Sonntagsglück

In meiner Leseliste gab es diese Woche vier Krimis. Dafür habe ich nicht wirklich was anderes gemacht.
Friesenangst (Diederike Dirks ermittelt 7) von Stefan Wollschläger, 309 Seiten
Friesengier (Diederike Dirks ermittelt 14) 281 Seiten
Friesenengel (Diederike Dirks ermittelt 15) 266 Seiten
Nordsee Tod: Das Geheimnis der Segelyacht "Immerwind" von Peter Zylmann, 425 Seiten
2_Gehört/Gesehen
Ein wenig Musik, überwiegend von Il Civetto. Lieber die alten Songs von vor 5 Jahren.
3_Erlebnis
Ein Abend bei PesTör, ein Mittag und Nachmittag bei Katl.
4_Genuss
Beide haben für mich gekocht. Das war Genuss pur. Danke ihr Lieben.
5_Drinnen/Draußen
Draußen, draußen, draußen. Auch wenn es oft "nur" der Balkon war. Die frische Luft, der teils recht kalte Wind, alles tat mir gut.
Ich habe draußen gelesen, gegessen, gestrickt, geschlafen. Ja, auch das.
6_Web-Fundstück/e

7_Hobbys
Gelesen siehe oben. Gestrickt an den Junisocken für 12f26.
 
High Five
Eins
Ich habe mir Eis gekauft. Zwei Sorten: Eierlikör und Amarena Kirsch.
Zwei
Ich brachte beide Eispackungen im oberen Fach des Tiefkühlers unter und freute mich, aber als ich später die Schublade wieder öffnen wollte, hatte sich die obere Eispackung verklemmt und nichts ging mehr. Ich versuchte es mit allen möglichen Hilfsmitteln. Probierte auch, das gefrohrene Gemüse durch den schmalen Spalt herauszuzerren. Ich gab auf und hoffte, der Sohn käme vorbei und hätte eine Idee. Oder mehr Kraft, sich über den Widerstand des Gefriergutes hinwegzusetzen.
Tags drauf versuchte ich es selbst noch einmal, kam, auf die Idee, meinen hölzernen Pfannenwender in den Spalt zu schieben und damit die widerspenstige Eispackung herunter zu drücken. Mit einem Ruck öffnete sich das Fach.
Und ich stand in meiner Kücher und sagte laut "DANKE".
Zu wem ich das sagte, weiß ich nicht. Zur Küche, zum Karma, zu irgendeinem hilfreichen Geist. Ich habe es wirklich laut gesagt und wer immer mir geholfen hat, wird es gehört haben.
Drei
PesTör sagte zum Abschied "Ich bin froh, dass ich dich genötigt habe, herzukommen." Oh ja, ich auch.
Vier
Die Summe vieler kleiner Freuden. Jedes Mal, wenn auf dem Balkon sich Sonnenstrahlen durch die Wolken und das Blätterdach kämpften, war ich froh über diese Lichtblicke.
Fünf
RoHen rief an, um mich seiner Zuneigung zu versichern. Das macht mich glücklich.

Heute verlinke ich diesen Eintrag weder bei Anita noch bei Sabine. Warum? Das ist ganz einfach. Es ist schon Montag Morgen, Zeit für den Start in die neue Woche. Ich habe den Eintrag gestern Abend nicht mehr fertig bekommen, weil ich wie verrückt an den Socken für Juni 12f26 genadelt habe. Ich wollte sie unbedingt fertig bekommen, um ein Foto hier mit hinein zu packen. Ich habe es nicht geschafft. Es fehlten noch ca. 20 immer kürzer werdende Runden an der Spitze.

