Dezembernotizen – 03.12.2025

Elfchen für den Tag
Signal
leuchtet grün
der Zug kommt
helle Fenster in dunkler
Nacht

Heute bin ich mit der Form des Elfchens nicht ganz zufrieden, weil das eine Wort in der letzten Zeile noch zu dem Satz in der vierten Zeile gehört, der ohne dieses Wort keinen Sinn ergibt. Vielleicht fällt mir nachher noch etwas besseres ein.
Mittwoch ist mein liebster Wochentag. Das sagte ich schon mehrfach. Auch heute fühlt sich der Tag gut an. Bisher. Von gestern sind zwei Tagesaufgaben übrig geblieben. Dafür hatte ich mit dem Adventskalender einen richtig schönen Abend, konnte ganz in meine Geschichte eintauchen und das Schreiben genießen. Nachher schaue ich gleich, welchen Schreibimpuls es heute gibt.

Tagesaufgaben
06. Check Out – Check In
07. Im Adventsbuch aus der Bücherei {Lametta, Lichter, Leichenschmaus} die ersten beiden Geschichten lesen Die erste habe ich am Morgen im Zug gelesen
11. Im Adventsbuch Lametta, Lichter, Leichenschmaus den dritten Weihnachtskrimi lesen {Im Zug auf dem Heimweg}
12. Im Buch Weihnachts-Magie 3. Geschichte lesen {Abends zu Hause, wenn die Adventskalenderkerze brennt}
13. Schreibschnuppe
14. 23plus1 schreiben
15. Mit RoHen telefonieren Das war nicht nötig, weil er nicht weggefahren ist und ich mich direkt mit ihm unterhalten konnte. Ein wenig.
16. GabhÄu eine Geschichte senden

