ich muss nun immer umsteigen, egal zu welcher Zeit ich fahre. Dabei geht die Verbingung über Gera leider gar nicht. Da habe ich nur 6 Minuten zum Umsteigen und muss durch die Unterfühung. Es gibt dort keine Aufzüge zu den Bahnsteigen. Mit meiner Behinderung und Gepäck ist das für mich nicht zu schaffen. Und in Naumburg umsteigen ist nervig. Entweder bleibe ich auf dem selben Bahnsteig und warte da 20 Minuten. Oder ich habe auch da nur 6 Minuten und muss den Bahnsteig wechseln. Ob es in Naumburg Aufzüge gibt, weiß ich jetzt gar nicht. Wahrscheinlich schon. Als ich entdecke, dass es dieses Wochenende zwischen Naumburg und Jena Schienenersatzverkehr gibt, schlage ich mir die Reise endgültig aus dem Sinn.
11:20 Uhr
Ich wackle dann mal los zum einkaufen, sonst wird das heute nix mehr.
12:50 Uhr
Inzwischen scheint die Sonne. 17° auf dem Balkon. Dahin ziehe ich mich nun zurück. Mit Kaffee und Tiramisu. Feines Mittagessen.
14:30 Uhr
Ich muss weg vom Balkon. Kann nicht mehr sitzen, nicht mal mehr in meinem bequemen Sessel. Der Rücken ziept, ich muss mich lang legen. Wahrscheinlich schlafe ich ein, wenn ich lieg. *grummelgrummel*
16:30 Uhr
Na, hab ich’s nicht gesagt? Eingeschlafen bin ich. Hach. Immerhin habe ich keine Schmerzen mehr und wandere mit dem Strickzeug wieder nach draußen.
19:00 Uhr
Ich sende RoHen ein Foto vom Balkon. Seltsam. Es geht zwar raus, kommt aber bei ihm nicht an. Hach, dieser Mann und sein Handy. Die zwei werden in diesem Leben keine Freunde mehr.
Später ruft er an und bestätigt mir, dass er seit gestern schon mit seinem Telefon auf Kriegsfuß stand. Nach einem Update ließ es sich nicht mehr einschalten. Mehrfache Versuche, die Karte herauszunehmen und wieder einzusetzen, brachten nichts. Und als er gedanklich soweit war, am Samstag in die Stadt zum Handyladen zu fahren, um sich Hilfe zu holen, funktionierte das Teil plötzlich wieder.
Es war ein angenehmes Gespräch, aber er fragte nicht, ob und wann ich zu ihm komme. Also habe ich die schwierigen Bahnverbindungen gar nicht erst erwähnt.
Für das Abendessen probierte ich die neue Gewürzmischung aus, die ich heute erstanden habe. Kann man haben.
Am Abend
Ein paar Seiten lesen möche ich noch. Ein seltsamer Krimi ist das, den ich mir da herausgesucht habe.
Gute Nacht.
Bis zum nächsten 5.
 
In früheren Jahren
Juni 2025
Juni 2024
Juni 2023
Juni 2022
Juni 2020
Juni 2018
Juni 2017

Freitagsfüller – 05. Juni 2026

Guten Morgen
Wie schön, bei Barbara gibt es heute wieder einen Lückentext für den Freitagsfüller.



1. Meine Bikinifigur Bitte WAS? In Ückeritz am Strandcafé habe ich neulich einen coolen Spruch gelesen: Wer nackt badet, braucht keine Bikinifigur. So isses!

2. Ich könnte nachher mal RoHen anrufen.

3. Wollte ich nicht zu ihm fahren?

4. Leider bin ich noch lange nicht unterwegs.

5. Die Modesünde des Sommers: Dicke Frauen in Leggins und mit vorn in den Hosenbund gesteckten Oberteilen. Da sieht man das Fett so richtig schön quetschen. Ich bin auch dick, aber da kleidet man sich doch entsprechend! Haben die denn keinen Spiegel?

6. Ich bekomme nur ganz selten Mückenstiche.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf weiß ich noch nicht, morgen habe ich geplant, weiß ich auch nicht und Sonntag möchte ich vielleicht nicht mehr ganz so unentschlossen sein!

