Ich liebe die
von Caro, auch wenn ich oft Probleme habe, wirklich 12 Fortos zusammen zu bekommen, insbesondere an Arbeitstagen, wo mir im Grunde nur die Abendstunden bleiben, um alles aufzuholen.
Diesmal war es ein klein wenig anders, denn ich begann schon gleich früh am Morgen mit dem Sammeln der Bilder.
Ganz fix zwischen anziehen, Kaffee trinken und Bett bauen musste ich es erzwingen, ein paar Hähnchendinos zu braten. Sie sind ein Bissel scharf angebraten, weil ich nicht dabei stehen geblieben war. Und dann habe ich sie noch nicht einmal mitgenommen, weil mir die Zeit zu knapp geworden war, sie noch einzupacken.
Sooo dunkel ist es, wenn ich aus dem Haus gehe. In echt sah der Blick durch die Häuserlücke in Richtung Straße romantischer aus, als auf dem Foto. Nun war aber wirklich Eile geboten. Und ausgerechnet in diesem Moment entdeckte ich, was ich vor zwei Tagen vermisst hatte, meine Scheibenabdeckung.
Ordentlich zusammengefaltet in der Ablage über der Frontscheibe. Wer Ordnung hält, ist nur zu faul zum Suchen??? Nö, ich suche trotzdem und finde nur durch Zufall. Hach.
Der Kalender war schon umgestellt, als ich in den Schulungsraum kam, obwohl die Kollegin, die das sonst immer macht, heute gar nicht da war.
Igitt, mein Frühstücksei ist vergammelt. Zum Glück hatte ich noch eines dabei, so dass ich nicht hungern musste.
Heute ist der Tag der ungesunden Ernährung. Besonders gut geschmeckt hat es nicht. Nur hatte ich ja die Eier bereits aufgebraucht.
Kurz vor Feierabend kam die Sonne heraus und weil im Osten der Himmel gewitterdunkel aussah, gab es auf dem Heimweg interessante Lichtverhältnisse, die ich gern eingefangen hätte. Ich hätte auch gern den Schriftzug Industriepalast vollständig gehabt, doch im Vorbeifahren konnte ich schlecht die Kamera zücken und an der Ampel gab es eben nur einen Dreiviertelblick auf die Schrift.
Dafür war der Parkplatzblick in Richtung Straße am Nachmittag viel schöner als am frühen Morgen.
In der entgegengesetzten Richtung versteckte sich die Sonne bereits hinter den Bäumen. Schade, dass in der nächsten Zeit dort größere Bauvorhaben beginnen und dieses hübsche Stück Natur sicher bald verschwinden wird.
Während ich darauf wartete, dass die Heizung ihre Arbeit aufnimmt und das Zimmer kuschelig wird, wollte ich nur schnell die Ferse an die Socke stricken. Es war, wie so oft. Das Strickzeug wollte sich nicht wieder aus meinen Händen lösen.

Dabei hatte ich mir doch noch andere Arbeiten für den Abend vorgenommen. Sortierarbeiten nämlich, für die ich unbedingt ein paar Kartons zusammen bauen wollte. Ich will immer so vieles, und dann reicht am Abend die Kraft nicht, oder die Zeit oder die Lust. Irgendwas ist immer. Und der innere Schweinehund ist immer stärker als ich. Menno!
Wie? Ihr habt mitgezählt und seid erst bei elf Fotos angekommen? Oups. Da zweige ich euch mal noch meinen wunderbaren Weihnachtskaktus, über dessen Blütenpracht ich mich sehr freue.

Damit ist nun der 12. November 2019 auch schon wieder Geschichte. Ich gehe nachher noch schauen, was euch an diesem Tag so alles vor die Linse geraten ist.
Eure Mira
In früheren Jahren
12. November 2017
Apropos gelb. In dem schönen großen Innenhof hinter meinem Haus stehen mehrere riesige Ahornbäume, die im Sommer das Licht, das in meine Wohnung fiel, wundervoll grün gefärbt hatten. Manche haben noch immer grüne Blätter, manche sogar ein paar rote. Der Elfenbaum jedoch, der direkt vor meinen Fenstern steht, ist komplett gelb. Und was für ein schönes sonniges Gelb das ist. Seht mal.

Ich war gerade fertig, als meine Schwester anrief. Videoanruf. Das mag ich sehr. Da sehen wir uns wenigstens, auch wenn sie 550 km weit weg wohnt.
Der Sohn hatte für uns eine Box voller ausgerissener Bohnenpflanzen vorbereitet, die wir abernten wollten. Es dauerte gar nicht lange, bis wir diesen Berg Bohnen aufgehäuft hatten.
Weil sich solche Arbeiten im Garten einfach besser erledigen lassen, packte ich noch 2 Kilo Rosenkohl auf den Tisch, den wir in der Sonne sitzend putzten. 

