Am Ende des Tages

…noch Der Montagsstarter von Anni und Martin. und diversen GastautorInnen.

1_Die guten Vorsätze halten nie lange. Deshalb habe ich gar nicht erst welche gefasst, das erspart das schlechte Gewissen, wenn man sich nicht daran hält 😉.

2_Die Tipperei am Handy kann ich nicht leiden. Deshalb blogge ich nicht übers Hansdy und deshalb habe ich WhatsApp und Telegram auf dem Rechner. Da kann ich viel entspannter schreiben und mit weniger Fehlern.

3_Ich bin, glaube ich, überhaupt kein Freak.

4_Freiheit brauche ich zum glücklich sein. Das ist ein großes Wort, aber ich merke seit fast einem Jahr, wie sehr dieses Eingesperrt sein und diese ständigen Verbote mein Wohlbefinden negativ beeinflussen, von Glück gar nicht erst zu reden.

5_Blau ist eine wunderbare und lange Zeit meine Lieblings-Farbe. Neuerdings tendiere ich jedoch mehr zu grün.

6_Aber jetzt sag mal bitte, wie würdest du entscheiden? Karriere oder Liebe? Ich mein ja nur.

7_Diese Woche habe ich die Beschulung der Junghexe geplant und außerdem steht erstmal nix im Kalender.

Es ist gleich Mitternahct, aber ich fand die Textstücke so schon, dass ich mich unbedingt noch darin verewigen wollte.
Danke schön.
Eure Mira

Sieben Sachen Sonntag {10. Januar 2021}

Auch wenn es immer nur wenige Mitstreiter gibt, habe ich Freude an Geraldins Sieben-Sachen-Sonntag. Und so möchte ich euch auch diese Woche zeigen, was ich am Sonntag alles mit meinen Händen getan habe.
Brot getoastet und vergessen. Nun ist es hart.

Trotzdem mit Lachs belegt und dann in Ruhe gefrühstückt. Schlimm genug, dass ich das allein tun muss. Immerhin habe ich mir dabei Zeit für mich genommen.
Ebenfalls etwas für mich war das Haare schneiden. Ja, ist nicht viel ab. Es war auch nur das/der (???) Pony. Alles andere darf einfach wachsen. Das schneidet irgendwann die Kleine Frau, die aber schon meinte: Da warten wir bis Ostern, dann machen wir das im Garten. Den gleichen Gedanken hatte ich auch.
Weiter ging es mit Schnippeln. Nämlich die Kartoffeln, die mit Öl, Paprika und wenig Salz bestreut im Ofen bruzeln durften, während ich das übrige Mittagessen zubereitete.
Serviert und geschmaust. Ja, ich koche so etwas auch für mich allein. Sonntags oder wenn mir danach ist. Dies ist gleichzeitig mein Tagesfoto 10/365
Am Nachmittag war Scheibenkratzen angesagt. Das Auto hatte ich seit Donnerstag nicht mehr bewegt. Deshalb war es noch eingeschneit.
Und auch am Abend gab es wieder einiges zu schnippeln. Saure Gürkchen diesmal und Würstchen. Daraus wurde dann ein feiner Wurstsalat. Hmmm. Lecker.

Nun erst einmal tschüß bis nächsten Sonntag
bleibt gesund
euire Mira

Samstagsplausch {09.01.2021}


Manchmal hilft es, den Samstagsplausch schon unter der Woche ein wenig vorzubereiten, damit man am Samstag nicht mehr so viel schreiben muss und frühzeitig bei Andrea sein kann. Da ist das mit dem Erinnern auch einfacher.
Nur hat das mit dem frühzeitig heute mal wieder nicht geklappt, weil schon kurz nach sieben der erste Anruf kam und mich aufhielt. Dann WhatApp-Nachrichten, die unbedingt beantwortet werden mussten, weil sie wichtig waren. {Dazu komme ich noch.}
Tja nun.
Die Woche zwei Worten
Schwarz-goldener Farbverlauf

