Septembernotizen – 22. 09. 2025

Neue Woche, neue Liste. Teilweise alte Aufgaben mit neuer Nummerierung. Tja.

Wochenaufgaben

1. Nebenkosten überweisen {weiß noch nicht, woher nehmen} – puh, jetzt muss dringend das nächste Gehalt kommen.
2. Von den Nachzüglern Unterschriften einholen – fertig, auch alles bereits gescannt
3. Alle Unterlagen an das JC senden
4. 6 Abschlussbeurteilungen schreiben – Das meiste geschafft, nur noch ausdrucken, unterschreiben und wieder scannen. Warum einfach, wenn es umständlich auch geht?

5. Zugänge zu Office anfordern {Das müsste eigentlich RoHen machen, denn es sind seine Zugänge} Das soll der RoHen mal schön selber machen.
6. Zum dritten Mal meine Einkünfte aus dem Mai an die Agentur für Arbeit senden
7. Einen Vertrag kündigen
8. Ein Abo kündigen

9. Socken 9/25 und 10/25 fotografieren und verbloggen
10. Ein Thema im Projekt 52 bearbeiten
11. Puppenkörper fertigstellen {ausgestopft ist er schon, nun fehlen noch eine größere und vier kleine Nähte}
12. Drei Leggins reparieren

Und sonst so?
Die vier Wochenend-To-Dos habe ich natürlich geschafft. Die Wäsche hing am Samstag schon gegen 9 Uhr auf der Leine, ist inzwischen längst trocken und verräumt.
Die Socke 11/1 ist fertig und 11/2 angestrickt. Das Patch ist am Sonntag Mittag fertig geworden und die Nägel musste ich 2x neu machen, weil die erste Gestaltung am Sonntag schon wieder abblätterte.
Außerdem habe ich etwas erledigt, das es gar nicht bis auf die Liste geschafft hatte. Ich habe mir nämlich einen Kalender für 2026 beschafft. Seit 1991 nutze ich immer die gleiche Art Buchkalender, die im Laufe des Jahres zu einer Mischung aus Scrapbook, Tagebuch, Schnipselsammlung werden und am Ende mindestens doppelt so dick sind, wie zu beginn des Jahres.

Septembernotizen – 19. 09. 2025

Die Sache mit den To-Do-Listen gefällt mir immer besser, auch wenn ich gestern leider nicht viel abstreichen konnte. Leider habe ich auch Punkte auf der Liste, die länger dauern, als ich mir vorgestellt hatte. Dennoch mache ich hier mal noch so weiter {auch mit der Nummerierung}. Wenn ich einzelne Punkte mit in die nächste Woche nehmen muss, gibt es dann eine neue Liste. Ja, so werde ich das machen.

Tages- Wochenaufgaben

3. Nebenkosten überweisen {weiß noch nicht, woher nehmen} –
8. Belehrungen unterschreiben lassen {Das hatte ich am Freitag vergessen} – fertig

Auf Illys Anregung
12. Socken 9/25 und 10/25 fotografieren und verbloggen
14. Mindestens ein Patch stricken

19. Zugänge zu Office anfordern
23. Zum dritten Mal meine Einkünfte aus dem Mai an die Agentur für Arbeit senden –

25. Schreibschnuppe Nr. 12 schreiben – Hat Spaß gemacht
26. Das Thema Regen im Projekt 52 bearbeiten
27. Neue Socke {Nr.11/25} fertig stricken, zumindest die erste
28. Ein Abo kündigen
29. Einen Vertrag kündigen

31. Wäsche
32. Lieferscheine an die Zentrale senden – gleich an Morgen erledigt
33. Puppenkörper fertigstellen
35. 6 Abschlussbeurteilungen schreiben.
36. Alle Unterlagen an das JC senden
37. Drei Leggins reparieren
39. Verträge scannen – erledigt
40. Freitagsfüller – erfüllt
41. Ablage – erledigt
42. Wochenabrechnung – fertig

