Wie schön…

…es ist schon Mittwoch. Die Arbeitswoche hielt bisher zwei schöne Feierabende bereit. Am Montag stand die Jahresversammlung des Gartenvereins auf dem Plan. So richtig Lust hatte ich nicht, und als ich gerade Chris fragen wollte, ob er das vielleicht für mich übernehmen würde, fand ich eine Nachricht von ihm, in der er mir genau das anbot. Also holte ich ihn nach der Arbeit in B. ab. Die Sonne schickte goldene Strahlen zur Erde. Ich fühlte mich richtig gut, was mich besonders freute, nachdem der Tag mit heftiger Übelkeit begonnen hatte. Die war um Glück inzwischen verschwunden.
Zu Hause fütterte ich die Waschfee und legte mich dann "nur mal kurz ein wenig" auf die Couch. Als ich aufwachte, war es dunkel um mich herum. Das Mäusekino an der Waschfee zeigte, dass sie ihre Arbeit erledigt hatte. Also beförderte ich flugs die Wäsche auf den Trockner und stellte kurz darauf fest, dass es schon 23:20 Uhr war. Na huch.
Wenig später kam Chris und berichtete von der Vereinsversammlung. Bis kurz vor eins schwatzten wir noch.
Nun schleppe ich die Jahresrechnung mit mir herum und muss daran denken, die Pacht und übrige Beiträge demnächst anzuweisen.
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Bild Nr. 58/2017

Am Dienstag, 28. Februar 2017,
also gestern, war wieder Saunatag. Ich traf mich mit Katl und war wild entschlossen, diesmal zum Sport zu gehen. Jedoch kamen wir mit dem Zeitplan unserer Saunagänge ganz durcheinander, so dass wir sowohl den Beginn der Wassergymnastik verpassten, als auch drei mal die Aufgüsse in der Mühlradsauna, weil wir "halb" {sechs, sieben, acht} immer gerade entweder in einer anderen Sauna waren oder im Außenbecken herum schwammen. Es war aber sehr schön, sich an keine Zeitpläne halten zu müssen, denn dadurh wurde es ein wunderbar entspannter Nachmittag und Abend.
Zu Hause hatte Chris für mich einen Film vorbereitet. Eine uralte Folge von Wilsberg. Da ich sie noch nicht kannte, hatte ich meine Freude daran.

Mein Experiment kommt langsam voran. Die Radieschenkeime sahen gestern Abend so aus:
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Bild Nr. 59/2017

Klar ist jetzt schon, dass das Ergebnis den Aufwand und die Wartezeit nicht lohnen wird. Da es nun einmal begonnen ist, werde ich es aber auch zu Ende führen.

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