Samstagsplausch – {25. April 2026}

Guten Morgen
Heute gibt es meinen Wochenrückblick in etwas anderer Form. Ich habe nämlich Anfang der Woche eine To-Do-Liste für die gesamte Woche geschrieben und diese immer wieder vervollständigt, Erfolge abgestrichen und kleine Bemerkungen dazu geschrieben. Eine bessere Zusammenfassung meiner pickepacke vollen Woche kann ich gar nicht schreiben.
Sonst so?
Weiter geschah nicht viel in dieser Woche. Ich war einfach fertig durch die Räumerei. Zur Erbauung habe ich mir eine Spielerei mit der KI gegönnt. Wegen der vielen wunderbaren Garne, die ich noch habe, ist meine Lust, auf Märkte zu gehen und diese Garne da anzubieten, noch größer geworden, als sie ohnehin war. Außerdem senden mir Freundinnen immer mal solche süßen Bildchen mit knuffigen Omis. Solche Bilder wollte ich auch erstellen, mit strickenden oder spinnenden Omis. Erst bekam ich den Stil nicht hin, aber gestern Abend habe ich ein wenig herumgetüftelt und nun habe ich ein Bild von mir auf einem Frühlingsmarkt.

 
Heute
Stehen noch zwei Touren auf dem Plan.
01. Wertstoffhof
02. Markthardware {also Pavillon, Tische, Aufsteller und Unmengen Körbe}, die erst enmal in die Laube muss.
Da der Sohn schon früh unterwegs ist, werden wir das wohl bis Mittag geschafft haben. Dann kann ich auch RoHen die Freude machen, mit ihm zum Elbe Day zu gehen. Er war ein wenig knautschig, als ich gesagt habe, er soll allein hinfahren. Also werde ich mich dann wohl aufraffen und mitkommen.
 
Morgen
Am Sonntag muss ich auch nochmal zum Lager, weil ich mich da mit Claudi treffe und ihr das Puppenhaus übergebe. Wenn heute alles klappt wie geplant, kann ich morgen RoHen mitnehmen und wir laden gleich noch die Kisten, die wir mit nach Jena nehmen wollen. Und dann sollte die Box leer sein. Puh.
 
Jetzt
Erst trinke ich meinen Milchkaffee aus. Dann springe ich rüber zu Andrea, um diesen Eintrag zu verlinken.
Euch allen wünsche ich ein feines Frühlingswochenende
Eure Mira
 
Gebloggt in dieser Woche
Samstag: Samstagsplausch – {18. April 2026}
Sonntag: Sonntagsnotizen – 19. April 2026
Montag: Der 17. Montag
Dienstag: Drabble am Dienstag – 21. April 2026
Notizen – 21. April 2026 Hatten wir oben schon mal.
Mittwoch: Schreibschnuppe Nr. 17/2026
Mittwoch – 22. April 2026
Donnerstag: Donnerstag – 23. April 2026
Freitag: Freitagsfüller – 24. April 2026
Freitagsnotizen – 24. April 2026

