WmdedgT im Oktober 2022

Was machst du eigentlich den ganzen Tag?
Mittwoch
01:14 Uhr
Ich wache auf und weiß, dass ich vorläufig nicht wieder einschlafen werde. Die Füße kribbeln und schmerzen. So komme ich auf den Gedanken, endlich wieder mal die Entgiftungs-Pflaster einzusetzen. Hab ich schon ein paar Wochen nicht mehr gemacht.
02:33 Uhr
Ich strecke mich nochmal im Bett aus und schlafe dann wohl auch recht schnell ein.
05:00 Uhr
Wecker, Bad, Küche, Taschen umräumen, Essen einpacken. Die Füße schmerzen kein bissel mehr. Die Pflaster helfen mir wirklich. Ich werde wohl Nachschub bestellen müssen.
07:00 bis 12:00 Uhr
Die Chefetage oder wer immer das tut, hat mich schon wieder für einen Online-Kurs eingeschrieben. Der dritte in einer Woche. Man gönnt sich ja sonst nichts. 🙈
Die Praktikantin bekommt eine Lehrunterweisung in Word. Mal bissel unterrichten genau am Tag des Lehrers macht schon auch Spaß.
wir schaffen für die gespendeten Kindersachen eine neues Ordnungssystem.
12:00 bis 15:30 Uhr
In der "Mittagspause" buche ich für die Mutti und mich einen Kurzurlaub, für das Feiertagswochenende Ende Oktober. Das wird hoffentlich lustig. Sie freut sich jedenfalls sehr, als ich sie anrufe, um ihr davon zu erzählen.
Aus unerfindlichen Gründen bin ich heute froh, als die Frühschicht nach Hause geht.
15:30 bis 18:00 Uhr
Auf dem Heimweg landen wir noch bei der Hexe an und später noch in einem Markt, den ich sonst nur sehr selten nutze {mir zu teuer}.
Feierabend
Es ist verschiedenes aus dem Auto zu räumen, Taschen aus- und umzupacken. Zum Abendessen werden Kartoffelpuffer gegrillt.
Dann geht es auf die Couch. Zuerst stricke ich eine Socke fertig, die erste von Paar #16 gesellt sich zur ersten von Paar #15. Ich stricke hierzu doch gleich die zweite an. Das mit den mehreren angefangenen Paaren ist doch keine so gute Idee. Dann gibt es noch ein Patch an die Decke der Hexe und dann, als ich schon längst ins Bett wollte, kommt noch ein weiteres Patch hinzu.
Die Hexe träumert noch auf dem Balkon herum, während ich mich ins Bett verziehe.

Notizen – 04.10.2022

Tagesaufgabe(n)… Und wie weit gekommen?
Mutti besuchen und ihr Essen vorbei bringen und ihr Kostgeld – sie hat sich sehr gefreut
Medizinischen Dienst anrufen und Termin verlegen – Termin konnte nicht verlegt werden
Etwas mit der Krankenversicherung klären – Oups, vergessen
Ganz dringend eine Rechnung versenden – erledigt

Spontan auf die Liste gesetzt
Mich um die ausgefallene Heizung kümmern – gekümmert ja; in Ordnung? nein

Und sonst so?
Die Morgensonne strahlt über die Felder, und ich denke, wie schön doch alles aussieht. So friedlich. Ich weiß, dass dieser Frieden trügerisch ist, dass er im Grunde schon lange nicht mehr existiert. Aber ich will daran jetzt nicht denken.
Am Rande der Umleitung, die ich morgens in die "falsche Richtung" fahre, steht ein Bäckerwagen. Und während ich dort nach Brot und Brötchen anstehe, kommt noch ein Fleischerwagen angefahren und stellt sich dazu. Die Versorgung ist gesichert.

Eine Kollegin hat mir ein Beutelchen Kastanien mitgebracht. Wie lieb.
Ich hatte gehört, dass man Kastanien zwischen das Obst legen soll. Das würde wohl die Obstfliegen fern halten. Nun kann ich das ausprobieren.

