Meine 12 von 12 verspäten sich. Aus gutem Grund. Ich war beim Festival, das Leben 1.0 war so wundervoll und so wichtig, dass ich keine Zeit für den Rechner erübrigen wollte. Natürlich habe ich an 12 von 12 gedacht und Fotos aufgenommen, die ich nun noch zeigen möchte.
Nach einer sehr kurzen Nacht, wir waren erst 3.30 Uhr vom Festival nach Hause gekommen, begann der Samstag mit den üblichen Verrichtungen, bis endlich die Wäsche auf der Leine hing.
Stressiger und wirbeliger als sonst begann der Tag, weil ich das Haus voll Besuch hatte und meine Verrichtungen trotzdem irgendwie dazwischen schieben musste, schließlich war ja auch Wäsche vom Besuch dabei. *hüstel* Dass ich nicht einmal meinen Kaffee ausgetrunken hatte, war ein deutliches Zeichen für die Hektik, zu der ich mich verleiten ließ, während alle anderen sich im Urlaubermodus ganz langsam und nur um sich selbst drehten.
Doch dann, hieß es endlich auch für mich: Haushalt aus, Festival an!
Nachdem wir zwei Tage lange in der Nähe der Teichbühne oder direkt am Teich campiert hatten, wollte ich meine Basis heute in der Nähe der Bambusbühne aufschlagen. Der Platz war zunächst nicht so schön, vor allem gab es kaum Schatten, so dass ich mich von den Hexen gern doch wieder zum Teich locken ließ. Auf dem Weg dorthin, konnte ich daran…
…nicht vorbei. Dieser Rhythmus! Wer es nicht kennt, das ist Capoeira.
Wunderschöne Verkaufsstände mit tollen Angeboten gab es entlang der Maultrommelallee.
Am Teich angekommen, fand zunächst die Hexenfütterung statt. Es gab Couscous mit Auberginen.
Wie schön es da am Teich ist.
Bei einer Runde um den Teich kann man diese Kunstwerke bewundern… 


…und dieses…

Auf der Teichbühne erklingen unterdessen interessante Instrumente.

Die Paradise Bangkok Molam International Band
Ein Gewitter zog auf und verzog sich wieder. 
Der Höhepunkt des Abends war für mich Oriom. Da habe ich allerdings nicht mehr fotografiert, mich nur noch in Trance versetzen und wegtragen lassen.
Hört mal rein.
Das war mein 12. August 2023. Und nun noch der Rückblick auf vergangene Zeiten.
In früheren Jahren
12 von 12 im August 2022
12 von 12 im August 2021
12 von 12 im August 2020
12 von 12 im August 2018
12 von 12 im August 2017

So beginne ich diesen Tag wie die meisten meiner Tage mit den Schlafaufzeichnungen der letzten Nacht. Nicht berauschend, aber ich fühle mich halbwegs ausgeschlafen.
Die Orchideen blühen so üppig, es ist eine Freude. Es ist reichlich düster, als ich durch die Wohnung wusele, um meine Pflanzen zu versorgen. Wie schnell doch die Tage schon wieder kürzer werden. Morgens fällt mir das besonders auf.
Heute liegt diese Düsternis vermutlich besonders am wolkenverhangenen Himmel, der auf dem Foto heller aussieht, als er tatsächlich ist.
Nachdem ich auf das Tanken verzichtet und dafür noch eine kurze Runde durch den P-Markt gedreht habe, steht das Frühstück auf dem Schreibtisch. Ich liebe diesen Joghurt, kaufe aber neuerdings die Billigvariante, die genauso gut schmeckt, aber nur halb so teuer ist, wie das Original.
Wie oft dachte ich schon, ich würde diesen Kalender nicht mehr fotografieren können, weil mein Einsatz in dieser Firma beendet sei. Wie oft ging es dann doch immer wieder irgendwie weiter. Nun könnte es sein, dass es wirklich der letzte 12. Juli ist, der auf diese Weise festgehalten werden kann, denn ein Vertrag wurde zu 2024 gekündigt und infolgedessen wird ein anderer {mein} Vertrag nicht verlängert werden. Andererseits gehen bis dahin noch einige Monate ins Land, in denen noch viel geschehen kann. Wir werden sehen.