Freitagsnotizen – 24. April 2026

Es ist Freitag Abend
Auch wenn ich mich heute Morgen beim Freitagsfüller darüber ausgelassen hatte, dass meine Verabredungen nicht funktioniert hatten, wurde dann doch alles gut. Muss man denn immer erst schimpfen?
Viel später als gestern und auch viel später als geplant fuhren wir zum Lager. Der Sohn ist bei solchen Aktionen unglaublich effizient, wodurch der späte Beginn wieder ausgeglichen wurde. Wir räumten, sortierten und planten weitere Touren.
Bei der zweiten Tour nahmen wir Werkzeug und Klebeband mit und diverse andere Utensilien. Diesmal kamen all die Garne mit, die ich als nächstes auf verschiedenen Märkten verkaufen möchte. Hoffentlich klappt das mit den Marktanmeldungen. Sonst muss ich mir etwas anderes einfallen lassen. Ich liebäugle sogar wieder mit einem oder zwei kleineren Weihnachtsmärkten. Vielleicht könnte ich dieses Jahr sogar nach "Schwanitz" Wenn das Lager leer und der April vorüber ist, werde ich mich dafür um Termine kümmern.
Für das schöne, wenn auch reparaturbedürftige, Puppenhaus fand ich eine Abnehmerin, die am Sonntag ohnehin in der Stadt ist. So wird es auch am Sonntag eine Tour ins Lager geben, denn wieso sollte ich das Puppenhaus erst mit hier her schleppen, wo ich keinen Platz dafür habe, wenn sie auf ihrem Heimweg ohnehin am Lager vorbei fährt. Also haben wir uns da verabredet.
Auf jener zweiten Tour gerieten wir in den Feierabendverkehr und brauchten entsprechend länger für den Rückweg. Trotzdem erwischte ich noch einen Stellplatz in der Straße, so dass morgen früh der Start gut und schnell verlaufen müsste.
Gegen Mittag kommt RoHen, der seinen Rucksack und anderes Gepäck bei mir ablasten wird, bevor er nach Torgau weiterfährt. Die Veranstaltung, die er besuchen will, ist der Elbe Day. Da würde ich schon auch mitgehen. Das kommt nun darauf an, wann wir morgen mit dem Räumen fertig werden, wann RoHen nach Torgau starten will und wie fertig ich dann sein werde.
Ich werde berichten.

Freitagsfüller – 24. April 2026

Ich freue mich, dass Barbara auch heute wieder einen Lückentext bereit gestellt hat. Dankesehr.
 


1. Was ist bloß los mit meinen Verabredungen? Ist es wirklich so schwer, mir zu helfen?

2. Ich sollte mal wieder einen Kontrolltermin vereinbaren beim Zahnarzt .

3. Es könnte sein, dass da ein paar Kleinigkeiten zu machen sind.

4. Ich bin auf termingerechte Hilfe bei meiner Räumaktion angewiesen und es klappt natürlich wieder NICHT.

5. Meine letzte Autofahrt führte mich gestern zum Kaufmannsladen. Heute wollte ich längst wieder unterwegs sein zum Lager .

6. Es dauert noch ein bissel, bis sie im Garten und auf dem Balkon reifen, die Erdbeeren.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf ein rückenpflegendes Bad nach weiteren Teilen meiner Räumaktion, die ich zur Not auch allein fortführen muss, morgen habe ich geplant, eine oder zwei Touren zum Wertstoffhof zu fahren, wahrscheinlich auch allein und Sonntag möchte ich dann wieder in der Wohnung Kram verräumen!

Donnerstag – 23. April 2026

Morgens 9 Uhr in Taucha
Der Sohn kommt in mein Zimmer: Wollen wir?
Ich lasse alles stehen und liegen, auch meinen angefangenen Blogeintrag. Auch meinen Milchkaffee. Ja, wir wollen!
Die Sonne strahlt und macht es mir leicht.
Unterwegs zum Lager halten wir beim L-Markt. Der Sohn möchte ein Frühstückchen.
Zu Hause stelle ich dsa Auto direkt vor die Tür. Ich trage die Kartons ins Haus, der Sohn trägt sie in die Wohnung und stapelt sie in einer Ecke.
Dann fahren wir gleich wieder los. Auch nochmal zum L-Markt, wo sich der Sohn mit Getränken versorgt.
Nachdem wir das Auto das zweite Mal beladen haben, entscheide ich, die dritte Tour, die ich für heute geplant hatte, auf Freitag Morgen zu verschieben. Zum einen müssen wir in der Wohnung erst noch einen Platz für die nächsten Kartons schaffen. Zum anderen fürchte ich, dass ich nach der dritten Tour keinen Parkplatz mehr vor den Haus finden würde.
Stattdessen fahre ich gleich im Anschluss noch einkaufen und finde danach einen Parkplatz in relativer Nähe zur Haustür. Ganz so günstig wie am Vormittag ist es nicht mehr, weil inzwischen der Taxler mit einem riesigen Wohnmobil angekommen ist und die zwei für mich günstigsten Parkplätze damit blockiert. Hm.
Nachdem ich die Einkäufe verräumt habe, gibt es erst einmal Kaffee und ein Mettbrötchen. Dann räume ich ein wenig in der Wohnung. Muss ja auch noch sein.
Viel geht nicht mehr, weil inzwischen der Rücken doch wieder schmerzt.

