Sieben Sachen Sonntagsglück

Wochengedanken
stelle ich gern so zusammen, dass ich sie am Samstag Morgen bei Andreas Samstagsplausch veröffentlichenlinken kann, was letzte Woche wieder einmal nicht funktionierte. Aus Gründen.

Dann ist da noch der Sieben-Sachen-Sonntag, den ich gern mag, obwohl ich selten wirklich sieben Fotos zusammen bekomme, von Dingen, die ich mit den Händen gemacht habe. Mal sind es mehr, oft sind es weniger, weil ich finde, dass man nicht von allem, was man tut, sehenswerte Fotos machen kann. Zumindest ich nicht. Wenn möglich beteilige ich mich trotzdem an Geraldines Linkparty, weil es mich freut, dass sie diese immer noch fortführt. Und weil ich Linkparties mag.
Nun bin ich vor kurzem über Catrin endlich zu Katrin gelangt, die mit ihrem Sonntagsglück und dem Motto Netzwerken am Sonntag ganz genau meinen Nerv trifft.
Zwischen diesen drei Stühlen sitze ich heute und möchte von meinen vergangenen anderthalb Wochen erzählen, obgleich weder Samstag noch Sonntag ist.
Es ist Donnerstag und ich habe Zeit. Zeit die ich mir nehmen kann, weil Feiertag ist und weil ich nicht ans Meer gefahren bin.

Woche vom 23. bis 29. September
Entspannter ging es in der Firma zu, weil der Kollege T. aus dem Urlaub zurück war. Auch der Chef war wieder zugegen, doch ich hatte mich entschieden, mich nicht über die Lieblingskollegin zu beschweren, sondern ihr stattdessen aus dem Weg zu gehen. Das bewährte sich.
An den Feierabenden…
…pflegte ich Freundschaften.
Telefonierte lange mit Evchen, die ich gern einmal besuchen möchte. Schrieb an PeStör, die daraufhin zurückrief. Und bekam meine Katl aus dem Urlaub zurück, den sie mit ihrer Schwägerin auf Madeira verbracht hatte.
…half ich bei Mathe, was im Grunde auch unter Freundschaftspflege zählt.
…führte ich Sondierungsgespräche für einen neuen Job.
…betüddelte ich die Mutti.
Am Donnerstag hatten wir die große Einkaufsrunde, mit Bücherei und diesmal mit Kaufmannsladen. Da wollte sie gern hin, weil sie Verschiedenes brauchte, was es im N-Markt nicht gibt. Allerdings steht ihr im Kaufmannsladen das Mineralwasser nicht an und außerdem hat donnerstags der Uhrmacher in der Nähe der Bücherei geschlossen. So mussten wir am Freitag noch einmal los, zu eben diesem Uhrmacher und in den N-Markt, um Mineralwasser zu kaufen. Also noch einmal die große Runde.
Anschließend belud der Sohn mein Auto mit Dingen, so dass eine für später am Abend geplante Fahrt mit Katl zum Möbelschweden wegen Platzmangels ausfallen musste.

Gedanken kreisten
Erinnert ihr euch an diese?
Als ich am Montag den Firmenhof wieder betrat, fand ich sie so vor.
Wie sinnlos.
Sinnfrei erscheint mir auch etwas, das ich bei den Kollegen der Nachbarabteilung auf dem Schreibtisch entdeckte. Was das ist, dürfte klar sein. Geschedderte Banknoten, eingeschweißt in eine Plastikfolie. Doch wozu ist das gut? Mit dem Geld kann man nichts mehr anfangen, denn es ist zu Fitzelchen von etwa 1 x 10 mm zerstückelt. Außerdem dürfte es sich ausschließlich um aus dem Verkehr gezogene Banknoten handeln. Zur Deko gereicht das hässliche Teil aber auch nicht. Bestenfalls könnte man es zum Karneval als Konfetti verwenden. Wenn man denn Konfetti irgendetwas Gutes abgewinnen kann.
Hat von euch jemand eine Idee, wozu das gut sein kann?

