Bingo 2024 – Erster Zeigetag

Bei Anitas Bingo 2024 gibt es heute den Ersten Zeigetag. Weil ich bei all meinen Einzelbeiträgen bisher das verlinken in den jeweiligen Linkparties verbasselt habe, möchte ich nun beim Zeigetag unbedingt dabei sein.
Mein Bingofeld bisher sieht so aus: Ich weiß, acht Felder sind nicht viel, aber mehr als ich jemals bei einem Bingo erreicht habe. In der Vergangenheit hat es sich nie gelohnt, überhaupt teilzunehmen, weil ich so wenig fertig bekommen habe. So bin ich jetzt schon recht stolz auf mich.
Und nun kommen die Projekte noch mal im Einzelnen.
Begonnen hatte ich mit Etwas Blaues
…gefolgt von Nur eine Kleinigkeit
Noch im Januar war es soweit Ein neues Projekt {zu} starten Eine Ten-Stich-Decke. Als ob ich nicht noch zwei Decken auf den Nadeln hätte. *hüstel*
Schnell war der Inhalt für das nächste Feld gefunden, es dauerte allerdings ein wenig bis zur Veröffentlichung. Aus Gründen… Gekocht, gebacken, gegart … was zu essen eben Tadaa… die Lachsrolle
Beinahe hätte es nicht geklappt mit Am 29. Februar werkeln Ich hatte mir das etwas anders vorgestellt, aber der Job, den ich nicht mehr habe, machte mir leider einen Strich durch die Rechnung. Immerhin gab es am Abend dann doch noch eine kleine Werkelei.
Auch Aus dem Buchregal hatte ich mir etwas anders vorgestellt, doch dann ergab sich dies…
Ganz viel zu zeigen und zu erzählen hatte ich zum Thema Ostern
Und dann, gerade gestern Morgen konnte ich endlich Ein Ufo beenden.
Das waren meine bisherigen acht Projekte und für wenigstens vier weitere habe ich schon Ideen. Diese auszuführen wird aber noch ein wenig dauern.
Ich freue mich sehr, dass Anita dieses schöne Gesamtprojekt für uns zur Verfügung stellt. Vielen lieben Dank.

Bingo 2024 – Ein Ufo beenden

Seit dem 1. Oktober 2022 strickte ich an dieser Decke für meine Hexe. Der Plan war, diese bis Weihnachten 2023 fertig zu bekommen. Der Plan ging nicht auf. Dann dachte ich, ich schaffe es bis zu Hexes Geburtstag im Februar. Und der nächste Termin sollte Ostern sein. JETZT, endlich ist sie nun tatsächlich fertig, mitsamt der gehäkelten Umrandung.

Bingo 2024 – Ostern


Ostern
Da gibt es einen Menge zu erzählen und zu zeigen.
Den Karfreitag verbrachten wir im Wesentlichen auf der Autobahn. Für die 450 km bis zu unserer Wohnung in MeckPomm brauchten wir ziemlich genau 6 Stunden und ich war dann entsprechend geschafft. Wir waren geschafft, denn der Schatz ist ein sehr aktiver Beifahrer, der dann entsprechend mitgenommen ist, auch wenn ich die Strecke allein fahre.
Die folgenden Tage standen unter dem Motto: Wir wollen unsere zukünftige Heimat kennen lernen!
Mein persönliches Motto hieß: Ich will ans Meer! So fuhren wir am Ostersamstag auf die Insel Usedom, nach Zinnowitz.

Ein Stück liefen wir am Strand entlang, ein weiteres Stück auf der Promenade. Wir schauten uns den kleinen Ostermarkt an, der jedoch nichts Besonderes bot. Die üblichen Stände, die man auf solchen Märkten antrifft.
Der Jenaer wollte mir noch die Erdölförderstätten zeigen. Wusstet Ihr, dass es soetwas auf Usedom gibt? Wir saßen eine Weile auf dem Deich und picknickten unter der vom Saharasand verdunkelten Sonne. Zuletzt liefen wir noch ein wenig am Achterwasser herum. Auf dem Rückweg entdeckten wir… …einen Schiffsfriedhof …ein Imkermuseum …und eine Bücherzelle.

