Montagsstarter…

…von Anni und Martin.

1_Nachdem ich meinen ersten Milchkaffee getrunken und dann mein Bett aufgeräumt habe, wird es jetzt Zeit für den Montagsstarter.

2_ Manche Einstellungen gewisser Leute in meinem Umfeld finde ich schon verwunderlich.

3_Wie findest du die Idee, in Zukunft zum Einkaufen einen Termin zu brauchen? Das soll ja gewiss nicht für die Supermärkte gelten, sondern für den Einzelhandel, der jetzt noch geschlossen ist. Dafür finde ich das gar nicht so schlecht, zumindest aus Sicht der Händler. Leuten, die gern shoppen und bummeln gehen, mag das vielleicht nicht so gefallen. Aber zu diesen gehöre ich ohnehin nicht.

4_Schon bald ist Frühling. Ja, er kommt, unaufhaltsam. Was für ein Glück.

5_Tatsächlich verbringe ich doch hier und da viel zu viel Zeit mit/am Grübeleien, darüber, wie es weitergehen soll. Dabei kann ich es doch nicht beeinflussen.

6_ Unangenehmer Papierkram, wie z.B. die Steuererklärung, funktioniert (bei mir) nur unter Druck.

7_ Diese Woche wird vermutlich ganz entspannt und als Highlight werde ich die Junghexe aus Teichdorf abholen. Ich liebe die Fahrt dorthin.

Samstagsplausch {27.02.2021}

58/365

Auch gestern gab es wieder den Samstagsplausch bei Andrea. Nur war mir gestern so gar überhaupt nicht nach Computer und texten und eigentlich nach gar nichts. Also schreibe ich meinen Wochenrückblick eben heute. Zum Glück habe ich jeden Tag ein (manchmal mehr) Foto(s) gemacht, so dass ich mich gut erinnern kann.
Am Montag gab es noch den Starter und das Bild des Tages, die schöne Kaffee-Uhr im Büro des Sohnes.
Am Dienstag waren wir ein allerletztes Mal im Büro und fuhren gegen Mittag zum Haupthaus hinüber, um die Schlüssel ab zugeben.
54/365
Da steht diese kleine Grubenlok vor dem Gebäude. Leider ein bissel heruntergekommen, wie alles dort {zumindest äußerlich}. Schade eigentlich.
Den Mittwoch hatte ich als Einkaufstag mit Mutti ausgewählt. Zum einen, weil an diesem Tag noch schönes frühlingshaftes Wetter herrschte, zum anderen, weil ich eine kleine Idee hatte. Die Mutti bekommt doch auch langsam einen Lagerkoller mit dem Eingesperrtsein und Nixdürfen. Und da hatte ich mir überlegt, dass wir nicht im nächstbesten N-Markt einkaufen, sondern drei Dörfer weiter. Das liegt auch noch innerhalb des 15-km-Radius, in dem wir uns maximal bewegen dürfen {diese Regelung soll wohl ab dem Wochenende aufgehoben werden}. Immerhin sieht man dann mal andere drei Bäume und andere fünf Pflastersteine. Unterwegs ins Dorf stellten wir fest, dass in unserer Stadt Wochenmarkt abgehalten wurde. Ach ja, es war ja Mittwoch. Viel gab der Markt nicht her. Sechs verschiedene Fressstände, weiträumig über den Marktplatz verteilt. Kaum Besucher. Aber es war mal was anderes, also suchten wir uns einen Parkplatz und schlenderten über das Märktchen.
55/365
Da, wo wir das Auto abgestellt hatten, gibt es diese alte Pumpe. Betrieben werden kann sie wohl nicht mehr. Sehr ihr? Ich bekomme nur noch ausgedientes Zeugs vor die Linse.
Ganz anders verhielt es sich am Donnerstag. Da machte ich mich in der Frühe auf den Weg zu dem Discounter, bei dem es all die schönen Dinge gibt. Das wiederum hatte auch mit etwas Ausgedientem zu tun. Mein uralter Toaster hat nämlich in der letzten Woche endgültig den Geist aufgegeben. Mutti wollte mir einen neuen schenken und in der Werbung, die jede Woche mit der Sonntagszeitung eintrifft, entdeckte ich ein Gerät, das ich gern haben wollte.
56/365
Ich erstand das letzte {oder einzige} Gerät. Außerdem traf ich meinen Nachbarn von gegenüber und er verwickelte mich in ein Gespräch. Das war nett, auch wenn wir dort im Laden im Weg herum standen. 😉 Zwei Frauen meinten, wir sollten doch zum Schwatzen ins Café gehen. Hach ja, wie gern!
Am Freitag hatte meine wundervolle Hexe Geburtstag.
57/365

