Samstagsplausch {13.02.2021}

Auch an diesem Samstag beteiligte ich mich nicht an der schönen Plauschrunde bei Andrea. Und warum nun schon wieder? Zum Einen war ich wieder viel zu spät dran. Das wiederum liegt daran, dass ich massive Schlafstörungen habe und am Samstag Morgen erst kurz vor sechs Uhr überhaupt ins Bett kam. Dann konnte ich endlich schlafen und dehnte dies bis 10 Uhr aus. Genug ist das nicht, aber noch später aufstehen mochte ich nicht, weil sonst der gesamte Tag gelaufen wäre und ich vollends aus dem Rhythmus käme.
Zum Anderen wusste ich mal wieder nicht, was ich überhaupt schreiben sollte, weil doch derzeit ein Tag ist, wie der andere. Dazu fand ich später bei Anja eine Anregung, die ich schon immer mal aufgreifen wollte und das sonntags bei Annis Top 7 auch gern umsetze. Diese Schlagworte, zu denen man dann etwas schreibt, das in der vergangenen Woche geschehen ist. Dabei merke ich dann, dass die Woche doch nicht so ereignislos verlaufen ist, wie ich dachte. Nächsten Samstag werde ich das mal versuchen.

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Für ein Tagesfoto hat die Kraft gerade noch gereicht.

#613

Ein Freitag mit Füller, wie immer von Barbara.
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1. Karneval ist in diesem Jahr, wie auch in jedem anderen Jahr, für mich ein Ereignis, das ich wenig bis gar nicht beachte. Verkleidungen mag ich zwar, aber dieses ganze jecke Verhalten und dieses unbedingt fröhlich Sein, nur weil ein bestimmtes Datum ist, das ist einfach nicht mein Ding.

2. Welche Schäden die andauerden Einschränkungen und Verbote nicht nur in der Wirtschaft, sondern auch an unserer Psyche anrichten, wird sich erst viel später zeigen.

3. Ich habe gerätselt, ob ich mich auf eine bestimmte Stelle bewerben soll.

4. Wer immer noch behauptet, alles, was jetzt passiert, geschehe nur zu unserem Besten, ist wohl ein wenig ignorant.

5. Der Schnee reicht mir jetzt und dürfte langsam zartem Frühlingsgrün weichen.

6. Geriebene Karotten mit Apfel und Zitronensaft sind mein Snack am Abend.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf stricken, stricken und… stricken, morgen habe ich geplant, draußen unterwegs zu sein und Sonntag möchte ich vielleicht mal in den Garten schauen!

Was vom Tage übrig blieb
Viel war es nicht.
Am Morgen fütterte ich die Waschfee.
Dann probierte Ich eine neue Teesorte aus, die mir noch besser schmeckt als der Persische Granatapfel. {Meine Meinung, Werbung unbezahlt, unverlangt.}

Dann stand das Telefon nicht mehr still. Strickschwatz mit der Weinkönigin. Das passte ja noch zu einem ruhigen Tagesbeginn. Dann Anruf einer Kollegin. Huch, was soll das denn werden? Sie wurde durch den Anruf eines Kollegen unterbrochen. Und ich wollte doch eigentlich mal raus.
Da rief die Junghexe an, die mir vorher ein Foto geschickt hatte mit der Frage: Verstehst du das?
Na klar, verstand ich. Also machten wir Telefonunterricht. Und wurden unterbrochen durch den neuerlichen Anruf der Kollegin, der mir wichtig war, weil es unter anderem um einen möglichen neuen Job für mich ging {oder doch besser nicht?}. Das Telefonat dauerte wie lange? Fast 2 Stunden. Dann kam noch mal die Junghexe: Hast du mich vergessen? Natürlich nicht! Wie könnte ich! Also Telefonunterricht Teil 2.
Jetzt muss aber wenigstens mal noch die Wäsche auf den Balkon.
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Wie kann denn das sein, dass sich die Balkontür in der Balkonbrüstung spiegelt, wo diese doch aus einem völlig matten Material besteht, in dem sich gar nichts spiegeln kann?

Dass der 12. war und ich ursprünglich die Absicht gehabt hatte, in diesem Monat endlich wieder einen vollständigen Beitrag mit zwölf schönen Bildern meines Tages bei Caro abzuliefern, fiel mir erst wieder ein, als schon der 13. war und ich endlich diesen irgendwann am frühen gestrigen Morgen begonnenen Beitrag fertig schrieb. Haaaaccchhh!