Im Handumdrehen ist Mittag und da gibt es erst einmal Suppe. Ja, auch bei der Hitze. Suppe geht immer.
Weil ich heute direkt nach der Arbeit zum
Zum Feierabend schnipple ich Äpfel als Proviant.
Zwei große Boxen voll sind es geworden. Da können wir aber futtern.
Inzwischen ist auch mein vorhin nass gewordenes Kleid wieder getrocknet.
Schnell packe ich noch mein Strickzeug zusammen. Das darf beim Hörspielsommer nicht fehlen.
Vor dem Haus liegt der Kater. Alles wie immer. Alles so gewohnt. Alles so gewöhnlich. Ich will da raus! Kultur auf der Wiese am Elsterflutbecken wäre eine schöne Abwechslung gewesen.
Noch immer grummelig toaste ich mir ein Brot und belege es mit Käse. Als es fertig ist, mag ich es gar nicht essen.
Gut, dass ich so früh wach bin. Pocahontas fragte schon vor 20 Minuten an, ob ich nun nach TO käme. Obwohl ich das gestern bereits abgewählt hatte, entscheide ich mich nun wieder um. Das heißt aber, dass nun Eile geboten ist, weil ich gestern etwas im Garten vergessen hatte, das ich nun noch holen will.
Wie schön der Mohn in der Morgensonne leuchtet.
Die Erdbeerampel ist es, die ich holen will. Auf dem Rückweg zum Auto treffe ich einen Nachbarn, der meint, die Ampel hätten wir doch erst am Samstag hinter getragen. Jaha, weil ich sie übers Wochenende nicht im Auto lassen wollte.
Immerhin bin ich pünktlich in TO und parke im schattigen Teil des schönen Hofes.
In der Kreativzeit am Nachmittag komme ich doch tatsächlich dazu, an die 20 Runden zu stricken. Ich war bei dem rotbunten Einstrickfaden, der als Platzhalter für die Ferse dient. Und nun schaut, wie weit ich gekommen bin, obwohl bleierne Müdigkeit dazu führte, dass ich Fehler einstrickte und deshalb mehrere Runden zurück musste.
Diese wunderfeinen Elfen gefallen mir so gut, dass ich die Idee mopsen und gleich noch zwei Fotos von den Vorstufen dieser Süßen machen muss. 

Sommer eben. Ich liebe das.
Die beiden glänzen so schön, die müssen einfach mit.
Vor ihrem Haus warte ich noch, bis sie mir vom Fenster aus winkt. Sie nach oben zu begleiten, fehlt mir die Kraft und sie möchte das auch gar nicht, weil sie merkt, dass es mir nicht gut geht.
…und hocke mich an den Rechner, um zunächst dem Montagsstarter zu schreiben…
…und anschließend noch diesen Eintrag hier.
Warum ich schon mal wieder eine Stunde vor dem Wecker wach bin, versteht keiner. Zum Glück ist Freitag, und morgen kann ich ausschlafen.
Was es ist, weiß ich nicht. Der Duft erinnert an Robinien, die Form der Blüten eher an Kirsche.
Ich kann nur hoffen, dass sie wirklich noch leben.
So schön sieht es unterwegs aus.
Daneben auf einer Wiese blühen unzählige Pusteblumen.
Die Sackgasse erweist sich übrigens als Rundweg, so dass ich, ohne wenden zu müssen, doch wieder auf die ursprüngliche Straße zurück komme. Oder ist es doch eine andere?
Mir gibt das ein nostalgisches und romantisches Gefühl.
Hier könnte ich ewig verweilen und auf den Feldrain gegenüber schauen.
Warum ich nicht tatsächlich länger geblieben bin und mein Strickzeug zur Hand genommen habe, erschließt sich mir im Nachhinein nicht mehr.












