Heute habe ich so viel zu schwatzen, dass ich schon überlegt hatte, den Eintrag zu teilen. Andererseits habe ich ja die kleine Übersicht und damit eine Struktur für den Eintrag. Den Tageslauf werde ich im Laufe des Tages {kleines Wortspiel} noch ein paar Mal aktualisieren. Wer sich dafür interessiert, mag bitte am Abend noch einmal vorbei schauen.
Tageslauf
6:30 Uhr
Ich bin kurz im Bad und überlege, mich nocheinmal hinzulegen. Schließlich ist Sonntag. Dann fällt mein Blick zufällig auf das Handy und schwups, ist es 7:30 Uhr.
Da lege ich mich natürlich nicht nachmal hin. Halb acht! Wo kämen wir da denn hin?
Die blöde Zeitumstellung macht mir jetzt schon wieder zu schaffen. Dabei habe ich es doch gut. Ich muss doch heute nichts tun, was ich nicht auch auf morgen verschieben könnte. Oder?
10:59 Uhr
Frühstück
17:00 Uhr
Ich war ein wenig traurig. Mein RoHen fehlte mir. Ich hatte die dumme Idee, wenn er schon nicht da ist, ich mich nicht an ihn kuscheln kann, möchte ich wenigstens mal seine Stimme hören. Also rief ich ihn an. Das hätte ich besser gelassen. Als er sich meldete, kam mit schwacher, leidender Stimme Ja, hallo???
Ich fragte natürlich sofort, ob ich gestört habe. Nö, nö, geht schon.
Tja, und da hatten wir sie wieder, diese Situation: Mir kann es gehen, wie es will, anderen geht es grundsätzlich schlechter und ich habe für sie alle stark zu sein. Und wenn ich das nicht bin, habe ich es mir zumindest nicht anmerken zu lassen. Ich versuchte, ihm Kraft rüber zu bringen, die ich selbst gar nicht hatte.
Dann soll er doch zu Hause in seinem Bett bleiben. Er muss nicht herkommen, wenn ihm das zu aufwändig ist, sich in den Zug zu setzen. Er muss auch nicht mitkommen, um Zeug aus dem Lager in die Wohnung zu bringen. Beim Einladen hilft mir der Sohn, das hat er schon angeboten, und zum Ausladen habe ich dann drei Tage Zeit. Das kann ich Stück für Stück erledigen.
Ist vielleicht ohnehin besser.
Sonntags Top 7
1_Gelesen
Kleine Warnung: Wie an den letzten Sonntagen sind wieder alle Links in diesem Abschnitt Affiliate-Links.
Entgegen meiner Ankündigung, nach den Tränentöchtern erst einmal etwas anderes zu lesen als Triller, habe ich mit der Kati-Lindberg-Reihe weitergemacht und weitere vier Titel regelrecht verschlungen.
Winterzorn
Nicht Gottes Plan
Vollmondmädchen
Vollmondopfer
Begonnen habe ich inzwischen den 9. Band dieser Reihe: Der Sündenjäger.
2_Gehört/Gesehen
Zu hören gab es viel Wenzel und mal wieder Il Civetto.
Gesehen habe ich einiges, aber nicht im TV, auch nicht in der Mediathek.
3_Erlebnis
Ach ja, das Leipziger Wollefest war schon ein Erlebnis, was hauptsächlich an den Leuten lag, die ich dort getroffen habe. Wir saßen in gemütlicher Runde, strickten, schwatzten, betrachteten die Einkäufe der anderen. Solange die Sonne auf das Glasdach schien, war es angenehm warm. Als sich später Wolken über dem Messegelände zusammengezogen hatten, wurde es ungemütlich. Auf dem Heimweg regnete es. Da war es wirklich Zeit zu gehen.
4_Genuss
Eine Suppe aus Abfall.
