Sieben Sachen Sonntag

Mal sehen, ob Geraldin diese Woche den Sieben-Sachen-Sonntag wieder veröffentlicht. Ah ja, da isses.
Und hier kommt nun all das, was ich mit meinen Händen getan habe, egal ob 5 Minuten oder 5 Stunden.
Vor allem anderen habe ich den Pullover anprobiert und mich dann entschlossen, ein Stück zu ribbeln.
Danach wurde erst einmal Kaffee aufgebrüht. Ja, tatsächlich Kaffee, seit Langem mal wieder.
<Hier fehlt ein Bild>

Im Garten habe ich Grünzeug geholt für die Weihnachtsgestecke. Keine Ahnung, wo das Bild abgelieben ist. Vielleicht finde ich es noch.

Das erste Adventsgesteck fertig gestellt. Gefällt mir.

Ein Geschenk verpackt und natürlich auch hergeschenkt. Es hat Freude bereitet, das ist die Hauptsache.

Unbedingt mussten an diesem Abend noch die Haare gefärbt werden.- So, wie sie waren, konnte ich mich nicht zur Arbeit wagen.

Zuletzt habe ich dann m eine vier Adventskerzen noch mit etwas Grün ausdekoriert und verziert.

Gern hätte ich noch die Maschen am Pullover wieder aufgefangen, aber mir fielen ganz einfach die Augen zu. Es war ein schöner Tag.

Sieben Sachen Sonntagsglück

Ich möchte meinen Sonntag in sieben Bildern darstellen, die zeigen, was ich an diesem Tag mit meinen Händen gemacht habe, egal ob für 5 Minuten oder für 5 Stunden. Gesammelt werden dieses Beiträge bei Geraldin.
Dazu muss ich leider sagen, es war kein schöner Sonntag, schleppend, depressiv, teilweise stressig, weil ich das, was ich fertig bekommen wollte, eben nicht fertig bekam. Erst zum Abend wurde es dann gut.
Noch vor dem Frühstück habe ich die Wäsche auf den Balkon gehängt. Es war so schön windig, dass ich hoffte, sie würde schnell trocknen.
Weil sich das gut anfühlte, habe ich gleich noch eine weitere Trommel angesetzt.
Erst danach wurde der erste Tee aufgebrüht. Ein Earl Grey. Sieht irgendwie komisch aus in der Tasse. Schmeckt aber sehr gut, erst recht mit ein paar Tropfen Milch.
Beim Blumengießen konnte ich mich an meinen erblühten Weihnachtskakteen erfreuen. Leider ist das Foto recht dunkel, so dass man gar nicht sehen kann, wie schön die sind. Notiz an mich: Neues Foto aufnehmen.

Am Nachmittag bin ich in den Keller gestiegen und habe mein Stövchen heraus gekramt. Nun konnte ich endlich meine neue große Teekanne nutzen und den Tee entsprechend warm halten.
Kerzen habe ich angezündet und endlich das Grau des Tages gegen Gemütlichkeit eingetauscht.
Dann wurde die erste Socke fertig- und die zweite gleich angenadelt.
Insgesamt sind es diesmal recht dunkle düstere Bilder. Aber es war auch ein düsterer Tag. Nur das flackernde Kerzenlicht brachte mich auf kuschligere Gedanken, so dass ich mich dann doch noch in Geschichten vertiefen konnte, die ich demnächst aufschreiben möchte.

Sieben Sachen Sonntagsglück

Nachdem ich am letzten Sonntag zwar meine Tätigkeiten im Bild festgehalten, dann aber aus lauter Vergesslichkeit doch nicht verbloggt hatte, will ich jetzt schnell noch meinen Beitrag zu Geraldins Sieben-Sachen-Sonntag schreiben. Mal sehen, ob und wie ich das mit den Fotos hinbekomme. Die wohnen nämlich noch im Handy, das ich hier an den Rechner weder anschließen kann, noch habe ich von hier aus Zugriff auf meine Cloud. Da werde ich ein wenig tricksen müssen.
Die Gänsekeulen müssen aus der Pfanne genommen und anschließend die Soße durch ein Sieb gegossen werden.

Der Bratensatz soll auch durch das Sieb gestrichen werden, damit die Mutti ihre angedickte Soße bekommt. Ich hätte auch gern eine klare Soße, aber die Sache mit dem Bratensatz ist ein Kompromiss, denn Mehl kommt mir unter gar keinen Umständen an die Soße.

Ganz schön abgebrüht… sind meine Masken. Nach dem Waschen übergieße ich sie immer noch einmal mit kochendem Wasser. Das musste ich zwischendurch mal schnell erledigen, damit die Masken noch trocknen, bis ich sie in die Reisetasche packe.

Apropos Reisetasche: Ich richte mal schnell noch die Kleider, die ich mitnehmen will, damit das eigentliche Packen dann ruckzuck geht.

Nebenbei spüle ich die neue Teekanne, damit ich sie benutzen kann. Ich wollte schon länger so eine Kanne haben, sie hat nämlich 1,5 Liter Fassungsvermögen. Wie gut es ist, eine so große Kanne zu haben, hab ich immer bei Katl festgestellt, als ich da noch zum Tee trinken vorbeischauen durfte. Nun habe ich selbst eine.

