Montagsstarter #3

Von Martin und Anni

1. Der schlimmste Stress ist fast vorbei. Schon nächste Woche bekomme ich meine Termine wieder besser unter einen Hut.

2. Ich habe derzeit überhaupt keinen Nerv für Hexenfeuer oder Tanz in den Mai.

3. Der Sommer soll dieses Jahr genauso heiß und trocken werden, wie letztes Jahr. Na, mir wäre es recht. Dann können wir wenigstens sicher sein, dass unser schönes Ancient-Trance-Festival nicht ins Wasser fällt.

4. Ich habe nichts gegen viel, viel Arbeit, wenn nur das Drumherum stimmt und positive Erlebnisse den Stress ausgleichen.

5. Neue Wohnung dringend benötigt! Eben kam ein Anruf mit dem ersten Besichtigungstermin. Drückt mir die Daumen, bitte.

6. Ungewissheit nervt mich, sei es beim Job oder wie zur Zeit gerade mit der Wohnung. Deshalb ertrage ich es auch nicht, auf irgend etwas zu warten, weil ich in dieser Zeit nichts tun kann, das mir weiterhilft.

7. Nun freue ich mich auf den Besichtigungstermin und hoffe auf eine Zusage für diese Wohnung. Mehr mag ich gar nicht erwarten diese Woche.

Blaue Flecke auf der Seele

Ich habe versucht, mich am Wochenende zu erholen. Ich habe es wirklich versucht. Dringend notwendig wäre das, bei meinem derzeitigen Arbeitspensum. Gelungen ist es mir nicht.
In der Nacht zum Sonntag habe ich es zwar auf erstaunliche fünfeinhalb Stunden Schlaf gebracht, aber gereicht hat das nicht. Ich war trotzdem den ganzen Tag müde. Ebenso am Samstag.
Über allem liegt ein dunkler Schatten. Leider geht der auch nicht weg, wenn ich mir immerzu einrede, dass das alles gut werden wird und ich schon noch eine ordentliche Wohnung finden werde, die nicht nach Moder riecht und in der kein lautes Dauergeräusch aus dem Keller zu hören ist.
Gestern habe ich mich für 5 Wohnungen beworben. Natürlich habe ich außer den automatischen Antwortmails noch nichts gehört. Nun kann ich nur hoffen, dass sich morgen jemand meldet.
Am Abend war ich noch Eis essen. Das habe ich gebraucht, obwohl es für meine Kalorienbilanz nicht gut war. Das war mir in dem Moment egal. Das ist mir selbst jetzt noch egal.
Ich habe eben meine Dienstpläne bis Juli fertig gestellt. Ja, ich muss die Planung selbst machen. Die Kollegen reichen mir "nur" die Aufträge rüber und geben mir den jeweiligen Zeitrahmen, in dem sie spätestens erledigt werden müssen. Wie ich das dann in meinen Arbeitswochen unterbringe, muss ich selbst schauen. Fairerweise muss ich sagen, dass die Lieblingskolleging mir die Aufträge nicht mehr einfach rein reicht, sondern vorher fragt, ob ich sie überhaupt übernehmen kann. Für ihre Anfrage vom Freitag Mittag musste ich sie auf morgen früh vertrösten, weil ich die Pläne nur bis Ende Mai fertig hatte. So habe ich eben heute die Pläne für die nächsten beiden Monate aufgestellt und siehe da, ich kann den Auftrag unterbringen. Der ganz extreme Stress dauert nur noch bis nächste Woche. Wenn die Feiertage endlich vorbei sind, habe ich schließlich einen Wochentag mehr für meine Arbeit zur Verfügung. Und Mitte Mai endet dann der Auftrag in Torgau, so dass die langen Fahrtzeiten wegfallen und ich wieder zu einem 8-Stunden-Tag zurückkehren kann. Bis dahin halte ich hoffentlich noch durch.

Jetzt gehe ich erst mal ins Bett und hoffe inständig, dass ich schlafen kann.

Fällig und Überfällig…

…sind insgesamt drei Wochenrückschauen. Die möchte ich hier notieren. Ihr wisst ja, gegen das Vergessen.
Woche 06. bis 12. April
Samstag
Ach ja, der Handyladen! Es gab kein neues Telefon, sondern einen neuen Vertrag, bei dem ich nur noch die Hälfte des vorherigen bezahle und dafür noch mehr Leistung bekomme. Wenn es denn so wird.
Das Wochenende verbrachte ich im Garten, ebenso die Abende des Montags und des Mittwochs, an dem es leider schon wieder recht kühl wurde, so dass ich mich von Feierabenden im Garten erst einmal wieder verabschieden musste.
Am Dienstag hatte die Mutti Geburtstag. Es war einer der letzten Tage mit zeitig Feierabend und ich konnte schon 16 Uhr bei ihr sein. Ich schleppte bergeweise Blumen an. Diese kleinen Sträuße, die man in Supermärkten für kleines Geld bekommt. Wobei es mir natürlich nicht um das kleine Geld ging, sondern darum, dass es viele Blumen waren, ohne Schnickschnack. Die Mutti ist nämlich ein kleiner Schnittblumen-Junkie und arrangiert ihre Blumen immer wieder um. Da hatte sie etwas zum "Spielen". Sie hat sich auch sehr gefreut und mir später immer wieder die neu zusammengestellten Sträuße gezeigt. Am Freitag trafen wir uns in größerer Runde beim Griechen, um den Geburtstag noch einmal zu feiern.
An diesem Tag gab es auch 12 von 12 und ich habe die entsprechenden Fotos gesammelt. Nur gebloggt habe ich sie bisher nicht. Vielleicht mache ich das im nächsten Monat mit. So der Vollständigkeit halber.