All das hätte ich euch am Samstag erzählen wollen, wenn mir nur danach gewesen wäre, überhaupt etwas zu erzählen. Bei Andrea kann ich diesen Eintrag nicht mehr verlinken, aber der Chronologie wegen kann ich ihn hier zwischen die beiden Montagsstarter mogeln.
Habt es fein.

Der 8. Montag

53/365
Coole Uhr, cooler Spruch. Leider nicht meine Uhr, sonst hätte ich sie aus einer besseren Perspektive aufnehmen können. Aber im Büro des Sohnes konnte ich schlecht alles umräumen, um besser an die Uhr heran zu kommen. *hüstel*

Montagsstarter
von Anni und Martin.

1_Meistens schreibe ich meine Antworten zum Montagsstarter um die Mittagszeit. Aber oft dauert es dann noch bis in die Abendstunden, bis ich ihn veröffentliche, weil ich immer denke, vielleicht geschieht noch was, über das es sich zu berichten lohnt.

2_Der beste Mix entsteht bei mir immer aus dem Moment heraus. Aus der Stimmung, in der ich gerade bin. Das gilt sowohl beim Kochen oder Salate schnippeln, als auch für Musik oder Farben.

3_Wäre es möglich, zu ein wenig Normalität zurückzukehren, BEVOR endgültig alles den Bach runter geht?

4_Aus bekannten Gründen können wir noch immer nicht wieder normal leben. Ich frage mich allerdings, ob die WAHREN Gründe je wirklich bekannt werden.

5_Ich glaube, ich bin ein Revoluzzer {im hoffentlich positiven Sinn}, deshalb fällt mir gerade nichts ein, wo ich sagen würde, da bin ich ziemlich altmodisch.

6_Ich habe noch und immer wieder fürchterlich viel zu räumen. Um-, weg-, aus- und auf-.

7_Ich freue mich auf noch einmal den Sohn zur Arbeit bringen und den Weg dahin zu genießen, habe ansonsten nur Kleinigkeiten und ein wenig {angenehmen} Bürokrams zu erledigen und dann darf ich mich hoffentlich auf baldigen Arbeitsantritt vorbereiten.

