Der 9. Montag 2022

Der letzte Montag im Februar.
Er begann chaotisch und wurde dann wieder sehr emotional und sehr schön. Davon später mehr. Jetzt ist erst einmal der Lückentext an der Reihe, zu dem ich am Morgen vor lauter Sorgen nicht gekommen bin.

1.) Viele schöne kuschelige Dinge kann man im Winter machen.

2.) Morgens einen Kaffee trinken und 5 Minuten einfach nur dasitzen, bevor das Hamsterrad sich zu drehen beginnt, ist für mich ein wichtiges Ritual.

3.) In den Ferien möchte ich unbedingt an die Ostsee oder auch mal wieder in den Spreewald.

4.) Rechts neben mir steht eine fast leere Kaffeetasse. Der letzte Schluck darin ist längst kalt.

5.) Ich hoffe, wir haben ihn überstanden, den Winter.

6.) Der Duft von Fresien und Hyazinthen bedeutet für mich Frühling .

7.) Ich freue mich auf den Neustart in OZ {Ja, ich bin ab morgen die Zauberin von Oz.} , habe noch eine Menge Bürokram zu erledigen und dann wird die neue Wirkungsstätte erst einmal umgeräumt.
So, das war erst einmal der Starter. Was sonst an diesem Tag noch geschah, erzähle ich später im Teil 2.
Bis dahin kommt gut in die Woche.
Eure Mira

Der 8. Montag 2022

Nicht mein Tag heute, gar nicht mein Tag. Das Auto muss zur HU und obwohl es gerade mal 3 Jahre alt ist, habe ich irgendwie Bedenken. Keine Ahnung, warum eigentlich.
Am Nachmittag steht dann ein Treffen mit Muttis Pflegedienst auf dem Plan, damit das mit den Medikamenten endlich in geregelte Bahnen gelangt. Nun schießt aber die Mutti quer. Sie will das nicht. Und überhaupt. Und außerdem rief sie gestern Abend ganz vorwurfsvoll an, wo ich denn bleibe und wo denn der Pflegedienst ist und wenn die so unzuverlässig sind, will sie die gleich gar nicht. Ich hatte ihr das haarklein am Samstag erklärt, dass das alles am Montag nach meiner Arbeit stattfinden wird. Sie war aber der Meinung, ich hätte ihr das ganz anders erklärt. Nunja.
Jetzt soll aber mein Tag erst einmal mit Annis Lückentext beginnen.

1.) Montagmorgen, auf diesem Weg, den ich immer zur Arbeit nehme, lag vorhin ein Auto im Graben. Die Straße war halbseitig gesperrt. Menschen waren aber zum Glück nicht zu Schaden gekommen.

2.) Das Risiko, bei dieser Witterung Schaden zu erleiden, ist nach wie vor hoch.

3.) Deshalb rate ich allen, die es einrichten können, zu Hause zu bleiben. Und allen, die es nciht einrichten können, sage ich, fahrt bloß vorsichtig.

4.) Mittlerweile gibt es schon das dritte Sturmtief in Folge und alle drei haben Namen, zu denen ich tatsächliche Menschen kenne, die so heißen.

5.) Die beste Zeit für ein Päuschen ist immer gerade JETZT.

6.) Wo immer ihr gerade seid, lasst es euch gut gehen.

7.) Diese Woche habe ich ein Treffen mit dem Pflegedienst geplant und es steht/stehen die Hauptuntersuchung im Kalender. Oh je.

Na, das ging jetzt ja schnell. Inzwischen ist auch mein Bürorechner arbeitsbereit. Und ich? Ja, ich auch.

Der 7. Montag 2022

Es ist Montag, und ich kam wieder recht schwer in Gang.
Entsprechend schaffte ich es auch nicht, mich vor Arbeitsbeginn noch um Annis Lückentext zu kümmern.
Jetzt beginnt die Mittagspause, und die nutze ich jetzt für den lieb gewordenen Montagsstarter.

1.) Am Wochenende kam ich wieder einmal nicht wirklich zum Erholen. Ich habe nicht mal alle Arbeiten geschafft, die ich mir vorgenommen hatte .

2.) Für Hund und Katz‘ ist in meinem chaotischen Leben leider kein Platz. Die armen Tiere hätten kein gutes Leben bei mir, da ich nie daheim bin und überhaupt alles sehr unregelmäßig ist.

3.) Ich habe mir fest vorgenommen, mir mehr Zeit für mich zu nehmen und im März sogar mal ein paar Tage ans Meer zu fahren.

