Etwas über Socken

Unterwegs
Auf dem Weg nach Hause in der S-Bahn kam ich mit dem Sockenpaar 02/2026 gut voran.
Ein paar Tage später hatte ich auf der Rückfahrt von Jena nach Leipzig im RE15 schon die zweite Socke dieses Paares am Wickel.
Noch drei Tage später wurde das Paar dann fertig und breitet sich hier auf meinem Schreibtich in der Arbeit aus, um fotografiert zu werden, bevor ich es dem Sohn überreiche.
Paar 02/2026
Opalwolle
Größe 43 für den Sohn.

Unterwegs gestrickt und somit passend für mein allererstes Bingofeld in diesem Jahr. Unterwegs
Verlinkt bei Anita.

Januarnotizen – 28. Januar 2026

Was ich noch erzählen wollte
Gestern ist das passiert, wovor ich schon die ganze Zeit Angst hatte. Auf dem Weg vom Bus zum Büro, musste ich auf einem Gehweg entlang gehen, auf dem nie irgendwer Schnee räumt. Und schwups, bin ich ausgerutscht und fiel auf meinen Hintern. Da saß ich nun im Schnee und wusste nicht, wie ich wieder hochkommen sollte. Also drehte ich mich zuerst einmal auf die Knie, um dann aus dem Vierfüßlerstand hochzukommen. Das rechte Knie war einfach, das linke lies sich nicht durchdrücken. Ich versuchte, mich an der Hauswand abzustützen. Es war ein Graus. Ich war schon so weit, auf den Knien bis zu unserer Haustür zu krabbeln, um mich dort dann auf den Eingangsstufen abzustützen. Das hätte sicher funktioniert. Doch dann hatte ich großes Glück. Zwei Frauen kamen oben an der Hauptstraße vorbei, sahen mich in der Gasse hocken und fragten, ob sie helfen könnten. Sie packten mich unter den Achseln und mit einem Hauruck stellten sie mich auf die Füße. Wie auf Eier wackelte ich bis zur Bürotür. Dann ließ ich mich erst einmal auf meinen Sessel fallen. Ach, ach. Getan habe ich mich hoffentlich nichts, obwohl mir einen Tag danach der Rücken doch schmerzt. Eine Unfallmeldung habe ich zumindest erstattet. Man weiß ja nie.
Die Aufgaben habe ich gestern in kleinere Happen unterteilt, damit es etwas zum Abhaken gibt. Das hat dann recht gut funktioniert.

Tages- und Wochenaufgaben
04. Einen gewissen Teil der Akten neu sortieren {die, welche aufbewahrt werden müssen}
05. Am Mittwoch zu PesTör fahren {Wintersuppe}
06. Einen Plan für gewisse Bewerbungen aufstellen
08. Bastelschank 2 ausräumen, Fach 2 und 3

09. Bastelschank 3 ausräumen
10. Aktentonne füllen
11. Bastelschank 1 ausräumen, Fach 3 und 4
13. Bastelfach 2 im Büro ausräumen
14. Bastelzeug zu Hause wegräumen
15. Unfallmeldung schreiben
16. Dienstags-Drabble schreiben
17. Akten aus den Büroschränken auflösen {Schrank Mitte}
18. Akten aus den Büroschränken ebenfalls auflösen {Schrank links}
19. Schreibschnuppe schreiben
20. Etwas über Socken schreiben

Abgehakt habe ich einiges. Nun fahre ich zu PesTör {Pkt. 05}, wo wir einen Plan für gewisse Bewerbungen erstellen wollen {Pkt. 06}

Januarnotizen – 27. Januar 2026

Gedicht für den Tag
Der Georg hat mir einen Beitrag wieder einmal aus der Seele geschrieben. Dadurch inspirierte er mich gleich zu einem kleinen Gedicht.

Tristesse
Kein Sonnenstrahl dringt durch das Grau
an diesen tristen Tagen.
Kein einziger froher Ton erklingt,
man hört nur Jammern und Klagen.
Der Mensch zieht in sein Schneckenhaus
Schutz suchend sich zurück.
Und muss er in die Stadt hinaus,
so senkt er seinen Blick.
Zieht Schultern hoch und Mantelkragen.
Den Kopf, den zieht er ein.
Und hasst es, auf den nassen Straßen,
misslaunig unterwegs zu sein.
Mag lieber auf dem Sofa sitzen
mit einer Tasse Tee.
Und sich am Kachelofen wärmen.
Ach, Wintergrau, vergeh!

Danke Georg für den Schreibimpuls.