Ich hatte einen schönen großen Blumenkohl erstanden. Um diesen herum gab es jede Menge Kraut, das ich diesmal nicht gleich im Laden in die Futtertonne geworfen habe. Der Sohn meinte, ob man das nicht auch kochen könne. Doch! Kann man! Er schnippelte alles klein, setzte es mit Gewürzen, hauptsächlich Kümmel, zum Kochen an. Ich schälte noch ein paar Kartoffeln, schnitt sie in hauchfeine Scheiben und ließ sie in der Suppe gar ziehen. Ich hatte auch ein Kilo Hackfleisch erstanden und erst daheim gesehen, dass es schon zweimal reduziert war. Am Samstag wäre es fällig gewesen. So habe ich aus der Hälfte minikleine gut gewürzte Bällchen gerollt und ebenfalls in der Suppe gar ziehen lassen. So hatten wir einen riesigen Topf Suppe, der für zwei Tage reichte und sehr lecker war. Es gibt sogar noch einen Rest.
5_Drinnen/Draußen
Drinnen war zu räumen, draußen war einfach schön.
6_Web-Fundstück/e
—
7_Hobbys
Tja, auf dem Wollefest bekam ich endlich die Socke 06/1 fertig. Vielleicht hüpft nachher noch 06/2 auf die Nadeln.
High Five
Eins
Der ALG1-Bescheid ist da. Es geht also weiter im April. Ich muss nicht unter die Brücke. Erstmal.
Immerhin
Zwei
Katl kam mit zum Wollefest. Das tat mir gut.
Drei
Die Karten für Kamp sind angekommemn.
Vier
Beim Wollefest trafen wir auf Janine, die es möglich gemacht hatte, doch noch zu kommen, bevor sie für ein halbes Jahr nach Bulgarien auswandert.
Und auf den Halleschen Strickstammtisch. Ein schönes Wiedersehen.
Fünf
Ärgerlicher Papierkram des Sohnes konnte erledigt werden. Hoffenlich arbeiten gewisse Ämter endlich so, wie sie eigentlich müssten. Ohne Gängelei. AA und JC nennen die Menschen, die auf sie angewiesen sind, Kunden. Aber niemand behandelt seine Kunden so mies, wie diese beiden Institutionen. Naja, wir haben uns gewehrt.
Wollefest
Da gehe ich nicht wieder hin.
Das ging schon komisch los. 10 Uhr öffente das Fest seine Pforten. Wir kamen 10:20 an, da war der Parkplatz schon ausgelastet. Zwar wurden wir auf einen anderen Parkplatz verwiesen, aber um den zu erreichen, mussten wir erst einmal halb um das Messegelände herum. Von dort aus war es ein ganzes Ende zu laufen, um wieder zum Eingang zu gelangen. Wo ich doch so gut laufen kann!
Am Eingang dann eine riesige Schlange. Da hätten wir bestimmt eine Stunde gestanden. Zum Glück war das die Schlange an der Kasse, in die wir uns nicht einreihen mussten, weil wir Online-Tickets hatten.
Dann trafen wir auf die Mädels des Halleschen Strickstammtisches und auf Janine. Ab da war es schön! Es gab an einem großen runden Tisch noch Plätze für uns. Wir schwatzten, strickten, hatten Spaß.
Das Wollefest insgesamt lohnte sich nicht. Die Stände waren wie immer. Nichts Neues, nichts Besonderes. Nur die Preise sind noch höher als bisher. 25 Euro für 50g sind mir zu heftig. Klar, handgefärbt. Freilich, mit Seide oder Alpaka oder oder. Och nö.
Was ich bei früheren Wollefesten immer genossen habe, zu schauen, was die Besucherinnen und die wenigen Besucher so am Leibe trugen. Da waren früher oft ausgefallene, interessante Sachen dabei. Diesmal dominierten Rundpassenpullover mit mehrfarbiger Passe. Sehr schön. Sehr gute, aufwendige Arbeiten. Nichts, was ich nachstricken möchte oder mich zu eigenen Entwürfen inspiriert. Das zweite Modell, welches man bei vielen Frauen sah, war die Hexagonjacke. Gehäkelt. Die möchte ich schon seit einer Weile mal in Angriff nehmen. War aber auch nichts Neues für mich. Eine habe ich allerding bei einem Herrn gesehen. In Grautönen. Die gefiel mir.
