Notizen – 02. September 2026

Der Mittwoch ist mein schönster Tag
Damit das wahr wird, muss ich einiges tun. Vor allem muss ich das Chaos in meinem Kopf sortieren. Dafür wiederum muss ich mir einiges aufschreiben.

Tagesaufgaben
01. Krankenkasse anrufen wegen ambulanter Badekur
02. Mich auf das Gespräch mit der Bankerin vorbereiten
03. 9:15 Uhr Gespräch mit Bankberaterin
04. Bewerbungsprofil ausfüllen Das habe ich in der Nacht schon erledigt. So geistert es wenigstens nicht mehr im Kopf herum.
05. Mich auf Gespräch mit Personalmangager vorbereiten Da habe ich schon einen Stichwortzettel, was ich alles erfragen möchte
06. Irgendwann Gespräch mit Personalmensch Ich wünschte, ich könnte ihn anrufen. Dann könnte ich selbst bestimmen, wann ich das Gespräch hinter mich bringen möchte. Das warten auf einen Anruf macht mich kirre.
07. Agentur anrufen wegen Termin mit Vermittlerin Wäre toll, wenn das vor dem Personalgespräch stattfinden würde.
08. Unterlagen für Krankenversicherung heraussuchen
09. Unterlagen für Agentur zusammenstellen

10. Nach 16 Uhr Katl besuchen Das wäre der schöne Termin für diesen Tag.

Tageslauf
Morgen und Vormittag
Zuerst habe ich verschlafen. 8:30 Uhr wachte ich auf. Nun war Eile geboten. Für den ersten Termin wollte ich noch etwas vorbereiten und hübsch machen wollte ich mich auch, denn ich erwartete einen Videoanruf. Dann war sogar noch Zeit für einen Milchkaffee, den ich mit an den Rechner nahm.
Danach funktionierte nichts mehr, wie gewünscht. Die Gespräche brachten keine sinnvollen Ergebnisse und mehrere Leute vertagten unserer Gespräche auf nach 16 Uhr. Damit vermasseln sie mir wahrscheinlich meinen schönen Nachmittag mit Katl.
Es gibt trotzdem etwas Schönes, denn RoHen rief an und klang deutlich aufgeräumter als in den letzten beiden Wochen. Hach, wie schön.
Er fragte nach einem Plan für die nächste Woche. Hm 🤔 Da mag ich noch nicht viel dazu sagen, ich weiß schließlich, was mit meinen Plänen der letzten Tage passiert ist. Eine grobe Idee zeichnete ich dann doch. Unter Vorbehalt.
Mittagszeit
Plötzlich überschlugen sich die Ereignisse und was am Vormittag nicht in Gang kommen wollte, passierte nun alles auf einmal.
Das bedeutet für mich, dass ich meine Termine für heute noch einmal umstellen und umdenken kann/muss und dann vielleicht mein Nachmittag mit Katl gerettet wird.
16:45 Uhr
Endlich fertig. In der Küche steht ein kalter Kaffee, in den ich noch nicht einmal Milch gegossen habe. Das sagt ne Menge über meinen Tag aus.
In meiner To-Do-Liste habe ich die meisten Erledigungen durchgestrichen, weil eben erledigt, aber das Personalgespräch und den Anruf bei der Agentur habe ich komplett ausgestrichen, weil sie sich erübrigt haben. Der Personalmensch hat nicht angerufen. Da sage ich mir, wer mich nicht will, hat mich nicht verdient. Und inzwischen habe ich mir die Fragen, die ich bei der Agentur stellen wollte, selbst beantwortet und entschieden, dass ich den Job zu den Konditionen {die ich auf der Homepage der Firma nachlesen konnte} gar nicht annehmen kann. Als Zuverdienst neben Bürgergeld oder Rente wäre das machbar, aber in meiner jetzigen Situartion wäre es kein Zuverdienst, sondern mein einziger Verdienst und der reicht dann bei Teilzeit von 60 Stunden nicht einmal für die Miete.