Mittwoch – 22. April 2026

Morgens 8 Uhr in Jena
Die Sonne strahlte und ich war gerade im Begriff, Kaffeewasser aufzusetzen. Da klingelte mein Telefon. Die "alte" Firma, allerdings eine Zweigstelle, mit der ich noch nie etwas zu tun hatte. Zuerst einmal herzliche Grüße von Kollegin Soundso… Sie hätten eine Anfrage für eine Firmenschulung in L.O. und die Kollegin hätte mich empfohlen. Hm! 🤔
Ob ich die Schulung online ausführen möchte oder in Präsenz. Präsenz wäre mir lieber, aber L.O. ist von zu Hause knapp 90 km entfernt, von Jena sogar 100 km. Da bietet sich Online-Unterricht an.
Drei Wochen bin ich raus aus der Firma, diesmal mit einer gewissen Endgültigkeit, die es andere Male nicht gegeben hatte. Die Blume zum Abschied, von der Kollegin Ypsi sagte: Das machen wir immer so, wenn jemand ausscheidet. Dann der Brief von der Geschäftsführerin, die mir für meinen Ruhestand alles Gute wünschte, weil ich 65 geworden bin und sie nicht wusste, dass ich noch bis 66 1/2 arbeiten müsste. Wenn sie mich damals, als ich Vollzeit für sie arbeitete, eingestellt hätten, statt mich als Honorardozentin zu "verheizen", müsste ich das auch nicht. Da hätte ich genug Dienstjahre, um jetzt schon das Rentnerdasein zu genießen. Und meine Rente wäre auch hoch genug, um es tatsächlich genießen zu können {zumindest, wenn man genügsam ist}.
Wenn der Auftrag tatsächlich zustande kommt {bisher ist es ja nur ein Vorfühlen, ob ich zur Verfügung stünde}, müsste ich alles wieder neu einrichten. Zugänge zu den Lernplattformen beantragen, Zugänge zu den Konferenztools beantragen. Testläufe, denn auch wenn ds für unzählige Standorte immer wieder gemacht wird, heißt das nicht, dass es auch sofort funktioniert. Ach, ich dachte, ich hätte das hinter mir.
In Ruhe meinen Morgenkaffee zu trinken, war dann nicht mehr möglich.
Auch die Fahrt nach T. begann unentspannt. Die Autobahn war von 3 auf 2 Spuren reduziert und in der 10 km langen Baustelle, in der genau nicht gebaut wurde, standen auf der rechten Spur ein LKW am anderen. Das war kein angenehmes Fahren auf der 2-m-Spur.
Um die Mittagszeit war ich daheim. Entgegen dem ursprünglichen Plan musste ich erst einmal die Küche putzen und setzte auch gleich noch eine Waschmaschine an. Später hing ich die Wäsche auf den Balkon und kochte Zudelsuppe.
Dafür
setzt man Brühe {im Original nur Salzwasser} zum Kochen an.
Dann werden 2 bis 3 Kartoffeln geraspelt und in das kochende Wasser eingerührt. Nach wenigen Minuten sind die Kartoffelraspeln gar. Wegen der vielen freigesetzten Stärke dickt die Suppe an und machte in der Nachkriegszeit viele Menschen satt. So wie Mutti mir das Rezept überliefert hat, haben die Tanten und die Oma damals noch Brennesselblätter gehackt und mit gekocht. Und da die Oma einen Garten hatte, wurde die Suppe noch mit Petersilie verfeinert.
Heute kann man noch ein Ei in die Suppe quirlen oder einen Klecks Butter zugeben. Auch gebratene Speck- oder Schinkenwürfel reichern die Suppe an.