02. Dezember 2025 – Adventskalender


23plus1
Tag 2 in Gabis Adventskalender
Das Thema lautet: Traum

Was war das? Ein leises Pling erklang, und ein winziges Wölkchen landete auf dem Schreibtisch. Wo kam es her? Und was geschah da? Ein Wölkchen, und sei es noch so klein, hatte nichts auf dem Schreibtisch zu suchen. Und wieso löste es sich nicht einfach auf?
Ich schaute genauer hin und entdeckte ein Persönchen, das innerhalb der kleinen Wolke hockte. Vielleicht 8 cm groß war es. Feingliedrig, so, wie ich mir Elfen vorstellte. Ein grünes Wams trug es und erdbraune Strumpfhosen. Dazu spitze grüne Schuhe und auf dem Kopf ein Hütchen, ebenfalls grün, von der Form einer Glockenblume.
Das Wesen hatte die Knie angezogen und die Ärmchen darum geschlungen. So saß es reglos auf meinem Tisch, umgeben von seiner Wolke. Ich nahm einen Buntstift aus meiner Stifteschale, passenderweise grün, und stupste es an. Vorsichtig, damit es nicht umfiel. Es regte sich, es reckte sich.
Dann stand es vor mir und fragte vorwurfsvoll: "Warum piekst du mich?"
"Entschuldige, ich wollte dir nicht weh tun! Aber wer bist du? Was willst du hier? Wie kommst du überhaupt hier her?"
"So viele Fragen", murmelte der kleine Kerl.
Dann lauter: "Ich bin dein Traum!"
"Mein Traum? Was denn für ein Traum?"
Ich war verwirrt. Das konnte doch alles nicht wahr sein. Eben saß ich noch im Büro und brütete über amtlichen Unterlagen, und nun unterhielt ich mich mit einem Wicht, kaum größer als mein Mittelfinger, der behauptete, ein Traum zu sein. Sogar mein Traum.
"Schau mich nicht so ungläubig an", sagte er. "Sieh lieber zu, dass wir das hier zu einem guten Ende bringen."
Noch immer wusste ich nichts mit ihm anzufangen, doch so konnte die Situation nicht bleiben. Also fragte ich ihn, was genau er denn für ein Traum sei. Das sollte er mir erklären. Dann würde ich vielleicht wissen, wie ich ihn wieder loswerden konnte. Denn loswerden wollte ich ihn unbedingt, soviel stand fest.
Er schmunzelte: "So einfach wirst du mich nicht los. Das willst du auch gar nicht, glaube mir. Komm jetzt!"
Er pusteste von innen gegen die Wolke, und im selben Moment drehte sich alles um mich, als säße ich auf einem rasenden Kettenkarussell. Als könnte ich damit diesen irren Wirbel anhalten, ergriff ich seine Hand, die er mir entgegen streckte. Einen Wimpernschlag später stand die Welt um mich wieder still. Nur war ich nicht mehr in meinem Büro, sondern fand mich auf einer Waldlichtung wieder. An deren Rand, dort wo unter dichten Bäumen ein munterer Bach hervorsprudelte, stand ein Häuschen. Klein, aber gepflegt. Zu beiden Seiten der Eingangstür wuchsen Stockrosen, deren dunkelrote Blüten sich von der strahlend weißen Wand abhoben.
Sprachlos vor Staunen starrte ich die Lichtung und das Häuschen an.
"Erkennst du es?", fragte der Kleine.
"D-d-das habe ich schon mal geträumt", stotterte ich.
"Ich weiß!"
Dann wandte er sich ab und stapfte zielstrebig auf das kleine Haus zu. Mir blieb nichts anderes übrig, als ihm zu folgen.
Auf der Türschwelle blieb er stehen.
"Ich muss dich noch etwas fragen. Weißt du noch, was du damals geträumt hast?"
"Weißt du es denn nicht?"
"Was ich weiß, zählt nicht", erwiderte er. "Wichtig ist, ob du dich an deine Träume erinnerst oder ob du sie vergessen hast."
Nachdenklich strich ich mir übers Kinn. Was ich in jener Nacht geträumt hatte, wusste ich tatsächlich nicht mehr. Einzig die Lichtung mit dem Häuschen war mir in Erinnerung geblieben. Diese Bilder waren so intensiv, dass ich sie mir ins Gedächtnis rufen konnte, wann immer ich wollte. Wann immer ich das brauchte. Jedes Mal, wenn ich das Gefühl hatte, meinen Alltag nicht mehr zu ertragen, dachte ich an diese schönen Bilder. Sie waren meine Zuflucht, wenn aller Stress und alle Sorgen wie eiskalte Wellen über mir zusammenschlugen. Dann stellte ich mir vor, ich könnte alles hinter mir lassen. Den Ärger, die unbezahlten Rechnungen, die Menschen. Dann wünschte ich mir, ich könnte ein paar meiner Geschichten verkaufen, die ich in der Stille des Waldes und der Behaglichkeit der kleinen Hütte schreiben würde. Viel würde ich nicht zum Leben brauchen. Der Bach würde mir Wasser bringen. Pilze, Beeren und Kräuter fände ich im Wald. Und neben dem Häuschen könnte ich einen kleinen Garten anlegen, für Bohnen und Kartoffeln.
Oh ja, an diese Träume erinnerte ich mich genau. Tagträume, immer ein wenig anders und doch im Grunde immer gleich.
Als hätte er meine Gedanken gelesen und sei damit zufrieden, gab er die Tür frei. Ich trat ein und staunte schon wieder. Das Häuschen war fast so eingerichtet, wie ich es mir in meinen Tagträumen vorgestellt hatte. Mit einem wichtigen Unterschied: Auf einem Tisch am Fenster stand eine alte Schreibmaschine. In einer Schachtel glänzten die Verpackungen nagelneuer Farbbänder. Daneben in einem Regal lagen mehrere Päckchen Papier.
Fragend schaute ich den Kleinen an. Wortlos wies er auf den Stuhl, der vor dem Schreibtisch stand.
Während ich mich setzte und den ersten Bogen Papier einspannte, sah ich aus den Augenwinklen, dass er verblasste, wie eine alte Fotografie. Er wurde durchsichtig und dann gab es nur noch einen feinen Nebel, ein Wölkchen, das sich auflöste. Das Klackern der Schreibmaschine erfüllte das Häuschen.
Ich schrieb und schrieb und schrieb. Ich war glücklich.