Mit den Händen am Sonntag…
Diese schönen Plisse-Rollos machen den Raum gleich viel gemütlicher.
Dies ist ein Platzhalter im Arbeitszimmer. Um das Möbelstück ganz fertigzustellen, ist noch ein Besuch beim Möbelschweden erforderlich. Der, den ich neulich verschieben musste. Wenn es denn vor dem 23. November fertig wird, wovon ich stark ausgehe, wird das Ergebnis auch beim Handarbeitsbingo landen. Hach, darauf freue ich mich.
{Wie jetzt? Den Handarbeitstisch aufräumen/umgestalten steht gar nicht auf dem Bingoschein? Wo hab ich denn da geschaut?}

In der kurzen Woche vom 30. September bis 02. Oktober
In der Firma wurde es wieder etwas wuseliger, weil am 9. Oktober ein größeres Ereignis ins Haus steht.
Regelrecht chaotisch wurden die Feierabende, weil ich noch sehr viel zu erledigen hatte und unbedingt am Mittwoch gleich nach der Arbeit in Richtung Meer starten wollte. Es war beim besten Willen nicht alles zu schaffen. Außerdem schlief ich sehr schlecht, war in der einen Nacht ab halb drei auf, in der anderen schlief ich zu dieser Zeit gerade ein. Ich war so fertig, dass ich mir nicht vorstellen konnte, am Mittwoch Abend noch 450 km Autobahnfahrt hinter mich zu bringen. So sagte ich die Reise ab. Und schlagartig ging es mir besser. So sehr ich ans Meer wollte und so gut mir das dort sein getan hätte. Das Hinkommen stellte mich vor ein nahezu unlösbares Problem. Und nun kam ich zur Ruhe, hab einen guten Plan für Ende Oktober, wenn es noch einmal diese günstige Konstellation von Feier- und Brückentag samt Wochenende gibt. Gestern gestaltete ich mir mit Katl einen schönen Nachmittag, als sie mich von der Arbeit abholte und wir zum Stöbern in einen Schnickschnack-Laden fuhren. Anschließend brachte ich mir aus dem Baumarkt noch zwei Rollos für das Arbeitszimmer mit, die der Sohn heute anbringen möchte.

Alles wird schön!

Für heute wird dieser Eintrag ganz allein hier stehen, was ihm nichts ausmacht, denn er ist so lang, dass er sich wohl selbst genügt. 😉
Am Wochenende werde ich ihn zum Samstagsplausch verlinken und zum Sonntagsglück.
Ansonsten freue ich mich, wenn ihr mir bei Bloglovin folgt.

Ein wunderbares {hoffentlich auch für euch} verlängertes Wochende wünscht
die Mira

Sieben Sachen Sonntag {08.09.2019}

Sieben Sachen, für die ich am Sonntag meine Hände gebraucht habe, werden gesammelt von Geraldine Das ist so eine Sache mit den Sieben-Sachen. Manchmal bin ich den ganzen Sonntag beschäftigt, allerdings nur mit einer Sache. Dann wieder mache ich tausend Dinge, die sich nicht gut fotografieren lassen. Oder ich vergesse es einfach, Fotos zu schießen.
Da ich es aber schön Finde, dass Geraldine diese Aktion immer noch weiterführt, will ich auch dann über meine Sonntage berichten, wenn ich das Motto nicht ganz treffe.
Ich hatte gut geschlafen und vor allem lange. Erst gegen 7.30 Uhr klappte ich meine Augen auf. Es war grau draußen, aber nicht ganz so grau, wie gestern. Zum Fenster kam es kalt herein, aber nicht ganz so kalt wie gestern. Eine halbe Stunde später saß ich schon im kurzärmeligen Shirt {oh, ich Heldin!} auf dem Balkon mit Kaffee und Strickzeug. Es wurde ein zweiter Kaffee und noch einige Maschen, doch der Entschluss, in den Garten zu gehen, reifte nicht, obwohl die Taschen schon seit gestern gepackt waren.
Zum Glück fragte Sylvana irgendwann an: Wollen wir uns in 20 Minuten im Garten auf ein Käffchen treffen?
Oh ja. Da schaffte ich es, die Taschen zu schnappen und loszugehen. Vor dem Haus traf ich den Verteiler der Sonntagszeitung und nahm eine gleich mit, weil mir kurz vorher eingefallen war, dass es in dieser Woche die Coupons für den Liebslingsasiaten geben müsste. Diesen habe ich dann auch gleich ausgeschnitten. Katl, guck, was ich habe. *lach* Bei weitern zwei Pötten Kaffee und der Unterhaltung mit Sylvana wurde die Socke fertig, die beim Guten-Morgen-Kaffee gerade an der Ferse angekommen war. {Das Foto habe ich erst am Abend bei Kunstlicht aufgenommen, deshalb ist es nicht so schön.