Ich entschied mich für die Variante mit Ei und hackte noch einige Blätter vom Winterportulak. Der musste ohnehin verbraucht werden.

Schreibschnuppe Nr. 17/2026

Von Sorgen getrieben hastete Marie durch den Wald. Sie stolperte über Wurzeln. Tiefhängende Äste verfingen sich in ihrem Haar. Dornen zerkratzten ihr Arme und Gesicht. Sie bemerkte kaum etwas von alledem. Sie hatte nur eines im Sinn: Sie musste den Heiler finden, der einsam irgendwo hier im Wald lebte. Ohne dessen Kunst wäre Johann verloren, nachdem er während ihrer Flucht in diese Fallgrube gestürzt war und sich schwer verletzt hatte. Marie erschrak heftig, als plötzlich ein Fremder hinter einem Baum hervortrat. "Ich werde euch helfen", flüsterte er, als wüsste er, warum sie hier war. "Doch danach musst du mich vergessen."

Drei Wörter, ein Schreibimpuls. Heiler. Vergessen. Kunst. hat Martina heute vorgegeben. Wie immer habe ich genau 💯 Wörter in diese Szene verpackt.

Notizen – 21. April 2026

Das dürfte wieder eine vollgepackte Woche werden. Am besten, ich notiere hier mal gleich alle nicht verschiebbaren Aufgaben.
Wochenaufgaben
Montag 20. April
01. Montagsstarter Die schönste Aufgabe zuerst.
02. Im Lager die Spinnräder ins Auto verladen
03. Nach Jena düsen
04. Auto ausladen Wegen dauerhaften Regens haben wir die Spinnräder im Auto gelassen. Das bekam ihnen besser, als sie durch den Regen zu tragen.

Dienstag
04. Auto ausladen Diesmal schien die Sonne. In der Straße vor dem Haus gab es heftiges Gewusel. Ein 7,5-Tonner, der große Pakete {wahrscheinlich Möbelteile} auslieferte, versperrte die Straße. Dann kam die Müllabfuhr und bewegte den Transporter dazu, wegzufahren. Und dann kam ich und stellte mich hinten an.
05. Zur Garage fahren und nach dem Boot schauen.
06. Eventuell Boot ins Auto laden und zu RoHen bringen Das war ein Kraftakt für RoHen. Ich konnte ihm nicht viel helfen, weil die großen Säcke mit Rahmen und Bootshülle für mich viel zu schwer waren. Ich habe mich an die leichteren Teile gehalten, Paddel, Segel, Krimskrams.
07. Dienstags-Drabble Es tat gut, mal wieder einen kleinen Text zu schreiben.
08. Socke Nr. 08/2 Ferse stricken Nur ein Drittel geschafft, dann war ich zu müde.

Mittwoch
08. Socke Nr. 08/2 Ferse stricken
09. Nach T. düsen
10. Am Nachmittag einen Riesenberg Papierkram für den Sohn vertagt wegen Planänderung
11. Ein kleiner Papierkram für mich vertagt wegen noch nicht dringend
12. Schreibschnuppe

Donnerstag
13. Im Wohnzimmer Platz für Kartons schaffen
14. Regal umbauen {zwei zusätzliche Einlegeböden} Es passt nur ein zuzsätzlicher Boden hinein.
15. Tour 1 Lager räumen
16. Tour 2 Lager räumen
17. Tour 3 Lager räumen Aus Zeitgründen auf Freitag verschoben. Wir müssen auch erst noch etwas Platz schaffen.

Freitag
17. Tour 3 Lager räumen
18. Freitagsfüller
19. Eine weitere Touren ins Lager
{Wieviele weitere Touren muss ich noch konkretisieren. Das hängt davon ab, wieviel Kram wir am Donnerstag geräumt bekommen.} Inzwischen hat sich herausgestellt, dass wir am Samstag zwei weitere Touren brauchen und eine am Sonntag.