Ostersonntag
Hafenrundfahrt
Ursprünglich wollten wir nach Lassan. Und der Jenaer wollte den Hof Schwarze Schafe finden, dessen eine Inhaberin er von früher kennt. Da dieser ungefähr in Richtung Lassan lag, ging es über abenteuerliche Wege zunächst einmal dorthin. Ja, wir fanden den Hof tatsächlich. Da wir die ostersonntägliche Ruhe nicht stören wollten, klopften wir nicht, sondern schauten uns nur ein wenig um, fuhren dann auf nicht ganz so abenteuerlichen Wegen nach Lassan und besuchten dort den Hafen.
Die Boote sahen alle ein wenig mitgenommen aus. Hinaus fahren hätte ich mit keinem wollen.
Unsere Mittagspause genossen wir auf einer Bank hinter der Kirche, von der ich, warum auch immer, keine Fotos habe.
Weiter ging unsere Fahrt zum Fischerdorf Freest und zum nächsten Hafen. Die Boote sind hier deutlich gepflegter. Zu denen hätte ich Vertrauen. In der urigen Fischgaststätte, in der ich vor Jahren mal mit dem Sohn war und in die ich den Jenaer gern geschleppt hätte, gab es eine geschlossene Veranstaltung, wahrscheinlich eine Jugendweihe. Schade. In Freest fanden wir auch einen Pizzaautomaten. Der Sohn hatte mal von so einem Teil erzählt. Ich hätte das einfach aus Neugier gern ausprobiert, aber der Jenaer machte sich darüber lustig und fand die Pizzen zum Ausprobieren auch zu teuer {zwischen 7,90 und 10,50 Euro}. So habe ich es dann bleiben lassen.

Noch ein Ausflug
Der Jenaer hatte wieder ein Ausflugsziel herausgesucht und so fuhren wir zum Greifswalder Bodden. Es war sehr windig. Wenn der Bodden schon solche Wellen macht, wie wäre es dann wohl am Meer? Ich sollte es in diesem Urlaub nicht mehr erfahren.
Die Kiefernwälder an der Wasserkante sind überall schön. Auch die "schlafenden Bäume" Und dann entdeckte der Schatz noch diese Elfentür…
Auf der Rückfahrt nach Schlatkow kamen wir wieder an einer Bücherkiste vorbei. Das heißt, wir kamen eben nicht daran vorbei. Ich hielt an und der Jenaer kramte darin herum, fand einige Exemplare, die ihn interessierten und räumte da gleich noch ein wenig auf. Zum Glück habe ich seit einer Weile immer ein paar Bücher im Auto, die man zum Austausch da lassen kann.

So, das war nun unser Ostern 2024. Und diesmal mache ich das auch richtig und bringe diesen Eintrag auch zu Anitas Bingo-Linkliste. Das hatte ich bei allen vorigen Beiträgen irgendwie verbasselt. Nun aber.
Okay, nun doch nicht, denn die aktuelle Linkliste ist voll. Das macht aber nichts, morgen ist Zeigetag. Und den werde ich hoffentlich nicht verpassen.