Der Sohn wollte Mittagessen kochen und ich erbot mich, die Kartoffeln zu schälen. Ich habe auch ein paar rote, meinte er. Eine davon war besonders. Ich habe sie trotzdem geschält.
Gleich danach machte ich mich über die Zucchini her. Auch weitere Gemüse wurden in kleine Stücke geschnippelt und in handliche Portionen verpackt. Als ich mit dem Gemüse fertig war, kamen die Äpfel an die Reihe. Im Grunde habe ich den ganzen Nachmittag geschält, geschnippelt und verpackt.
Sylvana fuhr heim, der Sohn machte sich auf den Weg, um seine Arbeitswäsche zu waschen. Plötzlich war ich allein. Ich nutzte die Zeit, um aus einem Rest des grauen Sockengarns ein Patch an meine Decke zu stricken {Davon gibt es heute kein Foto, hab’s vergessen} und ging mit meinem letzten Rest kalten Kaffees zu Anke und Jürgen hinüber auf ein Schwätzchen. Da senkte sich bereits der Abend über die Gärten und den beiden war es zu frisch, so dass sie sich auch auf den Heimweg machten. Auch ich packte meine Taschen, als der Sohn anrief und fragte, ob ich Abendessen möchte. Daran habe ich mit meinen Händen nicht viel getan, nur ausgepackt und in den Mund geschoben. 😉
Dafür gab es zu Hause noch etwas zu erledigen, nämlich die Wäsche abzunehmen und zu verräumen. Die Wäsche des Sohnes war nicht geschleudert, weil die Waschmaschine zu voll war. Also teilte ich die Waschladung, schaltete zweimal den Schleudergang ein. Gerade als ich die zweite Ladung aufhängen wollte, begann es wie aus Eimern zu gießen. Also hievte ich den Wäscheständer vom Balkon ins Bad, riss die Fenster auf, damit die Wäschen im Gegenzug wedeln konnte, ohne wieder nass zu werden.
Dann kuschelte ich mich in meine Decken. Der Film, den ich mir aus der Mediathek gesucht hatte, flimmerte ohne mich. Dafür hatte ich angenehme Träume.

Nachtrag
Wie ich oben schon erwähnt hatte, passt mein Eintrag nicht so 100%-ig ins Format des Sieben-Sachen-Sonntag, weil es diesmal wieder einmal viel mehr Dinge waren, die ich gatan habe. Aber glücklich war ich an diesem Tag, weil ich so viel geschafft und so viele schöne Vorräte angelegt hatte. Und deshalb dachte ich mir, ich schaue mal, ob mein Eintrag zu Katrins #Sonntagsglück passt. Ich finde schon, und habe es deshalb jetzt auch noch dort verlinkt.

Macht es hübsch, bis nächste Woche.