Am Mittwoch…

…habe ich es endlich geschafft, meinen neuen Pullover anzustricken.
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Das Garn ist nicht so rot, wie auf dem Foto, eher rostfarben. Sieht sehr schön aus. Wie ihr euch denken könnt, wird es ein RVO. Die Zöpfchen will ich in den Raglanschrägen fortsetzen. Als nächstes kommt erst einmal der kniffelige Teil mit den verkürzten Reihen, damit sich der Halsausschnitt ergibt. Das ist immer ein bissel tricky, weil man die Rückreihen umdenken muss und sich bei jeder Zunahme fragt, ob das denn am Ende hinkommt. Aber wenn man stur alle Maschen so strickt, wie sie erscheinen, stellt man in der ersten Runde, die man wieder vollständig strickt, plötzlich fest, dass doch alles aufgeht, egal, wie komisch es einem vorher vorkam.
Bis zu ebendieser Runde habe ich am Mittwoch noch gestrickt. Das musste sein. Ich wollte sehen, wie es aufgeht.

40 Tage…

…ist 2021 alt.
Und 40 Minuten habe ich geschippt und gekehrt, um mein Auto freizulegen und fahrbereit zu machen.
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Das alles, damit ich die Mutti zum Kaufmannsladen und anschließend wieder heim bringen konnte. Sie hat sich sehr gefreut und sie ist tapfer über schlecht bis gar nicht geräumte Wege gestapft. Das Autofahren selbst war eine Tortur, weil wirklich nur die größten Straßen geräumt waren und selbst da nur die Geradeaus-Spuren. wollte man abbiegen, musste man auf der Geradeaus-Spur stehen bleiben und von da aus denn um die Kurve, wenn die Ampel grün wurde. Die kleinen Straßen in den Siedlungen waren knöcheltief bedeckt mir fest- und wieder losegefahrenem Schnee, der sich bestens als Schmiermittel eigenete. Und es gab zumeist nur eine Spur und an den Rändern von Schneehaufen umgebene parkende Autos, die keine Chance hatte, da rauszukommen, ohne dass sie jemand mühevoll freigeschippt hätte. Das bedeutete auch, dass ich vor Muttis Haustür nicht parken konnte. Also stand meine Walli mit laufendem Motor in der einzigen Fahrspur, während ich Muttis Taschen hinaufbugsierte und vor der Wohnungstür abstellte. Und schon sauste ich wieder hinunter, um die Straße wieder freizumachen. Ach menno.
So war ich für das bissel Einkauf den halben Tag unterwegs und als ich heim kam, ziemlich geschafft. Außerdem hatte ich von der Schipperei Rückenschmerzen. Trotzdem hat es irgendwie auch Spaß gemacht.

Der 6. Montag

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Der Schnee kommt sogar zur geschlossenen Haustür hereingekrochen.
Und so sieht es draußen vor der Tür aus.
Nutzt aber alles nix, ich muss hinaus, wenigstens bis zum Auto, wo noch ein Pack Toilettenpapier auf mich wartet. Da ich am Morgen die letzte Rolle angefangen habe, stapfe ich nun durch den teilweise knietiefen Schnee, um meinen Einkauf heim zu holen.

Wie immer gibt es auch einen Lückentext zum Montagsstarter von Anni und Martin.

1_Schnee im Flachland und in der Stadt mag ich bekanntlich nicht. Aber so, wie er jetzt alles zudeckt und wie er auch liegen bleibt, gefällt mir das doch recht gut. Schade nur, dass weder die Stadtreinigung, noch Hausmeisterdienste und auch der ÖPNV so überhaupt nicht mit Schnee im Winter umgehen können..

2_Was ich am Homeoffice mag: Alles, angefangen vom eingesparten Arbeitsweg und dem damit verbundenen Zeitaufwand bis hin zu der Tatsache, dass ich mir beliebig viel Kaffee oderTee mit an den Arbeitsplatz nehmen kann. Leider ist bei meinen derzeitigen Auftraggebern Homeoffice für mich nicht möglich, weil sie mich dann bezahlen müssten, während ihre im Homeoffice befindlichen Festangestellten Kurzarbeitergeld bekommen, das die Firma nicht selbst tragen muss.