Woche 13. bis 18. April
Das gesamte Wochenende verbrachte ich mit Janine und Katl auf dem Leipziger Wollefest, wo wir noch viele liebe Freunde und Bekannte trafen. Ganz besonders freute ich mich am Samstag über das Wiedersehen mit Evchen, bei dem wir noch unsere Geburtstagsgeschenke vom letzten Jahr austauschten. 😉 So ist das bei uns, wir sehen uns viel zu selten. Der Freundschaft tut das zum Glück keinen Abbruch. Meine besondere Wiedersehensfreude am Sonntag galt Monika und Elfi, die ich, wenn ich recht erinnere, zum Wollefest 2018 das letzte Mal gesehen habe.
Die vier Arbeitstage dieser Woche waren prall voll gestopft, weil ich darin die gesamten 44 Unterrichtsstunden unterbringen und in jeder Mittagspause die jeweils 60 km Arbeitsweg überwinden musste. Zum Glück ist das Auto so gut ausgestattet, dass ich während der Fahrt die wichtigsten Telefonate erledigen konnte. Unter anderem die ständigen Anfragen, beim zukünftigen Vermieter, wann ich die Wohnung endlich besichtigen kann, Einzugstermin sollte schließlich der 1. Mai sein.
Den Wocheneinkauf mit Mutti verlegten wir wegen der Feiertage in dieser Woche auf den Mittwoch. Auch schön.
Der Donnerstag, 18. April war mein besonderer Tag der Woche. An diesem Tag überstand ich die 11 Unterrichtseinheiten wie nebenbei, obwohl zwei davon sogar doppelt belegt waren {zwei Gruppen in verschiedenen Räumen, zwischen denen ich hin und her flitzte}.
Auf dem Heimweg holte ich gleich die Katl ab, weil wir gemeinsam vor meinem Haus das Auto ausräumen wollten. Davor hatte mir gegraust, so vollgestopft war der Kofferraum. Dabei dauerte die ganze Aktion höchstens 10 Minuten, weil es sich überwiegend um meine gesammelten Umzugskartons handelte. Danach bat ich die Katl, sich einen Kaffee zu nehmen, während ich durch die Wohnung wuselte, um meine Kleider für das Osterwochenende zusammen zu packen. Als der Sohn kam, tranken wir dann alle zusammen noch einen Kaffee. Danach fuhr ich mit der Katl zu ihr nach Hause, wo ich es mir im Schaukelstuhl bequem machte, während sie noch in der Küche herumwuselte, um unseren Reiseproviant vorzubereiten und zu verpacken. Geschlafen hatte ich zwar nicht, mich aber dennoch eine Stunde lang ausgeruht. Und dann ging es nach einem letzten Kaffee ab auf die Autobahn in Richtung Norden.
Nach genau 4 h 45 min waren wir am Meer. Schneller sind die 450 km derzeit einfach nicht zu schaffen, weil sich auf dem nördlichen Berliner Ring eine Baustelle an die andere reiht und man über, ich weiß gar nicht wie viele, Kilometer nur 60 km/h fahren darf.

Ostern verbrachten wir in Zinnowitz. Für zwei Tage mieteten wir einen Strandkorb und konnten die herrliche Sonne genießen. Wir schlenderten über einen hübschen Handwerkermarkt, wo ich ein paar Wurzeln für den Garten erstand {mal sehen, was daraus wächst} und feine Dufthölzer, die ich in die Wolletasche packte. Wir aßen leckeren Fisch und gönnten uns feine Eisbecher. Abends erlebten wir am Musikpavillon tolle Live-Musik und tanzten. Ich hab schon ewig nicht mehr getanzt. Da taten die Knie auf einmal gar nicht mehr weh. *hihi*
Einmal kochte die Katl für uns eine feine Gemüsesuppe, von der wir in den folgenden Tagen immer noch ein Tässchen zu essen hatten.
Am Abreisetag kamen wir {also ich} auf die verrrückte Idee, noch in der gesamten Ferienwohnung die Fenster zu putzen. Eigentlich wollten wir das erst "beim nächsten Mal" erledigen. Da ich aber nie weiß, wann dieses nächste Mal sein kann, beschloss ich, das gleich noch hinter mich zu bringen. Danach ging es dann zurück auf die Autobahn, diesmal in Richtung Süden. Wir hatten Glück, kamen, bis auf ein kleines Stück stockenden Verkehrs nördlich von Berlin, sehr gut durch und nach knapp 5 Stunden wieder wohlbehalten zu Hause an.