Sieben Sachen Sonntag {01.09.2019}

Sieben Sachen, für die ich am Sonntag meine Hände gebraucht habe, werden gesammelt von Geraldine
Am Morgen kam ich überhaupt nicht in Gang und tat auch nichts mit meinen Händen, außer meiner Schwester Nachrichten zu schreiben, die davon handelten, wie müde ich bin und dass ich eben nichts auf die Reihe bekomme. Ihrem Rat {ich solle mich bewegen} folgend, holte ich dann doch die Mutti ab und brachte sie in den Garten. Dort begann dann auch ich, etwas zu tun. Zunächst sammelte ich Falläpfel ein, die ich zu Apfelkompott oder -mus verarbeiten will. Später gab es Kaffee im Garten. Kuchen hatten wir diesmal nicht.
Zwischendurch wurden immer wieder die Stricknadeln geschwungen, hauptsächlich mit den Socken, die ich dann am Abend daheim noch fertig bekam.Weil Mutti wissen wollte, woran ich tags zuvor in Neckeroda gestrickt hatte, nahm ich zwischendurch das Tuch zur Hand und strickte auch daran ein paar Rippen. Nachdem ich die Mutti heim gebracht hatte, wollte ich einen "bequemen" Weg fahren und stellte dabei fest, dass dieser neuerdings gesperrt ist, mit Pollern und einer Schranke. Na toll! Für mich hieß das wenden und einen noch größeren Umweg. Da ich nun sowieso umkehren musste, tat ich etwas, das ich noch nie gemacht habe. Ich bestellte meinen allerersten Sub {Werbung ohne Auftrag oder Entgelt}. Gegessen hatte ich schon mal einen, den der Schwestermann mitgebracht hatte, bestellt noch nie, weil mir das zu umständlich und nervig war. Ich habe mich auch diesmal schwer getan und war bei meiner Bestellung zu zaghaft. Lecker war’s trotzdem. Nach dem Essen überlegte ich, dass ich doch noch eine Maschine Wäsche waschen könnte. Als diese fertig war und ich sie aufhängen konnte, war es bereits dunkel. Bevor ich den Wäscheständer auf dem Balkon aufstellte, versorgte ich erst noch meine schönen Pflanzen mit Wasser.
Das waren sieben Sachen, für die ich am Sonntag meine Hände gebraucht habe, mal nur fünf Minuten, mal deutlich länger, wenn auch keine fünf Stunden. Und nun ab damit zu Geraldine.

Sieben Sachen Sonntag {25.08.2019}

…am Montag.
Sieben Sachen, für die ich am Sonntag meine Hände gebraucht habe, werden gesammelt von Geraldine. Ich würde mir für diese schöne Aktion viel mehr MitspielerInnen wünschen. Deshalb gehe ich jetzt mal mit gutem Beispiel voran, man könnte auch sagen, ich hinke hinterher, weil jetzt schon Montag ist und ich eben erst dazu komme, etwas über meinen Sonntag zu berichten.
In der Nacht vom Samstag auf Sonntag war ich im Garten geblieben. Das brauchte ich sozusagen als Ausgleich, weil ich den Samstag bis in den Nachmittag hinein noch in der Wohnung verbracht hatte. Am späteren Nachmittag fragten Anke und Jürgen, ob ich nicht vielleicht mit und bei ihnen Kaffee trinken wollte. So wechselte ich in den Gegenüber-Garten, wo die beiden dann vorschlugen, wir könnten auch noch zusammen Abendbrot essen. Wir tafelten auf, was die Kühlschränke und die Gärten hergaben und verbrachten den frühen Abend gemeinsam. Weil es mittlerweile schon wieder recht früh dunkel wird, kam ich erst in meinen Garten zurück, als die Elfenlichter bereits den Weg beleuchteten. Ich schaute noch ein Filmchen in der Mediathek. Dann streckte ich mich auf der Schaukel aus und schlummerte friedlich bis zum Sonntag Morgen halb sechs. Ab da wollte ich den Tag genießen und tat das zuerst mit einer Tasse Kaffee und einer unfertigen Socke. Im Laufe des Vormittags wurde die Socke fertig, wovon ich kein Foto habe, weil ich das Paar am selben Tag gleich an den Sohn weiter gab. Ebenso gibt es kein Foto von den Socken die ich sofort für mich anstrickte. Damit muss ich mich beeilen, denn meine Sockentüte ist nach dem Umzug in der neuen Wohnung plötzlich unsichtbar gweworden. *kicher*
Da der Sohn erst am Nachmittag kommen wollte, fütterte ich die Fische. Diese Handvoll Futter war im Handumdrehen verschwunden und es gab noch eine Handvoll. Als der Sohn kam, dachte er, ich hätte die Tierchen vergessen und fütterte nochmals. So ein verfressenes Völkchen!
Ein paar Bohnen konnte ich noch ernten. Eine weitere Charge beginnt gerade erst zu blühen.
Gekocht habe ich die Böhnchen allerdings nicht, dazu war es mir einfach zu warm.
Dafür schnippelte ich spät am Abend in meiner schönen kühlen Wohnung noch Zucchini {auch aus dem Garten} und einen Berg Pilze für eine Rum-fort-Pfanne. {Ihr wisst schon, was rum liegt und fort muss.

