Wie schön…

…gestern Abend war ich nach längerem mal wieder im Kino. Anke hatte gefragt, ob wir das mal wieder machen könnten und ich hatte entdeckt, dass in unserem Vorstadtkinon Die Schöne und das Biest gegeben wurde.

Es ist mein absolutes Lieblingsmärchen, wobei…
Ich glaube, ich sollte anders anfangen. Als ich Kind war, war mein Vati oft auf wochenlangen Dienstreisen in der damaligen Sowjetunion. Wenn er zurück kam, brachte er uns jedes Mal etwas mit. Nur war das damals gar nicht so einfach, etwas Passendes zu finden. Klar, das russische Konfekt war jedes Mal dabei, aber ansonsten gab es nicht viel, was sich als Mitbringsel eignete, denn Matrioschkas hatten wir bereits in verschiedensten Ausführungen. Was es aber immer gab waren sehr schöne Kinder- und Märchenbücher, auch in deutscher Sprache {die hierzulande nciht aufzutreiben waren}. Bei diesen Gelegenheiten kamen wir unter anderen zu den wunderschönen Geschichten von Alexander Wolkow. Einmal brachte Vati mir ein Märchenbuch mit, das hieß Die blaue Rose. Die Geschichte ist ein wenig anders, als die allseits bekannte Variante der Schönen samt Biest, läuft aber auf das Gleiche hinaus, nämlich die Erlösung des Biests durch die Liebe der Schönen. Diese Geschichte wurde mein absolutes Lieblingsmächen, und das will etwas heißen, denn ich kenne unzählige Märchen aus aller Welt.

Tja, und gestern habe ich es also wieder einmal im Kino gesehen. In 3D und versehen mit den wunderschönen Melodien des Musicals.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.