Samstagsplausch {20.02.2021}

51/365
Ja, ein Foto mit Strickzeug und Kaffeetasse passt gut zum Samstagsplausch bei Andrea.
Die Sonne scheint zum Fenster herein und es geht mir um einiges besser als in den vergangenen Wochen. Was ist geschehen?
Von bösen Briefen und deren Ende
Im letzten Montagsstarter hatte ich angekündigt, in dieser Woche einen bösen Brief schreiben zu müssen. Das habe ich dann am Montag Abend auch getan und ihn am Dienstag zur Post gebracht. Dabei war der eigentlich gar nicht böse, nur sachlich. Ich habe meiner ehemaligen Vermieterin mitgeteilt, dass ihre Forderungen, die sie ohne jeglichen Beleg an mich gerichtet hat, mindestens teilweise ungerechtfertigt sind und ich deswegen ihren Brief an (m)einen Anwalt übergeben habe und bis zur endgültigen Klärung ihr natürlich kein Geld zahlen werde. Als der Brief endlich in der Post war, ging es mir schon ein klein wenig besser.
Am Mittwoch telefonierte ich noch einmal mit meiner Versicherungsmaklerin, die mir bestätigte, dass mindestens zwei der vier Einzelforderungen jeglicher Rechtsgrundlage entbehren. Die Dame Exvermietering versucht da einfach, sich einen Teil der erforderlichen Modernisierungen von mir bezahlen zu lassen, worauf sie keinerlei Anrecht hat. Das weiß sie auch, nur hat sie einen Lebenskameraden, der immer wieder versucht, noch Geld aus mir herauszhuholen und sie falsch berät. Am Freitag rief der Anwalt an und teilte mit, dass die Dame gar nichts fordern kann und im Gegenteil er jetzt auf die umgehende Erstattung meiner Kaution drängen wird. Ich bin heilfroh, dass er sich kümmert und ich das vom Tisch habe. Ich kann solche Streitereien nicht leiden, auch dann nicht, wenn ich im Recht bin.
So geht es mir seit Freitag seelisch endlich wieder besser. Nun muss nur noch die Firma endlich wieder arbeiten dürfen, damit ich wieder arbeiten darf. Dann wäre alles fein.
Und sonst so?
Nicht viel. Einkaufen war ich mit der Mutti. Es war der zweite Tag des Tauwetters und ich bin auf dem Weg zum Auto im Schneematsch ausgerutscht und auf die Knie gefallen. Tat ganz schön weh. Die Mutti hat das aber nicht weiter interessiert, obwohl ich es ihr erzählt habe. Naja, so ist sie eben.
Mit der Hexe machen wir die Schulaufgaben nun telefonisch. Das ist einigermaßen beschwerlich, weil ich alles erklären muss und nichts zeigen kann. Ich werde hier noch zum Erklärbär. *hüstel*
Schmetterlinge habe ich gehäkelt, aber das wisst ihr ja schon.
In der kommenden Woche möchte ich verschiedenes erledigen und habe dann am nächsten Samstag hoffentlich mehr zu erzählen.
Eure Mira

# 614

Wir füllen den Freitag mit einem Lückentext von Barbara.

1. Warum müssen wir immer und immer wieder über das gleiche Thema reden?

2. Ich glaube, das ist inzwischen eine Gewohnheit.

3. Unser Hinterhof mit seiner großen {und wieder schneefreien} Wiese erinnert mich daran, dass wir die schlimmste Zeit des Winters hinter uns haben und uns schon bald wieder am Garten erfreuen können.

4. Dort {im Garten} möchte ich in diesem Jahr einiges anders machen, nicht mehr so, wie ich es immer mache.

5. Wie sollte ich denn wissen, wie lange sich das hinzieht, dass ich nicht arbeiten darf? Vermutet habe ich so einiges, aber da wurde ich immer ein Schwarzmaler genannt. Nun ist leider vieles davon eingetroffen.

6. Und deshalb brauche ich jetzt in vielen Lebensbereichen eine preiswerte Lösung.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf einen schönen entspannten Leseabend, morgen habe ich geplant, endlich mal in den Garten zu gehen und nach den Schneeglöckchen zu schauen und Sonntag möchte ich auch viel Zeit im Freien verbringen!

50/365
Am Abend fragte eine Strickfreundin nach der Machart der Schmetterlinge, die ich diese Woche schon einmal erwähnt hatte. Ich wollte ihr eine bebildertte Anleitung senden und häkelte zhu diesem Zweck ein weiteres Schmettertier.

Am Aschermittwoch…

…ist alles vorbei. Und es beginnt etwas Neues. Die Fastenzeit zum Beispiel. Ja, fasten. In diesem Jahr könnte ich mich darauf mal einlassen. So richtig. Man sagt ja meist, man solle nicht fasten, während man einen stressigen Job ausübt, weil das Fasten zumindest am Anfang auch Stress bringen kann, bis der körper sich darauf eingestellt hat. Nun hätte ich also Zeit, mich auf das Fasten einzulassen. Für diesen Mittwoch habe ich allerdings noch nichts vorbereitet und mich auch mental noch gar nicht darauf eingestellt. Mal sehen, ob mir das in den nächsten Tagen vielleicht gelingt.
Zunächst mache ich erst einmal mit gewohnten Dingen weiter. Wie mit dem Nadelgeplapper bei Andrea.

