Samstagsplausch – {22. August 2026}

Guten Morgen
Es ist kalt geworden. Ja, 14°C empfinde ich im August als kalt.
Es hat auch zu regnen begonnen, was ich nun wiederum als angenehm empfinde. Bis zum Nachmittag darf es aber bitte wieder aufhören, denn da werde ich unterwegs sein. Und ich mag keine Regenschirme!
Seit dem 01. August habe ich keine Samstagspläusche geschrieben. Das Leben 1.0 kam mir dazwischen und war sehr schön.
Da hatten wir zunächst das wundervolle Ancient Trance Festival {YouTube-Link}. Wir lagerten am Teich unter Trauerweiden, die abends farbig angestrahlt wurden und lauschten wundervoller Musik. Begleitet wurden wir im Park von Baumgeistern.
Geister- oder märchenhaft ging es auch eine Woche später zu, als ich die Elwetritsche besuchte, über deren Entstehung ich vor mehr als 20 Jahren mal ein Märchen geschrieben habe. Ich möchte es hier nicht veröffentlichen, es wäre auch zu lang. Aber wer es lesen möchte, möge sich bei mir melden und bekommt es dann als PDF.
 
Heute
Am Nachmittag gehe ich zu einem Kollegentreffen. Mit ehemaligen Kursteilnehmern treffen wir uns in einer Milchbar in Leipzig. Ich freue mich darauf.
Jetzt…
… komme ich erst einmal zu Andrea und schaue, was ihr so zu plauschen habt.
 
Gebloggt in letzter Zeit
Sonntagsglück – 02. August 2026
Der 32. Montag
Notizen – 04. August 2026
WmdedgT im August 2026
Notizen – 06. August 2026
Der 33. Montag
12 von 12 im August 2026
Der 34. Montag
Dienstagsdrabble vom 18. August 2026
Freitagsfüller – 21. August 2026

4 Gedanken zu “Samstagsplausch – {22. August 2026}

  1. Mich fasziniert vor allem die Elwetritsche. Nicht nur, weil ein Wesen mit diesem Namen bereits gewisse Vorteile gegenüber gewöhnlichen Fabeltieren besitzt, sondern weil Du vor mehr als zwanzig Jahren eigens ein Märchen über ihre Entstehung geschrieben hast und es heute nur noch auf persönliche Anfrage als PDF herausgibst. Das verleiht der Sache beinahe wissenschaftliche Seriosität.

    Andere Leute stellen alte Texte einfach ins Internet. Hier hingegen muss man sich melden, erhält anschließend ein Dokument und darf hoffen, dass darin endlich geklärt wird, wie ein pfälzisches Fabelwesen zustande kommt.

    Vielleicht sollte Literatur grundsätzlich wieder so vertrieben werden. Keine Shops, keine Algorithmen, keine Empfehlungen. Man hört beiläufig von einem zwanzig Jahre alten Elwetritschen-Märchen, schreibt der Autorin und bekommt irgendwann eine PDF.

    Das würde den Buchmarkt erheblich entschleunigen.

    Und vermutlich die Qualität der Anfragen steigern.

    1. Ich bin noch im Regen los, aber während ich unterwegs war, wurde das Wetter immer besser, so dass wir draußen sitzen konnte.
      Wir hatten uns 6 Jahre nicht gesehen und es war, als wäre es gestern gewesen. Herrlich.

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