Im Objekt ist die Heizung ausgefallen. Ein Hickhack. Wir bekommen die Therme wieder in Gang, aber die Einstellung, wann sie automatisch ein- und ausschalten soll, ist gelöscht. Später fällt mir ein, dass wir neulich Stromausfall hatten. Dass davon die Therme beeinträchtigt wurde, hatten wir damals nicht bemerkt, weil es noch warm war und wir keine Heizung brauchten. Mal sehen, wann der Monteur Zeit hat. Bis dahin müsasen wir das Teil von Hand starten. Wenn man es weiß…

Am Nachmittag kommt dann doch noch der Monteur, der meine Vermutung bezüglich Stromausfall bestätigt und mir zeigt, wie wir uns im Wiederholungsfall selbst helfen können, denn Das wird im kommenden Winter öfter passieren… sagt er.

Nach Feierabend fahre ich mit GabhÄu einkaufen. und bin dann erst gegen 18 Uhr bei Mutti. Sie freut sich riesig, dass ich komme und dass ich ihr auch noch so feine Sachen mitbringe. Na, mal sehen, ob ihr das Essen schmeckt. Gefreut hat sie sich erst mal drüber.

Gegen 19.30 bin ich daheim. Das Auto ist ausgeladen, aber zu mehr fühle ich mich nicht mehr in der Lage. Ich sinke auf die Couch und lese ein wenig. Dann ist mir selbst das zu nervig.
So setze ich mich noch ein wenig auf den Balkon, wo die Elvenlichter inzwischen in der Dunkelheit funkeln.

Notizen – 03.10.2022

Montag – Feiertag
Ich habe gekocht, die Haare gefärbt, die Nägel lackiert, Zehen dunkelrot, Finger Perlmut. Ich habe gelesen und gestrickt.
Jetzt sprudle ich mir eine Flasche Wasser und suche mir den Tatort von gestern in der Mediathek. Die Schwester meinte, der sei gut. Na, mal sehen. Um dabei noch ein wenig an den Socken zu stricken, wird er wohl reichen.
Ob ich mich doch auch noch für Hörbücher anmelde?

22 für 22 Paare #11 bis #14


Als ich jetzt mein 11. Paar in Andreas Sockenchallenge vorstellen und dabei zu einem früheren Paar verlinken wollte, stellte ich fest, dass ich dieses hier noch gar nicht vorgestellt und mitgezählt hatte. Dabei war es mein erstes Sommerstinopaar in diesem Jahr. Und hier an dieser Stelle ist es nun das wirkliche
Paar #11 von 22

Größe 36/37
Schaft 10 cm
Sockenwolle aus dem letzten Opal-Abo, aus dem ich bis September wenigstens 3 Knäule verstricken wollte.

Paar #12 von 22

ein letztes Mal Sommerstinomuster… nein, ein vorletztes Mal. Die Musterung hatte ich gerade schon einmal in anderen Farben verstrickt. Sie gefiel mir sehr gut, aber als ich sie dieses Mal angestrickt hatte, mochte ich die Farbkombination irgendwie nicht. Also überlegte ich, wem sie gefallen könnte und kam auf meine Schwester. Als diese dann im August für ein paar Tage bei mir war und die zweite Socke auf den Nadeln sah, war sie hellauf begeistert. Kurz darauf hatte ich sie fertig und drückte sie ihr in die Hand und sie freute sich riesig. Also, alles richtig gemacht. 😉
Größe 39/40
Schaft 10 cm
Sockenwolle aus eben jenem Opal-Abo.

Paar #13 von 22
Ein Paar Herrensocken, Größe 43 für den Schwager. Gerade noch schnell fotografiert, bevor ich sie verschenkt habe.