Woche 23. bis 27. April
Wieder eine "kurze" Arbeitswoche. Wieder 44 Stunden in 4 Tagen. Halt, nein, diesmal waren es geplant sogar 45 Stunden plus eine Überstunde, weil’s nicht anders ging.
Ansonsten gab es am Dienstag endlich eine richtig gute Nachricht: Ich durfte mir am Mittwoch in der Mittagspause {die ich bekanntlich derzeit für den Arbeitsweg nach Torgau nutze} den Schlüssel für die Wohnungsbesichtigung abholen. Zum Glück liegt die Wohnungsverwaltung am Weg, bzw. an einem der Wege, und dieser entpuppte sich sogar noch als weniger befahren, so dass ich ohne Verspätung in Torgau ankam. Der Tag hatte blöd begonnen, aber nun war alles fein. Zum Feierabend fuhr ich erst in den Garten, wo der Sohn mit Abendessen aufwartete. Danach ging es zur neuen Wohnung. Und dort kam dann der Schlag auf den Kopf, der Tritt in den Magen, der… ich weiß gar nicht, was noch. Die Wohnung, in die ich in nur einer Woche einziehen wollte, ist unbewohnbar. Der einzige Raum, der ordentlich saniert wurde, ist die Küche. Auch da wurde etwas vergessen, aber das ist eine Kleinigkeit. Im Flur hängt die Decke durch, weil vermutlich bei dem Wasserschaden, den es dort gegeben hatte, die Rigipsplatten aufgequollen sind. Die Decke muss runter und komplett erneuert werden, schon allein um sicherzustellen, dass sich darüber nicht der Schimmel breit macht. Das Laminat hat sich in allen Räumen verzogen. Auch infolge des Wassers? Ich weiß es nicht. Muss ich auch nicht wissen, denn ich bin für die Sanierung nicht verantwortlich, ich darf nur erwarten, dass sie ordentlich ausgeführt wird. Obwohl mehrere Fenster auf Kipp standen, roch es in der gesamten Wohnung modrig, so als wäre das Wasser überall hinter die Wände oder in die Dämmung unter dem Laminat gekrochen und schimmle dort fröhlich vor sich hin. Das heißt, es muss nicht nur die Decke im Flur raus, sondern auch der komplette Fußboden, außer in Küche und Bad. Selbst wenn sie dazu bereit sind, schaffen sie das keinesfall bis kommenden Mittwoch. Und dann ist da noch ein Geräusch. Ein lautes Brummen, das anscheinend von einer technischen Anlage im Keller herrührt, Heizung, Wasserpumpe, was auch immer. Es ist in der gesamten Wohnung zu hören und im Schlafzimmer so laut, dass man den Raum nicht benutzen kann, auch nicht als Wohn- oder Arbeitsraum, weil es einfach stört und nervt. Ihr könnt euch das vorstellen, wie das Geräusch einer Waschmaschine, nur eben dauerhaft.

Nun habe ich die Wohnung abgesagt, eine ausführliche Mängelliste geschrieben und natürlich auch mit dem Verwalter gesprochen. Er gab zu, dass er selbst die Wohung gar nicht besichtigt hatte und dass die Schäden am Laminat bekannt waren. Haben die vielleicht gedacht, sie finden ne Dumme, die trotzdem einzieht? Vielleicht gar, um ihr den Moder im Nachhinein anzulasten {falsch gelüftet, falsch geheizt, man hört da so einiges, was Vermieter immer wieder versuchen, auf die Mieter abzuwälzen}.

Seitdem geht es mir seelisch total mies. Ich schlafe kaum, grüble ständig, kann mich nur schwer auf meine Arbeit konzentrieren. Das muss ganz schnell wieder anders werden, denn nächste Woche fehlt ja schon wieder ein Arbeitstag, und außerdem habe ich sogar 46 Stunden unterzubringen. Ohne meine geliebten Excel-Tabellen würde ich das überhaupt nicht geplant und organisiert bekommen.
Nachher gehe ich erst mal in den Garten. Ich habe doch noch Steckzwiebeln bekommen. Eine Kollegin hatte ein halbes Netz übrig und hat sie mir gestern mitgebracht. Außerdem will ich Bohnen säen. In anderen Gärten gucken sie schon, nur ich bin schon mal wieder spät dran. Tja, im Garten kann ich mich hoffentlich entspannen und vielleicht lässt das Grübeln nach.