Lecker, lecker.

Sieben Sachen Sonntag

Sieben Sachen, für die ich am Sonntag meine Hände gebraucht habe, werden gesammelt von Geraldine.

Getan habe ich eine Menge, auch wenn ich das Gefühl habe, den schönen langen Sonntag, an dem man so viel hätte tun können, unnütz vertrödelt zu haben. Da bin ich nun 6 Uhr aufgestanden, aber anstatt in den Garten zu gehen und dort vor dem Vereinsgelände die Straße zu fegen, bin ich daheim gelieben. Ich hoffe nur, der Sohn hat das Straßefegen übernommen. Da ich ihn nicht erreichen kann, weiß ich es aber nicht sicher und schieb diese Sache als nicht erfüllte Verpflichtung vor mir her. Mist.

Ich habe festgestellt, dass Mutti recht hat. Der Kühlschrank muss in die andere Ecke. Auch Mist. Dann hätte ich nämlich den Türanschlag umbauen lassen sollen. Nachträglich ist das jetzt blöd. Bevor der Kühlschrank verrückt werden kann, muss aber erst mal die provisorische Küchenzeile auf die andere Seite. Ich räume das "mal schnell" um.

Die Beutel mit den Puppen will ich ausräumen. Dazu müssen erst einmal die Regalböden im Eckregal anders angeordnet werden. Die waren nur erst einmal platziert, damit das Regal stabil steht.
Fertig. Links das Regal für die Wolle hat auch gleich noch weitere Regalböden bekommen.
Einer Puppe, einer von den Namenlosen, habe ich den Kopf gewaschen und sie dann zum Trocknen auf den Balkon gelegt.
An meinem provisorisch eingerichteten Computerarbeitsplatz {in einem Teil des Bücherregals} habe ich probehalber eine meiner vielen, vielen CDs in mp3-Dateien umgewandelt und auf eine Mini-Karte gespeichert. Morgen teste ich, ob sie sich im Autoradio abspielen lässt. Da sich neulich die Saxophonmusik von einem stinknormalen USB-Stick hatte abspielen lassen, müsste das eigentlich klappen. Und wenn, habe ich noch viel Arbeit an langen grauen Regentagen vor mir, um alle meine CDs in mp3 zu wandeln, damit ich sie auch in Zukunft wenigstens auf meinen langen Autofahrten ans Meer hören kann.
Für die fertig umgewandelte Scheibe hab ich dann gleich noch eine meiner drei CD-Halterungen in das Bücherregal eingehängt.Allerdings werde ich mit dem Einräumen nicht warten können, bis alle Scheiben umgewandelt sind, sonst stehen die Kisten mit den CDs zu Weihnachten immer noch hier herum.
Dieser Klebebandabroller funktioniert, wie ein toter Hand beißt, deshalb habe ich das Teil gleich in den Kunststoffmüll geworfen und diesen auch gleich noch weggebracht. So kam ich wenistens mal vor die Tür.
Ach und ich habe eine Wassermelone getragen. Die schlachte ich jetzt noch und dann mache ich es mir mit einem Krimi gemütlich, denn für heute habe ich genug gearbeitet. Wobei das natürlich schöne Arbeiten waren. Ich sehe gerade, es ist schon 21 Uhr durch. Na, da kann wirklich Schluss sein.
Euch allen morgen einen guten Start in die neue Woche.

