Sieben-Sachen-Sonntag
Gesammelt bei Geraldin
Ich wünsche mich immer noch ans Meer, aber in der jetzigen Situation passt die Home-sweet-home-Tasse einfach besser zum Frühstückskaffee. Wäre ja auch zu blöd, wenn das Heim nicht süß wäre. *hüstel*
Ich möchte öfter mit der Kamera fotografieren als mit dem Telefon. 😉 Also habe ich sie hervor geholt und das Objektiv gewechselt.
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Und dann den Rauhreif fotogafiert. es gibt bessere Fotos, aber die muss ich erst von der Kamera herüberholen. Das kommt später.
Noch etwas habe ich hervor gekramt. Erinnert ihr euch an die Kartons mit 20 Knäulen Sockengarn, die ich in diesem Jahr verstricken möchte? Obwohl ich im Januar schon 3 Paar Socken gestrickt habe, ist dies der erste Knäuel aus den Kartons. Wird langsam Zeit, sonst ist das Jahr um, ohne dass ich etwas fertig bekommen hätte. Jaja.
Pflanzen mussten versorgt werden. Dass sie so nahe an der Heizung stehen, passt einigen nicht so gut.
Am Nachmittag war ich nicht im Garten, wie ich mir am Freitag vorgenommen hatte, sondern bei den Gartennachbarn. Also bei Anke und Jürgen, die mich zum Kaffee eingeladen hatten. Allein durfte ich da ja hingehen, während die beiden nicht hätten zu mir kommen dürfen, weil sie eben zu zweit sind. Welch ein Unsinn!
Sehr viel Sinn hatte jedoch der Besuch an sich, da es ein großes Glück für meine vernachlässigte Seele war, mal wieder mit anderen Leuten über andere Themen zu schwatzen. Vorher hatte ich gesagt …mal ein anderes Gejammer hören…, aber die beiden haben überhaupt nicht gejammert {und ich hoffentlich auch nicht, das wird einem schon kaum mehr bewusst} und wir unterhielten uns über die Gärten und darüber, was wir in der kommenden Saison vor haben. Auch um Bücher ging es ganz allgemein und um Krimis im Besonderen.
Wieder daheim habe ich noch einmal gelüftet.
Danach gab es zum Aufwärmen noch ein Süppchen.
Sonntags Top 7
Die gab es wieder bei Anni, und ich mag sie gern. Allerdings hatte ich in dieser Woche wieder nicht viel beizutragen.
Lesen
Countdown in Westerland {Affiliate} habe ich zu Ende gelesen und mir gleich den Nächsten Krimi von Ulrike Busch heran organisiert. Vorher möchte ich aber erst noch Leise tötet die See {Affiliate} von Ivo Pala lesen.
Die Wahrheit dahinter von Anne Holt habe ich beiseite gelegt. Der ist mir zu langatmig. Ich habe den Einstieg in dieses Buch nicht gefunden.
Musik
Das ist ja derzeit alles ganz schön eintönig hier. Alles weiß und nichts geschieht. Monoton! Da fiel mir ein uralter Titel ein, den ich mir heraussuchte und einige Male anhörte in dieser Woche.
Monotonie
Flimmerkiste
Damit habe ich es bekanntlich nicht so. Aber die Zürich-Krimis mit Christian Kohlund mag ich gern.
Erlebnis
Ähm… Extremcouching?
Genuss
Genuss muss nicht immer Essen sein, oder? Was schönes Lesen, ein gutes Gespräch, gute Musik hören. Alles Genüsse, die ich mir zu verschaffen versuche.
Web-Fundstück/e
Anja! In ihrem Bücherzimmer werde ich wohl öfter mal stöbern.
Hobby
Nun aber! Den rostroten Pullover habe ich ein gutes Stück vorangebracht.
Am Rock sind immer noch nur die ersten 100g Garn verstrickt, aber der wird auch wieder wachsen.
Naja, und das Anstrickfoto für die neuen Socken habt ihr oben schon gesehen. Frühlingsgrün. Da tut es gut, das Strickzeug zur Hand zu nehmen.
Mal sehen, was ich am kommenden Sonntag zeigen kann.