Septembernotizen – 18. 09. 2025

Ich mag diese To-Do-Listen. Vielleicht behalte ich diese bei. Schließlich fühlt es sich gut an, wenn man was abstreichen kann. Früher, als meine Mutti noch arbeiten ging, wir Kinder noch zu Hause wohnten und der Vati noch lebte, hatte die Mutti immer Zettel auf der Küchenanrichte liegen, auf denen sie alles notierte, was zu tun war. Alles, was erledigt wurde, strich man durch. Wenn ich ihr helfen wollte und fragte, was ich noch tun soll, meinte sie: Guck mal auf den Zettel. Bei uns war das immer nur der Zettel. Heute nennen wir es Neudeutsch To-Do-Liste, aber das war damals schon nichts anderes. Also dann…

Tages- Wochenaufgaben

3. Nebenkosten überweisen {weiß noch nicht, woher nehmen} –
6. Verträge schreiben – geschafft
8. Belehrungen unterschreiben lassen {Das hatte ich am Freitag vergessen}

Auf Illys Anregung
12. Socken 9/25 und 10/25 fotografieren und verbloggen
14. Mindestens ein Patch stricken

19. Zugänge zu Office anfordern
23. Zum dritten Mal meine Einkünfte aus dem Mai an die Agentur für Arbeit senden –

25. Schreibschnuppe Nr. 12 schreiben
26. Das Thema Regen im Projekt 52 bearbeiten
27. Neue Socke {Nr.11/25} fertig stricken, zumindest die erste
28. Ein Abo kündigen
29. Einen Vertrag kündigen
30. Zusammengenähte Puppenteile bügeln – fertig
30a. Danach Puppenteile wenden – endlich fertig
31. Wäsche
32. Lieferscheine an die Zentrale senden
33. Puppenkörper fertigstellen
37. Drei Leggins reparieren

Spontan auf die Liste gesetzt?
34. Weitere 8 Verträge schreiben – auch geschafft
35. 6 Abschlussbeurteilungen schreiben.
36. Alle Unterlagen an das JC senden
38. Nägel neu machen- ausgebessert

Und sonst so?
Die vier Verträge wollte ich vor dem Frühstück schnell fertigstellen. Doch dann kam eine TN schon sehr zeitig und verwickelte mich in ein Gespräch. Es gehört auch zu meinem Job, mit den Leuten zu reden, ihnen zuhören. Außerdem erreichte mich eine Mail mit der Bitte, weitere Verträge an das JC zu senden und ebenso einige Beurteilungen. Das hätte ich vor dem ersten Kaffee ohnehin nicht mehr geschafft.
Danach hätte ich gern eine Vorarbeit in Sachen Puppen geleistet, damit die Spätschicht, wenn sie kommt, Anschauungsmaterial hat. Teile bügeln ging schnell und die Formen nähen {Torso mit Kopf, zwei Arme, zwei Beine} war auch kein Problem. Die Gliedmaßen jedoch zu wenden, erwies sich als sehr zeitaufwändig. Wer hat bloß entschieden, dass Tilda-Puppen so dünne Ärmchen und Beinchen haben? *grrr* Und dann blätterte bei der Aktion auch noch meine Verzierung von den Fingernägeln. Also musste ich für heute Abend auch noch Nägel neu spontan auf die Liste setzen.

Septembernotizen – 17. 09. 2025

Tages- Wochenaufgaben

3. Nebenkosten überweisen {weiß noch nicht, woher nehmen} –
6. Verträge schreiben – Einen zweiten habe ich. Nun sind es nur noch vier.
8. Belehrungen unterschreiben lassen {Das hatte ich am Freitag vergessen}

10. Prototyp nähen – alle Teile zugeschnitten und zusammengenäht
11. Den Leuten zeigen und erklären, wie die Puppen genäht werden – Das passiert automatisch, weil die Leute gleich mitmachen.
Auf Illys Anregung
12. Socken 9/25 und 10/25 fotografieren und verbloggen
13. Neue Socken anschlagen – und gleich noch den Schaft fertig gestrickt
14. Mindestens ein Patch stricken

19. Zugänge zu Office anfordern
23. Zum dritten Mal meine Einkünfte aus dem Mai an die Agentur für Arbeit senden –
24. Schreibschnuppe Nr. 11 nachholen – Auch das ging flott.
25. Schreibschnuppe Nr. 12 schreiben
26. Das Thema Regen im Projekt 52 bearbeiten

Spontan auf die Liste gesetzt?
22. Konzertkarten für die Schwester bestellen – Das ging schnell.