Sonntagsnotizen – 31. Mai 2026

 
Sonntags Top 7
1_Gelesen
Im meiner Leseliste werden seltsamerweise nicht mehr alle Bücher angezeigt, die ich zuletzt gelesen habe. Deshalb kann ich euch heute für die zu Ende gehende Woche nur drei Exemplare auflisten.
SchwedenSchuld von Nele Bruun, 306 Seiten
RügenRevier: Tiefer Atem: (Deich & Sturm ermitteln 1) von Rieke Janssen, 282 Seiten
Friesengier (Diederike Dirks ermittelt 14) von Stefan Wollschläger, 281 Seiten
2_Gehört/Gesehen
Du bist nicht allein von Heinz Rudolf Kunze am Freitag Vormittag in Dauerschleife. Manchmal brauche ich diesen Song einfach.
3_Erlebnis
Ein Tag am See mit Katl und Picknick und stricken. So schön.
4_Genuss
Das erste Mal im Leben habe ich Baumpilze gegessen, die RoHen am See gefunden und am Abend für uns zubereitet hatte.
5_Drinnen/Draußen
Auch diese Woche galt: Mehr draußen als drinnen. Dabei waren komplette Tage am See. Und selbst das Drinnen war oft draußen, weil ich daheim auf meinem wunderbar grünen Balkon Station bezog, lesender oder strickender Weise.
6_Web-Fundstück/e
Da ich, wie gesagt, mehr draußen als drinnen war, gab es kaum Zeit im Netz und damit auch keine neuen Funde.
7_Hobbys
Gestrickt habe ich natürlich auch in dieser Woche. Immer noch an den Mai-Socken. Das Bonus-Paar für RoHen wurde immerhin heute noch pünktlich fertig. Paar Nr. 09/26, Gr. 45 mit 20 cm Schaft.
 
High Five
Eins
Ich habe nicht nur letzte Woche in der Ostsee gebadet, sondern auch diese Woche im See. Herrlich war das.
Zwei
Ich wachte 4:30 Uhr auf. Das war noch im Winter täglich so. Dann musste ich mich beeilen, damit ich pünktlich zum Zug kam. Diesmal war das ganz anders. Ich freute mich, dass ich keine Eile hatte. Ganz in Ruhe den Tag beginnen, im Bad herumtrödeln, in die Küche schlurfen für den ersten Milchkaffee. Wunderbar.
Drei
Auf dem Weg zum Parkplatz traf ich einen Eichelhäher. Der saß ruhig auf einer Wäschestange und schaute mich an, als wollte er sagen: "Das ist meine Stange. Such dir eine eigene, wenn du eine haben willst." Ja, genauso hat der geguckt.
Vier
Ich habe endlich meinen Führerschein umgetauscht. Das hat keine fünf Minuten gedauert.
Fünf
Unterwegs habe ich viele weiße Margeriten gesehen. Diese Wiesenmargeriten sind meine Lieblingsblumen. Ich überlege, ob ich an der Wildwiese beim Bahnhof ein paar Pflanzen ausgrabe, bevor sie dem Rasenmäher zum Opfer fallen. Hm. Ich würde sie gern im Garten ansiedeln.

Es ist schon halb zehn. {Und immernoch nicht ganz dunkel.}
Nun verlinke ich diesen Beitrag noch mit Anita wegen der ST7 und mit Sabine wegen der High Five.
Habt alle einen feinen Abend.