48/365
Da wäre zuerst mal der Pullover, den ich am vergangenen Mittwoch begonnen habe. Hier sieht man gut die Zöpfchen in der Raglanschräge. Die Farbe kommt allerdings nicht so gut herüber.
Sie ist hier besser getroffen. Außerdem sieht man, wie weit ich schon bin. Sorry für das Foto. Ich kann einfach keine Selfis.

Nicht weitergekommen bin ich hiermit.
Das wird ein langer, schmaler Rock, auf den ich mich freue. Da kam nun aber erst einmal der rostrote Pullover dazwischen und ein Paar Socken, das ich begonnen habe, weil ich zwischendurch mal was stricken wollte, was schnell fertig wird.
Da dies schon der zweite Socken ist, dürfte ich dieses Paar beim nächsten Geplapper schon an den Füßen haben.

Zu guter Letzt habe ich mir überlegt, dass ich doch in der Fastenzeit jeden Tag einen Schmetterling häkeln könnte {was mich an Illys Schneeflocken erinnert}.
Ja, klar, der zweite sieht noch gar nicht wie ein Schmetterling aus, aber wir wollen ja hier auch die unfertigen Dinge zeigen.

Dienstags Geschichten erzählen

Ja, das hatte ich mir vorgenommen. Der Dienstag sollte mein Geschichtentag werden. Im Moment bekomme ich es leider nicht hin, selbst Geschichten zu schreiben, obwohl ich das normalerweise sehr, sehr gern tue. Genau, da haben wir’s: normalerweise. Es ist leider zur Zeit nichts normal, und ich werde das Gefühl nicht los, dass auch ich immer unnormaler werde, oder sollte ich sagen, ich werde hier langsam verrückt?
Wie soll man sich schöne Geschichten ausdenken, wenn schöne Gedanken so unendlich viel Kraft kosten? Mir gelingt das derzeit nicht. Andere haben es getan und deren Geschichten lese ich nun. Die Bücher helfen mir, mich aus meinem Alltag in andere Welten zu verabschieden. So habe ich mir aus dem Bücherberg, den wir neulich aus der Bücherei geholt und bei der Mutti deponiert hatten, drei Exemplare geholt, die sie schon ausgelesen hat.

47/365
Krimis, die am Meer spielen. So komme ich an die Ostsee {oder auch an die Nordsee}. Das gefällt mir.

Der 7. Montag

46/365

Oma, hast du Zeit?
Die nehme ich mir für dich, meine Hexe!

Der Montagsstarter von Anni und Martin.

1_Das Wochenende ist vorüber, aber mit meinen neuen Socken bin ich nicht fertig geworden.

2_Musik ist für mich alles. Entspannung, Lebensfreude oder auch, tja, wie soll ich sagen? Weisheit? Also, ich meine, wenn mir in gewissen Situationen bestimmte Textzeilen einfallen und ich diese dann zitiere.

3_Was ich am Homeoffice nicht mag bzw. mir nicht vorstellen kann ist …nichts. Nachdem ich letzte Woche geschrieben habe, dass ich daran alles mag, fällt mir jetzt hier nichts ein, was ich aufschreiben könnte.

4_Zu Hause vergesse ich über dem Stricken und erst recht üvber dem Lesen manchmal die Zeit.

5_ Der Montagsstarter ist ein guter Anlass, um bei euch vorbei zu schauen und mich über eure Gedanken zu freuen.

6_ Die Konditionen für meinen Wunschjob haben sich verschlechtert, allerdings habe ich trotzdem zugesagt. Ich will endlich wieder arbeiten!

7_Diese Woche habe ich einen bösen Brief zu schreiben geplant und außerdem steht/stehen ein Telefonat mit dem Anwalt im Kalender. Nicht schön das Ganze, aber ich kann mir einfach nicht alles gefallen lassen!

Soviel erst mal von mir. Habt alle eine angenehme Woche und vor allem, bleibt gesund.