Die Aufgaben kann ich gleich von gestern herüber kopieren. Abhaken konnte ich gestern nicht einen Punkt. Heute immerhin einen einzigen.
Tages- und Wochenaufgaben
01. Akten aus dem Keller holen
02. Akten aus den Ordnern nehmen
03. Akten aus den Büroschränken ebenfalls auflösen {Schrank rechts}
04. Einen gewissen Teil der Akten neu sortieren {die, welche aufbewahrt werden müssen}
05. Am Mittwoch zu PesTör fahren {Wintersuppe}
06. Einen Plan für gewisse Bewerbungen aufstellen
07. Bastelschank 1 ausräumen, Fach 1 und 2
08. Bastelschank 2 ausräumen
09. Bastelschank 3 ausräumen
10. Aktentonne füllen
11. Bastelschank 1 ausräumen, Fach 3 und 4
12. Bastelfach 1 im Büro ausräumen
13. Bastelfach 2 im Büro ausräumen
14. Bastelzeug zu Hause wegräumen
15. Unfallmeldung schreiben
16. Dienstags-Drabble schreiben
17. Akten aus den Büroschränken ebenfalls auflösen {Schrank Mitte}
18. Akten aus den Büroschränken ebenfalls auflösen {Schrank links}

Januarnotizen – 26. Januar 2026

In der Ravelry-Gruppe Stricken statt Klicken wurde für den Februar die Nr. 3 gezogen. Da muss ich doch gleich mal nachsehen, was das Päckchen für mich bereit hält.

Tadaaa. Passt mir jetzt nicht so in den Steifen, weil ich für dieses zarte Garn ein Sommermuster stricken sollte, auf das ich momentan keine rechte Lust habe. Aber gut, so ist das Spiel, also stricken wir mal das Sommer-Stino-Muster an.

Blöde Idee
Ich dachte, es wäre eine sehr gute Idee, mich nicht mehr am Sonntag Abend mit der Heimfahrt zu stressen, sondern am Montag Morgen von Jena aus nach Torgau zu fahren. Auf dem Hinweg hatte ich zwei Stunden gebraucht. Das hätte passen können. Nur hatte es in der Nacht heftig zu schneien begonnen, was noch anhielt, als ich von Jena losfahren wollte. RoHen legte mein Auto frei, was ganz gut funktionierte, dann aber wurde der Weg aus der Stadt heraus schon mal zur Herausforderung. Als ich die Autobahn erreicht hatte, wurde es auch noch nicht besser. Erst, nachdem ich das Hermsdorfer Kreuz passiert hatte, verlief die Fahrt zügiger. Pünktlich war ich trotzdem, nur sehr angestrengt hatte mich die Reise. Nächste Woche fahre ich wieder mit dem Zug!

Tages- und Wochenaufgaben
01. Akten aus dem Keller holen
02. Akten aus den Ordnern nehmen
03. Akten aus den Büroschränken ebenfalls auflösen
04. Einen gewissen Teil der Akten neu sortieren {die, welche aufbewahrt werden müssen}
05. Am Mittwoch zu PesTör fahren {Wintersuppe}
06. Einen Plan für gewisse Bewerbungen aufstellen
07. Bastelschank 1 ausräumen
08. Bastelschank 2 ausräumen
09. Bastelschank 3 ausräumen
10. Aktentonne füllen

Da war doch noch das Elfchen
Schneegestöber
im Januar
Flocken wirbeln wild.
Wege, Straßen und Fahrbahn
unsichtbar

Der 5. Montag

Guten Morgen
Meine Woche startete halb fünf im dicken Schnee. Inzwischen habe ich die Fahrt von Jena nach Torgau gut überstanden und widme mich Anitas Lückentext.

Unser schönes Spielzeugland abzuwickeln, ist eine echte Fleißarbeit.

❷ Eines meiner Vorhaben ist so viel wie möglich Spielzeuge, aber auch Einrichtungsgegenstände und Bastelmaterialien zu verschenken.

Heute begann der Tag wieder einmal grau in grau.

❹ Von/vom der Seebrücke in Koserow genieße ich die Aussicht auf die Ostsee und den Strand. Zu jeder Jahreszeit und bei jedem Wetter.

❺ Wenn es so kalt ist wie heute, ähm, es ist gar nicht kalt, nur hässlich.

Das ist tatsächlich mal ein bissel Winter dieses Jahr.

❼ Im Kalender steht diese Woche Wintersuppe bei PesTör, ich habe außerdem weitere Räumaktionen geplant und dann freue ich mich jetzt schon wieder auf das Wochenende mit RoHen.

Und nun, auf in den Tag.