Ganz fix muss nun noch der Rosenkohl geputzt und verpackt werden. Zubereiten kann ich ihn später bei Mutti, während die Klöße durchziehen.

Und dann habe ich aufgetafelt.

Damit habe ich sieben Sachen gezeigt, die ich heute mit meinen Händen getan habe. Natürlich gab es noch mehr zu tun, was ich dann aber ohnehin nicht im Bild festhalten konnte oder wollte, weil ich doch ein wenig in Eile geriet. Die Taschen wurden gepackt, auch eine mit diversen Garnen zusätzlich zum Pullover-Strickzeug. Könnte womöglich sein, dass der unter der Woche fertig wird und ich dann nichts mehr zu stricken hätte. Das wäre fatal. 😉
Tja, und dann war da noch die Fahrt nach Cottbus. Die habe ich diesmal endlich in der vom Navi angekündigten Zeit geschafft, wobei ich das Navi diesmal gar nicht mehr brauchte.
Jetzt trinke ich noch einen Pott Tee und dann ist dieser Sonntag zu Ende.
Gute Nacht ihr Lieben da draußen.
Schlaft gut.

Sieben Sachen Sonntagsglück

Eine Zeitlang habe ich sehr gern am Sieben-Sachen-Sonntag teilgenommen. Dann wurde dieser eingestellt und später zum Glück von Geraldin wiederbelebt. Weil es mir aber nur selten gelang, wirklich 7 Fotos davon zu machen, was ich am Sonntag mit meinen Händen getan hatte, ließ ich die Sache für mich wieder einschlafen. Nun kam Illy wieder damit an und ich bekam sofort wieder Lust, mich auch zu beteiligen.
Schaun wir mal, was ich so mit meinen Händen getan habe:Die letzten Herbstblätter im Foto festgehalten, als es gerade begann hell zu werden.

Flugs die Waschfee gefüttert. Ja, es ist Sonntag, aber die Waschfee der Nachbarn über mir grummelt schon, also, was solls?

Wozu um alles in der Welt brauche ich FÜNF Kartoffeln? Egal, ich habe sie geschält, nun koche ich sie auch.

Wäsche vom Trockner genommen, zusammengelegt und später verräumt, aber da sieht man sie ja nicht mehr 😉

Inzwischen ist die Waschfee fertig und die neue Wäsche landet auf dem Trockner. Es herbstelt gar gewaltig.

Beim Knobi schnippelt riecht es sehr aromatisch. Ein paar Karotten schaffen es nicht mit aufs Bild, weil sie flugs in den Topf müssen.

ASuppe gelöffelt. Ja, sie ist sehr lecker geworden.

Das Mineralwasser musste aus dem Auto geholt und vom Parkplatz bis in die Küche gebuckelt werden.

Mit diesem Stück wollte ich zum virtuellen Stricktreffen am Abend. Da ich aber Kopfschmerzen hatte, legte ich mich vorher noch eine Stunde hin. Als ich wieder aufwachte, waren dann 4 Stunden vergangen, das Stricktreffen vorüber. Nur meine Kopfschmerzen waren immer noch da.

Da wären auch noch die Sonntags Top 7, nach denen Anni immer fragt. Da es eine bewegte Woche war, gibt es einiges auszufüllen.

Lesen
Im Hotel bot es sich an, mal wieder ein e-book zu lesen. Da hatte ich nicht so viel mitzuschleppen.Das Erbe der Schuld und Das Ende der Hoffnung. Beides Affiliatelinks. Die Krimis von Hendrik Falkenberg hellen meine Stimmung auf, weil sie an der Ostsee spielen und immer mal das Meder "zu sehen" ist. Sie lassen sich schnell lesen.
Musik
Auf dem Weg nach Cottbus lief dieses Lied im Radio. Als ich angekommen war, suchte ich es mir bei YouTube und hörte es wohl noch zehn mal an. Ich mag Heinz Rudolf Kunze sehr, und Du bist nicht allein tröstet nicht nur Kinder.

Flimmerkiste
Endlich habe ich es in dieser Woche geschafft, den Gundermann-Film zu schauen. Der ging mir noch ganz schön nach. Wer öfter hier liest, weiß ja, dass ich Gundi sehr gemocht habe, sein Lieder mich noch immer, auch über 20 Jahre nach seinem viel zu frühen Tod, beschäftigen, begeistern und teilweise immer noch oder wieder Gültigkeit haben. Das muss einer erst mal hinkriegen.

Erlebnis
Nunja, die Dienstreise war schon ein Erlebnis. Ja.

Genuss
Asia-Futter aus der Styropur-Schale, immerhin mit einer richtigen Gabel gegessen, die ich mir aus dem Büro mit ins Hotel genommen hatte. Aber geschmeckt hat es!

Web-Fundstück/e
Dazu hatte ich nicht wirklich Zeit, mich im Netz treiben zu lassen. Vielleicht nächstes Mal.

Hobbys
Mit dem Pullover bin ich noch nicht viel weiter gekommen, wie man oben sehen kann. Es war nicht die Woche für viele Strickarbeiten.