Der Rückblick
Samstag, 02. Januar 2021
An die Jahreszahl musste ich mich erst gewöhnen. Ich tippte immer 2012 statt 2021. Wollte mir diese Zahl etwas sagen? Ich habe mal den Januar 2012 aus dem Archiv gekramt. Damals hab ich das auch versucht mit dem täglichen Bild. Das werde ich mal weiter verfolgen.
Ansonsten war der Samstag wieder recht fremdbestimmt, weil die Mutti einkaufen wollte, der Sohn zu seinem Fahrrad gebracht werden musste. Dann hatte die Mutti noch Heringssalat gemacht, weil sie wollte, dass wir zusammen essen. Ich konnte dann aber nicht auf Sohn und SchwieTo warten, weil ich nicht gefrühstückt hatte und dringend etwas in den Magen brauchte.
Nach dem Essen hockte ich mich in den großen Sessel und nickte prompt ein. So war ich immer noch dort, als die zwei Jungschen eintrafen und es gab noch Kaffee und Kuchen. Danach verzog ich mich endlich heimwärts, wo ich aber nicht mehr viel fertig brachte, außer ein wenig Gestricksel.

Sonntag, 03. Januar 2021
Ein Tag nur für mich. Als ich gegen 5 Uhr aufwachte, schneite es und hörte bis Mittag nicht auf.

Montag, 04. Januar 2021
Die Verlängerung des Lockdown ist in aller Munde und verursacht mir Zukunftsängste. Immerhin hellt meine Freundin Janine meine trüben Gedanken auf.

Dienstag, 05. Januar 2021
Es ist der Tag des Tagebuchbloggens und für mich ein seltsamer, sehr dunkelgrauer Tag. Nachzulesen hier. Die Existenzängste haben mich fest im Griff.

Mittwoch, 06. Januar 2021
Wenn einer eine Reise tut…
…dann muss er auch irgendwann mal wieder nach Hause. So auch die Junghexe. Aber es wollte sie keiner holen. Alle hatten Ausreden. So fuhr dann ich in Richtung Winter. Es tat gut, unterwegs zu sein, wenn auch allein und ohne Aussteigen. Nur die Hexe stieg dann zu und sonst nix. Das geht nun mal nicht anders, wobei es mir schon genügte, so ganz allein unterwegs zu sein.
Abends entstand ein wenig Wirbel, weil der Sohn in meinem Bad einen Spiegelschrank montieren wollte, was aber so, wie wir uns das vorgestellt hatten, keinen rechten Sinn ergab, weshalb wir die Idee dann doch wieder verwarfen.

Donnerstag, 07. Januar 2021
Die Katl hatte Geburtstag und als Einzelperson durfte ich ihr sogar persönlich gratulieren, freilich ohne Handschütteln und ohne Umarmung. Aber immerhin.
An diesem Tag wurden infolge eines Anrufes meine Existenzängste gemildert, wenn nicht gar aufgelöst. Ich habe durchaus Jobangebote {Aufträge}, nur muss eben erst mal der Lockdown gelockert werden, damit ich sie auch ausführen darf. Und bis dahin muss bissel der Kopf in den Sand. Naja.

Freitag, 08. Januar 2021
Eigentlich wollte ich stricken. Eigentlich wollte ich baden und mir was Gutes tun. Eigentlich wollte ich den Freitagsfüller ausfüllen.
Irgendwie wurde das alles nichts. Immerhin habe ich meinen ersten Beitrag zu Andreas Nadelgeplapper geschrieben, was mir viel Freude machte.
Und dann kam am Nachmittag eine Nachricht, die meine Ängste wegfegte. Hach. Danke Sandy! Danke, danke, danke.

Samstag, 09. Januar 2021

Das Jahr ist noch keine zehn Tage alt, und ich bin schon durch so viele emotionale Wechselbäder gegangen, dass es mindestens für 3 Monate reichen könnte. Tut es wahrscheinlich auch. Weil, naja. Wie erzähle ich das denn am besten?