Jetzt bringe ich erst einmal diesen Beitrag zu Andrea in die Plauderecke und dann möchte ich noch ein wenig bei euch lesen, denn das habe ich leider in den letzten Wochen ebenso vernachlässigt, wie das Bloggen.

Habt alle ein schönes Wochenende.

Montagsstarter #2

Heute habe ich zwar sehr wenig Zeit, aber den Montagsstarter von Martin und Anni möchte ich schnell mal noch ausfüllen, bevor das Chaos hier wieder losbricht.

1. Vorbei ist das schöne Wochenende. Und schwups, steht bald das nächste vor der Tür. So kurzlebig ist derzeit alles.

2. Alles ist ein wenig chaotisch zur Zeit. Immerhin wird es nicht langweilig.

3. Ob es mir gelingt, im Job etwas kürzer zu treten? Gut wäre es.

4. Ohne Pause arbeiten? Ohne mich.(zumindest ab übernächste Woche, vorher wird es sich nicht anders einrichten lassen.)

5. Man soll ja immer schön posiv denken.

6. Würstchen vom Grill im Garten. Das war lecker.

7. Ich freue mich auf Muttis Geburtstagsfeier diese Woche, und dann steht am Wochenende noch das Wollefest an.

Samstagsplausch {06.04.2019}

Guten Morgen ihr Lieben. Da will ich euch {und mir, damit ich nichts vergesse} mal erzählen, wie meine Woche verlief. Ich könnte sie in einem Wort zusammenfassen: Stress. Doch das würde dieser verrückten Woche überhaupt nicht gerecht werden, denn es gab mitten in all dem Chaos auch wunderbare Phasen der Entspannung. Das begann bereits am
Montag, 01. April
In all dem Chaos mit zuerst gar keinem Vertrag, dann halbtags, dann doch wieder anders und am Ende 10-Stunden-Einsätzen hatte ich meine Termine so geschickt hin und her geschoben, dass sich plötzlich ein völlig freier Tag ergab. Na, den musste ich nutzen, erst recht, da mein für die Woche nach Ostern geplanter Urlaub von der Lieblingskollegin mit einem: "Hier die Termine für Frau X." einfach vom Tisch gewischt wurde. Als ich anmerkte, dass ich da frei hätte, hieß es nur. "Ach, das ist ja nun blöd. Aber geht nicht anders." Ähm. Hallo???
Nun war also der Montag frei. Ich hatte sogar daran gedacht, den Wecker abzustellen und konnte bis halb sieben ausschlafen. Danach hatte ich noch einiges für die Firma zu muddeln, unter anderem meine Einsatzpläne zu ändern, da in einem sogar die Feiertage mit Terminen belegt waren, ein anderer infolge einer Nachricht vom Freitag Nachmittag völlig umgekippt war. Zwischendurch auf Arbeit bekomme ich das nicht so gut hin. Dafür hatte ich nun Ruhe und war dann mit meinem Werk auch recht zufrieden.
Den Nachmittag hatte ich mit Katl verplant. Zuerst besuchten wir einen Gartenmarkt. Das wollte ich unbedingt. Natürlich schleppte ich eine ganze Tasche voller Pflanzen fort. Danach war genießen in der Sauna angesagt. Ausgiebig!
Dienstag, 02. April
Neuer Job am alten Ort. Der Tag war so vollgepackt mit Einzelberatungsterminen, dass nicht einmal Zeit blieb, eine Tasse Kaffee zu trinken. Ja, richtig, ich habe ohne Pause durchgearbeitet und bin auch noch länger dageblieben. Zwar nur eine halbe Stunde, aber…
Der Feierabend war dann von viel Fahrerei geprägt, weil plötzlich eine Brücke gesperrt war, auf dem Umweg, dann kurz vor dem Ziel auch noch eine Kreuzung eingeengt, so dass es dort auch einen Stau gab {dort gibt es sonst nie Stau}. Der Sohn hatte noch einen Weg zu erledigen, für den wir wiederum die gesperrte Brücke weiträumig umfahren mussten. Es war eine Menge Hin-und-Her. Aber! Zwischendurch war knapp 2 Stunden Zeit für den Garten. Der Sohn wuselte um mich herum, machte Kaffee. Ein Nachbar warf den Grill an und auch für uns zwei Bratwürste mit darauf. Ich freute mich an den Hyazinthen, die Mutti im letzten Herbst gesteckt hatte und die nun ihre Schönheit entfalten.
Mittwoch, 03. April
An diesem Tag fuhr ich das erste Mal zur Arbeit zum neuen Standort. Vorher standen noch 4 Stunden beim alten Standort auf dem Plan. Nachdem diese absolviert waren, war Eile angesagt, da der neue Standort vom alten rund 60 km entfernt ist und ich 20 davon durch die Stadt muss. Um die Mittagszeit ließ sich das zum Glück recht gut bewältigen, und als ich dann auf der Landstraße zwischen grünenden Feldern hindurch fuhr, vorbei an blühenden Chausseebäumen, die weiß in der Sonne leuchteten, da war meine Welt ganz einfach in Ordnung.In dem schönen alten Haus ganz links im Bild befindet sich mein neuer Arbeitsplatz.
Donnerstag, 04. April
Nocheinmal ganztägig am alten Arbeitsplatz, also auch noch einmal 15 Uhr Feierabend und danach ein ganz normaler Einkauf mit Mutti. Das wird sich in Zukunft ändern, da ich am neuen Ort bis 18 Uhr arbeite. Ich habe noch gar keine Idee, wie wir das dann regeln.
Freitag, 05. April
Der Tag begann dunkelgrau mit Nieselregen. Ein Tag mit geteiltem Dienst. Vier Einheiten in L., eine Stunde Fahrt, 6 Einheiten in T. Auf diese freute ich mich. Auch habe ich einen Weg zur Entspannung gefunden. Sobald ich in L. aus der Firma raus war, fiel alles, was es dort an Stress und Unaufgearbeitetem gab, von mir ab. Es blieb einfach dort zurück. So konnte ich die Fahrt nach T. als Pause richtig genießen. Erst recht, nachdem ich festgestellt hatte, dass mein Autoradio mp3-Dateien doch direkt vom USB-Stick abspielt und ih die ganze Fahrt über die wunderbare Musik von Norbert Fimpel hören konnte. Außerdem wurde, je näher ich der Elbe kam, das Wetter immer besser.
Und in einem Büro mit sooo schönen Fenstern arbeitet man doch gern.
Auf dem Heimweg in der Abendsonne hielt ich noch an einem N-Markt, um Hähnchenbrust zu holen und dann war im Garten nur noch Entspannung angesagt. Der Sohn grillte unser Abendessen und sorgte mit einen feinen Feuerchen für angenehme Wärme auch nach Sonnenuntergang.
Ich konnte den Wochenfeierabend und den Frieden in der Natur unendlich genießen.
Nun ist Samstag, 06. April. Die Wäsche hängt auf der Leine, die Taschen sind für einen weiteren Gartentag gepackt. Jetzt will ich noch schnell in den Handyladen. Es geht um Vertragsverlängerung oder worum auch immer. Mal sehen, was sie anzubieten haben.
Diesen Beitrag bringe ich noch schnell zum Samstagsplausch bei Andrea. Eure Beiträge werde ich vermutlich erst am Abend lesen, denn jetzt möchte ich erst einmal endlich nach draußen. 😉