Und nun?
Nun verlinke ich diesen langen Post bei Anita wegen der ST7 und bei Sabine wegen der High Five.
Schlagwort: High five
Sonntagsnotizen – 22. März 2026
Sonntags Top 7
1_Gelesen
Kleine Warnung: Alle Links in diesem Abschnitt sind Affiliate-Links.
Ich glaube, es macht sich doch bemerktbar, dass ich Urlaub habe, auch wenn ich diese Woche dienstlich noch einiges zu tun hatte. Immerhin habe ich es geschafft, drei Bücher von Livia Pipes zu lesen. Wieder stand die Ermittlerin Kati Lindberg im Mittelpunkt. Nachdem ich letzten Sonntag noch bei Band 2 Eisnächte der NORDSEEAKTE war, stürzte ich mich dann auf die ersten Fälle der 11-teiligen in Stuttgart spielenden Reihe.
Blutengel
Sündencode
Rattentod
Schon begonnen habe ich mit dem vierten Band Tränentöchter. Danach muss ich erst einmal eine Pause einlegen, weil ich Thriller nicht so gut aushalte. Auch wenn diese gut geschrieben sind, es immer wieder stille und schöne Phasen gibt und die Bücher nicht so reißerisch sind, wie amerikanische, es bleiben Thriller.
2_Gehört/Gesehen
Gehört habe ich wieder meine Playlist bei den Fahrten nach Torgau und nach Jena. Diesmal tauchte Hollywood Ende von Il Civetto über Smart Shuffle auf und ich hörte es gleich erstmal in Dauerschleife und fügte es dann der Playlist hinzu.
Gesehen habe ich tatsächlich auch etwas, nämlich ein paar alte Folgen der Bergretter. Das kann so schön nebenher tüddeln, während ich stricke.
3_Erlebnis
Der schönste Tag war wieder einmal der Mittwoch. Nachdem ich die Räume in Torgau an die Vermieterin zurückgegeben hatte, düste ich zu Katl. Wir saßen in ihrem Wohnzimmer bei Earl Grey und schönen Schwätzchen. Und dann gab es sogar noch Minzeis. Hmmm
4_Genuss
Ähm ja, also Minzeis.
5_Drinnen/Draußen
Drinnen und draußen hielt sich diese Woche nicht ganz die Waage, aber ich war viel draußen. In Torgau, beim Einkaufen, beim Beladen des Autos und gestern wieder beim Ausladen. Für Balkon oder Terrasse ist es noch zu frisch. Der Winter begehrt noch einmal auf, bevor er verschwindet. Drinnen gab es einiges an Bürokram und natürlich Gestrick.
6_Web-Fundstück/e
—
7_Hobbys
Schaut mal: Das Märzpaar für 12f26 ist fertig. Wurde auch Zeit, denn in drei Tagen wird schon die Nummer für den April gezogen und ich muss ja eigentlich noch das Bonuspaar stricken.
Insgesamt ist es das Paar Nr. 05/2026 im Sommerstinomuster mit 63 Maschen, Größe 36/37 für mich. So!
High Five
Gefühlte Ewigkeiten habe ich keine High Five mehr aufgeschrieben. Das ist aber wichtig, gerade jetzt, wenn es ruhiger wird in meinem Leben, sollte ich mich über die Woche an fünf Höhepunkte erinnern, fünf schöne Dinge, die ich erlebt habe.
Eins
Ich fuhr bei strahlendem Sonnenschein nach Torgau. Das allein war schon heilsam, nachdem ich früh am Morgen eine Art Panikattacke hatte und am liebsten gar nicht losgefahren wäre. Und dann lief die Schlüsselübergabe so einfach und angenehm. Das tat auch gut.
Zwei
Mein Nachmittag bei Katl. Sie hat außerdem angekündigt, dass wir dies nun wieder öfter machen und uns im Sommer auch gern im Garten treffen. Darauf freue ich mich jetzt schon.