Check Out – Mai – Check In – Juni 2026

 
Mai Check Out
Geschrieben
Obwohl ich 12 Tage nicht am Rechner und nicht im Internet war, brachte ich es auf 27 Blogartikel. Es hätten mehr sein können, aber aus Gründen gab es keine Dienstagsdrabble mehr. Aus anderen Gründen konnte es keine Schreibschnuppen geben. Und einen Freitagsfüller gab es in der letzten Woche auch nicht.
Für meine eigenen Geschichten brachte ich nicht die nötige Ruhe auf. Das wird aber mit Sicherheit wiederkommen.
Gelesen
Gelesen habe ich auch diesen Monat wieder 12 Bücher, alles Krimis, einer davon als echtes Buch in Papierform, mit insgesamt 3752 Seiten.
Einige haben sich gewundert, dass ich so viele Bücher lese. Aber schaut mal, die meisten haben zwischen 200 und 300 Seiten. Das sind keine Wälzer. Außerdem lese ich als Flucht vor meinem Alltag, was auch bedeutet, ich mache nichts anderes. Somit ist das keine besondere Leistung, sonder eher Therapie. Und bedenkt auch, dass ich derzeit nicht arbeite. So habe ich 24/7 Zeit zum lesen.
Gewerkelt
Paar Nr. 09/2026, das Bonuspaar für den Mai. Auch die Decke bekam noch einmal 10 neue Patche.
Gereist
Wir mussten ans Meer. RoHen hatte sich das zum Geburtstag gewünscht. Außerdem brachten wir wieder Regale in die Wohnung. Ganz langsam wird da was.

Juni Check In
Schreiben
Den Schreibschnuppen werde ich treu bleiben, die Dienstagsdrabbles lasse ich wahrscheinlich bleiben, obwohl es dafür bei Wortman fast jede Woche einen Schreibimpuls gibt. Bisher fiel es mir nicht so leicht, mich da hinein zu denken. Ich werde das vielleicht diesen Monat mal noch sacken lassen.
Lesen
Das erste Buch mit 309 Seiten habe ich schon fast ausgelesen. In der nächsten Stunde habe ich fertig. Weitere werden folgen.
Werkeln
Socken gehen immer. Die 12f26 aus dem Mai möchte ich fertig stellen. Für Juni liegt das gezogene Knäuel schon bereit und ein weiters für ein Bonuspaar, wobei ich das vielleicht noch einmal austausche.
Reisen
Um Mittsommer wollen wir nach Kamp. Wir haben Karten für das Hafenfest.
Job
Ich habe eine Idee. Dafür muss ich aber beim Amt Rücksprache halten, ob das überhaupt möglich ist. Nicht dass die mich sperren, weil ich arbeite und ich dort aber nur Taschengeld erhalte, von dem ich nicht mal die Hälfte meiner Miete begleichen kann. Bin gespannt, was da heraus kommt.

Der 23. Montag

Guten Morgen
Antetanni sagt was… und ich möchte antworten.

❶ Bald ist sie vorbei, die schöne Zeit, in der die Nächte immer kürzer werden und die Tage immer länger. Bald ist Sommersonnenwende und dann geht es leider schon wieder anders herum.

❷ Ich warte auf eine Nachricht von einem, bei dem ich vielleicht noch ein Jahr oder zwei in meinem letzten Job arbeiten könnte. So ein Spielzeugland wäre schon schön.

Den Spreewald wollte ich gerne einmal wieder sehen, vielleicht klappt das ja noch diesen Sommer, denn RoHen war noch nie da und ich würde ihm das alles gern zeigen.

❹ Die Hälfte des Jahres ist fast um. Ein Monat noch, ein einziger.

Wahrscheinlich komme ich nicht dazu, Holunderblüten zu ernten. Das finde ich schade.

❻ Auch dass ich noch keinen Rabarberkuchen gebacken habe, ist irgendwie sträflich. Mal sehen, was ich diese Woche noch tun kann.

❼ Im Kalender steht diese Woche eine Klärung mit einem Vertragspartner, dem ich vor einem Jahr gekündigt habe, weil er den Vertrag schon seit langem nicht mehr erfüllt, und der jetzt plötzlich noch Geld von mir will, ich habe einen Besuch bei der Bank und einen bei PesTör geplant und dann freue ich mich eventuell RoHen wiederzusehen. Geplant haben wir das leider noch nicht, aber ich habe Hoffnung.

