High Five der Woche {35/2025}

Es ist Sonntag und ich wollte es mir zur Gewohnheit machen, sonntag immer auf ein paar positiver Erlebnisse oder Ereignisse der vergangenen Woche zurück zu blicken. In den letzten Wochen war ich des öfteren spät dran. Heute nun kommen meine High Five wieder pünktlich, wobei ich gerade nicht weiß, ob es tatsächlich fünf werden.

1. Ein Gartenabend
Da Rohen immer sonntags abends hier ankommt und mittwochs schon wieder wegfährt, hatte der Sohn gefragt, ob wir nicht vielleicht am Dienstag Abend in den Garten kommen wollen. Grillen und gemeinsamens Abendessen standen auf seinem Plan. Ich wollte das sehr gern, aber RoHen hat an den Dienstagen immer sehr heftige Dienste, die mit 10 Stunden geplant sind, meist aber 11 Stunden dauern. Das ist ein technisches Dings und geht nicht anders. Ich habe mich sehr gefreut, dass er dem Gartenabend trotzdem zugestimmt hat. Es war herrlich.

2. Nach langer Zeit mal wieder Nassfilzen
Ich habe das Nassfilze von einer Freundin gelernt, die leider schon lange nicht mehr unter uns ist. Da man ein wenig Platz braucht und möglicherweise auch mit Seifenwasser herumkleckert, habe ich es schon lange nicht mehr gemacht. Nun wünschte sich die Schwester ein neues Brillenetui. Also kramte ich am Donnerstag ein wenig material heraus und begann mit der Arbeit. Es ist ein ganz tolles Gefühl, mit der zarten Wolle und dem Seifenwasser zu arbeiten und unter den Händen zu spüren, wie aus den Fasern ein Gegenstand wird. Das werde ich bestimmt bald wieder tun.

3. Pocashontas
Ein Wiedersehen nach längerer Zeit gab es am Freitag mit Pocahontas. Und sie hatte Zeit, war einmal nicht auf dem Sprung. So konnten wir herrlich schwatzen, kamen vom hundertsten ins tausendste. Ach wie schön.

4. Die Schwester kommt
Geplant war eine Reisezeit von 8 Stunden, aber einer der Züge hatte über eine Stunde Verspätung, so dass die Anschlüsse nicht mehr passten und die Schwester dann noch eine andere Route nehmen musste. Drei Stunden später als geplant konnte ich sie dann endlich in Empfang nehmen. Sie freute sich, dass ich schon am Bahnsteig stand, als sie ausstieg und ich fcreute mich, dass wir trotz der Verspätung noch eine wunderschönen Abend genießen konnten.

5. Mit der Schwester bei Stadtfest
Obwohl ich Stadt- und Dorffeste nicht sonderlich mag und lieber meide, zogen wir am Nachmittag los auf das Fest in unserer Stadt. Früher hatten wir auf diesem Fest oft richtig gute Bands. Einmal war sogar Karat da, damals noch mit Herbert Dreilich. Und ich meine, einmal wäre auch City {YouTube-Link} dagewesen. Später kamen dann lokale Bands, die auch sehr hörenswert waren. In den letzten Jahren ließen die Top-Acts stark nach. Diesmal ist der Star des Stadtfestes Maja Catrin Fritsche. Naja, wer es mag. Mein Fall ist das nicht.
ABER mit der Schwester bei Stadtfest Kräppelchen essen, war schon erstmal toll. Und dann kam auch noch die Katl dazu. Das war richtig schön.
Ich habe hier mal ein Rezept verlinkt, für diejenigen, denen der Begriff Kräppelchen nichts sagt.

Und nun schaue ich noch bei Sabine vorbei, in der Hoffnung, dass sie auch tolle Höhepunkte hatte in der letzten Woche.

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