Erstes Wechselbad: Job & Co.
Bis 10. Januar wollte ich ohnehin nicht arbeiten. Ich wollte mir einen ausgedehnten Weihnachts- und Neujahrsurlaub gönnen, wie er schon viele Jahre nicht mehr möglich gewesen war. Ich hoffte jedoch darauf, ab dem 12. Januar wieder arbeiten zu dürfen und hatte dafür sogar zwei Aufträge in Aussicht, von denen mir der in Cottbus der liebere gewesen wäre.
Am Montag gingen die Wogen hoch, wegen der Verlängerung des Lockdown. Da waren so Ideen wie bis nach Ostern im Gespräch, was meine Stimmung in den Keller sinken ließ, denn so lange würden meine finanziellen Mittel nicht reichen.
Am Dienstag war die Entscheidung dann gefallen, erst mal bis Ende Januar, aber mit Gedanken über schrittweise Öffnung der Schulen, was mir ein klein wenig Hoffnung gab, im Februar wieder arbeiten zu dürfen.
Am Donnerstag dann der Anruf aus Cottbus und ein sehr interessantes Gespräch über Möglichkeiten. Der Februar als Arbeitsbeginn stand im Raum und eine weitere Option, die wir zunächst nur ins Konzept gedacht hatten und die auch noch nicht weiter gedeien konnte, weil sie zum einen von verschiedenen Faktoren abhing, die wir nicht beeinflussen konnten und weil ich zum anderen die Idee zwar geäußert hatte, aber selbst nicht wusste, ob ich das überhaupt will, weil es mein gesamtes bisheriges Privatleben über den Haufen werfen würde. Will man das für einen Job?
Bis Freitag Mittag war ich zu dem Schluss gekommen, dass ich dazu tatsächlich bereit wäre, unter bestimmten Bedingungen. Schließlich würde es bedeuten, dass ich etwas mal nur für mich entscheide, ohne Rücksicht auf diejenigen, die so oft gar keine Rücksicht auf mich nehmen {z.B. die Kleine Frau}.
Und dann kam am Freitag Spätnachmittag das Angebot, auf das ich ganz, ganz im Stillen die ganze Zeit gehofft hatte. Und es war{ist} verbindlich.
Tja nun, ich habe zugesagt und freue mich darauf und kann nun die Zeit, bis es tatsächlich losgeht {Anfang März} genießen, indem ich alle möglichen Dinge tue und vorbereite, zu denen ich sonst nie komme. Ende gut, alles gut.
Das zweite Wechselbad ist viel komplizierter und wird noch verschlimmert dadurch, dass sich beim Job anscheinend doch alles zum Guten wendet. Dabei geht es um Gefühle, die noch nicht so ganz in dem Topf sind, in dem sie köcheln sollten. Da würde ich noch ein Weilchen brauchen, um mir klar zu werden, ob ich die Zeichen richtig deute und um meinerseits Zeichen zu setzen. Es könnte allerdings sein, dass wir diese Zeit oder besser die Gelegenheit dazu nicht mehr bekommen. Das wäre schade, aber in Anbetracht der Gesamtsituation… nunja, vielleicht nicht anders möglich. Dann muss das wohl so sein. Ein klein wenig Zeit bleibt noch, mal sehen, ob und wie wir sie nutzen können.
Ja, das ist etwas kryptisch hier, geht aber nicht anders.
So, und nun ist infolge mehrerer Unterbrechungen {weil mich wieder Leute vor ihre Karren spannen wollten} schon Mittag vorbei. Also höchste Zeit, zu Andrea zu kommen.