11. Dezember 2025 – Adventskalender

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Tag 11 in Gabis Adventskalender
Das Thema lautet: Schlitten

Auf dem Berg sah sie die Hand vor Augen nicht. Dicke Flocken wirbelten so dicht um sie herum, dass sie nicht einmal die Freundin erkannte, die eine Armlänge von ihr entfernt stand.
"Willst du wirklich dort hinunter?", fragte diese.
"Unbedingt! Es sind nur ein paar Meter die Straße runter bis zur Schlittenstation."
Sie machten sich auf den Weg. An der Station, wo das Schneegestöber bereits deutlich nachgelassen hatte, liehen sie zwei Schlitten aus. 5 km lang führte die Rodelstrecke über Wiesen und durch dichten Nadelwald. Jauchzend rasten sie hinunter ins Tal, eins mit dem Schlitten und der Natur. Das war Freiheit!

Besagte Rodelstrecke führte übrigens von der Spindlerbaude auf dem Berg fast bis hinunter in den Ort Spindlermühle. Die Freundin, mit der ich damals dort war, fiel übrigens während der Abfahrt zweimal vom Schlitten in den tiefen Schnee.

Septembernotizen – 30. 09. 2025

Und sonst so?
Damit fange ich heute mal an, weil ich gestern Abend kein Fazit mehr geschrieben habe. Der Rechner blieb aus, als ich heim kam.
Es gab eine seltsame Begebenheit mit RoHen. Ich freute mich, im Abendsonnenschein heim zu kommen. Er strahlte mich an, und fragte, was er immer fragt, nämlich ob er mir etwas Gutes tun könne. Meist möchte ich nichts, nur vielleicht mit ihm noch bissel auf dem Balkon sitzen oder mich einfach nach dem Tag mal an ihn kuscheln. Gestern aber fragte ich, ob es was zu essen gibt. Ich hatte ja schon in meinen Tagesaufgaben vorgesehen, mit ihm zu kochen und dies sollte nun die Einleitung sein. Er aber wurde völlig hektisch, fast panisch. Entschuldigte sich gefühlt hundert mal, dass er die Zeit verpasst habe, dass er versagt habe und seine Pflichten nicht erfüllt. Hallo? Er ist doch nicht verpflichtet, für mich zu kochen. Ich dachte, er macht das gern. Außerdem wollte ich das mit ihm zusammen tun. Es dauerte eine Weile, bis er sich wieder beruhigt hatte. Hach, Mensch.
Nach dem Essen saßen wir dann doch noch eine Weile auf dem Balkon. Leider wird es schon früh dunkel und dann auch gleich wieder kalt. RoHen verkroch sich in ein Buch. Das wollte ich auch tun. Da sind wir uns sehr, sehr ähnlich. Wir lesen in jeder freien Minute. Naja, nicht ganz, manchmal stricke ich auch. Das stand dann gestern bei mir noch auf dem Plan und so bekam ich tatsächlich das Paar 11/25 fertig. Damit dürfte nun klar sein, dass ich mein Ziel 25 für 25 nicht erreichen werde. Drei Viertel des Jahres sind um und ich habe noch nicht einmal die Hälfte der geplanten Socken. Nunja.

Tagesaufgaben
01. Neue Socken anschlagen
02. Kofferplan und was muss sonst noch mit?
03. Gabi anschreiben wegen Kursbeginn
04. Spielzeuglieferung entgegennehmen – Das ist nicht übrig geblieben von gestern. Es kommt eine neue Lieferung heute. Und morgen…
05. Monatsbericht prüfen und versenden
06. Einkaufen
07. Kochen für RoHen – damit er nicht wieder verzweifelt, mache ich das heute allein und möglichst, bevor er heim kommt
08. anschreiben wg. morgen

Septembernotizen – 29. 09. 2025

Einen neue Woche beginnt mit neuen {und ein paar alten} Wochenaufgaben. Da zum Einen Monatsende mit all seinen Abrechnungen ansteht, zum Anderen eine durch Feiertag verkürzte Woche, an deren Ende eine kleine Reise stattfinden wird, ist es besonders wichtig, Wochen- und Tagesaufgaben zu strukturieren. Also dann:

Tagesaufgaben
01. Monatsliste Anwesenheit aufstellen
02. Monatsbericht aufstellen
03. Bankliste neu erfassen
04. Spielzeuglieferung entgegennehmen
05. Speiseplan für das Wochenende
06. aus 05. Einkaufsplan für die Reise
07. Kofferplan und was muss sonst noch mit?
08. Kochen mit RoHen
09. Die Socke 11/2, die ich am Wochenende nicht geschafft habe, endlich fertigstricken
10. Gabi anschreiben wegen Kursbeginn
14. Sanitärkram bestellen

Spontan auf die Liste gesetzt
11. Näharbeit für Teilnehmerin übernehmen
12. Handbücher für Nähmaschine beschaffen
13. Dauerauftrag stoppen

Wochenaufgaben
Aus der vergangen Woche übernommen und durchaus auch noch eine weitere Woche verschiebbar.
01. Puppenkörper fertigstellen {ausgestopft ist er schon, nun fehlen noch eine größere und vier kleine Nähte}
02. Drei Leggins reparieren
03. Reisekostenabrechnung
04. Socken verbloggen

Septembernotizen – 26. 09. 2025

Es sind nicht mehr viele Wochenaufgaben übrig. Ein paar werde ich heute noch erledigen. Die Näharbeiten nehme ich mit in die nächste Woche. Und dann kommt am Nachmittag die Fahrt nach Jena hinzu. Danach ist dann Schluss mit To-Do bis Sonntag Abend. Da ist Genießerzeit.

Wochenaufgaben
9. Socken 9/25 und 10/25 fotografieren und verbloggenfertig
11. Puppenkörper fertigstellen {ausgestopft ist er schon, nun fehlen noch eine größere und vier kleine Nähte}
12. Drei Leggins reparieren
19. Reisekostenabrechnung
20. Wochenabrechnung – fertig
21. Freitagsfüller – fertig
22. Fahrt nach Jena – angekommen
23. …und verbloggen

Also dann, auf ins Wochenende. ich wünsche euch allen ein schönes solches.

Septembernotizen – 25. 09. 2025

Gestern war nix mit aktualisieren der To-Do-Liste. Ach doch, die Schreibschnuppe habe ich erledigt. Und dann tat ich nur noch etwas für die Seele. Ich fuhr nämlich zu PesTör und wir hatten einen wunderbaren Mädelsabend.
Zwischendurch rief RoHen an und hatte gute Nachrichten bezüglich des Rechners. Das war mal ein Lichtblick. So richtig gut geht es mir aber immer noch nicht.

Wochenaufgaben
9. Socken 9/25 und 10/25 fotografieren und verbloggen
10. Ein Thema im Projekt 52 bearbeiten – Zwei Themen habe ich vorbereitet, aber irgendwie wollen die Texte dazu nicht fließen
11. Puppenkörper fertigstellen {ausgestopft ist er schon, nun fehlen noch eine größere und vier kleine Nähte}
12. Drei Leggins reparieren
19. Reisekostenabrechnung

14. unangenehmes Anschreiben formulieren – erledigt
15. Briefe zur Post- erledigt
16. Wäsche- erledigt
17. Koffer packen- erledigt
18. Jürschn anrufen- erledigt

