Und wenn es dann…

…wieder anders herum geht, in die positive Richtung, dann auch gleich wieder mit voller Wucht. Irgendwann bekam ich in einer der Amtsstuben doch noch jemanden ans Telefon und erfuhr, dass meine Unterlagen nun doch bearbeitet wurden. Verspätet zwar, aber immerhin. Und dann meinte die Dame noch, sie verstünde mich wohl, wisse aber auch nicht, warum das alles immer so lange dauert, und ich solle mich bitte nicht zu sehr ärgen, das mache nur krank und das wolle man doch nicht. Also, das fand ich ja mal richtig nett.
Als ich dann nach unten zum Briefkasten kam, stellte sich heraus, dass der Amtschimmel zwar zu spät aber nun endlich doch recht eindrucksvoll gewiehert und sich die gelbe Schnecke zudem noch selbst übertroffen hatte. Was gestern Nachmittag [laut Auskunft der Dame am Telefon] bearbeitet worden war, lag heute im Kasten. Ein Bescheid. Einer, der günstiger ausgefallen war, als ich erhofft hatte. Und dann noch ein zweiter, auf den ich schon seit 12. Mai 2009 warte [ja richtig gelesen und nicht vertippt; seit über einem Jahr] und den ich schon mehrfach angemahnt hatte. Und auch er fiel günstiger aus, als erwartet. Sehr viel günstiger.
Na, das ist doch mal was. Nun ist das Konto zwar immer noch leer, aber immerhin besteht die Aussicht, dass es sich im Laufe der nächsten Woche wieder füllt.
Und die Miete? Tja… Frau hat ja Freunde. Hmmmm.

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Ein Gedanke zu “Und wenn es dann…

  1. Es ist sehr schön, dass sich wenigstens die se Dinge für Dich besser geregelt haben. Jetzt geht es bestimmt auch mit der Gesundheit bald bergauf. Sei mal lieb von mir gedrückt.
    Viele liebe Grüße sendet Silke

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