Montagsstarter…

Das Pendant zum Freitagsfüller. Ja, warum nicht. Heute habe ich gerade mal Zeit für solcherlei Spielereien.

1. Alles neu, macht bei mir in diesem Jahr nicht der Mai, sondern bereits der April.

2. Planung ist alles, zumindest im Moment, sonst bekäme ich nicht alles unter einen Hut, und das wäre schade.

3. Habt ihr auch so unglaublich viel vor in diesem Frühjahr?

4. Ich werde berichten, wie alles läuft, schon allein, damit ich selbst nichts davon vergesse.

5. So viel zu tun, so knapp die Zeit. Doch sie wird ausreichen. Ja, das wird sie!

6. DAS LEBEN ist schön.

7. Ein neuer Job am neuen Ort, ein neuer Job am alten Ort, Sauna, Livemusik, Garten, Freunde treffen – man sieht die Woche wird bunt.

Den Montagsstarter denkt sich der Martin aus, und die Anni veröffentlicht ihn in ihrem Blog. Schaut doch mal vorbei.

Samstagsplausch {30.03.2019}


Guten Morgen ihr Lieben. Auch für diesen Beitrag zum Samstagsplausch bin ich noch auf das Handy angewiesen. Immerhin gelang es mir im Laufe der Woche immer mal wieder, öffentliche Internetzugänge zu nutzen oder solche, die mir Freunde oder Nachbarn "geborgt" hatten {Pst, ich sag dir jetzt mal ne Nummer. Die ist sehr lang, schreib sie dir auf. Du weißt dann schon, was du damit machen kannst.} Was ich total lieb fand, wenn es auch nur begrenzt funktionierte. So konnte ich immer mal zwischendurch schon Textstücke vorbereiten.
Vom Donnerstag, 21. März an war ich mit der Mutti beschäftigt, die nach ihrer Augen-OP natürlich betüddelt werden musste. Das hatte ich ihr auch versprochen und deshalb meine Taschen gepackt und war zu ihr gezogen. Das hatte für mich aber zur Folge, dass ich wie in einer Blase lebte, in der sich nur die Familie befand. Alles andere war seltsam ausgeblendet. Dieser Zustand hielt auch noch das Wochenende lang an, obwohl ich da schon wieder in meiner Wohnung war. So richtig wieder in meinem Leben angekommen war ich erst am Montag wieder, nachdem ich in der Firma angekommen war und mich mit allem vertraut gemacht hatte, was in meiner Abwesenheit am Donnerstag und Freitag geschehen war. Zumindest glaubte ich das.
Montag, 25. März
Noch vor dem Dienst erledigte ich schnell ein paar Einkäufe, weil ich es am Nachmittag eilig hatte, auf die KarLi zu kommen, wo ich mit Janine verabredet war. Wir hatten uns schon ewig nicht gesehen. So trafen wir uns in einem netten Café zum schwatzen und stricken. Es war sehr gut, dass wir den Nachmittag und frühen Abend zusammen verbrachten. So konnte ihr zwar einiges erzählen, kam aber zum Glück nicht zum Grübeln über meine {wieder einmal} neue Job-Situation. Die Lieblingskollegin hatte mir nämlich kurz vor Feierabend eröffnet, dass mein Vertrag im April mal wieder nicht verlängert werden kann, dass ich aber bitte eine Kollegin in einer anderen Zweigstelle anrufen möchte. Diese stellte mir für April einen Einsatzplan und damit verbunden einen Vertrag in Aussicht, allerdings nur halbtags. Nun gut, besser, als gar nichts. Dachte ich.
In der Nacht kamen dann doch die Grübeleien. *grrr*
Dienstag, 26. März
Über dem Arbeitstag lag ein Schatten. War ja klar. Allerdings war der Chef sehr freundlich. Auch klar, schließlich hatte er mir dieses Mal eine Alternative geboten. Erst nach Feierabend, als die Kollegin aus der Zweigstelle noch einmal anrief, stellte sich heraus, wie wenig diese Alternative mir nutzt. Ich werde dort nämlich leider nicht nur halbtags gebraucht, sondern außerdem nur an zwei Wochentagen. Ich komme also nur auf ein Viertel meiner Stunden, also auch nur auf ein Viertel des Einkommens. Das reicht nicht mal für die fixen Kosten. Allerdings kann es passieren, dass eine Mitarbeiterin dort einen anderen Job bekommt, so dass ich deren Stunden kurzfristig mit übernehmen müsste/dürfte. Nun drücke ich dieser Mitarbeiterin ganz fest die Daumen, dass sie diesen anderen Job bekommt. Ganz, ganz fest.