Nicht einmal mehr geöffnet habe ich sie an diesem Abend. Ich wusste ja, was drin ist. Ich schleppte mich noch ein wenig durch die Küche, um die Ernte auszupacken, unter anderem diese schöne Zucchini, die mir Anke geschenkt hatte und aus der ich Suppe kochen möchte. 

Die Rose habe ich gestern zur {nachträglichen} Frauentagsfeier bekommen. Heute Morgen bekam sie noch frisches Wasser, damit sie noch schön ist, wenn ich heute spät Abends heim komme.
Die Kletterhortensien treiben schon kräftig aus. Ich habe mich bereits im Herbst gefragt, ob man sie vielleicht absenkern kann. Kennt sich jemand damit aus? Ich könnte es ja mal ausprobieren. Der Sohn mag diese Pflanzen so sehr. Wenn es mir gelänge, einen Senker fortzubekommen, könnte ich ihm sicher eine große Freude bereiten.
So sieht es auf dem gesamten Hof aus. Dabei ist der Sturm schon 2 Tage her. Ich bin gespannt, wann der Hausmeister dazu kommt, dies zu bereinigen. Vielleicht wartet er auch darauf, dass der nächste Sturm alles wieder fort weht.
Seit gestern nutze ich einen anderen Schulungsraum. Der ist nicht ganz so schön, wie der von letzter Woche. Doch auch hier gehen die Fenster auf den Fluss hinaus, dessen Wasser im Sonnenlicht glitzert.
Im Gegensatz zu vergangener Woche kann man schon einen ganz zarten grünen Hauch erkennen.
Das Mittagessen fällt spärlich aus. Ich denke, ich werde mit der Katl noch Abendbrot essen, bevor wir zum Anker fahren.
Der Heimweg führte mich zunächst zur Tankstelle und dann hier hin. Beim Einwohnermeldeamt lag schon seit Wochen mein neuer Ausweis, den ich endlich abholen wollte. Warum ich das nicht längst getan habe? Nun, es kam immer wieder etwas dazwischen, was mir aber recht willkommen war. Mit anderen Worten, ich schob es vor mir her. Warum, ist nicht nachzuvollziehen. Erst recht nicht, nachdem die Abholung am Nachmittag ganz unproblematisch vonstatten ging.
Katl, die gute Seele, kochte eine Kanne meines geliebten Earl Grey. Seht ihr? Sie hat auch eine schöne Rose.
Sogleich rückte sie ihren Schaukelstuhl in einer gemütlichen Ecke für mich zurecht, suchte ein paar Kissen zusammen und ich konnte es mir bequem machen, die Füße hoch legen und mich zwischen Arbeit und Abendveranstaltung noch eine Weile ausruhen. Das tat gut.
die früher fast so etwas wie mein zweites Wohnzimmer war. Das ist aber schon Ewigkeiten her. Ich glaube, als ich das letzte Mal dort war, hieß die…
…die am Anker entlang führt, noch Knoopstraße. Das ist ne Weile her.
Wahrscheinlich lag es genau an diesen beiden Musikern, dass sich dieser Abend für mich anfühlte, als wäre ich nie weggewesen. Außerdem traf ich weitere "alte" Bekannte und freute mich riesig darüber, dass sie sich noch an mich erinnerten und wir genau da anknüpfen konnten, wo wir vor Jahren zuletzt waren.
Jeden Morgen werden verschiedene Daten notiert. Das muss jetzt mal vier Wochen lang sein. Danach kann ich das wieder lockern. Vielleicht habe ich mich bis dahin auch so daran gewöhnt, dass ich es beibehalte.
Nachdem wir die Arbeit der Putzfrau reklamiert hatten, richtet sie es neuerdings immer so ein, dass sie uns nicht mehr begegnet. Ob sie wohl nun mit diesem zurückgelassenen Lappen anzeigen wollte, dass sie da gewesen ist? An der Sauberkeit der Räume erkennt man das nämlich leider nicht.
Schon gestern Abend geschnippelt, konnte der Salat über Nacht gut durchziehen. Hier auf dem Schreibtisch kann die Verpflegung für den ganzen Tag aber nicht stehen bleiben. Ab damit in den Kühlschrank.
Mein Schreibtisch ist ohnehin zu klein. Ist ja auch nicht wirklich mein Schreibtisch. Den musste ich räumen, weil andere Kurse dort laufen. Mich kann man ja vertreiben. Ich bin ja sowieso nur…
Am Nachmittag sah es dann bei dem Schild {siehe oben} schon anders aus. Fleißige Arbeiter hatten ein Loch gebuddelt. Was an dieser Straße dauernd gegraben und ausgebessert wird! Kaum ist ein Loch wieder geschlossen, wird daneben ein anderes gegraben.
Und noch mehr Löcher, diesmal in der Wolkendecke. Durch sie leuchtet das Himmelblau, und sorgt für gute Laune.
Hatte ich erzählt, dass ich mich auf’s Räumen und Sortieren freue? Diesem Berg geht es zu Leibe.
Keine Stunde später… Nur, wo packe ich das nun alles hin?
Noch etwas später… alles weg.
Und zwar hier.
Den Tee werde ich erst am Abend in Ruhe genießen. Stattdessen backe ich flugs noch 2 Brötchen auf.
Bei dieser Gelegenheit bekomme ich noch eine kleine Aufmersamkeit.
Sehr lecker, wie ich inzwischen weiß.
…komme ich endlich dazu, mir eine Tasse Kaffee zu machen. Das "Leckerli" habe ich bis dahin schon wieder vergessen.
…fiel ein beständiger sehr feiner Regen.

