Ein Wochenrückblick…
Diese Woche verging wieder rasend schnell und fühlte sich dennoch an wie zwei Wochen, weil wir am Mittwoch einen Feiertag hatten, der, glaube ich, nur in Sachsen frei ist.
Diesen habe ich überwiegend lesend verbracht, weil am Donnerstag die Bücher in der Bücherei fällig waren und ich eines unbedingt noch auslesen wollte. Insgesamt sind es drei, die zusammen gehören. Wenn ich das dritte, das ich verlängern lassen musste, auch fertig habe, werde ich mal etwas darüber schreiben. Ihr müsst aber nicht gespannt sein, denn so riesig wird meine Bewertung nicht ausfallen, obwohl ich vorher sehr begierig war, die Bücher zu lesen. Nun ja.
Und samstags wird gebadet…
Nicht nur durch den Feiertag, sondern auch sonst kam in dieser Woche der gewohnte Trott durcheinander, was mir recht gut gefiel. Es gibt zwei Dinge, die mich an meinem Alltag besonders nerven. Erstens, keine Zeit für mich zu haben. Klar.
Und zweitens dieser ewig gleiche Trott. Jeden Tag um 5 Uhr raus, jeden Tag die gleiche Dienstzeit. Montag Abend dies, Mittwoch Abend jenes. Und jeden Donnerstag einkaufen. *grrrr* Ich bin alles, nur kein Nine-to-five-Typ. Entsprechend gut gefiel mir, dass in dieser Woche alles anders war. Die Mutti hatte einen Arzttermin am Donnerstag, so dass wir nicht einkaufen konnten. Da aber die Bücherei auf dem Plan stand, wollte ich da allein hin. Am Ende war die kleine Frau so früh bei ihrem Arzt fertig, dass ich sie doch noch mit in die Bücherei schleppte. Aber eben freiwillig, weil mir so war und nicht, weil es donnerstags so gehört.
Gestern nun kam ich nicht dazu, mich am Samstagsplausch zu beteiligen, weil ich gestern ein ganz tolles Stricktreffen hatte. Wir trafen uns schon um 8 Uhr im Alex zum Frühstück. Das heißt, die ersten beiden Mädels waren 8 Uhr da. Ich schaffte es nicht ganz pünktlich, war so gegen Viertel neun {Viertel nach acht} da. Im Laufe des Vormittags trudelten dann noch sechs weitere Strickerinnen ein. Wir saßen in einer kuscheligen Ecke, haben sehr gut gefrühstückt, viel, viel geschwatzt und gestrickt haben wir natürlich auch. Ich hatte es wieder einmal mit den Bobbelsocken. Es geht voran, aber ich habe gefühlt noch nie so lange für ein Paar Socken gebraucht.
Das Treffen mit dieser Strickgruppe schreit nach Wiederholung. Besonders gefällt mir, dass dort an so velen verschiedenen Projekten mit den unterschiedlichsten Garnen gearbeitet wird und darübr ein reger Austausch besteht. Da findet man immer Anregungen für Neues. Die reinste Ideenschmiede. Einen Tipp für einen schönen Stoffladen habe ich bekommen. Zitat Romy: Das ist ein süßer Laden, einer von denen, die man unterstützen sollte. Na, gern doch.
Auch liegt er in der Nähe meiner Arbeitsstelle. Da kann ich doch zum Feierabend mal stöbern gehen.
Jetzt stöbere ich erst einmal ein wenig bei Andrea, worüber ihr gestern so geplauscht habt.
Und weil ein Stricktreffen und ein neu entdeckter Stoffladen für mich viel mit Vernetzung zu tun haben, verlinke ich diesen Eintrag auch bei Katrin und ihrem #Sonntagsglück.
Hach… und dabei bin ich noch gar nicht fertig. Das kennt ihr vielleicht von Musik-CDs {als es die noch gab}. Da hatte man die Scheibe zu Ende gehört und wunderte sich, dass der Player nach dem letzten Stück nicht abschaltete. Und mit einem Mal, so nach ein, zwei Minuten Stille, kam da noch eine nette Zugabe. Ich habe da ein paar Slberlinge im Fundus, bei denen das so ist.
Und heute gibt’s bei mir noch Nachschlag. Hihi
Ich wollte euch nämlich noch etwas zu dem Foto ganz oben erzählen. Die Pflanze ist eine Azalee, die mir meine Junghexe vor, ich glaube, fünf Jahren zum Geburtstag geschenkt hat. Sie stand immer in meiner Küche, mal im Fenster, mal auf dem Tisch und brachte in jedem Winter wieder einzelne Blüten, über die ich mich immer sehr freute. In diesem Sommer nun, nach dem Umzug, habe ich die Pflanze mit vielen anderen auf den Balkon gestellt und erst bei drohenden Nachtfrösten herein geholt. Und nun ist sie voller Knospen und Blüten. Da musste sie einfach mal auf’s Bild. Vielleicht fragt ihr euch, was diese glänzenden Gebilde auf dem Foto zu suchen haben. Die habe ich extra dort hingestellt, weil ich sie euch zeigen wollte. Es sind Übungsstücke, die eine Kursteilnehmerin in unserer CNC-Dreherei gefertigt hat. In dieser Wohnung hier snd alle Türen so beschaffen, dass sie von selbst ins Schloss fallen. Das mag ich aber nicht haben. Bei mir stehen üblicherweise alle Zimmertüren offen. und dafür brauche ich Türstopper. Was könnte sich dazu besser eignen, als diese hübschen Übungsstücke? ich muss nur noch etwas Filz darunter kleben, damit sie mir nicht das Parkett zerschrammen, dann können sie ihren Dienst aufnehmen.
So, das wollte ich unbedingt noch erzählen. Nun macht es euch hübsch und genießt einen hoffentlich sehr entspannten Sonntag.