Damit ich überhaupt lüften konnte, ohne dass das Parkett nass wird, musste ich erst einmal den Schnee vom Fensterbrett kehren. Während ich noch überlegte, woher diese braunen Flecken kommen, schneite die Fensterbank schon wieder ein.
Mit Hilfe meiner Lieblingsdecke wurde das Bett zur Couch umfunktioniert.
Dann gab es endlich Tee.
Als nächstes musste die Wäsche vom Schnee befreit und im Bad fertig getrocknet werden.
Die Stutzen, die ich anzog, passten farblich zwar zu den Leggins, nicht aber zu den Socken. Das war mir sehr egal, Hauptsache ich hatte es warm.
Die schöne Pflanze brauchte besondere Zuwendung, weil sie den Umzug von Mutti zu mir immer noch nicht so recht verkraftet hat.
das sollte mein Startbild für den Samstagsplausch werden. Nun habe ich gestgern aber gar nicht geplauscht.
Zuerst den Pullover fertig gestrickt und zwischendurch die Katl empfangen.
Ein ganzes Kilo Rosenkohl geputzt und die Röschen geviertelt. Mit Marinade beträufelt und gebacken.
Dazu Fischfilet und ein paar Tortellini serviert.
Die neuen Handarbeitslampen mit Batterien versehen und ausprobiert.
Ein Stück an der Socke gestrickt. Leider noch nicht fertig.
Die Werbung aus der Sonntagszeitung durchgeblättert und sogar etwas gefunden, das ich brauchen kann.
Ein Bad eingelassen.
Die Hexe hat ihr Schulzeug gleich dagelassen. Ich mache zu Hause sowieso nicht weiter. Mit dir macht das viel mehr Spaß, ich lerne was und schaffe viel. Darf ich das hier liegenlassen?
Wieder Schule. Diesmal Fachrechnen in der Berufsschule. Ich mache das total gern. Braucht jemand noch eine Mathe-Lehrerin oder Dozentin? Ich hätte gerade Kapazitäten.
Das Spinnrädchen fiel mir vorhin beim Ausräumen eines Regalfaches in die Hände. Das stand früher bei meiner Oma in der Vitrine, und wenn ich ganz lieb war {war ich meistens} gab sie es mir heraus und ich durfte das Rädchen drehen. Damals war ich ungefähr 4. Wen wundert es da noch, dass ich irgendwann spinnen lernte und auch Geschichten vom Spinnrad schreibe?
Schweinsmedaillons mit Apfelspalten, dazu Brokkoli und Kartoffelpü.
Erste Amtshandlung: Kaffeewasser aufsetzen.
Aus der Restekiste drei Reste herauskramen…
…und gleich ein Patch an die Kissenhülle nadeln.
Später beim Kaffee {das Wasser war zwischendurch schon wieder kalt geworden} an der Socke gestrickt, die ich am Abend zuvor angeschlagen hatte, weil ich was farbenfrohes brauchte.
Da fällt doch beim Abwaschen der Henkel vom Topf. Ich versuche, diesen wieder anzuschrauben, was mir einfach nicht gelingen will. Hm, das versuche ich später noch mal. Jetzt habe ich dafür gerade keinen Nerv.
Stattdessen schnipple ich mal wieder Kartoffeln, bestreue sie mit Salz und Chiliflocken und backe sie knusprig.
Zum Vergleichen hänge ich eines meiner "Drunterziehchen" an die Tür und den noch immer nicht fertigen Pullover daneben. Anhalten, vergleichen, messen. Noch zwei Zentimeter, dann kann ich mit dem Musterbündchen{-bund} beginnen. Yeah!
Brot getoastet und vergessen. Nun ist es hart.
Trotzdem mit Lachs belegt und dann in Ruhe gefrühstückt. Schlimm genug, dass ich das allein tun muss. Immerhin habe ich mir dabei Zeit für mich genommen.
Ebenfalls etwas für mich war das Haare schneiden. Ja, ist nicht viel ab. Es war auch nur das/der (???) Pony. Alles andere darf einfach wachsen. Das schneidet irgendwann die Kleine Frau, die aber schon meinte: Da warten wir bis Ostern, dann machen wir das im Garten. Den gleichen Gedanken hatte ich auch.
