Bis drei Uhr nachts…

…saß ich hier in meinem gemütlichen Hinterzimmer und schrieb an meinem Märchen. Dann wanderte ich heimwärts. Die Luft war klar und kühl und feucht. Es roch nach Frühling. Halb vier lag ich im Bett und war so aufgedreht, dass ich am liebsten wieder aufgestanden wäre und weitergeschrieben hätte, denn ich bin noch nicht fertig. Dafür wird es aber auch wieder eine schöne Geschichte.
Jetzt bin ich wieder hier im Lädchen, lange vor der Öffnungszeit, nach vier Stunden Schlaf und einer ausgiebigen Dusche. Der erste Milchkaffee dampft in meiner riesengroßen Tasse, der Rechner schnurrt. Der Tag beginnt vergnüglich.
Müde bin ich, klar. Aber das macht nichts, denn jetzt tauche ich wieder ein in die verschneite Bergwelt des schwarzen Waldes und begleite Lehila auf ihrer Suche nach dem Frühling. Da muss ich meine Sinne beisammen haben, damit dem Mädchen kein Leid geschieht.
Bis später dann.

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