Samstag
20. Samstagsplausch
21. Irgendeine Demo in Torgau Ich muss mich erst noch schlau machen, was da konkret los ist und dann entscheiden, ob ich da mitgehe. Stundenlang stehen oder rumlaufen kann ich nicht mehr gut. Da muss mir das Anliegen schon sehr wichtig sein.
Gemeint ist der Elbe Day. Das ist weniger eine Demo als vielmehr ein Friedensfest.

Drabble am Dienstag – 21. April 2026

Dem armen Jürgen von der Wortgarage geht es nicht gut. Er ist im Krankenhaus und ich habe noch keine Nachricht, was genau mit ihm ist. Bereits am Wochenende hatte er ein schönes Bild für das heutige Dienstags-Drabble veröffentlicht. Nun sende ich ihm mit meiner Interpretation liebe Besserungswünsche.
Lena sitzt am rosenumrankten Fenster und träumt mit geschlossenen Augen von der großen Liebe. Ihr Glaube an das Gute in den Menschen ist unerschütterlich. Deshalb hat sie auch die Hoffnung noch nicht aufgegeben, dass eines Tages der Richtige vorbei kommt.
Während um sie herum im Rosenbusch die Pirole ihre Lieder pfeifen, träumt Lena von einem stattlichen Prinzen, der auf einem weißen Pferd daher geritten kommt. Betört vom Duft der Rosen zügelt er sein Pferd. Als er Lena sieht, reckt er sich im Sattel zu ihr hinauf und haucht einen Kuss auf ihre Lippen. So wird für sie ein Märchen wahr.

Der 17. Montag

Na gut, dann starten wir mal in die neue Woche mit Anitas Montagsstarter.

Die Lagerbox ist das erste, was mir heute in den Sinn gekommen ist.

Deren Räumung ist ein Thema, über das ich wahrscheinlich noch den gesamten April irgendwas berichten werde.

❸ Von meinem alten Job habe ich erst kürzlich wieder lauter krauses Zeugs geträumt.

❹ Nach einem arbeitsreichen Tag hilft es mir, ein wenig zu lesen, vorzugsweise auf dem Balkon, um runterzukommen.

Ich nutze nur Instagram und das auch nur selten, ansonsten bin ich gar nicht sicher, was alles dazu gehört zu den sozialen Medien.

Unter Zeitdruck am produktivsten.

❼ Im Kalender steht diese Woche wieder jede Menge Kram, ich habe weitere Räumarbeiten geplant und dann freue ich mich darauf, hoffentlich gut voran zu kommen .

Vielleicht bin ich noch ein wenig unausgeschlafen und meine Ausführungen deshalb etwas holperig. Immerhin komme ich nun in Gang und habe ja wieder eine Menge vor: ausräumen, einräumen, umräumen. Dieses Jahr wird mein Jahr des Räumens. Ich glaube, ich habe das schon öfter erwähnt.
Habt alle eine angenehme und erfolgreiche Woche.
Eure Mira

Sonntagsnotizen – 19. April 2026

Früher Sonntag Morgen. Auf dem Weg zum Bad habe ich RoHen getroffen, der sich danach gleich wieder hingelegt hat. Der Sohn schläft auf der Couch. Ich schwanke zwischen wieder hinlegen und Milchkaffee. Ihr könnt euch denken, wer gewonnen hat.
Eine Stunde und einen Milchkaffee später turnt der Sohn durch die Küche und RoHen auch. Meine Ruhe ist dahin, wobei ich für die Sonntagsvorhaben überhaupt keine Lust habe. Ich mag weder
aus der Lagerbox die Spinnräder ins Auto räumen
noch
auf der Autobahn nach Jena düsen.
Der Ausstellungseröffnung und dem anschließenden Konzert beiwohnen würde ich schon mögen, wenn vorher nicht die anderen Aktivitäten nötig wären.
Ich erzähle RoHen von meiner Unlust und dass ich lieber einen Ruhetag mit Strickzeug verbringen würde. Und er meint: Na gut, dann lege ich mich jetzt doch nochmal hin. Klar, es ist schließlich Sonntag!
Ich bin bei uns ohnehin der einzige Frühaufsteher. So habe ich jetzt Ruhe für die…