Drei
Meine beiden Drabbles. Ich schreibe doch so gern. Deshalb liebe ich die Schreibimpulse, die ich von Jürgen {dienstags} und Martina {mittwochs} bekomme, um Drabbles draus zu machen.
Vier
Ich war in der Lagerbox und stellte fest, dass dort nicht so unendlich viel Zeugs lagert, wie ich vorher dachte. Also, es ist realistisch, die Box bis Ende April auszuräumen und den Inhalt irgendwo unterzubekommen, auch ohne die seit Monaten zugesagten und dann doch nicht verfügbaren Lagermöglichkeiten. Wenn man nicht alles selber macht! Aber gut, wir bekommen das hin!
Fünf
Ich habe ein Spinnrad mit zu RoHen genommen und bin sehr, sehr neugierig, wie er sich damit anstellt. 
Ich hab da mal ne Frage
Die wollte ich schon im Samstagasplausch stellen, aber dann passte sie da nicht mehr rein.
Ihr wisst, dass ich gern schreibe. Die Drabbles habe ich hier auch immer wieder veröffentlicht. Doch es gibt da noch mehr. Aus manchen Drabbles entwickeln sich Geschichten. Geistern mir im Kopf herum und wollen auf’s Papier oder in die Tasten fließen. Und da ist sie auch schon, die Frage: Möchtet ihr so etwas hier lesen? Würdet ihr sie lesen, vielleicht sogar mögen, wenn ich meine Gedanken hier veröffentliche oder sagt ihr: Schreib lieber ein Buch und lass uns hier mit deinen Geschichten-Schnipseln in Ruhe? Das würde mich wirklich sehr interessieren.
Und nun?
Nun verlinke ich diesen langen Post bei Anita wegen der ST7 und bei Sabine wegen der High Five.
High Five der Woche {39/2025}
Nachtrag
Ich war am Meer und kam erst am Sonntag kurz vor Mitternacht wieder zu Hause an. Da war keine Kraft mehr übrig, um noch die Höhepunkte zu notieren. Dabei gab es sehr schöne Erlebnisse, die ich unbedingt hier noch festhalten möchte.
1. Als wir am Sonntag heim kamen, standen Blumen auf dem Flur. Ein Rosenstrauß und ein Christusdorn. Ich fragte den Sohn und er meinte: Das ist alles für dich. Welch eine Freude.
2. Es kam ein Päckchen mit Garn bei mir an. So schöne Farben. Das erste Paar Socken musste ich gleich anstricken und inzwischen ist es fast fertig. 
3. Ein besonderer Höhepunkt war das Treffen mit Katl. Wir fuhren am Mittwoch zu unserem Lieblingsasiaten, für den die Katl wieder Gutscheine hatte. Bei leckerem Essen hatten wir einen sehr schönen Abend mit interessanten Gesprächen.
4. Wir fuhren ans Meer. Bei tollem Wetter hatten wir eine entspannte Fahrt.
5. Auf der Seebrücke in Koserow erlebten wir ein schönes Konzert mit dem Swing Orchester Stelle.
High Five der Woche {38/2025}
Auch diese Woche gibt es wieder die High Five, die ich nachher noch bei Sabine aus dem Mausloch verlinken möchte.
Tja, was war denn Gutes los?
1. Anfang der Woche war RoHen noch da, weil er in Leipzig arbeiten musste. Da nutzten wir den Montag Nachmittag für einen Besuch in der Bücherei. Ich gehe da so gern hin.
2. RoHen brachte mir Rosen mit. Die habe ich mit zur Arbeit genommen. So hatte ich die ganze Woche meine Freude.
3. Am Mittwoch hatte die Schwester Hochzeitstag, was für mich normalerweise wenig Bedeutung hat. Aber diesmal kam ich auf die Idee, ihr Konzertkarten zu schenken, weil sich das gerade so ergab. Mich freute dieses gute Zusammenspiel sehr.