Sonntagsnotizen – 03. Mai 2026

Sonntags Top 7
1_Gelesen
Das war keine gute Lesewoche. Trotzdem haben ich einige wenige Affiliate Links für euch.
Kripo Nordsee – Hasserfülltes Borkum von Roland Hebesberger, 294 Seiten
SOKO RÜGEN – Zorn in der Brandung von Nora Nord, 187 Seiten
Interessanter Krimi. Angenehm knapper Schreibstil, der eine komplexe Handlung auf sehr wenigen Seiten unterbringt. Das hat mir gut gefallen. ABER diesem Krimi hätte es gut getan, wenn die Autorin einen oder ein paar mehr Testleser gehabt hätte. Die Formulierung Rügen ist klein, jeder kennt jeden taucht dermaßen gehäuft auf, dass man sie nicht mehr lesen mag. Außerdem ist sie nicht zutreffend, immerhin ist Rügen die größte Insel Deutschlands und hat rund 64.000 Einwohner. Dass da jeder jeden kennt, ist sehr unwahrscheinlich.
Außerdem wurden oft Wörter vergessen, ganze Absätze zweimal hintereinander geschrieben und Namen verwechselt, so dass der Sinn entstellt wurde. Schade um die gute Story!
Braut der Märchenkrone: Band 1 (Kronen-Zauber-Saga) von Jenny Völker, 310 Seiten
Ja, ich bin wieder bei Jenny Völker gelandet und dieses "Märchen" gefiel mir deutlich besser als diese Engels-Geschichte neulich. Hier werde ich auf allen Fälle auch den zweiten Band lesen.
2_Gehört/Gesehen
Gesehen habe ich nur, was zu meinem Alltag gehörte. Nix im TV oder in der Mediathek. Alles drehte sich nur um ein Ziel, die Lagerleerung. Für anderes war in meinem Leben kein Platz.
3_Erlebnis
Ja, dass die Box endlich leer vor mir lag und der Sohn den Transponder im Büro abgab, das war das erhebendste Erlebnis der Woche.
4_Genuss
GabhÄu hat eine kleine Geschichte für mich geschrieben. Mit Bildern. Das konnte ich genießen. Das tat mir gut.
5_Drinnen/Draußen
Anfang der Woche war ich viel draußen. Die letzten Tage leider gar nicht, obwohl das Wetter traumhaft war.
Das sollte ich dringend wieder änderen, schließlich bin ich ein Draußenmensch.
6_Web-Fundstück/e

7_Hobbys
Gestrickt habe ich ein wenig. Immerhin wurden die Bonussocken für den April pünktlich fertig.
Das Paar Nr. 09/2026 und Mai-Paar für 12f26 ist angestrickt und sogar mit einem Lettischen Zopf versehen.

Viel habe ich nicht getan und bin auch ein wenig unzufrieden mit den letzten Tagen. ich hoffe sehr, dass ich mich schnell wieder einkriege und in der kommenden Woche wieder mehr mit mir los ist.
Genz fix gehe ich jetzt noch zu Anita, bei ihr gibt es weitere Sonntags Top 7, auf die ich jetzt gespannt bin.

Sonntagsnotizen – 26. April 2026

Sonntags Top 7
1_Gelesen
Es war eine vollgestopfte Woche, in der ich kaum zum Lesen kam.
SchwedenHass von Nele Bruun, 270 Seiten {Affiliate-Links}
Ich mag Nele Bruun. Ihre Küstenkrimis lese ich sehr gern. Die beiden Schwedenkrimis sind mir allerdings etwas zu langatmig, wobei dieser zweite mir schon besser gefällt oder ich habe mich daran gewöhnt.
Angefangen habe ich noch Fritten und Alibis von Trixie Silvertale, von dem ich auf den ersten zwei Seiten dachte, den lese ich bestimmt nicht weiter. Aber ich brauchte unbedingt Ablenkung und nun werde ich doch erst einmal weiterlesen.
2_Gehört/Gesehen
Gesehen habe ich tatsächlich in der Mediathek zwei Folgen Der Alte, während ich mitten in der Nacht eine Socke fertig stricken wollte.
3_Erlebnis
Die Erlebnisse dieser Woche bestanden im Räumen. Erst die Garage und das Boot, danach denn unzählige Male Lagerbox.
4_Genuss
Der Genuss bestand in dieser Woche darin, mich abends müde in meinem Bett auszustrecken.
5_Drinnen/Draußen
Wegen der Räumerei war ich viel draußen.
Einmal konnte ich die Nachmittagssonne auf dem Balkon genießen. Ja, auch das zählt noch unter Genuss.
6_Web-Fundstück/e

7_Hobbys
Ein wenig gelesen habe ich und ein wenig gestrickt.
Womöglich wird das Räumen mein neues Hobby.

Ich wollte hier noch viel mehr schreiben, doch dann kam eine Nachricht, die ich erst einmal verarbeiten muss. Danach war nichts mehr, wie es bisher war.
Deshalb geht dieser Einrag nur noch schnell zu Anita.