Und dann kam der Abend. Ein Abend, auf den ich schon seit zwei Wochen gewartet hatte. Ihr erinnert euch? Wir waren am 12. März schon einmal in der Anker-Kneipe, weil ich dachte, wir bekämen 2 Roses zu hören. Take it naked waren dann natürlich ebenfalls ganz toll, so dass wir einen sehr schönen Abend erlebten. Doch nun an diesem Dienstag spielten tatsächlich 2 Roses. Und das war… unbeschreiblich. Im Grunde war es, wie es {für mich} schon immer war: Sobald Flecke in die Saiten greift, habe ich Schmetterlinge im Bauch und Tränen in den Augen, weil es einfach soooo schön ist.
An diesem Abend vergaß ich alles um mich herum. Meine ganze missliche Situation. Den Job oder nicht Job. Den bevorstehenden Umzug. Das fehlende Internet und die wieder einmal von der Post nicht zugestellten Zugangsdaten. Manchmal vergaß ich sogar Rose, obwohl er direkt vor mir saß, und es gab für mich nur noch Flecke und seine Gitarre. Hach!
Hört euch das einfach mal an. {Achtung! Es läuft 15 Minuten. Aber es lohnt sich} WERBUNG aus Begeisterung.
Mittwoch, 27. März
In der Firma ging es auf und ab, so ca. alle Stunden wurde der Einsatzplan für April wieder über den Haufen geworfen. Die Angaben schwankten von null bis 12 Wochenstunden auf der einen Seite und dann wieder 11 Stunden pro Tag. Von dem einen könnte ich nicht leben, mit dem anderen will ich nicht leben. Doch was soll ich euch sagen? Der wunderbare Dienstag Abend hatte so viel gute Schwingungen hinterlassen, dass ich noch den ganzen Mittwoch am Schweben war. Da konnte mir kein irgendwie geartetes Auf-und-Ab auch nur das Geringste anhaben. Es ging mir einfach gut.
Donnertag, 28. März
Die Schwester hat Geburtstag und ich ließ es mir nicht nehmen, um Mitternacht anzurufen und zu gratulieren. Dafür hatte ich mir extra den Wecker gestellt, weil ich früher am Abend schon mal eingeschlafen war. Das wiederum hatte zu Folge, dass ich nach dem Telefonat erst einmal munter war und erst eine Stunde vor dem Weckerklingeln wieder zu Ruhe kam. Entsprechend müde war ich dann am Nachmittag, als der Dienst endlich vorüber war. Anschließend ging es mit der Mutti auf die große Einkaufsrunde. Ihr wisst schon, mit Bank, Bücherei und allem.
Danach noch die Wäsche, und dann kam der Sohn und brachte Abendessen mit. Nun hatte ich endlich Gelegenheit, ihm vom Jobchaos zu erzählen.
Die folgende Nacht war die erste in dieser Woche, in der ich mal richtig schlief.
Freitag, 29. März
Endlich Freitag! Ich wollte noch sooo viel schaffen, weil es der offiziell letzte Arbeitstag im "alten" Job war. Das ist seltsam, wenn man in der gewohnten Firma, mit den selben Leuten, tweilin den selben Räumen plötzlich was ganz anderes macht. Es fühlt sich auch gut an, weil es nun der Job ist, den ich mir schon seit einiger Zeit gewünscht habe, weil er abwechslungsreicher ist, als der bisherige, weil ich mir die Aufträge ein wenig einteilen kann und weil ich meinen Frieden mit den 12 Wochenstunden in der Zweigstelle gemacht hatte, da ich diese mit Stunden am Hauptstandort auffüllen konnte.
Dann kam kurz vor Feierabend der Anruf aus der Zweigstelle. Die Kollegin hat den anderen Job bekommen.
Ab Mitte April bekomme ich ihre Stunden hinzu. Ich freue mich riesig. Nun muss ich nur darauf achten, dass das Ganze nicht auf dauerhaft 10 Stunden täglich hinaus läuft.
Zum Feierabend hatte mich die Katl zum Pizzaessen eingeladen. Sie hatte einen kohlehydratfreien Teig ausprobiert. Der war lecker.
Samstag, 30. März
Nun ist diese irre Woche vorüber. Ich bin immer noch völlig aufgedreht und kann schon seit Stunden nicht mehr schlafen. Langsam zeigt sich das erste Morgenrosa. Wir wollen heute in den Garten und am Abend vielleicht noch am Feuer sitzen.
In der Stadt ist Honky Tonk, aber die Bands, die dort spielen, reizen mich alle nicht so sehr. Da erscheint mir das Lagerfeuer verlockender. Besonders zum Runterkommen.
Habt alle ein schönes Wochenende. Wir lesen uns bei
Andrea.