Bingo 2024 – Aus dem Buchregal


Aus dem Buchregal im Buchdorf Mühlbeck nahmen wir bei unserem Ausflug ein Buch von Christian Morgenstern mit. Ich wusste vom Buchdorf schon lange, war aber nie dort. Als unser Ausflug nach Ferropolis uns auf dem Rückweg noch an die Goitsche führte, bog ich ab, um dem Jenaer, der ein Büchernarr ist, dieses Dorf zu zeigen. Es war ein trauriger Anblick, denn eine große Zahl der Antiquariate und Büchercafés sind inzwischen dauerhaft geschlossen. Wegen Krankheit oder aus anderen Gründen. Wer dem Link zur Seite des Buchdorfes folgt, findet ein sehr schönes Foto des Buch- und Kunst-Gartens. Das gut gefüllte Regal auf der linken Seite des Fotos gibt es noch, wenn auch weit weniger gefüllt. Und dort entdeckte der Jenaer eben dieses Buch von Morgenstern. Wir haben es vor Witterungsunbilden und vor dem Verfall gerettet. Auf dem Heimweg las der Jenaer mir daraus vor.

Der 10. Montag

Das war kein besonders guter Montag, an dem ich in eine Urlaubswoche startete. Gedacht war es so, dass ich noch den Montag und den Dienstag beim Schatz in Jena verbringen wollte. Wir wollten zum Baumarkt und in den Garten. Das hatten wir uns so schön ausgedacht. Doch ich hatte ein paar gesundheitliche Probleme, die wir mit Hausmitteln nicht in den Griff bekamen, so dass ich mich am Sonntag Nachmittag schweren Herzens entschloss, nach Hause zu fahren, um am Montag in aller Frühe hier zum Arzt zu gehen. Das klappte insofern, dass ich am Morgen zwar an die Reihe kam, aber gebeten wurde, am Nachmittag noch einmal wiederzukommen. Das tat ich dann, bekam eine Menge Medikamente und zwei Überweisungen und verzog mich danach wieder in mein Bett.
Dort blieb ich auch am Dienstag. Es war ohnehin ein verregneter Tag. Da war ich im Bett gut aufgehoben.
Heute ist Mittwoch und ich möchte, einfach der Vollständigkeit halber, den Lückentext ausfüllen, den Anita am Montag zur Verfügung gestellt hat.

❶ Neben mir auf dem Tisch steht eine Tasse Milchkaffee. Am Montag stand da eine große Kanne Tee, mit der ich gegen meine Blasenentzündung ankämpfte. .

Nachdem ich mich schon fast zwei Wochen herumgequält hatte, war es höchste Zeit endlich zum Arzt zu gehen.

❸ Drei Vorhaben für diese Woche: 1. Gesund werden; 2. Mein zweites Vorstellungsgespräch am Mittwoch Nachmittag absolvieren; 3. Je nachdem, wie dieses ausgeht, am Donnerstag entweder ein paar liebe Menschen treffen oder aber doch noch zum Amt fahren und mich dort anmelden.

❹ Ich darf nicht vergessen, eine große Überweisung zu tätigen.

Bei meinen ständigen Räumaktionen habe ich entdeckt, dass es da noch einen Karton mit gut abgelagerter Opal-Wolle gibt, die sich gut für die Verarbeitung zu Decken eignet.

❻ Unglaublich, dass ich die vergessen hatte.

❼ Für das Wochenende habe ich die Nachfeier des Hexen-Geburtstages geplant und darauf freue ich mich sehr.

So, ihr Lieben, nun ist der Text ausgefüllt und ich schaue damit mal noch bei Anta vorbeiHabt eine schöne Restwoche.