Hier hatte ich schon einmal eine Maschenprobe gehäkelt. Aber Häkeln ist nicht so mein Ding. Ich mag das zwar gern, aber da muss ich so hinschauen, während ich beim Stricken meine Augen überall haben kann. Also werde ich wohl ribbeln und dann eventuell mit Nadelstärke 4 ein Oberteil beginnen. Für den Fall, dass mir das dann doch nicht so gefällt, gibt es noch diese Variante.
Ein hellgraues Bouclé-Garn. Das könnte gut werden.
Ganz unbedingt musste ich noch die Tasche für die Bücherei packen. Dahin muss ich am Donnerstag mit der Mutti. Die entliehenen Bücher sind zwar bis 3. Januar verlängert, aber Mutti will noch Lesestoff für die Feiertage. 
.


Auf diese Bänke mögen wir uns zwar nicht setzen, aber wenige Schritte weiter finden wir eine bessere und genießen den Ausblick.

Ein Kollege meint, ich sollte es ausprobieren.


Weil es aber erst 19:15 Uhr ist, fahre ich doch noch zum Garten. Als ich wenig später dort ankomme, ist es vollständig dunkel. Nur gut, dass ein paar Elfenlichter den Weg säumen.
Das will ich im Maschenstich stopfen. Danach wird noch ein wenig gelesen und dann ist dieser 12. Oktober auch schon wieder vorüber. 















Und wärmer geworden ist es auch.






10 Minuten Ruhe vor dem Sturm am Dienstag Morgen. 10 Minuten klönen und aus der Lieblingstasse den ersten Milchkaffee trinken.
Grauer Himmel, wolkenverhangen. Kein besonders guter Start in den Tag.
Überall Baustellen. Die Baumaschinen versperren die Fahrspuren. Der Verkehr walzt langsam daran vorbei. Eine Stunde brauche ich für 14 km im Berufsverkehr.
Mein neuer Kaffeepott für’s Büro.
Jede Menge Matheaufgaben. Ich verstehe gar nicht, warum unsere Leute Fachrechnen nicht mögen. Ich kann mich dafür begeistern, wenn alles aufgeht und die Probe funktioniert.
Hunger! Deshalb auf dem Heimweg schnell noch in den A-Markt. Das sollte für’s Abendessen reichen.
Eine kleine Planänderung. Ich möchte mich doch zum Feierabend in den Garten verziehen. Deshalb hole ich schnell daheim noch das Buch.
Nicht nur Baustellen, auch Bahnschranken zwingen zum Warten. Immerhin kann man gut Wolken beobachten.
Die Sonne kommt wieder heraus. So richtig warm wird es jedoch nicht.
Prickelnd. Es sieht aus, als fielen Regentropfen ins Glas. Tatsächlich sind es nur Sprudeltröpfchen.
Schnell noch Radieschen geputzt. So habe ich morgen auf Arbeit was zu essen.
Die Sonne geht unter. Der Tag ist vorüber. Gute Nacht.
Neuerdings bin ich donnerstag morgens immer sehr müde *lach* und kam heute nicht so recht in Gang. Dadurch musste ich mich auf dem Weg zur Arbeit etwas sputen und wagte nicht, unterwegs zum Fotografieren noch einmal anzuhalten. Dabei sah der Morgennebel über den Feldern sehr schön aus.
Trotz der Verzögerungen war ich scheinbar die Erste in der Firma, was natürlich nicht sein konnte, denn irgendwer musste schließlich aufgeschlossen haben und ein guter Geist hatte auch schon Kaffee gekocht. Begegnet bin ich jedoch niemandem, und so kam es, dass ich diesmal entdeckte, welch witzige Stühle wir da im Pausenraum haben.
Ebenfalls witzig fand ich die Pflanze, die dort auf dem Tisch steht. Diese ist nämlich aus ihrer hübsch dekorierten Pflanzkiste heraus gewachsen und reckt sich zum Fenster hin.
Die Frühstückspause hatte ich verpasst, aber ich hatte gut vorgesorgt und an alles gedacht, sogar an eine Gabel. 
Dieses hatte die 
Und nun schaut einmal, warum. Genau! Weil ich auch so eine Tasche habe. Diese gehörte zu dem wunderbaren Geschenk, das ich letzte Woche von Uta bekommen habe. Die musste ich jetzt einfach zeigen. 
Auf Muttis Küchentisch verbreiten diese hübschen Primeln gute Frühlingslaune. 