Apropos gelb. In dem schönen großen Innenhof hinter meinem Haus stehen mehrere riesige Ahornbäume, die im Sommer das Licht, das in meine Wohnung fiel, wundervoll grün gefärbt hatten. Manche haben noch immer grüne Blätter, manche sogar ein paar rote. Der Elfenbaum jedoch, der direkt vor meinen Fenstern steht, ist komplett gelb. Und was für ein schönes sonniges Gelb das ist. Seht mal.

Ich war gerade fertig, als meine Schwester anrief. Videoanruf. Das mag ich sehr. Da sehen wir uns wenigstens, auch wenn sie 550 km weit weg wohnt.
Der Sohn hatte für uns eine Box voller ausgerissener Bohnenpflanzen vorbereitet, die wir abernten wollten. Es dauerte gar nicht lange, bis wir diesen Berg Bohnen aufgehäuft hatten.
Weil sich solche Arbeiten im Garten einfach besser erledigen lassen, packte ich noch 2 Kilo Rosenkohl auf den Tisch, den wir in der Sonne sitzend putzten. 

Nicht einmal mehr geöffnet habe ich sie an diesem Abend. Ich wusste ja, was drin ist. Ich schleppte mich noch ein wenig durch die Küche, um die Ernte auszupacken, unter anderem diese schöne Zucchini, die mir Anke geschenkt hatte und aus der ich Suppe kochen möchte. 


Als ich am Montag den Firmenhof wieder betrat, fand ich sie so vor.
Wie sinnlos.
Was das ist, dürfte klar sein. Geschedderte Banknoten, eingeschweißt in eine Plastikfolie. Doch wozu ist das gut? Mit dem Geld kann man nichts mehr anfangen, denn es ist zu Fitzelchen von etwa 1 x 10 mm zerstückelt. Außerdem dürfte es sich ausschließlich um aus dem Verkehr gezogene Banknoten handeln. Zur Deko gereicht das hässliche Teil aber auch nicht. Bestenfalls könnte man es zum Karneval als Konfetti verwenden. Wenn man denn Konfetti irgendetwas Gutes abgewinnen kann.
Diese schönen Plisse-Rollos machen den Raum gleich viel gemütlicher.
Dies ist ein Platzhalter im Arbeitszimmer. Um das Möbelstück ganz fertigzustellen, ist noch ein Besuch beim Möbelschweden erforderlich. Der, den ich neulich verschieben musste. Wenn es denn vor dem 23. November fertig wird, wovon ich stark ausgehe, wird das Ergebnis auch beim
Es wurde ein zweiter Kaffee und noch einige Maschen, doch der Entschluss, in den Garten zu gehen, reifte nicht, obwohl die Taschen schon seit gestern gepackt waren.
Bei weitern zwei Pötten Kaffee und der Unterhaltung mit Sylvana wurde die Socke fertig, die beim Guten-Morgen-Kaffee gerade an der Ferse angekommen war. {Das Foto habe ich erst am Abend bei Kunstlicht aufgenommen, deshalb ist es nicht so schön.
Ich habe sie trotzdem geschält.
Auch weitere Gemüse wurden in kleine Stücke geschnippelt und in handliche Portionen verpackt.
Als ich mit dem Gemüse fertig war, kamen die Äpfel an die Reihe.
Im Grunde habe ich den ganzen Nachmittag geschält, geschnippelt und verpackt.
Daran habe ich mit meinen Händen nicht viel getan, nur ausgepackt und in den Mund geschoben. 😉
Die Wäsche des Sohnes war nicht geschleudert, weil die Waschmaschine zu voll war. Also teilte ich die Waschladung, schaltete zweimal den Schleudergang ein. Gerade als ich die zweite Ladung aufhängen wollte, begann es wie aus Eimern zu gießen. Also hievte ich den Wäscheständer vom Balkon ins Bad, riss die Fenster auf, damit die Wäschen im Gegenzug wedeln konnte, ohne wieder nass zu werden.