Sonntags Top 7
1_Gelesen
Wie immer in den letzten Wochen gibt es hier ein paar Affiliate-Links. Ganz so viel wie letzte Woche habe ich diesmal nicht gelesen.
FriesLandRaub von Nele Bruun, 348 Seiten
NordOstWut von Nele Bruun, 238 Seiten
Die Küstenkrimis von Nele Bruun werde ich in der nächsten Zeit mal sortieren. Sie hat mehrere Reihen gestartet mit unterschiedlichen Ermittlern und ich möchte diese mal in der richtigen Reihenfolge zusammenstellen, um zu sehen, was ich davon noch nicht gelesen habe.
Dann war mir nach Märchen. Möglichst ohne große Kämpfe und Kriege und so.
Tales of Gods and Angels – Sonnenfrost von Jenny Völker, 336 Seiten
Ich mag den Stil von Jenny Völker, deshalb habe ich das Buch gelesen, obwohl Geschichten über Götter und Engel nicht so meins sind. Secret Whisper hat mir da besser gefallen, obwohl auch Vampire nicht unbedingt zu meinen Favoriten gehören. Am besten gefiel mir Die Weltenfalten-Saga bei der es um Hexen geht. Ja, Hexen sind meins. Allerdings hätten die ersten drei Bände auch gereicht, danach wurde es ein wenig zu märchenhaft.
Und nochmal zurück zu Nele Bruun und mit ihr diesmal nach Schweden.
SchwedenRache von Nele Bruun, 302 Seiten

2_Gehört/Gesehen
Als ich am Donnerstag mit dem Sohn auf Ämter-Tour war und im Auto auf ihn wartete, lief Pussycat. Hach, uralte Erinnerungen.

3_Erlebnis
Eine Beisetzung war kein schönes Erlebnis, aber ein bewegendes.

4_Genuss
Der Sohn hat
Winterportulak und
Vogelmiere aus dem Garten mitgebraucht.
Hmm lecker und so gesund.

5_Drinnen/Draußen
Draußen gab es schöne Erlebnisse, zum Beispiel am See.

6_Web-Fundstück/e
Heute habe ich tatsächlich Webfundstücke.
Ich mag sehr das Format 12 von 12 und lese gern den ganzen Monat in den Einträgen. Da ich nie alle schaffe, treffe ich immer wieder auf Blogs, die ich noch nie besucht habe. Diesmal fand ich Nataly Rohrer und ihre Geschichte vom Magischen Briefkasten.
Außerdem landete ich bei Heike und ihrem sehr schönen Bericht vom 12. April.

7_Hobbys
Ja, Lesen gehört zu meinen Hobbies. Außerdem Stricken, das in dieser Woche aber etwas zu kurz kam. So habe ich, obwohl eigentlich Zeit gewesen wäre, das Bonuspaar für den April noch nicht fertig. Die zweite Socke ist noch nicht einmal bei der Ferse angelangt, was wohl hauptsächlich daran lag, dass ich oft, statt zu stricken lieber gelesen habe, dabei dann aber des öfteren eingenickt bin.
Mein drittes Hobby, Bloggen, kam auch zu kurz, was daran liegt, dass ich nicht die rechte Ruhe dafür habe, wenn RoHen immer durch die Gegend geistert. Dann habe ich ein schlechtes Gewissen, am Rechner zu hocken und nicht für ihn dazusein. So blogge ich nach Möglichkeit nachts, was dann aber wieder zur Folge hat, dass ich tagsüber dauermüde bin und bei den unmöglichsten Gelegenheiten einschlafe.
Ein Kreislauf, der mir nicht gefällt. Im Moment weiß ich jedoch nicht, was ich dagegen unternehmen könnte.

Inzischen ist es wegen aller möglicher Unterbrechungen schon 9:45 Uhr, also nix mehr mit früher Sonntag Morgen. Immerhin habe ich die Sonntags Top 7 endlich fertig und werde sie jetzt bei Anita verlinken.