Weiter ging es mit Schnippeln. Nämlich die Kartoffeln, die mit Öl, Paprika und wenig Salz bestreut im Ofen bruzeln durften, während ich das übrige Mittagessen zubereitete.
Serviert und geschmaust. Ja, ich koche so etwas auch für mich allein. Sonntags oder wenn mir danach ist. Dies ist gleichzeitig mein Tagesfoto
Am Nachmittag war Scheibenkratzen angesagt. Das Auto hatte ich seit Donnerstag nicht mehr bewegt. Deshalb war es noch eingeschneit.
Und auch am Abend gab es wieder einiges zu schnippeln. Saure Gürkchen diesmal und Würstchen. Daraus wurde dann ein feiner Wurstsalat. Hmmm. Lecker.
Die letzten Herbstblätter im Foto festgehalten, als es gerade begann hell zu werden.
Flugs die Waschfee gefüttert. Ja, es ist Sonntag, aber die Waschfee der Nachbarn über mir grummelt schon, also, was solls?
Wozu um alles in der Welt brauche ich FÜNF Kartoffeln? Egal, ich habe sie geschält, nun koche ich sie auch.
Wäsche vom Trockner genommen, zusammengelegt und später verräumt, aber da sieht man sie ja nicht mehr 😉
Inzwischen ist die Waschfee fertig und die neue Wäsche landet auf dem Trockner. Es herbstelt gar gewaltig.
Beim Knobi schnippeln riecht es sehr aromatisch. Ein paar Karotten schaffen es nicht mit aufs Bild, weil sie flugs in den Topf müssen.
Suppe gelöffelt. Ja, sie ist sehr lecker geworden.
Das Mineralwasser musste aus dem Auto geholt und vom Parkplatz bis in die Küche gebuckelt werden.
Mit diesem Stück wollte ich zum virtuellen Stricktreffen am Abend. Da ich aber Kopfschmerzen hatte, legte ich mich vorher noch eine Stunde hin. Als ich wieder aufwachte, waren dann 4 Stunden vergangen, das Stricktreffen vorüber. Nur meine Kopfschmerzen waren immer noch da.
Asia-Futter aus der Styropur-Schale, immerhin mit einer richtigen Gabel gegessen, die ich mir aus dem Büro mit ins Hotel genommen hatte. Aber geschmeckt hat es!
Ist zwar schon fast 2 Wochen her, aber ich zehre noch immer davon. Es geschieht leider noch immer nicht viel in dieser seltsamen Zeit. Und zu manchem, was man schon wieder tun darf, hab ich noch keine Lust, weil es mir einfach keinen Spaß macht, mit Munaske durch das Einkaufszentrum zu schlenkern. Da bekomme ich Beklemmungen. Das lasse ich lieber.
Schon vor einiger Zeit hatte ich mal geäußert, wie sehr ich mich danach sehne zu schwimmen, mit dem ganzen Körper in richtig viel Wasser einzutauchen, nicht bloß in der Badewanne oder unter der Dusche, sondern so richtg treiben lassen. Am Meer konnte ich mir das gönnen. Und auch dieses Gefühl bewahre ich mir noch eine Weile.
Für mich. Ja, ich brauche auch mal wieder Nachschub.

Tja, und der Sohn braucht auch Nachschub. Zum Glück finde ich im Stash immer wieder männersockentaugliches Garn. 

Geburtstagssocken. Alle drei Paare verschenkt.
Es gibt noch ein weiteres Paar, das noch immer hier ist, weil die Geburtstagsfeier wegen Corona ausfallen musste und noch immer nicht nachgeholt wurde.
Ein Paar Dankeschönsocken.
Hier noch ein Paar zum Einzug, der auch schon weit zurückliegt. Erst durften wir uns nicht treffen und jetzt haben wir abwechselnd straff zu tun. 🙁
Die werden auch verschenkt, einfach so. Da kann ich mich nicht auf Kontaktverbote herausreden, denn dieses Paar muss ich ohnehin per Post versenden. Hätte ich schon längst tun können.
Hier nochmal was für mich.