Habt ein schönes Wochenende.
Eure Mira

Nadelgeplapper im Januar

Bei Andrea gibt es seit Kurzem das Nadelgeplapper, bei dem man mal keine fertigen Stücke zeigt, sondern das, was gerade eben oder auch schon länger auf den Nadeln hängt und mehr oder weniger gut voran kommt.
8/365
Das hätten wir zunächst diese beiden Kartons, die ich zum Jahresanfang gepackt habe. Sie sollen im Laufwe diesen Jahres leer werden. Genau, richtig gezählt. Es sind 20 Knäuel Sockengarn. Das heißt, es werden wieder 20 Paar Socken entstehen. Warum nicht 21, passend zur Jahreszahl? Weil dieses 21. Paar bereits fertig ist und zum Zeitpunkt der Aufnahme auch schon auf den Nadeln hing und deshalb nicht in der Vorhaben-Kiste gelandet ist.
Wenn diese beiden Kartons leer werden, wird ein anderer immer voller. Der Restekarton. Und da dieser jetzt schon fast üpberläuft, geht auch dass neverending Resteverwertungsprojekt weiter. Die Decke hat zur Zeit etwa ein Drittel ihrer gewünschten Größe erreicht. Da muss ich noch einiges an Arbeit hineinstecken und sie wird auch noch einiges an Resten schlucken.
Auch wenn die Decke selbst recht groß werden soll, sind die einzelnen Patche nur Kleinkram und schnell mal zwischendurch gestrickt. Ebenso die Socken, wenn ich mich nicht wieder, wie letztes Jahr an einzelnen Paaren ewig aufhalte. Es soll aber auch größere Strickstücke geben. Allen voran soll der curryfarbene Pullover fertig werden. Nachdem ich irgendwann im Dezember ein gutes Stück ribbeln musste, bis kurz unter die Arme, habe ich am 2. Weihnachtsfeiertag die Maschen wieder aufgenommen und inzwischen schon über den damaligen Stand hinaus gestrickt. Ich hoffe, dass ich den Pullover bis Ende Januar fertig bekomme, denn es liegt schon weiteres Garn für einen neuen Pullover bereit. Davon erzähle ich dann beim nächsten Nadelgeplapper.
Bis dahin gutes Gelingen
eure Mira

Der Tag mit Lichtblick

7/365
Ein schön gedeckter Tisch, besser gesagt ein kleines Buffet erwartete mich bei Katl. Sie hatte sich zu ihrem Geburtstag gewünscht, dass ich mit ihr frühstücke.
Irgendwann am Vormittag kliongelte mein Handy, was mir etwas peinlich war. Ich mag es nicht zu tlefonieren, wenn ich irgendwo zu Besuch bin oder mit jemandem zusammen in einem Café oder so. Diesmal aber war es der Kollege aus Cottbus, und seinen Anruf hatte ich mir schon seit Weihnachten so sehr gewünscht, dass ich mich mit dem Telefon in Katls Küche verzog und ihn zurück rief. Wir unterhielten uns über künftige Einsätze in Cottbus. Es war ein sehr schönes Gespräch, das mir Zuversicht gab. Nun muss nur noch der blöde Lockdown soweit gelockter werden, dass berufliche Weiterbildung unter bestimmten Sicherheitvorkehrungen wieder gestattet ist, dann könnte ich wieder loslegen. Außerdem würde ich aus einem sehr persönlichen Grund gern wieder nach Cottbus fahren. Eine Nachricht, die ich in diesem Gespräch erhielt, hat meine Freude über das Gespräch schwer gedämpft und beschäftigt mich seither noch immer.
Dennoch hatte ich das Gefühl, in der kommenden Nacht endlich wieder einmal schlafen zu können.

Tagesbilder

5/365
Das ist genau der Grund, warum ich Schnee im Tiefland, inbesondere in der Stadt nicht leiden kann. Da kommt ein Haufen Dreck mit und der liegt dann tagelang herum und verschandelt alles.

6/365 Viel schöner sah es da schon in Thüringen aus, genauer in Teichwolframsdorf. Da würde ich mal eine Weile bleiben wollen, was natürlich vorläufig nicht sein darf. Doch, wer weiß, vielleicht im Frühling.