Mal sehen, wie weit ich noch komme. Euch allen einen geruhsamen Abend
Nach einer sehr durchwachsenen Nacht war da einiges abzuspülen. Nicht nur vom Körper, auch von der Seele. Ich stand wohl eine halbe Stunde unter der Dusche und saß am Ende auf dem Bett, um die Haare zu fönen.
Dabei fiel der Sockenberg in meinen Blick, den ich nun gleich schubladenfertig zusammenlegte.
Dann endlich gab es Frühstück. Ausgiebig, schließlich ist Sonntag. Außerdem will ich nachher zu Mutti und mit ihr auf einen kleinen Ausflug. Da gibt es erfahrungsgemäß nichts zu essen.
Schnell noch Muttis Salami schneiden. Mit ihrer eingegipsten Hand kann sie das zur Zeit nicht und ich kann es jedenfalls nicht gleichmäßig. Wozu hat man denn einen Allesschneider daheim? Also nahm ich die Wurst gestern mit und brachte sie ihr heute geschnitten wieder.
Auf dem Weg zum Auto kam ich an diesen hübschen Frühlingsboten vorbei. Die wollte ich schon seit ein paar Tagen im Bild festhalten, aber sie waren immer von Schnee bedeckt, den ich nicht so gern festhalten mochte. Diesmal endlich leuchteten sie mir unverhüllt entgegen.
Unser Ausflug führte nach Bad Dürrenberg, wo ich mit der Mutti gern ein wenig im Kurpark herumspazieren und nach dem Frühlung Ausschau halten wollte. Als wir jedoch einen der Durchgänge durch das Gradierwerk passiert hatten, bot sich dieser Anblick.
Da war nichts mit spazieren. Ich hatte mir sofort ein anderes Ziel überlegt, aber die Mutti meinte, wir wären doch nun draußen gewesen und könnten wieder heimkehren. Nunja.
Wieder daheim auf Muttis Balkon kramte ich mein Strickzeug aus meiner großen Tasche. Ich hab immer so große Taschen, weil ich dauernd so viel mitschleppe.
Später gab es Kaffee.
Die Essenbestellung für die kommende Woche bereiteten wir auch noch vor. Bestellen muss ich das dann daheim am Rechner.
Am Samstag im N-Markt hatte ich 2-er-weise verpackte Zungen entdeckt und am Abend gleich noch gekocht. Eine bekam die Mutti, die andere behielt ich für mich.
Schließlich bereitete ich zu Hause noch mein Abendessen vor. Und damit war dann mein Sonntag, der 12. März auch schon wieder vorüber.
Auch der Spiegel erinnert mich daran, dass heute der 12. ist.
Es ist noch sehr früh, deshalb gibt es noch kein Frühstück, sondern erst mal einen Milchkaffee. Er steht auf dem Heizkörper neben meinem Computerplatz und neben meiner winzig kleinen Hyazinthe. Die kann natürlich nur dort stehen, weil die Heizung abgedreht ist.
So langsam wird es hell draußen, und es sieht auf dem Foto schöner aus, als es tatsächlich ist. Von der Sonne, die gestern noch in der App versprochen wurde, ist nichts zu sehen. Und inzwischen weiß auch die App nichts mehr davon und zeigt Wolken an. Na, die sehe ich selbst.
Da ich nun doch nicht gefrühstückt habe, gönne ich mir eine Nascherei.
Zur Vorbereitung des Mittagessens wird Matjes klein geschnippelt.
Dazu kommt Zwiebel, Apfel, reichlich saure Gurke und eine Spur Knoblauch. Und dann stellt sich die Frage, schütte ich nun Buttermilch dran für marinierten Hering oder belasse ich es beim Häckerle? Ich entscheide mich für eine Dose Kidneybohnen, die ich noch untermische. Die Buttermilch trinke ich pur.
Während ich hier auf ihn warte, lese ich.
