Ach ja…

…heute bin ich sehr zuversichtlich, dass alles wieder gut wird. In der Firma gibt es etwas Aufwind, so dass ich auf eine Vertragverlängerung hoffen kann.
Ansonsten ist eine Menge zu tun. Catrin schreibt immer vom Home Office, und ich habe verschiedene Ideen, wie sich so etwas auch für mich in die Tat umsetzen ließe. Sicher muss da der stete Tropfen den berühmten Stein höhlen, aber wenn ich zielstrebig dran bleibe, kann ich das vielleicht in etwa einem Jahr auch umsetzen. Wäre ja gut. Eine wichtige Vorbereitung dafür ist, dass ich gestern die Überarbeitung meiner Spinnradgeschichten wieder aufgenommen habe. Der Verlag wartet nun schon so lange darauf, dass das Manuskript endlich fertig wird. Ich möchte es nun demnächst abliefern. Und was soll ich euch sagen? Es ging ja nicht von ungefähr so schleppend voran. Ich hatte irgendwie keine Muße. Gestern aber flutschte das plötzlich. Ich will jetzt mal noch keinen Termin nennen, weil ich fürchte, dass die kreative Phase sonst schnell wieder vergeht. Im Moment sieht es aber gut aus. Ich bin sehr motiviert und inspiriert und werde hier in Abständen mal wieder berichten. Im übrigen denke ich auch über eine extra Homepage für die Geschichten nach, was natürlich auch noch mal ne Menge Arbeit bedeutet. Doch ich denke, das lohnt sich.
Was meint ihr? Interessiert euch das überhaupt?

Montagsgedanken…

Ein seltsamer Tag war gestern dieser Sonntag… Nach einer prall gefüllten Woche hatte ich mir Zeit für mich ausbedungen, indem ich die Frau Mama am Samstag, als ich sie vor ihrer Haustür absetzte, mit den Worten beschied: "Morgen mal nicht…" Ich hatte tatsächlich schon Luft geholt, um zu einer Begründung anzusetzen, da fiel mir im letzten Moment der Hinweis meiner Ärztin wieder ein: Ein Nein braucht keine Begründung.
Als schluckte ich diese hinunter und fuhr davon. Zum N-Markt, um das versprochene Geschenk zu kaufen. Dann rief ich den Sohn an, der beim besten Freund im Garten Fußball schaute. Das Spiel um Platz 3.
Kann ich vorbei kommen?
Klar!
Kurz drauf ein Rückruf: Du, das lohnt doch gar nicht!
Da stand ich aber schon am Tor.
Und ich hatte Gelegenheit, Baby Arthur zu knuddeln. Also hat es sich doch gelohnt.
Den Rest des Tages und den Sonntag verbrachte ich in der grünen Oase nahezu allein. Ab und an flatterten ein paar Bemerkungen über den Zaun. Das war nett. Und zum Endspiel fand ich mich drei Gärten weiter ein. Dort herrschte allerings eine seltsame Stimmung. Ich kann es gar nicht recht beschreiben. Jacques Berndorf verwendet in seinen Eifel-Krimis immer das Wort "muffig". Ich glaube, das trifft es ganz gut. Ich wäre gern wieder gegangen, hatte aber keinen rechten Grund. Ich konnte ja schlecht sagen, mir gefällt bei euch die Stimmung nicht. Als aber das 3:1 fiel, hatte ich meine Begründung, nämlich, dass ich das Spiel satt hatte und den Rest nicht sehen wollte. Das entsprach ja auch den Tatsachen, nur dass ich üblicherweise nicht so launisch bin.
Eine depressive Wolke senkte sich über den Sonntag Abend. Zum Glück war der Sohn aufgetaucht, der zum Abendessen Bratkartoffeln zauberte. Crissi kam und brachte einen Krimi mit. Wie gut, ich hatte meinen nämlich ausgelesen und keinen anderen dabei.
Später, viel später wollte noch die Uraltfreundin wissen, wie es mir geht und eigentlich wollte ich gerade gar nicht darüber reden, hab es dann doch getan und als Quittung dafür dann noch miesere Stimmung und Grübeleien, die mich die ganze Nacht lang verfolgten.

Der Montagmorgen fühlte sich auch irgendwie zäh an, obwohl strahlender Sonnenschein meine Stimmung normalerweise hebt. Diesmal nicht. Die Kollegen waren auch "muffig", der Chef war aus dem Urlaub zurück, sah aber alles andere als erholt aus.

Und dann kam die Lieblingskollegin mit ihrer Raumplanung und auf einmal war die ganze Welt wieder schön. Wie schnell das manchmal geht.
Am Nachmittag gehe ich schwimmen. Wasser tut auch immer gut. Immer.

Samstagsplausch {14.07.2018}

Guten Morgen liebe Plauscherinnen. Das Wochenende ging gestern Abend etwas holperig los, weil Mutti mal wieder meinte, ihren Unmut an mit auslassen zu müssen. Das macht sie gern, wenn andere Menschen in ihrer Nähe sind, vor denen sie glänzen möchte. Da kommen dann immer so kleine boshafte Bemerkungen über meine Unzulänglichkeiten. Beispielsweise damals während unserer Schiffsreise hatte sie bei Tisch immer etwas an mir zu deuteln, weil da noch vier Damen dabei waren, vor denen sie sich irgendwie darstellen wollte. Mir fällt jetzt gar kein konkretes Beispiel ein, aber das geht immer so in die Richtung, dass ich nicht wirklich etwas tauge. Ach doch, ein Beispiel. Ich arbeite doch als freie Dozentin. Andere Mütter würden das vielleicht positiv darstellen, vielleicht die Firma nennen, für die die Tochter arbeitet, vielleicht sagen, mit welchen Fachgebiet sie sich beschäftigt. Meine Mutter sagt mit Leidensmiene: Meine Tochter hat doch keine Arbeit! Sie meint damit, dass ich keine Festanstellung habe. Die Leute, denen sie das erzählt, glauben natürlich, ich sei arbeitslos. Wenn man dann noch den Kontext betrachtet, in dem solche Bemerkungen kommen, wird klar, dass sie genau diese Wirkung bei ihren Zuhörern beabsichtigt hat. Mich runtermachen.
Nun ist die Zuhörerin im Moment aber eine Nichte, bei der solche Spielchen nicht verfangen. Da musste dann gestern stärkeres Geschütz aufgefahren werden. Das funktioniert dann so, dass mir erzählt wird, wie furchtbar unglücklich sie ist. Ich dumme Kuh gehe darauf ein, hinterfrage, weil ich daraus dann gutes Zureden, Beruhigung, Lösungsvorschläge entwickeln möchte, jenachdem, wie das "Problem" aussieht. Da faucht sie mich mitten in meiner Frage an, ich solle nicht immer so sein zu ihr. So gemein. Ich hätte angeblich die Augen verdreht und gestöhnt, weil mir nicht passe, was sie sagt. Das hat mir dann tatsächlich nicht gepasst, solche unsinnigen Unterstellungen. Wie hätte ich denn stöhnen sollen, wo ich doch gerade mitten dabei war, ihr Fragen zu stellen?
Ihr blödes Benehmen überschattete den ganzen schönen Wochenfeierabend, weil sie es dann vorzog, nicht mehr mit mir zu reden. Sowas kindisches. Langsam glaube ich, das ist doch irgend so ein altersbedingtes Dings, nicht gerade Demenz, aber irgend eine Art veränderter Wahrnehmung oder so.
Am Abend, kurz bevor wir heim fahren wollten, sorgte sie dann noch einmal richtig für Aufregung, als sie auf dem Gartenweg ins Taumeln geriet und beinahe ins Wasserfass gefallen wäre. Jetzt, als ich diesen Satz schrieb, musste ich fast ein wenig grinsen, obwohl das natürlich nicht zum Lachen ist. Sie hat sich dabei ja auch weh getan. Trotzdem schleicht sich auch da so ein kleiner böser Gedanken in den Hinterkopf, ob das nicht auch ein klein wenig Mache war, so nach dem Motto: Seht ihr? Ihr dürft mich nicht allein lassen. Ihr müsst ständig in meiner Nähe sein!
Im Grunde passte der komische Freitag Abend zum Rest dieser völlig verrückten Woche.

