Heute wird ein wirbeliger Tag. Der erste Arbeitstag im März. Der erste Arbeitstag meiner letzten Arbeitswoche.
Ich habe beschlossen, diese Woche mit dem Auto zur Arbeit zu fahren, weil immer noch so viel zu räumen ist und ich einen Teil mit heim nehmen muss. Unter anderem habe ich noch die Kiste mit den nummerierten Briefumschlägen dort, die die Knäuel für Stricken statt Klicken enthalten. Ein Teil Bastelutensilien, die immer noch gebraucht werden, muss ich dann am Schluss auch wieder mitnehmen. Ich hatte sie im Netz bestellt und musste sie selbst bezahlen, weil wir als Firma dort nicht bestellen durften, obwohl es viel preiswerter war, als bei unseren "Partnern". Dann habe ich sie meinen Teilnehmerinnen zur Verfügung gestellt. Wie man sieht, habe ich also in meinen Job nicht nur Kraft, Zeit und Herzblut investiert. Aber nun, zum Ende, nehme ich natürlich die von mir finanzierten Dinge wieder mit. Vielleicht bastle ich im Sommer im Garten oder vielleicht ziehe ich mir eine Gruppe zusammen, mit denen ich solche feinen Sachen auch in Zukunft machen kann. Muss ja nicht in Torgau sein.
Nach dieser langen Vorrede möchte ich nun mit Anitas Lückentext in die Woche starten.
❶ Passend zu/zum Märzbeginn war es gestern wunderbar warm, zumindest solange die Sonne schien.
❷ Die Kühle in den Nächten jedoch ist nicht zu unterschätzen.
❸ Heute ist der erste Tag der letzten Arbeitswoche. Yeah.
❹ Denke ich an die Firma, fällt mir jede Menge Kram ein, den ich noch erledigen muss, obwohl es im Grunde gar nicht MEIN Kram ist.
❺ Ich habe mir das nicht ausgesucht und ich hatte es offiziel auch abgelehnt, aber die Haltung des Chefs ließ mir gar keine andere Wahl.
❻ Osterdeko mag ich lieber als Weihnachtsdeko. Aber wegen akuter Räumanfälle, fällt in diesem Jahr auch die Osterdeko aus.
❼ Im Kalender steht diese Woche nochmal Räumstress in der Firma , ich habe außerdem eine kleine Abschiedsfeier mit meinen Mitstreitern geplant und dann freue ich mich auf das Wochenende und den Beginn meiner arbeitsfreien Zeit.
Und nun, auf in den Tag, auf in die Woche.
Es wird gut!
Das Schlusswort gefällt mir sehr gut. ♥ Ich wünsche dir eine gute Woche und weiterhin gute „Räumanfälle“, das „Ablasten“ (hast du das nicht so schön geschrieben gehabt?) tut so gut und befreit.
Liebe Grüße
Anita
Ja, liebe Anita, "Ablasten" ist das Wort, das mein Sohn für diese Räumanfälle gebraucht und genau das ist es ja, sich von Lasten befreien.
Du hast recht, das tut gut.
Nun haben wir den Dienstag schon begonnen und meine letzte Arbeitswoche schreitet mit großen Schritten voran.
Schwierig wird es, weil inzwischen immer mehr Gerätschaften abgebaut und abgeholt werden, ohne die ich nicht mehr richtig arbeitsfähig bin. Schließlich muss ich neben aller Räumerei auch meine Verwaltungsaufgaben bis einschließlich 6. März in vollem Umfang gewährleisten. Hmhmhm.
Ich hab schon ne Idee, wie ich das hinbekomme. Kostet mich zwar einen halben Urlaubstag, aber hey, das wird auch noch gut.
Liebe Grüße
Mira