Paar #14 von 22
Wieder Sommerstinomuster. Die Socken hatte ich schon lange begonnen, aber immer fehlte die 2. Socke. Nun endlich hier dieses Paar für mich.

Inzwischen habe ich die nächsten drei Paare angestrickt und von einem vierten Paar immerhin die erste Socke fertig. Viel Zeit bliebt nicht mehr für meine 22 von 22. Aber heute ist Feiertag. Da geht vielleicht noch was.

Der 40. Montag 2022

Gibt es denn heute einen Montagsstarter, obwohl Feiertag ist? Wie ich Anita kenne, wird es einen geben.

Klar gibt es einen

1.) Ich kann behaupten …ach, mit dem Behaupten ist das immer so ein Ding. Das lasse ich heute mal weg. .

2.) Obwohl die Hexe sehr gebettelt hat, habe ich nicht zugestimmt, zum Landeserntedankfest zu fahren.

3.) Mir stattdessen eine kurze Auszeit zu nehmen, habe ich nienicht bereut.

4.) Statistiken und Tabellen bewundere ich in anderen Blogs immer wieder. Ich selbst bin dafür wohl zu chaotisch.

5.) Mein Blog in 4 Worten: Hier herrscht das Chaos.

6.) Hättest du Lust auf ein gemeinsames Strickprojekt? Eine Flickendecke vielleicht {Wink zu Catrin} ?

7.) Diese Woche habe ich entspanntere Feierabende als sonst geplant und außerdem steht/stehen nichts Dringendes im Kalender.

Und sonst so?
Den Feiertag möchte ich nutzen, um mal all meine angefangenen Blogeinträge fertigzustellen und zu veröffentlichen. Da habe ich noch bissel was zu tun.
Kommt alle gut in die neue Woche, die so wunderbarerweise mit einem Feiertag beginnt. Wer dennoch arbeiten muss, lasst euch nicht stressen und kommt gut durch den Tag.

Notizen – 02.10.2022

Sonntag
Der Tag sollte mir gehören. Mir ganz allein.
Die Hexe wollte zum Landeserntedankfest nach Zittau. Nur weil da am Abend eine Band spielte, für die sie schwärmt, seit wir sie als Vorband zu Bukahara erlebt haben. Ich hatte ihr schon die ganze Woche immer wieder gesagt, dass ich da nicht hinfahren will. 225 km eine Strecke und dann in der Nacht auch wieder zurück. Nein, das wollte ich nicht. Sie hörte nicht auf zu quengeln und nun wurde sie sogar etwas fuchtig: Na, dann unternimm doch was mit deiner Mutter. Und hab Spaß dabei.
Dabei stand das auch nicht zur Debatte. Ich wollte einfach mal ein verlängertes Wochenende keine Verpflichtungen haben. Ist denn das wirklich zu viel verlangt? Ich glaube nicht.

Mit Catrin hatte ich verabredet, eine Patchdecke zu stricken. Am 1. Oktober haben wir beide begonnen. Schlechte Beleuchtung, aber gemütlich. Nun hatte ich die Verrückte Idee, jeden Tag ein Patch zu stricken. Was leider bei der Deckengröße, die mir vorschwebt, eine Strickdauer von knapp 2 Jahren bedeuten würde, was so natürlich nicht tragbar ist. So habe ich dann gleich mal ein paar Flicken mehr gestrickt. Leider werde ich dieses Tempo wohl nicht halten können, aber erst mal versuche ich, voran zu kommen.
Außerdem habe ich ein bissel Krimi gelesen. Das tut auch immer gut, weil es von all dem ablenkt, was mir {und nicht nur mir} Angst macht.
Märchen wären noch besser. Aber gute Märchen und gute Fantasy gibt es nicht so viele.

Samstagsplausch {01.10.2022}

Es mag zu spät sein, diesen Beitag bei bei Andrea und ihrem Samstagsplausch zu verlinken, aber es ist nicht zu spät, diesen Samstag hier zu erwähnen und meine Blogeinträge der vergangenen Woche {26. bis 30. September} noch einmal aufzulisten.