Drabble am Dienstag – 02. Dezember

Der Jürschn hat wieder ein Bild veröffentlicht, das es in 100 Worten zu beschreiben gilt.
Na dann.
Es ist bitter kalt geworden. Das Flüsschen ist zugefroren. Max sitzt am Ufer und zieht seine Schlittschuh an. Oma Lise mit ihren kaputten Knien kann nicht mehr gut laufen. Deshalb schiebt Opa Karl sie auf einem Schlitten über die Eisfläche und hält sich an dessen hoher Lehne fest, um nicht zu rutschen.
Klaus und Peter haben feste Schuhe mit gerippten Sohlen. Damit können sie gut übers Eis laufen. Emma jedoch ist schon zweimal ausgerutscht und hat sich auf ihren Hosenboden gesetzt. Nun nehmen ihre Brüder sie in die Mitte und ziehen sie über die glatte Fläche. Ist das ein Spaß!

Danke, Jürgen, für die kleine Schreibübung.

Dezembernotizen – 02.12.2025

Elfchen für den Tag
Dezember
der Zweite
Türchen werden geöffnet
rote Duftkerze und Blaubeertee
Adventskalender

Gedanken
Der erste Dezember war so vollgepackt und verwirrt, dass ich es nicht einmal geschafft habe, die Tagesaufgaben zu notieren.
Ein paar Minuten nur für mich allein gönnte ich mir mit dem Adventskalender von Gabi. Das Thema war Flüstern. Viel habe ich nicht zusammen bekommen, für ein Drabble hat es immerhin gereicht.
Zum Feierabend waren wir noch in der Bücherei. Ich setzte mich in eine gemütliche Ecke und las, während RoHen noch durch die Regale streifte. Plötzlich polterte es und mir war das Buch aus der Hand gefallen. Da war ich doch tatsächlich eingenickt. Hachzzz
Daheim wollte ich noch eine Suppe kochen. Es waren jedoch auch frische Brötchen da, so dass ich mir ein solches als Abendessen nahm. RoHen bot mir an, etwas zu kochen, aber ich mochte dann gar nichts weiter. Was ich mochte, war, die Geschichte aus meinem Adventsbuch zu lesen. Doch, ihr könnt es euch schon denken, ich schlief ein. So las ich die Geschichte dann heute Morgen im Zug. Auf der Rückfahrt heute Nachmittag lese ich dann den 2. Dezember. Wie schön.

Tagesaufgaben
01. Urlaub beantragen und genehmigt.
02. 23plus1 schreiben
03. Jürschns Bildbeschreibung
04. Im Buch Weihnachts-Magie 2. Geschichte lesen
05. Adventskalenderkerze gemeinsam mit der Schwester abbrennen
06. Check Out – Check In
07. Im Adventsbuch aus der Bücherei die ersten beiden Geschichten lesen
08. Eine Suppe oder was anderes leckeres kochen
09. Im Kaufmannsladen Kaffee kaufen
10. Irgendwas zu Essen machen, für morgen zum Mitnehmen
 
Hier wird es noch ein Stück weitergehen. Zumindest werde ich {hoffentlich} ein paar Punkte abhaken können.

01. Dezember 2025 – Adventskalender

Elfchen für den Tag
Flüstern
raschelndes Laub
Halme wiegen sich
Wind haucht mystische Geschichten
Geheimnis


23plus1
Tag 1 in Gabis Adventskalender
Flüstern
Der Abend zog übers Land, der Lärm des Tages verebbte. Stille senkte sich herab. Die Stimmen der Menschen, die noch in der lauen Abendluft auf der Terrasse am See saßen, verklangen zu einem Murmeln. Nicht mehr zu verstehen für die junge Frau abseits der anderen. Dort, wo Schilf auf den Rand der Terrasse traf und der leise Abendwind die Halme flüstern ließ. Geschichten von den Nymphen im See. Von Kobolden im dichten Wald am anderen Ufer. Von grüngrauen Hängen, auf denen Elfen im Nebel tanzen. Von der Schneefee hoch im Gebirge auf dem Gletscher. Vom alten Mann mit dem Rentierschlitten.
Ein Drabble und ein Elfchen

Der 49. Montag

Guten Morgen
Danke liebe Anita für den heutigen Lückentext. Die Woche ging ganz belämmert los. Um so wichtiger ist mir der Montagsstarter.