Und sonst so?
Die Punkte 10 und 11 lassen sich nicht trennen, weil die Teilnehmerinnen so neugierig darauf waren, wie das mit den Puppen wohl funktionieren mag und wie diese seltsamen Rechtecke überhaupt zu einer Puppe werden könnten, dass sie gleich mitgemacht haben und wir dann am Ende der Woche drei Prototypen haben werden. Zumindest drei Puppenkörper. Die Kleider, Gesichter, Frisuren werden wir vielleicht erst nächste Woche ausarbeiten. Zugeschnitten und gebügelt haben sie fleißig, auch für meine Puppe. Dafür habe ich allein genäht. Die beiden anderen haben wohl Respekt vor der Nähmaschine. Ich dachte zuerst auch, ich müsste mich erst von der Kollegin einweisen lassen, die sonst immer unsere Puppenbettchen näht. Das war aber nicht notwendig. Kennste eine, kennste alle. Zumindest wenn man es nicht gerade mit einer W6 N 5000 Pro oder ähnlichen Geschossen zu tun hat.
Es tat mal wieder richtig gut, an der Nähmaschine zu sitzen und nun haben wir einen Stapel Oberarme mit Händen, Beine mit Füßen und Torsos mit Schultern und Köpfen, die alle noch sehr rechteckig sind und erst morgen ihre gefällige Form erhalten.
Die spontane Entscheidung, Konzertkarten zu bestellen, hing mit einem Newsletter zusammen und mit dem Hochzeitstag der Schwester. Als ich ihr nämlich dazu alles Gute wünschen wollte, entdeckte ich besagten Newsletter von Rainer von Vielen, der übermorgen just in der Stadt spielt, in der die Schwester zu Hause ist. So verband ich meine Glückwünsche mit der Frage, ob sie Lust hätten am Freitag dieses Konzert zu besuchen. Dann nahm die Sache ihren Lauf.

Septembernotizen – 16. 09. 2025

Ich habe umdisponiert. Zuerst wollte ich die To-Do-Liste für diese Woche in den Septembernotizen – 15. 09. 2025 fortschreiben. Dann rutschte der Beitrag nach unten, so dass ich ihn obenhalten musste, damit er nicht ins Nirvana entschwindet. Das
war aber auch keine so tolle Idee, weil dann alle anderen, neueren Beiträge dahinter rutschen würden, falls ich solche schreibe.
Deshalb habe ich mir jetzt gedacht, ich werde eine neue Septembernotiz schreiben und die To-Do-Liste dahin übernehmen. Die erledigten Punkte lasse ich weg, behalte aber die Nummerierung bei, so dass man immer gleich sieht, was schon erledigt wurde. Mal sehen, ob sich das als gute Idee erweist.

Tages- Wochenaufgaben

3. Nebenkosten überweisen {weiß noch nicht, woher nehmen} –
6. Verträge schreiben – Einen habe ich. Nun brauche ich noch fünf.
7. Vorher Anfrage an den Chef stellen wg. Zugängen – Erübrigt sich, weil ich das anders gelöst habe.
8. Belehrungen unterschreiben lassen {Das hatte ich am Freitag vergessen}

10. Prototyp nähen
11. Den Leuten zeigen und erklären, wie die Puppen genäht werden
Auf Illys Anregung
12. Socken 9/25 und 10/25 fotografieren und verbloggen
13. Neue Socken anschlagen – und gleich noch den Schaft fertig gestrickt
14. Mindestens ein Patch stricken

18. Rechnung für den Computer suchen und weiterleiten – erledigt
19. Zugänge zu Office anfordern
20. Hackbällchen braten – Hm, lecker!
21. Schreibtisch aufräumen Das ging schneller als gedacht.

Septembernotizen – 15. 09. 2025

Eine neue Woche beginnt. Für diese habe ich eine To-Do-Liste, die wohl im Laufe des Tages noch wachsen wird.