Samstagsplausch – {24. Januar 2026}

Guten Tag
Da hatte ich doch RoHens Rechner-Passwort vergessen und konnte mich, weil er noch schlief, nicht früher hier in der Plauschrunde melden.
Nunja, viel gibt es aus dieser Woche ohnehin nicht zu berichten. Sie verging wieder wie im Flug und ich habe deutlich mehr zu tun, als ich schaffen kann.
Da man zuerst seitens unserer Firma und in der Folge noch seitens des JobCenters unser schönes Spielzeugprojekt kaputt gemacht hat, muss ich nun mein Spielzeugland abwickeln. Seit Donnerstag letzter Woche weiß ich, dass es endgültig vorbei ist. Ich hatte das wohl letzte Woche schon erwähnt. Da wusste ich allerdings noch nicht, wie grundlegend man es zerstört hat. Es gibt da seitens des JC jährlich Ausschreibungen. Die jetzige Firma, hat diese auch Jahr um Jahr gewonnen, wie ich jetzt erfuhr, obwohl es das teuerste Projekt war, das von dem entsprechenden Jobcenter bewilligt wurde, eben weil es so gut war. Nun wollte meine Firma das Projekt nicht mehr fortführen und der Verein, der einzig dafür gegründet worden war, solche Projekte zu retten, wenn die Firma sie abstößt, hat sich natürlich mit dem gleichen Konzept und ähnlicher Kalkulation um dieses Projekt beworben, aber den Zuschlag nicht bekommen, mit der Begründung, wir seien zu teuer. Mitbewerber seien angeblich um die Hälfte billiger gewesen und bekämen deshalb das Projekt. Ich habe hier bewusst billiger geschrieben, weil ich inzwischen erfahren habe, dass die Mitbewerber das Projekt überhaupt nicht in der Qualität angeboten haben, wie der Verein. Denen geht es nur noch um 10 AGH-Plätze, aber ohne Mehrwert für die Beschäftigten und auch ohne das Ziel, den Bedürftigen Menschen der Stadt, insbesondere den bedürftigen Kindern etwas Gutes zu tun. Das JobCenter spart auf diese Weise mal wieder an den Ärmsten, wie immer.
Nun hatte ich letzten Donnerstag Abend die Parole herausgegeben: Spielzeug für alle! Das heißt, wir bewerten die Spielzeuge nicht mehr nach einem Punktesystem, wir vergeben sie auch nicht mehr nur an Familien, die ihres Bedürftigkeit mittels Grundsicherungsbescheid nachweisen. Wer Spielzug abholen mag, bekommt es. Mir ist es nur noch wichtig, dass die gespendeten und von meinen Leuten aufbreiteten Spielzeuge an Kinder gelangen, die sich darüber freuen. Die Firma würde diese nämlich am Ende unserer Projektzeit entsorgen, nur um das Mietobjekt leer zu bekommen und übergeben zu können. Da spielen aber weder meine Mitarbeiter mit, noch ich. Wir verschenken lieber alles, statt es zu entsorgen. So!
Entsprechend viel haben wir zu tun, denn unsere Großzügigkeit wird dankend angenommen.
Nebenbei bekam ich auch zu Hause viel zu tun, denn der Sohn kam am Dienstag mit einem geschwollenen Knöchel nach Hause. Bei einer Hilfsaktion im Garten des verstorbenen Nachbarn war er ausgerutscht, umgeknickt und gestürzt. Am Abend hatte sein Knöchel die Größe einer Apfelsine angenommen und das Knie war auch geschwollen. Also habe ich ihn betüddelt und die vielen kleinen Handreichungen, die er mir sonst abgenommen hatte, Müll raus, Küche wischen und und und blieben nur an mir hängen. Darüber will ich mich keineswegs beschweren, aber ich stellte fest, dass manches bei mir deutlich länger dauert, weil ich nicht gut bücken kann und vieles mehr.
Nun haben wir die Woche überstanden und es geht ihm schon wieder gut genug, dass er sich in der Wohnung behelfen und sich auch mal was zu essen machen kann, so dass ich ihn am Wochenende allein lassen konnte. Alles, was er nicht schafft, Müll, Abwasch, was auch immer, mache ich dann am Sonntag Abend, wenn ich zurück bin. Geht schon.
Wenn das ganze Chaos hier mal irgendwann vorbei ist, werde ich da sein. Und bleiben.

Heute
RoHen hat sich schon gesteren Abend in die Küche gestellt und für uns leckeres Essen vorbereitet. Das müssen wir nachher nur noch komplettieren. Also, er wird das tun. Hier bei ihm muss ich nie viel tun, weil er mich immer betüddeln möchte. Wie lieb!