In der Firma hatte ich ordentlich Stress, weil ich derzeit 4 verschiedene Kurse zu betreuen habe, von denen zwei sehr betreuungsintensiv sind. JA, ich kann das gut. Und JA, es macht mir Spaß. Dennoch ist es anstrengend, teilweise nervenaufreibend und zum Feierabend bin ich geschafft und erholungsbedürftig.

Den letzten Plauschbeitrag hatte ich erst am Montag, 09. Juli veröffentlicht. Wer ihn gelesen hat, weiß, dass ich wieder eine {sehr kurzfristige} Einladung zu einer Eigentümerversammlung bekommen hatte, die ich unbedingt wahrnehmen wollte. Also tankte ich am Montag nach der Arbeit das Auto voll, schnappte zwei Taschen {mit Kleidung und mit Badezeug}, sammelte die Katl ein und gefühlte tausend CDs und düste Richtung Norden. Wir kamen super gut durch und es war noch hell, als wir in Gützkow die A20 verließen. Deshalb fuhr ich gleich erst einmal durch bis ans Wasser. Diesmal gingen wir in Karlshagen an den Strand. Es war sehr angenehm. Erstaunlich fand ich allerdings, dass so wenig los war. Es war kurz nach 22 Uhr, und alle Restaurants, Bars, Kioske hatten bereits geschlossen oder kehrten gerade die letzten Gäste hinaus. In einem Seebad in der Sommersaison??? Es waren aber auch fast keine Leute unterwegs. Ich fragte mich, wie das wohl sein mochte. Schlossen die Kneipen so früh, weil es keine Gäste gab, oder waren keine Menschen unterwegs, weil sie nirgend hätten einkehren können? Jaja, die Frage nach dem Huhn und dem Ei.
Dienstag, 10. Juli
Wirklich ausgeschlafen hatte ich nicht, obwohl Zeit gewesen wäre. Das Wetter war grummelig, so dass ich keine Lust hatte, ans Wasser zu fahren. Also waren wir nur einkaufen, und ich zauberte für einen schmalen Taler eine ganz leckere Fischsuppe. Es muss nicht immer ein Restaurant sein. Dumm nur, dass meine Induktionskochplatte den Geist aufgab. Naja. Am Abend fand dann die Versammlung mit endgültiger Abstimmung über den Heizungseinbau statt. Es ergab sich für mich genau die Lösung, die ich mir von Anfang an vorgestellt hatte. Passt!
Zurück in der Wohnung trank ich mit Katl noch einen Kaffee. Dann machten wir uns auf den Heimweg. Wir kamen wieder sehr gut durch, so dass ich Punkt 1.00 Uhr die Katl absetzte und wenig später selbst daheim war.
Mittwoch, 11. Juli
Das Aufstehen fiel nach der kurzen Nacht etwas schwer. Zum Glück hatte ich auf Arbeit so viel zu tun, dass ich zum Müde-sein gar keine Zeit hatte. Zum Feierabend ging es dann zum Hauptbahnhof, wo ich meine liebste Lieblingsnichte {ich habe nur diese eine, aber diese hab ich richtig lieb} vom Zug abholte. Zusammen fuhren wir zu Oma/Mutti, die gleich Kaffee und Kuchen auftafelte. Meinen Vorschlag, noch in den Garten zu fahren, nahmen die beiden gern an. Mutti hatte Kartoffelsalat vorbereitet und Würstchen mitgebracht, so dass wir draußen noch Abendbrot essen konnten. Daheim war ich ca. halb zehn.
Donnerstag, 12. Juli
Der Tag für 12 von 12 mit Einkauf und Spaziergang und Garten.
Freitag, 13. Juli
Ach ja, richtig, es war Freitag-der-Dreizehnte. Vielleicht lag es ja daran, dass der Abend so quer lief.
Samstag, 14. Juli
Da ich Mutti und Lisa ohnehin heim bringen musste, übernachtete ich diesmal nicht im Garten. Das hatte den Vorteil, dass ich 4.50 Uhr aufstehen und die Waschfee füttern konnte. Zuerst wollte ich mich noch mal hinlegen, aber wie das so ist, wenn man erst einmal im Haushalt herumgewuselt hat, ist man dann auch munter und legt sich eben nicht nochmal hin. Inzwischen ist die Wäsche fertig und ich werde sie wohl nachher mit in den Garten nehmen, um sie dort an der frischen Luft zu trocknen. Lisa und die Oma hole ich nachher sowieso ab und hoffe sehr, dass wir heute die gemeinsame Zeit wirklich genießen können, denn am Abend fährt Lisa leider schon wieder nach Hause. Ich werde sie zum Bahnhof bringen und Mutti kündigte gestern schon an, sie wolle mitfahren, aber danach dann nach Hause gehen.

Jetzt will ich aber erst einmal schauen, ob schon jemand bei Andrea am Plaudertisch sitzt.

Freitag… KW

Wie schön, es ist Freitag. Freutag. Freitagsfüller.
Einige davon habe ich mit der jeweiligen Kalenderwoche überschrieben. Aber welche KW haben wir denn gerade? 28, oder?
Die Satzfragmente des Freitagsfüllers sagen mir heute nicht so recht zu. Ich versuche es trotzdem mal.

1. Jetzt gibt es endlich auch in meinem Garten etwas zu ernten. Zucchini, Brombeeren, Johannisbeeren.

2. Es fällt mir nichts ein, von dem ich sagen müsste: Das könnte ich nicht einmal probieren. Ich hab sogar schon Froschschenkel gekostet, obwohl ich mich davor geschütelt habe.

3. Ein Hauch von Unruhe liegt doch üner so einem Freitag, dem 13. Es KÖNNTE ja doch etwas Unangenehmes passieren. Dabei weiß man doch ganz genau, dass das Unsinn ist.

4. Ich war schon lange nicht mehr auf Facebook.

5. Mir persönlich schmeckt leider fast alles, was man dann auch sieht. Ich stelle jedoch fest, dass sich der Geschmack verändert, wenn man sich bewusster ernährt. Oder kommt mir das nur so vor?