3_So sehr ich ausgiebige Beauty-Rituale liebe, öhm, ich liebe die gar nicht so sehr, weil sie so zeitaufwendig sind.

4_Da fällt mir ein, ich sollte mal wieder den Haaren etwas Farbe gönnen.

5_Sehr Vieles habe ich noch nicht probiert.

6_Am liebsten koch ich Suppen. Suppen aller Art.

7_Ich freue mich auf eine entspannte Woche, in der ich selten vor die Tür muss, habe immer noch eine hässliche Büroarbeit zu erledigen und dann genieße ich den Rest der Woche.

So, das war mein Montagsstarter. Und jetzt koche ich mir, ja, was wohl? Richtig! Suppe.

In der Nacht zum Sonntag…

…erreichten die Schneefälle, die in Berlin schon am Samstag für einiges Chaos sorgten, auch Leipzig.
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Ich ließ mich durch den Tag treiben.
Die Sonntags Top 7,
die es wieder bei Anni gab, konnte ich nur teilweise mit Inhalten füllen.

Lesen
Zwei Krimis habe ich begonnen.
Kurzweilig liest sich Countdown in Westerland {Affiliate}, wieder von Ulrike Busch.
Etwas schieriger fand ich den Einstieg in Die Wahrheit dahinter {Affiliate}, obwohl ich Anne Holt recht gern lese. Langsam nimmt die Geschichte Fahrt auf und somit auch mein Leseverhalten.

Musik
Da hätten wir zuerst etwas, das Illy gefallen dürfte.

Bodo Wartke: Was, wenn doch?
Und dann hörte ich noch einen Liedermacher, von dem ich weiß, dass Anni ihn sehr mag.

Reinhard Mey: Sei wachsam
Schaut, dieses Lied ist 25 Jahre alt. Und wie aktuell der Text ist, das ist fast schon erschreckend.

Flimmerkiste
Nicht wirklich Flimmerkiste. Deshalb wohl besonders sehenswert. Nochmals Bodo Wartke und der von mir ebenfalls verehrte Gregor Gysi mit Missverstehen Sie mich richtig.

Erlebnis
Der Freitag mit der Weinkönigin und ihrem widerborstigen Auto, das war schon ein Erlebis, das mich zumindest den halben Tag beschäftigt hielt und letzten Endes gut ausging. Nachzulesen hier.

Genuss
Damit ich den Genuss nicht wieder vergesse, erwähne ich hier noch einmal den tollen überbackenen Kürbis, den Katl und ich uns am Samstag schmecken ließen.

Web-Fundstück/e
Meine Fundstücke in dieser Woche haben sämtlich mit Handarbeiten zu tun. Wer gern häkelt, findet sicher bei Maya Kuzman ein paar wunderbare Anregungen. Selbst wenn man nichts davon nacharbeiten möchte, sind die kleinen Schätze einfach schön anzusehen.
Dann habe ich noch eine interssante Anleitung zum Nähen einer Mütze gefunden.
Und schließlich fand ich bei CraSy Sylvie ein tolles zweifarbiges Muster für Socken, Stulpen oder Handschuhe oder überhaupt…

Hobby
Tja nun, gelesen habe ich wenig und gestrickt auch nicht viel. Immerhin sind die ersten hundert Gramm Wolle in den Rock geflossen. Mit einer Lauflänge von 420 m und Nadelstärke 3 dauert das schon ein Weilchen.

Sieben-Sachen-Sonntag
Ihr wisst schon, was ich mit meinen Händen gemacht habe und was bei Geraldin gesammelt wird.
Damit ich überhaupt lüften konnte, ohne dass das Parkett nass wird, musste ich erst einmal den Schnee vom Fensterbrett kehren. Während ich noch überlegte, woher diese braunen Flecken kommen, schneite die Fensterbank schon wieder ein.

Mit Hilfe meiner Lieblingsdecke wurde das Bett zur Couch umfunktioniert.

Dann gab es endlich Tee.

Als nächstes musste die Wäsche vom Schnee befreit und im Bad fertig getrocknet werden.

Die Stutzen, die ich anzog, passten farblich zwar zu den Leggins, nicht aber zu den Socken. Das war mir sehr egal, Hauptsache ich hatte es warm.