4.) Weiter geht es im Hamsterrad. Mal sehen, wie lange ich das noch durchhalte.

5.) Wenn ich nicht bald ein wenig Ruhe in mein Leben bringen kann, dann herrscht das Chaos.

6.) Ich brauche wenigstens einmal in der Woche eine kleine Auszeit, sonst geht bald gar
nix mehr bei mir.

7.) Diese Woche habe ich gleich drei muttifreie Feierabende geplant und es steht/stehen diverse Anrufe und Klärungen für Mutti im Kalender.
Das war es erst einmal für den Start in diese Woche.
Euch wünsche ich eine stressarme und erfolgreiche Woche
bleibt gesund
eure Mira

Der 6. Montag 2022

Was ist das für ein Tag? Schon früh am Morgen hatten all meine Schutzengel gut zu tun. Sie bewahrten mich davor, auf dem Parkplatz ein Auto zu rammen, das auf einem Stellplatz stand, der sonst immer leer ist.
Ich bat die Schutzengelarmee, gleich bei mir zu bleiben, weil ich das Gefühl hatte, heute nicht auf mich selbst aufpassen zu können und kam, oh Wunder, unbehelligt in Torgau an. Ich schrammte auch nicht an der Toreinfahrt entlang. Wie schief und schräg das Auto dann im Hof stand, wollt ihr besser nicht wissen.
Im Büro wartete verschiedener Kram auf mich, den ich nur teilweise lösen konnte. Wie gut, dass ich das Essen für Mutti noch schnell bestellt hatte, bevor ich losgefahren bin.
Später waren wir Spielzeug holen. Da kam meine Welt langsam ins Lot, allerdings nicht für lange, dann kamen Kopfschmerzen. Inzwischen sind auch die wieder weg und ich kann mich endlich um Annis Lückentext kümmern.


1.) Bitte denke daran dir ab und an auch mal Zeit für dich zu nehmen.

2.) Manchmal versinkt das Leben in einem Chaos, und man muss kräftig rudern, um nicht gleich mit zu versinken.

3.) Tee ist für mich gerade mein Entspannungselixier.

4.) Handarbeiten ist für mich Ablenkung, Beruhigung, Inspiration, von allem etwas .

5.) Kunst ist für mich wichtig im Leben der Menschen, in allen Kulturen. Ich bewundere jeden, der seine Gefühle in der Kunst auszudrücken vermag, auch wenn ich es nicht immer verstehe oder mir ein Kunstobjekt nicht gefällt.

6.) Ich habe in der Schule alle Fächer außer Sport geliebt/gehasst.

7.) Diese Woche habe ich Töpfe kaufen mit Mutti geplant, steht/stehen wieder ein oder zwei Schatz-Tag/e {vielleicht wieder mit Katl} im Kalender.

Und nun gehe schließe ich hier ab und gehe Töpfe kaufen. Siehe 7. *lach*
Habt alle eine schöne Woche
eure Mira

Der 5. Montag 2022

…ist auch der letzte Montag im Januar. Damit ist dieser Monat auch schon wieder vorbeigerast.
Mit Anni und ihrem Lückentext starten wir in die neue Woche.

1.) Mein Traum für 2022: Endlich wieder ein normales und gesundes Leben für alle Menschen.

2.) Wenn Schnee liegt möchte ich am liebsten am Meer sein oder sonst irgendwo, wo es viel Natur gibt, meistens mache ich dann im übertragenen Sinn die Augen zu, vor dem schmuddeligen Schnee in der (Groß-)Stadt.

3.) Erstaunlich wie viel man sich immer für ein Wochenende vornimmt und wie wenig man davon dann schafft.

4.) Ein perfekter Tag beginnt mit einem großen Pott Milchkaffee, dann stricken, mit Freunden schwatzen oder auch mit dem Nachbarn und zum Abschluss ein Kräuterbad und eine Kanne Tee.

5.) Mein Smartphone (das Neue) habe ich noch immer nicht in Betrieb genommen, weil ich es nicht schaffe, zwecks Datenübertragung mal zum Handyladen zu gehen.

6.) Apps sind für mich zwar meist notwendig, aber wenn ich die Wahl habe, gehe ich lieber direkt am Rechner auf die passenden Homepages.

7.) Diese Woche habe ich zwei muttifreie Feierabende geplant und außerdem steht/stehen für Mutti Friseur und Fußpflege und damit für mich, wie immer, Fahr- und Betüddelungsdienste im Kalender.

