September
Spürt einmal dem Klang dieses Wortes nach. September Schön, oder?
Und was geschah bisher in diesem September?
Kleine Wochenrückschau
Samstag, 06. September 2025
Es war ein guter Tag mit einer ellenlangen To-Do-Liste, die ich größtenteils abarbeiten konnte. Das hat Spaß gemacht.
Sonntag, 07. September 2025
Es waren noch Reste der Liste vom Samstag übrig. Ich habe da noch ein wenig weitergewerkelt. Ansonsten war Ruhetag und am Abend kam RoHen. Wir haben gekocht und auch den Sohn bewirtet.
Später schauten wir uns die Mondfinsternis an.
Montag, 08. September 2025
In der Firma kamen die Neuen. 6 Menschen, die das nächste halbe Jahr bei uns mitarbeiten wollen. Das sorgte für einigen Wirbel. Doch am Ende des Tages war alles richtig gut.
Dienstag, 09. September 2025
Immerhin kam ich dazu, meinen Montagsstarter nachzuholen. Ansonsten war es ein seltsamer Tag, weil RoHen nach dem Dienst gar nicht nocheinmal heim kam, sondern gleich wieder nach Jena entschwand.
Mittwoch, 10. September 2025
Auch diese Woche war der Mittwoch ein besonders schöner Tag. Auf der Schreibschnuppe habe ich herumgedacht, allerdings noch nichts dazu geschrieben. Eine Mail von Gabi kam an. Das heißt, sie war schon am Dienstag angekommen, da hatte ich sie aber nicht entdeckt. Ich habe mich riesig gefreut, dass Gabi sich daran erinnert hat, dass ich an ihrem Schreibkurs im Oktober teilnehmen wollte. Sie schickte mir eine persönliche Einladung und nun bin ich dabei. Ich freue mich sehr.
Au0erdem schrieb die Katl, dass sie einen Coupon für China hat. Jippie.
Auf dem Heimweg war ich so schrecklich müde, dass ich von der Bundesstraße runter musste. Es ging nichts mehr. So fuhr ich Eilenburg-Ost {Wink an Jürschn} ab und zockelte zum Angebotsladen. Feinen Joghurt gab es und etwas zum Knabbern, so dass ich den Rest des Heimweges gut überstand.
Donnerstag, 11. September 2025
Ich kam wieder nicht zum bloggen. Das Leben 1.0 wirbelte um mich herum.
Eine meiner "Neuen" strickt Socken. Ich habe meine Decker herausgekramt und mitgenommen, um sie ihr zu zeigen. Dann bekam die Decke gleich noch ein neues Patch, weil ich die Vorgehensweise demonstrieren wollte.
Freitag, 12. September 2025
Endlich habe ich die leidige Schreibtischarbeit geschafft. Es war viel, diese Woche. Den Rest des Tages findet ihr bei 12 von 12.
Am Abend kam RoHen. So haben wir das ganze Wochenende für uns.

Heute
Ich werde nachher mal schauen, ob ich noch Hefe dahabe. Wenn ja, backen wir nachher einen Apfelkuchen. Wenn nicht, verschieben wir das Backen auf morgen. Außerdem wollen wir zum Obsthof nach Wöllmen. Dort ist Hoffest.
Vor Jahren war ich dort mit einem Wollestand und meinem Spinnrad, bis mich eine angebliche Freundin ausgebootet hat, indem sie dem Veranstalter erzählt hat, ich könne nicht kommen und sie käme als meine Vertretung. Als ich dann anfragte, meinte er, zwei Wollestände brauche es nicht auf diesem Fest. Womit er recht hat. Mittlerweil kann ich ja nicht mehr. Zumindest nicht allein. Ich bräuchte RoHen zur Unterstützung. Das werden wir auch noch organisieren, aber nicht mehr in diesem Jahr, denn wir sind beide beruflich so eingespannt, dass wir gar keikne Kraft übrig haben, jetzt noch Märkte heran zu organisieren. Auf dem Plan steht das, aber erst erledigen wir mal die Jobs, die wir zur Zeit haben und genießen die wenige Freizeit, die uns bleibt.
Jetzt verlinke ich diesen Eintrag noch bei Andrea.
Habt alle ein feines Wochenende.
Gebloggt in dieser Woche
Samstag: Samstagsplausch {06. September 2025}
Septembernotizen – 06. 09. 2025
Sonntag: High Five der Woche {36/2025}
Septembernotizen – 07. 09. 2025
Montag: –
Dienstag: Der 37. Montag
Mittwoch: –
Donnerstag: –
Freitag: 12 von 12 im September
Es war dunkler, als es hier auf dem Foto ausschaut. Wuaaahhh. Die dunkle Jahreszeit beginnt. Wenigsten komme ich noch im Hellen nach Hause. So führte mich mein Heimweg am
Meine beiden Gartenschrate fachsimpelten über Sukkulenten, die der Sohn alos Bodendecker in die Rabatte gesetzt hatte.
Hier wohnen drei Frösche, von denen einer am Abend ein Konzert gab. Es war stockfinstere Nacht, als ich mich auf den Heimweg begab. Das mache ich nächste Woche wieder.


Stampfimapf, ein vorzeitlich multidimensionale Wesen
Sie finde ich ein wenig gruselig wegen dieser goldenen Augen.
Darf ich vorstellen? Drabelle. Halb Drache, halb Libelle.
Abend am Teich.
In unserem "Basislager" am Teich "wohnt" auch die Katl. Das freut mich besonders. Es fühlt sich an, wie in alten Zeiten.



Dafür brauchte ich keine Anleitung. Da ich aber inzwischen schon nach einer solchen gefragt wurde, werde ich mal noch eine schreiben und später hier noch verlinken.
Die Unmengen Perlen und Kram, den ich auf den Tisch gepackt hatte, beflügelten auch die Kreativität meiner "Mädels".
Krokanteisbecher. Der war lecker.