6. Leider kann man von immer weniger Dingen, Ereignissen und auch Menschen sagen, sagen, sie seien zuverlässig.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf den Feierabend mit Mutti, Lieblingsnichte und Sohn im Garten. Samstag habe ich ebenfalls einen schönen Gartentag mit der Familie geplant, und Sonntag möchte ich vielleicht schwimmen gehen.

Den Freitagsfüller, wie immer, von Barbara.
Ich wollte gern noch einiges mehr erzählen, aber jetzt bin ich erst einmal in Eile.

12 von 12 im Juli 2018

12_von_12
Jaaha, es ist mal wieder der 12. und ich möchte mich gern an 12 von 12 beteiligen. Da ein normaler Wochenarbeitstag ist, wird es tagsüber schwierig mit Fotos. Auch hat mir diesmal die Freundin seit langer Zeit das erste Mal kein Erinnerungsfoto geschickt. Klar, daran bin ich selbst schuld, denn es ist mittlerweile fast genau einen Monat her, dass ich so dämlich war, ihren Geburtstag zu verschwitzen. Wobei, wirklich vergessen hatte ich das gar nicht, im Gegenteil, ich hatte mir lange vorher Gedanken gemacht und wahrscheinlich sogar wieder mal viel zu viele Gedanken. Ich hätte das mit dem Geschenk einfach lockerer sehen sollen, dann wäre vielleicht weniger Blödsinn heraus gekommen. Dann hätte ich mich vielleicht nicht so auf einen falschen Termin versteift und dann wäre mir das vielleicht früher aufgefallen. Aber darüber zu grübeln und zu spekulieren, hat ja nun auch keinen Zweck mehr. Es ist nun, wie es ist. Ich habe nun mal versagt. Ich habe mich mit dem Tag vertan. Ich hatte an dem entscheidenden Tag kein Geschenk dabei und ich habe deshalb meine Teilnahme an dem gemeinsamen Abendessen abgesagt. Ich hätte nicht gedacht, dass meine Freundin mir das derartig übel nimmt, dass sie meine kläglichen Versuche, mich zu entschuldigen, nicht annehmen konnte. Wahrscheinlich war sie zu sehr verletzt, so dass es egal war, was ich sage oder schreibe, ich konnte es nicht wieder gutmachen. Ich kam einfach nicht mehr an sie heran, so dass ich mich dann schweren Herzens entschlossen habe, sie in Ruhe zu lassen. Irgendwann kann sie mir vielleicht doch verzeihen, mir wieder freundschaftlicher begegnen. Bis dahin muss ich abwarten, denn das Wichtigste ist mir, dass es ihr gut geht und sie sich nicht von mir genervt fühlt. Sie hat genug um die Ohren, da braucht sie nicht noch eine nervtötende Freundin, die sie gerade gar nicht ertragen kann. Vielleicht wird das ja alles wieder gut, wenn es ihr insgesamt besser geht.
Nun schaun wir aber erst einmal, was es am 12. Juli 2018 so alles zu sehen gibt. Zuerst stelle ich den Kalender um, damit jeder sieht, welcher Tag heute ist.

Dann stürze ich mich in die Arbeit.
Den ganzen Vormittag regnet es und zu Mittag ist draußen immer noch alles grau. Da werden wir unseren Plan für den Nachmittag und Abend wohl auf morgen verschieben müssen.

Zum Feierabend ist ein winziges Fitzelchen Blau zu sehen am Himmel über Leipzig. Und wärmer geworden ist es auch.

Ich schaffe es in erstaunlich kurzer Zeit bis zu Mutti, die für mich zu erst ein tolles Mittagessen bereit hält. Spargel, Schinken, Kartollen, {hä? was sind denn Kartollen? Kartoffeln sollte das heißen. *kicher*} Sauce. Ich denke erst nach dem Essen daran, dass ich es hätte fotografieren können. Auch vom anschließenden ‘Einkauf gibt es kein Foto. Das ist ja auch nicht so interessant. Dafür gibt es anschließend jede Menge schöne Fotomotive. Es gelingt mir nämlich, die Mutti doch zu einer Fahrt in den Garten zu überreden. Lisa wollte gern spazieren gehen, doch die Mutti interveniert, weil sie nicht so gut zu Fuß ist. Am Ende machen wir doch beides. Ich parke an der Sparkasse und schleppe die zwei in den schönen Park, in dem in den letzten Sommern immer das schöne Ancient trance Festival stattfand.
Naaacknaaack, wer kommt denn da?

Ein paar Schritte weiter: Postkartenblick auf Park und Kirche.

Überbleibsel des Festivals. Damals leuchteten diese Buckel in den Farben des Regenbogens. Das weiß ich jedoch nur, weil ich neulich einen Beitrag darüber gelesen und ein Foto gesehen habe. Während des Festivals war mir diese Installation direkt entgangen. Die meisten Installationen waren schon kurz nach dem Fest verschwunden {oder abgebaut}, von manchen sieht man noch Reste, diese eine ist noch recht gut erhalten. Nur die Farben sind weg, wie man sieht. Sie besteht, wie alle anderen, von denen man noch Reste sieht, aus Naturmaterialien, die mit der Zeit verwittern und vom Park absorbiert werden. Bis zum nächsten Festival sollen die Hügel auch verschwunden sein.

Wir haben den Teich schon fast umrundet, als wir auf "unsere Wohnweide" stoßen, die ich Mutti zeigen wollte. Nicht im letzten Sommer, aber in den Jahren davor hatten wir während der Festivals immer an diesem Baum unseren Standort. Wir ließen Decken und Sitzkissen dort und wer uns treffen wollte, fand uns dort. Falls nicht, konnte man da warten, denn wir kehrten immer wieder dahin zurück. "Wohnweide", weil wir tatsächlich im Baum saßen. Allerdings fehlt ihm inzwischen ein Stamm. Da links im Bild, wo jetzt die dünnen Zweige austreiben.

Am Ende unseres Rundgangs der Beweis, dass es tatsächlich geregnet hat.

Abendessen im Garten. Ich denke natürlich wieder erst nach dem Essen ans Foto.

Der Abend senkt sich über den Garten. Gute Nacht.

Das waren sie, meine 12 von 12 im Juli 2018.

Samstagsplausch {07.07.2018}

Guten Tag liebe Plauscherinnen. Ich veröffentliche diesen Beitrag als Wochenrückschau, auch wenn es für den Plausch 27/18 bereits zu spät ist. Auf den Wochenrückblick möchte ich aber nicht verzichten, weil so viel geschieht im Laufe einer Woche und ich so schnell vergesse.

Zu allererst möchte ich euch danken für eure lieben Kommentare zu meinem letzten Plausch. Besonders eure Meinungen zu meinem Autokauf haben mich angespornt, und ich kann euch jetzt verkünden: Die Kaufaktion hat die nächste Phase erreicht.

Ich war letzte Woche recht nachlässig mit meinen Kommentaren bei Euch. Das lag hauptsächlich daran, dass ich in der Firma ein so straffes Programm am Rechner hatte, dass ich zum Feierabend gar keine Lust verspürte, mich noch an den Kasten zu setzen. Lieber habe ich mich im Garten herumgedrückt und die Seele baumeln lassen, sobald ich meine Feierabendaktivitäten erledigt hatte {zu denen auch Besuche im Autohaus gehörten}.
Nach all dem kann ich nur sagen:
Es war eine schöne Woche!

