Weniger entspannt…

…verlief der Sonntag.
Ausschlafen war angesagt und funktionierte sogar. Danach ein wenig Kückengetüddel, ein wenig Wäschegetüddel {klar, wenn man zwei Wochen auf Reisen war} und dann…
…hätte ich in die Wohnung fahren und dort eine Räumaktion starten müssen. Aber das funktionierte nicht. Ich konnte mich einfach nicht aufraffen, schob die Aufgabe vor mir her und bekam Panik, eben weil ich es vor mir her schob, konnte mich aber noch immer nicht aufraffen. Sozusagen als Alibi-Handlung schnippelte ich eine riesige Schüssel Gemüse und Feta. Endlich wieder selbstgemachter Salat. Das hat mir schon ein wenig gefehlt.
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038/016 Ob das so gesund ist, wie ich glaube?

Und dann kam Katl. Das heißt, zunächst kam sie nicht zu mir, sondern erst einmal nur ans Telefon. Nachdem ich ihr aber lange genug von meinem Dilemma vorgejammert hatte, fasste sie einen Entschluss, in dessen Folge ich sie daheim abholte und mit in meine Wohnung schleppte. Dort tranken wir erst einmal Tee, denn das arme Weib ist total erkältet und ich wollte ihr einfach was Gutes tun. Danach tat sie mir was Gutes. Besser gesagt hatte sie das schon getan, denn das unwohle Gefühl, die Wohnung betreffend, war weg, sobald ich wusste, dess sie mitkommt.
Später brachte ich sie wieder heim und holte dafür Chris ab. Es wurde nach dem arbeitsreichen Nachmittag auch ein arbeitsreicher Abend. Und am Ende war alles gut.

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3 Gedanken zu “Weniger entspannt…

  1. Meine liebe Mir,
    Gerade war die Postfach da und hat mir ein sooooooo schönes Päckchen gebracht. Dazu bist vielleicht ein verrücktes Huhn. Ich freu mich bis ins Knie, zumal meine Kacheln alle sind. Da weiß ich ja, was ich heute noch mache, Nachtschicht. hab vielen vielen Dank und lass dich mal knuddeln.
    Schick mir doch bitte per Mail mal deine Adresse. Seitdem mein Mailprogramm pfutsch ist, habe ich gar nix mehr.

    Tschüssi Brigitte

  2. “Kückengetüddel” ist so wunderbar herrlich und treibt ein Lächeln in mein Gesicht. Habe ich auch gleich vor, es duftet bereits aus meinem Kückelchen (ok, mehr aus der Mikrowelle). Jedenfalls machen solche kleinen Tippfehler super Freude und inspirieren zu Variationen und graben sich ins Hirn ein zwecks zukünftiger situationsbedingter Anwendungen. Dankeschön für deine tolle Wortschöpfung.

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