❶ Heute kommt eine Menge Ungemach auf mich eingestürzt, so als hätte der böse Geist gesehen, dass es mir halbwegs gut ging und entschieden, "Nein, dir darf es nicht gut gehen. Da haue ich doch gleich mit dem Hammer drauf."

❷ Egal , ich muss da jetzt durch. Ich werde das schon schaffen.

❸ Hast du schon meinen Schreibkram erledigt, mein*** Geld überwiesen…?, ist eine Frage, die mir immer wieder in ähnlicher Form gestellt wird. Am liebsten würde ich schreiend wegrennen. ***wobei "mein" richtiger für mich heißen müsste, denn tatsächlich ist es mein Geld, das da für andere überwiesen werden soll.

❹ Von _________ lasse ich mich nicht stressen. Das würde ich gern ausfüllen, aber tatsächlich lasse ich mich gerade von allem und jedem stressen.

❺ Wenn es endlich mal wenigstens geradeaus geht {bergauf wage ich gar nicht mehr zu hoffen}, freue ich mich sehr.

Märchen mag ich sehr. Sie helfen mir über den Alltag.

❼ Im Kalender steht diese Woche mich gegen die Willkür gewisser Ämter zu wehren, notfalls mit Anwalt, außerdem habe ich den Besuch in der Bücherei geplant und ich freue mich, dass am Samstag mein Auto endlich in die Werkstatt kann.

Euch allen wünsche ich eine gute Woche, dass euch gelingt, was ihr euch vorgenommen habt und dass euch Ämterwillkür erspart bleibt.

Novembernotizen – 28.11.2025

Elfchen für den Tag
Reise
am Morgen
Start in Dunkelheit
den ganzen Tag unterwegs
Abenteuer

Gedanken
Das Abenteuer beginnt. Schon am frühen Morgen startete die Reise, natürlich erst einmal in Richtung Arbeit. Von dort aus geht es dann zum Feierabend wieder zurück und gleich ohne Zwischenstopp weiter in Richtung Pfalz. Deshalb fühlt es sich auch so an, als hätte ich meine Reise schon am Morgen begonnen. Schließlich habe ich auch den Koffer schon mitgenommen.

Tagesaufgaben {Überhänge}
16. Schreibschnuppe {Mittwoch}
21. Anjasocke/2 Fuß {Donnerstag 15 Runden/Freitag den Rest stricke ich im Zug}

Tagesaufgaben {Freitag}
28. Freitagsfüller
29. Monatsabrechnung
30. Monatsbericht
 
Ihr kennt das, hier geht es später weiter. Obwohl, heute vielleicht nicht.

Schreibschnuppe Nr. 22

Diese Woche gefiel mir Martinas Schreibimpuls besonders gut. Mit ein wenig Tüftelei hätte ich die drei Worte Fenster, Stille und Erinnerung vielleicht sogar in einem einzigen Satz unterbringen können. Dennoch habe ich mich mit der Umsetzung als Drabble schwer getan. Doch nun ist es endlich fertig.

Sie öffnete das Fenster, sog tief die frische Waldluft ein, die in die Stube wehte. Diese tat ihr genauso gut wie die Stille, die sie umgab. Kein Autolärm, keine laute Musik, keine geschwätzigen Menschen, keine schrillenden Telefone. Nur das sanfte Flüstern des Windes im Laub der Bäume. Hier konnte sie zur Ruhe kommen, konnte sich auf sich selbst besinnen. Auf ihre Wünsche, ihre Träume. Der Duft nach Fichten und Moos drang zu ihr und brachte auch den Geruch von Harz und Wildblumen mit sich. Hier war sie glücklich.
Alle Hektik und aller Stress waren nur noch eine ferne, verblassende Erinnerung.

