Das Jahr 2026

Vorsätze – Vorhaben
Wie immer habe ich keine Vorsätze für das neue Jahr. Dafür einige Vorhaben, die ich hoffentlich umsetzen kann.

Aktionen im Netz
Am einfachsten scheint es mir, mit den Aktionen im Netz zu beginnen.
12-tel Blick
Im letzten Jahr war ich nach nur 2 Monaten aus diesem Projekt wieder ausgestiegen. Nun überlege ich einen Neustart, wobei sich in den nächsten Wochen Dinge ergeben könnten, die mich auch dieses Jahr wieder daran hindern, 12 ähnliche Blicke auf ein und dasselbe Motiv aufzunehmen. Ich überlege noch
Projekt 52.
Sollte Sari dieses Projekt auch 2026 fortsetzen, möchte ich gern daran teilnehmen und dies regelmäßiger tun, als im vergangenen Jahr. Da bei den Themen "um die Ecke denken" durchaus erwünscht ist, sollte mir dazu einiges einfallen.
Antetanni
Auch bei Anitas Bingo würde ich mich gern beteiligen, wenn es dieses wieder gibt.
Und was es auf alle Fälle weiterhin geben wird, denn sie hat mit Nr. 1 schon im alten Jahr noch begonnen, ist der Montagsstarter, den ich keinesfalls missen möchte.
WmdedgT und 12 von 12
Diese beiden Projekte werde ich weiterführen, zumal es mir in den vergangenen Jahren auch unter teilweise widrigen Umständen gelungen ist, die entsprechenden Beiträge zu veröffentlichen. Das werde ich in diesem Jahr auf alle Fälle hinbekommen.
Auch am Samstagsplausch nehme ich wieder teil, wobei es da wegen diverser anderer Veranstaltungen gelegentlich Ausfälle geben kann.

Vergnügungen
Karten für das Ancient Trance Festival im August habe ich bereits. Zumindest für die Schwester und RoHen. Meine kann ich auch später noch beschaffen.
Wenn ich es am 1. März nicht wieder verpasse, bestelle ich auch Karten für das Hafenfest in Kamp. RoHen meint zwar, das wäre nicht zwingend erforderlich, wir kämen da immer noch rein. Aber ich hätte es lieber sicher. Also dicke Notiz im Kalender.

Werkeln
Da gibt es zunächst zwei Sockenprojekte. 12f26 und 26für26. Beim ersten werden 12 Wollknäuel oder Reste, die für ein Paar Socken reichen, in nummerierte Päckchen verpackt. Jeden Monat wird eine Nummer gezogen und man strickt dann aus dem Garn im entsprechenden Päckchen ein paar Socken. Die 12 Paare, die so entstehen, können auch in das zweite Projekt einfließen, bei dem es darum geht, so viele Sockenpaare zu stricken, wie der Jahreszahl entsprechen. Also in diesem Jahr 26 Paare. Die 25 Paare für letztes Jahr habe ich nicht geschafft, was nicht heißt, dass ich es dieses Jahr nicht erneut versuche.
Dann gibt es noch die Patchworkdecke, die ich letztes Jahr begonnen habe. Es sollen 600 Patches werden. Ich bin nicht sicher, ob ich ein Drittel geschafft habe, da müsste ich mal zählen. Jedenfalls habe ich genug Reste, so dass ich an dieser Decke weiterwerkeln werde.
Zwei weitere Projekte hängen ein wenig davon ab, wie es mit meinem Job weitergeht. Da wären einmal die Papierperlen, denen ich mich intensiver widmen möchte, was natürlich eine Frage der Zeit ist. Und dann bgibt es noch die Tilda-Püppchen oder auch andere, die ich fertigstellen möchte. Ich bin gespannt, inwieweit sich das ausbauen lässt.

Schreiben
Ich möchte in diesem Jahr im Durchschnitt 30 Blogeinträge pro Monat schreiben, wobei einige zu bestimmten Projekten gehören. Oben habe ich schon ein paar genannt. Reine Schreibprojekte werden Jürgens Dienstagsdrabbles sein und Martinas Schreibschnuppen.
Ich werde in diesem Jahr wenigstens ein Buch veröffentlichen. Im KDP. Eines ist schon fast fertig. Ansonsten, mal sehen, was mir vielleicht noch so einfällt.
Tageselfchen oder andere kleine Gedichte stehen auch auf meinem Plan. Juli Norden schreibt jeden Tag ein Gedicht. Jeden Tag! Das werde ich wohl eher nicht durchhalten. Aber wenigstens für den Januar kann ich das ja mal versuchen.