Montagsstarter
und Montag, 26. September 2022
Dienstag, 27. September 2022
Mittwoch, 28. September 2022
Donnerstag, 29. September 2022
Freitag, 30. September 2022

Und sonst so?
Es begann schon am Morgen zu regnen. Ich fuhr natürlich trotzdem zu Sohn und SchwieTo, wie veabredet. Der Hintergrund war, dass ich dem Sohn versprochen hatte, Lebensmittel aus dem Angebotsladen in OZ mitzubringen und dann noch zu dem Angebotsladen in L zu fahren, damit er sich selbst mal umschauen kann. Nun war ich aber am Freitag wegen der Eile, die Praktikantin heim zu bringen, gar nicht mehr im Laden gewesen. So schlug ich vor, am Samstag Vormittag gemeinsam einkaufen zu fahren, und zwar in OZ, wo ich gleich noch das gespendete Obst aus der Firma holen wollte. Dann haben wir noch gemeinsam zu Mittag gegessen. Das war so schön mit den beiden. Der Nachmittag und Abend sollte der Ruhe gehören.

Septembernotizen – 30.09.2022

Es ist die letzte Septembernotiz. Ich denke, dass ich dieses Tagebuchbloggen fortsetzen werde, weil ich schon längst zu diesen täglichen Notizen zurückkehren wollte, wie das in meiner Blog-Anfangszeit vor mittlerweile mehr als 20 Jahren war. Ob ich sie nun ab morgen aber "Oktobernotizen" nenne, oder mir von Catrin den Titel "Tages-Rückblick" mopse, weiß ich noch nicht.
Tagesaufgabe(n)… Und wie weit gekommen? gibt es heute nicht und Spontan auf die Liste Gesetztes auch nicht.
Ich habe mich nur wie verrückt auf diesen Freitag gefreut, der ein verlängertes Wochenende einläutet. Meine Hoffnungen an diesen Tag und das Wochenende insgesamt sind, dass ich mich wirklich mal entspannen kann. In meiner Urlaubswoche ging das ja nicht so recht, wegen verschiedener dringender Erledigungen und wegen gewisser Querelen in der Firma, die leider durch meinen Urlaub bedingt waren und ich jedem weiteren Urlaub wieder auftreten werden, einfach, weil ein Mensch zu meiner Vertretung herangezogen wird, der sich auf die Fahne geschrieben hat, mich runterzumachen. Meine engsten Kollegen meinen ja, er sei neidisch, weil ich einen viel besseren Draht zu eben diesen Kollegen habe, als er früher als er meinen Job innehatte, je erreichen konnte. Mag sein. Ich finde es sowieso ungünstig, jemanden, der ausgeschieden ist, zur Urlaubsvertretung auf seinen früheren Job heranzuziehen. Aber unsere Chefetage findet das einen gute Idee. Was will ich dagegen tun? Keinen Urlaub machen? Das ist keine Option.

Und sonst so?
Die Praktikantin drängelte ein wenig, wann denn Fewierabend ist. Das heißt, sie war es nicht wirklich, die drängelte, sondern ihre Mutter, die sie anrief, wann sie heim käme. Sie {die Mutter} sei mit 2 Hunden und Kind allein und wünschte sich ihr große Tochter zur Unterstützung. Hallo???
Wir machten natürlich trotzdem nicht früher Schluss, wo kämen wir denn da hin? Allerdings stand ich nun ein wenig unter Druck, weshalb ich dann das gesponserte Obst vergaß. Menno. Wenn das bis Dienstag im Projektraum liegt, haben wir dort dann vermutlich eine Obstfliegenzucht. 🙈
Und dann ist endlich Wochenende. Das läute ich ein, indem ich zu Katl fahre und sie wegschleppe zu unserem liebsten Asia-Restaurant. Dort genießen wir einen sehr schönen Abend bei leckerstem Essen und einem freundlichen Schwatz. Das tut uns beiden gut und mir gelingt es, runterzukommen.
Danke Katl.

