Geschrieben
Gelesen
Gewerkelt
Gereist
Job
März Check In
Schreiben
Lesen
Werkeln
Reisen
Job
Februar Check Out
Geschrieben
Im Februar brachte ich es trotz des kurzen Monats auf 33 Blogeinträge, davon 6 oder 7 Drabbles und ein Tripple Drabble, also eines mit genau 300 Wörtern. Die Schreiberei machte wieder viel Spaß, auch wenn mir in diesem Monat manches Mal die Muße fehlte. So entstand auch nicht ein einziges Gedicht.
Gelesen
Bei Kindle-Unlimited gab es wieder reichlich Krimis, die schneller erscheinen, als ich sie lesen kann. Sechs davon habe ich geschafft und eben noch die Seiten gezählt. 1413 waren es. Nicht viel, aber es war ja auch ein kurzer Monat.
Gewerkelt
12f26, das Paar für den Februar wurde bereits am 15. fertig. Da waren noch 10 Tage Zeit bis zur Ziehung der März-Nummer. In dieser Zeit könnte man doch noch ein Paar Zwischendurchsocken schaffen. Dachte ich.
Ich bin auch inzwischen am Fuß der 2. Socke angelangt, habe aber mein Monatssoll nicht erreicht.
Stattdessen haben wir in der Firma inmitten all unserer Räumerei noch etwas Neues ausprobiert. Einheitlich graue Schalen wurden mit einer Marmor-Optik versehen.
Das macht riesig Spaß, nur leider habe ich momentan keine Zeit für solche Spielereien. Diesen Prototyp musste ich trotz Zeitmangels fertigen, damit ich es wenigstens einmal mitgemacht habe, bevor ich ab übernächste Woche damit auf mich allein gestellt bin.
Gereist
Reisen kamen in diesem Monat deutlich zu kurz. Ich konnte nur zweimal nach Jena fahren. Das habe ich allerdings sehr genossen, auch wenn wir nichts weiter unternommen haben. Das Wetter eignete sich noch nicht für Unternehmungen, was im nächsten Monat hoffentlich besser wird. Dann haben wir auch mehr Zeit.
Job
Tja, was soll ich hier erzählen? Viel Lärm um nichts.
Drei Angebote hatte ich.
a} Coaching in Thüringen. Auf Honorarbasis. Ein- oder zweimal die Woche. Zum Leben zu wenig, zum Sterben zu viel. Das Angebot war so für mich nicht akzeptabel. Und der Chef war der Meinung, eine Festanstellung würde er mir nicht geben. Klar, ich habe ja die vielen Jahre vorher auch immer auf Honorarbasis für ihn den Buckel krumm gemacht. Die Zeiten sind aber vorbei. Mit 65 muss ich mir das nicht mehr geben. Entweder Festanstellung, oder wir lassen das.
b} Eine Schulbibliothek wäre zu übernehmen gewesen. Das hätte mir gefallen. Bei näherer Betrachtung stellte sich leider heraus, dass man sich dort schon Nachwuchs herangezogen hat und für mich gar kein Platz wäre.
c} Mein bisheriges Projekt wurde in anderen Städten zur Bewilligung eingereicht. In einer davon sollte ich ab Mai meinen bisherigen Job wiederbekommen. Am 20. Februar hieß es noch: Zu 95% geht das in Ordnung. Die letzten 5% erfahren wir am 24.02. und du erfährst es dann am 25. Seitdem habe ich nichts mehr von den Leuten gehört. Und das, obwohl mit der 100%igen Zusage auch das Versprechen verbunden war, mir in der jetzigen Firma beim Beräumen zu helfen. Nun gut: Keine Nachricht ist auch eine Nachricht.
März Check In
Schreiben
Auch im März möchte ich wieder viel bloggen. Ob ich allerdings so viel zu erzählen habe, wie in den letzten Monaten, weiß ich noch nicht. Den Montagsstarter werde ich auf jeden Fall schreiben, auch den Samstagsplausch. Dazu natürlich WmdedgT und 12 von 12. Außerdem werde ich Jürgens Dienstags Drabble weiterhin verfolgen und falls Martina die Schreibschnuppen-Challenge fortsetzt, auch diese, denn Drabbles schreiben macht Spaß.