WmdedgT im Januar 2021

Was machst du eigentlich den ganzen Tag? fragt Frau Brüllen. Nun, ich denke, dass sie das fragen wird.
Viel wird hier nicht zusammenkommen.
09:36 Uhr
Waaas? Wann ist es denn so spät geworden?
Klar, während ich geschlafen und von einem liebvollen Partner geträumt habe. Falls es stimmt, dass in Erfüllung geht, was man in den 12 Nächten träumt, finde ich diesen im November 2021. Na, schau’n mer mal.
Die mit Existenzängsten gepaarte Depri hält an, deshalb verbringe ich den Vormittag damit, mich im Netz herumzutreiben, Telegram zu installieren, mich im Netz herumzutreiben… {Ich weiß!!!}
12:02 Uhr
Es ist Mittag. Ja, und?
13:40 Uhr
Ich habe immer noch nichts Sinnvolles getan.
Irgendwann am Nachmittag
Ich telefoniere mit der Junghexe. Ich telefoniere mit der Weinkönigin. Ich telefoniere mit Mutti {2x}, die immer noch der Meinung ist, dass die Regierung es gut mit uns meint und dass sie die vielen KMU, die sie jetzt mit ihren Maßnahmen platt macht, irgendwie retten wird. Ich kann das regierungsunterwürfige Gelaber nicht mehr hören.
18:30 Uhr
Ich halte diese Grübeleien nicht mehr aus. Ich muss mich ablenken, schau SOKOs in der Mediathek und stricke ein wenig.
21:30 Uhr
Hier wird nichts mehr. Ich gehe ins Bett und hoffe, dass ich am nächsten 5. mehr zu berichten habe.

In früheren Jahren
Januar 2020
Januar 2019

Es war…

4/365
…ein seltsamer Tag…
…dieser erste Montag im Januar. Die Existenzängste, die mir dieser zweite Lockdown und seine viel beschriene Verlängerung bescheren, rollten wie eine riesige Welle über mich hinweg. Das Grau vor den Fenstern machte es nicht besser.
Doch dann, am Nachmittag gab es einen Lichtblick. Ich durfte zum Tee zu Janine kommen. Und wir haben gekocht. Eine wunderbare {indische} Suppe, die ihr im Tagesbild sehen könnt. Sie wärmte von innen und erwärmte auch das Herz. Der gesamte Besuch tat gut. Gehaltvolle Gespräche, interessante Denkanstöße. Und ein wenig gestrickt haben wir auch. Und ein Versprechen haben wir uns gegeben, das ich mir im Stillen schon für dieses Jahr vorgenommen hatte.
Spät abends, daheim habe ich noch ein Patch an die Neverending-Restedecke gestrickt. Das werden in der nächsten Zeit vielleicht noch mehr, denn ich habe im letzten Jahr einiges an Resten "produziert".
Vor dem Schlafengehen schaute ich mir in der Mediathek noch einen Märchenfilm an. Das singende klingende Bäumchen von 1957.

Der erste Montag im neuen Jahr

Der Montagsstarter
von Anni und Martin.

1_Rückblickend war 2020 für mich persönlich sogar erfolgreicher, als manches Jahr zuvor. Nur leider geht es gerade nicht so gut weiter.

2_Ich wünsche mir einfach, wieder arbeiten zu dürfen. Der Rest wird dann schon. Naja, vorausgesetzt, ich bleibe gesund, damit ich überhaupt arbeiten KANN.

3_Am ersten Sonntag im neuen Jahr habe ich Besuch von der lieben Katl bekommen. Sie hat mich von meinem derzeitigen Dilemma abgelenkt, wofür ich ihr sehr dankbar bin.

4_Gegen trübes Wetter hilft normalerweise, trotzdem rauszugehen. Einem Draußenmenschen wie mir, hilft das fast immer. Nur leider gerade jetzt nicht.

5_Ich sollte mich jetzt unbedingt irgendwie motivieren, unabhängig vom Lockdown und den für mich damit verbundenen Schwierigkeiten. Es muss ja weitergehen. Wie auch immer.

6_Nach den Ferien geht es leider noch nicht wieder richtig los mit dem Alltag und der Arbeit und überhaupt. Damit komme ich gerade nicht gut klar.

7_Ich freue mich auf Strickschwatzen mit Janine, habe eine Menge unangenehmen Schriftkram zu erledigen und dann hole ich wahrscheinlich am Freitag die Junghexe. Das wird schön.

So, ihr Lieben, das war mein erster Montagsstarter im Jahr 2021. Ich bin gespannt, wie es weitergeht.