Nun schaue ich mal, wie ich diesen Eintrag zu Andrea bringe. Dann wünsche ich euch allen ein feines Wochenende.
Eure Mira
 
Gebloggt in dieser Woche
Sonntag: Wochenendgedichte
Montag: Der 4. Montag
Januarnotizen – 19. Januar 2026
Dienstag:Drabble am Dienstag
Januarnotizen – 20. Januar 2026
Mittwoch: Schreibschnuppe 4/26
Januarnotizen – 21. Januar 2026
Donnerstag: Januarnotizen – 22. Januar 2026
Freitag: Freitagsfüller – 23.01.2026

Freitagsfüller – 23.01.2026


Heute mag ich Barbaras Lückentext wieder einmal ausfüllen.

1. Zurzeit bin ich süchtig nach Früchten aller Art.

2. Meine Abneigung gegen Morgens-im-Dunkeln-bei-minus-elf-Grad-auf-den-Zug-warten ist gerade sehr intensiv.

3. Mit nur einem Klick kann man unter Umständen viel Unheil anrichten.

4 Über Politik nachzudenken, ist mir mittlerweile zu kompliziert.

5. Es muss doch nicht sein, dass die Reichesten der Reichen immer noch reicher werden. Oder?

6. Ich mag schöne bunte Tulpen.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf die Fahrt nach Jena und RoHen , morgen habe ich geplant, vielleicht mal mit RoHen zu malen oder auch irgendetwas in Jena zu unternehmen und Sonntag möchte ich so lange wie möglich in Jena bleiben!

Januarnotizen – 22. Januar 2026

Gedicht des Tages
Bei Jürschn gibt es eine Mäusegeschichte, überschrieben mit: Die Maus ist raus.
Dazu musste ich doch gleich mal etwas dichten.

Die Maus ist raus.
Die Maus ist raus. Wo ist sie hin?
Wo kann sie sein, wo ich nicht bin?
Sie knuspert und knabbert. Jetzt ist sie still.
Sie weiß, dass ich sie hier nicht haben will.
Sie hat nichts zu suchen in meinem Bett.
Sie kratzt und zwickt mich. Das ist nicht nett.
Die Maus soll verschwinden, ich mag sie nicht haben.
Kann nicht gebrauchen die Mäuseplage.
Ohne sie hätte ich ruhige Tage.
Und ruhige Nächte mit ausreichend Schlaf.
Weiche von dannen Mäuschen, sei brav.
Verschwinde von hier, bitte sei ein Schatz.
Sonst schwöre ich dir,
ich rufe die Katz.

Tagesaufgaben
01. Zwei Taschen aussortieren
02. Vermieter anrufen
03. Asia-Gemüse kaufen
04. Asia-Pfanne mit Glasnudeln kochen/braten

Und sonst so?
Asia-Gemüse gab es im N-Markt nicht. Also habe ich mich für mexikanisches Gemüse entschieden, dann bei der Zubereitung trotzdem die asiatischen Gewürze {Currypaste & Co.} verwendet. Lecker war’s.
Später habe ich noch mit RoHen telefoniert und ihm gesagt, wie sehr ich mich auf ihn freue.
Am Abend wollte ich lesen, aber dabei schlief ich ein.

Januarnotizen – 20. Januar 2026

Tagesaufgaben
01. Unterlagen sortieren
02. Kontaktdaten an den Chef mailen
03. Immobilienbüro anrufen
04. Post aus B’dorf holen
05. Dienstags-Drabble veröffentlichen
06. Kitas anrufen
07. Termin bei ARGE vereinbaren
08. RoHen anrufen {meine schönste Aufgabe heute}
09. Gedicht von gestern überarbeiten {das ist noch nicht rund}
10. Gedicht für heute schreiben {siehe unten}
Spontan hinzugekommen
11. Tanken
12. Jürschn anrufen
13. Kartoffeln kochen/Sohn betüddeln

Gedanken
Ein paar Listenpunkte habe ich heute aufgeschrieben. Die Post abholen kam spontan hinzu, weil der Sohn gestern ausgerutscht und gestürzt ist und nun mit einem dick geschwollenen Knöchel daheim liegt, nicht laufen und erst recht nicht Fahrrad fahren kann. Ach, ach.
Beim Tanken ist etwas seltsames passiert. Mein Tank fasst 45 Liter. Getankt habe ich aber 46,6 Liter. Das sagt mir nun natürlich, dass ich mit den allerletzten Tropfen Kraftstoff an die Tanke gerollt bin. Aber es sagt mir auch, dass die Tanksäulen offenbar nicht geeicht sind, oder?

Gedicht für den Tag
Nähe
Du bist mir nah,
in meinem Herzen.
In meinen Gedanken,
in meinem Gefühl.
Du bist mir nah,
in meinen Träumen,
in meinen Wünschen.
Du bist mein Ziel.
Ich bin dir nah,
in dem, was ich tue,
in dem, was ich sage,
in dem, was ich will.
Ich bin dir nah,
selbst, wenn du weit weg bist,
wenn wir uns nicht sehen.
Du bist mein Ziel.