Ach, ach, ach…

…jetzt hab ich doch glatt das Schwert vergessen. Nur gut, dass dieser Teil der Geschichte erst am Dienstag zu lesen sein wird. Da kann ich Chiara noch einmal zurück schicken, um es zu holen. Zum Glück ist wieder Bewegung in die Geschichte gekommen. Gestern, war das überhaupt gestern? Ja, also am Sonntag war sie nämlich eigentlich zu Ende. Das heißt, bis zu dem Moment, als Chiara den leblosen Eldoran findet, reichte mein Grundplot. Weiter hatte ich noch nicht gedacht. Aber so kann man ja eine Geschichte nicht enden lassen. Und erst recht kann eine Adventskalendergeschichte nicht am 15. Dezember enden. Also brauchte ich eine Idee, und die hatte ich auch. Nur funktionierte sie nicht so recht.
Dann habe ich beim Kaffeetrinken Chris davon erzählt und er meinte… {psssst, das kann ich noch nicht verraten} und brachte damit die Geschichte wieder in Gang.
Wie schön.
Ansonsten geht es mir gut. Also, nee, es geht mir eher nicht so gut. Mir tun sämtliche Knochen weh und ich fühle mich gestresst. Aber das ist ja beinahe immer so, also kein Grund, es besonders zu erwähnen.
Ein ganz wundervolles Wochenende hatte ich, an dem ich endlich mal wieder richtig viel gemacht habe. Es ging mit Sonntagsbrötchen am Samstag los, über mehrfarbigen Wackelpudding bis zu einen russischen Zupfkuchen, den Janice unter meiner Anleitung {ohne Backmischung} und Papas Mithilfe gebacken hat.
Im Kino waren wir auch noch. Und im Lädchen. Und Wäsche… halt, nein, das war Sonntag. Das hätte in den Samstag einfach nicht mehr hinein gepasst.

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