Soweit der Lückentext, den ich heute wieder ausfüllen konnte, ohne lang grübeln zu müssen.
Jetzt widme ich mich mal der Monatsabrechnung, auch wenn noch nicht alle Daten feststehen. Man kann es ja zumindest vorbereiten.
Habt alle eine tolle Woche,
das wünscht die Mira

Der 4. Montag 2022

Anni hat auch heute wieder einen Lückentext für uns. Auf geht’s.


1.) Ich weiß noch nicht, was in den nächsten Tagen alles auf mich einstürmt. Ich hoffe nur, ich bin dem gewachsen.

2.) Viel zu schnell ist wieder das Wochenende verflogen und der Alltag hat mich wieder.

3.) Da will ich doch gleich mal mit Schwung in die neue Woche starten. Das heißt, im Grunde habe ich das schon getan, denn ich habe bereits das Auto mit allem möglichen beladen, was ich glaube zu brauchen, bin 40 km im Nebel überland gefahren und habe meine Taschen hereingeschleppt. Jetzt kann es losgehen.

4.) Wo hab ich bloß meinen grünen Strickbeutel hingebummelt? Das frage ich mich schon seit ein paar Wochen und immer mal wieder schaue ich, ob ich ihn nicht doch noch irgendwo finde. Bisher leider erfolglos.

5.) Ein(en) Taschenkalender brauche ich jedes Jahr. Allerdings ist meiner eher für eine große Tasche, denn er hat ca. A5-Format und ich trage mein halbes Leben darin ein, und das schon seit 1991 durchgängig. Die Kalender nehmen inzwischen ein ganzes Fach in meinem Bücherregal ein und in so manchem habe ich gerade in letzter Zeit wieder öfter mal geblättert.

6.) Am Ende des Tages möchte ich Tee trinken, Musik hören und die eine oder andere Masche stricken. Meist bin ich so geschafft vom Tage, dass ich einschlafe, kaum dass mein Hintern die Couch berührt. *lach*

7.) Ich freue mich auf den Frühling, weil ich hoffe, dass dann wieder irgendetwas besser wird, habe diese Woche nur das Übliche zu erledigen und dann habe ich von all meinen Verpflichtungen, die niemals abreißen, auch schon wieder genug.

Tja, der Ausblick auf diese Woche ist nicht so rosig. Das bleibt nun vermutlich die nächsten Jahre so. Auch wenn ich der Mutti immer wieder zu erklären versuche, dass ich noch ein ganz klein wenig eigenes Leben haben möchte, versteht sie das einfach nicht mehr. Früher hat sie’s nicht akzeptiert, inzwischen versteht sie es nicht mehr. Aber warum denn? Du kannst dich doch auch hier bei mir von der Arbeit ausruhen. Kann ich eben nicht. Weil ich bei ihr nicht zur Ruhe komme. Sie hat ja ständig irgend ein Anliegen. Außerdem ist das mit dem Runterkommen nicht so günstig, wenn man danach immer noch einen Heimweg hat. Ich weiß nicht, vielleicht bin ich auch einfach dämlich, aber für mich ist das so, dass ich irgendwann abends auch zu Hause sein und nicht nochmal los müssen will. Blöd, oder?
Und letztlich stört mich diese Dauerverpflichtung, an jedem Feierabend erst noch dort hinzufahren und mich, wenn ich es mal nicht tun will, abmelden zu müssen.
Naja, jetzt bin ich erst einmal für ein paar Stunden abgemeldet und die Arbeit ist meine schönste Ablenkung von all dem Frust.
Der gehe ich jetzt nach und hoffe, dass ihr alle eine schöne Woche haben werdet.
Eure Mira

Der 3. Montag 2022

Es geht wieder los. Lasst uns gemeinsam in die Woche starten mit dem Montagsstarter bei Anni.


1.) Kaffee ist für mich oft sehr wichtig, so z.B. heute. Dann wieder gibt es Tage, da schüttelt mich davor, und ich trinke lieber Tee.

2.) Ein Tag am Meer ist für mich so erholsam wie ein ganzer Urlaub anderswo..

3.) Wenn ich Sorgen habe oder es mir nicht so gut geht, ist es meine(r) Fantasie, die mich im Leben hält, weil ich mich mit dem Ausdenken von Geschichten vom trüben Alltag ablenken kann.