Die Zeit will schließlich genutzt werden. Es ist ja mein Sonntag, den ich genießen will.
Am Parkplatz ist schon wieder die Schranke defekt. ich frage mich, was die Leute schaffen, dass sie immer wieder abbricht. Da muss doch jemand dagegen fahren. Das hatten wir erst im letzten Jahr, als sie monatelang außer Betrieb war und just einen Tag vor Silvestern wieder montiert wurde. Lange hat sie ja nicht gehalten.
Und schaut mal, diese bemooste alte Kellertreppe hat doch beinahe etwas Romantisches, oder?
Und dann, tataa, sind die großen grauen Socken endlich fertig. Naja, nicht ganz, die nachträglichen Fersen fehlen noch. Die mache ich morgen während der Kreativzeit. Die gehen schnell.
Nach dem Grau braue ich Farbe, viel Farbe. Also stricke ich ein sehr buntes Knäuel an. Daran werde ich jetzt noch ein wenig nadeln und dann ist der 12. Februar auch schon wieder vorüber.
Unter dieser Tanne mit Laterne warte ich auf die Praktikantin. Heute dauert es eine ganze Weile, bis sie endlich heraus kommt. Entsprechend spät sind wir dran.
Bei der Ankunft am Spielzeugland ist es hell. Ich möchte am liebsten gleich wieder los, denn wir haben heute einen straffen Plan.
Wir fahren die erste Runde Spielzeug einsammeln. Es sind wieder sooo schöne Sachen dabei. Ich bin immer voller Dankbarkeit an die Spender.
Schnell zurück zur Firma. Die Strecke ist nicht weit und führt an dieser hübschen Kiche vorbei. Um diese Zeit ist es gerade nieselig und grau.
Nach dem Ausladen der Schätze geht es weiter überland. Ich liebe diese Lanschaft dort. Und am Horizont zeigt sich schon wieder ein Streifen Sonne.
Und schon sind wir bei einer meiner Lieblingskitas. Sie ist so schön gelegen. Hinter dem Gebäude geht es den Hang hinunter und dann weit hinaus ins hügelige Land. Da könnte ich ein Weilchen bleiben. Es fühlt sich immer ein wenig wie Urlaub an.
Nachdem wir Leisnig hinter uns gelassen haben, geht es weiter über Hügel zwischen Feldern ins Tal hinunter.
Dort erreichen wir meine erklärte Lieblings-Kita, wo wir so viele Spenden bekommen, dass wir sie kaum wegtragen können.
Schon sind wir auf dem Rückweg zur Firma. Es fühlt sich immer noch wie Urlaub an.
Für die herrlich knorzeligen Bäume bin ich extra ausgestiegen, kam aber wegen des schlammigen Untergrundes nicht näher heran.
Im Büro fällt mir auf, dass es nach all den Jahren in der Firma und all den verschiedenen Einsatzorten das letzte Mal sein wird, dass ich diesen Kalender fotografieren kann, denn die Firma stellt ihn dieses Jahr erstmalig nicht mehr zur Verfügung, zumindest nicht für meinen Einsatzort. Schade, ich hatte mich sehr daran gewöhnt.
Zum Feierabend ergattern wir noch Vorräte für die nächsten zwei Wochen.
Der Tag klingt aus mit einem Gläschen Rotwein. Ja, der ist wirklich zu empfehlen. {Unbeauftragte und unbezahlte Werbung}
Werbung unbezahlt, Milch selbst gekauft im Angebotsladen, 3 Liter, 2 Euro. Als Kaffeeweißer taugt sie.
Da es noch zu dunkel ist, um die Wäsche auf den Trockenplatz zu hängen, kümmere ich mich erst einmal um die Mitbringsel einer Kundin. Im Sommer brachte sie uns immer Früchte aus ihrem Garten mit. Zur Zeit bekommen wir eingelegte Paprika. Die Kollegen mögen die nicht, weil sie sehr sauer sind. Der Kundin selbst sind sie auch zu sauer. Nur ich habe sie bisher immer mitgenommen. Versetzt mit einem halben Liter Tomatensaft koche ich die Paprika noch einmal kurz auf, würze sie mit Knoblauch und diversen Kräutern und erhalte ein leckeres Letscho. So ist das Mittagessen schon vorbereitet.