4. Habe ich schon erzählt, dass meine Heidelbeeren endlich blau werden? Sie haben ein ganz tolles Aroma.
5. Am Sonntag kam RoHen. Ich habe ihm schon die ganze Woche entgegen gefiebert. Das Gespräch, das ich mit ihm haben wollte, war dann gar nicht so berauschend, wie ich vorher dachte. Aber immerhin hatte ich mehrere Tage lang eine riesige Vorfreude. Das war das Schöne daran.
High Five der Woche {37/2025}
Da dachte ich, Sabine aus dem Mausloch sei noch im Urlaub an der Ostsee und hätte deshalb in dieser Woche keine High Five veröffentlicht. Doch weit gefehlt. Also kommen meine Höhepunkte auch noch.
1. Wir haben neue Mitarbeiter bekommen und wirklich Glück gehabt mit ihnen. Sie passen gut in unsere Gruppe und es ist ein feines Arbeiten mit ihnen.
2. Wir arbeiten mit Naturmaterialien, die eine der Neuen im nahen Park sammelte. Das macht Spaß und animiert auch die anderen, sich damit zu beschäftigen.
3. Ich melde mich bei Gabi zum Schreibkurs an.
4. Am Samstag besuchten wir das Hoffest in Wöllmen. Es war sooo schön.
5. Als wir am Samstag heim kamen, stand mein sehnlich erwartetes Paket vor der Tür. So kann ich am Montag beginnen, meine Ideen umzusetzen.
Ach ja, ich bin jetzt schon gespannt, welche Höhepunkte die nächste Woche bringt.
High Five der Woche {36/2025}
Angeregt durch Sabine aus dem Mausloch schreibe ich auch heute wieder ein paar Höhepunkte der zu Ende gehenden Woche auf.
Sonntag
Die Schwester musste sich schon wieder auf den Heimweg machen, was an sich kein schönes Ereignis für mich war. Zum Glück musste sie erst nach halb elf mit dem Zug los, so dass wir noch Zeit hatten für ein schönes kleines Frühstück auf meinem Balkon. Auch der Sohn kam hinzu. Ich bereitete Rührei mit Schinken. Ein schöner Tagesbeginn. Da ich die Zugverbindungen über die Bahn-App immer wieder überprüfte und ihr per WhatsApp weitergab, waren wir noch den ganzen Tag miteinander verbandelt. Positiv fiel auf, dass alle Anschlüsse pünktlich verliefen.
Am Abend kam RoHen und ich überredete ihn, den Rechner, der für seine Arbeit am Freitag hier angekommen war, noch an diesem Abend zu installieren. Mittendrin verabschiedete sich mein WLAN. Unwiderruftlich, zumindest für diesen Abend. Das Gute daran: Wir hatten Zeit für uns, weil wir nicht mehr arbeiten konnten.
Montag
Einen neuen Router habe ich angeschlossen, der wohl eine Stunde lang Updates zog. Irgendwann leuchtete das Kontrolllämpchen grün. Schnell an den Rechner, ausprobieren, WLAN neu einstellen. Tadaaa! Es funktioniert wieder.
Mittwoch
Es war insgesamt ein schöner Tag. Als dann am Abend noch ein Heinzelmann gewirkt und mir die ganze Hausarbeit abgenommen hatte, war meine Welt in Ordnung.
Samstag
Ich habe fast meine gesamte To-Do-Liste abgearbeitet. Das gab mir ein gutes Gefühl.
Habt alle eine feine Woche mit vielen guten Erlebnissen
High Five der Woche {35/2025}
Es ist Sonntag und ich wollte es mir zur Gewohnheit machen, sonntag immer auf ein paar positiver Erlebnisse oder Ereignisse der vergangenen Woche zurück zu blicken. In den letzten Wochen war ich des öfteren spät dran. Heute nun kommen meine High Five wieder pünktlich, wobei ich gerade nicht weiß, ob es tatsächlich fünf werden.
