Ein Freitag mit Füller, wie immer von Barbara.
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1. Karneval ist in diesem Jahr, wie auch in jedem anderen Jahr, für mich ein Ereignis, das ich wenig bis gar nicht beachte. Verkleidungen mag ich zwar, aber dieses ganze jecke Verhalten und dieses unbedingt fröhlich Sein, nur weil ein bestimmtes Datum ist, das ist einfach nicht mein Ding.
2. Welche Schäden die andauerden Einschränkungen und Verbote nicht nur in der Wirtschaft, sondern auch an unserer Psyche anrichten, wird sich erst viel später zeigen.
3. Ich habe gerätselt, ob ich mich auf eine bestimmte Stelle bewerben soll.
4. Wer immer noch behauptet, alles, was jetzt passiert, geschehe nur zu unserem Besten, ist wohl ein wenig ignorant.
5. Der Schnee reicht mir jetzt und dürfte langsam zartem Frühlingsgrün weichen.
6. Geriebene Karotten mit Apfel und Zitronensaft sind mein Snack am Abend.
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf stricken, stricken und… stricken, morgen habe ich geplant, draußen unterwegs zu sein und Sonntag möchte ich vielleicht mal in den Garten schauen!
Was vom Tage übrig blieb
Viel war es nicht.
Am Morgen fütterte ich die Waschfee. 
Dann probierte Ich eine neue Teesorte aus, die mir noch besser schmeckt als der Persische Granatapfel. {Meine Meinung, Werbung unbezahlt, unverlangt.}

Dann stand das Telefon nicht mehr still. Strickschwatz mit der Weinkönigin. Das passte ja noch zu einem ruhigen Tagesbeginn. Dann Anruf einer Kollegin. Huch, was soll das denn werden? Sie wurde durch den Anruf eines Kollegen unterbrochen. Und ich wollte doch eigentlich mal raus.
Da rief die Junghexe an, die mir vorher ein Foto geschickt hatte mit der Frage: Verstehst du das?
Na klar, verstand ich. Also machten wir Telefonunterricht. Und wurden unterbrochen durch den neuerlichen Anruf der Kollegin, der mir wichtig war, weil es unter anderem um einen möglichen neuen Job für mich ging {oder doch besser nicht?}. Das Telefonat dauerte wie lange? Fast 2 Stunden. Dann kam noch mal die Junghexe: Hast du mich vergessen? Natürlich nicht! Wie könnte ich! Also Telefonunterricht Teil 2.
Jetzt muss aber wenigstens mal noch die Wäsche auf den Balkon.
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Wie kann denn das sein, dass sich die Balkontür in der Balkonbrüstung spiegelt, wo diese doch aus einem völlig matten Material besteht, in dem sich gar nichts spiegeln kann?
Dass der 12. war und ich ursprünglich die Absicht gehabt hatte, in diesem Monat endlich wieder einen vollständigen Beitrag mit zwölf schönen Bildern meines Tages bei Caro abzuliefern, fiel mir erst wieder ein, als schon der 13. war und ich endlich diesen irgendwann am frühen gestrigen Morgen begonnenen Beitrag fertig schrieb. Haaaaccchhh!







Lecker war’s. Und viiiiiel. Da hatte ich dann auch noch zum Abendessen genug übrig.
Najaaaa, so neu ist das Regal gar nicht. Aber leer und neu zusammengestellt. Nun freue ich mich darauf, es in den nächsten Tagen einzuräumen.
Ich war dabei und habe mir die CDs ein Jahr später dann zugelegt. Bei den 30. Songs war ich natürlich wieder dort. Es waren die letzten, die auf der schönen Bühne vor
Tja. Wenn das so einfach wäre!
Ich hatte am Montag in der Bücherei angerufen. Dort braucht man derzeit einen Termin. Man darf auch nicht selbst in den Regalen stöbern, aber man kann bestellen, was man lesen möchte. Da ich keine konkrete Vorstellung hatte, stellte mein Lieblingsbibliothekar aufgrund unserer bekannten Lesegewohnheiten eine Auswahl zusammen. Es waren 14 Krimis. Ich schleppte sie alle mit.
Den kleinen Leuchtturm habe ich beim Kramen in meinen Tüten und Kartons gefunden. Leider ist es kein Leucht-, sondern bestenfalls ein Räucherturm, denn die Öffnung an der Rückseite ist zu klein, um ein Teelicht hindurch zu schieben. Wie doof ist das denn?
Ja, es heißt Abschied nehmen von diesem Ort. Ein, zwei Mal werde ich noch hin fahren, um alle Werkzeuge und Utensilien abzuholen, die der Sohn mit der Zeit dorthin geschleppt hat. Aber ab Ende Februar haben wir dann dort nichts mehr zu suchen.