Sieben Sachen Sonntagsglück

Sieben-Sachen-Sonntag
Gesammelt bei Geraldin

Ich wünsche mich immer noch ans Meer, aber in der jetzigen Situation passt die Home-sweet-home-Tasse einfach besser zum Frühstückskaffee. Wäre ja auch zu blöd, wenn das Heim nicht süß wäre. *hüstel*

Ich möchte öfter mit der Kamera fotografieren als mit dem Telefon. 😉 Also habe ich sie hervor geholt und das Objektiv gewechselt.

45/365
Und dann den Rauhreif fotogafiert. es gibt bessere Fotos, aber die muss ich erst von der Kamera herüberholen. Das kommt später.

Noch etwas habe ich hervor gekramt. Erinnert ihr euch an die Kartons mit 20 Knäulen Sockengarn, die ich in diesem Jahr verstricken möchte? Obwohl ich im Januar schon 3 Paar Socken gestrickt habe, ist dies der erste Knäuel aus den Kartons. Wird langsam Zeit, sonst ist das Jahr um, ohne dass ich etwas fertig bekommen hätte. Jaja.

Pflanzen mussten versorgt werden. Dass sie so nahe an der Heizung stehen, passt einigen nicht so gut.

Am Nachmittag war ich nicht im Garten, wie ich mir am Freitag vorgenommen hatte, sondern bei den Gartennachbarn. Also bei Anke und Jürgen, die mich zum Kaffee eingeladen hatten. Allein durfte ich da ja hingehen, während die beiden nicht hätten zu mir kommen dürfen, weil sie eben zu zweit sind. Welch ein Unsinn!
Sehr viel Sinn hatte jedoch der Besuch an sich, da es ein großes Glück für meine vernachlöässigte Seele war, mal wieder mit anderen Leuten über andere Themen zu schwatzen. Vorher hatte ich gesagt …mal ein anderes Gejammer hören…, aber die beiden haben überhaupt nicht gejammert {und ich hoffentlich auch nicht, das wird einem schon kaum mehr bewusst} und wir unterhielten uns über die Gärten und darüber, was wir in der kommenden Saison vor haben. Auch um Bücher ging es ganz allgemein und um Krimis im Besonderen.

Wieder daheim habe ich noch einmal gelüftet.

Danach gab es zum Aufwärmen noch ein Süppchen.

Sonntags Top 7
Die gab es wieder bei Anni, und ich mag sie gern. Allerdings hatte ich in dieser Woche wieder nicht viel beizutragen.
Lesen
Countdown in Westerland {Affiliate} habe ich zu Ende gelesen und mir gleich den Nächsten Krimi von Ulrike Busch heran organisiert. Vorher möchte ich aber erst noch Leise tötet die See {Affiliate} von Ivo Pala lesen.
Die Wahrheit dahinter von Anne Holt habe ich beiseite gelegt. Der ist mir zu langatmig. Ich habe den Einstieg in dieses Buch nicht gefunden.

Musik
Das ist ja derzeit alles ganz schön eintönig hier. Alles weiß und nichts geschieht. Monoton! Da fiel mir ein uralter Titel ein, den ich mir heraussuchte und einige Male anhörte in dieser Woche.
Monotonie

Flimmerkiste
Damit habe ich es bekanntlich nicht so. Aber die Zürich-Krimis mit Christian Kohlund mag ich gern.

Erlebnis
Ähm… Extremcouching?

Genuss
Genuss muss nicht immer Essen sein, oder? Was schönes Lesen, ein gutes Gespräch, gute Musik hören. Alles Genüsse, die ich mir zu verschaffen versuche.

Web-Fundstück/e
Anja! In ihrem Bücherzimmer werde ich wohl öfter mal stöbern.

Hobby
Nun aber! Den rostroten Pullover habe ich ein gutes Stück vorangebracht.
Am Rock sind immer noch nur die ersten 100g Garn verstrickt, aber der wird auch wieder wachsen.
Naja, und das Anstrickfoto für die neuen Socken habt ihr oben schon gesehen. Frühlingsgrün. Da tut es gut, das Strickzeug zur Hand zu nehmen.
Mal sehen, was ich am kommenden Sonntag zeigen kann.