Und sonst so?
Yippidie. Eben kam eine Mail. Das Abo wurde per sofort storniert! Hach, fein.
Tja, später sah ich meinen Kontostand. Das Gehalt ist heute angekommen, die Miete geht erst morgen runter. Puh, gerettet. Wegen der vielen Sonderausgaben, die ich diesen Monat nicht einplanen konnte, war es etwas eng geworden. Fast 900 Euro Betriebskosten Nachzahlung waren genausowenig eingeplant, wie die vierstellige Rückforderung der Coronahilfe. Von der hieß es damals, sie werde kurzfristig und unbürokratisch gewährt und müsse nicht zurückgezahlt werden. Heute interessieren die Versprechen von damals niemanden mehr. Im Gegenteil, man forderte jetzt die Gesamtsumme auf einen Schlag zurück und hätte ich diese nicht zahlen können, hätte man mir Ratenzahlung angeboten, aber diese wäre rückwirkend ab 2020 verzinst worden mit 5% über dem Basiszinssatz. Machenschaften sind das. Da kann man nur mit dem Kopf schütteln. Ich will mich darüber nicht aufregen, nur erklären, wieso ich diesen Monat finanziell so in die Knie gegangen bin. Selbst das hat aber eine positive Seite. Ich habe aus diesem Anlass den Rotstift angesetzt und ein paar Dinge gekündigt, abgemeldet, wie auch immer eingespart, die ich längst schon mal abmelden wollte. Nun ist das geschehen. Gut so!
Und jetzt überlege ich, ob ich noch einen Punkt "spontan auf die Liste" setze. Ich hätte nämlich zum Abschluss des Tages Lust auf ein gemütliches Wannenbad mit Kräutern. Ja, ich glaube, das mache ich jetzt.
Gute Nacht.

Septembernotizen – 24. 09. 2025

Die To-Do-Liste wird kleiner. Zum Glück. Im Moment habe ich keinen Nerv, neue Punkte hinzu zu fügen. Mir geht es nicht so gut. Seelisch. Da muss ich erst mal wieder raus, aus dem Tief.
Während ich mir überlege, was mir helfen könnte, fällt mit ein, dass heute Mittwoch ist, Schreibschnuppentag. Und schwups, seht da doch ein neuer Punkt auf der Liste.

Wochenaufgaben
9. Socken 9/25 und 10/25 fotografieren und verbloggen
10. Ein Thema im Projekt 52 bearbeiten
11. Puppenkörper fertigstellen {ausgestopft ist er schon, nun fehlen noch eine größere und vier kleine Nähte}
12. Drei Leggins reparieren
13. Schreibschnuppe Nr. 13 – Das ging schnell und hat wieder richtig Spaß gemacht.

Septembernotizen – 23. 09. 2025

Bevor der Tag richtig Fahrt aufnimmt, stelle ich schnell mal noch die Wochenaufgaben hier herein, die noch übrig sind.

Wochenaufgaben

3. Alle Unterlagen an das JC senden – endlich geschafft
4. 6 Abschlussbeurteilungen ausdrucken, unterschreiben und wieder scannen – endlich geschafft

6. Zum dritten Mal meine Einkünfte aus dem Mai an die Agentur für Arbeit senden – fertig

7. Einen Vertrag kündigen – In die Wege geleitet
8. Ein Abo kündigen – ich bin dran

9. Socken 9/25 und 10/25 fotografieren und verbloggen
10. Ein Thema im Projekt 52 bearbeiten
11. Puppenkörper fertigstellen {ausgestopft ist er schon, nun fehlen noch eine größere und vier kleine Nähte}
12. Drei Leggins reparieren

Und sonst so?
Es ist ganz einfach online ein Abo abzuschließen, von der Weinkönigin habe ich mich vor zwei Jahren dazu überreden lassen. Nun möchte ich es wieder loswerden. Aber da, wo ich es bestellt hatte, gibt es null Möglichkeiten, es wieder abzubestellen. Ich bin dran, aber das kann dauern.
Noch schlimmer ist es mit den Vertrag. Da steht: Sie wollen kündigen? und wenn man den Button benutzt, landet man auf einer Seite, da steht, als erstes der Satz: Wir wollen nicht, dass Sie gehen.
Danach kommen drei Möglichkeiten, warum man eventuell kündigen möchte und ein passendes Formular. Mit diesem Formular kann man aber nicht etwa die Kündigung aussprechen, nein man muss seine Kontaktdaten angeben und eine Zeit, wann man am günstigsten zu erreichen ist. Das heißt, sie wollen die Kündigung nicht akzeptieren, sondern mich wieder bequatschen, den Vertag doch zu behalten. *grrr*

Septembernotizen – 22. 09. 2025

Neue Woche, neue Liste. Teilweise alte Aufgaben mit neuer Nummerierung. Tja.