4.) Immer wenn ich traurig, einsam, genervt bin, dann denke ich mir Geschichten aus, die mich davon ablenken. Das löst zwar meine Probleme nicht, lässt mich aber durchhalten, bis ich wieder Kraft gesammelt habe, um alles selbst zu lösen.

5.) Es wird Zeit für Unterstützung, die ich mir hole.

6.) Ich fahre lieber ans Meer, als in die Berge. Derzeit aber am liebsten einfach ein wenig überland, weil anderes nicht möglich ist.

7.) Diese Woche habe ich Herumgruschteln im Lager geplant und außerdem steht/stehen Betüddelung der Kleinen Frau im Kalender.

Ganz für mich habe ich im Hinterstübchen noch weitere Pläne, aber ob diese sich umsetzen lassen oder auf später verschoben werden, weiß ich noch nicht. Davon werde ich, wenn möglich, im Laufe der Woche oder am Samstag berichten.
Habt alle eine gute Woche.
Eure Mira

Der 2. Montag

Ich freue mich über Annis Lückentext zum Start in die neue Woche.
Hier ist er samt meinen Ergänzungen:

1.) Im neuen Jahr wird vieles anders werden, als es bisher war. Nicht, weil ein neues Jahr begonnen hat, sondern weil manche Veränderungen eben erforderlich sind.

2.) Es macht mir selbst Freude, anderen eine Freude bereiten zu können. Am besten, wenn es Kleinigkeiten sind oder etwas Selbstgemachtes. Meine "Leute" freuen sich auch immer über gestrickte Socken.

3.) Was sagst du eigentlich zur Begrüßung, wenn du jemanden triffst? "Hallo" oder "Guten Tag" oder was?

4.) Am Wochenende hatte ich eine Menge zu erledigen, zu flitzen und herumzufahren. Dennoch fühlte es sich dieses Mal entspannt an.

5.) Das Sammeln von Woll- oder Stoffresten ist bei mir schon pathologisch. Das könnte man schließlich alles noch verarbeiten.

6.) Mittlerweile ist der Berg an Sockenwollresten so groß, dass ich wohl noch mindestens zwei Flickendecken daraus stricken kann.

7.) Ich freue mich auf den heutigen Feierabend, wenn ich mich mit Katl treffe, habe noch zwei oder drei unliebsame Aufgaben zu erledigen und dann bin ich auf dem Laufenden.

Jetzt schauen wir mal noch auf den Lückentext von vor einem Jahr.
Der zweite Montag 2021

Der 1. Montag

…im neuen Jahr. Gleichzeitig der erste Arbeitstag nach 2 Wochen Urlaub, von denen ich die erste bei Mutti verbracht habe und mit der Pflege und allzeit Einsatzbereitschaft an meine Grenzen gelangt bin. Die zweite Woche verbrachten wir im Oberbergischen Land. Natürlich hatte ich die gesamte Zeit die Mutti um mich, was besonders nachts eine Herausforderung war, wenn von vier Uhr an alle Stunden das Licht eingeschaltet wurde und die alte Dame sich bereit machte, frühstücken zu gehen. Dennoch war es auch für mich ein wenig erholsam, da ich zumindest nicht einkaufen, nicht kochen und auch kein Geschirr spülen musste.
Für zu Hause stellte ich mich darauf ein, ab heute oder morgen den Pflegedienst zuminstest für die Medikamentengaben morgens und abends einzuschalten. Jetzt will sie das nicht mehr! Hilfe!
Trotzdem war ich heute wieder arbeiten und das tat gut.
Erst recht wird mir der Montagsstarter mit Annis Lückentext gut tun.
Hier ist er:

1.) Mein/unser Tannenbaum hatte in diesem Jahr das allererste Mal, seit ich mich erinnern kann, keine echten Kerzen. Das war mir bei Muttis Tütteligkeit zu heikel.

2.) Die liegengebliebenen Wichtigkeiten aus dem Dezember möchte ich im Januar unbedingt erledigen/fertigstellen.

3.) Das sind meine Vorsätze fürs neue Jahr: Endlich ein paar Freiräume für mich {zurück}erobern.

4.) Dabei ist das wohl schwieriger, als es jetzt klingt, oder?

5.) Durch Unvermeidliches muss man durch.

6.) Es geht nie nur darum, den eigenen Willen durchzusetzen. Oft ist das einfach Selbstschutz.

7.) Diese Woche habe ich endlich wieder arbeiten geplant und außerdem steht/stehen Katls Geburtstag und der Heizungsableser im Kalender.
Na, das ging ja jetzt schnell.

