Tages- Wochenaufgaben
3. Nebenkosten überweisen {weiß noch nicht, woher nehmen} –
6. Verträge schreiben – Einen zweiten habe ich. Nun sind es nur noch vier.
8. Belehrungen unterschreiben lassen {Das hatte ich am Freitag vergessen}
10. Prototyp nähen – alle Teile zugeschnitten und zusammengenäht
11. Den Leuten zeigen und erklären, wie die Puppen genäht werden – Das passiert automatisch, weil die Leute gleich mitmachen.
Auf Illys Anregung
12. Socken 9/25 und 10/25 fotografieren und verbloggen
13. Neue Socken anschlagen – und gleich noch den Schaft fertig gestrickt
14. Mindestens ein Patch stricken
19. Zugänge zu Office anfordern
23. Zum dritten Mal meine Einkünfte aus dem Mai an die Agentur für Arbeit senden –
24. Schreibschnuppe Nr. 11 nachholen – Auch das ging flott.
25. Schreibschnuppe Nr. 12 schreiben
26. Das Thema Regen im Projekt 52 bearbeiten
Spontan auf die Liste gesetzt?
22. Konzertkarten für die Schwester bestellen – Das ging schnell.
Und sonst so?
Die Punkte 10 und 11 lassen sich nicht trennen, weil die Teilnehmerinnen so neugierig darauf waren, wie das mit den Puppen wohl funktionieren mag und wie diese seltsamen Rechtecke überhaupt zu einer Puppe werden könnten, dass sie gleich mitgemacht haben und wir dann am Ende der Woche drei Prototypen haben werden. Zumindest drei Puppenkörper. Die Kleider, Gesichter, Frisuren werden wir vielleicht erst nächste Woche ausarbeiten. Zugeschnitten und gebügelt haben sie fleißig, auch für meine Puppe. Dafür habe ich allein genäht. Die beiden anderen haben wohl Respekt vor der Nähmaschine. Ich dachte zuerst auch, ich müsste mich erst von der Kollegin einweisen lassen, die sonst immer unsere Puppenbettchen näht. Das war aber nicht notwendig. Kennste eine, kennste alle. Zumindest wenn man es nicht gerade mit einer W6 N 5000 Pro oder ähnlichen Geschossen zu tun hat.
Es tat mal wieder richtig gut, an der Nähmaschine zu sitzen und nun haben wir einen Stapel Oberarme mit Händen, Beine mit Füßen und Torsos mit Schultern und Köpfen, die alle noch sehr rechteckig sind und erst morgen ihre gefällige Form erhalten.
Die spontane Entscheidung, Konzertkarten zu bestellen, hing mit einem Newsletter zusammen und mit dem Hochzeitstag der Schwester. Als ich ihr nämlich dazu alles Gute wünschen wollte, entdeckte ich besagten Newsletter von Rainer von Vielen, der übermorgen just in der Stadt spielt, in der die Schwester zu Hause ist. So verband ich meine Glückwünsche mit der Frage, ob sie Lust hätten am Freitag dieses Konzert zu besuchen. Dann nahm die Sache ihren Lauf.