Tages- Wochenaufgaben
1. Dauerauftrag Energie ändern – Fertig
2. Dauerauftrag Miete ändern – Fertig
3. Nebenkosten überweisen {weiß noch nicht, woher nehmen} –
4. Mit RoHen zur Bücherei {Das ist ja mal was Schönes} – Das war wirklich schön.
5. Rückmeldung an JC geben – erledigt
6. Verträge schreiben
7. Vorher Anfrage an den Chef stellen wg. Zugängen
8. Belehrungen unterschreiben lassen {Das hatte ich am Freitag vergessen}
9. Schnittmuster für Puppe erstellen – Es liegt bereit. Morgen können wir zuschneiden.
10. Prototyp nähen
11. Den Leuten zeigen und erklären, wie die Puppen genäht werden
Auf Illys Anregung
12. Socken 9/25 und 10/25 fotografieren und verbloggen
13. Neue Socken anschlagen
14. Mindestens ein Patch stricken

Spontan auf die Liste gesetzt
15. GEZ bezahlen – Das musste jetzt sein. Die Mahnung lag im Briefkasten.
16. Für Olga etwas ausdrucken – In der Firma bekamen wir die Datei nicht an den Drucker geschickt. Also habe ich das daheim erledigt
17. Dienstpläne für RoHen bis Dezember erstellen – Irgendwann musste das sein, warum also nicht gleich

Und sonst so?
Es sind überwiegend dienstliche Vorhaben, die meine Liste füllen, teilweise aber auch private Dinge, die ich nicht versäumen darf und die zumeist unangenehm sind, weil sie viel Geld kosten. So schnell, wie es die Handaufhalter immer haben wollen, verdiene ich es gar nicht.

Septembernotizen – 07. 09. 2025

Es ist Sonntag. Der sollte ohne To-Do-Liste und Tagesaufgaben auskommen. Leider habe ich aus der Liste von gestern noch einiges übrig. Nicht viele Punkte, aber Dinge, die Zeit brauchen. 🙈 Dabei könnte ich heute wirklich Ruhe gebrauchen. Zum einen, weil Sonntag ist und ich die Zeit brauche, um Kräfte für die nächste Woche zu sammeln. So schnell geht die Regeneration nicht mehr in meinem Alter und in meiner Verfassung. Zum anderen, weil ich eine scheußliche Nacht hatte. Ja, ich habe geschlafen. War recht früh im Bett, zwar auch mehrmals wach, bin aber immer schnell wieder eingeschlafen. Das Problem waren meine Träume. Die waren so intensiv, dass ich am Morgen das Gefühl hatte, ich hätte die gesamte Nacht im Kino verbracht und einen Actionfilm nach dem anderen geschaut. Und ich war ja in den Filmen auch selbst zugange. Erholsam war das nicht. Die ersten drei habe ich vergessen. Dann kam einer, der als Anstoß für eine Geschichte taugt. Ein gelbes Ahornblatt und eine schmutzig graue Teppichfranse machen sich auf die Reise durch die Welt und erleben so eine Menge. Ihr erster Gegner ist ein Staubsauger, der sie fressen will. Die Geschichte wird natürlich nicht funktionieren, wenn ich nur den Traum aufschreiben würde. Viel zu unlogisch. Da muss ich schon mal noch ein wenig darauf herum denken. Da aber ein gelbes Blatt in den Herbst passt, werde ich sie wohl demnächst niederschreiben.

Tagesaufgabe(n)
Papierkram mit Amt Züssow klären – gleich nach dem Aufstehen erledigt
Nagelstudio – fertig
Taschen packen für Montag – Viel Essen eingepackt
High Five der Woche – Spät, aber immerhin

Und wie weit gekommen?
Natürlich war ich nicht wirklich im Nagelstudio, sondern habe meine eigenen, schon recht langen Nägel lackiert und mit Stickern beklebt. Heute ist auf meinen Händen der Herbst eingezogen.

Die Hexenkiste ist fast leer. Tolle Malutensilien habe ich darin gefunden, die ich morgen mit zur Arbeit nehmen und demnächst dort ausprobieren will.
Als RoHen kam, haben wir noch gekocht. Blumenkohl, Kartoffeln und Hühnchen. Der Sohn kam vorbei und bekam auch eine Portion ab.
Später zogen wir noch einmal los, Mondfinsternis anschauen.
Schön war’s.

Septembernotizen – 06. 09. 2025

Im September 2022 wurde ich auf Illys Septembernotizen aufmerksam und wollte das auch umsetzen. Daran erinnerte ich mich wieder, als dieser September begann. Nun geht er schon in den 6. Tag hinein und ich habe bisher keine Tagesnotizen geschrieben, weil dauernd etwas anderes los war. Heute nun bietet sich eine solche Tagesnotiz an, weil sie immer eine kleine To-Do-Liste enthält. Und heute habe ich eine große To-Do-Liste, die jede Menge Kleinigkeiten enthält.