Es wird Zeit…

…für Sieben Sachen, für die ich am letzten Sonntag meine Hände gebraucht habe. Diesmal habe ich sieben Fotos zusammen bekommen, die ich bei Geraldine hinterlassen kann.
Dafür hat es am Samstag nicht für 12 von 12 gereicht. Man kann wohl doch nicht alles haben. tststs.

Der Sonntag begann wie der Samstag geendet hatte, mit Kopfschmerzen. In meiner Verzweiflung nahm ich dann doch ein Pülverchen, das absichtlich etwas verschwommen dargestellt wurde, weil ich für Medikamente keine Werbung machen möchte. Schlimm genug, dass es nicht ohne ging.

Etwas später…
…gönnte ich mir dann einen Milchkaffee, und die schöne gelbe Primel, die auf beiden Fotos zu sehen ist, sorgte dafür, dass sich meine Stimmung hob. An diesem grauen, verregneten Wochenende brauchte ich einfach Farben, ganzu besonders brauchte ich GELB.
Zum Kaffee… …gesellten sich gebratene Eier mit Schinken und machten das Frühstück komplett und den Sonntag schön.
Nachdem ich am Samstag…
…ein paar Wollreste aufgewickelt hatte, kam nun einn Knäuel an die Reihe, das die liebe Katl mal für mich geribbelt und aufgewickelt hatte. Dieses handgewickelte Knäuel kugelte immer zwischen meinen Resten herum. Deshalb wickelte ich es nun zu einem stapelbaren Knäuel. Die bunten Knäulchen im Hintergrund stammen von diesem Sockenpaar…
Paar Nr. 01/2019 aus den Resten diese beiden Paare. Gern hätte ich beide Socken gleich gehabt, aber das wollte nicht gelingen. Mir gefallen sie trotzdem richtig gut.
Den verregneten Nachmittag…
…verbrachte ich mit diesem Buch. Es ist das erste Buch in diesem Jahr, das ich ausgelesen habe. Zwei weitere von Eric Berg warten noch auf mich.
Da nach den Socken…
…bekanntlich auch vor den Socken ist, strickte ich am Abend noch dieses Paar an. Wie man sieht, habe ich mich doch dazu entschlossen, die großen Reste nicht komplett in der Decke zu verstricken, sondern noch Restesocken daraus zu zaubern. Diesmal klappt das hoffentlich besser mit den Anfängen der zweiten Socke, damit sie wenigsten annähernd gleich werden.
Auch wenn ich schon reichlich spät dran bin, verlinke ich diesen Text noch bei Geraldine.
Bis zum nächsten Sonntag.

Sieben Sachen und mehr…

…gesammelt bei Geraldine gibt es wieder einen Beitrag von mir zum Sieben-Sachen-Sonntag.
Natürlich habe ich auch an diesem Sonntag meine Hände gebraucht, mal für 5 Minuten, mal für 5 Stunden. Das trifft heute wirklich zu, denn die Zubereitung der Reispizza zog sich fast über den ganzen Tag.

Doch zunächst… Der letzte Schwung Haferplätzchen von gestern Abend musste noch aus dem Ofen geholt und in einer Keksdose untergebracht werden.
Gleich im Anschluss wurde der Adventskalender geöffnet {der Teebeutel heraus gezogen} und ein Adventsgruß verschickt. Der Spruch lautet: Das ist das Geheimnis der Gnade. Es ist nie zu spät.

Die Schwester startete einen Videoanruf. Das konnte länger dauern. So schnappte ich mein Strickzeug und bekam doch tatsächlich das Ufo-Tuch fertig. Quasi nebenbei.

