Sonntagsglück – 30. August 2026

 
Sonntags Top 7
1_Gelesen
Diesmal ist es wieder die "Ausbeute" der zu Ende gehenden Woche.
Nordhass (Reihe Inselpolizei Amrum-Föhr) von Ella und Tom Hansen, 336 Seiten
Nordsühne (Reihe Inselpolizei Amrum-Föhr) von Ella und Tom Hansen, 344 Seiten
Nordtücke (Reihe Inselpolizei Amrum-Föhr) von Ella und Tom Hansen, 338 Seiten
Nordangst (Reihe Inselpolizei Amrum-Föhr) von Ella und Tom Hansen, 360 Seiten
2_Gehört/Gesehen
Viele Menschen habe ich gesehen. Im Einkaufszentrum, in dem ich nichts kaufen wollte, nur Zeit verbringen, während mein Auto in der Werkstatt war. Ja, vielleicht hätte ich mir ein Frühstück gegönnt. Aber für ein belegtes Brötchen 9 Euro zu zahlen, na gut 8,95, war ich nicht bereit.
3_Erlebnise
Am Mittwoch war ich sehr froh über Katls Zusage, mit zum Angebot zu kommen. Ohne sie hätte ich mich wahrscheinlich gar nicht aufgerafft, überhaupt einkaufen zu gehen. So aber hatten wir einen schönen kleinen Ausflug und angenehme Zeit miteinander.
4_Genuss
Ich habe am Donnerstag ein Rezept von Insta ausprobiert. Langosh aus der Fritzi. Ging ganz schnell, weil es Backpulverteig war und hat toll geschmeckt. Das möchte ich demnächst nochmal mit Hafermehl probieren, statt Dinkel. Wenn das auch gelingt, kann die Katl dann mitessen.
5_Drinnen/Draußen
Balkon gilt aus draußen, stimmts? Also überwiegend draußen.
6_Web-Fundstück/e
Ich habe kein Fund- sondern ein Suchstück. Anfang des Jahres hatte ich einen Song gefunden, in dem es darum ging, dass wir Pläne machen, damit die Götter was zu lachen haben. Ich habe den Song einige Zeit hoch und runter gehört und ich meine, ich hätte ihn hier auch irgendwann mal verlinkt. Aber ich finde ihn einfach nicht wieder. Nirgends. Ich habe schon die ersten drei Monate des Jahres in meinem Blog durchforstet. Und bei Spotify finde ich ihn auch nicht.
7_Hobbys
Außer lesen sind meine Hobbys diese Woche zu kurz gekommen. Nur heute habe ich es mal geschafft, an ein paar Socken zu stricken. Paar klein geschrieben, weil kein ganzes Paar entstanden ist, sondern nur zwei Einzelsocken. Mal sehen, wann die fertig werden.
 