Tagesaufgabe(n)
Samstagsplausch schreiben – 08:00 Uhr: Veröffentlicht und verlinkt
Wäsche 2x – 09:00 Uhr: Einmal ist schon fertig
Kleine Kartons im Flur leeren und Inhalt verräumen – erledigt
Kaufmannsladen – Hab ich abgewählt, als ich den überfüllten Parkplatz sah.
Gemüsemann {vielleicht} – Oh ja, sehr erfolgreich {siehe unten}
Shirts und Leggins sortieren – angefangen, wird am Sonntag fertig, wenn die restliche Wäsche trocken ist
Die Hexenkiste aufräumen/auflösen – angefangen, ich muss mir noch überlegen, wohin mit dem ganzen Zeug
Bastelkrams sortieren –
Eine Tüte auflösen – 08:00 Uhr: Schon erledigt. Vielleicht noch eine zweite?
Sockenschaft stricken – geschafft

Spontan auf die Liste gesetzt
Nix, die Liste ist lang genug

Und wie weit gekommen?
In der halben Nacht hatte ich den Plauschbeitrag geschrieben und pünktlich kurz nach 8 Uhr bei Andrea verlinkt.
Die Waschfee drehte die erste Runde und war noch vor 9 Uhr fertig.
Ich hatte mir ein Baguette zum Frühstück gebacken, weil ich nicht mit leerem Magen einkaufen fahren wollte.
Zuerst ging es zum Gemüsemann. Das war mal wieder ein voller Erfolg. Ganze 8 Euro habe ich ausgegeben. Dafür erhielt ich: Eine Stiege Cherry-Tomaten, 9 Becher zu je 250g.
2 große Blumenkohle
3 Gurken
2x 500g Blaue Trauben
2x 500g weiße Trauben
Das wird ein feines obstiges und gemüsiges Wochenende. Wer braucht da schon Brot? Das hätte ich beim Kaufmannsladen holen wollen. Als ich da ankam, war der Parkplatz rappelvoll. Ich mochte mir das Gewühl drinnen weder vorstellen noch, erst recht nicht, antun. Also fuhr ich heim, erwischte einen Stellplatz nahe der Haustür, was das Bergen meiner Schätze stark erleichterte.
Jetzt habe ich mir einen Kaffee verdient und ein paar Runden stricken auf dem Balkon.
15:30 Uhr
Der Sockenschaft ist fertig und ein Ministück der Ferse. Die Kartons vom Flur sind verräumt, aber mit den Shirts und Leggins habe ich nur angefangen. Die Caprihosen haben ein eigenes Fach bekommen. Das sind so viele. Zwei liegen bereit zur Reparatur. Dafür habe ich die zweite leer geräumte Tüte gleich wieder vollgeräumt, denn diese Reparaturen werde ich wahrscheinlich in der Kreativzeit auf Arbeit ausführen. Da passen sie hin, wenn die Kollegin sowieso die Nähmaschine ausgepackt hat. Den Rest der Sachen verräume ich morgen, wenn die Wäsche trocken ist. Da sind auch nochmal Shirts und Leggins dabei. Ich muss also sowieso nochmal anfangen.
19:00 Uhr
Mit der Hexenkiste habe ich auch nur angefangen. Keine Ahnung, wohin ich das ganze Zeug räumen soll. Dazu müsste ich vielleicht lieber erstmal den Bastelkram sortieren, damit das aus der Kiste dazu geordnet werden kann. Aber das wird eine längere Geschichte. Das schaffe ich weder heute noch morgen.
Jetzt
Ich habe mir noch ein wenig Balkonzeit vrdient, glaube ich. Stricken werde ich nicht mehr, sondern lesen.
Und für morgen gibt es neue Notizen.
Gute Nacht.