Das ging schon am {vor-}letzten Wochenende los.

Samstag, 30. Juni
Der Tag begann nach einer Nacht unter freiem Himmel schon kurz nach 5 Uhr, als ich beschloss, in die Wohnung zu fahren und zwei Trommeln Wäsche zu waschen. Ein ganz winziges Bisschen Stress brach aus, als der Sohn anrief, Arbeitssachen brauchte und mir mitteilte, dass er 8 Uhr bei der Arbeit sein muss. Oh weh, ich hatte vor, ihn 8 Uhr zu wecken. Das wäre beinahe schief gegangen. Aber eben nur beinahe. Ganz fix disponierte ich um, nahm die gewaschene Wäsche mit in den Garten, um sie dort zu trocknen. Fuhr später noch einmal in die Wohnung, um die zweite Charge Wäsche zu holen und nahm bei der Gelegenheit die Mutti mit in den Garten.
Natürlich hatte die Mutti noch das übliche dies-und-das, häckelte hier und goss dort. Zur Mittagszeit!!! Hach. Aber letzten Endes trocknete meine Wäsche wunderbar an der Luft. Ich pflanzte eine Rose, setzte aus den abgebrochenen Zweigen Stecklinge, tüddelte hier, tüddelte da. Fast schon am Ende des Gartentages tauchte die Katl auf, die mir schon am Morgen geschrieben hatte, sie wolle schnell Kaffee trinken, dann zum N-Markt und dann in meinen Garten kommen. Na huch.
Sie ließ sich am Tisch nieder, der gar kein Plaudertisch war, weil weder Mutti, noch ich sehr gesprächig waren, da wir spannende Bücher dabei hatten. Katl strickte. Da sie nun doch nicht im N-Markt gewesen war, wollte sie das auf dem Heimweg erledigen und musste deshalb gegen 19 Uhr wieder gehen. Das passte gut, weil ja auch die Mutti wieder heim wollte.
Und dann? Dann wurde mein Samstag endgültig zum totalen Genießersamstag. Ich kehrte zurück in den Garten. Ein Nachbar brachte mir einen tollen Kesselgulasch vorbei, den er tatsächlich in einem großen Kessel über offenem Feuer zubereitet hatte. Lecker!!! Ich vertiefte mich in meinen Krimi, bis es zu dunkel wurde zum Lesen. Dann träumte ich einfach vor mich hin, wohl wissend, dass ich am nächsten Morgen ausschlafen konnte.
Sonntag, 01. Juli
Ausgeschlafen hatte ich halb sieben. Und dieser Tag wurde noch ruhiger, als der Samstag. Am Vormittag holte ich die Mutti, die wieder einen Krimi mitbrachte. Wir haben den ganzen Tag gelesen und beide unser Buch geschafft. Das war richtig, richtig schön. Kochen musste ich auch nicht, weil der Nachbar noch einen großen Topf Gulasch übrig hatte, den er mich bat, zu Mittag heiß zu machen. Klar doch. Gern geschehen. Zum Dank ließ er zwei Schüsseln voll da, so dass wir unser Essen hatten. Klasse.
Am Abend wollte die Katl auch noch mit Suppe vorbei kommen, aber das passte dann nicht so recht, weil wir zum einen gar nichts mehr essen mochten, zumal wir am Nachmittag von einem anderen Nachbarn noch Kuchen bekommen hatten, und zum anderen, weil die gute Katl erst mitten in unserem Aufbruch überhaupt angekommen wäre.
Montag, 02. Juli
Drei Briefe im Postkasten. Offizielle Briefe. Hm.
Nein, keine Sorge, nix Schlimmes. Der eine Brief enthielt nur ein Protokoll. Der zweite eine Einladung zur nächsten Eigentümerversammlung, die schon am 10. Juli stattfindet. Man muss nun mal wegen der Heizung zu Potte kommen. Für mich bedeutet das wieder eine kurze und kurzfristige Fahrt ans Meer. Wie schön.
Der dritte Brief hing damit zusammen, dass ich neulich geblitzt wurde. 11 km/h zu schnell. Das geht ja noch. Insofern war auch das ein positiver Brief, weil ich Schlimmeres befürchtet hatte.
In der Firma kam am Montag eine neue Mitstreiterin, die allerdings nur eine Woche da bleibt. Da war gleich von Anfang an straff zu tun.
Feierabend dann im Garten. Ich habe noch etwas von dem Holz verräumt, das der Sohn am Samstag Abend angeliefert hatte.
Dienstag, 03. Juli
Nach Feierabend hatte ich noch mal einen Termin im Autohaus, bei dem super sympatischen Verkäufer, der mich zu gar nichts gedrängt, sondern wirklich gut und geduldig beraten hat. Ich probierte dies und das aus, ließ mir noch mehr zeigen, fragte dem jungen Mann das buchstäbliche Loch in den Bauch, bis er zu dem Schluss kam, dass er mir keines der vorgestellten Fahrzeuge mit ruhigem Gewissen verkaufen könne. Das Fahrzeug, das zu meinen Wünschen, zu meinem Fahrverhalten und meinen Gewohnheiten passen würde, war aber nicht nur nicht vorrätig, sondern nicht einmal bestellbar. Und selbst wenn, müsste ich dann mit einer Lieferzeit von 4 bis 5 Monaten rechnen. Na huch. Ich hatte mir nicht vorgestellt, dass es so schwierig ist, ein Auto zu kaufen. Wahrscheinlich mache ich das zu selten. Ich dachte, ins Autohaus gehen, Fahrzeug aussuchen, damit wegfahren… Immerhin hatte der junge Mann noch eine Idee, einen Vorschlag. Nun musste ich sehen, ob er damit erfolgreich sein würde.
Als ich am Abend im Garten saß und trotz des interessanten Krimis meine Gedanken immer wieder abschweiften, hatte ich plötzlich das Gefühl, dass sich alles fügen würde. Kennt ihr das? Da hat man tausend Baustellen, kommt nirgends so recht voran und kann auch gar nicht wirklich selbst etwas bewirken, weil man auf Zuarbeit, Entscheidungen von anderen oder einfach auf bestimmte Gegebenheiten angewiesen ist. Und dann löst sich eine Sache, und plötzlich fallen alle anderen wie Puzzelteile einfach an ihren Platz. Dieses Gefühl hatte ich am Dienstag Abend. Ich dachte, wenn er sich am Mittwoch meldet und das ultimative Auto für mich gefunden hat, dann wird sich auch alles andere fügen, die Heizung, der Job, die Geschichten, die Märkte, alles.
Und was soll ich euch sagen? Ihr ahnt es?
Mittwoch, 04. Juli
Vormittag. Ich war gerade mitten dabei, eine kniffelige Aufgabenstellung zu erklären, als mein Telefon klingelte. Normalerweise schalte ich es lautlos, wenn ich unterrichte. Diesmal hatte ich das vergessen. Der Autohändler hatte ein Fahrzeug gefunden, nannte mir ein paar Eckdaten und meinte, er würde mir das Angebot mailen und dann sollten wir noch mal telefonieren. Als ich ihn zurück rief, war er gerade in einer Besprechung. In der Mittagspause war ich zu nichts zu gebrauchen. Ich musste rechnen, vergleichen, planen. Und dann schrieb ich eine Antwortmail, dass ich genau dieses Auto haben möchte.
Am Dienstag hatte Mutti angerufen, dass sie diese Woche gern in den Kaufmannsladen möchte, statt zum N-Markt. Und weil sie so gar nichts mehr zu essen hat, schlug ich ihr vor, schon am Mittag einzukaufen, statt erst am Donnerstag. Also stand die Einkaufsrunde für Nachmittag auf dem Plan.
Donnerstag, 05. Juli
Weil der Fünfte war, beteiligte ich mich wieder an WmdedgT. Für alle, die keine Lust haben, den gesamten Tagesablauf nachzulesen, hier nur soviel: Nochmal Termin im Autohaus. Diesmal wurde die verbindliche Bestellung ausgelöst. Was das heißt, könnt ihr euch denken… ich bestelle mir zum ersten Mal im Leben einen Neuwagen. Nicht, dass ich nicht schon mehrfach Neuwagen hatte, aber die gehörten immer den Firmen, für die ich tätig war. Meine eigenen Autos waren bisher immer gebraucht. Jolanda war zwar ein Jahreswagen, aber eben doch auch gebraucht. Gleichzeitig wird es wahrscheinlich das letzte Auto sein, das ich mir kaufe, zumindest wenn ich von der Lebensdauer meiner bisherigen Fahrzeuge ausgehe. Die Gustel, ein hellblauer Ford Sierra, den ich von meinem Vati übernommen hatte, wurde 18 Jahre alt, Jolanda ist 17. Wenn ich das neue Auto wieder fahre, bis es 17, 18 oder 20 Jahre alt ist, bin ich ein gutes Stück über 70. Ob ich mir dann noch mal ein Auto kaufen kann, ob ich das überhaupt erlebe…

