Sieben Sachen Sonntagsglück

Eine Zeitlang habe ich sehr gern am Sieben-Sachen-Sonntag teilgenommen. Dann wurde dieser eingestellt und später zum Glück von Geraldin wiederbelebt. Weil es mir aber nur selten gelang, wirklich 7 Fotos davon zu machen, was ich am Sonntag mit meinen Händen getan hatte, ließ ich die Sache für mich wieder einschlafen. Nun kam Illy wieder damit an und ich bekam sofort wieder Lust, mich auch zu beteiligen.
Schaun wir mal, was ich so mit meinen Händen getan habe:Die letzten Herbstblätter im Foto festgehalten, als es gerade begann hell zu werden.

Flugs die Waschfee gefüttert. Ja, es ist Sonntag, aber die Waschfee der Nachbarn über mir grummelt schon, also, was solls?

Wozu um alles in der Welt brauche ich FÜNF Kartoffeln? Egal, ich habe sie geschält, nun koche ich sie auch.

Wäsche vom Trockner genommen, zusammengelegt und später verräumt, aber da sieht man sie ja nicht mehr 😉

Inzwischen ist die Waschfee fertig und die neue Wäsche landet auf dem Trockner. Es herbstelt gar gewaltig.

Beim Knobi schnippelt riecht es sehr aromatisch. Ein paar Karotten schaffen es nicht mit aufs Bild, weil sie flugs in den Topf müssen.

ASuppe gelöffelt. Ja, sie ist sehr lecker geworden.

Das Mineralwasser musste aus dem Auto geholt und vom Parkplatz bis in die Küche gebuckelt werden.

Mit diesem Stück wollte ich zum virtuellen Stricktreffen am Abend. Da ich aber Kopfschmerzen hatte, legte ich mich vorher noch eine Stunde hin. Als ich wieder aufwachte, waren dann 4 Stunden vergangen, das Stricktreffen vorüber. Nur meine Kopfschmerzen waren immer noch da.

Da wären auch noch die Sonntags Top 7, nach denen Anni immer fragt. Da es eine bewegte Woche war, gibt es einiges auszufüllen.

Lesen
Im Hotel bot es sich an, mal wieder ein e-book zu lesen. Da hatte ich nicht so viel mitzuschleppen.Das Erbe der Schuld und Das Ende der Hoffnung. Beides Affiliatelinks. Die Krimis von Hendrik Falkenberg hellen meine Stimmung auf, weil sie an der Ostsee spielen und immer mal das Meder "zu sehen" ist. Sie lassen sich schnell lesen.
Musik
Auf dem Weg nach Cottbus lief dieses Lied im Radio. Als ich angekommen war, suchte ich es mir bei YouTube und hörte es wohl noch zehn mal an. Ich mag Heinz Rudolf Kunze sehr, und Du bist nicht allein tröstet nicht nur Kinder.

Flimmerkiste
Endlich habe ich es in dieser Woche geschafft, den Gundermann-Film zu schauen. Der ging mir noch ganz schön nach. Wer öfter hier liest, weiß ja, dass ich Gundi sehr gemocht habe, sein Lieder mich noch immer, auch über 20 Jahre nach seinem viel zu frühen Tod, beschäftigen, begeistern und teilweise immer noch oder wieder Gültigkeit haben. Das muss einer erst mal hinkriegen.

Erlebnis
Nunja, die Dienstreise war schon ein Erlebnis. Ja.

Genuss
Asia-Futter aus der Styropur-Schale, immerhin mit einer richtigen Gabel gegessen, die ich mir aus dem Büro mit ins Hotel genommen hatte. Aber geschmeckt hat es!

Web-Fundstück/e
Dazu hatte ich nicht wirklich Zeit, mich im Netz treiben zu lassen. Vielleicht nächstes Mal.

Hobbys
Mit dem Pullover bin ich noch nicht viel weiter gekommen, wie man oben sehen kann. Es war nicht die Woche für viele Strickarbeiten.

2 Gedanken zu “Sieben Sachen Sonntagsglück

    1. Naja, in der Hausordnung, die zum Mietvertrag gehöret, steht, dass man es nicht tun soll, aber wenn es viele machen, stört es offenbar auch keinen. Ist ja nun auch nicht mehr so, dass die Waschmaschinen großen Lärm veranstalten, selbst beim Schleudern nicht. Und was den Trockenplatz angeht, auf dem zum heiligen Sonntag keine Wäsche hängen soll, nunja, das Wohngebiet ist durchmischt, nicht sehr, aber es wohnen doch ein paar Familien hier, in deren gerade der Sonntag nicht heilig ist. Die hängen sowieso ihre Wäsche raus. Und ob da nun Kaftane und Burkas im Wind flattern oder meine Kleider ist dem Sonntag egal. 😉
      Ich versuche, die Woche zu genießen. Du bitte auch.
      Liebe Grüße
      die Mira

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