Sonntagsnotizen – 31. Mai 2026

 
Sonntags Top 7
1_Gelesen
Im meiner Leseliste werden seltsamerweise nicht mehr alle Bücher angezeigt, die ich zuletzt gelesen habe. Deshalb kann ich euch heute für die zu Ende gehende Woche nur drei Exemplare auflisten.
SchwedenSchuld von Nele Bruun, 306 Seiten
RügenRevier: Tiefer Atem: (Deich & Sturm ermitteln 1) von Rieke Janssen, 282 Seiten
Friesengier (Diederike Dirks ermittelt 14) von Stefan Wollschläger, 281 Seiten
2_Gehört/Gesehen
Du bist nicht allein von Heinz Rudolf Kunze am Freitag Vormittag in Dauerschleife. Manchmal brauche ich diesen Song einfach.
3_Erlebnis
Ein Tag am See mit Katl und Picknick und stricken. So schön.
4_Genuss
Das erste Mal im Leben habe ich Baumpilze gegessen, die RoHen am See gefunden und am Abend für uns zubereitet hatte.
5_Drinnen/Draußen
Auch diese Woche galt: Mehr draußen als drinnen. Dabei waren komplette Tage am See. Und selbst das Drinnen war oft draußen, weil ich daheim auf meinem wunderbar grünen Balkon Station bezog, lesender oder strickender Weise.
6_Web-Fundstück/e
Da ich, wie gesagt, mehr draußen als drinnen war, gab es kaum Zeit im Netz und damit auch keine neuen Funde.
7_Hobbys
Gestrickt habe ich natürlich auch in dieser Woche. Immer noch an den Mai-Socken. Das Bonus-Paar für RoHen wurde immerhin heute noch pünktlich fertig. Paar Nr. 09/26, Gr. 45 mit 20 cm Schaft.
 
High Five
Eins
Ich habe nicht nur letzte Woche in der Ostsee gebadet, sondern auch diese Woche im See. Herrlich war das.
Zwei
Ich wachte 4:30 Uhr auf. Das war noch im Winter täglich so. Dann musste ich mich beeilen, damit ich pünktlich zum Zug kam. Diesmal war das ganz anders. Ich freute mich, dass ich keine Eile hatte. Ganz in Ruhe den Tag beginnen, im Bad herumtrödeln, in die Küche schlurfen für den ersten Milchkaffee. Wunderbar.
Drei
Auf dem Weg zum Parkplatz traf ich einen Eichelhäher. Der saß ruhig auf einer Wäschestange und schaute mich an, als wollte er sagen: "Das ist meine Stange. Such dir eine eigene, wenn du eine haben willst." Ja, genauso hat der geguckt.
Vier
Ich habe endlich meinen Führerschein umgetauscht. Das hat keine fünf Minuten gedauert.
Fünf
Unterwegs habe ich viele weiße Margeriten gesehen. Diese Wiesenmargeriten sind meine Lieblingsblumen. Ich überlege, ob ich an der Wildwiese beim Bahnhof ein paar Pflanzen ausgrabe, bevor sie dem Rasenmäher zum Opfer fallen. Hm. Ich würde sie gern im Garten ansiedeln.

Es ist schon halb zehn. {Und immernoch nicht ganz dunkel.}
Nun verlinke ich diesen Beitrag noch mit Anita wegen der ST7 und mit Sabine wegen der High Five.
Habt alle einen feinen Abend.

Samstagsplausch – {30. Mai 2026}

Guten Morgen
Die Woche, auf die wir heute zurück schauen, war eine echte Gute-Laune-Woche.
Kleiner Rückblick
Am Montag war ich mit RoHen am See und im See. 26°C, viel Sonne. Und am Abend gab es Pilz. Schwefelporling. Den traute ich mir auch zu sammeln, denn die Bäume, von denen man ihn nicht nehmen darf {Eibe, Robinie} kenne ich, da kann nix schief gehen.
Am Dienstag kehrte RoHen nach Jena zurück. Zum Glück hatte ich an diesem Tag eine Menge zu tun, so dass mir der Abschied nicht ganz so schwer fiel.
Den Mittwoch verbrachte ich mit der Katl am See. Danke Katl für den schönen Tag.
Am Freitag führte mich mein Weg zum Bürgeramt nach Schkeuditz, wo ich meinen neuen Führerschein noch einmal umtauschte, weil der, den ich bekommen hatte, auf ein falsches Datum ausgestellt war. Nun hat alles seine Ordnung. Der Wochenfeierabend begann schon am Mittag. Ich zog mich mit Strickzeug und Buch auf den Balkon zurück, wo ich im Sessel sogar ein Mittagsschläfchen hielt.
Ich habe in dieser Woche mehr geschafft, als auf dem Plan stand, was hauptsächlich daran lag, dass ich bei der Planung ein paar wichtige Dinge vergessen hatte.
Nicht geschafft hatte ich den Schriftkram.
Den nehme ich nun mit in die nächste Woche. Da bekomme ich den hin.
Heute
Für diesen Tag stehen verschiedene Optionen zur Auswahl.
Rundreise zu verschiedenen Märkten, auf denen es vielleicht ein paar Pflanzen zu ergattern gibt. Große Lust habe ich dafür nicht. Ich gehe ohnehin nicht gern einkaufen, bummeln schon gar nicht.
Garten. Auch da hält sich die Lust in Grenzen, weil ich nicht so recht weiß, was mich da erwartet.
Balkon. Oh ja. Da bin ich im Freien, im Grünen. Kann stricken oder lesen. Und meinen Milchkaffee trinken. Ja, das klingt gut.
Zunächst werde ich nachher bei Andrea vorbei schauen und meinen Beitrag dort verlinken.
Habt alle ein besonderes Wochenende.
 