Die schöne Pflanze brauchte besondere Zuwendung, weil sie den Umzug von Mutti zu mir immer noch nicht so recht verkraftet hat.

Hm, ja, das sind diesmal nur 6 Sachen. Aber mehr Fotos habe ich von meinem Sonntag nicht gemacht.
Mal sehen, wie sich das am kommenden Sonntag gestaltet.

Bis dahin habt es fein und bleibt gesund.
Eure Mira

Samstag ohne Plausch {06.02.2021}

An diesem Samstag habe ich es nicht geschafft, zu Andrea zu kommen und an der schönen Plauschrunde teilzunehmen. Das hatte einen guten Grund.
Ich hatte zwar in der Nacht über 8 Stunden geschlafen, laut Fitness-Uhr auch die meiste Zeit tief. Aber jedes Mal, wenn ich kurz aufwachte, hatte ich Kopfschmerzen, denen weder durch Umlagern, noch durch ausgiebiges Lüften beizukommen war. So stand ich dann auf, machte mich fertig und wollte schon ein wenig räumen, bevor die Katl da sein wollte. Das klappte überhaupt nicht. Ich konnte mich… doch, ich konnte mich aufraffen, ich wollte ja unbedingt bis Mittag mit der Räumaktion Teil Eins fertig sein. Leider hielt ich nie lange durch. Packte hier was und da und schon musste ich mich wieder setzen. So kam ich natürlich nicht voran. Als die Katl dann da war, motivierte mich das noch mal zu besseren Leistungen, denn ich wollte sie nicht ausnutzen. Wenn sie mir schon hilft, will ich doch auch was leisten. Wir haben das tatsächlich geschafft bis Mittag. So, wie wir es uns vorgenommen hatten.
Das heißt, die große Räumaktion ist fertig. Platz in den Regalen ist geschaffen. Was nun folgt, sind die Details. Das wird deutlich länger dauern, macht aber auch Spaß. Da werde ich mir immer mal ein Fach vornehmen, alles raus- und neu wieder einräumen. Immer mal ein Stück. Eigentlich wollte ich damit schon am Nachmittag beginnen, ließ mir das aber von Katl sehr gern ausreden, die meinte: Nun ruh dich doch erst mal aus, wenn es dir schon nicht so gut geht.
Zunächst aber wurde gekocht. Katl hatte einen Kürbis dabei, den sie schon geputzt hatte. Außerdem vorbereitetes Hackfleisch und Käse. Ich musste den Kürbis nur noch klein schnippeln, was ich, wie ihr wisst, sehr gern mache. Dann kam zuerst der Kürbis in die Backröhre, etwas später dann das Hackfleisch und ganz zum Schluss der Käse.
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Lecker war’s. Und viiiiiel. Da hatte ich dann auch noch zum Abendessen genug übrig.
Zur Verdauung und Erholung haben wir gestrickt.
Es war noch hell, als Katl den Heimweg antrat, während ich in meine Wanne stieg und es mir in einem feinen Lavendelbad gut gehen ließ.
Später wollte ich noch ein wenig lesen. Für den Rechner hatte ich an diesem Abend keinen Nwerv mehr. Das ist manchmal so.