Weil ich schon am Mittwoch mit der Mutti eingekauft hatte, konnte ich nach dem Termin im Autohaus noch in die Therme, wo ich mich mit Katl traf. Schwimmen, planschen und zwischendurch ausruhen. Herrlich. Wir schafften sogar drei Saunagänge. Auch wenn man meint, man hätte den ganzen Tag schon genug geschwitzt, Sauna mit Aufguss hat doch eine ganz andere Qualität.
Freitag, 06. Juli
Der Arbeitstag zog sich in die Länge. Ab Mittag war nicht nur bei meinen Teilnehmern, sondern auch bei mir die Luft raus. so Fuhr ich nach einem kurzen Abstecher zum N-Markt direkt in den Garten. Füße hoch, Krimi, Wochenende.
Samstag, 07. Juli
Obwohl ich den Plauscheintrag schon ein wenig vorbereitet hatte, mochte ich ihn am Samstag nicht posten, denn das hätte bedeutet, dass ich am Morgen extra deswegen in die Wohnung hätte fahren müssen. Dazu hatte ich jedoch keine Lust. Ich blieb leiber im Garten, genoss die sonne und den frischen Wind. Als ich am Mittag die Mutti anrief, war sie gar nicht da. Na, auch gut. Am Abend musste ich mir dann natürlich ihren Ärger anhören, weil sie mit ihrer Freundin in deren Garten gewesen war und ich mir erlaubte zu sagen, dass sie doch bitte nicht so unzufrieden sein soll, da sie einen schönen Tag hatte.
Da kam in recht schnippischem Ton: "Na, wenn du meinst!"
Jawohl, das meine ich!
Sonntag, 08. Juli
Die Nacht zum Sonntag war mit 16°C um 4 Grad wärmer als die Nacht zuvor. Ich habe aber ein so gutes Lager, dass ich auch bei niedrigeren Temperarturen nicht friere. Nur regnen darf es nicht. *lach* Gegen 7 Uhr stand ich auf, drehte meine Runden durch den Garten, trank später meinen Morgenkaffee unter dem Apfelbaum. Die Mutti holte ich auch, machte aber weiter kein Aufhebens. Es war ein schöner stiller Sonntag.

WmdedgT – Juli 2018

Was machst du eigentlich den ganzen Tag? Das fragt Frau Brüllen auch heute wieder.

Jahaaa, es ist der 5. und schon Juli. Mehr als die Hälfte des Jahres um, die Sommersonnenwende vorüber und ich bilde mir ein, das Dunkler-Werden morgens schon zu spüren, wenn ich in der Dämmerung aufwache und hoffe, noch genug Zeit zu haben, um noch einmal einzuschlafen, bevor der Wecker schreit. So auch heute 04:00 Uhr.

05:15 bis 06:20 Uhr
Herumgetrödel im Bad, Kaffee, schnelles Frühstück {seeehr schnelles Frühstück}, ewiges Herumgeoper mit den Haaren. Eine Frisur wird das irgendwie nicht. Taschen zählen und gucken, ob alles drin ist. Sohn nerven, damit er aufsteht. Ihm noch einen Kaffee hinstellen.
UND LOS!
Jolanda springt ohne Zicken an.