1. Ein Gartenabend
Da Rohen immer sonntags abends hier ankommt und mittwochs schon wieder wegfährt, hatte der Sohn gefragt, ob wir nicht vielleicht am Dienstag Abend in den Garten kommen wollen. Grillen und gemeinsamens Abendessen standen auf seinem Plan. Ich wollte das sehr gern, aber RoHen hat an den Dienstagen immer sehr heftige Dienste, die mit 10 Stunden geplant sind, meist aber 11 Stunden dauern. Das ist ein technisches Dings und geht nicht anders. Ich habe mich sehr gefreut, dass er dem Gartenabend trotzdem zugestimmt hat. Es war herrlich.
2. Nach langer Zeit mal wieder Nassfilzen
Ich habe das Nassfilze von einer Freundin gelernt, die leider schon lange nicht mehr unter uns ist. Da man ein wenig Platz braucht und möglicherweise auch mit Seifenwasser herumkleckert, habe ich es schon lange nicht mehr gemacht. Nun wünschte sich die Schwester ein neues Brillenetui. Also kramte ich am Donnerstag ein wenig material heraus und begann mit der Arbeit. Es ist ein ganz tolles Gefühl, mit der zarten Wolle und dem Seifenwasser zu arbeiten und unter den Händen zu spüren, wie aus den Fasern ein Gegenstand wird. Das werde ich bestimmt bald wieder tun.
3. Pocashontas
Ein Wiedersehen nach längerer Zeit gab es am Freitag mit Pocahontas. Und sie hatte Zeit, war einmal nicht auf dem Sprung. So konnten wir herrlich schwatzen, kamen vom hundertsten ins tausendste. Ach wie schön.
4. Die Schwester kommt
Geplant war eine Reisezeit von 8 Stunden, aber einer der Züge hatte über eine Stunde Verspätung, so dass die Anschlüsse nicht mehr passten und die Schwester dann noch eine andere Route nehmen musste. Drei Stunden später als geplant konnte ich sie dann endlich in Empfang nehmen. Sie freute sich, dass ich schon am Bahnsteig stand, als sie ausstieg und ich fcreute mich, dass wir trotz der Verspätung noch eine wunderschönen Abend genießen konnten.
5. Mit der Schwester bei Stadtfest
Obwohl ich Stadt- und Dorffeste nicht sonderlich mag und lieber meide, zogen wir am Nachmittag los auf das Fest in unserer Stadt. Früher hatten wir auf diesem Fest oft richtig gute Bands. Einmal war sogar Karat da, damals noch mit Herbert Dreilich. Und ich meine, einmal wäre auch City {YouTube-Link} dagewesen. Später kamen dann lokale Bands, die auch sehr hörenswert waren. In den letzten Jahren ließen die Top-Acts stark nach. Diesmal ist der Star des Stadtfestes Maja Catrin Fritsche. Naja, wer es mag. Mein Fall ist das nicht.
ABER mit der Schwester bei Stadtfest Kräppelchen essen, war schon erstmal toll. Und dann kam auch noch die Katl dazu. Das war richtig schön.
Ich habe hier mal ein Rezept verlinkt, für diejenigen, denen der Begriff Kräppelchen nichts sagt.
Und nun schaue ich noch bei Sabine vorbei, in der Hoffnung, dass sie auch tolle Höhepunkte hatte in der letzten Woche.
High Five der Woche {34/2025}
Die vergangene Woche war seltsam, brachte einige Aufregung und am Wochenende für mich auch schon mal wieder graue Wolken.
Um so wichtiger ist es, mich an ein paar Höhepunkte und schöne Momente zu erinnern.
Dienstag
Nachdem es tags zuvor heftigen Ärger um RoHens Job gegeben hatte, kam er freudestrahlen nach Hause. Alles hate sich zum Guten gewendet und sogar für die nächsten sechs Wochen zu noch besserem.
Das war die schönste Nachricht der Woche.
Donnerstag
Ein Gepräch verlief in großen Teilen so, wie ich es mir gewünscht hatte.
Meine Werkzeuge kamen endlich an. Nun kann in der Kreativzeit wieder besonders fleißig gewerkelt werden.
Freitag
Wochenausklang im Garten. Wunderbare Entschleunigung nach der chaotischen Woche.
Sabine aus dem Mausloch hat diese tolle Aktion angeregt. Deshalb werde ich mich nun noch bei ihr verlinken.
