
Barbara hat wieder einen Lückentext veröffentlich, bei dem ich mal ein wenig Frust ablassen kann.
1. Mir ist aufgefallen, dass es mir deutlich besser geht, wenn ich über Jobs, die mir Arbeit, Stress und Kosten, aber kein nennenswertes Einkommen einbringen, gar nicht mehr nachdenke !siehe hier! .
2. Eine Freundin meinte neulich mit 65 1/2 hätte ich es nicht mehr nötig mich von potenziellen Arbeitgebern ausnutzen zu lassen. Mein Problem ist, dass ich gern noch ein bissel arbeiten möchte, aber eben so, dass ich davon leben kann .
3. Das nächste Mal bewerbe ich mich wieder bei der A-Agentur. Die bieten zwar befristete, aber solide Jobs.
4. Ein Jahr vor Renteneintritt wird mich vermutlich niemand mehr wollen. Das habe ich schon verstanden.
5. Danke an meinen alten Chef, der mich entgegen der Empfehlung des Betriebsrates nicht mehr beschäftigen wollte und um vor der Großen Chefin zu glänzen, unser sozieles Projekt zerschlagen hat. *Sarkasmus aus!*.
6. Wenn RoHen mich immer wochenlang allein lässt, kehre ich jedes Mal wieder in den Status "allein lebend, allein verantwortlich" zurück und es dauert jedes Mal länger, mich wieder an Gemeinsamkeiten zu gewöhnen, soviel dazu.
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf lesen auf dem Balkon , morgen habe ich geplant, einen kleinen Ausflug zu untgernehmen, was aber nichts wird, weil ich wiedermal und immer noch auf einen Anruf des Lieblingsschraubers warte und Sonntag möchte ich mal im Garten Weintrauben ernten!