High Five
Eins
Auch wenn dadurch meine Pläne für das Wochenende komplett über den Haufen geworfen wurden, freute ich mich über den Werkstatttermin. Immerhin hatte ich die Hoffnung, dass ich mein Auto danach auch bei Dunkelheit wieder nutzen kann. Tja, das hat nicht geklappt. Aber über den Termin hatte ich mich doch erstmal gefreut.
Zwei
Immer noch Auto. Seit Monaten leuchtet eine Warnleuchte am Armaturenbrett, die irgendwas mit dem Auspuff, Katalysator oder so zu tun hat. Der Lieblingsschrauber hatte mir schon mal eine Vorgehensweise aufgeschrieben, wie ich den Kat wieder frei brennen kann. Das hatte meines Erachtens auch funktioniert, aber die Warnleuchte blieb. Nun hat er diesmal nachgeschaut und meinte, es könnte sein, dass es gar nicht am Kat liegt, sondern nur an dem Sensor, der eventuell falsche Werte liefert. Wäre auf alle Fälle preiswerter, als den Kat zu erneuern. Und was stellte ich auf dem Heimweg fest? Die Warnleuchte war aus und einige andere Funktionen, die mit Aufleuchten der Lampe verschwunden waren, sind wieder da. Kann es sein, dass der Sensor vielleicht nur locker war oder was? Und dass er, nachdem der Schrauber dran war, wieder funktioniert? Das muss ich mal beobachten, sieht aber ganz so aus. Fein!
Drei
Es ist ein Stück Weg von der Werkstatt zum Einkaufszentrum. Und ich habe diesen zu Fuß geschafft. Da bin ich ein wenig stolz drauf.
Vier
Ich wollte eine Frau etwas fragen, doch sie verstand mich nicht und kramte ihr Handy mit der ÜbersetzungsApp hervor. Als ich auf ihrem Display kyrillische Buchstaben entdeckte, stellte ich ihr meine Frage auf Russisch. So kannten wir uns unterhalten. Es war ein einfaches Gespräch. Einfache Fragen, schlichte Antworten. Dass mein Schulrussisch von vor 40 Jahren dafür ausreichte, hat mich sehr gefreut. Na gut, ich habe damals etwas intensiver Russisch gelernt als andere Schüler. Und im Studium hatte ich auch Sprachkundigenausbildung, ich weiß gar nicht mehr, wie die Klassen damals hießen. Da das aber alles über 40 Jahre her ist, hat es mich schon ein wenig gefreut, dass ich so vieles wieder aktivieren konnte.
Fünf
Warmer Wind weht ums Haus. Ein schönes Gefühl.
 
Verlinkt bei Anita wegen der ST7 und bei Sabine wegen der High Five.

5 Gedanken zu “Sonntagsglück – 30. August 2026

  1. Ich hätte jetzt auf die Toten Hosen getippt mit „Die Götter müssen verrückt sein“
    Aber schön, dass du den song gefunden hast, sowas nagt an einem.
    Motorkontroll Leuchten machen einen ganz kirre! Was für eine Erleichterung, wenn sie wieder verschwinden 🙂

    Ich würde auf russisch Tschüs sagen, aber leider kann ich nur „da“ sagen. Hahaha!

    Tschüs, da, Sabine aus dem Mausloch

  2. Ohhh, Langosh ist lecker, das könnte ich auch mal wieder essen. Und das Lied… könnte das vielleicht von Kupfer oder Sarah Lesch sein? Ich bin allerdings nicht (text)sicher. Mein erster Gedanke war Udo Jürgens, der hatte doch mal ein Lied „Wenn Du willst dass Gott lacht, dann erzähl ihm Deine Pläne…“.
    Liebe Grüße
    Anita

    1. Liebe Anita, danke dass du dir so viele Gedanken um das Lied gemacht hast. Zu Sarah Lesch würde der Text tat6sächlich passen, aber es war ein Mann, der das sang. Ein mir unbekannter Interpret, dessen Namen ich mir leider nicht gemerkt habe. Ansonsten weiß ich alles. Den gesamten Text. Abgesehen davon, dass ich nicht singen kann, könnte ich es dir jetzt vorsingen. Aber die KI der Suchmaschine behauptet, einen solchen Text gäbe es nicht.
      Mal sehen, vielleicht taucht er irgenwann mal wieder in meine Playlist auf. Die ist so eingestellt, dass mir immer mal wieder Titel vorgeschlagen werden, die zu meiner Liste passen.
      Ganz liebe nächtliche Grüße
      Mira

    2. Ha, ich habe es gefunden!!! Trallalallala. Nachdem mir die KI ein Lied von Grönemeyer vorgeschlagen hatte und behauptete, die Textzeile heiße blabliblablubo gab ich ihr zur Antwort, dass dies Unsinn sei und ich diesen Song nicht meinte. Da erschien auf einmal der von mir gesuchte Song.
      Erik Manouz – Der große Plan
      Support für Dota Kehr in Leipzig. Insofern, liebe Anita, war deine Vermutung Sarah Lesch gar nicht so weit weg.

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