Samstagsplausch {23.03.2019}


Guten Morgen ihr Lieben. Wieder liegt eine prall gefüllte Woche hinter mir. Wieder habe ich mir selbst zu schönen Erlebnissen verholfen, die mir gut taten.

Samstag, 16. März
Obwohl das Wetter sich sehr aprilig anfühlte und zum Nachmittag hin immer regnerischer wurde, hielten der Sohn und ich an unserem Plan fest, in den Garten zu gehen. Gerade noch rechtzeitig vor dem Austreiben schaffte er es, die alten, verstrüppten Johannisbeerbüsche auszudünnen und zurück zu schneiden.
Ich hatte die Aufgabe, einen Platz für die Rosenbäumchen zu suchen.

Anfang der Woche berichtete ich über diverse Störungen und darüber, dass ich daheim zur Zeit kein Internet habe und dieser Missstand erst am 30. März behoben sein wird.
Aus diesem Grund werde ich mich heute beim Samstagsplausch kurz fassen, denn die Tipperei mit dem Handy ist beschwerlich und nicht mein Ding.
In Kürze nun noch soviel:
Den schönen Blumenstrauß, den ihr oben seht, bekam ich am Mittwoch doch noch von meinen Kollegen, die sich entschuldigten, dass sie mich vergessen hatten. Da hätte ich vor Rührung fast geheult. Über den Strauß freue ich mich sehr.
Ebenfalls am Mittwoch wurde Dank der Hilfe von Freunden das Internet-Problem gelöst, wenn es auch mit der Verfügbarkeit noch etwas dauert.
Am Donnerstag und Freitag musste ich nicht in die Firma, weil am Donnerstag Muttis Augen-OP auf dem Plan stand und sie danach 24 Stunden lang betüddelt werden sollte. Außerdem musste sie am Freitag noch zur Nachuntersuchung. Ich kann euch sagen, es war ein voller Erfolg. Nun kommt irgendwann noch das zweite Auge dran, aber davor hat sie nun zum Glück überhaupt keine Angst mehr.
Außerdem schafften der Sohn und ich gemeinsam an diesen zwei Tagen noch, dass die Mutti wieder erreichbar und nicht mehr von der Außenwelt abgeschnitten ist. Während der Sohn sich immer wieder mit dem Service ihres Festnetzanbieters in Verbindung setzte {leider ein anderer als meiner} und schlussendlich ohne deren Hilfe ein anderes Gerät installierte, das seit gestern einwandfrei funktioniert, kümmerte ich mich um ihr Handy. Das war schon länger defekt. Sie sollte und wollte ein neues, was bisher daran scheiterte, dass wir ihr ein Smartphone einreden wollten, sie sich damit aber nicht anfreunden konnte. Schließlich habe ich ihr gestern ein "normales" Handy gekauft und eingerichtet und sie hat den ganzen Nachmittag voller Freude damit telefoniert.
Erfolgreicher konnten diese zwei Tage nicht sein. Handy gekauft, Festnetz in Ordnung gebracht und das Auge repariert. Als ich gestern Abend wieder zurück in meine Wohnung ging, ließ ich eine glückliche kleine Frau zurück.
Naja, bissel traurig war sie, dass ich wieder ging. Aber ich kann ja nicht ewig bei ihr bleiben.
Nachher werde ich sie gleich mal auf ihrem Handy anrufen. Mal sehen, ob sie herausfindet, was da klingelt. *lach*
Euch allen ein schönes Wochenende.
Genießt den Frühling.

