Septembernotizen – 19.09.2022

Es ist Montag, und weiter geht’s mit den Septembernotizen.
Ich werde den halbfertigen Eintrag schon mal veröffentlichen und später editieren. Ja, so kann ich mich selbst motivieren, meine Vorgaben auch zu erfüllen.
Tagesaufgabe(n)… Und wie weit gekommen?
Der Catrin eine Wochenstartnachricht aufsprechen – getan, wenn auch viel Blabla und wenig Inhalt
Montagsstarter bloggen – hier
Beitrag zum Samstagsplausch nachtragen – [edit] erledigt und dazwischen gemogelt
Unterlagen für die Steuererklärungen zusammenstellen – angefangen, aber noch nicht weit gekommen
Eine rote Socke fertigstricken – geschafft
Endlich den blauen Pullover anstricken – Es ist 21 Uhr durch, das wird heute wohl nix mehr
Wäsche waschen? Nur wenn es nicht regnet und ich die Wäsche nachher raushängen kann. – ***

Spontan auf die Liste gesetzt
Mutti besuchen und mich da aufwärmen – das tat gut

Und sonst so?
Es ist kalt in der Wohnung. Eiskalt. Ich habe schon Halsschmerzen, und das wird bestimmt nicht besser. Heizung liegt nicht an. Vor Oktober wird das laut Mietvertrag nix. Das gibt schon mal einen Vorgeschmack auf den Winter, wenn per Gesetz die Wohnung nicht wärmer als 18°C werden darf. Oder wurde das inzwischen revidiert?
***Es hat den ganzen Vormittag geregnet und die WetterApp zeigte 95% Regenwahrscheinlichkeit. Als dann doch noch die Sonne heraus kam, hatte ich natürlich keine gewaschene Wäsche, die ich hätte raushängen können. menno
Wie Catrin schon meinte, bloß gut, dass ich nicht auf die wenigen Sonnenstrahlen hereingefallen bin. Meine Wäsche wäre jetzt nasser als zuvor. Das hat nochmal ordentlich gegossen.
Am Spätnachmittag entschloss ich mich, zu Mutti zu fahren. Ich hatte einen großen Beutel voll roter Johannisbeeren für sie zum abpusseln und einfrieren. Sie wollte die aber nicht haben. Abgepusselt hat sie sie, aber dann packte sie die Beeren in zwei große Becher und meinte, ich solle sie wieder mitnehmen. Hm. Naja. Immerhin habe ich mich gut aufgewärmt und dabei festgestellt, dass mir die 22°C, bei Mutti herrschten, schon fast bissel viel waren. Ich denke, 20°C würden mir genügen, aber 18°C oder womöglich noch weniger {mein Thermometer zeigt weniger nicht an} ist eben einfach ZU wenig.
Bei Mutti habe ich gleich noch die Unterlagen für ihre Steuererklärung eingesammelt. Es geht also voran, wird aber wohl noch die gesamte woche auf meiner Liste bleiben, bis endlich alles fertig ist.
Und jetzt werde ich nicht mehr stricken sondern noch ein wenig lesen und dann schlafen. Hoffe ich.
Bis morgen.

6 Gedanken zu “Septembernotizen – 19.09.2022

  1. Sei nur froh, dass du nicht gewaschen und die Wäsche raus gehängt hast und nicht auf diese wenigen Sonnenstrahlen reingefallen bist. Inzwischen wissen wir, dass dies voll „in die Hose gegangen“ wäre. Deine Wäsche wäre pitschnass geworden.
    Liebe Grüße Catrin.

  2. Hallo Mira,
    unglaublich das es sogar welche gibt die das auch noch gut finden, das wir die ganze Zeche bezahlen müssen.
    Einige Wohngesellschaften haben ja schon gedrosselt.
    Wir haben unsere Heizung auf 20 Grad stehen und das schon seit X Jahren und sie läuft ganzjährig durch.
    Ja, es ist kalt und ich sass gestern auch die ganze Zeit mit Wolldecke.
    Halsschmerzen hatte ich auch letztens, ausgerechnet einen Tag bevor ich in den Urlaub fuhr. Salbeibonbons haben geholfen und am Urlaubsort bin ich am ersten Tag beim Inder essen gewesen. Boah das Essen war sehr scharf, der Vorteil am nächsten Morgen waren die Halsschmerzen verschwunden.

    Liebe Grüße
    Hannelore

    1. Ja, liebe Hannelore, es ist erschreckend, was unsere Obrigkeit dem Volk, das sie schützen und vor Schaden bewahren soll, alles antut, nur um immer noch mehr Geld zu scheffeln oder einfach, um die Macht auszukosten, die sie sich genommen haben.
      Was du über das scharfe Essen schreibst, ist interessant, zumal scharf ja auch gegen das Frieren hilft. Gestern habe ich mir eine Kartoffelsuppe gemacht, die ich nicht nur heiß gelöffelt, sondern außerdem scharf gewürzt hatte. Die wärmte eine Weile gut durch. Und Ingwertee ist ja auch scharf. Darauf werde ich jetzt mal noch etwas mehr achten. Danke für den Hinweis.
      Liebe Grüße
      von Mira

  3. Ich habe dem Blabla gern gelauscht, zumal ich ja selbst genauso viel Blabla immer bei dir lasse 😉
    Ich wünsche dir einen schönen Nachmittag und lese dann heute Abend oder Morgen die fertigen Notizen.
    Bis dahin liebe Grüße von Catrin.

    1. Ja, liebe Catrin, dieses Blabla mag ich besonders. Es macht den Reiz des „anderen Kanals“ aus. Genau dieses Drumherum, worauf man beim Schreiben verzichten würde.
      In diesem Sinne bis ganz bald
      sagt die Mira

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