Das Haarefärben hatte ich von gestern auf heute verschoben. Nun musste es unpetinkt sein.

Wenn es Reispizza geben soll, muss natürlich Reis gekocht werden.
Ebenso natürlich muss man für den Belag sorgen. Wie es aussieht gehört Zwiebeln schneiden zu meinen Sonntagen immer dazu.

Weil der 2. Advent war und das laut Mutti eine unserer Traditionen ist, mussten wir die Stolle anschneiden.
Das mit der Tradition hat sie sich ausgedacht, denn in den letzten Jahren habe ich am 2. Advent immer auf irgend einem Weihnachtsmarkt gearbeitet. Da wäre das meine Tradition gewesen.

Am Abend wurde endlich die Reispizza fertig. Hmmm. Lecker!!!
Eigentlich wollte ich noch einen Kuchen backen, aber der Sohn meinte, er wisse gar nicht, mit wem er den teilen sollte. Ich sollte keinen backen. Die Pizza sei doch ebenso gut, wie ein Geburtstagskuchen. Naja, gebacken hatte ich die ja auch.
Nun beschäftige ich mich noch mit der Steuererklärung des Schwagers. Konkret suche ich nach einer Möglichkeit, bestimmte Ausgaben einzutragen, die meines Erachtens gar nicht absetzungsfähig sind. Er meint aber, man könne sie absetzen. Und ich muss zugeben, dass ich mit Steuererklärungen für Gehaltsempfänger gar keine Erfahrung habe. Ich kann nur Selbständige/Gewerbetreibende und Rentner. Hach.
So sind es diesmal an meinem Sonntag etwas mehr als sieben Sachen.

Ich habe noch ein Weilchen zu tun. Euch wünsche ich einen guten Start in die neue Woche.

Sieben Sachen Adventssonntag…

…gesammelt bei Geraldine.
Und wozu habe ich an diesem Sonntag meine Hände gebraucht, egal ob für 5 Minuten oder für 5 Stunden?

Am Morgen… …ein Räucherkerzchen angezündet. Duftnote Weihrauch. Mir gefällt diese am besten zur Weihnachtszeit.

Viel Zeit genommen…
…für Engelberts Adventskalender. Schaut mal rein, es lohnt sich.

Am Vormittag… …Zwiebeln geschnippelt und Klöpschen gebraten.

Endlich… …die Spitze der zweiten Socke gestrickt. Es ist das Paar 26/2018. Der Sohn hat es am Nachmittag gleich angezogen.

Für das Abendessen……Gemüse geputzt, geschnippelt, gekocht.
Reste herausgesucht und endlich einmal wieder zwei Patche an meine Decke gestrickt.

Das war mein Sonntag, der 1. Advent.
Später kam der Sohn noch mit einer super leckeren Pizza. Hach.