08:00 bis 15:00 Uhr
Mit den beiden "kaufmännischen Mädels" die Kasseneingaben von gestern überprüft. Wo sind denn die Rabatte hin? Ah, die galten nur bis gestern. Es klappt.
Zwischendurch nach dünenbeige metallic gesucht und den Mädels gezeigt. Schöne Farbe. JA!
Die erste eigene Zucchini verspeist.
Kassentraining und kein Ende. Klar ist es immer wieder das gleiche. Und NEIN, wir haben keine unterschiedlichen Kassen. Es arbeiten alle nach dem gleichen Prinzip. Macht trotzdem Spaß, zumindest, wenn man bunte Bildchen auf den Tastenfeldern hat. Oder?
Und Bildbearbeitung macht auch Spaß, mal wieder, selbst wenn die Software dafür rudimentär und veraltet ist.
Es wird heiß. Das Blau des Himmels wird dunstig. Durchaus möglich, dass es zum Abend hin doch gewittert.
Diskussion über angeblich falsche Fragen in der Fahrschul-App. Ich bin mir sicher, dass sie richtig sind. Ein Fahrschüler behauptet das Gegenteil. Das hätte doch schon mal jemandem auffallen müssen, besonders, da es neuerdings gehäuft vorkommt, nur bei diesem Einen. Wahrscheinlich hat die böse App etwas gegen ihn.
Sechs Rechner sind zu überprüfen. Die brauche ich am Montag. Falls sie da nicht arbeiten mögen, wäre es zu spät.
Einen kleine Prüfung {etwa in der Wertigkeit einer Klassenarbeit} wird abgenommen und das Ergebnis besprochen.
Verwaltungskram für den neuen Kurs wird erledigt.
Eine weitere kleine Prüfung wird abgenommen.
13:30 Uhr kommt die Lieblingskollegin und meint, wir sollten 14.30 Uhr nach Hause gehen, weil bei der Hitze kein ordentliches Arbeiten mehr möglich sei.
Ich versuche, Katl zu erreichen, weil ich sie fragen möchte, ob wir uns nach meinem wichtigwichtigen Nachmittagstermin noch im Bad treffen wollen. Sie ist aber leider nicht erreichbar. Nun gut.
Kurz vor dem Termin
Katl meldet sich doch noch und wir verabreden uns in der Therme.
16:00 Uhr
Dann endlich: der wichtigste Termin dieser Woche. Auch der schönste. Zum soundsovielten Male Autohaus. Heute wird die verbindliche Bestellung ausgelöst.
Jaaaaaaaaahhhhhhhh!
17:00 Uhr
Ich treffe Katl auf dem Parkplatz vor der Therme. Das passt. Dummerweise komme ich erst mal nicht in das Bad hinein, weil meine Dauerkarte gesperrt ist. Ich habe meine "neue" Adresse noch nicht angegeben, und bezahlt habe ich auch nicht. Hallo? Geht’s noch? Ich hatte meine Adresse vor zwei Jahren genauso angegeben, wie sie damals und auch heute noch lautet[e]. Was kann ich dafür, dass eine übereifrige Mitarbeiterin zwar meine Straße richtig, den Ort aber falsch angegeben hat. Und weshalb meine Karte gesperrt wurde, obwohl der Beitrag am 2. Mai von meinem Konto eingezogen wurde, das konnte mir auch keiner erklären. Hätte ich überwiesen, könnte ich mir diverse Fehler noch erklären, aber es war ein Lastschrifteinzug. Das müssen sie doch zuordnen können! Nachdem ich ein wenig herumgezickt hatte und eigentlich einen Vorgesetzten sprechen wollte, ließ man mich dann doch ein.
17:20 Uhr
Endlich WASSER!!!
21:00 Uhr
Aufguss in der Kelo-Sauna. Zuerst Lavendelöl, dann Schweizer Kräuter, zum Schluss Zitrone. Herrlich.
22:00 Uhr
Wir haben die Therme verlassen. Als ich gerade dem Sohn eine Nachricht zukommen lassen will, fragt er mich, ob ich noch im Garten bin. Wir verabreden uns dort, ich bringe noch schnell die Katl heim, setze mich, während ich auf den Sohn warte, auf die Schaukel. So schön entspannt. Dann kommt der Sohn mit Sylvana, die sich zu mir setzt. Wir schwatzen, während der Sohn den Garten wässert.
Mitternacht
Sylvana bricht auf. Das nahme ich als Anlass, ebenfalls heim zu fahren. Der Sohn will bald nachkommen, was er dann aber doch nicht tut. Ein ereignisreicher und doch entspannender Tag ist vorüber.
Nachzulesen bei Frau Brüllen