WmdedgT im Februar 2021

Was machst du eigentlich den ganzen Tag? fragt Frau Brüllen.
Was für ein Tag
05:36 Uhr
Noch anderthal Stunden bis zum Weckerklingeln. Das wäre ja nun schön, wenn ich nochmal einschlafen könnte. Kann ich aber nicht. Also aufstehen, fertig machen und dann?
Ich räume dann mal ein wenig. Das leere Regal von gestern möchte wieder gefüllt werden.
08:00 Uhr
Ich mache mich auf den Weg zur Weinkönigin, um dann mit ihr zur Zulassungsstelle zu fahren. Sie bringt mir einen Becher Tee mit.
Wir kommen rechtzeitig an und quatschen noch eine Viertelstunde, bevor sie 08:55 hinein geht. Vorher hätte sie das Gebäude nicht betreten dürfen. Und ich als "Begleitperson" darf erst recht nicht hinein.
09:30 Uhr
Bevor ich mir im ungeheizten Auto {man kann ja schlecht unmittelbar vor der Behörde eine halbe Stunde den Motor laufen lassen} den Tod hole, kommt die Weinkönigin mit ihren Nummernschildern zurück und wir machen uns auf den Weg zu ihrem Auto. Sie wünscht sich einen Zwischenstopp an der Tanke, und weil ich entdecke, dass der Diesel gerade "nur" 1,19 € kostet {Weihnachten habe ich noch für 99 Cent getankt, jetzt kostet er meist 1,28 €}, lasse ich die Walli volllaufen.
Als wir beim Auto der Weinkönigin ankommen, springt die Elsbeth natürlich nicht an. War zu erwarten. Deshalb hatte ich vorsorglich das Starterkabel dabei.
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Nur leider bringt das erst einmal auch nichts.
Da ich den Sohn nicht erreichen kann, rufe ich den jungen Mann an, auf dessen Grundstück die Elsbeth die letzte Woche zugebracht hatte. Er kommt vorbei, macht einen Startversuch und meint: "Du musst deinen erst mal laufen lassen. "
"Das haben wir ja schoin versucht. Wie lange denn? "
"Lange!"
Er bietet uns Kaffee an, und weil die Weinkönigin ihm erzählt, dass ich lieber Tee trinke, macht er mir extra Tee.
Inzwischen ruft der Sohn zurück und bittet mich, mal herumzufragen, ob jemand noch anderthalb Eimer weiße Wandfarbe übrig hat. Hat natürlich niemand. ABER! Während die Baumärkte noch immer geschlossen sind, hat Thomas Phillipps geöffnet und hat auch die Farbe im Angebot. {Ja, Werbung, unbezahlt, einfach, weil ich mich freue, dass doch mal noch ein Laden offen hat, in dem man mehr als Kartoffeln und Brot kaufen kann/darf.}
12:00 Uhr
Elsbeth tuckert endlich vor sich hin. Ich verabschiede mich und düse in Richtung Restpostenmarkt, wo ich zwei Eimer Farbe erstehe, dich ich auf dem Rückweg gleich noch zum Sohn bringe. Das ist zwar ein Umweg, aber so muss ich wenigstens später nicht nochmal los. Der Sohn drückt mir einen Döner in die Hand. Hm, fein.
14:00 Uhr
In einer Stunde will Katl hier sein. Ich fühle mich im Moment so gar nicht danach, meine Räumaktion fortzusetzen, obwohl es eigentlich nicht mehr viel ist, was für heute auf dem Plan steht. Kälte, Schlepperei und das Warten haben mir zugesetzt. Ich könnte im Stehen einschlafen. Also schreibe ich der Katl, dass sie bitte später kommen möge, koche eine Kanne Tee und packe mich erst mal ein wenig auf die Couch.
17:00 Uhr
Katl trifft ein. Ich selbst bin nicht sehr erholt, weshalb wir uns doch erst mal noch am Tee gütlich tun.
Dann aber hauruck.
19:00 Uhr
Geschafft. Was wir uns für heute vorgenommen haben, ist erledigt. für morgen Vormittag heben wir uns ein paar Kleinigkeiten auf.
Da Katl zu Mittag beim Griechen eingeladen war und ich meinen leckeren Döner hatte, beschließen wir, das Abendessen zum Mittagessen für morgen umzufunktionieren. Zur Entspannung ist ein wenig Strickschwatzen angesagt.
20:00 Uhr
Katl macht sich auf den Heimweg.
Ich entscheide mich für zwei Soko-Folgen aus der Mediathek.
Danach fällt mir nichts mehr ein, als mich ins Bett zu kuscheln.
Das war mein 5. Februar 2021.

In früheren Jahren
Februar 2020
Februar 2018

Auf ein Neues

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Najaaaa, so neu ist das Regal gar nicht. Aber leer und neu zusammengestellt. Nun freue ich mich darauf, es in den nächsten Tagen einzuräumen.

Die Katl war da und hatte einen super leckeren Kartoffelsalat dabei. Ich hatte Würstchen. Das passte.

Diverse Anrufe kamen. Einer war dabei, über den ich mich besonders freute. Leider wurden wir unterbrochen und das angekündigte: Ich rufe gleich nochmal zurück. kam dann doch nicht. Naja, vielleicht irgendwann.

Jetzt gibt’s noch einen Krimi und dann ab ins Bett. Oder umgekehrt. Erst schön einkuscheln und dann den Krimi. Ja, so mach ich das.