Gebloggt in dieser Woche
Samstag:
Sonntag: Sonntagsnotizen – 24. Mai 2026
Montag: Der 22. Montag
Dienstag: Wochenplan ab 26. Mai 2026
Notizen – 26. Mai 2026
Wieder was über Socken
Mittwoch: Was für ein Tag
Donnerstag: Umdisponiert
Freitag: Es gab keinen Freitagsfüller diese Woche. Nunja.

Umdisponiert

Wozu sind Pläne da…
wenn nicht, um sie über den Haufen zu werfen?
So geschehen mit meinem Wochenplan ab 26. Mai 2026 und das mehrfach. Der Dienstag lief noch halbwegs wie geplant, bis auf die beiden Schreiben, die ich nun immer noch nicht erledigt habe. Demzufolge fiel am Mittwoch auch das Wegbringen der Post aus, es jab ja keine. Dafür hatten wir einen wundervollen Tag am See.
Da mir eingefallen war, dass ich am Dienstag eine wichtige Erledigung vergessen hatte, nämlich ein Ladekabel zu besorgen, plante ich dies nun für Donnerstag ein und strich den Strickstammtisch für mich.
Dann ergab es sich, dass wir das Ladekabel auf dem Heimweg vom See beschaffen konnten. UND ich bekam einen Anruf der Bank mit einem Terminvorschlag. Immerhin schon nächste Woche.
Wieder was erledigt.

Was für ein Tag

Mittwoch
Eine Zeitlang war Mittwoch immer mein liebster Wochentag. Wohl deshalb hatte ich mir für diesen Mittwoch ein Treffen mit Katl vereinbart. Nun wurde das Wetter so schön, dass ich die Idee hatte, die Katl mit an den See zu nehmen, wenn sie denn wollte. Sie wollte!
Picknick zu veranstalten, war mein nächster Gedanke und weil Kalt nicht alles essen kann/darf/verträgt, fragte ich nach. Sie meinte, sie macht Falaffel und ob ich einen Dipp zusammen rühren könnte.
Gesagt, getan. Noch ein paar Eier eingepackt und eine kleine Zuccini. Und Tee gekocht. Kurz nach Zehn holte ich sie ab. eine Stunde später waren wir am See und packten unser Essen aus, weil die Katl noch nicht gefrühstückt hatte. Da fällt mir ein: Ich auch nicht.
Es kam ein frischer Wind auf, so dass wir uns eine Bank in der Sonne suchten und uns dort mir unserem Strickzeug niederließen.
Katl strickte an einem Pullover, dem nur noch die Ärmel fehlen. Ich schaffte endlich die erste Socke des Mai-Bonuspaares und schlug gleich noch die zweite an.
Wir genossen die Ruhe am See, die Natur. Es war herrlich.
Da wir auf dem Rückweg an Eilenburg vorbei kamen, beschloss ich, in Ost zwei Geschäfte aufzusuchen. Einen Schnickschnack-Laden in dem ich mir wien neues Ladekabel kaufte und einen N-Markt, weil ich Milch brauchte. So hatten wir alles erledigt, was noch dringend sein musste. Ein gutes Gefühl nach einem erfüllten Tag.

Wieder was über Socken

In der Ravelry-Gruppe Stricken statt Klicken wurde passend zum Juni die Nr. 6 gezogen.

Nun muss dieses schöne sommerlich bunte Knäuel aber noch eine Weile warten, denn ich habe weder das Mai-Paar für 12f26 fertig, noch das Bonuspaar für den Mai. Teilweise liegt es daran, dass ich das Paar für 12f26 zweimal begonnen habe. Ich hatte mir einen lettischen Zopf in gelb und violett eingebildet und deshalb mit dem gelben Teil des Rapports zu stricken begonnen. So recht gefiel mir das aber nicht. Also ribbelte ich und begann mit einem unifarbenen Bündchen in Gelb. Ist schöner, oder?
Dann wollte ich erst das Bonuspaar stricken, weil es für RoHen gedacht ist und ich es eigentlich an sein Geburtstagsgeschenk dranbinden wollte. Beim Wollen ist es leider bis jetzt geblieben.
Nun habe ich einiges aufzuholen.