Samstagsplausch {30.06.2018}

Guten Morgen liebe Plauscherinnen. Es ist noch sehr früh. Ich weiß gar nicht, ob Andrea ihren Kaffeetisch schon für uns gedeckt hat. Ich freue mich, euch nachher dort zu treffen. Bis dahin will ich schon mal erzählen, was mir die letzte Woche gebracht hat.
Nach der vorvergangenen Chaoswoche war es diesmal vergleichsweise ruhig. Zumindest konnte ich mir sehr angenehme Momente schaffen.
Das begann schon am Samstag, 23. Juni damit, dass Janine mich zu einem Weiberabend eingeladen hatte. Hintergrund war zum einen, dass ihr Mann einen Termin auswärts hatte, zu dem sie nicht mitkommen konnte. Da bot es sich geradezu an, ein Mädelstreffen zu arrangieren. Außerdem waren die beiden vor ein paar Wochen umgezogen und die neue Wohnung nach einigen Wirrungen und Widrigkeiten nun komplett eingerichtet. Also bot sich erst recht an, dass ich meine Neugier stille und Janine natürlich {vollkommen zu recht} ihren ganzen Stolz präsentieren konnte. Wirklich richtig schön, die Wohnung, die Einrichtung, alles. Echt schön. Sie hat ein eigenes Handarbeitszimmer. Ich sag’s euch: Ein Traum.
Naja, und schließlich spielte ja Deutschland sein zweites Gruppenspiel und man wollte schließlich wissen, ob es das Rückfahrtticket werden würde, oder nicht.
Gell Catrin, wir haben gezittert und uns dann gefreut, dass unsere Vermutung zunächst nicht bestätigt wurde.
Sonntag, 24. Juni
Pünktlich zum Sommeranfang war vor drei Tagen das Sommerwetter erst mal vorbei. Der Sonntag zeigte sich trüb und grau und kalt. Da konnte ich ohne schlechtes Gewissen daheim bleiben, lesen, schlafen, stricken. Die Mutti versuchte am Vormittag natürlich mal wieder ihren Willen durchzusetzen und zog da auch ein paar Register der Manipulation, aber ich blieb stur.
Gehst du in den Garten?
Heute nicht. Es sind nur 15°C.
Es sind 16!!!
Als ob es dieses eine Grad nun bringen würde. Insbesondere, da eben diese gleiche Person bei 22°C ihre Jacke anzieht und schon auch mal vorzeitig heim gebracht werden möchte, weil ihr kalt ist. Das Gespräch plätscherte ein wenig dahin, und ich hatte erwähnt, wenn ich ordentlich kochen möchte, müsste ich in den Garten, weil dort die Vorräte sind, daheim aber nicht. Da hieß es am Ende des Gespräches: Na, was wird denn nun mit Mittagessen? Wann fährst du denn raus?
Gar nicht! Ich koche heute nicht. Danach musste ich mir noch einen kleinen Vorwurf anhören, dass die arme alte Frau nun allein in ihrer Wohnung sitzen muss. Zum Sonntag! Ich habe es still über mich ergehen lassen und mir die Bemerkung "Dann ist das eben so!" tunlichst verkniffen. Man will ja keinen Streit.
Aber soll ich euch was sagen? Es hat mir gut getan, mich nicht manipulieren zu lassen.
Montag, 25. Juni
Regenwetter! *grrrr* Der Sohn hat die Zutaten für die halbe Terasse herangeschafft. Er wollte mir das wohl erst sagen bzw. zeigen, wenn der Boden fertig ist. Aber so lange bleibe ich dem Garten ohnehin nicht fern. An der Überdachung müssen wir noch arbeiten, aber dass wir bei Regenwetter keine matschigen Füße bekommen, dafür ist schon mal gesorgt. Fein, fein.
Am Nachmittag wollte ich ins Autohaus. Das heißt, ich wollte in ein bestimmtes Autohaus, überlegte mir das dann aber am Morgen schon anders, weil ich im Vorbeifahren an einem anderen Autohaus ein Fahrzeug gesehen hatte, das meinen Vorstellung nahe kam. Das wollte ich mir dann als erstes näher anschauen.
Vermutlich wird das in den nächsten Wochen meine neue Freizeitbeschäftigung werden, die Autohäuser abzuklappern, zu vergleichen, zu rechnen, den Rotstift zu spitzen. Warum? Ihr ahnt es: In wenigen Wochen ist bei meiner alten Jolanda die nächste Hauptuntersuchung fällig und ich fürchte, ich bekomme sie da nicht noch mal durch. Zumindest nicht, ohne einiges an Geld hinein zu stecken, das ich gerade nicht wirklich übrig habe. Also bleibt mir nichts anderes übrig, als mich nach einem anderen Gefährt umzusehen. Etwas traurig bin ich schon. Die gute alte "Rostlaube" hat mich mehr als 15 Jahre {17 ist sie alt} und über 320.000 km treu begleitet. Aber alles hat seine Zeit und schon seit ein paar Jahren wurden die Reparaturen immer häufiger und immer teurer. Da muss man eben irgendwann die Bremse ziehen. Und nun ist irgendwann.
Das Fahrzeug, das ich am Morgen gesehen hatte, entsprach bei näherer Betrachtung doch nicht meinen Vorstellungen. Aber vier andere durfte ich mir ansehen, und eines kam auch in die engere Wahl. Obwohl… das Vorgängermodel hätte mir besser gefallen. Optisch ist das neue Model natürlich schöner. Das alte wäre praktischer gewesen. Nunja. Die Motorisierung ist auch noch ein wenig schwachbrüstig, vielleicht finde ich noch etwas anderes. Ein paar Tage habe ich ja noch Zeit.
Am Abend ergaben sich noch ein paar Wege, die nicht eingeplant waren. Allen Anfragen konnte ich leider nicht entsprechen, weil ich ohnehin unterwegs war. Da konnte ich schlecht noch unterwegser sein. *grins* Trotzdem war ich dann erst halb zehn wieder daheim. Das war lange genug!
Dienstag, 26. Juni
Diesmal stand nun der Besuch des Autohauses auf dem Programm, das ich ursprünglich als erstes aufsuchen wollte. Im Feierabendverkehr nicht die günstigste Strecke, aber das war nun nicht zu ändern.
Dort fand ich das Modell, das ich mir vorgestellt hatte, leider gar nicht. Weder neu, noch gebraucht. Dafür entdeckte ich zwei Fahrzeuge, die meinen Vorstellungen nahe kamen. Allerdings um einiges teurer, als das andere Modell. Tssss, da ist überlegen, rechnen, grübeln angesagt. Was mir aber gar nicht gefiel, war die Art des Verkäufers, der mir eines der Fahrzeuge zwar reservieren wollte, allerdings nur für einen Tag. Irgendwie fühlte ich mich gedrängt. So wollte ich das nicht haben.
Mittwoch, 27. Juni
FUßBALL
Ich habe mir das Disaster bei und mit Katl angeschaut. Von da an konnte ich meine Feierabende wieder frei planen, ohne mir jemanden suchen zu müsen, bei dem ich Spiele anschauen kann, denn seit dem Ausscheiden der deutschen Mannschaft interessiert mich die ganze WM nicht mehr.
Obwooooohl…
Man könnte sich ja wenigstens noch das Achtelfinalspiel Mexiko : Brasilien anschauen. Menno. Ich hätte den Mexikanern für das Achtelfinale einen leichteren Gegener gewünscht.
Donnerstag, 28. Juni
Großer Einkaufstag.
Das heißt, wir hatten nicht nur den N-Markt auf dem Programm, sondern zuerst die Bibliothek, danach die Pferd-Mensch-Drogerie und am Schluss den N-Markt. Danach hatte ich zwar noch gar keine Lust auf meine Wohnung, aber das Wetter war so seltsam, sehr warm und drückend und sehr grau und düster. Da hatte ich auch keine Lust auf Garten. Also trug ich meine Einkäufe in den vierten Stock und legte mich zur Entspannung in die Wanne. Das war sehr angenehm.
Freitag, 29. Juni
Sonne satt. Das kann ein schönes Wochenende werden, denn ich habe keinerlei Termine. {von dem Fußballspiel am Samstag Abend mal abgesehen.} Für den Wochenfeierabend verabredete ich mich mit Katl, denn wir wollen endlich die Rose einpflanzen, die sie mir aus dem Rosarium mitgebracht hat. Außerdem hatte ich mir überlegt, die Mutti mitzunehmen. Das gibt zwar auch wieder eine Extratour, aber besser am Freitag, als wenn ich mir damit wieder das ganze Wochenende zerreiße. Dachte ich. Nur war die Mutti gar nicht daheim. Wie sich am Abend heraus stellte, war sie seit dem Vormittag mit einer ihrer Freundinnen in deren Garten. Das ist doch schön. Finde ich jedenfalls. Das zeigt doch, dass sie gar nicht so allein und einsam ist, wie sie immer vorgibt. Nachdem sie nun aber festgestellt hatte, dass ich sie nach Feierabend hätte abholen wollen, war sie schon wieder ningelig. Hach, das wäre ihr lieber gewesen. Das hat sie nun verpasst. So ein UNSINN!!! mit mir hätte sie zwei, allerhöchstens drei Stunden Gartenzeit gehabt. Mit der FReundin hatte sie einen ganzen schönen Tag. Was gibt es denn da zu bedauern?
Die Katl sdamt Rose habe ich abgeholt. Dann war erst einmal endlich Wochenfeierabend. Und weil die gute Katl auf ihren zwei Beinen selbständig aus dem Garten heim gehen kann {es gibt da einen schönen Weg durch die Glockentiefe, am Schloss entlang durch die Altstadt, die bei uns Neustadt heißt} und ich niemanden mehr durch die Gegend chauffieren musste, gönnten wir uns leckere Weinschorle rosé.
Samstag, 30. Juni
Es war eine herrliche Nacht, um draußen zu schlafen. Halb zwei in der Nacht fiel ich allerdings bei dem Versuch, mich umzudrehen, von der Hollywoodschaukel und saß erst einmal lachend im Gras. Tja, sowas passiert. Der Sohn kam angeflitzt, und nachdem wir noch über unsere Solarbeleuchtung geschwatzt hatten {Ich liebe all diese zarten Lichter, die in den Beeten verstreut sind und durch die Blätter leuchten. Das hat etwas Märchenhaftes.} packte er mir noch ein paar Decken auf, damit ich auch ganz gewiss nicht friere.
5:09 Uhr stand ich auf, schnappte ein paar wichtige Dinge und fuhr in die Wohnung, wo ich die Waschfee mit der ersten Ladung fütterte. Während sie sich fleißig drehte, kümmerte ich mich um den Samstagsplausch. Ein Anruf des Sohnes brachte meine Planung durcheinander, weil er noch Arbeitssachen brauchte, die ich ihm mitbringen sollte, weil er aber schon in einer halben Stunde weg musste. {Wie man sieht, kann ich nicht planen. Es wird immer irgendwie anderes.}
Dann Eile:
Geschleuderte Wäsche statt auf die Leine in einen großen Sack
Zweite Trommel Wäsche ansetzen
Arbeitssachen für Sohn einpacken
Schnell noch den Plauschbeitrag hochladen…
Ähm, in dem Moment schmierte der Rechner ab.
Also erst mal wieedr in den Garten. Der Sohn hatte bereits gegossen, den Boden aufgelockert und hielt einen Kaffee für mich bereit.
Inzwischen bin ich wieder in der Wohnung, habe die zweite Charge Wäsche in den Sack gestopft {die erste hängt im Garten auf der Leien und ist bestimmt bald trocken}, Klammern und einen weiteren Wäscheständer vom Boden geholt, Meine Zimmerpflanzen gegossen, Tomaten, Gurken und Paprika eingepackt, aus denen gesgtern kein Salat mehr geworden ist. Das mache ich dann nachher.
Jetzt Mutti anrufen. Wenn sie bereit ist, kann sie mit in den Garten kommen. Sollte sie mal wieder erst um elf geholt werden wollen, weil sie früher nicht fertig ist, dann bleibt sie da. Ein drittes Mal fahre ich nicht.
Dann geht es ganz fix noch zum N-Markt, ein paar Kleinigkeiten für den Salat holen. Und danach bin ich für den Rest des Wochenendes auf meiner grünen Insel.
Habt ein wundervolles Wochenende.