Da es immer noch dunkel ist, stricke ich erst mal anderthalb Patche an meiner Decke. und verliere beim Fotografieren ein paar Maschen von der Nadel.
Dann ist es endlich hell genug für den Trockenplatz und die zweite Trommel Wäsche ist auch fast durch.
Und dann gibt es endlich meinen ersten Milchkaffee, für den ich die Milch schon vor Stunden herein geholt habe.
Während ich den Kaffee genieße, schreibe ich meinen Beitrag zum
Wie rettet man einen Schmetterling?
Weil ich um die Mittagszeit ein wenig ruhen und dabei lesen möchte, lade ich einen neuen Krimi auf mein Handy, das ich auch als Lesegrät nutze. Werbung unbezahlt, unbeauftragt, Kidle- Beitrag und Handy von mir selbst bezahlt.
Am Nachmittag, als die Sonne zu sinken beginnt, hole ich die Wäsche herein. Es ist nicht alles ganz trocken, so dass ein paar Kleider auf
Aus der Mediathek suche ich mir Sokos heraus, die laufen, während ich mich dem Strickzeug widme.
Ein weiteres Patch entsteht…
…und eine halbe Socke. Schließlich ist bald Weihnachten und ich habe bisher ein einziges Verschenke-Paar.
Zum Glück ist eine meiner ersten Amtshandlungen das Umstellen des Kalenders, wodurch ich daran erinnert wurde, dass heute der 12. ist. Freilich gehört der Oktober in die Mitte des Kalenderblattes, aber ich war letzte Woche zu stürmisch und riss gleich zwei Blätter ab.
Die nächste Amtshandlung war es, nach der Therme zu sehen, weil es mir schon wieder so vorkam, als sei die Heizung außer Betrieb. Wie man hier sieht, kam es mir nicht nur so vor. Und schon nahm ein nerviger Arbeitstag seinen Lauf.
Bei meinen Wegen durch das Objekt kam ich immer wieder an diesem hübschen Aufbau vorüber und einmal fotogreafierte ich ihn, bevor die Kollegen alles ab- und etwas anderes aufbauten. Zu mehr Fotos ließ der Arbeitstag mir keine Zeit.
Überwältigt von der Auswahl im Schnick-Schnack-Laden, den wir auf dem Heimweg noch ansteuerten…
…landete eine vergleichsweise kleine Auswahl im Einkaufswagen. Darunter ein grüner Buchkalender für das kommende Jahr. Ich sammle diese Kalender seit 1991, die meisten sind schwarz, einige blau, 2 oder 3 weinrot. Einen grünen hatte ich noch nie.
Diese Schätzchen, die der Hexe so gut gefielen, hatten wir aus dem Baumarkt mitgebracht.
Diese ebenso. Daraus möchte ich eine etwas andere Blumenampel herstellen. Aber nicht mehr heute.
In dem schönen Zwiegespräch mit
Beim Aus- und Umpacken meiner Taschen fiel er mir in die Hände. Ich fand ihn so hübsch, dass er mich aus dem Spielzeugland mit nach Hause begleiten durfte. Nun muss ich nur noch einen würdigen Platz für ihn finden.
Zum Feierabend auf der Couch stellte ich endlich das 19. Patch der neuen Decke fertig. Zur
Als das Patch fertig war, entschied ich mich, kein weiteres anzuschlagen, sondern erst einmal an einer Socke zu stricken. Da sich dann aber herausstellte, dass hier noch der halbe Fuß fehlt und die Spitze, und somit klar war, dass ich die Socke heute ohnehin nicht mehr fertig bekomme, unterbrach ich die Arbeit wieder, stattete mich mit einem Glas Tee aus und hockte mich an den Rechner, um diesen Eintrag hier zu schreiben.