Wochenaufgaben

1. Nebenkosten überweisen {weiß noch nicht, woher nehmen} – puh, jetzt muss dringend das nächste Gehalt kommen.
2. Von den Nachzüglern Unterschriften einholen – fertig, auch alles bereits gescannt
3. Alle Unterlagen an das JC senden
4. 6 Abschlussbeurteilungen schreiben – Das meiste geschafft, nur noch ausdrucken, unterschreiben und wieder scannen. Warum einfach, wenn es umständlich auch geht?

5. Zugänge zu Office anfordern {Das müsste eigentlich RoHen machen, denn es sind seine Zugänge} Das soll der RoHen mal schön selber machen.
6. Zum dritten Mal meine Einkünfte aus dem Mai an die Agentur für Arbeit senden
7. Einen Vertrag kündigen
8. Ein Abo kündigen

9. Socken 9/25 und 10/25 fotografieren und verbloggen
10. Ein Thema im Projekt 52 bearbeiten
11. Puppenkörper fertigstellen {ausgestopft ist er schon, nun fehlen noch eine größere und vier kleine Nähte}
12. Drei Leggins reparieren

Und sonst so?
Die vier Wochenend-To-Dos habe ich natürlich geschafft. Die Wäsche hing am Samstag schon gegen 9 Uhr auf der Leine, ist inzwischen längst trocken und verräumt.
Die Socke 11/1 ist fertig und 11/2 angestrickt. Das Patch ist am Sonntag Mittag fertig geworden und die Nägel musste ich 2x neu machen, weil die erste Gestaltung am Sonntag schon wieder abblätterte.
Außerdem habe ich etwas erledigt, das es gar nicht bis auf die Liste geschafft hatte. Ich habe mir nämlich einen Kalender für 2026 beschafft. Seit 1991 nutze ich immer die gleiche Art Buchkalender, die im Laufe des Jahres zu einer Mischung aus Scrapbook, Tagebuch, Schnipselsammlung werden und am Ende mindestens doppelt so dick sind, wie zu beginn des Jahres.

Septembernotizen – 19. 09. 2025

Die Sache mit den To-Do-Listen gefällt mir immer besser, auch wenn ich gestern leider nicht viel abstreichen konnte. Leider habe ich auch Punkte auf der Liste, die länger dauern, als ich mir vorgestellt hatte. Dennoch mache ich hier mal noch so weiter {auch mit der Nummerierung}. Wenn ich einzelne Punkte mit in die nächste Woche nehmen muss, gibt es dann eine neue Liste. Ja, so werde ich das machen.

Tages- Wochenaufgaben

3. Nebenkosten überweisen {weiß noch nicht, woher nehmen} –
8. Belehrungen unterschreiben lassen {Das hatte ich am Freitag vergessen} – fertig

Auf Illys Anregung
12. Socken 9/25 und 10/25 fotografieren und verbloggen
14. Mindestens ein Patch stricken

19. Zugänge zu Office anfordern
23. Zum dritten Mal meine Einkünfte aus dem Mai an die Agentur für Arbeit senden –

25. Schreibschnuppe Nr. 12 schreiben – Hat Spaß gemacht
26. Das Thema Regen im Projekt 52 bearbeiten
27. Neue Socke {Nr.11/25} fertig stricken, zumindest die erste
28. Ein Abo kündigen
29. Einen Vertrag kündigen

31. Wäsche
32. Lieferscheine an die Zentrale senden – gleich an Morgen erledigt
33. Puppenkörper fertigstellen
35. 6 Abschlussbeurteilungen schreiben.
36. Alle Unterlagen an das JC senden
37. Drei Leggins reparieren
39. Verträge scannen – erledigt
40. Freitagsfüller – erfüllt
41. Ablage – erledigt
42. Wochenabrechnung – fertig