Ich bin…

…vergnatzt.
Letzte Woche kündigten sich Veränderungen an, die meine künftige berufliche Tätigkeit beeinträchtigen. Veränderungen, die schon bald geschehen sollten, sehr bald. Also musste auch ich schnell reagieren.
Neben meinem Dozentenjob war ich stets zu Gange, dies und jenes zu organisieren, abzustimmen und und und.
Am Mittwoch/Donnerstag sah auch alles sehr gut aus und schien bestens zu passen, so dass die Blumenfee schon meinte: Heute solltest du Lotto spielen, bei deinem Glück.
Ich wiegelte ab: So viel Glück auf einen Haufen kann ich nicht haben. Da kommt garantiert in Kürze ein Hammer und knallt mir mit voller Wucht an den Kopp.
Und so war es auch. Seit Freitag ging Stück für Stück alles den Bach runter, wofür ich mir zuvor die Hacken weggerannt hatte. Und mir bleibt nichts anderes übrig, als mir wieder und wieder und immer wieder die Hacken abzulaufen, um alle Situationen zu retten und für alles, was schief geht, eine andere Lösung zu finden.
Irgendwie hab ich gerade keine Lust mehr. Immer nur rennen und rackern und tun. Und jedes Mal, wenn ich mir gerade etwas aufgebaut habe, kommt ein anderer und reißt es wieder ein. *grrrrr*

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Ein Gedanke zu “Ich bin…

  1. Das hört sich irgendwie gar nicht gut an ????
    Mein Husten auch nicht, nachts um eins ist Tilo von meinem Bellen wach geworden, zimmer-und-meilenweit entfernt. Laden jetzt trotzdem Transporter aus.
    Zellewitz war bitterkalt, bibberbibber.
    Sonntagsgrüße von Uta

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