Sieben Sachen vom Festival {SiSaSo 13.08.2017}

Sonntag, 13. August – Festival-Sonntag.
Am frühen Morgen regnete es wieder, so dass das Frühstück vom Garten wieder zu Mutti verlegt wurde.
170813_094344Danach wurden die Gäste verabschiedet, die sich auf den langen Heimweg machen mussten.
Für mich begann der letzte Festival-Tag, an dem ich allein über das Gelände stromerte. Am Wirtschaftseingang fand ich Bastis Rikscha. {Und Basti natürlich}170813_152434
Einen Rundgang über das Festgelände wollte ich nutzen, um all die wundervollen Installationen aufzuspüren und im Foto festzuhalten. Am Didgerido-Stand lauschte ich ein Weile. Das war so schön entspannend. Ich hätte ewig zuhören können. Ebenso entspannend war die Betrachtung des Windspiels.170813_154703

170813_154922Am Sonntag habe ich nun endlich auch das Baumgesicht gefunden. Im letzten Jahr befand es sich noch an diesem Baum {Bild unten}, dem in diesem Jahr ein Denkmal gesetzt wurde.170813_180046
Einen gar wunderbaren Platz fand ich im Chillout-Bereich und lauschte Oleg Bondarenko.170813_160354 Gern würde ich hier eine Hörprobe hinterlegen, habe jedoch noch keine gefunden.
Edit: Ich habe doch eine Hörprobe gefunden. Da das Vdeo nicht gelistet ist, werde ich es hier nicht einbetten, nur verlinken. Das möchte ich aber unbedingt, weil ich so beeindruckt war von den wunderbaren Klängen.
Mein Abendessen holte ich an einem Stand mit indischer Küche.170813_181051Es nannte sich Maharani-Teller und hatte den Untertitel "von allem etwas" Leider fehlt mir ein Foto ohne den Cracker, auf dem man die vielfältigen Leckereien sehen konnte. Ich habe mindesten drei Versuche gestartet, bei denen mir der Cracker in lauter kleine Teile zerbrach und beinahe heruntergefallen wäre. Leider ist keiner dieser Versuche auf dem Speicher gelandet, warum auch immer. Wahrscheinlich hätte ich mindestens drei Arme gebraucht oder noch mehr, wie eine indische Gottheit. Da ich eine solche nicht bin, muss ich mit dieser Aufnahme begnügen und kann euch nur versichern, wie super ober lecker das Essen war.

Vom abschließenden Trommelkonzert ließ ich mich nach Hause geleiten. Besser gesagt, in den Garten, wo Christoph auf mich wartete. Heim in die Wohnung hätte ich noch nicht gehen können, war ich doch noch so erfüllt von den Eindrücken dieses wundervollen Festivals, dass ich meine Rückkehr in die spießige Welt der Asphaltstraßen und Wohnblocks noch eine Weile hinauszögern wollte {musste}. Die Trommeln waren weithin hörbar und begleiteten noch eine Weile den Ausklang des Tages am Lagerfeuer.170813_223505

Und nun, wenn auch verspätet, ab damit zu Anitas Sieben-Sachen-Sonntags-Linkparty

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