High Five der Woche {32/2025}
Sabine aus dem Mausloch hat mich inspiriert, auch in dieser Woche wieder die Höhepunkte aufzulisten. Es tut einfach gut, sich an ein paar schöne Dinge zu erinnern, besonders, wenn es Tage gab, die von unangenehmen Erlebnissen überschattet waren. Da ich gestern nach der Rückkehr recht kaputt war, habe ich mich sehr früh hingelegt und schreibe diesen angenehmen Rückblick nun mitten in der Nacht.
Montag
Das wunderbare Festival ist zwar vorüber, aber die Schwester ist noch da. Sie fährt erst am späten Nachmittag. So haben wir Zeit, es uns im Garten noch richtig gutgehen zu lassen.
Mittwoch
Es gelang mir, meine "Mädels" zum Basteln von Papierperlen zu animieren. Sie sind sehr schmuckaffin. Da passt das Herstellen von Perlen gut dazu.
Donnerstag
Ein Paket mit Material kam an. Nun können wir wieder Kerzen gießen, sie interessant einfärben und beduften.
Auf dem Heimweg höre ich Orange. Das versetzt mich in gute Stimmung.
In der Küche stehen wunderschöne Gladiolen, die mir der Sohn mitgebracht hat.
Das waren drei Highlights an einem Tag.
Freitag
Ich fahre gleich von der Arbeit aus nach Jena. Die Fahrt verläuft problemlos und entspannt. RoHen holt mich vom Bahnhof ab.
Es gibt noch einen Grillabend in der Nachbarschaft.
Sonntag
Auch die Rückfahrt verläuft sehr entspannt. Das kann ich öfter machen, einfach übers Wochenende nach Jena fahren. Zumindest solange RoHen noch Anfang der Woche in Leipzig arbeitet und deshalb am Wochenende nicht hier sein kann.
High Five der Woche {31/2025}
Immer wieder sonntags gibt es bei Sabine aus dem Mausloch die High Five, bei denen sie sich ein paar angenehme Erlebnisse auch der vergangenen Woche in Erinnerung ruft und auch uns dazu animiert. Diese Woche war voll gefüllt mir wunderbaren Ereigbissen. So voll gefüllt, dass ich am Sonntag nicht mehr dazu kam, sie alle aufzulisten. Das will ich jetzt in der Nacht auf Montag nachholen, weil einiges einfach großartig war. Anfang der Woche gab es ein paar Erlebnissen, bei denen der positive Höhepunkt darin bestand, dass sie vorbei waren. Aber lest selbst.
Montag
Ein Treffen stand an, das ich am liebsten geschwänzt hätte, obwohl ich selbst es gewesen war, die darum gebeten hatte. Als es dann stattfand, war es recht nett und vor allem friedlich, was mir sehr gut tat.
Dienstag
Ich hatte einen Auftrag übernommen, der nicht wirklich meiner war. 10 Stunden habe ich gekämpft, dann war es endlich vorbei. Ich war völlig geschafft und auch desillusioniert. Aber es war vorbei. Ich machte die symbolischen drei Kreuze und ich weiß, dass ich solch einen Auftrag nicht wieder annehmen werde. Das ist das Positive daran.
Mittwoch
Ich habe es geschafft, mich von den miesen Schwingungen des Dienstag zu befreien und wieder in meinem Job anzukommen. Die Kreativzeit meiner Mitstreiterinnen half mir sehr dabei.
Am Abend kam die Schwester mit ihrer Freundin hier an.
Donnerstag
Drei Highlights birgt der Tag.
1. Ich habe Urlaub.
2. Das Festival beginnt.
3. Katl stößt im "Basislager" zu uns.
Freitag
Festival, Festival, Festival.
Samstag
Orange spielt auf der Teichbühne. Orange!!!
Sonntag
Oriom spielt auf dem Markt der Möglichkeiten.
Ivch hoffe, dass ihr alle auf eine tolle Wochen zurückblicken konntet und dass die nächste wieder viele gute Momente für euch bereit hält.