Sieben Sachen Sonntagsglück

Nachdem ich am letzten Sonntag zwar meine Tätigkeiten im Bild festgehalten, dann aber aus lauter Vergesslichkeit doch nicht verbloggt hatte, will ich jetzt schnell noch meinen Beitrag zu Geraldins Sieben-Sachen-Sonntag schreiben. Mal sehen, ob und wie ich das mit den Fotos hinbekomme. Die wohnen nämlich noch im Handy, das ich hier an den Rechner weder anschließen kann, noch habe ich von hier aus Zugriff auf meine Cloud. Da werde ich ein wenig tricksen müssen.
Die Gänsekeulen müssen aus der Pfanne genommen und anschließend die Soße durch ein Sieb gegossen werden.

Der Bratensatz soll auch durch das Sieb gestrichen werden, damit die Mutti ihre angedickte Soße bekommt. Ich hätte auch gern eine klare Soße, aber die Sache mit dem Bratensatz ist ein Kompromiss, denn Mehl kommt mir unter gar keinen Umständen an die Soße.

Ganz schön abgebrüht… sind meine Masken. Nach dem Waschen übergieße ich sie immer noch einmal mit kochendem Wasser. Das musste ich zwischendurch mal schnell erledigen, damit die Masken noch trocknen, bis ich sie in die Reisetasche packe.

Apropos Reisetasche: Ich richte mal schnell noch die Kleider, die ich mitnehmen will, damit das eigentliche Packen dann ruckzuck geht.

Nebenbei spüle ich die neue Teekanne, damit ich sie benutzen kann. Ich wollte schon länger so eine Kanne haben, sie hat nämlich 1,5 Liter Fassungsvermögen. Wie gut es ist, eine so große Kanne zu haben, hab ich immer bei Katl festgestellt, als ich da noch zum Tee trinken vorbeischauen durfte. Nun habe ich selbst eine.

Ganz fix muss nun noch der Rosenkohl geputzt und verpackt werden. Zubereiten kann ich ihn später bei Mutti, während die Klöße durchziehen.

Und dann habe ich aufgetafelt.

Damit habe ich sieben Sachen gezeigt, die ich heute mit meinen Händen getan habe. Natürlich gab es noch mehr zu tun, was ich dann aber ohnehin nicht im Bild festhalten konnte oder wollte, weil ich doch ein wenig in Eile geriet. Die Taschen wurden gepackt, auch eine mit diversen Garnen zusätzlich zum Pullover-Strickzeug. Könnte womöglich sein, dass der unter der Woche fertig wird und ich dann nichts mehr zu stricken hätte. Das wäre fatal. 😉
Tja, und dann war da noch die Fahrt nach Cottbus. Die habe ich diesmal endlich in der vom Navi angekündigten Zeit geschafft, wobei ich das Navi diesmal gar nicht mehr brauchte.
Jetzt trinke ich noch einen Pott Tee und dann ist dieser Sonntag zu Ende.
Gute Nacht ihr Lieben da draußen.
Schlaft gut.

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