Vielleicht suche ich mir auch andere, eigene Schreibimpulse, die ich in Drabbles umsetze. Vielleicht, das erscheint mir jetzt reizvoll, schreibe ich jeden Tag eines. Ja, das könnte ich probieren. Ab nächste Woche habe ich genügend Zeit dafür und diese Woche muss ich sie mir eben nehmen.
Lesen
Auch das Lesen darf nicht zu kurz kommen. Es darf gern wieder mehr werden. Vielleicht, wenn das schöne Wetter anhält, auch mal wieder nachmittags auf dem Balkon. Oder auf RoHens Terrasse. Es dürfen auch gern mal wieder Bücher aus der Bücherei sein und vielleicht auch mal wieder Fantasy.
Werkeln
Da ist zuerst das Sockenpaar 04/26, das fertig werden soll, bevor ich mit dem März-Paar für 12f26 beginne.
Außerdem möchte ich, wenn ich dann daheim bin, an der Patchdecke weiterarbeiten, die ich letztes Jahr nicht fertig bekommen und mir nun für 2026 als Jahresprojekt vorgenommen habe. Also 10 neue Patche sollten im März unbedingt entstehen.
Reisen
Reisen werde ich im März nicht. Einmal, am übernächsten Wochenende, fahre ich nach Jena. Ansonsten habe ich vielleicht Glück und Jürschn nimmt mich auf einen kleinen Ausflug mit. Das wollen wir schon länger und jetzt, wo der Frühling Einzug hält, bekommen wir das vielleicht hin.
Job
Tja, nun habe ich schon ein paar Mal erwähnt, dass ich im März viel mehr Zeit haben werde als sonst. Und ich habe erzählt, dass sich meine Jobangebote allesamt zerschlagen haben. Das Gute daran ist: Ich muss nicht mehr. Zuerst habe ich drei Wochen Urlaub, die für den März ausreichen. Danach werde ich zwar arbeitslos sein, aber ich habe Anspruch auf ALG1, den ich mir erarbeitet habe. Und wenn mich mit meinen 65 Jahren niemand mehr einstellen möchte, dann bleibe ich eben zu Hause. Bewerben werde ich mich trotzdem, aber nicht mehr um jeden Preis. Also, nur arbeiten, um dann alles verdiente Geld wieder an die ARGE abzuführen {wie es im letzten Jahr war}, das muss ich mir nicht mehr geben. Ich will von meiner Arbeit leben können. Anders hat das keinen Sinn.
Und nun sehen wir mal, was sich im März umsetzen lässt. Auf geht’s.
Hallo Mira,
zuerst wünsche ich dir noch ganz viel Kraft für deine letzten Arbeitstage, mach das beste daraus.
Zu deiner Frage bei mir: das Pergamentpapier ist so gemustert wie du es siehst und ich habe es schon sehr lange aufbewahrt, Es war früher oft in diesen Papieblöcken mit drin.
Viel zu selten habe ich es verbastelt, aber für die Täschchen haben sie eine tolle Stabilität und einen schönen Leuchteffekt.
L.G.KarinNettchen
Liebe KarinNettchen,
vielen Dank für deine Nachricht und deine Erklärung. Die Täschchen sind wirklich eine tolle Idee.
Ich bin hier im Endspurt und es wird immer schlimmer, statt besser. Vor allem, weil jetzt Technik abgebaut und abgeholt wird und ich nicht mehr wirklich arbeitsfähig bin bzw. der Bürokram sehr umständlich wird. Und in dieses ganze Chaos hinein hat sich jetzt auch noch der Chef angekündigt und will am vorletzten Tag nochmal gucken kommen. Das bringt überhaupt nichts, kostet mich aber Zeit. Naja, ich habe es bald geschafft.
Liebe Grüße
von Mira