Wenn der Montag…

…auf einen Feiertag fällt, ist das schon eine Freude für sich. Wegen des langen Wochenendes, der kurzen folgenden Arbeitswoche und überhaupt.
Da gibt es gewiss ganz viel zu erzählen und zur Linkparty Montagsfreuden bei Zwergstücke.de zu senden.
An diesem Feiertagsmorgen konnte ich tatsächlich etwas länger schlafen, als an den anderen Tagen dieses Wochenendes. Dafür geriet ich dann schon wieder in Eile, weil ich zu 11 Uhr mit Mutti verabredet war und vorher noch sooo viel schaffen wollte. Außerdem standen mir leichte Kopfschmerzen im Wege, die sich im Laufe des Tages zum Glück verflüchtigten.
Mutti freute sich sehr, dass ich sie mit auf einen Ausflug nahm, zumal der Ausflug mit ihren alten Damen gestern nicht so schön gewesen war, wie erhofft, weil sie kurzerhand das Ausflugsziel geändert hatten. Nunja.
Heute war unser Ziel der Freyburger Weinfrühling.

Alles Wein

Wir schlenderten entlang der Unstrut von einem Weinstand zum anderen, trafen Uta, futterten zu Mittag eine Thüringer Bratwurst. {Das sind doch die besten.} Wein wollte Mutti nicht kosten, aber Sekt. Als wir bei den Sektverkäufern angekommen waren, stellte sich heraus, dass ich keinen wollte. Da mochte Mutti auch nicht mehr. Schade.
Aus dem Tal der Unstrut führte unser Weg hinauf zur Neuenburg, wo wir in der Burgwirtschaft zum Kaffee einkehrten. Die ganze Zeit über lief Mittelaltermusik, von der ich mich nur schwer wieder losreißen konnte.
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Auf dem Heimweg führte uns ein kleiner Abstecher noch nach Großkugel {Insider}.

Und montags so?

Da gibt es die Linkparty Montagsfreuden bei Zwergstücke.de und ich habe heute wieder über ein paar kleine Freuden zu berichten.
Das begann mit strahlendem Sonnenschein von leuchtend blauem Himmel. Mancher wäre bei diesem Wetterchen lieber nicht zur Arbeit gefahren. Tatsächlich aber sorgete dieses Strahlen und Leuchten schon am frühen Morgen für gute Laune.
In der Firma angekommen, brach dann das schon im Freitagsfüller angekündigte Chaos aus. Der mir für diese Woche zugedachte Rechner sorgte allerdings für Entschleunigung, denn das Teil ist dermaßen langsam, dass jeder Versuch, irgendetwas "eben mal schnell zwischendurch" zu erledigen, kläglich scheitert.
So war es dann nach dreiviertel Arbeitstag meine größte Freude, dass ich noch für 2 Stunden an meinen eigentlichen Arbeitsplatz konnte und es in dieser Zeit schaffte, das Allerwichtigste für diesen Tag doch noch aufzuarbeiten.

Fotos gibt es heute keine.
Jetzt werde ich fix das vorhin begonnene Patch zu Ende stricken, die "Eisprinzessin" zu Ende lesen, diesen Beitag zur Linkparty schicken und dann möglichst früh schlafen, weil ich morgen eine halbe Stunde früher aufstehen möchte, als sonst, da ich wieder einmal Straßenbahn fahren muss und die Linie, auf die ich morgen angewiesen bin, in der Hauptverkehrszeit nur alle 20 Minuten verkehrt. Es lebe der ÖPNV! Hauptsache, die Preise kann man jedes Jahr anheben. Da aber dies eher ein Ärgernis ist, es hier aber um Freuden gehen soll, lasse ich das jetzt.

Wieder verpasst…

…habe ich den Samstagsplausch bei Andrea. Dabei hätte ich diesmal so schön zu plauschen gehabt. Nur hatte ich eben {bis vorhin} mit Bürokram zu tun, der unbedingt über Ostern fertig werden sollte, weil ich an den kommenden Wochenenden definitv keine Zeit dafür haben werde und mir auch nicht nehmen will. Schließlich wird am kommenden Samstag endlich nach der Winterpause im Garten das Wasser wieder angeschaltet, so dass ich {bei hoffentlich angenehmeren Temperaturen} dort herumwerkeln möchte. Eine Woche drauf fahre ich möglicherweise ans Meer. Ganz sicher weiß ich das noch nicht, aber die Fahrt ist erst einmal eingeplant.
Doch nun noch einmal zurück zum Ostersamstag. Wie mehrfach erwähnt, quälte ich mich mit allen möglichen Unterlagen herum. Ein Problem dabei war, dass die meisten Daten, die ich für die Abrechnung bereits vorbereitet hatte, mit dem aus dem Werk gestohlenen Laptop verschwunden sind und ich nun gefühlte Tonnen an Papier wälzen musste, um alles noch einmal aufzubereiten. *grrr*
Am Nachmittag war dann bei soviel zusätzlicher Arbeit die Luft raus. So beschloss ich, erst einmal ein paar Stunden aushäusig zu verbringen, um für die weiteren Arbeiten neue mentale Kraft zu sammeln.
Da gibt es im Paunsdorf Center so einen schönen Schnickschnackladen. Dort kann ich nur von Schauen schon jede Menge Kraft tanken. Also war dieser Laden mein Ziel.

Ich hab mir sogar ein paar Kleinigkeiten gekauft, aber die zeige ich später.
In einem "Straßencafé" trank ich noch einen ganz leckeren Früchtetee. Statt der sonst üblichen Kekse oder Schokistücke gab es hier ein Minieis dazu.
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Später, als der Tag schon fast zu Ende war, traute ich meinen Augen kaum, als plötzlich die Sonne die grauen Wolken durchbrach und ein wundervolles Abendleuchten zu mir herüber schickte.
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Ein gelungener Tag, der trotz der vielen Büroarbeit zum Plauschen einlud. Ein Tag, der mir gut tat. Ein Tag, der mir Freude brachte.
Genau deshalb, und weil ich diesen Eintrag über meinen schönen Samstag nun heute am Ostermontag geschrieben habe, sende ich diesen zu den
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bei Zwergstücke.de