Da ist es nun…

…das Jahr 2019. Und? Mal ehrlich: Fühlt es sich in irgend einer Weise anders an, als gestern?
Natürlich wünsche ich euch allen {und mir selbst auch} Gesundheit, Glück {definiere Glück}, Frieden in uns und um uns. Das alles wünsche ich für jeden Tag eines jeden Jahres, egal, welche Zahl da am Ende steht.
Vorsätze?
Habe ich keine. Wird doch ohnhin nie was draus.
Vorhaben gibt es einige, die ich gern auch 2018 umgesetzt hätte, wäre dieses Jahr länger gewesen. *lach*
Gestern habe ich mal meine Wollvorräte sortiert. Also die, welche ich zu Hause habe, die anderen sind ja sortiert. Dabei habe ich festgestellt, dass ich 19 Knäule Sockengarn habe, die ich eiligst verstricken möchte. Da habe ich mir ja was vorgenommen! Hinzu kommt ein Berg wunderschöner Reste, von denen ich nun überlege, ob ich überhaupt Restesocken daraus stricken oder sie gleich in der Decke verarbeiten soll. Das hätte den Vorteil, dass ich mit der Decke schneller voran käme. Na, mal sehen.
Apropos Vorhaben. Ab morgen beginnt sich mein Hamsterrad wieder zu drehen. Und es geht gleich wieder gut los, indem jeder Feierabend verplant und terminiert ist.
Mittwoch… hole ich die Junghexe samt Freundin aus Frohburg ab und bringe sie zur Hexe nach Hause. Je nach dem, was sich heute noch ergibt, hole ich vielleicht vorher noch den Sohn ab und nehme ihn gleich mit, die Weiblein abzuholen. Da sieht er sie wenigstens auch mal wieder.
Donnerstag… ist natürlich Einkaufstag. Ich brauche nichts, außer vielleicht Mineralwasser, aber die kleine Frau, die mir in den Ohren liegt, dass sie noch so viel Essen von den Feiertagen übrig hat und gar nicht weiß, wohin damit, weil auch der Froster voll ist, sie muss einkaufen. Na, irgendwas werde ich schon brauchen! *schmunzel*
Außerdem wollen/müssen wir in die Bücherei. Sie hatte ihre beiden Bücher schon vor Weihnachten ausgelesen und ich hatte diesmal mit meiner Auswahl keinen guten Griff getan, denn von den fünf Büchern, die ich mir ausgesucht hatte, kann man eines zur Not lesen. Bei allen anderen ist mir meine Zeit zu schade.
Freitag… möchte ich mich mit Katl in der Therme treffen, weil das in dieser kurzen Woche der einzig mögliche Abend dafür ist.
Samstag… möchte ich am Vormittag der Mutti helfen, den Baum zu entsorgen und ein Schrankfach aus- und aufzuräumen, weil sie da nicht mehr dran kann, aber etwas darin zu finden hofft, von dem sie ansonsten nicht wüsste, wo es geblieben sein könnte.
Das kenne ich. Das passiert bei uns in letzter Zeit dauernd, dass irgendwelche Dinge verschwinden, die eigentlich nur an einem bestimmten Platz sein können, aber uneigentlich eben nicht dort sind.
Am Nachmittag bringe ich dann die Freundin der Hexe wieder nach Hause und nehme JJ noch einmal mit, damit die beiden noch beisammen sein können. Außerdem hat der Sohn angekündigt, dass er ebenfalls mitfahren möchte. Vermutlich wird unser Abendessen aus den besten Knobikartoffeln bestehen, die ich bisher gegessen habe.
Tja, und am Sonntag… hat die Katl Geburtstag und ich möchte am Abend mit ihr ein Konzert besuchen, für das ich vorher noch Karten auftreiben möchte. Das muss irgendwie zwischendurch noch passieren.
Ihr seht, die nächsten fünf Tage sind schon wieder komplett verplant. Es hat sich also nichts geändert. Na doch, ein wenig entspannt habe ich mich in den unglaublich vielen freien Tagen zwischen Weihnachten und Silverster. Und heute lasse ich es auch noch einmal ganz ruhig angehen. Eine Trommel Wäsche ist schon durch, eine zweite will ich gleich noch ansetzen. Ja, auch wenn Feiertag ist. Wann soll ich es denn sonst machen?
Vorher gibt es erst einmal einen Kaffee. Den brauche ich jetzt und werde ihn genießen.

Ein Gedanke zu “Da ist es nun…

  1. Auf ein Neues, was wären wir Hamster ohne unsere Räder, nicht wahr? Kaffee, ja, den ziehe ich mir auch gerade literweise rein, muss gleich wieder los. Ins Hamsterrad.

    Alles erdenkliche Gute für 2019!

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