Bingo 2024 – Am 29. Februar werkeln

Gern hätte ich heute, am 29. gemeinsam mit den Mädels vom Halleschen Strickstammtisch gewerkelt, den höchstoffiziell hätte ich seit gestern und bis zu meinem Vertragsende Urlaub haben müssen. Doch leider musste ich heute noch in TDO die Schlüssel und ein paar Utensilien abgeben. So fuhr ich also am Morgen Richtung TDO. Die Leute dort freuten sich sehr, mich zu sehen. Ich freute mich, sie zu sehen und es wurde ein wunderschöner Arbeitstag und störte gar nicht, dass es eigentlich ein Urlaubstag hätte sein sollen. Immerhin kam ich so dazu, noch einmals einen Kalender zu fotografieren, wie ich ihn nun definitiv nicht mehr bekommen werde, obwohl ich bei der Firma bleibe. Doch für Leute im Homeoffice gibt es keine Werbegeschenke. Aber gut, wo sollte ich ihn auch hinhängen?
Und nun werkle ich noch ein wenig allein daheim. Zuerst wollte ich zur Feier des Tages ein neues Paar Socken anschlagen, hatte mir auch schon ein Knäuel bereit gelegt. Da ich aber noch vier unvollendete Paare auf den Nadeln habe, entschied ich mich doch für die Decke der Hexe, die schon einmal fertig war, hbevor ich mich entschloss, noch weitere 6 Reihen á 20 Patche anzustricken. Neben dem im Bild, fehlen noch vie, um die drittletzte Reihe zu vollenden. die Letzten zwei Reihen sind bereits begonnen, doch nur mit drei bzw. einem Patch. Das ist schon noch einiges an Arbeit. Mal sehen, wie weit ich heute Abend noch komme.
Nachtrag
Außer dem angefangenen habe ich noch weitere zwei Patche gestrickt, dann war ich zu müde, um weiter zu werkeln. Aber immerhin.

Bingo 2024 – gekocht, gebacken, gegart… was zum Essen eben


Schon länger hatte ich diesen Eintrag vorbereitet, aber erst heute kam ich dazu, die passenden Fotos auf den neuen Rechner zu laden, zu verkleinern und hier hereinzuladen.
Eine Lachsrolle, die ich in der Firmenküche noch vorbereitet und dann in Jena fertiggestellt hatte. Zwei Stück hatte ich gemacht, und sie waren so schnell alle, dass ich nicht einmal kosten konnte.

Der 8. Montag

❶ Unglaublich, wieviel unverwertbarer Krempel in 13 Jahren in so einem kleinen Betrieb anfällt.

Dass mich die Entrümpelung dermaßen stresst, hätte ich nie gedacht.

❸ Noch aber ist erst die Hälfte des Krempels entsorgt.

❹ Draußen nieselt es, was für eine solche Aktion nicht gerade förderlich ist.

❺ Morgen kommen die Entrümpler noch einmal und schaffen dann hoffentlich den ganzen Rest .

Mit dieser Entsorgungsfirma, finde ich, haben wir Glück gehabt. Die Leute arbeiten sehr organisiert und zügig.

❼ Für diese Woche habe ich natürlich die Entrümpelung und den abschließenden Bürokram geplant und was das Wochenende angeht, da hoffe ich, den Jenaer endlich einmal wiederzusehen.

Tja, das war er, der heutige Lückentext von Anita, der heute wie gerade mein ganzes Leben im Zeichen der Räumaktionen stand.
Habt alle eine feine Woche.
Eure Mira

Bingo 2024 – Ein neues Projekt starten

Wir trafen uns im Café Grundmann und Romy hatte ihre 10-stitch-Blanket dabei. Ich war wieder einmal begeistert und erkundigte mich, wie ich den Anfang gestalten müsse, damit die Decke rechteckig, aber nicht quadratrisch wird. Ich liebäugle schon länger mit solch einer Decke. Romy lachte und meinte, das hätte ich vor einem Jahr auch schon gesagt. Tja, und wie reagierte ich? Damit es nicht wieder nur leeres Gerede bleibt, startete ich ein neues Deckenprojekt.

Gleichzeitig ist es das Bild für den 11. Januar.

Bingo 2024 – Nur eine Kleinigkeit

Da wollte ich meiner Kollegin eine kleine Anregung geben, was sie handarbeiten könnte, schnappte mir einen Wollrest, der noch auf meinem Tisch herum lag und lieh mir von einer anderen Kollegin eine Häkelnadel… Da stellt sich heraus, dass sie die Sorgenwürmchen schon kannte. Die macht meine Schwester immer. Ich habe es ihr trotzdem geschenkt und sie freute sich auch darüber.