Störungen Teil 2

Das ist ein Ding!
Ich hatte erwähnt, dass in der Nacht zum Montag plötzlich die Verbindung zum Internet abriss und auch nicht wiederkam. Nachdem sich auch am Dienstag nichts tat, konnte es "eigentlich" keine Störung beim Anbieter sein, denn einen so langen Ausfall hatte ich bei diesem Anbieter ein einziges Mal erlebt, und das ist schon fast 20 Jahre her. Heute passiert so etwas nicht mehr oder wird sehr schnell behoben. Anrufe beim Service ergaben Wartezeiten auf den nächsten freien Mitarbeiter von 2 Stunden und mehr. Das war dann der Punkt, an dem ich eine Freundin zu Hilfe rief, deren Mann bei eben diesem Anbieter arbeitet. Er half mir dann heute Morgen sehr unbürokratisch, sozusagen auf dem kurzen Dienstweg, was bedeutet, dass ich keine Wartezeiten mehr in Kauf nehmen musste. RIESEN DANK DAFÜR.
Dabei stellte sich dann heraus, dass es überhaupt keine Störung gegeben hatte. Nein, mein Anschluss war einfach abgeschaltet worden. Und ja, aus Sicht des Anbieters war das völlig korrekt.
Man hatte mir nämlich schon letztes Jahr im September {also durchaus rechtzeitig} mitgeteilt, dass mein Tarif, den ich schon an die 15 Jahre habe, nicht mehr angeboten wird {ist auch technisch völlig veraltet, was mir nur deshalb nie auffiel, weil ich den Anschluss ausschließlich für Internet nutzte}. Mit diesem Schreiben hatte man mich wohl gebeten, mich zu melden, um einen neuen Tarif zu vereinbaren. Nur habe ich auf dieses Schreiben nicht reagiert, weshalb dann im Oktober die Kündigung erfolgte, auf die ich auch nicht reagiert habe. Im Februar unternahm der Anbieter einen letzten Versuch und erinnerte mich an die bevorstehende Abschaltung. Da ich auch darauf nicht reagierte, wurde die Abschaltung dann eben ausgeführt. Man musste schließlich davon ausgehen, dass ich den Anschluss wirklich nicht mehr möchte.
Nun fragt ihr euch wahrscheinlich, warum ich so überrascht war, wenn sich das alles schon lange im Vorfeld angekündigt hatte. Ganz einfach: Ich habe kein einziges dieser drei Schreiben erhalten. Das ist nun schon das dritte Mal innerhalb eines Jahres, dass mir Post nicht oder mit extremer Verspätung zugestellt wird. Ich hatte darüber bereits berichtet. Beim ersten Mal, oder sagen wir besser, beim ersten Mal, kamen am 25.5.2018 drei Briefe gleichzeitig bei mir an. Der älteste trug den Poststempel vom 22.12.2017, der jüngste den vom 11.04.2018.
Am 07. Februar 2019 erhielt ich einen Packen von zwölf Briefen. Dabei war auch der Steuerbescheid vom 21.09.2018. Da ich diesen nicht rechtzeitig erhalten hatte, um die Steuer fristgemäß zu entrichten, hatte ich einen saftigen Verspätungszins zahlen müssen. Das Schreiben war pünktlich angekommen. Also, es ist nicht so, dass ich gar keine Post erhalte. Es kommt schon auch einiges an. Aber immer wieder bekomme ich "Sammelzustellungen" mit Briefen aus einem halben, bis dreiviertel Jahr. Wobei ich natürlich keine Ahnung habe, wie viele Briefe mich überhaupt nicht erreichen.
Meine Kollegin fand heute nach längerem Suchen heraus, wo man sich bei der Post beschweren kann. Es gibt da tatsächlich eine Telefonnummer. Ich bin gespannt, wie lang dort die Wartezeiten sind. Ausprobieren werde ich das morgen Vormittag. Und dann werde ich berichten.

Ach so, mein Internetanschluss wird neu geschaltet. Allerdings erst am 30. März. So lange bin ich dank der ***** Post überwiegend offline.