Notizen – 24. September 2024

Ein Dienstag Ende September
Am Morgen gab es Nieselregen.
Ich war früh auf, weil ich zur Blutabnahme musste. Das ging so schnell, dass weder die Apotheke schon geöffnet hatte, als ich fertig war, noch der N-Markt. Also fuhr ich wieder heim und ergatterte den Parkplatz vor der Haustür. Sehr schön!
Am Vormittag begann ich, meinen Rosenkohl zu putzen, den es zum Mittagessen geben sollte… Da klingelte das Telefon.
PesTör war dabei, gemeinsam mit aMa dieses Formular auszufüllen, nach dem sie mich letzte Woche schon einmal gefragt hatte. Wie machen wir denn dieses und das? Sie sind wohl beide nicht sehr computeraffin, sie noch viel weniger als er. Ich konnte ihnen schnell helfen und sie waren glücklich. Erstmal.
Nach einer Weile riefen sie wieder an, weil sie zwar mit einem der Formulare fertig waren, es aber nicht speichern konnten oder aber der Rechner nur eine Speicherung in der Cloud anbot, die aber ewig dauerte und nicht so recht funktionierte. Abgesehen davon fand ich es ohnehin nicht so gut, ein Dokument mit derart vielen sensiblen Daten in eine Cloud zu speichern. Da bin ich komisch.
Am Ende habe ich die Formulare für die beiden ausgefüllt, wofür sie natürlich am Telefon bleiben mussten, da ich vieles gar nicht gewusst hätte. Am Nachmittag war alles erledigt und die zwei waren glücklich.
Zwischendurch hatte ich auch mein Essen fertig. Hmmmm, lecker Rosenkohl und ein kleines Kammsteak. Ein Festessen am Dienstag.
Mein MittagsFrühnachmittagsschlaf dauerte bis 16 Uhr. 🤭 Da war inzwischen auch die Sonne aufgewacht. Für den Balkon war es mir allerdings zu kühl. So gab es dann für mich drinnen einen gemütlichen Nachmittag und Abend. Ausruhen war angesagt, denn am Mittwoch habe ich wieder einen Arbeitstag mit 10 Unterrichtseinheiten vor mir.

Septembernotizen – 15. 09. 2023

Und wie weit gekommen?
Diese Frage ist von gestern noch offen.
Also, die "Birne" {Gruß an Georg} habe ich gekauft. Einsetzt wurde sie nicht, weil der Sohn, als ich da ankam, nicht da war. Das ist nicht weiter schlimm, da es sich um das Standlicht handelt, das zwar auch wieder in Ordenung kommen muss, aber die Fahrtüchtigkeit nicht beeinträchtigt.
Die Mutti freute sich sehr über meine Anwesenheit und mochte diesmal auch endlich duschen. Dann aber trödelte sie herum.
Erst noch was essen.
Möchtest du auch was?
Ach, du hast mir was zu Naschen mitgebracht. Das ist aber schön. Das koste ich gleich.
Dann kam der Pflegedienst mit den Tabletten. Diese Schwester mag ich sehr. Sie geht sehr liebevoll auf die alten Leutchen ein und erinnert mich an die Weinkönigin. Dann war es die Mutti zufrieden und kam mit mir ins Bad. Es war deutlich, dass sie mich einfach nicht so früh wieder weglassen wollte. Wie süß.
Dadurch, dass ich den Sohn nicht antraf, hatte ich relativ früh, nämlich schon 19 Uhr Feierabend. Ich war aber auch geschafft.

Tagesaufgabe(n)
Den Chef in L.E. anrufen. Alles andere ist nachrangig.

Und was kam dabei heraus?
Ich habe einen neuen Job. Ganz so einfach ist es nicht, weil ich in den nächsten Monaten erst mal zwei Jobs machen muss. Der Hintergedanke ist aber, dass eine völlig andere Abteilung unserer Firma jetzt Leute braucht und ich dann schon dabei bin, wenn im März mein anderer Job wegfällt. Dann kann ich nahtlos weitermachen. Ich wusste es, dass sich etwas ergeben würde. Und das is ein Job, den ich während des Lockdowns 2020 schon tage- oder wochenweise ausgeführt habe. Wir wissen also, dass ich das kann. Hachz. Ich freue mich.

Und sonst so?
Jetzt werde ich meinen Kaffee austrinken, eine Kleinigkeit essen und meine Taschen packen. Das Auto habe ich schon vor das Haus geholt und dann starte ich demnächst Richtung Südwesten. Naja.