Sonntagsnotizen – 29. März 2026

 
Heute habe ich so viel zu schwatzen, dass ich schon überlegt hatte, den Eintrag zu teilen. Andererseits habe ich ja die kleine Übersicht und damit eine Struktur für den Eintrag. Den Tageslauf werde ich im Laufe des Tages {kleines Wortspiel} noch ein paar Mal aktualisieren. Wer sich dafür interessiert, mag bitte am Abend noch einmal vorbei schauen.
 
Tageslauf
6:30 Uhr
Ich bin kurz im Bad und überlege, mich nocheinmal hinzulegen. Schließlich ist Sonntag. Dann fällt mein Blick zufällig auf das Handy und schwups, ist es 7:30 Uhr.
Da lege ich mich natürlich nicht nachmal hin. Halb acht! Wo kämen wir da denn hin?
Die blöde Zeitumstellung macht mir jetzt schon wieder zu schaffen. Dabei habe ich es doch gut. Ich muss doch heute nichts tun, was ich nicht auch auf morgen verschieben könnte. Oder?
10:59 Uhr
Frühstück
17:00 Uhr
Ich war ein wenig traurig. Mein RoHen fehlte mir. Ich hatte die dumme Idee, wenn er schon nicht da ist, ich mich nicht an ihn kuscheln kann, möchte ich wenigstens mal seine Stimme hören. Also rief ich ihn an. Das hätte ich besser gelassen. Als er sich meldete, kam mit schwacher, leidender Stimme Ja, hallo???
Ich fragte natürlich sofort, ob ich gestört habe. Nö, nö, geht schon.
Tja, und da hatten wir sie wieder, diese Situation: Mir kann es gehen, wie es will, anderen geht es grundsätzlich schlechter und ich habe für sie alle stark zu sein. Und wenn ich das nicht bin, habe ich es mir zumindest nicht anmerken zu lassen. Ich versuchte, ihm Kraft rüber zu bringen, die ich selbst gar nicht hatte.
Dann soll er doch zu Hause in seinem Bett bleiben. Er muss nicht herkommen, wenn ihm das zu aufwändig ist, sich in den Zug zu setzen. Er muss auch nicht mitkommen, um Zeug aus dem Lager in die Wohnung zu bringen. Beim Einladen hilft mir der Sohn, das hat er schon angeboten, und zum Ausladen habe ich dann drei Tage Zeit. Das kann ich Stück für Stück erledigen.
Ist vielleicht ohnehin besser.
 
Sonntags Top 7
1_Gelesen
Kleine Warnung: Wie an den letzten Sonntagen sind wieder alle Links in diesem Abschnitt Affiliate-Links.
Entgegen meiner Ankündigung, nach den Tränentöchtern erst einmal etwas anderes zu lesen als Triller, habe ich mit der Kati-Lindberg-Reihe weitergemacht und weitere vier Titel regelrecht verschlungen.
Winterzorn
Nicht Gottes Plan
Vollmondmädchen
Vollmondopfer
Begonnen habe ich inzwischen den 9. Band dieser Reihe: Der Sündenjäger.
2_Gehört/Gesehen
Zu hören gab es viel Wenzel und mal wieder Il Civetto.
Gesehen habe ich einiges, aber nicht im TV, auch nicht in der Mediathek.
3_Erlebnis
Ach ja, das Leipziger Wollefest war schon ein Erlebnis, was hauptsächlich an den Leuten lag, die ich dort getroffen habe. Wir saßen in gemütlicher Runde, strickten, schwatzten, betrachteten die Einkäufe der anderen. Solange die Sonne auf das Glasdach schien, war es angenehm warm. Als sich später Wolken über dem Messegelände zusammengezogen hatten, wurde es ungemütlich. Auf dem Heimweg regnete es. Da war es wirklich Zeit zu gehen.
4_Genuss
Eine Suppe aus Abfall.
Ich hatte einen schönen großen Blumenkohl erstanden. Um diesen herum gab es jede Menge Kraut, das ich diesmal nicht gleich im Laden in die Futtertonne geworfen habe. Der Sohn meinte, ob man das nicht auch kochen könne. Doch! Kann man! Er schnippelte alles klein, setzte es mit Gewürzen, hauptsächlich Kümmel, zum Kochen an. Ich schälte noch ein paar Kartoffeln, schnitt sie in hauchfeine Scheiben und ließ sie in der Suppe gar ziehen. Ich hatte auch ein Kilo Hackfleisch erstanden und erst daheim gesehen, dass es schon zweimal reduziert war. Am Samstag wäre es fällig gewesen. So habe ich aus der Hälfte minikleine gut gewürzte Bällchen gerollt und ebenfalls in der Suppe gar ziehen lassen. So hatten wir einen riesigen Topf Suppe, der für zwei Tage reichte und sehr lecker war. Es gibt sogar noch einen Rest.
5_Drinnen/Draußen
Drinnen war zu räumen, draußen war einfach schön.
6_Web-Fundstück/e

