Septembernotizen – 07. 09. 2025

Es ist Sonntag. Der sollte ohne To-Do-Liste und Tagesaufgaben auskommen. Leider habe ich aus der Liste von gestern noch einiges übrig. Nicht viele Punkte, aber Dinge, die Zeit brauchen. 🙈 Dabei könnte ich heute wirklich Ruhe gebrauchen. Zum einen, weil Sonntag ist und ich die Zeit brauche, um Kräfte für die nächste Woche zu sammeln. So schnell geht die Regeneration nicht mehr in meinem Alter und in meiner Verfassung. Zum anderen, weil ich eine scheußliche Nacht hatte. Ja, ich habe geschlafen. War recht früh im Bett, zwar auch mehrmals wach, bin aber immer schnell wieder eingeschlafen. Das Problem waren meine Träume. Die waren so intensiv, dass ich am Morgen das Gefühl hatte, ich hätte die gesamte Nacht im Kino verbracht und einen Actionfilm nach dem anderen geschaut. Und ich war ja in den Filmen auch selbst zugange. Erholsam war das nicht. Die ersten drei habe ich vergessen. Dann kam einer, der als Anstoß für eine Geschichte taugt. Ein gelbes Ahornblatt und eine schmutzig graue Teppichfranse machen sich auf die Reise durch die Welt und erleben so eine Menge. Ihr erster Gegner ist ein Staubsauger, der sie fressen will. Die Geschichte wird natürlich nicht funktionieren, wenn ich nur den Traum aufschreiben würde. Viel zu unlogisch. Da muss ich schon mal noch ein wenig darauf herum denken. Da aber ein gelbes Blatt in den Herbst passt, werde ich sie wohl demnächst niederschreiben.

Tagesaufgabe(n)
Papierkram mit Amt Züssow klären – gleich nach dem Aufstehen erledigt
Nagelstudio – fertig
Taschen packen für Montag – Viel Essen eingepackt
High Five der Woche – Spät, aber immerhin

Und wie weit gekommen?
Natürlich war ich nicht wirklich im Nagelstudio, sondern habe meine eigenen, schon recht langen Nägel lackiert und mit Stickern beklebt. Heute ist auf meinen Händen der Herbst eingezogen.

Die Hexenkiste ist fast leer. Tolle Malutensilien habe ich darin gefunden, die ich morgen mit zur Arbeit nehmen und demnächst dort ausprobieren will.
Als RoHen kam, haben wir noch gekocht. Blumenkohl, Kartoffeln und Hühnchen. Der Sohn kam vorbei und bekam auch eine Portion ab.
Später zogen wir noch einmal los, Mondfinsternis anschauen.
Schön war’s.

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