Immer wieder Sonntags…

…gibt es bei Geraldine den Sieben-Sachen-Sonntag.
sieben Sachen, für die wir am Sonntag unsere Hände gebraucht haben, egal ob für 5 Minuten oder für 5 Stunden.
Am Morgen…
Milchkaffee zubereitet. Ohne den wäre der Tag gar nicht losgegangen. Stolle angeschnitten. Obwohl sie nicht vom Bäcker stammt, sondern aus dem N-Markt, schmeckte sie recht gut. Den dicken Puderzucker habe ich natürlich heruntergekratzt.
Am Vormittag habe ich meine Weihnachtskakteen versorgt, gegossen, umgestellt, damit die Blütenpracht besser zu sehen ist, Verblütes ausgeputzt. Mandarinen geschält und natürlich gegessen. Das war ein gesundes Mittagessen. Da ich allein war, mochte ich nichts kochen. Viel gelesen. Sehr viel. Wie? Lesen ist keine Beschäftigung für die Hände, sondern für die Augen? Nicht bei diesem Buch. Es ist niegelnagelneu, und vor mir hat es nicht nur niemand gelesen, es hat auch noch niemand durchgeblättert. Seht ihr den roten Farbschnitt? Ein Relikt alter Buchbinderkunst, hier angewendet bei einem broschürten Buch. Das allein empfand ich schon sehr angenehm. Tja, und dieser Farbschritt bewirkte, dass die Seiten ganz leicht aneinander hafteten. Jedes Mal beim Umblättern musste ich sie sehr vorsichtig voneinander trennen, wobei es jedes Mal leise knisterte. So wurde das Lesen auch zu einem haptischen Vergnügen und gab durchaus Beschäftigung für die Hände.
Zwischendurch wollte ich natürlich auch mal etwas von meinen Pflichten erledigen, also habe ich Geschirr gespült. Ja, ich spüle immer von Hand. Bevor ich mir aus den allerletzten Inkagurken ein Abendessen zubereitete, habe ich noch ein paar Samen geborgen. Ich freue mich jetzt schon darauf, sie nächstes Jahr in meinem Garten anzubauen.
Das waren die sieben Sachen, für die ich am Sonntag, 25. November 2018 meine Hände gebraucht habe. Natürlich habe ich außerdem gestrickt, mich um die Wäsche gekümmert und einiges in meinem Zimmer sortiert. {da ist sehr viel zu sortieren}. Aber diese Bilder sind fast immer gleich, so dass ich sie euch dieses Mal ersparen wollte.

Sieben Sachen Sonntag im November

Gesammelt von Geraldine.
Wir fotografieren sieben Sachen, für die wir am Sonntag unsere Hände gebraucht haben, egal ob für 5 Minuten oder für 5 Stunden.

In aller Frühe, noch vor 5 Uhr, habe ich die Waschfee befüllt und programmiert.
Danach habe ich mich tatsächlich noch mal hingelegt. Als ich wieder aufstand, war die Wäsche fertig und konnte aufgehängt werden.
Das sonnige, warme Herbstwetter, das sämtliche Vorhersagen noch am Samstag versprochen hatten, wollte sich nicht einstellen. Es blieb grau und düster. Dagegen musste angekämpft werden, indem ich die neue Duftlampe ausprobierte. Natürlich bot sich das Wetter auch dafür an, mit dem Strickzeug auf der Couch zu hocken. Bis zur Ferse bin ich immerhin gekommen.
Für Quitten wird es Anfang November langsam Zeit, sie zu verarbeiten. Gern nutze ich sie zur Saftgewinnung, während Gelee mir meist zu süß ist. Eine Idee, auf die mich Edith brachte, sind diese Quittenstückchen. Sie schwenkt sie noch in Butter und bestreut sie mit Zucker und Zimt. Doch das wäre mir wieder viel zu süß und zu fettig geworden. Also gab es die Stücke als Kompott, so wie man sonst Apfelstückchen kennt. Mein sehr spätes {gegen 11 Uhr} Frühstück. Das Fotografieren fiel mir erst ein, als die Schale schon fast leer war.
Wenn wir schon einmal dabei sind, bleiben wir noch beim Essen. Da ich am Abend fort wollte, bereitete ich schon am Nachmittag das Pfannengemüse vor, das ich am Montag mit in die Firma nehmen wollte. Das schmeckt so lecker, wie es aussieht.

Später packte ich alles Nötige, wie Papiere, Geldkarte und Taschentücher in meine kleine Tasche um. Und dann konnte es auch schon losgehen. Ab in den Gourmet Tempel. Dort war ich vor ein paar Wochen mit Katl, diesmal wollte ich den Sohn mit meiner Begeisterung für dieses Restaurant anstecken, was mir auch gelang. Die leckeren Salate und das Sushi habe ich zwar nicht selbst gemacht, aber immerhin eigenhändig auf meinen Teller geladen.
Und damit fand der Sieben-Sachen-Sonntag ein schönes Ende.
Wie? Acht? Was? Ach so, die Fotos, tja nun, die beiden Wäschebilder gehören doch zu einer Sache. *kicher*