Jobs
Nachdem die bisherigen Ausblicke Hobby und Schönes enthielten, kommt jetzt noch etwas, von dem ich noch nicht weiß, ob es schön wird.
Die Arbeit. Mein derzeitger Job macht mir viel Freude. Es ist ein wirklich guter Job und ich hätte ihn gern bis zur Rente behalten. Als ich ihn im letzten Mai von einem Tag auf den anderen wieder übernehmen musste, hieß es, das Projekt würde es in Torgau mindestens noch zwei Jahre geben. Das hätte mir gut gefallen und ich habe einigs dafür getan, damit es so wird. Wie sich im Oktober herausstellte, hatte der Chef {wieder einmal} nicht die Wahrheit gesagt. Das hat er in den vergangen Jahren schon öfter mal prasktiziert, wenn er Mitarbeiter zu dem einen oder anderen Zugeständnis bewegen wollte. Hatte er dann erreicht, was er wollte, interessierte ihn "sein Geschwätz von gestern" nicht mehr. Das kennt man ja. Und so erfuhr ich im Oktober hinter vorgehaltener Hand, dass er den Mietvertrag für unser Projekt bereits gekündigt hatte. Diesmal hatten wir aber im Gegensatz zu allen früheren Jahren eine Alternative. Es gibt da einen Verein, der das Prokjekt gern übernehmen würde. Und dieser Verein würde auch mich übernehmen. Voraussetzung ist natürlich, dass der Verein die Ausschreibung um dieses Projekt gewinnt. Bis Ende November war ich diesbezüglich recht zuversichtlich. Aber nun haben wir bis Ende des Jahres nichts mehr davon gehört. Wenn wir auch weiterhin nichts hören, bedeutet das für mich, dass ich ab 1.4. wieder arbeitslos sein werde. Sollte das passieren, weiß ich eines ganz sicher: Nochmal arbeite ich nicht neben der Arbeitslosigkeit weiter, wie ich es letztes Jahr getan habe, denn das hat mir ausschließlich Ärger eingebracht. Da wäre es mir deutlich bessert gegangen, wenn ich mich auf die faule Haut gelegt hätte. Dumm von mir, dass ich das nicht konnte. Diesmal wäre ich schlauer.
Sollte dies eintreffen, müssten wir ernsthaft über einen vorfristigen Umzug ans Meer nachdenken. Da würde der Jahresanfang dann richtig heftig und sehr arbeitsreich. Aber am Ende wäre es vielleicht das Beste, was uns passieren könnte. Da ich noch keine Nachricht bezüglich des Jobs habe, weder Zu- noch Absage, sind das alles keine wirklichen Ausblicke, sondern Konjunktive.
Wir werden sehen.

4 Gedanken zu “Das Jahr 2026

  1. Liebe Mira, ich freu mich sehr, dass Du die 12 in 2026-Socken mitstrickst, ich hab die Erfahrung gemacht, dass v.a. ungeliebte Farben endlich verarbeitet werden und oft überraschend gut aussehen ;o)
    Die Sache mit Deinem Job ist wirklich mehr als ärgerlich und ich drücke alle Daumen, dass Du für Dich eine zufriedenstellende, oder besser noch richtig gute, Lösung findest.
    Alles Liebe von der wodKATRINkerin

    1. Das Sockenstricken lenkt mich wunderbar von anderen {komischen} Dingen und Gedanken ab. Und ja, der rote Knäuel gefiel mir gar nicht, aber verstrickt sieht die Socke, oder was davon gerade auf den Nadeln hängt, recht schön aus.

      Ich freue mich auf’s gemeinsame Stricken
      Viele Grüße
      Mira

  2. Ein frohes, gesundes und friedvolles neues Jahr mit ganz vielen schönen Momenten, liebe Mira!
    Ich drücke feste die Daumen, dass es mit deinem Job auch über den März hinaus und bis zu deiner Rente weitergeht.
    Auf dein angekündigtes Buch bin ich jetzt schon sehr gespannt.
    Hab noch ein ruhiges und gemütliches Wochenende!
    Viele liebe Grüße aus dem verschneiten Aachen

    1. Das Buch wird ein kleines Projekt, mit dem ich dieses KDP mal ausprobieren will. Wenn das klappt, wird es mehr Bücher geben. Und zwar NICHT KI-generiert.
      Was den Job betrifft, muss ich einfach schauen und jetzt schon mal was vorbereiten, falls es doch nicht weitergeht.
      Ich werde auf alle Fälle berichten.
      Liebe Grüße aus dem Schnee in Torgau.

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