Septembernotizen – 29.09.2022

Tagesaufgabe(n)… Und wie weit gekommen?
Schon wieder Büro, diesmal mit Anruf – geklärt
Wollreste wickeln – fertig geworden
Mit Mutti zur Bücherei – war nicht notwendig
Wolle für ein Tuch heraussuchen – am Morgen danach erledigt

Spontan auf die Liste gesetzt
Mit Mutti zum Fotografen – war erst recht nicht nötig

Und sonst so?
Übrigens, die erst einmal nicht gefundene Einzelsocke lag unter der Couch. Die Hexe hat sie dort gefunden.
Ansonsten geht es mir nicht so gut. Ob ich eine Blasenentzündung ausbrüte, oder gar irgendwas mit den Nieren. Ich rufe die Mutti an, um die Bücherei abzusagen, weil ich nach der Arbeit nichts weiter will, als mich ins Bett zu legen. Da geht das altbekannte Geningel los:
Ach, ich hatte auch einen Plan!
Nie wird das, was ich brauche!
Sie will zum teuersten Fotografen am Ort wegen eines Passbildes, denn ihr Personalausweis ist schon lange abgelaufen. Sagt sie!
Und du hast das schon immer wieder verschoben! Sagt auch sie. Tatsächlich hat sie mir das von dem Ausweis bereits am Samstag gesagt. Da hieß es aber noch, der Ausweis gelte noch bis Dezember, so dass ich nicht dachte, dass ich nun am besten am Sonntag das Einwohnermeldeamt hätte stürmen sollen. Ich ärgere mich so über die alte Frau. Alles, was ihr in den Kopf schießt, habe ich SOFORT zu machen. Auch, wenn es völlig unnötg ist. Ich habe sogar das Gefühl, dann ist es ihr am wichtigsten, ihren Kopf durchzusetzen.
Die Hexe bat mich immer wieder, mich nicht aufzuregen, was ich wohl hauptsächlich deshalb tat, weil es mir gar nicht so gut ging. Ich habe mir möglicherweise bissel die Blase erkältet mit den üblichen Symptomen.
Als ich mich beruhigt hatte und wir dann bei der Mutti ankamen, stellte sich alles Mögliche als falsch heraus. Zum einen brauchen wir noch keinen neues Ausweis zu beantragen, denn dieser gilt noch bis November 2023, ergo brauchten wir auch noch keine Passbilder.
Als sie mir dann die Bücher zeigte, die sie als nächstes lesen will, stellte sich heraus, dass es genau die waren, die wir in der Bücherei hätten abgeben wollen. Da die Leihfrist aber noch bis 20. Oktober andauert, mussten wir nun auch nicht in die Bücherei.
So konnten wir dann recht bald doch nach Hause starten, wo mich die liebe Hexe mit Tee versorgte und sehr darauf achtete, dass ich mich wohl fühle.

Septembernotizen – 28.09.2022

Tagesaufgabe(n)… Und wie weit gekommen?
Kleiner Bürokram – erledigt
Wolle für Nachmittag einpacken – getan
Socken suchen – gesucht, nicht alle gefunden
Wollreste wickeln – mal wieder zwischendurch
Stricktreffen im Grundmann – schön war’s

Spontan auf die Liste gesetzt
Heute nichts.

Und sonst so?
Es gibt immer wieder Begebenheiten, die mir den Tag vermasseln. Und dann wieder gibt es Begebenheiten, die den Tag wieer retten. Das Treffen mit den Strickmädels war solch eine Begebenheit. Es tat so gut, dort einfach zu sitzen und vor mich hin zu stricken, den Gesprächen der anderen zu lauschen und gelegentlich meinen Senf hinzuzugeben. Hach ja.