7_Hobbys
Tja, auf dem Wollefest bekam ich endlich die Socke 06/1 fertig. Vielleicht hüpft nachher noch 06/2 auf die Nadeln.  
High Five
Eins
Der ALG1-Bescheid ist da. Es geht also weiter im April. Ich muss nicht unter die Brücke. Erstmal.
Immerhin
Zwei
Katl kam mit zum Wollefest. Das tat mir gut.
Drei
Die Karten für Kamp sind angekommemn.
Vier
Beim Wollefest trafen wir auf Janine, die es möglich gemacht hatte, doch noch zu kommen, bevor sie für ein halbes Jahr nach Bulgarien auswandert.
Und auf den Halleschen Strickstammtisch. Ein schönes Wiedersehen.
Fünf
Ärgerlicher Papierkram des Sohnes konnte erledigt werden. Hoffenlich arbeiten gewisse Ämter endlich so, wie sie eigentlich müssten. Ohne Gängelei. AA und JC nennen die Menschen, die auf sie angewiesen sind, Kunden. Aber niemand behandelt seine Kunden so mies, wie diese beiden Institutionen. Naja, wir haben uns gewehrt.
 
Wollefest
Da gehe ich nicht wieder hin.
Das ging schon komisch los. 10 Uhr öffente das Fest seine Pforten. Wir kamen 10:20 an, da war der Parkplatz schon ausgelastet. Zwar wurden wir auf einen anderen Parkplatz verwiesen, aber um den zu erreichen, mussten wir erst einmal halb um das Messegelände herum. Von dort aus war es ein ganzes Ende zu laufen, um wieder zum Eingang zu gelangen. Wo ich doch so gut laufen kann!
Am Eingang dann eine riesige Schlange. Da hätten wir bestimmt eine Stunde gestanden. Zum Glück war das die Schlange an der Kasse, in die wir uns nicht einreihen mussten, weil wir Online-Tickets hatten.
Dann trafen wir auf die Mädels des Halleschen Strickstammtisches und auf Janine. Ab da war es schön! Es gab an einem großen runden Tisch noch Plätze für uns. Wir schwatzten, strickten, hatten Spaß.
Das Wollefest insgesamt lohnte sich nicht. Die Stände waren wie immer. Nichts Neues, nichts Besonderes. Nur die Preise sind noch höher als bisher. 25 Euro für 50g sind mir zu heftig. Klar, handgefärbt. Freilich, mit Seide oder Alpaka oder oder. Och nö.
Was ich bei früheren Wollefesten immer genossen habe, zu schauen, was die Besucherinnen und die wenigen Besucher so am Leibe trugen. Da waren früher oft ausgefallene, interessante Sachen dabei. Diesmal dominierten Rundpassenpullover mit mehrfarbiger Passe. Sehr schön. Sehr gute, aufwendige Arbeiten. Nichts, was ich nachstricken möchte oder mich zu eigenen Entwürfen inspiriert. Das zweite Modell, welches man bei vielen Frauen sah, war die Hexagonjacke. Gehäkelt. Die möchte ich schon seit einer Weile mal in Angriff nehmen. War aber auch nichts Neues für mich. Eine habe ich allerding bei einem Herrn gesehen. In Grautönen. Die gefiel mir.
 
Und nun?
Nun verlinke ich diesen langen Post bei Anita wegen der ST7 und bei Sabine wegen der High Five.