Novembernotizen – 27.11.2025

Elfchen für den Tag
Orion
der Jäger
sichtbar am Winterhimmel
Geschichten in meinen Gedanken
Fantasie

Tagesaufgaben {diverse}
12. Bastelei aus Stoff für meine Leute austüfteln {Mittwoch} Ist kompliziert.
16. Schreibschnuppe {Mittwoch}
17. Geschenke fotografieren und hier zeigen {Mittwoch}
20. Karton 1 von 4 Unterlagen sortieren {Mittwoch}
21. Anjasocke/2 Fuß {Donnerstag/Freitag}
22. Erledigungen auf dem Heimweg
23. Eine Suppe kochen Abgewählt, es gab Kartoffeltaschen.
24. Koffer packen
25. Überweisung an Amt
26. Überweisung an Reiseanbieter
27. Reiseplan ausdrucken

Gedanken
Die Liste ist lang. Einige Punkte musste ich von gestern übernehmen, weil sie nicht zu schaffen waren. Die Bastelei aus Stoff verschiebe ich vielleicht in die kommende Woche. Das Sortieren der Unterlagen vielleicht auch.
Die Schwester rief heute auf meinem Arbeitsweg bereits an. Wie schade das wäre, wenn ich den Gutschein verfallen ließe. Hallo? Sie haben den Gutschein drei Jahre nicht eingelöst und ich soll das nun in den letzten 5 Wochen seiner Gültigkeit hinbekommen. Ausgerechnet im Dezember, der wie bei vielen Menschen auch bei mir sehr gut gefüllt ist mit Terminen und Ereignissen. *Brrrr* Erstmal kurz schütteln und dann weiter. Laaaangsam!
 
Für den Gutschein haben wir eine Lösung gefunden. Nun muss ich nur noch Urlaub bekommen. Es handelt sich nur um einen einzigen Tag. Das wird doch mal gehen! 18 Tage stehen mir zu, weil ich kein volles Jahr hier beschäftigt bin. Drei habe ich bisher in Anspruch genommen, drei brauche ich über Weihnachten, und der Chef meinte schon, er wolle mir die restlichen Tage bezahlen, weil es für mich keine Vertretung mehr gibt {alle eingespart}. Das ist in unserer Firma "eigentlich" nicht möglich, aber in meinem Fall wolle er eine Ausnahme machen. Ich aber nicht! Das ist meine Lebenszeit. Die ist mit keinem Geld der Welt aufzuwiegen. Ich habe ihm angeboten, die Tage, die ich über Weihnachten nicht beanspruche, mit ins neue Jahr zu nehmen und dann gern einzeln zu nehmen, entweder freitags oder montags, so dass verlängerte Wochenenden entstehen.
 
Ihr kennt das, hier geht es später weiter.

Drabble am Dienstag

Gestern bin ich nicht dazu gekommen, mir für das schöne Elfenbild ein Drabble auszudenken. Jetzt habe ich die 100 Wörter schnell geschrieben. Hat Spaß gemacht.
Neues aus Elbenhorst. Die beiden Herbstlaubfeen Gundeli und Rothild schwirren aufgeregt bei dem neuen Baumhaus herum. In Zukunft soll es hier tolle Parties geben. Doch bevor es soweit ist, muss noch einiges getan werden. Zwei Frühlingsfeen haben am Fuß des Baumhauses Primeln angepflanzt und ruhen sich jetzt aus. Die Herbstfeen haben Asternpflanzen mitgebracht. Ein kleiner Zaun wurde errichtet, damit niemand versehentlich auf die Blumenbeete tritt. Ein paar Girlanden haben die Feen aufgehängt und müssen sie nur noch mit Blüten verzieren. Die Frühlingsfeen fangen mit ihren Zauberstäben das Funkeln der Sterne ein. Damit soll das Innere des Baumhauses festlich beleuchtet werden.