Zu 3. und 4. gibt es noch ein Anekdötchen. Ich schrieb der Uraltfreundin: Wichtiger als dies ist mir in diesem Jahr die Selbstfürsorge. Die werde ich pflegen.
Woraufhin sie schrieb: Den Satz rahmen wir jetzt mal ein und hängen ihn dir übers Bett. Oder ins Bad an den Spiegel!!! Und ich werde dich daran erinnern!
Gut, heute brauche ich die Erinnerung nicht, denn gerade jetzt nehme ich mir Zeit für mich, indem ich mich diesem Blogeintrag widme.
Und meinen Kalender habe ich auch schon hübsch gemacht. Das Bild muss ich allerdings nachreichen, da ich es im Moment nicht laden kann. Das gibt die Verbindung gerade nicht her.

Nun, ihr Lieben, habt erst einmal eine schöne Woche.
Eure Mira

Der erste Montag 2021

Der 52. Montag

Der letzte Montag in diesem vermaledeiten Jahr. Obwooooohl, so schlimm war das Jahr gar nicht, es ging nur so blöd zu Ende. Naja, okay, der Anfang war auch doof, als der Weihnachtslockdown aus 2020 noch bis Mtte Mai immer und immer wieder verlängert wurde und ich nicht arbeiten durfte und alle meine Ersparnisse dahin schmolzen.
Dann aber, ab 10. Mai durfte ich, wenn auch erstmal nur stundenweise, wieder arbeiten und von da an ging es lange Zeit stetig aufwärts.
Bis dann der November Ereignisse mit sich brachte, die alles Schöne, das das Jahr vorher bereitgestellt hatte, einfach auslöschten.
Jetzt, ganz am Ende, in der letzten Woche des Jahres, kommt etwas Zuversicht zurück und mit dieser gehe ich dann hinüber nach 2022.
Jetzt aber gehe ich erst einmal zu Anni und hole mir den Lückentext für den Montagsstarter

1.) Morgens hier sitzen dürfen und den Lückentext ausfüllen, ist wie Urlaub für meine Seele. Erholung von all dem Stress der letzten Wochen.

2.) Nie mehr einen so blöden Heiligabend wie in diesem Jahr würde ich mir wünschen. WOBEI, als ich beim Heimkommen spät am Abend ANNIS lieben Weihnachtsgruß im Briefkasten fand, da war meine Welt wieder heil und für diesen Abend auch meine Seele, denn mit dem Brief war der Geist der Weihnacht bei mir angekommen. Von Herzen lieben Dank, liebe Anni!

3.) Rotkohl gehört für mich einfach zum Gänsebraten und in diesem Jahr ist bzw. war er besonders super lecker.

4.) Wie kürzt du Wartezeiten ab, so mental, damit sie sich einfach kürzer anfühlen?

5.) Schon mit dem essen zu beginnen oder gar schon fertig zu sein, bevor alle, insbesondere die Küchenfee, am Tisch sitzen, finde ich unhöflich. Aber meiner kleinen alten Frau muss ich das wohl nachsehen, denn sie ist nun wirklich alt und H. schrieb mir, dass dies wohl mit dem Alter einher geht.

6.) Falls die Mutti in diesem Grad "fit" bleibt, wie sie jetzt ist {und wenn es uns nicht wegen der Fünfzigtausendsten Mutation wieder verboten wird} möchte ich nächstes Weihnachten verreisen, um mir die ganze Herumhetzerei und den ewigen Küchendienst ersparen, was hältst du davon?

7.) Diese Woche wird entspannter als die letzten drei und als Highlight wird es unter sehr strengen Bedingungen eine kleine Silvesterfeier geben.

So, ihr Lieben, das war nun mein letzter Montagsstarter für 2021. Ich habe in diesem Jahr nur zwei versäumt, wegen "Du weißt schon was" Und ich hoffe, dass ich im kommenden Jahr gar keinen versäumen muss.
Jetzt werde ich meinen Koffer packen, meine Wohnung noch ein wenig aufräumen, für mich allein ein schönes Mittagessen zubereiten {Gemüse habe ich schon gedämpft}, die restliche Wäsche aufhängen, die ich in der Früh schon gewaschen hatte und noch einiges mehr.
Und dann, später, gehe ich wieder meinen Betreuungsaufgaben nach.

Euch alle wümsche ich eine recht schöne lezte Woche und falls wir uns nicht nochmal lesen einen entspannten Jahreswechsel.
Eure Mira