{Büchersommer 2018}

ACHTUNG! [Enthält WERBUNG] in Form von Affiliate Links

Die Überschrift steht in Klammern, weil…
…dieser Beitrag nicht meine Idee war, sondern ich durch Yvonne vom Buchbahnhof aufmerksam wurde auf die Lesechallenge von Daggis Welt. Sie fragt, welche Bücher, die an der Nord- oder Ostsee spielen, man in letzter Zeit gelesen hat. Na, das ist doch genau mein Thema.
Da haben wir zunächst die schöne Nordseeinsel Pellworm.
Hier spielt…

Titel: Tod im Watt: Ein Nordsee-Krimi (Mord auf Pellworm, Band 1) {Affiliate Link}
Autorin: Hanne Nehlsen, über die ich leider noch nicht viel recherchieren konnte.
Erscheinungsjahr: 2013
Verlag: atb-Verlag
Einschätzung: Leichter, unaufgeregter Krimi, an ein bis zwei Abenden zu lesen.
Eigenwillige Charaktere und ein überraschendes Ende. Angenehm für zwischendurch.
Wertung: Vier von fünf Sternen.

Gleich im Anschluss las ich noch…


Titel: Der Inselschamane {Affiliate Link}
Autorin: Hanne Nehlsen
Erscheinungsjahr: 2015
Verlag: atb-Verlag
Einschätzung: Wie auch Band 1 ein leichter Krimi, den man an einem Abend durchschwarten kann.
Mir wurde er als Band 2 offeriert, doch ich bemerkte sehr schnell,
dass es die dritte Geschichte dieser Art ist.
Zum einen gab es ein paar Bezüge auf einen früheren Fall,
die aber für das Verständnis nicht notwendig waren.
Zum anderen, und das fand ich bezeichnend, hatte ich den Eindruck,
die Autorin wolle schnell noch ein weiteres Buch herunterschreiben,
ohne sich mit der Story oder den eigenwilligen Charakteren sonderliche Mühe zu geben.
Schade!
Ich werde trotzdem, der Vollständigkeit halber auch Strandräuber {Affiliate Link},
den tatsächlichen Band 2 der Mord auf Pellworm Reihe lesen.
Wertung: zweieinhalb von fünf Sternen.

In die Gegend um Rostock führte mich…

Titel: Mörder im Gespensterwald {Affiliate Link}
Autor: Frank Goyke
Erscheinungsjahr: 2014
Einschätzung: Sehr menschliche, gut gezeichnete Charaktere und ein spannender Plot.
Die Auflösung ist allerdings unspektakulär und vermittelt ein ganz klein wenig den Eindruck,
als wollte man nach vielen Seiten spannender Lektüre plötzlich zu einem schnellen Ende kommen.
Trotzdem: Sehr lesenswert.
Besonders angenehm, wenn man die Orte der Handlung alle kennt und vor dem geistigen Auge
die Wege sieht, welche die Protagonisten gehen.
Wertung: vier von fünf Sternen.

Dann war da noch der Literarische Abstecher nach Hiddensee…

Titel: Harter Ort {Affiliate Link}
Autorin: Tim Herden
Erscheinungsjahr: 2016
Verlag: Mitteldeutscher Verlag
Einschätzung: Interessante, spannende Story. Viel Lokalcolorit,
was mir bei einer Insel, wie Hiddensee, die ich gut kenne und sehr mag, besonders gut gefällt.
Hiddensee im Winter ist eine Klasse für sich.
Ich kann dieses Buch sehr empfehlen und eine winterliche Reise nach Hiddensee ebenfalls.
Wertung: Viereinhalb von fünf Sternen.

Schließlich führte die Lesereise noch nach Rügen…

Titel: Leuchtturmmord {Affiliate Link}
Autorin: Katharina Petersen
Erscheinungsjahr: 2016
Verlag: atb-Verlag
Einschätzung: Wie immer, wenn Romy Beccare ermittelt, bin ich gefesselt.
Auch von den menschelnden Ermittlern, für die Katharina Petersen genau das richtige Maß findet,
damit deren Geschichte{n} die Krimihandlung bereichern, aber nicht stören.
Wertung: vier von fünf Sternen.

Alle diese Bücher habe ich im Monat Juni gelesen {wobei ich gestehen muss, dass ich mit dem Leuchtturmmord noch nicht ganz zu Ende bin}.
Da heute der letzte Tag dieser Challenge zum Thema Bücher an der Nord- oder Ostsee ist, verlinke ich diesen Eintrag jettz ganz schnell bei Daggi und bin gespannt, welche Buchempfehlungen ich dort noch finden werde.

Da ist sie nun also vorbei…

…die Weltmeisterschaft für die Deutsche Nationalmannschaft.
Ich hatte schon die ganzen Zeit herumgeunkt, dass wir über die Vorrunde nicht hinaus kommen werden. Ich hätte mich sooo gern geirrt, zumal ich von Fußball nicht wirklich viel verstehe.
Froh bin ich, dass ich mir nun in den nächsten Wochen keine Gedanken mehr darüber machen muss, bei wem ich mich zum Schauen ausgewählter Spiele einladen muss. Ich kann beruhigt in meinem Garten hocken, mit Buch, Strickzeug {und vielleicht sogar mit Mutti *hüstel*} und den Rest der Weltmeisterschaft unbemerkt an mir vorbei gehen lassen.

Zur Zeit fühle ich mich nicht so wohl. Das begann damit, dass ich gestern eine sehr schöne Nascherei mit in die Firma genommen hatte.Ich liebe schwarze Johannisbeeren und hatte mich sehr gefreut, als Anke mir diese von ihrer Ernte abgab. Nachdem ich sie aber verputzt hatte, bekam ich Bauchgrimmen, das mit der Zeit immer heftiger wurde. So war ich froh, dass ich den Weg zu Katl schaffte, mit der ich zum Fußballgucken verabredet war. Die gute Seele hatte auch noch ganz toll gekocht. Es gab gebackene Hähnchenbrust, eingelegt in "unsere" Spezialsoße. Super lecker. Die Bauchschmerzen bekam ich leider nicht in den Griff, so dass ich nach dem WM-Aus nicht, wie geplant, noch in die Therme oder in den Garten fuhr, sondern direkt nach Hause. Dort rollte ich mich mit einem Kissen auf dem Bauch auf meinem Bett zusammen und schlief beinahe sofort ein.
Gegen 22 Uhr wachte ich noch einmal auf, kochte Löwenzahntee, der mir sehr gut tat und kroch wieder ins Bett. Heute Morgen fühlte ich mich besser, aber ganz weg ist das Grummeln noch nicht. Zum Glück ist schon Donnerstag, das Wochenende naht mit großen Schritten und diesmal habe ich gar nichts vor. Nur Entspannung. und ich bin entschlossen, mir das nicht vermiesen zu lassen.